Urkunde 1705 April 6

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Wappen der Familie von Beverförde

Am 6. April 1705 errichtet Bernhard Engelbert Christian von Beverförde zu Werries ein Testament.

Regest

Bernhard Engelbert Christian von Beverförde zu Werries macht sein Testament. Er hofft, dass seine Tochter nach Verlauf der Jahre mit ihrem Bruder, seinem Sohn und Erben sich um den Kindsteil vertragen werde. Zu Vormündern ernennt er neben seiner Ehegemahlin und Mutter den Ferdinand Benedict Freiherrn von Galen und Herrn Franz Johan von Vittinghof, gen. Schell, der hohen Domkirche zu Mainz und Münster resp. Domscholaster, Domkellner und Kapitularherren, auch Propst des alten Domes und zu St. Mauritz, sodann den Domvikar Engelbert Nottebus, Vikar und Kornschreiber, welchem der Zustand seiner Güter am besten bekannt sei. Eventuell ernennt er für den ersten den Nicolaus Henrich von Ketteler und für den zweiten Johan Carl von Sparr, Domherren zu Münster. In Münster gestorben, soll er im armen Klarissenkloster, wenn zu Werries, soll er in Dolberg beerdigt werden. Dem Armenhaus Dolberg legiert er 3.000 Taler [.. ?.. ]für die von den Armen zu besuchenden Memorien für sich, seinen sel. Vater, seinen sel. Bruder und seine Mutter, den Armen zu Westbevern und Ottmarsbocholt je 1.000 Taler zu Anniversarien.

Standort

LWL-Archivamt für Westfalen, Münster [1]

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Loburg (Dep.) Bestand Ober- und Niederwerries, Urkunden