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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-06T00:08:27Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Capitol&amp;diff=250913</id>
		<title>Capitol</title>
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		<updated>2024-01-04T10:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Marcus Tolle: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Capitol&#039;&#039;&#039; war ein Kino am [[Kentroper Weg]] in [[Hamm]]-Osten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am [[20. Oktober]] [[1948]] eröffnete das Capitol am Kentroper Weg erstmals seine Pforten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Wessel: Die „Normalkost des Kulturelle“. Kino zwischen Kunst, Kommerz und Kritik. In: Care. Käfer. Cola. Ein Lesebuch über Nachkriegszeit und „Wirtschaftswunder“ in Hamm. Essen 1995, S. 211–233. Hier: S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstattung des Kinos war auch für Veranstaltungen abseits von Filmaufführungen geeignet. Neben 29 Stuhlreihen und sieben Logen besaß es eine acht Meter tiefe Bühne und einen Orchestergraben.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Michael Wessel: Die „Normalkost des Kulturelle“. Kino  zwischen Kunst, Kommerz und Kritik. In: Care. Käfer. Cola. Ein Lesebuch  über Nachkriegszeit und „Wirtschaftswunder“ in Hamm. Essen 1995, S. 211–233. Hier: S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das Kino berichtete die Westfalenpost vom 20.10.1949:&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Michael Wessel: Die „Normalkost des Kulturelle“. Kino  zwischen Kunst, Kommerz und Kritik. In: Care. Käfer. Cola. Ein Lesebuch  über Nachkriegszeit und „Wirtschaftswunder“ in Hamm. Essen 1995, S. 211–233. Hier: S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Hier bekommt der Besucher nicht nur Filme zu sehen, sondern wird mit vielen zivilisatorischen Annehmlichkeiten umgeben. Kassenraum, Vorraum mit rotbelederten Sesseln, Garderobe mit breiten Annahme- und Ausgabetafeln – alles das hilft schon, den leidigen Alltag zu vergessen.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jahre 1950 bis 1952 fanden sich die Capitol-Lichtspiele im Kentroper Weg 16 im Besitz der Ufa-Treuhandverwaltung Düsseldorf. Geschäftsführer des Capitol war Eduard Marzoll, der in Hamm in der Fichtestraße wohnte. Das Kino umfasste 862 Plätze, spielte an sieben Tagen in der Woche jeweils 21 Vorstellungen. Auch bekannte Künstler waren hier live zu sehen: Am [[7. November]] [[1950]] gastierte der Schauspieler Heinz Erhardt mit seinem Programm &#039;&#039;Noch&#039;n Gedicht&#039;&#039; im Capitol, ab dem [[27. November]] trat die Schauspielerin Madga Schneider für drei Tage hier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1953]] befand sich das Capitol dann im Eigentum der Deutsche Film-Theater GmbH. Geschäftsführer war nunmehr H. Schacher. Für das Jahr [[1954]] ist wiederum ein Geschäftsführerwechsel zu vermelden. Dazu schreibt dsie Zeitschrift &#039;&#039;Der neue Film&#039;&#039; in der Ausgabe 20/1954:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr Hans-Georg Will jun., bisher in der Theaterleitung des  Düsseldorfer Apollo beschäftigt, übernahm mit Wirkung vom 15. Februar die Leitung der ebenfalls zum Theaterpark der UFA gehörenden Capitol-Lichtspiele in Hamm i. W.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 70 und 80er Jahren befand sich im alten Kinosaal eine Tennishalle mit einem Platz, Belag war grüner Teppichboden. Habe hier oft als Jugendlicher trainiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960-1980er Jahren war hier die Gaststätte [[Zum Davis-Cup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Marcus Tolle</name></author>
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