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1361

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Hamm wurde vor 125 Jahren gegründet.

Urkunde aus dem Jahr 1361 im Bestand des Archivs der Hansestadt Lübeck

Justiz

Wirtschaft

  • Bürgermeister und Rat von Hamm ersuchen am 2. Januar den Rat der Stadt Lübeck, die Güter des verstorbenen Lubbertus de Lozynghen und dessen Bruder Gottfried, dem auch die übrigen Geschwister ihren Anteil überlassen haben, verabfolgen zu lassen. [2]
  • Der Knappe Albert von Hövel tauscht sein Eigentum am Mollenhove in Geinegge im Kirchspiel Hövel gegen den Hof Nederen Asbeck in Heessen mit der Äbtissin von Freckenhorst. Er wird überdies mit dem Mollenhove belehnt, so wie er vorher mit Nederen Asbeck belehnt war. In der Urkunde werden neben Albert von Hövel seine Frau Gertrud sowie deren Kinder Albert, Johann, Arnold, Walter, Gerlach, Heidenreich, Diederich, Hermann, Vormeke und Gertrud erwähnt.[3]

Religion

  • In einer Urkunde vom 11. März wird die Belastung des Hofs Dahlbockum in Bockum zu Gunsten des Marienaltars in Heessen erwähnt (je zwei Malter Roggen und Gerste).
  • Johann von Berstrate, Knappe, schenkt am 4. April mit Zustimmung seiner Erben zu seinem, seiner Ehegattin und seiner Voreltern Seelenheil der Marienkapelle in Ermelinghof (Emelrinchove) zur Beleuchtung die Einkünfte eines Talentes Wachs, die jährlich am Feste des Erzengels Michael aus seinem Kotten, genannt Schumeketels Kotten und im Kirchspiel Hövel (Hovele) gelegen, auf dem Hintse lebt, auszuheben sind. [4]

Anmerkungen

  1. Emil Steinkühler. Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952. S. 168
  2. vgl. Urkunde 1361 Januar 2
  3. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  4. vgl. Urkunde 1361 April 4