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* Das erste Baby im Jahr 2023 in Hamm kommt am [[1. Januar]] um 01:09 Uhr im [[EVK]] zur Welt. Der Junge trägt den Namen ''Luan''. | * Das erste Baby im Jahr 2023 in Hamm kommt am [[1. Januar]] um 01:09 Uhr im [[EVK]] zur Welt. Der Junge trägt den Namen ''Luan''. | ||
* [[Arbeitsmarkt|Arbeitslose]] in der Stadt Hamm (im Jahresmittel): 8.145, das entspricht einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 8,5 %. Darunter befinden sich 3.857 Langzeitarbeitslose sowie 737 Arbeitslose von 15 bis 25 Jahren. 62.575 Menschen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Davon arbeiten 48.004 im tertiären Sektor (Dienstleistungsbereich), 14.482 im sekundären Sektor und noch 89 im primären Sektor.<ref>Bundesagentur für Arbeit/Agentur für Arbeit Hamm (Hg.): [https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/Aktuell/iiia4/zdf-sdi/sdi-351-0-xlsx.xlsx?__blob=publicationFile&v=1 Zahlen, Daten, Fakten: Strukturdaten und -indikatoren – Dezember 2025].</ref> | |||
* Die [[Polizei Hamm]] erfasst 18.853 Straftaten, dies bedeutet nach dem Zehn-Jahres-Hoch von [[2022]] eine erneute Steigerung um 13,92 %. Die Aufklärungsquote beträgt 58,22 %, die höchste seit 20 Jahren. Es gibt 296 Wohnungseinbrüche, 10,45 % mehr als 2022. 140 Einbrüche werden nicht vollendet. Für 42,79 % der Taten ermittelt die Polizei nicht-deutsche Tatverdächtige, bei einem Anteil an der Bevölkerung von 18,0 %.<ref name="pks2023">Polizei Hamm (Hg.): [https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-04/prasentation-pk-pks-2023_final.pdf Polizeiliche Kriminalstatistik 2023] [[https://web.archive.org/web/20240416074436/https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-04/prasentation-pk-pks-2023%20final.pdf Archive.org]]</ref> | * Die [[Polizei Hamm]] erfasst 18.853 Straftaten, dies bedeutet nach dem Zehn-Jahres-Hoch von [[2022]] eine erneute Steigerung um 13,92 %. Die Aufklärungsquote beträgt 58,22 %, die höchste seit 20 Jahren. Es gibt 296 Wohnungseinbrüche, 10,45 % mehr als 2022. 140 Einbrüche werden nicht vollendet. Für 42,79 % der Taten ermittelt die Polizei nicht-deutsche Tatverdächtige, bei einem Anteil an der Bevölkerung von 18,0 %.<ref name="pks2023">Polizei Hamm (Hg.): [https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-04/prasentation-pk-pks-2023_final.pdf Polizeiliche Kriminalstatistik 2023] [[https://web.archive.org/web/20240416074436/https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-04/prasentation-pk-pks-2023%20final.pdf Archive.org]]</ref> | ||
::''Siehe auch → [[Kriminalität in Hamm]]'' | ::''Siehe auch → [[Kriminalität in Hamm]]'' | ||
* In Hamm kommt es zu | * In Hamm kommt es zu 5972 Verkehrsunfällen, 2,8 % mehr als [[2022]]. Von diesen nehmen sechs einen tödlichen Verlauf. 775 Menschen werden im Straßenverkehr verletzt, 98 schwer (-30 %). Unter den Verletzten befinden sich 128 Radfahrer, 31 Scooter-Fahrer und 57 Kinder (+26,5 %). Haupt-Unfallursache bleibt das Abbiegen und Wenden. Zudem werden 25 illegale Straßenrennen aktenkundig.<ref>Polizei Hamm (Hg.): [https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-03/pressekonferenz-verkehrsunfallbilanz-2023_0.pdf Verkehrsunfallbilanz 2023] [https://web.archive.org/web/20240416145610/https://hamm.polizei.nrw/sites/default/files/2024-03/pressekonferenz-verkehrsunfallbilanz-2023_0.pdf Archive.org]</ref> | ||
* Die [[Radarfallen]] der Stadt erfassen 130.548 Fälle von Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstößen und generieren dadurch 7 Millionen Euro an Einnahmen für die Stadt Hamm.<ref>Markus Hanneken: „[https://www.wa.de/hamm/130-548-verraeterische-fotos-die-zahlen-der-blitzer-in-hamm-2023-92762768.html 130.548 verräterische Fotos: die Zahlen aller Blitzer in Hamm]“ in: wa.de vom 7. Januar 2024</ref> | * Die [[Radarfallen]] der Stadt erfassen 130.548 Fälle von Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstößen und generieren dadurch 7 Millionen Euro an Einnahmen für die Stadt Hamm.<ref>Markus Hanneken: „[https://www.wa.de/hamm/130-548-verraeterische-fotos-die-zahlen-der-blitzer-in-hamm-2023-92762768.html 130.548 verräterische Fotos: die Zahlen aller Blitzer in Hamm]“ in: wa.de vom 7. Januar 2024</ref> | ||
