1777

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Hamm wurde vor 551 Jahren gegründet.

Verwaltung

  • Für die Aufteilung der Westenfeldmark wird eine Teilungskommission eingesetzt. Der von der Kommission zu erstellende Teilungsplan kommt allerdings erst nach fünfjähriger Arbeit zu stande. [1]

Wirtschaft

  • Am 31. März erhält das kombinierte Glaser- und Anstreicher-Gewerk in den 10 Städten der Grafschaft Mark nördlich der Ruhr Privilegien und Gildebrief. [2]
  • Wegen der Verteilung der Weideländereien im Amt Rhynern zwischen den Berechtigten kommt es zu Protesten. Am 22. April wird von der zuständigen Berliner Behörde mitgeteilt, dass auch die Weideländereien aufzuteilen seien.[3]
  • Auf den 6. Mai datiert die Deelenbalken-Inschrift im Haus Martin-Luther-Straße 11, die auf die Erbauer Diedrich Wilhem Callwei und Clara Catharina Oesenhaus hinweist. Der Balken mit Inschrift wurde am 2. Februar 1932 entdeckt.[4]
  • Der Bäcker und Brauer Franz Borberg (1736-1819) kauft das Haus Weststraße 13 für 100 Stück Dukaten vom Regimentsquartiermeister Henrich Diedrich Bilefeld.
  • Die Armenverwaltung der Stadt Hamm verkauft das spätere Anwesen Herringer Weg 1 an Brüügemann genannt Geistschulze. [5]
  • Johann Bernhard Stuniken erbaut die Mehlmühle am Nordentor (Hausnummer 212 1/4).[6]

Religion

Geboren

Trauungen

Anmerkungen

  1. Andreas Skopnik: Aus den Anfängen des Hammer Westens. In: Hammer Westen. Hamm 1991. S. 15-18
  2. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  3. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  4. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  5. Datenchronik Stadtarchiv Hamm
  6. Datenchronik Stadtarchiv Hamm