1617

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Hamm wurde vor 391 Jahren gegründet.

Ereignisse

  • Die Stadt Hamm wird von der Pest heimgesucht.

Justiz

  • Am 30. Mai überschreibt der Richter zu Hamm, Arnoldt Langeschede, dem Degenhard Neuwehoff eine Rentenverschreibung des Goddert Harmen zu Horne vom 10. April 1585. [1]
  • Johann Christoph von Beverförde zu Oberwerries und Gerbrig von Willich, Witwe Harmen zu Horne, protestieren in einem Brief vom 14. September gegen Jagdübergriffe des Eberhard Bischoping zur Geist. [2]

Wirtschaft

  • Gerberga von Wylach, Witwe Harmen zu Horne, fordert am 18. Januar Sidonia Margarethe von Fürstenberg auf, sie in der Schafhude nicht zu beschneiden. [3]
  • Die Familie von der Recke zu Caldenhof verkauft am 29. September den Vormündern der Enkel des Anton Grevinghoff, Stefan Sutholt und Wennemar Bödeke, Ratsverwandtem bzw. Bürger zu Hamm, eine jährliche Rente von 60 Reichstalern für ein Kapital von 1000 Reichstalern. [4]
  • Am 6. Oktober wechseln Dietrich von Neheim zu Oberwerries und Sydonia Margarethe von Fürstenberg, Witwe Torcks zu Horne, Eigenhörige. [5]
  • Wegen rückständiger Zinszahlungen aus einer Rentenverschreibung des Goddert Harmen zu Horne lässt sich Degenhard Neuhoff am 22. November durch den Hammer Richter Arnold Langeschede in die Hornischen Märkischen Güter immittieren (d.h. einzuweisen). [6]
  • Jobst VII. von der Recke erwirbt für Haus Heessen den Hof Linnemann in Heessen.[7]
  • Auf Betreiben von Jobst VII. von der Recke wird den Hammer Bürgern die Ausfuhr ihres Bieres, dem berühmten Keut, in das Münsterland verboten. [8]

Trauungen

Anmerkungen

  1. vgl. Urkunde 1617 Mai 30
  2. vgl. Urkunde 1617 September 14
  3. vgl. Urkunde 1617 Januar 18
  4. vgl. Urkunde 1617 September 29
  5. vgl. Urkunde 1617 Oktober 6
  6. vgl. Urkunde 1617 November 22
  7. Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 37
  8. Datenchronik Stadtarchiv Hamm