* Zwischen dem 31. Dezember 2022 und dem 1. Januar werden zwischen 18 und 6 Uhr von der Polizei 122 Einsätze gefahren. Die Feuerwehr rückt zu 47 Kleinbränden aus. | * Zwischen dem 31. Dezember 2022 und dem 1. Januar werden zwischen 18 und 6 Uhr von der Polizei 122 Einsätze gefahren. Die Feuerwehr rückt zu 47 Kleinbränden aus. | ||
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Das Opfer schwebte noch sechs Wochen nach der Tat noch in Lebensgefahr,<ref name="wade230721">Cedric Sporkert: [https://www.wa.de/hamm/nach-blutigen-vorfaellen-stadt-polizei-und-meilenwirte-beraten-ueber-neue-massnahmen-92415253.html ''Nach blutigen Vorfällen: Stadt, Polizei und Meilenwirte beraten über neue Maßnahmen'']. In: wa.de vom 21. Juli 2023</ref> erwachte erst gegen Jahresende aus dem Koma, musste sich zahlreichen Operationen unterziehen und trug dennoch eine dauerhafte „hirnorganische Schädigung“ davon, die sich verlangsamend auf Denken und Handeln auswirkt.<ref name="wade240221">Martin von Braunschweig: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/brutale-bierflaschen-attacke-auf-meile-in-hamm-das-urteil-ist-da-92846173.html ''Brutale Bierflaschen-Attacke auf der „Meile“: Das Urteil ist da'']. In: wa.de vom 21. Februar 2024.</ref> | Das Opfer schwebte noch sechs Wochen nach der Tat noch in Lebensgefahr,<ref name="wade230721">Cedric Sporkert: [https://www.wa.de/hamm/nach-blutigen-vorfaellen-stadt-polizei-und-meilenwirte-beraten-ueber-neue-massnahmen-92415253.html ''Nach blutigen Vorfällen: Stadt, Polizei und Meilenwirte beraten über neue Maßnahmen'']. In: wa.de vom 21. Juli 2023</ref> erwachte erst gegen Jahresende aus dem Koma, musste sich zahlreichen Operationen unterziehen und trug dennoch eine dauerhafte „hirnorganische Schädigung“ davon, die sich verlangsamend auf Denken und Handeln auswirkt.<ref name="wade240221">Martin von Braunschweig: [https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/brutale-bierflaschen-attacke-auf-meile-in-hamm-das-urteil-ist-da-92846173.html ''Brutale Bierflaschen-Attacke auf der „Meile“: Das Urteil ist da'']. In: wa.de vom 21. Februar 2024.</ref> | ||
Die mutmaßlichen Täter müssen sich ab 11. Dezember vor dem Dortmunder Landgericht wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/nach-einer-attacke-auf-der-meile-in-hamm-ist-das-opfer-aus-dem-koma-erwacht-92719267.html ''Nach Attacke mit Flaschen und Fäusten: Meilen-Opfer aus Koma erwacht'']. In: wa.de vom 9. Dezember 2023.</ref> Nebenklage-Vertreter Michael von Glahn | Die mutmaßlichen Täter müssen sich ab 11. Dezember vor dem Dortmunder Landgericht wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/nach-einer-attacke-auf-der-meile-in-hamm-ist-das-opfer-aus-dem-koma-erwacht-92719267.html ''Nach Attacke mit Flaschen und Fäusten: Meilen-Opfer aus Koma erwacht'']. In: wa.de vom 9. Dezember 2023.</ref> Nebenklage-Vertreter Michael von Glahn zeigt sich mit der rechtlichen Einstufung der Tat seitens der Staatsanwaltschaft unzufrieden, die ein Jahr Haft auf Bewährung sowie dreieinhalb Jahre Haft für zwei der drei Angeklagten in ihrem Plädoyer gefordert hatte. Die Verteidiger der Angeklagten erklären hingegen, niemand habe den angeblichen Schlag mit einer Bierflasche beobachtet und könne sicher sagen, was die einzelnen Angeklagten genau getan hätten. Daher fordern sie Freispruch für alle Angeklagten.<ref>Martin von Braunschweig: [Bierflaschen-Attacke in Hamm: Keine harte Bestrafung in Sicht]. In: wa.de vom 13. Februar 2024.</ref> | ||
