1. April

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Ereignisse

Karte zur Eingemeindung der Mark nach Hamm

Politik

  • 1901: Hamm wird kreisfreie Stadt, bleibt aber weiterhin Sitz des Landeskreises Hamm.
  • 1908: Bockum und Hövel bildeten das Amt Bockum-Hövel, Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster.
  • 1920: Eine Einheit bewaffneter Arbeiter der Roten Armee wird durch eine Brigade der Reichswehr unter Leitung von Oberst Epp auf dem Pelkumer Friedhof brutal niedergemetzelt. Die Opferzahl lässt sich nicht genau ermitteln, lag aber deutlich über 100 Personen. Die Erhebung der Arbeiter im Ruhrgebiet war durch den Kapp-Putsch ausgelöst worden.
  • 1939: Die Gemeinde Mark wird zu großen Teilen in die Stadt Hamm eingemeindet.

Wirtschaft

  • 1947: Von Hamm aus kann erstmalig nach dem 2. Weltkrieg wieder international telefoniert werden. Auch Telegramme in alle Welt sind wieder möglich.
  • 1961: Der Straßenbahnverkehr in Hamm wird endgültig eingestellt.

Bergbau

  • 1970: Die Zeche Sachsen und die Kokerei werden von der Ruhrkohle AG übernommen.[1]

Soziales

  • 1280: Der Bischof von Münster, Eberhard von Diest, erlaubt die Gründung des Nordenhospitals in der Nordenfeldmark von Hamm.

Kultur

Anmerkungen

  1. Buchhorn, Siebert, Steinkühler, Heessen, Heessen 1975

Kalender für die Startseite

vor 118 Jahren 
wird Hamm 1901 kreisfreie Stadt.
vor 91 Jahren 
bezieht 1928 die Polizei das neue Gebäude in der Hohe Straße.
vor 80 Jahren 
wird 1939 die Gemeinde Mark eingemeindet.
vor 58 Jahren 
wird 1961 der Straßenbahnverkehr in Hamm endgültig eingestellt.