1. November
Hamm im 2. Weltkrieg
- 1944: Der Verschiebebahnhof von Hamm wird Ziel eines alliierten Luftangriffs.
Ereignisse
Politik
- 2020: Marc Herter (SPD) tritt sein Amt als Oberbürgermeister der Stadt Hamm an. Er löste Thomas Hunsteger-Petermann nach über 21 Amtsjahren ab.
Verwaltung
- 1863: Das Amt Heessen wird aufgelöst und dem Amt Ahlen zugeschlagen. [1]
- 1964: Dr. Ing. Hanns-Thomas Hollatz tritt das Amt des Stadtbaurats in Hamm an.
Bergbau
- 1973: Die Zeche in Werne wird mit der Zeche Heinrich Robert zu einem Verbundbergwerk zusammengeschlossen. [2]
Soziales
- 1931: Der Neubau des Säuglingsheims an der Werler Straße wird eingeweiht.
Bildung
- 1908: Die höhere Mädchenschule wird als höhere Lehranstalt anerkannt und schulaufsichtsrechtlich dem Provinzial-Schulkollegium unterstellt. Aus ihr entwickelt sich das Beisenkamp-Gymnasium.
Kultur
- 1949: Die Theaterbühne des Saalbaus in Bockum-Hövel ist renoviert worden und wird wiedereröffnet.
Religion
- 1956: Heinz Hirschfelder wird neuer Pfarrer der evangelischen Christuskirche im Hammer Westen.
Geboren
- 1741: Theodor Friedrich Stange wird in Osternienburg in Anhalt-Köthen geboren. Er wird später Direktor des Gymnasiums in Hamm.
Gestorben
- 1647: Heinrich Wuesten stirbt in Münster. Er war zeitweilig Guardian des Franziskaner-Klosters in Hamm.
- 1809: Karl Anton Goldstein, Pfarrer in Heessen
- 1989: Franz Thöne, Ehrendechant des Dekanats Hamm
Verordnungen
- 2011: In Hamm wird das Glasverbot in der Innenstadt eingeführt.
Anmerkungen
Kalender für die Startseite
- vor 77 Jahren
- 1949 der Saalbau in Bockum-Hövel nach Renovierung wiedereröffnet.
- vor 15 Jahren
- wird 2011 in Hamm das Glasverbot in der Innenstadt eingeführt.