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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Og%C3%BCn_Temizkano%C4%9Flu&amp;diff=288276</id>
		<title>Ogün Temizkanoğlu</title>
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		<updated>2026-02-27T08:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ogün Temizkanoğlu (*[[06. Oktober]] [[1968]] in Hamm) ist ein ehemaliger türkischer Profifußballer und Fußballtrainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Temizkanoğlu stammt gebürtig aus dem Stadtteil [[Herringen]]. Er begann seine Profikarriere in der Saison 1989/90 bei Trabzonspor, wo er in den Jahren 1992 und 1995 den türkischen Pokal gewinnen konnte. Nach der erfolgreichen Qualifikation für den UEFA-Cup 1996 spielte er mit Trabzon in der zweiten Runde gegen den späteren Sieger FC Schalke 04. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren bei Trabzonspor wechselte er 1999 zu Fenerbahçe Istanbul, mit denen er 2000/01 die türkische Meisterschaft gewinnen konnte. Er war zu dieser Zeit als Abwehrchef Kapitän der Mannschaft. Aufgrund seines Alters plante Trainer Christoph Daum nicht mehr mit ihm, so dass Temizkanoğlu 2004 zu Konyaspor wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einer Saison wechselte Temizkanoğlu  zu Akçaabat Sebatspor, wurde jedoch 2005 aufgrund der Verwicklung in einem Wettskandal für ein Jahr gesperrt, woraufhin er als Spieler zurück trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Temizkanoğlu, der 1990 sein Debüt gegen Irland gab, bestritt ingesamt 76 Länderspiele für die Türkei und nahm an der Europameisterschaft 1996 in England sowie 2000 in Belgien und der Niederlande teil. Während die EM 1996 die erste Teilnahme überhaupt für die Türkei bedeutete war das Erreichen des Viertelfinals 2000 der bis dahin größte Erfolg für die türkische Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der olympischen Auswahl der Nationalmannschaft konnte er 1991 die Silbermedaille bei den Mittelmeerspielen in Athen gewinnen. Sein letztes Spiel bestritt er 2002 gegen Chile. An der für die Türkei sehr erfolgreichen Weltmeisterschaft 2002, bei welcher die Nationalmannschaft überraschend das Halbfinale erreichte und Dritter wurde, nahm er nicht teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerkarriere ===&lt;br /&gt;
2008 übernahm Temizkanoğlu das Amt des türkischen U21-Nationaltrainers sowie im November 2011 für die EM-Quali die türkische Damen-Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 trainierte er für einen Monat den türkischen Viertligisten Gölcükspor. Von März bis November 2016 war er in gleicher Position beim Zweitligisten Elazigspor und von März bis Mai 2017 bei Şanlıurfaspor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trabzonspor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Türkischer Vizemeister: 1994/95, 1995/96&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalsieger: 1991/92, 1994/95&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalfinalist: Türkiye Kupası 1989/90, 1996/97&lt;br /&gt;
* Türkischer Super-Cup-Sieger: 1995&lt;br /&gt;
* Premierminister-Pokalsieger: 1994, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fenerbahçe Istanbul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Türkischer Meister: 2000/01&lt;br /&gt;
* Türkischer Vizemeister: 2001/02&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalfinalist: 2000/01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Auswahlmannschaft der Türkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Silbermedaillengewinner der Mittelmeerspiele: 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkische Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der Fußball-Europameisterschaft: 1996&lt;br /&gt;
* Viertelfinalist der Fußball-Europameisterschaft: 2000&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Og%C3%BCn_Temizkano%C4%9Flu&amp;diff=288275</id>
		<title>Ogün Temizkanoğlu</title>
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		<updated>2026-02-27T08:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ogün Temizkanoğlu (*06. Oktober 1968 in Hamm) ist ein ehemaliger türkischer Profifußballer und Fußballtrainer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Temizkanoğlu stammt gebürtig aus dem Stadtteil Herringen. Er begann seine Profikarriere in der Saison 1989/90 bei Trabzonspor, wo er in den Jahren 1992 und 1995 den türkischen Pokal gewinnen konnte. Nach der erfolgreichen Qualifikation für den UEFA-Cup 1996 spielte er mit Trabzon in der zweiten Runde gegen den späteren Sieger FC Schalke 04. