Widumstraße 21
Das Nachkriegsgebäude Widumstraße 21 (Eckhaus zur Antonistraße) befindet sich auf der Hausstätte mit der alten Nro 343. Es grenzt unmittelbar an das Stunikenhaus. Auf der Abbildung von 1930 ist der Vorkriegszustand gut zu erkennen.

Geschichte der Hausstätte
Nach dem Stadtbrand von 1741 ließ Schreiner Melchior Wilde, der die Brandstelle käuflich erworben hatte, das Haus neu errichten. Ab 1958 ist Alfred Dierkes als Eigentümer ausgewiesen. Vor 1970 erwarb er zudem die Widumstraße 23. Hier befand sich langjährig die Bastlerzentrale.
Eigentümer
- oo 1770[1] Anna Christina Wilde (ca. 1732- )
- oo Caroline Tellier
- oo 1822[2]: Christiane Grüne (1801- )
- oo Henriette Schulze-Berge aus Berge
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- (M) 1886/1903: Fritz Blüggel, Schreinermeister
Anmerkungen
- ↑ Vgl. 1770 (Trauregister); dort: Jacobus Theunesen / Wilde
- ↑ Vgl. 1822 (Trauregister)
- ↑ AB 1892/95: Wwe Henrich Schwenke
- ↑ AB 1958/67: Korbflechter; AB 1972/76: Bastlerbedarf
Literatur
- Andreas Schulte: Häuserbuch der Stadt Hamm, unveröffentlichtes Manuskript, Nro 343.