Das Urteil fällt im Februar 2024. Gegen den vermeintlichen Haupttäter wird eine Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verhängt, ein Mittäter erhält eine Bewährungsstrafe von einem Jahr, da zumindest die direkte Beteiligung an den Übergriffen nicht nachgewiesen werden kann. Der dritte Angeklagte wird nicht juristisch zur Verantwortung gezogen, da seine Tatbeteiligung nicht hinreichend belegt werden | Das Urteil fällt im Februar 2024. Gegen den vermeintlichen Haupttäter wird eine Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verhängt, ein Mittäter erhält eine Bewährungsstrafe von einem Jahr, da zumindest die direkte Beteiligung an den Übergriffen nicht nachgewiesen werden kann. Der dritte Angeklagte wird nicht juristisch zur Verantwortung gezogen, da seine Tatbeteiligung nicht hinreichend belegt werden kann.<ref name="wade240221"/> | ||
==== | ==== Gefährliche Körperverletzung an einem 34-jährigen Bochumer ==== | ||
Am [[25. Juni]] hat der Versuch eines 34-jährigen Bochumers und seines 28-jährigen Begleiters, eine fünfköpfige Gruppe zur Rede zu stellen, die sie und andere Passanten vor einer | Am [[25. Juni]] hat der Versuch eines 34-jährigen Bochumers und seines 28-jährigen Begleiters, eine fünfköpfige Gruppe zur Rede zu stellen, die sie und andere Passanten vor einer Pizzeria mit Bier bespritzt hatte, schwerwiegende Folgen. Bei Handgreiflichkeiten wird der 34-Jährige zwei mal mit einem Bierkrug sowie ein mal mit einer Bierflasche<ref name="wade230628"/> auf den Kopf geschlagen und lebensgefährlich verletzt, sodass er notoperiert werden muss.<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/versuchtes-toetungsdelikt-auf-meile-in-hamm-so-kam-dazu-92365614.html ''Versuchtes Tötungsdelikt auf Meile in Hamm: So kam’s dazu'']. In: wa.de vom 26. Juni 2023.</ref> | ||
Am Morgen des [[28. Juni]] kann die Polizei durch Videos der Tatnacht und Zeugenhinweise einen albanischen Tatverdächtigen festnehmen, die Fahndung nach | Ärzte der [[St. Barbara-Klinik]] beseitigen eine große Hirnblutung und retten dem 34-Jährigen damit wohl das Leben, nachdem er in der ersten Klinik wieder nach Hause geschickt worden war, dann aber schwerwiegende Symptome aufzeigte.<ref name="wade250620">Martin von Braunschweig: [https://www.wa.de/hamm/brutale-attacke-bierkrug-meile-hamm-kein-freispruch-28-jaehrigen-schkafeereu-93141757.html ''Brutale Attacke mit einem Bierkrug auf der Meile in Hamm: Kein Freispruch für 28-Jährigen'']. In: wa.de vom 20. Juni 2025.</ref> Sein Begleiter erleidet leichte Verletzungen. Die Polizei wertet den Vorfall zunächst als versuchtes Tötungsdelikt.<ref>Svenja Jesse: [https://www.wa.de/hamm/hamm-polizeieinsatz-meile-suedstrasse-versuchtes-toetungsdelikt-mordkommission-attacke-flasche-92363157.html ''Attacke mit Flasche auf der Meile: Mann (34) lebensgefährlich verletzt'']. In: wa.de vom 25. Juni 2023.</ref> | ||
Am Morgen des [[28. Juni]] kann die Polizei durch Videos der Tatnacht und Zeugenhinweise einen albanischen Tatverdächtigen festnehmen, die Fahndung nach vier anderen Beteiligten wird zunächst fortgesetzt.<ref name="wade230628">Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/flaschen-attacke-auf-der-meile-in-hamm-verdaechtiger-wurde-festgenommen-bochum-lebensgefaht-nrw-92369815.html ''Flaschen-Attacke auf der Meile in Hamm: Verdächtiger wurde festgenommen'']. In: wa.de vom 28. Juni 2023.</ref> | |||
Der Prozess beginnt am 11. Dezember am Dortmunder Schwurgericht.<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/hirnblutung-bei-opfer-meilen-schlaeger-wegen-versuchten-totschlags-vor-gericht-92736073.html ''Hirnblutung bei Opfer: Meilen-Schläger wegen versuchten Totschlags vor Gericht'']. In: wa.de vom 19. Dezember 2023.</ref> Ende Juni [[2024]] fällt das Urteil. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilen die Richter den Angeklagten zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Sie schenken damit der Aussage einer Zeugin Glauben, die den Angeklagten vom Sehen gekannt und ihn im Prozess eindeutig als Täter identifiziert hatte. Einen versuchten Totschlag kann das Gericht aufgrund der Trunkenheit des Angeklagten jedoch nicht erkennen.<ref name="wade250620"/> | |||