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren bei Trabzonspor wechselte er 1999 zu Fenerbahçe Istanbul, mit denen er 2000/01 die türkische Meisterschaft gewinnen konnte. Er war zu dieser Zeit als Abwehrchef Kapitän der Mannschaft. Aufgrund seines Alters plante Trainer Christoph Daum nicht mehr mit ihm, so dass Temizkanoğlu 2004 zu Konyaspor wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einer Saison wechselte Temizkanoğlu  zu Akçaabat Sebatspor, wurde jedoch 2005 aufgrund der Verwicklung in einem Wettskandal für ein Jahr gesperrt, woraufhin er als Spieler zurück trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Temizkanoğlu, der 1990 sein Debüt gegen Irland gab, bestritt ingesamt 76 Länderspiele für die Türkei und nahm an der Europameisterschaft 1996 in England sowie 2000 in Belgien und der Niederlande teil. Während die EM 1996 die erste Teilnahme überhaupt für die Türkei bedeutete war das Erreichen des Viertelfinals 2000 der bis dahin größte Erfolg für die türkische Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der olympischen Auswahl der Nationalmannschaft konnte er 1991 die Silbermedaille bei den Mittelmeerspielen in Athen gewinnen. Sein letztes Spiel bestritt er 2002 gegen Chile. An der für die Türkei sehr erfolgreichen Weltmeisterschaft 2002, bei welcher die Nationalmannschaft überraschend das Halbfinale erreichte und Dritter wurde, nahm er nicht teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerkarriere ===&lt;br /&gt;
2008 übernahm Temizkanoğlu das Amt des türkischen U21-Nationaltrainers sowie im November 2011 für die EM-Quali die türkische Damen-Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 trainierte er für einen Monat den türkischen Viertligisten Gölcükspor. Von März bis November 2016 war er in gleicher Position beim Zweitligisten Elazigspor und von März bis Mai 2017 bei Şanlıurfaspor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trabzonspor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Türkischer Vizemeister: 1994/95, 1995/96&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalsieger: 1991/92, 1994/95&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalfinalist: Türkiye Kupası 1989/90, 1996/97&lt;br /&gt;
* Türkischer Super-Cup-Sieger: 1995&lt;br /&gt;
* Premierminister-Pokalsieger: 1994, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fenerbahçe Istanbul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Türkischer Meister: 2000/01&lt;br /&gt;
* Türkischer Vizemeister: 2001/02&lt;br /&gt;
* Türkischer Pokalfinalist: 2000/01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olympische Auswahlmannschaft der Türkei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Silbermedaillengewinner der Mittelmeerspiele: 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkische Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der Fußball-Europameisterschaft: 1996&lt;br /&gt;
* Viertelfinalist der Fußball-Europameisterschaft: 2000&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzengesellschaft_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld_1909_e.V.&amp;diff=288274</id>
		<title>Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.</title>
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		<updated>2026-02-27T08:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Neue Kassiererin&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Sgww.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=150&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender= Hauptmann Ronald Richter&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender= Oberstleutnant Lothar Fickermann&lt;br /&gt;
|Oberst= Oberst Friedhelm Gerling&lt;br /&gt;
|Kassierer= Schützin Katja Paschen&lt;br /&gt;
|Schriftführer= Schütze Bernd Gockel&lt;br /&gt;
|Jugendwartin= Schützin Anna-Lena Wairowski&lt;br /&gt;
|Vertretung Avantgarde= Oberleutnant Cedric Sporkert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr= 1909&lt;br /&gt;
|Adresse= Feldlerchenweg, 59077 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage= www.horrido.de&lt;br /&gt;
|Vereinsregister= VR 449&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.63419281110794, 7.788478494037828|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildgröße= (ohne px-Angabe, default 300px)&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
