Urkunde 1361 September 14: Unterschied zwischen den Versionen
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Albrecht Berchof verkauft am 14. September 1361 der Witwe des Johan Vrighe und deren Kindern einen Kotten beim Northove mit achtzehn Scheffeln Land. Er lässt den Kotten vor dem Freigrafen Gobele van Hilbecke des Grafen von der Mark auf. | [[Datei:Kloster Kentrop Kirche und Vorderseite Klosterflügel LAV NRW W W051 Karten A Nr. 6532 - CC-BY-SA.jpg|thumb|right|Kloster Kentrop, Kirche und Vorderseite eines Klosterflügels (1809)]] | ||
Albrecht Berchof verkauft am [[14. September]] [[1361]] der Witwe des Johan Vrighe und deren Kindern einen Kotten beim Northove mit achtzehn Scheffeln Land. Er lässt den Kotten vor dem Freigrafen Gobele van Hilbecke des Grafen von der Mark auf. | |||
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Der Urkundentext ist durch eine Abschrift von Kindlinger erhalten. Die Manuskripte von Kindlinger werden vom Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen als Digitalisate online zur Verfügung gestellt. Aus diesen wird die Urkunde hier zitiert: | |||
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Aktuelle Version vom 12. Januar 2026, 17:59 Uhr

Albrecht Berchof verkauft am 14. September 1361 der Witwe des Johan Vrighe und deren Kindern einen Kotten beim Northove mit achtzehn Scheffeln Land. Er lässt den Kotten vor dem Freigrafen Gobele van Hilbecke des Grafen von der Mark auf.
Wortlaut
Der Urkundentext ist durch eine Abschrift von Kindlinger erhalten. Die Manuskripte von Kindlinger werden vom Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen als Digitalisate online zur Verfügung gestellt. Aus diesen wird die Urkunde hier zitiert:
Datierung
Die lateinische Jahreszahl "millesimo ccc LX pmo" der Urkunde ist zu 1361 aufzulösen. Die Wendung "fia ttia post nativitatem vigs marie" verweist auf den Dienstag nach dem Hochfest Marien Geburt. Letzteres wird am 8. September begangen und fiel im Jahr 1361 auf einen Mittwoch, sodass sich als Datum der Urkunde der 14. September 1361 ergibt.
Quelle
Kindlinger: Zisterzienserinnenkloster Kentrop bei Hamm (Abschriften von Urkunden aus dem Klosterarchiv), Nr. 202, pag. 105 [1]
Siehe auch
Anmerkungen
- ↑ als Digitalisat einsehbar unter www.archive.nrw.de