Hans-Joachim Reisner: Unterschied zwischen den Versionen

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Reisner absolvierte ein Ingenieurstudium und arbeitete bis zu seinem Vorruhestand 1992 als Statiker im Bergbau – ein Arbeitsbereich, dessen Motive sich in vielen seiner Werke wiederfindet.  
Reisner absolvierte ein Ingenieurstudium und arbeitete bis zu seinem Vorruhestand 1992 als Statiker im Bergbau – ein Arbeitsbereich, dessen Motive sich in vielen seiner Werke wiederfindet.  


Ab 1970 erschloss er sich die Sparten Grafik und Bildhauerei autodidaktisch und vervollkommnete sie zu solcher Perfektion, dass es mittlerweile zahlreiche seiner Kunstwerke im öffentlichen Raum gibt, darunter beispielsweise „[[Begegnung]]“ in der [[Weststraße]].
Ab 1970 erschloss er sich die Sparten Grafik und Bildhauerei autodidaktisch und vervollkommnete sie zu solcher Perfektion, dass es mittlerweile zahlreiche seiner Kunstwerke im öffentlichen Raum gibt, darunter beispielsweise „[[Begegnung]]“ in der [[Weststraße]] und die Willkommenfigur [[Steffi]] in Rhynern.


Kennzeichen seiner Bronze-Skulpturen, die im Wachsausschmelzverfahren entstanden, sind ausdrucksstarke Expressivität und hohe Symbolkraft. Er lebte und arbeitete in Hamm-Rhynern.
Kennzeichen seiner Bronze-Skulpturen, die im Wachsausschmelzverfahren entstanden, sind ausdrucksstarke Expressivität und hohe Symbolkraft. Er lebte und arbeitete in Hamm-Rhynern.