Volksschulen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Julius Teckhaus, ab 1863 Lehrer der dritten Mädchenklasse der evangelischen Elementarschule<ref> ''Der Schulamts-Kandidat Julius Teckhaus aus Deiringsen ist zum Lehrer bei der dritten Mädchenklasse an der evangelischen Elementarschule zu Hamm definitiv ernannt worden.''; [[Literatur|Amts-Blatt Arnsberg 1863]], S. 188.</ref>
 
  
 
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Die [[katholische Stadtschule]] wurde [[1861]] eingerichtet. Sie besaß ihr Schulgebäude in der [[Franziskanerstraße]] 2 (belegt im Adressbuch der Stadt Hamm von 1886). Sie geht damit direkt auf die [[katholische Elementarschule]] zurück.

Version vom 2. Juli 2011, 18:07 Uhr

Die Volksschulen in Hamm entstanden im 19. Jahrhundert aus der katholischen Elementarschule, der lutherischen Elementarschule und der reformierten Elementarschule im alten Stadtgebiet von Hamm sowie den dörflichen Elementarschulen der Umlandgemeinden.

Zur Abgrenzung wird in diesem Artikel zwischen Elementarschulen und Volksschulen unterschieden. Beide Schultypen meinen Schulen, die den Vorgaben des preußischen Edikts der allgemeinen Schulpflicht von 1717 entsprechen. Das preußische Generallandschulreglement von 1763 erweiterte diese Schulpflicht auf 8 Jahre. Entsprechende Regelungen auf dem Gebiet des Bistums Münster erfolgten zeitverzögert.

Tatsächlich bestanden auf Hammer Gebiet schon vor 1717 Schulen, allerdings unter kirchlicher Aufsicht. Andererseits wurden die Vorschriften des Generallandschulreglements nur zögerlich umgesetzt. Daher orientiert sich die Unterscheidung zwischen den Begriffen Elementarschulen und Volksschulen als allgemeine Bildungseinrichtungen für das Volk pragmatisch an der Grenze zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert.

Volksschulen auf dem alten Hammer Stadtgebiet im 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert

Von den Elementarschulen zu den Volksschulen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Am 1. Januar 1821 wurde eine gemeinsame Schulkasse für die Stadt Hamm eingeführt, aus der die Schulen finanziert wurden. Für diese Zeit gibt es aus dem Jahr 1833 eine Liste der Schulkommission und der Lehrer. Im Almanach für die Schullehrer und Schulvorsteher der Kgl Preussischen Provinzen Rheinland-Westfalen. Jahrgang 2, 1838, ist verzeichnet[1]:

1. Stadt Hamm.
Schulkommission: Bürgermeister Quade, die sämmtlichen Prediger, O.=L.=G.=Rath Wever, Franz Borberg, Ahrendt.
1. Evang. Schule: Weierstraß, Cramer, Löbbecke. 2. Kath. Schule: Steinau, Keck, Weischer.

Diese wird zum 1. Januar 1839 wieder aufgelöst, so dass die Kirchengemeinden ihre Schulen wieder selber finanzieren mussten. In der Stadt Hamm für 1840 folgende Lehrer nachgewiesen:

  • 1. Lehrer Löbbecke
  • 2. Lehrer Cramer
  • 3. Lehrer Nordmeier, ab 1842 Lehrer, Organist und Kantor in Castrop[2]
  • 4. Lehrer Kemper, ab 1842 Lehrer der dritten Klasse der evangelischen Elementarschule[3]
  • Knabenlehrer Keck
  • Mädchenlehrer Wortmann
  • Hilfslehrer Weischer

Die katholische Stadtschule wurde 1861 eingerichtet. Sie besaß ihr Schulgebäude in der Franziskanerstraße 2 (belegt im Adressbuch der Stadt Hamm von 1886). Sie geht damit direkt auf die katholische Elementarschule zurück.

Die evangelische Ostschule wurde 1862 eingerichtet. Das Schulgebäude befand sich in der Königstraße 38/39 (Adressbuch Hamm 1886).

Die weiteren Volksschulen wurden wie folgt eröffnet:

Ein Sonderfall stellt die israelitische Schule dar, die auf einem 1842 von Elias Marks gekauften Grundstück errichtet und am 11. Juli 1846 eröffnet wurde. Sie bestand bis 1923 am Standort Kleine Weststraße 5 und wurde danach nur noch als Religionsschule weitergeführt.

Übernahme in den Kommunaletat

Während die katholische Nordschule I bereits 1900 von der Stadt Hamm aus der Schulgemeinschaft der Gemeinde Heessen übernommen wurde, folgte die Übernahme der anderen Schulen auf dem alten Stadtgebiet von Hamm zum 1. April 1902. Die Kirchengemeinden wurden damit von den Schulfinanzen freigestellt.