}}Die &#039;&#039;&#039;Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.&#039;&#039;&#039; hat sich der selbstlosen Pflege heimatlichen Brauchtums, insbesondere des traditionellen Schützengeistes verschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vom 07. bis 08. Juli [[1838]] fand das erste Schützenfest des Amtes [[Pelkum]] bei Middendorp-Voss in [[Wiescherhöfen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am Sonntag, den [[28. Februar]] [[1909]] in der [[Haus Refus|Gaststätte Refus]] von zwanzig Männern gegründet, die jeweils zur Hälfte aus [[Weetfeld|Weetfelder]] und Wiescherhöfenern Bürgern bestand. Sitz des Vereins war der Ort Wiescherhöfen. Zweck der Vereinsgründung war die Veranstaltung eines periodischen Schützenfestes sowie eine Beteiligung anderer Feierlichkeiten und patriotischer bzw. vaterländischer Fest- und Gedenktage. Ziel war es, alle Gesellschaftsteile zu vereinen und dadurch zu einem friedvollen und geselligen Miteinander zu sorgen. Mitglied konnte jeder Mann werden, der seit mindestens einem Jahr in einer der beiden Gemeinden wohnhaft ist. Vereinslokale waren Refus und Haumann (heute [[Bürger|Saalbau Bürger]]) und die Schützenfeste sollten jährlich an diesen Gaststätten wechselnd stattfinden. Am [[1909|07. März 1909]] kam es zu einer weiteren Versammlung, bei welcher der bis heute bestehende Name beschlossen wurde. Zudem wurde ein Vorstand mit sieben Mitgliedern gewählt. Per Würfelentscheid wurde festgelegt, dass das erste Schützenfest bei Haumann stattfindet. Als Festdatum wurden der 19. und 20. Juni 1909 festgelegt. Aus heutiger Sicht ist es undenkbar, dass von der Vereinsgründung bis zum Schützenfest selber nur wenige Monate vergingen. Erster Schützenkönig wurde der Lehrer Wesemann. Das zweite Schützenfest fand vom 18. bis 19. Juni [[1910]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des ersten Weltkriegs und des Ruhen des Schützenwesens bis ins Jahr [[1919]] fand das erste Schützenfest nach dem Krieg erst [[1921]] statt. Im Jahr [[1924]] wurde mit der &amp;quot;Gewehrsektion&amp;quot; ein Vorläufer der Avantgarde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde [[1934]] die Feier zum 25jährigen Vereinsjubiläum gefeiert. [[1935]] wurde die Schützengesellschaft wie alle Schützenvereine zwangsweise in den Deutschen Schützenbund im Reichsbund für Leibeserziehung aufgenommen. Der Kriegsgedanke hielt Einzug im deutschen Schützenwesen. [[1938]] wurde eine Jungschützengruppe gegründet. Insgesamt 26 Mitglieder fielen im zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die erste Generalversammlung nach dem zweiten Weltkrieg fand am [[21. August]] [[1949]] bei Haus Refus statt, es haben 33 Personen teilgenommen. Das vierzigjährige Jubiläum wurde an gleicher Örtlichkeit mit einem &amp;quot;Schützenkränzchen&amp;quot; gefeiert. Am ersten Samstag im September [[1950]] fand bei Refus ein Schützenball mit Preisschießen statt. Das erste Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg fand am [[07. Juni]] [[1951]] mit einem Schützenball bei Refus statt, König wurde Heinz Fickermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 fand erstmals wieder ein zweitägiges Schützenfest statt, zudem wurde am [[16. Dezember]] [[1951]] die Avantgarde neu gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[02. Mai]] [[1952]] wurde das neue Ehrenmal durch die Vereinsgemeinschaft Wiescherhöfen eingeweiht. Dieses befindet sich bis heute an der [[Weetfelder Straße]] / Ecke [[Wiescherhöfener Straße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953-56 wurde ein Kinderschützenfest ausgetragen. Nach einer mehrjährigen Pause fand es erstmals wieder 1960 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] wurde das 50jährige Jubiläumschützenfest gefeiert. [[1969]] fand erstmals ein Heimatabend am Schützenfest-Freitag statt. Ein Jahr später wurde erstmals ein Festzelt aufgebaut, dieses befand sich am Grenzweg (heute: [[Doenchstraße]]). Im Jahr [[1975]] wurde die Gemeinschaft der Schützenschwestern gegründet. Frauen konnten vollwertige Mitglieder werden und stellen bis heute den &amp;quot;Damenzug&amp;quot; beim Festumzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1979]] wurde eine neue Fahne angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[01. Juni]] [[1984]] starteten die viertägigen Feiern zum 75jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft. Ort war der damalige Festplatz an der [[Große Werlstraße]], gegenüber des Bestattungsinstitutes [[Makiol Bestattungshaus GmbH|Makiol]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Planung fand im Jahr [[2009]] das 100jährige Jubiläum der Schützengesellschaft statt. Schirmherr war der damalige Oberbürgermeister [[Thomas Hunsteger-Petermann]]. Am Gründungsdatum selber fand ein Festakt an der [[Bürgerhalle Pelkum]] statt. Schützenkönig im Jubiläumsjahr wurde Kurt Blankenhagen. Der Festzug startete mit über 1000 Teilnehmern von der [[Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e. V.|TuS Kampfbahn]], über die Wiescherhöfener Straße ging es zum [[Feldlerchenweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überörtlich machte der Verein positive Schlagzeilen, als im Jahr [[2017]] mit Ralf Gockel der erste bekennende homosexuelle Mann Schützenkönig in einem Hammer Schützenverein wurde. Sein Ehemann Bernd wurde im Jahr 2023 Schützenkönig. Ebenfalls überörtlich gewürdigt wurde das Engagement während der Corona-Pandemie: das &amp;quot;Osterfeuer to go&amp;quot; und das &amp;quot;Schützenfest in the box&amp;quot; waren kreative Einfälle, um das Schützenleben aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstätten ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist der Schützenplatz am Feldlerchenweg Heimat der SG Wiescherhöfen-Weetfeld. 