1968

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Hamm wurde vor 742 Jahren gegründet.


Ereignisse

Verwaltung

Politik

  • Bei der Sonderkommunalwahl in Hamm am 10. März, die aufgrund der Eingemeindungen von Berge, Westtünnen und Wiescherhöfen notwendig war, gewinnt die CDU 47,14% der Wählerstimmen und damit die absolute Mehrheit der Mandate im neuen Rat der Stadt Hamm. Die SPD kommt auf 37,38%, die FDP auf 6,27% und die NPD auf 5,99% der Wählerstimmen. Sitzverteilung im Rat: CDU 22 Sitze, SPD 17 Sitze, FDP und NPD jeweils 2 Sitze.

Verkehr

  • Die Eisenbahnstrecke von Hamm nach Hannover wird elektrifiziert. [1]

Bergbau

Bildung

  • Der Leiter des Gymnasiums Hammonense gibt auf einer Pressekonferenz bekannt, dass eine Zweigstelle des Gymnasiums errichtet werden soll. Aus dieser Zweigstelle entwickelt sich das Galilei-Gymnasium.
Bierdeckel Kloster eckig 26.jpg

Kultur

  • Vom 28. Januar bis zum 25. Februar zeigt das Gustav-Lübcke-Museum in einer Ausstellung Ölbilder, Mischtechniken, Gouachen und Handzeichnungen von Norbert G. Hartmann.
  • Vom 3. Juni bis 1. September führt de Waldbühne Heessen das Stück Das Wirtshaus im Spessart auf.

Religion

  • An der Kreuzkirche wird Pfarrerin Dorothea Richter zur Pfarrerin des 1. Bezirkes ernannt.[3]

Bildung

  • Der Kultusminister des Landes NRW genehmigt am 16. Juli die Errichtung einer Realschule in Uentrop, das damals noch zum Kreis Unna gehörte.

Einzelnachweise

  1. Markus Meinold: Bahnhof Hamm (Westf). Die Geschichte eines Eisenbahnknotens. Hövelhof 2004. S. 30
  2. Peter Voß: Die Zechen in Hamm. Werne 1994. S. 24
  3. Zeittafel, zusammengestellt von Pfarrer Hans Witt.WA vom 18.2.2012