Johann Wilhelm Davidis: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Johann Wilhelm Davidis immatrikulierte sich 1786 in [[Studenten/D|Göttingen]]. 1794 wurder er zunächst lutherischer Adjunkt in Hamm, 1800 aber zweiter lutherischer Pfarrer. Er bewohnte nach dem Tode seines Vaters das elterliche Haus [[Weststraße]] Nro 85 (= Weststraße 7), in dem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Kaufmann Carl Theodor Stirn († 1901) sein ''Colonial-, Delikateß-, Kurz-, Glas-, Porzellan- und Spielwaaren-Geschäft'' (1886) betrieb. Wegen der seit dem 18. Jahrhundert nachweisbaren zahlreichen Kaufleute wurde dieser Abschnitt der Weststraße auch die [[Höckerei]] genannt. Johann Wilhelm Davidis verstarb am 19. September 1837 in Hamm, nachdem er am 30. September 1825 in den Ruhestand getreten war.
Johann Wilhelm Davidis immatrikulierte sich 1786 in [[Studenten/D|Göttingen]]. 1794 wurder er zunächst lutherischer Adjunkt in Hamm, 1800 aber zweiter lutherischer Pfarrer. Er bewohnte nach dem Tode seines Vaters das elterliche Haus Nro 85 (= [[Weststraße 7]]), in dem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Kaufmann Carl Theodor Stirn († 1901) sein ''Colonial-, Delikateß-, Kurz-, Glas-, Porzellan- und Spielwaaren-Geschäft'' (1886) betrieb. Wegen der seit dem 18. Jahrhundert nachweisbaren zahlreichen Kaufleute wurde dieser Abschnitt der Weststraße auch die [[Höckerei]] genannt. Johann Wilhelm Davidis verstarb am 19. September 1837 in Hamm, nachdem er am 30. September 1825 in den Ruhestand getreten war.


== Literatur ==
== Literatur ==