Halde Humbert: Unterschied zwischen den Versionen
RaWen (Diskussion | Beiträge) |
K →Daten |
||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
Ihren Namen hat die Halde vom unter ihr begrabenen, ehemaligen Schacht Humbert (nach [[Humbert de Wendel]]) bekommen. Eine Protegohaube (Schutzhaube) kennzeichnet noch heute den Standort des Luftschachtes des ehemaligen Bergwerks. | Ihren Namen hat die Halde vom unter ihr begrabenen, ehemaligen Schacht Humbert (nach [[Humbert de Wendel]]) bekommen. Eine Protegohaube (Schutzhaube) kennzeichnet noch heute den Standort des Luftschachtes des ehemaligen Bergwerks. | ||
Auf ihrem Plateau findet sich eines der fünf Hammer | Auf ihrem Plateau findet sich eines der fünf Hammer [[Haldenzeichen]], ein spiralförmiger, orangener Aussichtsturm aus Metall, der auch bestiegen werden kann. Von dort hat man aufgrund des sehr geringen Bewuchses der Halde einen guten Blick auf die umliegenden Halden ([[Schacht Franz]], [[Kissinger Höhe]]), das zukünftige [[Creativrevier Heinrich-Robert|CreativRevier Heinrich-Robert]] und die unmittelbare Umgebung (Herringen und [[Pelkum]]) sowie auf einige der Hammer Nachbarorte (Bönen, Rünthe, Bergkamen-Heil und Werne-Stockum). | ||
Die unmittelbare Nachbarhalde von Humbert ist die [[Kissinger Höhe]], die in Sichtweite liegt. Vom [[Zechenweg]] in Herringen, wo hinreichend Parkplätze zur Verfügung stehen, ist die Halde fußläufig zu erreichen. Auch von Pelkum aus ([[Zum Bergwerk]]) stehen hinreichend Parkplätze zur Verfügung, der Fußweg ist hier etwas länger. | Die unmittelbare Nachbarhalde von Humbert ist die [[Kissinger Höhe]], die in Sichtweite liegt. Vom [[Zechenweg]] in Herringen, wo hinreichend Parkplätze zur Verfügung stehen, ist die Halde fußläufig zu erreichen. Auch von Pelkum aus ([[Zum Bergwerk]]) stehen hinreichend Parkplätze zur Verfügung, der Fußweg ist hier etwas länger. | ||