Wolfgang Himmelmann: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wolfgang Himmelmann''' (* [[5. September]] [[1943]] in Neunkirchen (Saar); † [[28. Februar]] [[2023]] in [[Hamm]]) war ein Kommunalpolitiker der [[SPD]]. Er gehörte dem Stadtrat von 1989 bis 2009 sowie der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel von 1984 bis 1989 und von 2004 bis 2017 als stellvertretender Bezirksvorsteher an. | [[Datei:Wolfgang_Himmelmann_(SPD).png|miniatur|Wolfgang Himmelmann (2004)]] | ||
'''Wolfgang Himmelmann''' (* [[5. September]] [[1943]] in Neunkirchen (Saar); † [[28. Februar]] [[2023]] in [[Hamm]]) war ein Kommunalpolitiker der [[SPD]]. Er gehörte dem [[Stadtrat]] von 1989 bis 2009 sowie der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel von 1984 bis 1989 und von 2004 bis 2017 als stellvertretender Bezirksvorsteher an. | |||
== Leben == | == Leben == | ||
Himmelmann wurde während des zweiten Weltkrieges im saarländischen Neunkirchen geboren. Nachdem er nach Hamm gekommen war, arbeitete er bei der [[DuPont]] und war dort auch viele Jahre als Betriebsratsvorsitzender und Gesamtbetriebsratsvorsitzender tätig. Er war Mitglied der IGBCE und dort im Bezirksvorstand sowie stellvertretender Vorsitzender in der Ortsgruppe Bockum-Hövel. Des Weiteren war Ehrenvorsitzender bei den Roten Funken. Himmelmann war verheiratet und Vater. Er wohnte in | Himmelmann wurde während des zweiten Weltkrieges im saarländischen Neunkirchen geboren. Nachdem er nach Hamm gekommen war, arbeitete er als Chemo-Techniker bei der [[DuPont]] und war dort auch viele Jahre als Betriebsratsvorsitzender und Gesamtbetriebsratsvorsitzender tätig. Er war Mitglied der IGBCE und dort im Bezirksvorstand sowie stellvertretender Vorsitzender in der Ortsgruppe Bockum-Hövel. Des Weiteren war er Ehrenvorsitzender bei den [[Roten Funken]]. Himmelmann war verheiratet und Vater. Er wohnte in [[Bockum-Hövel]] und verstarb 2023 nach langwieriger Krankheit in Hamm. | ||
== Politik == | == Politik == | ||
Wolfgang Himmelmann trat 1980 in die SPD ein und wurde erstmals bei der [[Kommunalwahlen in Hamm|Kommunalwahl]] 1984 in die [[Bezirksvertretung]] Hamm-Bockum-Hövel gewählt. Er blieb dort zunächst bis 1989 Mitglied. 1989 kandiderte er erstmals für den Stadtrat und wurde im Wahlkreis 23 mit 48,1 % direkt in das Gremium gewählt. Bei der Kommunalwahl 1994 konnte er den Wahlkreis 25 direkt gewinnen | Wolfgang Himmelmann trat 1980 in die SPD ein und wurde erstmals bei der [[Kommunalwahlen in Hamm|Kommunalwahl]] 1984 in die [[Bezirksvertretung]] Hamm-Bockum-Hövel gewählt. Er blieb dort zunächst bis 1989 Mitglied. 1989 kandiderte er erstmals für den Stadtrat und wurde im Wahlkreis 23 (Bockum-Hövel) mit 48,1 % direkt in das Gremium gewählt. Bei der Kommunalwahl 1994 konnte er den Wahlkreis 25 (Bockum-Hövel-Norden) direkt gewinnen sowie bei den Wahlen 1999 und 2004 jeweils den Wahlkreis 24 (Hövel). Ab 2004 war Himmelmann auch wieder Mitglied in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel und hatte bis 2009 ein Doppelmandat. Nachdem er im Jahr 2009 für den Stadtrat nicht mehr kandidierte, war er noch bis Dezember 2017 Mitglied in der Bezirksvertretung Bockum-Hövel und schied dort während der Legislaturperiode freiwillig aus. Von 2004 bis 2014 war Himmelmann erster stellvertretender sowie von 2014 bis 2017 zweiter stellvertretender Bezirksvorsteher in Bockum-Hövel. Hans-Jürgen Kiowsky wurde sein Nachfolger in der Bezirksvertretung und am 28. Februar 2018 auch als 2. stellvertretender Bezirksvorsteher. | ||
== Presseberichte == | |||
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Datei:WA 20230311 Den Stadtbezirk entscheidend mitgeprägt Wolfgang Himmelmann verstorben.png|[[Westfälischer Anzeiger]],<br>11. März 2023 | |||
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[[Kategorie:Politiker]] | [[Kategorie:Politiker|Himmelmann, Wolfgang]] | ||
[[Kategorie:Politiker (SPD)|Himmelmann, Wolfgang]] | |||
[[Kategorie:SPD|Himmelmann, Wolfgang]] | |||