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Anfang November 2022, nach der Sondierung auf Kampfmittel, sollten ursprünglich die Gründungsarbeiten für den Neubau beginnen. Der Brecher, der die abgebrochene Fassade der Ritter-Passage weiter zerkleinern sollte, konnte jedoch erst ab dem 23. November zum Einsatz kommen. Aufgrund des Grundwasserspiegels hatte man die einstige Tiefgarage mit Bauschutt verfüllen müssen, bis mit den Stützwänden für den Neubau begonnen werden sollte.<ref>Frank Osiewacz: [https://web.archive.org/web/20230201003837/https://www.wa.de/hamm/westeil-der-ritterpassage-in-hamm-ist-nach-abbruch-pulverisiert-91925522.html ''Westlicher Teil der Ritterpassage „pulverisiert“'']. In: wa.de vom 19. November 2022 [Memento im Internet Archive].</ref> Anfang Januar 2023 war geplant, mit dem Erdaushub für die Baugrube zu beginnen; nach den Weihnachtsferien sollten dazu die Archäologen das Feld sichten, hatte Fokus Development ursprünglich verlautbart. Je nach Fundsituation war Ende März 2023 als Zielmarke für die komplett ausgehobene Baugrube gesetzt. | Anfang November 2022, nach der Sondierung auf Kampfmittel, sollten ursprünglich die Gründungsarbeiten für den Neubau beginnen. Der Brecher, der die abgebrochene Fassade der Ritter-Passage weiter zerkleinern sollte, konnte jedoch erst ab dem 23. November zum Einsatz kommen. Aufgrund des Grundwasserspiegels hatte man die einstige Tiefgarage mit Bauschutt verfüllen müssen, bis mit den Stützwänden für den Neubau begonnen werden sollte.<ref>Frank Osiewacz: [https://web.archive.org/web/20230201003837/https://www.wa.de/hamm/westeil-der-ritterpassage-in-hamm-ist-nach-abbruch-pulverisiert-91925522.html ''Westlicher Teil der Ritterpassage „pulverisiert“'']. In: wa.de vom 19. November 2022 [Memento im Internet Archive].</ref> Anfang Januar 2023 war geplant, mit dem Erdaushub für die Baugrube zu beginnen; nach den Weihnachtsferien sollten dazu die Archäologen das Feld sichten, hatte Fokus Development ursprünglich verlautbart. Je nach Fundsituation war Ende März 2023 als Zielmarke für die komplett ausgehobene Baugrube gesetzt. | ||
Bis in den Herbst 2024 zeigte sich jedoch anschließend kein Fortschritt | Bis in den Herbst 2024 zeigte sich jedoch anschließend kein Fortschritt: Weder war die Baugrube ausgehoben, noch war die Fassade des Ostflügels wiederhergestellt. Hintergrund war offenbar, dass Fokus Development und das ursprünglich beauftragte Architekturbüro nicht mehr zusammenarbeiten wollten. Nach Berichten des [[WA]] kam es daher auch zu juristischen Streitigkeiten.<ref>Frank Osiewacz: [https://web.archive.org/web/20240118115049/https://www.wa.de/hamm/wie-geht-es-an-der-ritterpassage-weiter-investor-und-architekten-streiten-b-tween-92525247.html ''Wie geht es an der Ritterpassage weiter? „B-Tween“-Investor und Architekten streiten'']. In: wa.de vom 17. September 2023 [Memento im Internet Archive].</ref> Mitte Oktober gab Fokus Development nach Anfrage des WA preis, dass die Fassadengestaltung des B-Tween nach der Beauftragung des neuen Architekturbüros, der aib GmbH aus Duisburg, noch einmal überarbeitet werden müsse. Die übrigen Konzepte für den Neubau bleiben bestehen.<ref>Frank Osiewacz: [https://www.wa.de/hamm/nach-architektenwechsel-dritte-fassade-fuers-tween-in-hamm-92569910.html ''Dritte Fassade fürs „B-tween“ in Hamm - Teilweise neue Planung'']. In: wa.de vom 11. Oktober 2023.</ref> | ||
=== Bau (2024–2026) === | === Bau (2024–2026) === | ||