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Beverförder Hof: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Elverfeld-gen-Beverförde-Werries-Wappen.jpg|thumb|right|Wappen der Familie von Eleverfeld gen. Beverförde-Werries]]
Der '''Beverförder Hof''', bzw. Hof der Freiherrn von Elverfeld genannt von Beverförde-Werries, war ein Adelspalais in Münster und gilt als das Musterbeispiel für einen frühbarocken Adelsbau. Mehrere in der Folgezeit entstandene Höfe sind an seiner französisch bzw. holländisch inspirierten dreiflügeligen Bauweise orientiert. Der Hof wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und 1945 bis auf den nördlichen Flügel abgerissen und neu überbaut. Heute ist in dem Restgebäude in der Königsstraße 46 eine Bank untergebracht.
Der '''Beverförder Hof''', bzw. Hof der Freiherrn von Elverfeld genannt von Beverförde-Werries, war ein Adelspalais in Münster und gilt als das Musterbeispiel für einen frühbarocken Adelsbau. Mehrere in der Folgezeit entstandene Höfe sind an seiner französisch bzw. holländisch inspirierten dreiflügeligen Bauweise orientiert. Der Hof wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und 1945 bis auf den nördlichen Flügel abgerissen und neu überbaut. Heute ist in dem Restgebäude in der Königsstraße 46 eine Bank untergebracht.



Version vom 10. Februar 2026, 15:53 Uhr

Wappen der Familie von Eleverfeld gen. Beverförde-Werries

Der Beverförder Hof, bzw. Hof der Freiherrn von Elverfeld genannt von Beverförde-Werries, war ein Adelspalais in Münster und gilt als das Musterbeispiel für einen frühbarocken Adelsbau. Mehrere in der Folgezeit entstandene Höfe sind an seiner französisch bzw. holländisch inspirierten dreiflügeligen Bauweise orientiert. Der Hof wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und 1945 bis auf den nördlichen Flügel abgerissen und neu überbaut. Heute ist in dem Restgebäude in der Königsstraße 46 eine Bank untergebracht.

Der Adelshof wurde von 1699 bis 1702 von Gottfried Laurenz Pictorius für Bernhard Engelbert Christian von Beverförde zu Werries errichtet. Das Stadtpalais französischer Art hat einen hufeisenförmigen Grundriss, öffnet sich zur Straße und ist durch eine Mauer mit einem hohen Eisengitter abgesperrt.

Literatur

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