1627

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Hamm wurde vor 401 Jahren gegründet.

Hamm im 30jährigen Krieg

  • Der Graf von Pfalz-Neuburg lässt den durch die Bürger gewählten Rat der Stadt Hamm absetzen und die beiden römisch-katholischen Bürger, den Färber Erasmus Schmid und den Bäcker Wilhelm Wihoff, zu Bürgermeistern ernennen.[1]

Verkehr

  • Von durchfahrenden Wagen auf der Werlerstraße wird ein Wegegeld erhoben. [2]

Wirtschaft

  • Chiliana von Brabeck, Witwe von Beverförde, verschreibt am 1. Februar an die Eheleute Bernhardt Menßman und Agnes von der Ruhr (Rhur) zu Münster gegen eine Anleihe von 200 Taler 12 Taler Jahresrente aus ihren sämtlichen Gütern. Mit ihr unterschreibt ihr ältester Sohn Bernhard von Beverförden, Domherr zu Münster. [3]
  • Leutnant Heinrich von der Heesse zum Hundelinghof verschreibt am 28. September der Margret Suidholt, Witwe des Hammer Bürgers und Ratsverwandten Johann Bodeker eine jährliche Rente von 30 Reichstalern. [4]

Religion

  • Der Pfalz-Neuburgische Richter Richelmann unternimmt einen gegenreformatorischen Vorstoß, indem er ab dem 28. März festlegt, dass alle Aposteltage und die von der katholischen Kirche festgelegten Engel- und Heiligentage als Feiertage zu begehen sind. Der Rat der Stadt Hamm und die Richtleute protestieren erfolgreich gegen diesen Erlass.

Trauungen

Gestorben

Anmerkungen

  1. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  2. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  3. vgl. Urkunde 1627 Februar 1
  4. vgl. Urkunde 1627 September 28