Hamm und seine Garnison im 17. und 18. Jahrhundert

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Hamm und seine Garnison
im 17. und 18. Jahrhundert
Hamm und seine Garnison im 17. und 18. Jahrhundert (Cover)
Reihe Dissertation
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Autor Paul Börger
Verlag Märkische Druckerei und Verlagsanstalt
Aug. Pott, Witten
Erscheinungsjahr 1928
Umfang 126 Seiten und eine Karte
Stand der Daten 02.11.2013

Hamm und seine Garnison im 17. und 18. Jahrhundert ist eine Abhandlung von Dr. Paul Börger, Studienrat und Pfarrer, die sich mit der Garnison Hamm zwischen den Jahren 1609 und 1806 beschäftigt.

Diese Arbeit wurde im Jahr 1928 als Dissertation von der hohen Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster angenommen.


Inhaltsverzeichnis:

  • Hamm und seine Garnison bis zum Tode des letzten Jülicher Herzogs 1609
  • Hamm als Garnisonsstadt unter den Brandenburgern Johann Sigismund und Georg Wilhelm
  • Hamm und seine Garnison unter dem Großen Kurfürsten:
  1. Die ersten Jahre seiner Regierung
  2. Die Verhandlungen um die Freigabe Hamms
  3. Einrichtung und Ausbau der Garnison 1650-1654
  4. Das Ringen um den Bestand der Garnison 1650-1654
  5. Die Aufhebung der Garnison 1654
  6. Die Neueinrichtung der Garnison während des schwedisch-polnischen Krieges 1655-1660
  7. Die Garnisonsstadt Hamm in den münsterschen und niederländischen Händeln 1665-1668
  8. Die französische Leidenszeit 1671-1679
  9. Die Hammer Garnison nach dem Frieden von St. Germain 1679
  • Hamm und seine Garnison unter dem Kurfürsten Friedrich III.
  • Hamm und seine Garnison unter den Königen Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. bis zum siebenjährigen Krieg
  • Hamm und seine Garnison während des siebenjährigen Krieges
  • Hamm als Garnisonsstadt von 1763-1806

Der Autor Paul Börger

Aus dem Lebenslauf, der der Dissertation angefügt ist, lassen sich die Lebensstationen des Autors Paul Börger nachvollziehen. Er wurde am 11. März 1896 in Kirchderne geboren, er stammte aus einer Lehrerfamilie. Nach der Volksschule in Kirchderne und dem Gymnasium in Dortmund mit Abitur im Jahr 1914 nahm er als Leutnant am 1. Weltkrieg teil bis er 1916 schwer verwundet wurde. Daraufhin studierte er zunächst in Leipzig, danach in Münster Theologie, Geschichte, Deutsch und Philosophie, bestand 1920 die erste theologische Prüfung und im Jahr 1921 die erste Lehramtsprüfung für das lehramt an höheren Schulen. Das Referendariat beendete er 1922 mit der pädagogischen Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen. Es schloss sich im gleichen Jahr die zweite theologische Prüfung an. Nach kurzer Zeit im Schuldienst war er 2 1/2 Jahre lang Pfarrer der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Derne. Ab dem 1. April 1925 war er als Studienrat und Anstaltspfarrer an das evangelisch-stiftische Gymnasium nach Gütersloh berufen worden.