Grenze der Schulsozietät

Im Adressbuch der Stadt Hamm von 1919 ist aufgeführt, welche Kinder zu den Volksschulen in Hamm gehen dürfen, auch wenn sie nicht im Stadtgebiet wohnen bzw. welchen Schulverbänden Schulkinder in den Randlagen der Stadt zugewiesen werden [4]:

Gastweise sind gemäß §5 des Volksschulunterhaltungsgesetzes vom 28. Juli 1906 zur Beschulung zugewiesen:
a) aus dem Gebiet der Stadt Hamm
1. evangelische Schulkinder, welche östlich des Weges wohnen, der hinter dem Friedhofe vor dem Exerzierplatze her in der Richtung auf Haus Kentrop verläuft,
2. die katholischen Schulkinder, welche am Grenzweg, Heideweg, Julienweg, Papenweg, und östlich von Haus Nr. 11 (Nillies) am Alten Uentroper Weg in der Ostenfeldmark wohnen, den Schulen des Gesamtschulverbandes Mark;
3. die evangelischen Schulkinder der Südenfeldmark, soweit sie zur evangelischen Kirchengemeinde Berge gehören,
den Schulen des Schulverbandes Berge;
4. die evangelischen Schulkinder, welche westlich des Hauses Nr. 15 am Herringer Weg wohnen und zum Bezirke der evangelischen Westschule an der Lange Straße gehören,
den Schulen des Schulverbandes Herringen;
b) aus dem Gemeindebezirk Mark die katholischen Schulkinder, soweit sie westlich der Schulen in Mark wohnen;
c) aus dem Gemeindebezirk Wiescherhöfen diejenigen kathol. Schulkinder, welche südöstlich von dem von Hamm bei dem Wiescherhöfener Spritzenhaus ab nach dem Gallberge führenden Wege wohnen einschließlich der westlich belegenen Besitzungen von Immenkötter und Bremann,
den Schulen des Schulverbandes der Stadt Hamm.

Schulaufsicht

Die Schulaufsicht für die Volksschulen war im 19. Jahrhundert noch weitestgehend kirchlich gewesen. Nach dem ersten Weltkrieg ist sie vollständig säkularisiert worden. So weist das Adressbuch für Hamm 1919 die Kreisschulaufsicht wie folgt aus [5]:

Kreisschulinspektion
a) für die evangelischen Volksschulen: Kreisschulinspektor Dr. Keisker, Oststraße 51. Tel. 893;
b) für die katholischen Volksschulen: Kreisschulinspektor Brauweiler, Borbergstraße 27;
c) für die katholischen Volksschulen in Süddinker, Ostwennemar, Westtünnen, Berge und Wiescherhöfen des Landkreises Hamm: Seminardirektor Alert (im Nebenamt), Im Beisenkamp;
d) für die evangelischen Volksschulen in Sandbochum, Lerche, Wiescherhöfen I; II u. Kolonie u. Gemeinde Pelkum des Landkreises Hamm: Seminardirektor Tredup (im Nebenamt), Hohe Straße 60.

Volksschullehrerausbildung

Eine private Präparandenanstalt wurde auf Betreiben des Kreisschulinspektors Pfarrer Licentiat Sachsse am 29. April 1878 eröffnet. Er übernahm auch die Leitung der Anstalt. An der Gründung und der Unterrichtsdurchführung waren Rektor Wilhelm Bartholomäus und die Lehrer Christian Barth, Friedrich Reininghaus und August Dreisbach. Lehrer Dreisbach führte Protokoll über die Sitzungen, während Lehrer Barth die Funktion des Kassierers inne hatte. Die Präparandenanstalt bereitete Volksschulabsolventen auf die Aufnahmeprüfung an einem Lehrerseminar vor. Die Präparandenanstalt wurde mit Beschluß der Lehrerkonferenz vom 1. Oktober 1881 mangels Nachfrage wieder eingestellt. Sie stellte den ersten Versuch einer systematischen Volksschullehrerausbildung in Hamm dar.

Von 1910 bis 1925 bestanden sowohl ein evangelisches Volksschullehrerseminar wie ein katholisches Volsschullehrerseminar mit jeweils angeschlossenen Präparandenanstalten in Hamm. Das katholische Seminar hatte am Beisenkamp sein eigenes Gebäude, während das evangelische Lehrerseminar die Gebäude der evangelischen Westschule an der Langestraße nutzte. Mit der Gründung der pädagogischen Hochschulen in der Weimarer Republik wurden die Lehrerseminare 1925 alle aufgelöst.

Am 2. Dezember 1964 wurde in Hamm eine pädagogische Hochschule eingerichtet, die aber schon 1969 ihren Betrieb wieder einstellte.

Standesorganisationen der Volksschullehrer

Die älteste Standesorganisation der Volksschullehrer in Hamm war der Lehrerverein für den Kreis Hamm. Er war Mitgliedsverein im Preußischen Lehrerverein und wurde am 20. November 1872 in Unna gegründet. Zu einem der beiden ersten Vorsitzenden wurde auf der Gründungsversammlung der Rektor der evangelischen Ostschule Wilhelm Bartholomäus gewählt.

