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Brüderstraße 19 (historisch)

Aus HammWiki
Brüderstraße 19 (um 1961)

Die historische Adresse Brüderstraße 19 gehört heute zum Areal der Brüderstraße 21. Eine Abbildung von 1961 zeigt das Haus.

Geschichte der Hausstätte

Das Haus Brüderstraße 19 befand sich auf der alten Hausstätte Nro 256 in der Osthofe. Es war vom Stadtbrand von 1734 betroffen.

Eigentümer

Anzeige der Fa. J. Rothschild & Co. (1886)
oo 1785[1] Elisabeth Steinfort[2] aus Werne
oo Helene Kamp (1798-1860[4])
oo 1870[7] Jeanette Heilbronn (1845-1927[8])

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Anmerkungen

  1. Vgl. 1785 (Trauregister); dort: Tillman / Stenwerts
  2. Die aus Werne stammende Familie Steinfurt, Steinfort ist in Hamm mehrfach nachweisbar; vgl. Martin-Luther-Straße 20
  3. Sein Grabmal befindet sich auf dem jüdischen Teil des Ostenfriedhofs; Elke Hilscher: "...die Liebe kann nicht untergehen..." Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern. Photographie: Heinz Feußner, Hamm 1994, S. 270f., Nr. 172)
  4. Ihr Grabmal befindet sich auf dem jüdischen Teil des Ostenfriedhofs; Elke Hilscher: "...die Liebe kann nicht untergehen..." Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern. Photographie: Heinz Feußner, Hamm 1994, S. 268f, Nr. 177)
  5. Ihr Grabmal befindet sich auf dem jüdischen Teil des Ostenfriedhofs; Elke Hilscher: "...die Liebe kann nicht untergehen..." Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern. Photographie: Heinz Feußner, Hamm 1994, S. 274f., Nr. 146)
  6. Sein Grabmal befindet sich auf dem jüdischen Teil des Ostenfriedhofs; Elke Hilscher: "...die Liebe kann nicht untergehen..." Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern. Photographie: Heinz Feußner, Hamm 1994, S. 291, Nr. 45)
  7. Vgl. 1870 (Trauregister)
  8. Ihr Grabmal befindet sich auf dem jüdischen Teil des Ostenfriedhofs; Elke Hilscher: "...die Liebe kann nicht untergehen..." Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern. Photographie: Heinz Feußner, Hamm 1994, S. 291, Nr. 45)

Literatur

  • Andreas Schulte: Häuserbuch der Stadt Hamm, unveröffentlichtes Manuskript, Nro 256.
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