Stolpersteine: Unterschied zwischen den Versionen

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Shahida (Diskussion | Beiträge)
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* Lage: vor dem Seiteneingang zum Hotelkomplex Mercure
* Lage: vor dem Seiteneingang zum Hotelkomplex Mercure
* '''Josef Falk 1862-1942'''
* '''Josef Falk 1862-1942'''
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2021]]
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2021]] Hamm-Mitte


=== <big>An der Johanneskirche 24</big> ===
=== <big>An der Johanneskirche 24</big> ===
[[Datei:Stolperstein Herta Berthold An der Johanneskirche Wikimedia Commons.jpg|500px]]
 
=== [[Datei:Stolperstein Herta Berthold An der Johanneskirche Wikimedia Commons.jpg|500px]] ===
* Lage: Im Gehweg vor der [[Johanneskirche]]
* Lage: Im Gehweg vor der [[Johanneskirche]]
* '''Herta Berthold 1904-?'''
* '''Herta Berthold,''' geb. Lämmerhirdt '''1904-?'''  
* '''Pfarrer [[Martin Berthold]]  1902-1961'''
* '''Pfarrer [[Martin Berthold]]  1902-1961'''
* Verlegedatum: [[16. Dezember]] [[2013]]
* Verlegedatum: [[16. Dezember]] [[2013]] Hamm-Bockum-Hövel


=== Bahnhofstraße 20 ===
=== <big>August-Brust-Straße 5</big> ===
 
 
 
 
 
 
* Lage: vor dem Eingang des Hauses
* '''Richard Elsner 1908-1994'''
* Im Widerstand.
* 1941 aus dem KZ-Buchenwald entlassen. Überlebt.
* Verlegedatum: 30.10.2024 Hamm-Pelkum
 
=== <big>Bahnhofstraße 20</big> <small>heute Platz der Einheit 1</small> ===
[[Datei:Stolpersteine Bahnhofstraße 20 - Familie Goldstein.jpg|500px]]
[[Datei:Stolpersteine Bahnhofstraße 20 - Familie Goldstein.jpg|500px]]
* Lage: in der Bahnhofstraße auf der Höhe zur Ecke Heinrich-Kleist-Forum
* Lage: in der Bahnhofstraße auf der Höhe zur Ecke Heinrich-Kleist-Forum
* Fünf Stolpersteine für Ida Goldstein geb. Cohen; [[Kurt Julius Goldstein]], Günther Goldstein, Irmgard Goldstein und Ottilie Goldstein
* '''Ida Goldstein,''' geb. Cohen '''1877-?'''
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2021]]
* '''[[Kurt Julius Goldstein]] 1914-2007'''   
* 2001 trug sich Kurt Julius ins '''Goldene Buch''' der Stadt Hamm ein.
* '''Ottilie Goldstein 1909-?'''
* '''Günther Goldstein 1910-1948'''
* '''Irmgard Goldstein 1913-?'''
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2021]] Hamm-Mitte


=== Bahnhofstraße 27 ===
=== <big>Bahnhofstraße 27</big> ===
[[Bild:Stolpersteine_Bahnhofstrasse_27.jpg|500px]]
[[Bild:Stolpersteine_Bahnhofstrasse_27.jpg|500px]]
* Lage:  
* Lage: neben der Hirschapotheke
* Drei Stolpersteine für das Ehepaar [[Julius Jordan|Julius]] und [[Ottilie Jordan]] geb. Löhnberg und ihrer Tochter Elisabeth
* '''Isaak [[Julius Jordan|Julius]] Jordan 1865-1942'''
* Verlegedatum: [[5. Mai]] [[2011]]
* '''Adele Lea [[Ottilie Jordan]]''' geb. Löhnberg '''1875-?'''
* Tochter Elisabeth 1899-?
* Verlegedatum: [[5. Mai]] [[2011]] Hamm-Mitte


