Manfred Heinz Billinger: Unterschied zwischen den Versionen
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1978 eröffnete er sein erstes Atelier in Münster. 1982 zog Billinger als freischaffender Künstler nach Hamm, wo er ab 1988 in einer Halle auf dem Gelände der [[Thyssen Draht AG]] als Künstler tätig war. Ab 1999 stand ihm als Atelier eine ehemalige Orangerie in einem münsterländischen Schlosspark zur Verfügung.1987 erhielt Billinger ein Frankreich-Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft, Münster. 1990 wurde er mit dem damals zum ersten Mal verliehenen [[Dr.-Emil-Löhnberg-Kulturförderpreis]] der Stadt Hamm geehrt. | 1978 eröffnete er sein erstes Atelier in Münster. 1982 zog Billinger als freischaffender Künstler nach Hamm, wo er ab 1988 in einer Halle auf dem Gelände der [[Thyssen Draht AG]] als Künstler tätig war. Ab 1999 stand ihm als Atelier eine ehemalige Orangerie in einem münsterländischen Schlosspark zur Verfügung.1987 erhielt Billinger ein Frankreich-Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft, Münster. 1990 wurde er mit dem damals zum ersten Mal verliehenen [[Dr.-Emil-Löhnberg-Kulturförderpreis]] der Stadt Hamm geehrt. | ||
Nach ihm wurde die [[Manfred-Billinger-Straße]] in [[Wiescherhöfen]] | Nach ihm wurde die [[Manfred-Billinger-Straße]] in [[Wiescherhöfen]] benannt. | ||
== Literatur == | == Literatur == | ||