2006 wurde dort eine stationäre Schießanlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre wurde bei Hof Gröblinghoff geschossen und anschließend bei Refus oder Haumann (Bürger) gefeiert. Anschließend fanden bis [[1974]] die Feste auch bei Hof Bierkämper an der Doenchstraße statt. Ab [[1975]] fanden die Feste am Platz an der [[Wilhelm-Nabe-Straße]] statt, anschließend von 1984 bis [[1995]] mit Festzelt an der Großen Werlstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schießgruppe (bis 2015) ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde eine Schießgruppe im Verein gegründet, welche sich [[1958]] dem [[Stadtverband der Schützenvereine von Hamm e.V. 1955|Stadtverband]] anschloss. Vereinslokal war Saalbau Bürger. Bereits [[1961]] konnte man die Stadtmeisterschaft gewinnen. 1966 zog man in das Lokal [[Landgasthof Mausefalle|Mausefalle]] und trat dem Westfälischen Schützenbund bei, so dass man überörtlich an Veranstaltungen teilnehmen konnte. Ab Mitte der Siebziger konnten auch Frauen und Jugendliche teilnehmen. Rüdiger Sporkert nahm zudem an Deutschen Meisterschaften teil. Bis zur Auflösung der Gruppierung aufgrund von sinkender Mitgliederzahlen im Jahr [[2015]] trainierte man im Keller der damaligen [[Kopernikusschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Avantgarde ==&lt;br /&gt;
Die Neugründung erfolgte am [[16. August]] [[1951]]. Insbesondere die Ausrichtung eines jährlichen Biwaks, Maigänge sowie das Absolvieren von Ausmärschen zu befreundeten Vereinen gehören neben dem Schmücken des Dorfes zu Festen zu den Aufgaben der Abteilung. Seit bereits [[1977]] findet am Schützenfestsonntag das Avantgardenschützenfest statt. Seit 1984 dürfen Frauen Mitglied in der Avantgarde werden. Neben dem &amp;quot;klassischen&amp;quot; Schützenwesen veranstaltet die Avantgarde auch viele andere Aktivitäten für ihre Mitglieder. Zudem organisieren Mitglieder seit [[2025]] Spielnachmittage für interessierte Kinder aus Wiescherhöfen und Weetfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Aktivitäten des Schützenvereins ==&lt;br /&gt;
Die Schützengesellschaft ist einer der Hauptorganisatoren des Weetfelder Weihnachtsmarktes, der alle zwei Jahre stattfindet. Zudem findet zu Ostersonntag immer ein Osterfeuer am Feldlerchenweg statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Samstag nach den Sommerferien findet bereits seit mehreren Jahrzehnten der &amp;quot;Kinderaktionstag&amp;quot; statt. An diesem Tag wird auch das Kinderschützenfest ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nicht-Schützenfestjahren findet die &amp;quot;Karibik-Nacht&amp;quot; am Feldlerchenweg statt. Diese wird [[2026]] jedoch aufgrund des Jubiläumsschützenfestes der Avantgarde nicht stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Mittwoch des Monats ist &amp;quot;Zügeabend&amp;quot; am Feldlerchenweg, der sich auch an interessierte Nichtmitglieder richtet. Hierbei handelt es sich um eine monatliche gesellige Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/viel-zuspruch-erstes-schwules-schuetzenkoenigspaar-stadt-hamm-8377607.html Bericht über Ralf Gockel als Schützenkönig]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=40ssnL9Z3-s&amp;amp;t=9320s Video &amp;quot;Heimatgeschichten aus Wiescherhöfen&amp;quot; über die Geschichte der SGWW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/pages/Sch%C3%BCtzengesellschaft-Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld-1909-eV/161891350528513 Facebook-Fanpage der Schützengesellchaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.horrido.de Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiescherhöfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weetfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ehrenmal_Wiescherh%C3%B6fen&amp;diff=280527</id>
		<title>Ehrenmal Wiescherhöfen</title>
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		<updated>2025-11-19T10:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: neu erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Name=Ehrenmal Wiescherhöfen&lt;br /&gt;
|PLZ=59077&lt;br /&gt;
|Bezirk=Pelkum&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Selmigerheide&lt;br /&gt;
|Straße=Wiescherhöfener Straße/Weetfelder Straße&lt;br /&gt;
|Typ=Ehrenmal&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1952&lt;br /&gt;