Der katholische Lehrerverband Ortsverein Hamm und Umgebung ist ca. 1891 gegründet worden. Vorsitzende dieses Vereins waren u.a. die Lehrer Wilhelm Eickhoff, Marian Dzialoszynski und Josef Weidekamp. Der Ortsverein ist Mitglied des Provinzialverbandes Westfalen im Katholischen Lehrerverband Deutschlands. Daneben gab es einen Verein katholischer Lehrer im Amte Rhynern, dem zeitweilig der Lehrer Josef Westemeyer vorstand.

Nach dem zweiten Weltkrieg gründete sich 1948 in Hamm eine Ortsgruppe der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Die Volksschulen in Hamm im Jahr 1927

Für das Jahr 1927 liegt mit dem Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens [6] eine aus amtlichem Material zusammengetragene Quelle über das Schulwesen vor, in dem für die Stadt Hamm folgende Volksschulen verzeichnet sind:

Schulname Anzahl der Schulstufen Anzahl der Klassen Anzahl der Schüler(innen)
Evangelische Südschule 7 12 512
Evangelische Ostschule 7 12 540
Evangelische Westschule 7 17 712
Evangelische Nordschule 3 3 102
Evangelische Hilfsschule 2 2 41
Katholische Stadtschule 7 15 586
Katholische Südschule I 7 12 566
Katholische Südschule II 7 11 520
Katholische Westschule I 7 13 558
Katholische Westschule II 7 14 588
Katholische Westschule III 3 4 168
Katholische Nordschule I 7 12 515
Katholische Nordschule II 4 5 188
Katholische Hilfsschule 5 5 99


Volksschulen auf dem alten Hammer Stadtgebiet während der Zeit des Nationalsozialismus

Zur Zeit des Nationalsozialismus bestanden zunächste folgende Volksschulen in Hamm (Stand 1936 nach den Adressbücher der Stadt Hamm aus den Jahren 1933 und 1936)

  • Evangelische Südschule
  • Evangelische Ostschule
  • Evangelische Westschule
  • Evangelische Nordschule
  • Evangelische Hilfsschule
  • Katholische Stadtschule
  • Katholische Südschule I
  • Katholische Südschule II
  • Katholische Westschule I
  • Katholische Westschule II
  • Katholische Westschule III
  • Katholische Nordschule
  • Katholische Hilfsschule

Bis zum Jahr 1938 kan die Deutsche Schule als Gemeinschaftsschule im Gebäude der evangelischen Ostschule hinzu. Sie war die einzige nicht-konfessionelle Schule auf dem Hammer Stadtgebiet und - wie der Name andeutet - aus der nationalsozialistischen Ideologie erwachsen.

Zum neuen Schuljahr 1939 wurden alle Schulen im Stadtgebiet zu überkonfessionellen Gemeinschaftsschulen erklärt. Der entsprechende Erlass stammt vom 24. Februar 1939.[7]. Die beiden konfessionellen Hilfsschulen waren bereits mit Erlass vom 21. November 1938 zu einer paritätischen Hilfsschule zusammengefasst worden. [8]

Schulname Anschrift und Schulleitung 1938 Schulname Anschrift und Schulleitung 1942
Evangelische Südschule, Bismarckstr. 33/35, Rektor Bußmann Südschule I, Bismarckstr. 33/35, Rektor Bußmann
Deutsche Schule (Gemeinschaftsschule), Ostenwall 42c und Evangelische Ostschule, Königstr. 38/39 und Ostenwall 42c Stadtschule für Jungen, Königstr. 38/39, Rektor Conrady
Evangelische Westschule, Langestr. 14/16, Rektor Osenberg Westschule III, Langestr. 12/14, Rektor Osenberg
Evangelische Nordschule, Großer Sandweg 21, Hauptlehrer König Nordschule II, Großer Sandweg 21, Rektor König
Katholische Stadtschule, Brüderstr. 28/33 und Franziskanerstr. 2, Rektor Karger Stadtschule für Mädchen, Brüderstr. 28/33, Rektor Karger
Katholische Südschule I, Alleestraße 20, Rektor Langenohl Südschule II, Alleestraße 20, Rektor Langenohl
Katholische Südschule II, Lessingstr. 26, Rektor Ballhausen Südschule III, Lessingstr. 26, Rektor Ballhausen
Katholische Westschule I, Josefstr. 8, Rektor Kitt Westschule I, Josefstr. 8, Rektor Kitt
Katholische Westschule II, Wilhelmstr. 99a, Rektor Lipinski Westschule II, Wilhelmstr. 99, Rektor Lipinski
Katholische Westschule III, Langestr. 207/209, Hauptlehrer Flessenkemper Westschule IV, Langestr. 207, Hauptlehrer Flessenkemper
Katholische Nordschule, Münsterstr. 50, Westberger Weg 2f und Großer Sandweg, Rektor Dünschede Nordschule I Münsterstr. 50, Rektor Dünschede
Katholische Hilfsschule, Nordenwall 10a, Rektor Mellmann und Evangelische Hilfsschule, Franziskanerstr., Lehrer Hans und Götze Hilfsschule, Nordenwall 10a, Rektor Hans