Ottilie Jordan, geb. Löhnberg, war eine jüngere Schwester von Dr. [[Emil  Löhnberg]] (nach dem der Kulturförderpreis der Stadt Hamm benannt ist). Ihr Vater [[Bernhard Löhnberg]] eröffnete in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Manufakturwarengeschäft in der [[Bahnhofstraße]] 27. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Museumsverein]]s Hamm. Ottilie Löhnberg heiratete Julius Jordan, der aus einer Textilkaufmannsfamilie in Hüsten stammte. Beide führten das Geschäft von Bernhard Löhnberg in Hamm weiter. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde ihre Wohnung geplündert. Das betagte Ehepaar wurde von Zimmer zu Zimmer gejagt und Julius Jordan, nur notdürftig gekleidet, wurde gezwungen, mit einem Schild "Nieder mit den Juden"  durch die Bahnhofstraße über die Große Weststraße bis zum Marktplatz zu laufen. Danach wurde er wie alle jüdischen Männer in "Schutzhaft"  genommen. Bis zu ihrer Verhaftung im Dezember 1941 durch die Gestapo in Hamm betrieben sie eine „Pension“ für Juden, die aus ihren Wohnungen verdrängt und ihnen von Amts wegen zugewiesen wurden. Julius Jordan musste 1941 das Haus verkaufen. Das Ehepaar wurde zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth in das nahe gelegene Barackenlager am Bahnhof umquartiert und lebte dort bis zur ihrer Deportation in das KZ Theresienstadt am 29. Juli 1942. Ottilie Jordan gilt seither als verschollen. Julius Jordan starb am 30. August 1942 im KZ  Theresienstadt. Ihre Tochter Elisabeth Jordan wurde ebenfalls am 29.  Juli 1942 deportiert. Es gibt keine weiteren Informationen über ihren  Verbleib. Ernst Jordan, einziger Sohn, zog am 27. Oktober 1934 nach Amsterdam und lebte später in Haifa/Israel. Anfang 1957 kam er für knapp ein Jahr wieder nach Hamm.  
Ottilie Jordan, geb. Löhnberg, war eine jüngere Schwester von Dr. [[Emil  Löhnberg]] (nach dem der Kulturförderpreis der Stadt Hamm benannt ist). Ihr Vater [[Bernhard Löhnberg]] eröffnete in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Manufakturwarengeschäft in der [[Bahnhofstraße]] 27. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Museumsverein]]s Hamm. Ottilie Löhnberg heiratete Julius Jordan, der aus einer Textilkaufmannsfamilie in Hüsten stammte. Beide führten das Geschäft von Bernhard Löhnberg in Hamm weiter. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde ihre Wohnung geplündert. Das betagte Ehepaar wurde von Zimmer zu Zimmer gejagt und Julius Jordan, nur notdürftig gekleidet, wurde gezwungen, mit einem Schild "Nieder mit den Juden"  durch die Bahnhofstraße über die Große Weststraße bis zum Marktplatz zu laufen. Danach wurde er wie alle jüdischen Männer in "Schutzhaft"  genommen. Bis zu ihrer Verhaftung im Dezember 1941 durch die Gestapo in Hamm betrieben sie eine „Pension“ für Juden, die aus ihren Wohnungen verdrängt und ihnen von Amts wegen zugewiesen wurden. Julius Jordan musste 1941 das Haus verkaufen. Das Ehepaar wurde zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth in das nahe gelegene Barackenlager am Bahnhof umquartiert und lebte dort bis zur ihrer Deportation in das KZ Theresienstadt am 29. Juli 1942. Ottilie Jordan gilt seither als verschollen. Julius Jordan starb am 30. August 1942 im KZ  Theresienstadt. Ihre Tochter Elisabeth Jordan wurde ebenfalls am 29.  Juli 1942 deportiert. Es gibt keine weiteren Informationen über ihren  Verbleib. Ernst Jordan, einziger Sohn, zog am 27. Oktober 1934 nach Amsterdam und lebte später in Haifa/Israel. Anfang 1957 kam er für knapp ein Jahr wieder nach Hamm.  
Er starb 1988 in Amsterdam. <small>Quelle: Stadtarchiv Hamm</small>
Er starb 1988 in Amsterdam. <small>Quelle: Stadtarchiv Hamm</small>


