Bundesstraße 63n: Unterschied zwischen den Versionen
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|Autor=Arnd Hilwig, CDU<ref>Gisbert Sander: [https://www.wa.de/hamm/cdu-gruene-in-hamm-werden-zu-unkalkulierbarem-risiko-wegen-ablehnung-bau-63n-91549483.html ''CDU: Grüne werden zu unkalkulierbarem Risiko'']. In: wa.de vom 17. Mai 2022.</ref>}} | |Autor=Arnd Hilwig, CDU<ref>Gisbert Sander: [https://www.wa.de/hamm/cdu-gruene-in-hamm-werden-zu-unkalkulierbarem-risiko-wegen-ablehnung-bau-63n-91549483.html ''CDU: Grüne werden zu unkalkulierbarem Risiko'']. In: wa.de vom 17. Mai 2022.</ref>}} | ||
Die [[Bürgergemeinschaft gegen die Zerstörung der Weetfelder Landschaft e. V.]] opponiert gegen den Bau der B 63n und der K 35n, obwohl sie die Verlagerung von Gütern auf die Schiene grundsätzlich befürwortet. 2023 wurden auf zwei Feldern auf Anhänger gespannte, permanente Transparente errichtet, mit denen gegen den Bau der B 63n und K 35n geworben wird. Gegenüber dem [[WA]] begründete die BG Weetfeld ihren Widerstand unter anderem wie folgt: | Die [[Bürgergemeinschaft gegen die Zerstörung der Weetfelder Landschaft e. V.]] (BG Weetfeld) opponiert gegen den Bau der B 63n und der K 35n, obwohl sie die Verlagerung von Gütern auf die Schiene grundsätzlich befürwortet. 2023 wurden auf zwei Feldern auf Anhänger gespannte, permanente Transparente errichtet, mit denen gegen den Bau der B 63n und K 35n geworben wird. Gegenüber dem [[WA]] begründete die BG Weetfeld ihren Widerstand unter anderem wie folgt: | ||
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Im Sommer 2025 erneuerte die BG ihre Kritik an den Straßenprojekten, da der [[Multi-Hub Westfalen]] offenbar nicht finanzierbar sei und der Bau sich zu einem „Wolkenhaus“ entwickelt habe: | Die BG Weetfeld kündigte eine Klage gegen das Projekt an, sofern der Bebauungsplan Rechtskraft erlangen würde. Sie begründet dies unter anderem damit, „dass hier 14 planungsrelevante seltene Vogelarten und noch mehr sogenannte Allerweltsarten leben. 12 Fledermausarten sind auf der Nahrungssuche festgestellt worden. Dazu kommen mehrere Amphibienarten, wie der Kammmolch und der Laubfrosch, die hier ebenfalls leben. Einige dieser Arten sind vom Aussterben bedroht und werden unter dem Status ‚Streng geschützt‘ geführt.“, so Ulrich Schölermann gegenüber dem Westfälischen Anzeiger. Auch die Untere Naturschutzbehörde empfehle diesen Straßenverlauf nicht.<ref name="wade250320"/> Im Sommer 2025 erneuerte die BG ihre Kritik an den Straßenprojekten, da der [[Multi-Hub Westfalen]] offenbar als solches nicht finanzierbar sei und der Bau sich zu einem „Wolkenhaus“ entwickelt habe: | ||
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