Am Hexenteich: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Heimatverein Heessen errichtete 1991 aus Anlass des 400. Geburtstages des Jesuitenpaters Friedrich von Spee (1591 – 1635), der 1631 in seinem Buch ''Cautio criminalis'' die Grausamkeiten der Hexenjäger anprangerte, ein Denkmal auf dem Gelände des ehemaligen Hexenteiches. Die Inschrift des Denkmals lautet: „An dieser Stelle befand sich bis 1960 der ‚Hexenteich‛. Heessener Bürgerinnen und Bürger wurden um 1600 als Hexen verfolgt und verbrannt. Heimatverein Heessen E.V. 1991“. In die Stele sind die Namen der vier Opfer Wendele Heinemann, Else Lindemann, Anna Brinkmann und Heinrich Hesselmann eingraviert. Damit hat Heessen als einer der ganz wenigen Orte in Europa ein eigenes „Hexendenkmal“.<ref>zitiert nach [[Rita Kreienfeld]], Quelle: Alte Homepage des [[Heimatverein Heessen]]</ref> | Der Heimatverein Heessen errichtete 1991 aus Anlass des 400. Geburtstages des Jesuitenpaters Friedrich von Spee (1591 – 1635), der 1631 in seinem Buch ''Cautio criminalis'' die Grausamkeiten der Hexenjäger anprangerte, ein Denkmal auf dem Gelände des ehemaligen Hexenteiches. Die Inschrift des Denkmals lautet: „An dieser Stelle befand sich bis 1960 der ‚Hexenteich‛. Heessener Bürgerinnen und Bürger wurden um 1600 als Hexen verfolgt und verbrannt. Heimatverein Heessen E.V. 1991“. In die Stele sind die Namen der vier Opfer Wendele Heinemann, Else Lindemann, Anna Brinkmann und Heinrich Hesselmann eingraviert. Damit hat Heessen als einer der ganz wenigen Orte in Europa ein eigenes „Hexendenkmal“.<ref>zitiert nach [[Rita Kreienfeld]], Quelle: Alte Homepage des [[Heimatverein Heessen]]</ref> | ||
== Besonderheiten == | == Besonderheiten == | ||
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