=== Bahnhofstraße 30a ===
=== <big>Bahnhofstraße 30a</big> ===
[[Datei:Stolpersteine Bahnhofstraße 30 a - Familie Mündheim.jpg|500px]]
[[Datei:Stolpersteine Bahnhofstraße 30 a - Familie Mündheim.jpg|500px]]
* Lage: im Gehweg zwischen Blumen Schmohr und der Bahnunterführung
* Lage: im Gehweg auf Höhe der Rückseite des B&B Hotels am Bahnhof. Recht nah an der Hecke plaziert.
* Drei Stolpersteine für das Ehepaar Dr. [[Max Mündheim|Max]] und [[Anna Mündheim]] und ihrer Tochter Elisabeth
* '''Dr. [[Max Mündheim|Max]] Mündheim 1869-1940'''
* Verlegedatum: [[30. Januar]] [[2015]]
* Sein Grab befindet sich auf dem Jüdischen Teil des Hammer Ostenfridhofs.
* [[Anna Mündheim|'''Anna Mündheim''']], geb. Rosenthal '''1886-?'''
* '''Tochter Elisabeth 1908-?'''
* Verlegedatum: [[30. Januar]] [[2015]] Hamm-Mitte


=== Bismarckstraße 14 ===
=== <big>Bismarckstraße 14</big> ===
[[Datei:Stolperstein Bismarckstraße 14 Familie Rollmann.jpg|500px]]
[[Datei:Stolperstein Bismarckstraße 14 Familie Rollmann.jpg|500px]]
* Lage: im Gehweg vor dem Haus Nr. 14 (Rechtsanwaltskanzlei Schlünder)
* Lage: im Gehweg vor dem Haus Nr. 14 der Rechtsanwaltskanzlei Schlünder
* Drei Stolpersteine für Paula Rollmann und ihre Kinder Arthur und Marianna
* '''Paula Rollmann,''' geb. Auerbach '''1874-1943'''
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022]]
* Für '''Paula Rollmann''' und ihren Mann '''Hugo Rollmann''', der 1933 starb, befindet sich ein Grab mit ihren Gedenktafeln auf dem Jüdischen Teil des Hammer Ostenfriedhhofs..
* '''Sohn Arthur 1901-1937''' Suizid
* '''Tochter Marianna 1915-2011''' in Israel
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022]] Hamm-Mitte


Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zu den Personen zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zu den Personen zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
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=== Brückenstraße 13 ===
=== <big>Brückenstraße 13</big> ===
[[Bild:Stolpersteine_Brueckenstrasse_13.jpg|500px]]
[[Bild:Stolpersteine_Brueckenstrasse_13.jpg|500px]]
* Lage: im Gehweg vor Haus Nr. 13
* Lage: im Gehweg vor Haus Nr. 13
* Zwei Stolpersteine für die Geschwister [[Hugo Lindemeyer|Hugo]] und Else Lindemeyer
* '''[[Hugo Lindemeyer|Hugo]] Lindemeyer 1884-1945''' 
* Verlegedatum: [[9. Dezember]] [[2008]]
* '''Schwester Else Lindemeyer 1886-?'''
* Verlegedatum: [[9. Dezember]] [[2008]] Hamm-Mitte


=== Caldenhofer Weg 155 ===
=== <big>Caldenhofer Weg 155</big> ===
[[Datei:Stolperstein Caldenhofer Weg Wilhelm Hokamp.jpg|500px]]
[[Datei:Stolperstein Caldenhofer Weg Wilhelm Hokamp.jpg|500px]]
* Lage: im Gehweg vor dem Eingang zum Grundstück Haus Nr. 155  
* Lage: im Gehweg vor dem Eingang zum Grundstück Haus Nr. 155  
* Ein Stolperstein für Wilhelm Hokamp
* '''Wilhelm Hokamp 1885-1944'''
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022]]
* Mitglied der SPD. Im Widerstand und im Zuge der '''Aktion Gitter''' verfolgt und ermordet
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022]] Hamm-Rhynern


Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zu Wilhelm Hokamp zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zu Wilhelm Hokamp zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
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Wilhelm Hokamp wurde 1885 in Hamm geboren. Er war SPD-Mitglied und hauptamtlicher Beigeordneter im Amt Pelkum. Mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ wurde Hokamp 1934 vom Dienst suspendiert und zwangspensioniert. Nach Kriegsbeginn zunächst beim Kreis Unna dienstverpflichtet, wurde Wilhelm Hokamp 1944 verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht. Hier kam er ums Leben. Die genauen Umstände seines Todes sind ungeklärt.
''Wilhelm Hokamp wurde 1885 in Hamm geboren. Er war SPD-Mitglied und hauptamtlicher Beigeordneter im Amt Pelkum. Mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ wurde Hokamp 1934 vom Dienst suspendiert und zwangspensioniert. Nach Kriegsbeginn zunächst beim Kreis Unna dienstverpflichtet, wurde Wilhelm Hokamp 1944 verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht. Hier kam er ums Leben. Die genauen Umstände seines Todes sind ungeklärt.''
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=== Feidikstraße 40a ===
=== Dürerstraße 51 ===
 
 
 
 
 
 
 
* '''Heinrich Hegener 1913-1987'''
* Lage: im Gehweg bvor dem Hauseingang.
* Im Widerstand und 1945 aus dem KZ-Dachau berfreit.
* Seine '''Enkeltochter Jenny Heimann''' hat anhand der Briefe ihrer Großeltern ein bewegenes Buch '''Mi Corazon''' geschrieben.
* Verlegdatum: 21. September 2023 Ham,-Rhynern
 
=== '''<big>Feidikstraße 40a</big>''' ===
[[Datei:Stolpersteine Feidikstraße 40a Familie Günther.jpg|500px]]
[[Datei:Stolpersteine Feidikstraße 40a Familie Günther.jpg|500px]]
* Lage:vor dem Hauseingang im Gehweg
* Lage:vor dem Hauseingang im Gehweg
* Vier Stolpersteine für das Ehepaar Julius Günther und Lina Günther, geborene Löwendorf, und ihre beiden Kinder Else Günther und Heinz Wilhelm Günter
* '''Julius Günther 1882-1937'''  Flucht in den Tod
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022]]
* '''Lina Günther''', geb. Löwendorf '''1879-?'''
* Lina Günter und ihre Kinder haben den Holocaust in den USA überlebt.
* '''Sohn Heinz Wilhelm Günther 1915-?'''
* '''Tochter Else Günther 1916-?'''
* Verlegedatum: [[31. Mai]] [[2022|2022 Hamm-Mitte]]


Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zur Familie Günther zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
Im Westfälischen Anzeiger vom 27. Mai 2022 ist zur Familie Günther zu lesen: <ref> [[:Datei:Verfolgt,_vertrieben_und_vernichtet_-_West%C3%A4lischer_Anzeiger_vom_27.05.2022.jpg|Verfolgt, vertrieben und vernichtet. Am Dienstag werden 18 Stolpersteine zur Erinnerung an Opfer des NS-Regimes verlegt. Westfälischer Anzeiger vom 27. Mai 2022]] </ref>
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=== Ferdinand-Poggel-Straße ===
=== Ferdinand-Poggel-Straße ===
[[Datei:Stolpersteine Ferdinand-Poggel-Straße Familie Blumenthal.jpg|500px]]
[[Datei:Stolpersteine Ferdinand-Poggel-Straße Familie Blumenthal.jpg|500px]]
* Lage: am Anfang der Straße neben dem Museum im Gehweg
* Lage: am Anfang der Straße neben dem Museum im Gehweg.
* Drei Stolpersteine für Ilse Isabella Blumenthal, ihren Bruder Fritz Blumenthal und dessen Frau Ruth Blumenthal geb. Czarlinski  
* Drei Stolpersteine für Ilse Isabella Blumenthal, ihren Bruder Fritz Blumenthal und dessen Frau Ruth Blumenthal geb. Czarlinski  
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2018]]
* Verlegedatum: [[6. März]] [[2018]] Hamm-Mitte


=== Friedrich-Ebert-Straße 22 ===
=== Friedrich-Ebert-Straße 22 ===
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* Lage:  
* Lage:  
* Vier Stolpersteine für die Familie [[Siegmund Gobas|Siegmund, Agatha, Paul und Rolf Gobas]]
* Vier Stolpersteine für die Familie [[Siegmund Gobas|Siegmund, Agatha, Paul und Rolf Gobas]]
* Verlegedatum: [[5. November]] [[2021]]
* Verlegedatum: [[5. November]] [[2021]] Hamm-Bockum-Hövel


=== Fritz-Reuter-Straße 13 ===
=== Fritz-Reuter-Straße 13 ===