Volksschulen auf dem alten Hammer Stadtgebiet nach dem 2. Weltkrieg

Wiedereröffnung der Volksschulen

Am 21. Januar 1946 wurden die Hammer Volksschulen nach dem 2. Weltkrieg wieder eröffnet. Da viele Schulgebäude zerstört waren, wurden die Schulen wie folgt behelfsmäßig untergebracht:

  • Südschule I, Südschule II und Südschule III in der Oberschule für Mädchen am Beisenkamp (kommissarischer Leiter: Lehrer Dürwald)
  • Stadtschule für Jungen im Block II der Infanteriekaserne Lindenallee (kommissarischer Leiter: Lehrer Ueberhoff)
  • Stadtschule für Mädchen im Block II der Infanteriekaserne Lindenallee (kommissarischer Leiter: Lehrer Balve)
  • Nordschule I im Gebäude der Nordschule II, großer Sandweg (kommissarischer Schulleiter: Lehrer Kiene)
  • Nordschule II im eigenen Gebäude (Leiter: Rektor König)
  • Volksschule Hamm-Mark im eigenen Gebäude
  • Westschule I, Westschule II und Westschule III im Gebäude der Westschule III, Langestraße (kommissarischer Leiter: Lehrer Häckel)

Neugründungen von Volksschulen nach dem 2. Weltkrieg

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden an verschiedenen Stellen des Hammer Stadtgebiets neue Volksschulen angelegt, um dem wachsenden Bedarf an Schulplätzen durch neue Wohngebiete nachzukommen. Die Standorte und Grundstücke wurden dabei so gewählt, dass Erweiterungen möglich waren.

Auflösung der Volksschulen in Grund- und Hauptschulen

Mit dem Beschluss des Rates der Stadt Hamm vom 24. April 1968 werden in Hamm mit Wirkung vom 1. August 1968 folgende Hauptschulen eingerichtet:

  • Hauptschule 1, Hamm, Sorauer Straße 16
  • Hauptschule 2, Hamm, Großer Sandweg
  • Hauptschule 3, Hamm, Frankenstraße 12
  • Hauptschule 4, Hamm, Lange Straße 14
  • Hauptschule 5, Hamm, Brändstromstraße 7 und Marker Allee 19
  • Hauptschule 6, Hamm, Lessingstraße 26
  • Hauptschule 7, Hamm, Marker Dorfstraße 48

Auf Grund der Beschlüsse des Rats der Stadt Hamm vom 24. April und 22. Mai 1968 werden folgende Grundschulen als Gemeinschaftsschulen eingerichtet:

  • Grundschule Stadtmitte
  • Grundschule Osten
  • Grundschule Westen I
  • Grundschule Westen II
  • Grundschule Süden I
  • Grundschule Süden II

Damit waren alle Volksschulen in Hamm in die beiden Schulformen Grund- und Hauptschule aufgelöst.

Zur Vorgeschichte der Volksschulen in den Stadtbezirken: Elementarschulen in den ehemaligen Umlandgemeinden von Hamm

Systematische Erfassungen der Schulen und deren Lehrer hat es erst zum Beginn des 19. Jahrhunderts gegeben. Für den Landkreis Hamm gibt es eine solche Zusammenfassung aus dem Jahr 1833. Sie umfasst weitestgehend das heutige Stadtgebiet von Hamm südlich der Lippe und einige Gemeinden, die heute zum Kreis Unna gehören:[9]

2. Schulinspections=Bezirk Hamm.
Schulinspector: Prediger Alberti zu Bönen.
1. Berge: Bornemann. 2. Bönen: Hermeling. 3. Drechen: Nordhof. 4. Flierich: Bornemann. 5. Geithe (kath.): Stratmann. 6. Heil: Barks. 7. Herringen: Isenbeck. 8. Hilbeck: Forwick. 9. Mark: Lehnhoff. 10. Nordherringen (kath.): Tüllmann. 11. Oberberge: Vohwinkel. 12. Pelkum: Enser. 13. Rhynern: Rettemann. 14. Untrop: Gröppen

An dieser Liste ist insbesondere erkennbar, dass südlich der Lippe auf dem heutigen Hammer Stadtgebiet nur drei katholische Schulen bestanden: in Hamm, in der Geithe und in Nordherringen.

