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Südstraße 14

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K
Erg.
[[Bild:Südstraße_14_20006.jpg|thumb|right|Pizzeria Ristorante Da Mario 2006]]
Das Haus auf der [[Südstraße]] 14 ist eingebettet in ein Bauensemble, das nach dem Stadtbrand von 1741 errichtet wurde. Zwischen 1825
== Geschichte ==
Die '''Hausstätte Südstraße 14''' besteht aus den alten Hausstätten Nro 548 und 549. 1805 kaufte das Haus [[Gemeinheitsvorsteher]] Johann Heinrich Unckenbold († 1810) für 1000 Reichstaler von Tuchmacher Sethe, 1812 dessen Witwe. Unckenbold war bereits 1785 durch Verheiratung mit der Witwe des Jobst Henrich Blasmann in den Besitz des Hauses [[Südstraße 20]] gelangt. ''Blaufärber'' Friedrich Barrié, Schwiegersohn des Unckenbold, begegnet uns zwischen 1825 und 1866 als Besitzer, der auch einen ''Druckwaarenhandel'' (belegt 1833) im Hause betrieb. ''Färber'' Wilhelm Koop ist sein Nachfolger (belegt 1878, 1886). Seit 1896 finden wir die ''Färberei und Waschanstalt Paul Helmrich'' in der Südstraße 14, dem Stammhaus der Firma Helmrich, die heute in der [[Sternstraße]] 10a ansässig ist. <ref> Die Firma Helmrich betrieb dann lange Jahre (belegt 1942) ihr Geschäft in der [[Restaurant Aya|Südstraße 10]], später in der [[Helmrich|Südstraße 20]] </ref>. Zu diesem Zeitpunkt konnte das Haus also bereits auf eine über 150-jährige Färbertradition zurückblicken!
== Anmerkungen ==
9.721
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