Johann von der Recke wird als Vormund des Dietrich von der Recke zu Heessen am 20. Juni 1644 mit Gütern in Walstedde und Ahlen belehnt.

Wappen der Familie von der Recke-Volmarstein

Regest

Johann von der Recke zu Dreinsteinfurdt (Drensteinfurt), Vormund des minderjährigen Bernhardt Diederich von der Recke, Sohn des weiland Godfried von der Recke, Herr zu Heeßen, empfängt von Arnold von Vittingkhoff gen. Schell, Domherr zu Münster und Propst an St. Mauritz, die Schultengüter: Hof zu Walstedde gen. Sutthoff, Gut Bruningk und Hennebergh im Kirchspiel Walstedde und Gut Werßebrockhaußen Kirchspiel Ahlen. Er leistet den Treueid als Schulte und Amtmann.

Zeugen: Franz von Asschebergh, Dechant. Jobst von Wehrne, Scholaster und Senior. Johann Caspar Bertenhoff, Kellner. Johann Friderich Plonnies, Thesaurar.

Standort

Bistumsarchiv Münster [1]

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Weblink DWUD

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Generalvikariat Münster, altes Archiv, Urkunden