|Haltestelle=Wiescherhöfen/Bahnhof&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.638383,7.784253|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}Das Ehrenmal Wiescherhöfen (auch Kriegerdenkmal) befindet sich wenige Meter östlich vom ehemaligen [[Bahnhof Wiescherhöfen|Wiescherhöfener Bahnhof]] an der Ecke [[Wiescherhöfener Straße]]/[[Weetfelder Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal wurde [[1952]] unter anderem auf Initiative der [[Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.|Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld]] auf einem Platz an der Vereinsgaststätte [[Haus Refus|Refus]] erbaut. Im gleichen Jahr gründete sich die [[ARGE Wiescherhöfen-Weetfeld|ARGE Wiescherhöfen Weetfeld]] auch mit dem Ziel dieses Denkmal sowie das [[Ehrenmal Weetfeld]] zu pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestiftet wurde das Ehrenmal durch die Gemeinde [[Pelkum]]. Es gedenkt den Opfer beider Weltkriege aus [[Wiescherhöfen]] und ist, im Wechsel mit weiteren Ehrenmalen im Stadtbezirk, unter anderem Standort von Feierlichkeiten zum Volkstrauertag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2009]] befindet sich ein Gedenkstein zu &amp;quot;Turnvater Jahn&amp;quot; auf dem Platz des Ehrenmals, welcher in der Vergangenheit vom [[TV Deutsche Treue 1905 Wiescherhöfen e.V.|Turnverein DT Wiescherhöfen]] gestiftet wurde. Dieser befand sich zuvor auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der Weetfelder Straße und wurde zwecks Aufstellung der &amp;quot;Elefantenfamilie&amp;quot; im Rahmen der [[Elefantenparade]] umgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ehrenmal_Weetfeld&amp;diff=280526</id>
		<title>Ehrenmal Weetfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Ehrenmal_Weetfeld&amp;diff=280526"/>
		<updated>2025-11-19T09:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: neu erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI&lt;br /&gt;
|Name=Ehrenmal Weetfeld&lt;br /&gt;
|PLZ=59077&lt;br /&gt;
|Bezirk= Pelkum&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Weetfeld&lt;br /&gt;
|Straße=Weetfelder Straße/Lanfermannweg&lt;br /&gt;
|Typ=Ehrenmal&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1921&lt;br /&gt;
|Denkmalliste=407&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.629565,7.787298|Marker=L}}&lt;br /&gt;
}}Das Ehrenmal Weetfeld ist das Ehrenmal der ehemaligen Gemeinde [[Weetfeld]] und wurde [[1921]] gebaut. Es befindet sich im Stadtbezirk [[Pelkum]] am [[Lanfermannweg]] / Ecke [[Weetfelder Straße]]. Gegenüberliegend befindet sich der Friedhof Weetfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal wurde im Sommer 1921 von der Werkstatt Josef Heimann erbaut zum Gedenken an die zehn im Ersten Weltkrieg gefallenen Männer aus der Gemeinde Weetfeld erbaut und besteht aus rotem Maisandstein. Die Kosten für den Bau betrugen insgesamt 13.000 Reichsmark, welche von der ortsansässigen Bewohnerschaft aufgebracht wurden. Eingeweiht wurde das Ehrenmal mitsamt einer ausgedehnten Feier am [[05. Juni 1921]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1952]] und [[1953]] wurde das Ehrenmal neu gestaltet, insbesondere um auch den Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg zu gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Denkmal umfasst einen dreistufigen Sockel auf Quadratgrundriss sowie eine vierstufige Säulenstellung mit Mittelblock. Oben stehend befindet sich ein &amp;quot;Eisernes Kreuz&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Denkmal selber befinden sich seitlich die Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges. In der im Jahr 1952 eingesetzten Granittafel befinden sich die Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Personen aus der Gemeinde Weetfeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal befindet sich auf einem roten Aschegrund umgeben von verschiedenen Bäumen sowie Feldern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem finden Gedenkveranstaltungen des Stadtbezirkes Pelkum am Volkstrauertag statt (im Wechsel mit anderen Ehrenmalen im Stadtbezirk).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=ARGE_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld&amp;diff=279680</id>
		<title>ARGE Wiescherhöfen-Weetfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=ARGE_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld&amp;diff=279680"/>
