Haus Haaren: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
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Das Haus Haaren war vom 14. bis 17. Jahrhundert im Besitz zweier Familien, nämlich der Familien Harmen und von der Recke. Erst mit Konrad von der Recke, der 1621 Gerberga von Wylich, die Witwe des Johann Wilhelm Harmen, heiratete, wurden beide Teile des Hauses wieder vereint.<ref> Richtering 1976, S. 132.</ref> 1839 war Haus Haaren größtenteils eingefallen.<ref>Richtering 1976, S. 133.</ref>, 1851 bereits abgebrochen.<ref>Essellen 1851, S. 146.</ref>
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Das Haus Haaren war vom 14. bis 17. Jahrhundert im Besitz zweier Familien, nämlich der Familien Harmen und von der Recke. Erst mit Konrad von der Recke, der 1621 Gerberga von Wylich, die Witwe des Johann Wilhelm Harmen, heiratete, wurden beide Teile des Hauses wieder vereint.<ref> [[Literatur|Richtering 1976]], S. 132.</ref> 1839 war Haus Haaren größtenteils eingefallen.<ref>[[Literatur|Richtering 1976]], S. 133.</ref>, 1851 bereits abgebrochen.<ref>Essellen 1851, S. 146.</ref>
  
 
=== Familie Harmen ===
 
=== Familie Harmen ===

Aktuelle Version vom 20. April 2011, 21:38 Uhr

Grabmal der Katharina Harmen in der Agneskirche 2008

Haus Haaren (auch Horne) war ein Herrenhaus im Stadtbezirk Uentrop (Stadtteil Haaren).

Geschichte

Das Haus Haaren war vom 14. bis 17. Jahrhundert im Besitz zweier Familien, nämlich der Familien Harmen und von der Recke. Erst mit Konrad von der Recke, der 1621 Gerberga von Wylich, die Witwe des Johann Wilhelm Harmen, heiratete, wurden beide Teile des Hauses wieder vereint.[1] 1839 war Haus Haaren größtenteils eingefallen.[2], 1851 bereits abgebrochen.[3]

Familie Harmen

Grabplatten der Familie Harmen, nämlich der Eheleute Dietrich Harmen († 1589) und Margarethe geb. Droste-Vischering († 1585) sowie Tochter Katharina Harmen († 1580), haben sich in der St. Agneskirche erhalten.[4]

Anmerkungen

  1. Richtering 1976, S. 132.
  2. Richtering 1976, S. 133.
  3. Essellen 1851, S. 146.
  4. Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 43. Stadt Hamm, Münster 1936, Nachdruck Warburg 1994, S. 124 und 126; vgl. Peter 1922, S. 219.

Literatur

  • Essellen 1851, S. 145f.
  • Heinrich Peter: Haaren, in: Heimatbuch Kreis und Stadt Hamm, Hamm 1922, S. 218f.
  • Helmut Richtering: Adelssitze und Rittergüter im Gebiet der Stadt Hamm, in: 750 Jahre Stadt Hamm, Hamm 1976, S. 132f.