Urkunde 1296 November 18
Erscheinungsbild
Theodericus Graf von Limburg überträgt am 18. November 1296 nach dem Verzicht des Ritters Engelbert von Herborne und dessen Sohn Conrad das Gut zu Tetinchusen an der Kloster Kentrop.
Als Zeugen treten auf:
- Pulcian, Ritter
- Engelbert de Lon, Ritter
- Otto de Dalbuchem
- Borchard de Hesnen (Heessen)
- Have, Richter (judex)
- Arnoldus de Altena, Ritter
- Peis de Dinche (Dinker), Ritter
- Godico fili pulician (Sohn des Pulcian), Ritter
- Fredericus Toric
- Sicghe,
- Engelbertus de Cortincdorpe
- Ludgerus de Vnedorp (Uentrop), Vicejudex
- Glacus de Sumeren
- Hartlevus
Wortlaut
Die Urkunde ist in lateinischer Sprache verfasst und wird nach WUB Band 7 (S. 1141) zitiert: [1]
[in Arbeit]
Übersetzung
Ins Deutsche übersetzt lautet der Urkundentext wie folgt:
[in Arbeit]
Datierung
Die lateinische Jahreszahl "m cc nonagesimo sxto" der Urkunde ist zu 1296 aufzulösen. Die Wendung "in octava bti martini" verweist auf den Oktavtag nach dem Hochfest des heiligen Martin (11.11.), also auf den 18. November. ´
Quelle
Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 67, pag. 37 [2]
Literatur
- Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901
Anmerkungen
- ↑ Westfälisches Urkundenbuch. Band 7. Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200-1300. Münster 1901
- ↑ als Digitalisat einsehbar unter www.archive.nrw.de