		<updated>2025-10-29T13:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Arbeitsgemeinschaft der Vereine Wiescherhöfen-Weetfeld (kurz: ARGE Wiescherhöfen-Weetfeld) ist eine Vereinsgemeinschaft von verschiedenen Vereinen aus den Hammer Stadtteilen Wiescherhöfen und Weetfeld inklusive Selmigerheide. Es sind 23 Vereine Mitglied der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ARGE wurde im Jahr 1952 gegründet mit dem ursprünglichen Ziel der Denkmalpflege der Ehrenmäler am ehemaligen Wiescherhöfener Bahnhof sowie am Lanfermannweg. Diese Aufgabe wird neben der Ausrichtung der Gedenkfeiern am Volkstrauertag bis heute von der ARGE übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Neben der Organisation der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag veranstaltet seit 2012 die ARGE Wiescherhöfen-Weetfeld Heimatabende zu verschiedenen Themen aus der Ortsgeschichte. Hierzu erfolgen die Beiträge durch die Mitgliedsvereine selber. Unter anderem waren die Schützen- oder die Sporttradition in Wiescherhöfen und Weetfeld Themen dieser Abende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem beteiligt sich die Gemeinschaft an sozialen und gestalterischen Projekten wie der Aktion Frühjahrsputz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
[https://wiescherhoefen-weetfeld.de/ Homepage der ARGE]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Weetfelder_Weihnachtsmarkt&amp;diff=279679</id>
		<title>Weetfelder Weihnachtsmarkt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Weetfelder_Weihnachtsmarkt&amp;diff=279679"/>
		<updated>2025-10-29T12:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Weetfelder Weihnachtsmarkt findet alle zwei Jahre (an Jahren mit nicht runden Endzahlen) am ersten Adventswochenende (Samstag und Sonntag) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben kunsthandwerklichen Geschenkideen sowie vorweihnachtlichen Speisen und Getränken gibt es musikalische Darbietungen von verschiedenen Chören sowie als Überraschung für die Kinder am Sonntag einen Nikolausbesuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[2021]] findet der Weetfelder Weihnachtsmarkt auf Hof Köckler an der [[Wilhelm-Nabe-Straße]] statt. In früheren Zeiten war der [[Landgasthof Mausefalle]] Gastgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weihnachtsmarkt wird durch die [[ARGE Wiescherhöfen-Weetfeld]] und ihren Mitgliedsvereinen organisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzengesellschaft_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld_1909_e.V.&amp;diff=279678</id>
		<title>Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzengesellschaft_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld_1909_e.V.&amp;diff=279678"/>
		<updated>2025-10-29T12:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Sgww.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=150&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender= Hauptmann Ronald Richter&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender= Oberstleutnant Lothar Fickermann&lt;br /&gt;
|Oberst= Oberst Friedhelm Gerling&lt;br /&gt;
|Kassierer= Oberleutnant Ludger Henkel&lt;br /&gt;
|Schriftführer= Schütze Bernd Gockel&lt;br /&gt;
|Jugendwartin= Schützin Anna-Lena Wairowski&lt;br /&gt;
|Vertretung Avantgarde= Oberleutnant Cedric Sporkert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr= 1909&lt;br /&gt;
|Adresse= Feldlerchenweg, 59077 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage= www.horrido.de&lt;br /&gt;
|Vereinsregister= VR 449&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.63419281110794, 7.788478494037828|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildgröße= (ohne px-Angabe, default 300px)&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
}}Die &#039;&#039;&#039;Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.&#039;&#039;&#039; hat sich der selbstlosen Pflege heimatlichen Brauchtums, insbesondere des traditionellen Schützengeistes verschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vom 07. bis 08. Juli [[1838]] fand das erste Schützenfest des Amtes [[Pelkum]] bei Middendorp-Voss in [[Wiescherhöfen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am Sonntag, den [[28. Februar]] [[1909]] in der [[Haus Refus|Gaststätte Refus]] von zwanzig Männern gegründet, die jeweils zur Hälfte aus [[Weetfeld|Weetfelder]] und Wiescherhöfenern Bürgern bestand. Sitz des Vereins war der Ort Wiescherhöfen. Zweck der Vereinsgründung war die Veranstaltung eines periodischen Schützenfestes sowie eine Beteiligung anderer Feierlichkeiten und patriotischer bzw. vaterländischer Fest- und Gedenktage. Ziel war es, alle Gesellschaftsteile zu vereinen und dadurch zu einem friedvollen und geselligen Miteinander zu sorgen. Mitglied konnte jeder Mann werden, der seit mindestens einem Jahr in einer der beiden Gemeinden wohnhaft ist. Vereinslokale waren Refus und Haumann (heute [[Bürger|Saalbau Bürger]]) und die Schützenfeste sollten jährlich an diesen Gaststätten wechselnd stattfinden. Am [[1909|07. März 1909]] kam es zu einer weiteren Versammlung, bei welcher der bis heute bestehende Name beschlossen wurde. Zudem wurde ein Vorstand mit sieben Mitgliedern gewählt. Per Würfelentscheid wurde festgelegt, dass das erste