Famila: Unterschied zwischen den Versionen
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Sämtliche famila-Filialen in Hamm erhielten Anfang der 90er-Jahre als markantes Erkennungszeichen einen rot lackierten Pavillon vor dem Haupteingang, der mit Leuchten in Kugel-Optik erhellt wurde. Die Fassade war über alle Filialen hinweg in einem Ockerton gestrichen. | Sämtliche famila-Filialen in Hamm erhielten Anfang der 90er-Jahre als markantes Erkennungszeichen einen rot lackierten Pavillon vor dem Haupteingang, der mit Leuchten in Kugel-Optik erhellt wurde. Die Fassade war über alle Filialen hinweg in einem Ockerton gestrichen. | ||
Eine weitere famila-Filiale eröffnete in Hamm-Süden am [[Ökonomierat-Peitzmeier-Platz]] 2–4. Mit einer Fläche von lediglich ca. 3.650 m²<ref | Eine weitere famila-Filiale eröffnete in Hamm-Süden am [[Ökonomierat-Peitzmeier-Platz]] 2–4. Mit einer Fläche von lediglich ca. 3.650 m²<ref>Messung im GIS-Portal der Stadt Hamm</ref> stellte sie jedoch per Definition und entgegen der offiziellen Bezeichnung (wie die Bockum-Höveler Filiale) kein SB-Warenhaus dar, sondern nur einen [https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrauchermarkt Verbrauchermarkt]. Ein Warenhaus beginnt ab einer Fläche über 5.000 qm. | ||
=== Veräußerung an Kaufland === | === Veräußerung an Kaufland === | ||