Für das Jahr 1834 sind in den Gemeinden des Amtes Hamm folgende Lehrer bekannt [10] a) für die Bürgermeisterei Rhynern

  • Friedrich Bornemann, evangelischer Lehrer in Flierich
  • Wilhelm Bornemann, evangelischer Lehrer in Berge
  • Bernhard Ferber, katholischer Lehrer in Süddinker
  • Karl Forwick, evangelischer Lehrer in Hilbeck
  • Theodor Kleinewiese, katholischer Lehrer in Sönnern
  • Friedrich Nettmann, evangelischer Lehrer
  • Gottlieb Nordhoff, evangelischer Lehrer in Drechen

b) für die Bürgermeisterei Pelkum

  • Wilhem Ahlert, evangelischer Lehrer in Wiescherhöfen
  • Friedrich Wilhelm Dohl, evangelischer Lehrer in Heil
  • Heinrich Enser, evangelischer Lehrer
  • Friedrich Forwick, evangelischer Lehrer in Bergkamen
  • Heinrich Heckhoff, evangelischer Lehrer in Herringen
  • Friedrich Hermeling, evangelischer Lehrer in Bönen
  • Heinrich Isenbeck, evangelischer Lehrer in Herringen
  • Franz Tüllmann, katholischer Pfarrer in Nordherringen [11]
  • Friedrich Vohwinkel, evangelischer Lehrer in Overberge

Elementarschulen im Bezirk Uentrop

Im Bezirk Uentrop waren am Ende des 18. Jahrhunderts Elementarschulen aller drei Konfessionen vertreten.[12]

Die katholische Schule in der Geithe bestand bis 1968. Der letzte dort unterrichtende Lehrer war Bernhard Brüggemann.

Die reformierte Schule in Uentrop bestand mindestens seit 1778. Zu diesem Zeitpunkt ist dort ein Lehrer Kautzi nachweisbar. [13]

Elementarschulen im Bezirk Rhynern

Die reformierte Schule in Rhynern bestand seit mindestens 1662. Für diesen Zeitpunkt ist ein Inventar der Schule belegt. [14]

Eine katholische Schule in Rhynern wurde erst Ende des 18. Jahrhundert eingerichtet.

Eine lutherische Schule ist für Berge im 18. Jahrhundert nachweisbar. Das später dort ebenfalls vorhandene katholische Volksschulsystem wurde erst im späten 19. Jahrhundert angelegt.

Eine reformierte Schule hat es mindestens seit 1760 auch in Drechen gegeben. Dort ist ab diesem Zeitpunkt Friedrich Hermeling als Lehrer verpflichtet gewesen. [15] Friedrich Hermeling wurde am 6. Dezember 1742 in der Kirche zu Drechen getauft. [16]. Er wird mit 18 Jahren Lehrer in Drechen und bleibt dort mindestens bis 1807 tätig, wird im Protokollbuch des Kreislehrervereins Hamm für Anfang der 1830er Jahre noch als Lehrer erwähnt, wobei unklar ist, ob er dann noch als solcher tätig war.

Elementarschulen im Bezirk Pelkum

Die ältesten Schule im Bezirk Pelkum ist die reformierte Schule in Pelkum. Ihre Lehrer werden seit 1656 erwähnt. [17]

1762 wird in der Selmiger Heide eine Privatschule errichtet. [18]

Elementarschulen im Bezirk Herringen

Die reformierte Schule in Herringen bestand seit mindestens der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

In Nordherringen war eine katholische Elemenatschule durch das Franziskanerkloster in Hamm eingerichtet worden. 1825 erfolgte die Festanstellung des schon vorher in Nordherringen tätigen Lehrer Wilhelm Kiese.[19]

Elementarschule im Bezirk Bockum-Hövel

In Bockum wie in Hövel bestanden katholische Elementarschulen bereits im 18. Jahrhundert. Die evangelischen Schulen sind erst nach der Errichtung der Zeche Radbod hinzugetreten.

Elementarschule im Bezirk Heessen

Die katholische Elementarschule in Heessen ist 1654 durch Pastor Kegenhoff gegründet worden. Der Kegenhoffweg im Heessener Dorf ist nach ihm benannt worden. [20]

Daneben bestand in der Bauernschaft Frielick eine Dorfschule seit dem 28. Januar 1795.[21]

Volksschulen in den Stadbezirken

Volksschulen im Bezirk Uentrop

In Werries sind drei ältere Volksschulgründungen bekannt [22] :

Das Gebäude der Kanalschule beherbergt heute eine Kindertagesstätte, während das Gebäude der katholischen Volksschule zu einem Wohnhaus umgebaut wurde.

Die Kolonieschule wird 1912 eröffnet und wird auch nach Kriegsende 1945 weitergeführt und erst 1968 aufgelöst. Sie lag am alten Uentroper Weg 174 (früher: Nr. 64), d.i. an der Ecke zur Braamer Straße. Heute ist in dem Gebäude ein sozialer Treffpunkt eingerichtet.

Die katholische Schule in der Geithe bestand bis 1968. Der letzte dort unterrichtende Lehrer war Bernhard Brüggemann. [23]

Volksschulen im Bezirk Rhynern

In Berge wird 1884 eine katholische Volksschule errichtet [24], während die bestehende evangelische Elementarschule als Volksschule weitergeführt wird. Beide Schulen werden durch Beschluss des Kultusministeriums mit Wirkung vom 1. August 1967 zusammengelegt.