==== Konsequenzen ==== | ==== Konsequenzen ==== | ||
Nach dem Vorfall vom 25. Juni erheben verschiedene Gastwirte im Gespräch mit dem WA und Lippewelle Forderungen nach mehr Kontrollen und der Möglichkeit, den Einlass auf die Meile selbst zu regeln, zum Beispiel mit Bauzäunen. Die Stadt und die Polizei zeigen sich dialogbereit, allerdings verweist die Stadt darauf, dass die Probleme durch Einlasskontrollen nur verlagert würden. Die FDP fordert eine „dauerhafte Polizeipräsenz“ und eine verlängerte Einsatzzeit des [[Kommunaler Ordnungsdienst|Kommunalen Ordnungsdienstes]].<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/hamm-gewaltproblem-meile-suedstrasse-angriff-flasche-polizei-stadt-92383422.html | Nach dem Vorfall vom 25. Juni erheben verschiedene Gastwirte im Gespräch mit dem WA und Lippewelle Forderungen nach mehr Kontrollen und der Möglichkeit, den Einlass auf die Meile selbst zu regeln, zum Beispiel mit Bauzäunen. Die Stadt und die Polizei zeigen sich dialogbereit, allerdings verweist die Stadt darauf, dass die Probleme durch Einlasskontrollen nur verlagert würden. Die FDP fordert eine „dauerhafte Polizeipräsenz“ und eine verlängerte Einsatzzeit des [[Kommunaler Ordnungsdienst|Kommunalen Ordnungsdienstes]].<ref>Frank Lahme: [https://www.wa.de/hamm/hamm-gewaltproblem-meile-suedstrasse-angriff-flasche-polizei-stadt-92383422.html ''Gewaltproblem auf Meile in Hamm: Das sagen Stadt und Polizei'']. In: wa.de vom 5. Juli 2023.</ref> Zudem sollten die Meilenwirte ein glasfreies Mehrweg-System in Betracht ziehen.<ref name="wade230721"/> Die CDU fordert neben einer mobilen Wache zudem die Wiedereinführung der „Strategischen Fahndung“.<ref name="wade230721"/> | ||
Am [[8. August]] findet im Rathaus ein Gespräch zwischen Oberbürgermeister Marc Herter, Polizeipräsident Thomas Kubera, weiteren Vertretern von Stadt und Polizei und einigen Meilenwirten, darunter Ben Böhm ([[Ulrikeee die Party-Kneipe|Ulrikeee]]), Jakup Jakupi ([[Eis Oase]]), Heinz Lepper ([[Saloon Cheyenne|Cheyenne]]), Stephanie Moritz ([[Havanna]]) und Karsten Plaß ([[Pirates]]), statt. Die Beteiligten verabreden, die Meile durch Marketingmaßnahmen neu zu positionieren und die Sicherheit durch einen regelmäßigen Dialog zwischen den Wirten und der Stadt, eine bessere Vernetzung der Security-Mitarbeiter der Etablissements und mehr Präsenzstreifen und Schwerpunktkontrollen der Polizei zu stärken. Die Polizei soll dem Konzept zufolge in Zukunft schon bei sich andeutenden Konflikten hinzugezogen werden.<ref>[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/mehr-sicherheit-auf-der-meile-hamm-so-soll-das-kuenftig-gelingen-92453665.html | Am [[8. August]] findet im Rathaus ein Gespräch zwischen Oberbürgermeister Marc Herter, Polizeipräsident Thomas Kubera, weiteren Vertretern von Stadt und Polizei und einigen Meilenwirten, darunter Ben Böhm ([[Ulrikeee die Party-Kneipe|Ulrikeee]]), Jakup Jakupi ([[Eis Oase]]), Heinz Lepper ([[Saloon Cheyenne|Cheyenne]]), Stephanie Moritz ([[Havanna]]) und Karsten Plaß ([[Pirates]]), statt. Die Beteiligten verabreden, die Meile durch Marketingmaßnahmen neu zu positionieren und die Sicherheit durch einen regelmäßigen Dialog zwischen den Wirten und der Stadt, eine bessere Vernetzung der Security-Mitarbeiter der Etablissements und mehr Präsenzstreifen und Schwerpunktkontrollen der Polizei zu stärken. Die Polizei soll dem Konzept zufolge in Zukunft schon bei sich andeutenden Konflikten hinzugezogen werden.<ref>[https://www.wa.de/hamm/hamm-mitte-ort370531/mehr-sicherheit-auf-der-meile-hamm-so-soll-das-kuenftig-gelingen-92453665.html ''Mehr Sicherheit auf der Meile - So soll das künftig gelingen'']. In: wa.de vom 10. August 2023.</ref> | ||
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