Rathaus-Center: Unterschied zwischen den Versionen

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Ende der 1960er-Jahre wurde das gesamte Areal dem Erdboden gleichgemacht und darauf in der südöstlichen Ecke das neue ''Rathaus Bockum-Hövel'' mit Grünanlage  auf dem Gebiet des ehemaligen Teiches zur ''Hohenhöveler Straße'' errichtet. Dieses bekam von der ''Hohenhöveler Straße'' abgehend auf der Trasse des ehemaligen ''Grabenweges'' zum nördlich gelegenen Haupteingang und zur damals dort neu beheimateten Polizeiwache eine Zufahrtstraße, die ''Theodor-Heuss-Straße'', den im Rahmen der kommunalen Neuordnung neu benannten heutigen [[Teichweg]]. Am nördlichen Straßenrand entstanden einige Mehrfamilienhäuser.
Ende der 1960er-Jahre wurde das gesamte Areal dem Erdboden gleichgemacht und darauf in der südöstlichen Ecke das neue ''Rathaus Bockum-Hövel'' mit Grünanlage  auf dem Gebiet des ehemaligen Teiches zur ''Hohenhöveler Straße'' errichtet. Dieses bekam von der ''Hohenhöveler Straße'' abgehend auf der Trasse des ehemaligen ''Grabenweges'' zum nördlich gelegenen Haupteingang und zur damals dort neu beheimateten Polizeiwache eine Zufahrtstraße, die ''Theodor-Heuss-Straße'', den im Rahmen der kommunalen Neuordnung neu benannten heutigen [[Teichweg]]. Am nördlichen Straßenrand entstanden einige Mehrfamilienhäuser.


Westlich davon in der südwestlichen Ecke des Areals wurde das ''coop Center'' genannte Einkaufszentrum mit dem ''coop''-Markt als namensgebendem Ankermieter, sowie einer Vielzahl von weiteren Geschäften aller Branchen (Textil-Boutique, Eiscafé, Tabakgeschäft, Zeitschriften, Bäckerei, Sportgeschäft, weitere Bekleidungsgeschäfte, Reisebüro , [[Aldi]]-Markt, Friseur usw.) gebaut. Damals wie heute gehörte die [[Rathaus-Apotheke]] schon zu den bestimmenden Bestandteilen des Centers. Highlight war ebenfalls die Diskothek ''55'' (hergeleitet von der damals wie heute gültigen Postanschrift des Centers, ''Rautenstrauchstraße 55''), sowie das bei vielen Bockum-Hövelern beliebte Balkanresturant ''Bosna''. Ein weiterer markanter Punkt des Gebäudekomplexes ist bis heute das unter der Postadresse ''Friedrich-Ebert-Straße 14'' über dem westlichen Centerteil errichtete Wohn-Hochhaus.
Westlich davon in der südwestlichen Ecke des Areals wurde das ''[[co op]] Center'' genannte Einkaufszentrum mit dem ''coop''-Markt als namensgebendem Ankermieter, sowie einer Vielzahl von weiteren Geschäften aller Branchen (Textil-Boutique, Eiscafé, Tabakgeschäft, Zeitschriften, Bäckerei, Sportgeschäft, weitere Bekleidungsgeschäfte, Reisebüro , [[Aldi]]-Markt, Friseur usw.) gebaut. Damals wie heute gehörte die [[Rathaus-Apotheke]] schon zu den bestimmenden Bestandteilen des Centers. Highlight war ebenfalls die Diskothek ''55'' (hergeleitet von der damals wie heute gültigen Postanschrift des Centers, ''Rautenstrauchstraße 55''), sowie das bei vielen Bockum-Hövelern beliebte Balkanresturant ''Bosna''. Ein weiterer markanter Punkt des Gebäudekomplexes ist bis heute das unter der Postadresse ''Friedrich-Ebert-Straße 14'' über dem westlichen Centerteil errichtete Wohn-Hochhaus.


Nördlich des ''coop Centers'' wurde ein - auch heute noch als Bestandteil des ''Höveler Marktes'' existierender - Parkplatz errichtet. Ein zwischen diesem Parkplatz und der ''Friedrich-Ebert-Straße'' gelegenes Grundstück, auf dem heute die ''Polizeiwache Bockum-Hövel'' steht, lag viele Jahre brach und wurde höchstens einmal als Veranstaltungsgrund für Wanderzirkusse genutzt.
Nördlich des ''coop Centers'' wurde ein - auch heute noch als Bestandteil des ''Höveler Marktes'' existierender - Parkplatz errichtet. Ein zwischen diesem Parkplatz und der ''Friedrich-Ebert-Straße'' gelegenes Grundstück, auf dem heute die ''Polizeiwache Bockum-Hövel'' steht, lag viele Jahre brach und wurde höchstens einmal als Veranstaltungsgrund für Wanderzirkusse genutzt.