Monika Simshäuser: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Monika Simshäuser kam am 23. August 1951 in Bochum zur Welt. 1956 zog sie mit ihren Eltern nach Hamm-[[Heessen]]. Sie besuchte zuerst die evangelische Grundschule Heessen (heute Martin-Luther-Schule). Danach ging sie auf die Realschule der Stadt Heessen und besuchte den Aufbauzweig des städtischen Einsteingymnasiums in Dortmund, da Heessen kein öffentliches Gymnasium hatte.
Monika Simshäuser kam am 23. August 1951 in Bochum zur Welt. 1956 zog sie mit ihren Eltern nach Hamm-[[Heessen]]. Sie besuchte zuerst die evangelische Grundschule Heessen (heute Martin-Luther-Schule). Danach ging sie auf die Realschule der Stadt Heessen und besuchte den Aufbauzweig des städtischen Einsteingymnasiums in Dortmund, da Heessen kein öffentliches Gymnasium hatte.


Durch ihren Vater,[[Helmut Simshäuser]], ein Mann des Bergbaus (Betriebsführer der Zeche Sachsen) und später Bürgermeister der Stadt Heessen, kam sie mit Politik in Berührung. Schon im Alter von 17 Jahren war sie Juso-Vorsitzende, mit 23 Jahren zur damaligen Zeit die jüngste Ortsvereinsvorsitzende Nordrhein-Westfalens.
Durch ihren Vater, [[Helmut Simshäuser]], ein Mann des Bergbaus (Betriebsführer der Zeche Sachsen) und später Bürgermeister der Stadt Heessen, kam sie mit Politik in Berührung. Schon im Alter von 17 Jahren war sie Juso-Vorsitzende, mit 23 Jahren zur damaligen Zeit die jüngste Ortsvereinsvorsitzende Nordrhein-Westfalens.


Sie machte ihr Abitur mit 18 am Einstein-Gymnasium in Dortmund und studierte danach in der Ruhrgebietsstadt. Monika Simshäuser ist ein musikbegeisterter Mensch und spielte während ihrer Schulzeit Orgel und sang in der Rockband ihres Bruders. Außerdem tanzte sie früher Ballett und spielte Tennis beim [[SCE Heessen]].
Sie machte ihr Abitur mit 18 am Einstein-Gymnasium in Dortmund und studierte danach in der Ruhrgebietsstadt. Monika Simshäuser ist ein musikbegeisterter Mensch und spielte während ihrer Schulzeit Orgel und sang in der Rockband ihres Bruders. Außerdem tanzte sie früher Ballett und spielte Tennis beim [[SCE Heessen]].
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Im Rat der Stadt Hamm war sie Vorsitzende des Kinder und Jugendhilfeausschusses, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische und kulturpolitische Sprecherin der SPD Ratsfraktion. Sie war von 2008 bis 2013 Vorsitzende der Hammer Sozialdemokraten, deren Vorstand sie seit 1975 ununterbrochen angehörte. Auch ihrem Heimatortsverein ist Hamms führende Genossin noch immer verbunden und gehört dem Vorstand an. Seit 2009 ist sie Vorsitzende des Kulturauschusses.  
Im Rat der Stadt Hamm war sie Vorsitzende des Kinder und Jugendhilfeausschusses, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische und kulturpolitische Sprecherin der SPD Ratsfraktion. Sie war von 2008 bis 2013 Vorsitzende der Hammer Sozialdemokraten, deren Vorstand sie seit 1975 ununterbrochen angehörte. Auch ihrem Heimatortsverein ist Hamms führende Genossin noch immer verbunden und gehört dem Vorstand an. Seit 2009 ist sie Vorsitzende des Kulturauschusses.  


Nach dem sie bereits von 1999 bis 2020 als zweite Bürgermeisterin in Hamm fungierte, übt sie seit 2020 diese funktion als erste Stellvertreterin aus.   
Nachdem sie bereits von 1999 bis 2020 als zweite Bürgermeisterin in Hamm fungierte, übt sie seit 2020 diese funktion als erste Stellvertreterin aus.   


Auch landespolitisch ist Monika Simshäuser aktiv. Von 1994 bis 2014 war sie Mitglied des SPD-Landesvorstands. Von 2000 bis 2018 war Simshäuser Mitglied im Landesvorstand der SGK, der sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik. Außerdem ist sie alternierende Aufsichtsratsvorsitzende der [[Maximilianpark]] Hamm GmbH.
Auch landespolitisch ist Monika Simshäuser aktiv. Von 1994 bis 2014 war sie Mitglied des SPD-Landesvorstands. Von 2000 bis 2018 war Simshäuser Mitglied im Landesvorstand der SGK, der sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik. Außerdem ist sie alternierende Aufsichtsratsvorsitzende der [[Maximilianpark]] Hamm GmbH.