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Ludimagistri: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Ludimagister''' (lat.; Plural '''Ludimagistri''') wurde in den Kirchenbüchern die Lehrer an einer Elementarschule bezeichnet. der '''Ludimagister''' besaß keine akademische Ausbildung und war häufig auf einen Nebenerwerb als Handwerker angewiesen. In Hamm taucht diese Berufsbezeichnung z. B. im Kirchenbucheintrag des katholischen Elementarschullehrers [[Johann Dreimann]] auf.
Als '''Ludimagister''' (lat.; Plural '''Ludimagistri''') wurde u.a. in den Kirchenbüchern der Lehrer an einer Elementarschule bezeichnet. Der '''Ludimagister''' besaß keine akademische Ausbildung und war häufig auf einen Nebenerwerb als Handwerker angewiesen. In Hamm taucht diese Berufsbezeichnung z. B. im Kirchenbucheinträgen der katholischen Elementarschullehrer [[Johann Dreimann]] (1766) oder [[Theodor Franz Steinau]] (1793, 1799) auf.


[[Kategorie:Wörter und Sachen aus Hamm (800 bis 1800)]]
[[Kategorie:Wörter und Sachen aus Hamm (800 bis 1800)]]

Aktuelle Version vom 12. Oktober 2025, 16:44 Uhr

Als Ludimagister (lat.; Plural Ludimagistri) wurde u.a. in den Kirchenbüchern der Lehrer an einer Elementarschule bezeichnet. Der Ludimagister besaß keine akademische Ausbildung und war häufig auf einen Nebenerwerb als Handwerker angewiesen. In Hamm taucht diese Berufsbezeichnung z. B. im Kirchenbucheinträgen der katholischen Elementarschullehrer Johann Dreimann (1766) oder Theodor Franz Steinau (1793, 1799) auf.

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