Schützenfest bei Haumann stattfindet. Als Festdatum wurden der 19. und 20. Juni 1909 festgelegt. Aus heutiger Sicht ist es undenkbar, dass von der Vereinsgründung bis zum Schützenfest selber nur wenige Monate vergingen. Erster Schützenkönig wurde der Lehrer Wesemann. Das zweite Schützenfest fand vom 18. bis 19. Juni [[1910]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des ersten Weltkriegs und des Ruhen des Schützenwesens bis ins Jahr [[1919]] fand das erste Schützenfest nach dem Krieg erst [[1921]] statt. Im Jahr [[1924]] wurde mit der &amp;quot;Gewehrsektion&amp;quot; ein Vorläufer der Avantgarde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde [[1934]] die Feier zum 25jährigen Vereinsjubiläum gefeiert. [[1935]] wurde die Schützengesellschaft wie alle Schützenvereine zwangsweise in den Deutschen Schützenbund im Reichsbund für Leibeserziehung aufgenommen. Der Kriegsgedanke hielt Einzug im deutschen Schützenwesen. [[1938]] wurde eine Jungschützengruppe gegründet. Insgesamt 26 Mitglieder fielen im zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die erste Generalversammlung nach dem zweiten Weltkrieg fand am [[21. August]] [[1949]] bei Haus Refus statt, es haben 33 Personen teilgenommen. Das vierzigjährige Jubiläum wurde an gleicher Örtlichkeit mit einem &amp;quot;Schützenkränzchen&amp;quot; gefeiert. Am ersten Samstag im September [[1950]] fand bei Refus ein Schützenball mit Preisschießen statt. Das erste Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg fand am [[07. Juni]] [[1951]] mit einem Schützenball bei Refus statt, König wurde Heinz Fickermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 fand erstmals wieder ein zweitägiges Schützenfest statt, zudem wurde am [[16. Dezember]] [[1951]] die Avantgarde neu gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[02. Mai]] [[1952]] wurde das neue Ehrenmal durch die Vereinsgemeinschaft Wiescherhöfen eingeweiht. Dieses befindet sich bis heute an der [[Weetfelder Straße]] / Ecke [[Wiescherhöfener Straße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953-56 wurde ein Kinderschützenfest ausgetragen. Nach einer mehrjährigen Pause fand es erstmals wieder 1960 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1959]] wurde das 50jährige Jubiläumschützenfest gefeiert. [[1969]] fand erstmals ein Heimatabend am Schützenfest-Freitag statt. Ein Jahr später wurde erstmals ein Festzelt aufgebaut, dieses befand sich am Grenzweg (heute: [[Doenchstraße]]). Im Jahr [[1975]] wurde die Gemeinschaft der Schützenschwestern gegründet. Frauen konnten vollwertige Mitglieder werden und stellen bis heute den &amp;quot;Damenzug&amp;quot; beim Festumzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1979]] wurde eine neue Fahne angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[01. Juni]] [[1984]] starteten die viertägigen Feiern zum 75jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft. Ort war der damalige Festplatz an der [[Große Werlstraße]], gegenüber des Bestattungsinstitutes [[Makiol Bestattungshaus GmbH|Makiol]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Planung fand im Jahr [[2009]] das 100jährige Jubiläum der Schützengesellschaft statt. Schirmherr war der damalige Oberbürgermeister [[Thomas Hunsteger-Petermann]]. Am Gründungsdatum selber fand ein Festakt an der [[Bürgerhalle Pelkum]] statt. Schützenkönig im Jubiläumsjahr wurde Kurt Blankenhagen. Der Festzug startete mit über 1000 Teilnehmern von der [[Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e. V.|TuS Kampfbahn]], über die Wiescherhöfener Straße ging es zum [[Feldlerchenweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überörtlich machte der Verein positive Schlagzeilen, als im Jahr [[2017]] mit Ralf Gockel der erste bekennende homosexuelle Mann Schützenkönig in einem Hammer Schützenverein wurde. Sein Ehemann Bernd wurde im Jahr 2023 Schützenkönig. Ebenfalls überörtlich gewürdigt wurde das Engagement während der Corona-Pandemie: das &amp;quot;Osterfeuer to go&amp;quot; und das &amp;quot;Schützenfest in the box&amp;quot; waren kreative Einfälle, um das Schützenleben aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstätten ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist der Schützenplatz am Feldlerchenweg Heimat der SG Wiescherhöfen-Weetfeld. 2006 wurde dort eine stationäre Schießanlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre wurde bei Hof Gröblinghoff geschossen und anschließend bei Refus oder Haumann (Bürger) gefeiert. Anschließend fanden bis [[1974]] die Feste auch bei Hof Bierkämper an der Doenchstraße statt. Ab [[1975]] fanden die Feste am Platz an der [[Wilhelm-Nabe-Straße]] statt, anschließend von 1984 bis [[1995]] mit Festzelt an der Großen Werlstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schießgruppe (bis 2015) ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde eine Schießgruppe im Verein gegründet, welche sich [[1958]] dem [[Stadtverband der Schützenvereine von Hamm e.V. 1955|Stadtverband]] anschloss. Vereinslokal war Saalbau Bürger. Bereits [[1961]] konnte man die Stadtmeisterschaft gewinnen. 