In Westtünnen wird 1887 eine katholische Volksschule errichtet. [25]

Die Volksschulgeschichte in Westtünnen endet am 1. August 1968 mit der Auflösung der Volksschulen und der Einrichtung der Hauptschule 9, Hamm-Westtünnen, Dambergstraße 12.

Die reformierte Elementarschule in Rhynern erhält 1875 ein neues Schulgebäude (heute:Lindenapotheke). Sie wird damit zur evangelischen Volksschule in Rhynern. [26]. Aus ihr geht durch die Schulreform von 1968 die Grundschule in Rhynern hervor.

Die katholische Volksschule in Rhynern wird 1819 eingerichtet. Sie erhält 1911 ein neues Schulgebäude und wird in Wilhelmschule umbenannt. Durch die Schulreform von 1968 wird die Schule in eine Hauptschule umgewandelt.

In Ostünnen bestand ebenfalls eine katholische Volksschule, die durch Beschluss des Kultusministeriums NRW mit Wirkung vom 1. August 1967 aufgelöst wird. [27]

Die katholische Volksschule in Süddinker bestand seit dem 8. April 1812 und wird im Jahr 1966 ausgelöst. Der Aufhebungsbeschluss durch das Kultusministerium NRW wird zum 1. Dezember 1966 wirksam.

Im Jahr 1876 wird eine katholische Volksschule in Wambeln eingerichtet. [28]1967 werden die Klassen 5-9 an die katholische Volksschule in Rhynern verlegt. 1968 wird die Schule in Wambeln aufgehoben. [29]

Volksschulen im Bezirk Pelkum

In Wiescherhöfen wurde nach der Teilung der Selmiger Heide im westlichen Teil Wiescherhöfens eine Schule eingerichtet. Am 18.11.1820 wurde W. Ahlert zum Lehrer dieser Schule bestimmt. [30]

1909 wurden zwei Schulen am Marktplatz von Wiescherhöfen errichtet, eine achtklassige katholische Schule und ein vierklassige evangelische Schule. [31] 1934 wurden die beiden Schulen zu einer Gemeinschaftsschule zusammengeführt. Leiter wurde Rektor Kook. Die Schule wurde nach dem 2. Weltkrieg in drei Schulen aufgeteilt. Es gab nun eine Gemeinschaftsschule und je eine Schule für die beiden christlichen Konfessionen. 1954 wurde die evangelische Schule auf die Gemeinschaftsschule fusioniert. [32]

Für die Gemeinden Daberg, Lohauserholz und Geist wird auf dem Geist 1886 eine Volksschule errichtet. Erster Lehrer wird der Herringer Hermann Kaiser. [33] 1922 wird die Schule erweitert und in eine sechsklassige evangelische und ein vierklassige katholische Schule aufgeteilt. Den evangelischen Teil übernimmt Rektor Kaiser – ab 1930 als sein Nachfolger Wilhelm Partmann - , den katholischen Teil übernimmt Hauptlehrer Jürgens. Am 17. Oktober 1938 werden die beiden Konfessionsschulen zu einer Gemeinschaftsschule zusammengeführt. Rektor wird Wilhelm Partmann. [34]

Mit der Umwandlung der Volksschulen in Grund- und Hauptschulen zum 1. August 1968 endet die Volksschulgeschichte in Wiescherhöfen. Zu diesem Zeitpunkt wird durch Beschluss des Rates der Stadt Hamm die Hauptschule 8, Hamm-Wiescherhöfen, Asternstraße 5, eingerichtet.

Die Volksschule, die in Weetfeld bestand, wird Ostern 1965 geschlossen. [35]

Die Pelkumer Schule hat mindestens seit 1750 bestanden. [36] Ein Schulneubau für die evangelische Schule in Pelkum wird ab 1810 notwendig, aber erst 1818 fertiggestellt.[37]. 1910 erhielt die Schule dann wieder ein neues Gebäude. [38]

Die katholische Volksschule in Pelkum wurde 1914 eingerichtet. [39]

Im Stadtteil Lerche bestand im 20. Jahrhundert ebenfalls eine evangelische Volksschule, die verwaltungstechnisch nach Overberge gehörte [40]

Volksschulen im Bezirk Herringen

1833 wurde der Schulamts-Candidat Arnold Ronte aus Soest zum zweiten Lehrer, Küster und Organisten zu Herringen provisorisch bestätigt.[41] Beim 7. Gesangsfest der märkischen Schullehrer am 27. September 1838 in Hamm spielte der Schullehrer und Organist Osthoff aus Herringen einige Orgelstücke berühmter Meister.[42] In Herringen wird 1911 eine Volksschule errichtet, die heute die Falkschule beherbergt.

Im Stadtteil Sandbochum gab es ebenfalls eine evangelische Volksschule. [43]. Diese wurde 1905 eingeweiht. Im Jahr 1914 wurde zusätzlich eine katholische Volksschule in Sandbochum errichtet. Beide Schule wurden 1938 zu einer Gemeinschaftsschule zusammen gelegt, die 1968 aufgehoben wurde. [44]

Volksschulen im Bezirk Bockum-Hövel

Am 20. Juli 1909 nimmt Lehrer Heinrich Korff den Unterricht der evangelischen Schüler in einer Baracke der katholischen Schule an der Hohenhöveler Straße auf. Die katholischen Lehrer und Schüler hatten zu diesem Zeitpunkt das neue Schulgebäude an der Bockumer Straße bezogen.

