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1358

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Hamm wurde vor 132 Jahren gegründet.

Militär

Justiz

Wirtschaft

  • Der Pfarrer von Hövel bestätigt am 6. Februar den Empfang von 60 Mark Denaren Hammer Währung, mit denen er einen Hof zu Wilshorst gekauft hat. [3]
  • In einer Rentenverschreibung vom 28. Mai tritt der Knappe Godeke von Sümmern als Bürge und Burgmann zu Mark auf. [4]
  • Randolf Hake, Richter zu Hamm, bezeugt am 2. August, dass vor ihm Christina, Ehefrau des Lambert von Herbern (Herborne), ihr gemeinsames Gut zu Wilsthorst im Kirchspiel Heessen dem Pfarrer von Hövel und seiner Kirche aufgelassen hat. [5]
  • Lambert von Herbern überlässt am 9. August seiner Mutter Hasecke von Vechtorpe das Albertsgut zu Frielick, das ihr sein Vater Rotger von Herbern zur Morgengabe gegeben hatte. [6]
  • Mit einer Urkunde vom 3. September erlaubt Graf Engelbert III. von der Mark den Hammer Bürgern, jede Mark Rente für 12 Mark Dortmunder Pfennige zurückzukaufen. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben die Renten seiner Kirche in Hamm und seiner Kapelle seines Hofes in Hamm.[7] Die Urkunde hat den Wortlaut: [8]

Wii Engelbracht, greve thor Marke bekennet in dessen openen breyve, dat wii hebbet ghekart und gheven und ghevet in dessen breyve unsen leyven burgheren thom Hamme desse ghenade, also dat zey mughen wederkoepen eyne juwelike mark geyldes vor twelf mark guder alynghen dortmunddescher pennynghe, sunder, alleyne utghesproken der gulde, dar unse kergke thom Hamme und unse kapelle up unsem hoeve thom Hamme tho desser tiid zynt mede bewedemet, doe desse breyf ghgheven is, der gulde zal men nicht wederkoepen, dan al andere gulde magh men wederkoepen als hyr vorghescreven is. In testimonium premissorum nostrum sigillum presentibus est appensum. Datum anno Domini millisimo trecentesimo quinquagesimo octavo feria secunda proxima ante festum nativitatis Marie virginis gloriose.

Religion

  • Margareta von Witten (Wittene) wird als Äbtissin des Klosters in Kentrop erwähnt. [11]

Anmerkungen

  1. vgl. Urkunde 1358 August 2
  2. vgl. Urkunde 1358 August 2
  3. vgl. Urkunde 1358 Februar 6
  4. vgl. Urkunde 1358 Mai 28
  5. vgl. Urkunde 1358 August 2
  6. vgl. Urkunde 1358 August 9
  7. vgl. Urkunde 1358 September 3
  8. zitiert nach Overmann 1902, S. 8-9
  9. vgl. Urkunde 1358 September 17
  10. Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 117
  11. vgl. Urkunde 1358 Februar 6