Urkunde 1550 November 13: Unterschied zwischen den Versionen

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1 1/2 Stücke des Landes seien auch unbebaut (dreisch) gewesen, das wollten sie pflügen und mit Hafer besäen. Er hätte darauf das Land für drei Jahre gegen 1 Goldgulden und 1 Meylangen Pfennig gepachtet, ob er das Geld Braeme oder Rotger gegeben habe, wisse er nicht mehr.
1 1/2 Stücke des Landes seien auch unbebaut (dreisch) gewesen, das wollten sie pflügen und mit Hafer besäen. Er hätte darauf das Land für drei Jahre gegen 1 Goldgulden und 1 Meylangen Pfennig gepachtet, ob er das Geld Braeme oder Rotger gegeben habe, wisse er nicht mehr.
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Johan up dem Hocker betsätigt zunächst die Aussagen des Vunneman. Ferner habe der verstorbene Diderich van Plettenberg zu Neyle mit Braem auf dem Sandtbrink gesessen und diesem 20 Gulden zugesagt, um das Land im Fockinckhuiser Feld einzulösen, dabei sei Roger van Canen gewesen. Herman thom Braeme habe ihn mit einem Harnisch ausgerüstet und mit Plettenberg nach Frankreich gesandt. Er habe ihm auch ein Pferd vor den Wagen gegeben, wofür Plettenberg ihm 4 Gulden zu geben versprochen, und , wenn das Pferd nicht zurückkomme, 10 Gulden. Plettenberg befahl auch Peter Asbick, dem Braeme bei Bedürfnis Geld vorzustrecken. Die Aussagen wurden beeidigt. Gerhard Mostart, Anwalt der Witwe Diderichs van Plettenbergh zu Neyle, hat gegen Aussagen und Zeugen, sofern es ihm nötig erschiene, Einspruch vorbehalten.


Der Austeller Hermann Wilstaeck stellt auf Verlangen des Herman thom Brame zwei Ausfertigungen aus und siegelt.
Der Austeller Hermann Wilstaeck stellt auf Verlangen des Herman thom Brame zwei Ausfertigungen aus und siegelt.