Für das Jahr 1927 liegt mit dem Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens [45] eine aus amtlichem Material zusammengetragene Quelle über das Schulwesen vor, in dem für Heessen folgende Volksschulen verzeichnet sind:

Schulname Anzahl der Schulstufen Anzahl der Klassen Anzahl der Schüler(innen)
Bockum, Evangelische Volksschule an der Stephanstraße 7 10 416
Bockum, evangelische Hilfsschule 1 1 13
Bockum, Katholische Dorfschule 8 19 834
Bockum, Sammelschule 7 7 277
Hövel, katholische Ludgerischule 7 10 383
Hövel, katholische Overbergschule 7 10 397
Hövel, Sammelschule, Am Teich 8 10 358
Hövel, evangelische Volksschule, Hohenhöveler Straße 7 10 431

Volksschulen im Bezirk Heessen

In Heessen wurde die dortige katholische Dorfschule als Volksschule fortgeführt. Sie hatte ihr Gebäude in den Räumen der heutigen Stephanusschule.

Die Volksschule in der Bauernschaft Frielick war eine Bauernschaftschule, die seit dem 28. Januar 1795 bestand.[46] 1868 wird die Schule wegen Baufälligkeit geschlossen, die Schüler müssen in die Heessener Dorfschule zum Unterricht gehen. 1877 wird ein Schulneubau vorgenommen. In den 1960er Jahren wird die Schule aufgehoben.

Die evangelische Schule in Heessen nimmt am 16. Mai 1913 ihren Unterricht auf. Ihr stehen dazu die alten, leerstehenden Schulgebäude im heessener Dorf zur Verfügung. Erst 1937 erhält die Schule am Bockelweg eigene neue Gebäude. Sie erhält 1962 den Namen Martin-Luther-Schule.

Für das Jahr 1927 liegt mit dem Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens [47] eine aus amtlichem Material zusammengetragene Quelle über das Schulwesen vor, in dem für Heessen folgende Volksschulen verzeichnet sind:

Schulname Anzahl der Schulstufen Anzahl der Klassen Anzahl der Schüler(innen)
Evangelische Volksschule am Bockelweg 3 3 126
Katholische Dorfschule 6 8 413
Katholische Volksschule am Bockelweg 3 3 130
Katholische Volksschule an der Schulstraße 4 5 281
Katholische Bauernschaftsschule Frielick 1 1 31
Sammelschule Neue Kolonie 4 4 151

Anmerkungen

  1. vgl. Almanach für die Schullehrer und Schulvorsteher der Kgl Preussischen Provinzen Rheinland-Westfalen. Jahrgang 2, 1838, S. 9
  2. Der Lehrer Nordmeyer zu Hamm ist als Lehrer, Organist und Kantor der evangelischen Gemeine zu Castrop angestellt worden; Amts-Blatt Arnsberg 1842, S. 75.
  3. Der Lehrer der vierten Klasse der evangelischen Elementarschule zu Hamm, Kemper, ist als Lehrer der dritten Klasse bei derselben Schule angestellt worden; Amts-Blatt Arnsberg 1842, S. 92.
  4. Adressbuch der Stadt Hamm(Westf.) 1919. Hamm 1919. S. 34-35
  5. Adressbuch der Stadt Hamm (Westf.) 1919. Hamm 1919. S. 35
  6. Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens. herausgegeben nach amtlichem Material. Bochum o.J. (1927)
  7. Amtliches Schulblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg. Jahrgang 49. 1939. Nr. 4. S.82
  8. Amtliches Schulblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg. Jahrgang 49. 1939. Nr. 1. S.9
  9. Almanach für die Schullehrer und Schulvorsteher der Kgl Preussischen Provinzen Rheinland-Westfalen. Jahrgang 2, 1883, S. 10
  10. vgl. Alfred Bruns (Hrsg.): Westfalenlexikon 1832-1835, Münster 1978, S. 66-67
  11. Tüllmann war dort als Lehrer tätig, vgl. Almanach für die Schullehrer und Schulvorsteher der Kgl Preussischen Provinzen Rheinland-Westfalen. Jahrgang 2, 1883, S. 10
  12. vgl. Heinrich Obhues: Schule im Umbruch, Frühe kommunale Schulpolitik zwischen Ancien régime und Vormärz im Kreis Hamm 1770-1830. Bochum 1986
  13. vgl. Heinrich Obhues: Schule im Umbruch, Frühe kommunale Schulpolitik zwischen Ancien régime und Vormärz im Kreis Hamm 1770-1830. Bochum 1986
  14. vgl. Rüdiger Manthey: Die Grundschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 249-254
  15. vgl. Heinrich Obhues: Schule im Umbruch. Frühe kommunale Schulpolitik zwischen Ancien régime und Vormärz im Kreis Hamm 1770 - 1830. Bochum 1986. S. 305, insb. dort auch Anm. 3
  16. vgl. [www.familysearch.org www.familysearch.org], hier Batchfile Nr. C940892 Geburten und Taufen in Drechen
  17. vgl. Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65
  18. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 89
  19. Der bei der katholischen Schule zu Nordherringen bisher provisorisch gestandene Lehrer Wilhelm Kiese ist in dieser Eigenschaft nunmehr definitiv angestellt; Amts-Blatt Arnsberg 1825, S. 115.
  20. Emil Steinkühler: Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952, S. 223-224
  21. vgl. Emil Steinkühler: Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952, S.239
  22. vgl. Karl-Heinrich Brackemann: Demokratischer Neubeginn. Die Gemeinde Werries. 1945-1949. Insbesondere das Kapitel 5.5. Schulen und Kirchen
  23. Telefonische Auskunft von Bernhard Brüggemann.
  24. vgl. Hans-Günter Kalka: Die Hauptschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 255-268, hier: S. 256
  25. vgl. Hans-Günter Kalka: Die Hauptschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 255-268, hier: S. 256
  26. vgl. Rüdiger Manthey: Die Grundschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 249-254
  27. vgl. Hans-Günter Kalka: Die Hauptschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 255-268, hier: S. 263
  28. vgl. Hans-Günter Kalka: Die Hauptschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 255-268, hier: S. 256
  29. vgl. Hans-Günter Kalka: Die Hauptschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 255-268, hier: S. 263
  30. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 89
  31. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 91
  32. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 92
  33. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 90
  34. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 91
  35. vgl. Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973. S. 90
  36. vgl. Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65. Hier: S. 50
  37. vgl. Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65. Hier: S. 51
  38. vgl. Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65. Hier: S. 52
  39. vgl. Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65. Hier: S. 52-53
  40. vgl. Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens. Bochum o.J. (1927), S. 204
  41. Amts-Blatt Arnsberg 1833, S. 171.
  42. Amts-Blatt Arnsberg 1838, S. 282.
  43. vgl. Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens. Bochum o.J. (1927), S.
  44. vgl. www.sandbochum.de
  45. Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens. herausgegeben nach amtlichem Material. Bochum o.J. (1927)
  46. vgl. Emil Steinkühler: Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952, S.239
  47. Schematismus der Lehrerinnen und Lehrer Westfalens. herausgegeben nach amtlichem Material. Bochum o.J. (1927)

Literatur

  • Adressbuch und Geschäfts-Anzeiger für die Stadt Hamm i.W. Hamm 1886
  • Adressbuch der Stadt Hamm(Westf.) 1919. Hamm 1919
  • Ingrid Bauert-Keetman, Norbert Kattenborn, Liesedore Langhammer, Willy Timm, Herbert Zink: Hamm. Chronik einer Stadt. Köln 1965 (insb. zu Volksschulen S. 181-182)
  • Berntzen, Detlef. Übergang des Hammer Volksschulsystems aus der Weimarer Republik in die NS-Zeit und die Restauration in der Nach-Weltkriegszeit bis zur Auflösung der Volksschulen am Ende der 60er Jahre. URN: urn:nbn:de:hbz:6-11549282353. URL: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-11549282353. Datum der Einsichtnahme: 02.06.2009.
  • Ferdinand Brandenburg: Aus der Geschichte des Dorfes Pelkum In: Ortsbuch Pelkum. Dortmund 1950. S. 11-65
  • Heinrich Kook, Gerhard Kook: Geschichte der Gemeinde Wiescherhöfen. Hamm 1973.
  • Rüdiger Manthey: Die Grundschule. In: 1000 Jahre Rhynern. Beiträge zur Dorfgeschichte. Hamm 1999. S. 249-254
  • Heinrich Obhues: Schule im Umbruch, Frühe kommunale Schulpolitik zwischen Ancien régime und Vormärz im Kreis Hamm 1770-1830. Bochum 1986
  • A. Schillup: Die Hammer Volksschulen. In Westfälischer Anzeiger. Nr. 225 vom 25.9.1926
  • Andreas Skopnik: Öffnet die Pforten der Gerechtigkeit. Bau und Abbruch der Neuen Synagoge in Hamm 1868 und 1938. Hamm 1995.
  • Adolf Stakemeyer: Uebersicht der Schulen Hamm. In: Heimatsträußlein für die Hammer Jugend. Gepfluckt und gesammelt von Adolf Stakemeyer. Hamm 1927 S. 97. Die Namen der Schulleiter beziehen sich auf das Jahr 1926
  • Emil Steinkühler: Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Heessen 1952
  • Milan Walter: Jüdische Schule: Hamm, Kleine Weststraße 5. In: Spuren zur „Reichskristallnacht“ in Hamm. Hamm 1988, S. 21—25.