1966 zog man in das Lokal [[Landgasthof Mausefalle|Mausefalle]] und trat dem Westfälischen Schützenbund bei, so dass man überörtlich an Veranstaltungen teilnehmen konnte. Ab Mitte der Siebziger konnten auch Frauen und Jugendliche teilnehmen. Rüdiger Sporkert nahm zudem an Deutschen Meisterschaften teil. Bis zur Auflösung der Gruppierung aufgrund von sinkender Mitgliederzahlen im Jahr [[2015]] trainierte man im Keller der damaligen [[Kopernikusschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Avantgarde ==&lt;br /&gt;
Die Neugründung erfolgte am [[16. August]] [[1951]]. Insbesondere die Ausrichtung eines jährlichen Biwaks, Maigänge sowie das Absolvieren von Ausmärschen zu befreundeten Vereinen gehören neben dem Schmücken des Dorfes zu Festen zu den Aufgaben der Abteilung. Seit bereits [[1977]] findet am Schützenfestsonntag das Avantgardenschützenfest statt. Seit 1984 dürfen Frauen Mitglied in der Avantgarde werden. Neben dem &amp;quot;klassischen&amp;quot; Schützenwesen veranstaltet die Avantgarde auch viele andere Aktivitäten für ihre Mitglieder. Zudem organisieren Mitglieder seit [[2025]] Spielnachmittage für interessierte Kinder aus Wiescherhöfen und Weetfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Aktivitäten des Schützenvereins ==&lt;br /&gt;
Die Schützengesellschaft ist einer der Hauptorganisatoren des Weetfelder Weihnachtsmarktes, der alle zwei Jahre stattfindet. Zudem findet zu Ostersonntag immer ein Osterfeuer am Feldlerchenweg statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Samstag nach den Sommerferien findet bereits seit mehreren Jahrzehnten der &amp;quot;Kinderaktionstag&amp;quot; statt. An diesem Tag wird auch das Kinderschützenfest ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nicht-Schützenfestjahren findet die &amp;quot;Karibik-Nacht&amp;quot; am Feldlerchenweg statt. Diese wird [[2026]] jedoch aufgrund des Jubiläumsschützenfestes der Avantgarde nicht stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Mittwoch des Monats ist &amp;quot;Zügeabend&amp;quot; am Feldlerchenweg, der sich auch an interessierte Nichtmitglieder richtet. Hierbei handelt es sich um eine monatliche gesellige Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/viel-zuspruch-erstes-schwules-schuetzenkoenigspaar-stadt-hamm-8377607.html Bericht über Ralf Gockel als Schützenkönig]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=40ssnL9Z3-s&amp;amp;t=9320s Video &amp;quot;Heimatgeschichten aus Wiescherhöfen&amp;quot; über die Geschichte der SGWW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/pages/Sch%C3%BCtzengesellschaft-Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld-1909-eV/161891350528513 Facebook-Fanpage der Schützengesellchaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.horrido.de Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiescherhöfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weetfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzengesellschaft_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld_1909_e.V.&amp;diff=279661</id>
		<title>Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.</title>
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		<updated>2025-10-29T09:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Sgww.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=150&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender= Hauptmann Ronald Richter&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender= Oberstleutnant Lothar Fickermann&lt;br /&gt;
|Oberst= Oberst Friedhelm Gerling&lt;br /&gt;
|Kassierer= Oberleutnant Ludger Henkel&lt;br /&gt;
|Schriftführer= Schütze Bernd Gockel&lt;br /&gt;
|Jugendwartin= Schützin Anna-Lena Wairowski&lt;br /&gt;
|Vertretung Avantgarde= Oberleutnant Cedric Sporkert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr= 1909&lt;br /&gt;
|Adresse= Feldlerchenweg, 59077 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage= www.horrido.de&lt;br /&gt;
|Vereinsregister= VR 449&lt;br /&gt;
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|Bildgröße= (ohne px-Angabe, default 300px)&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
}}Die &#039;&#039;&#039;Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.&#039;&#039;&#039; hat sich der selbstlosen Pflege heimatlichen Brauchtums, insbesondere des traditionellen Schützengeistes verschrieben und fördert ferner den Schießsport innerhalb des Vereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vom 07. bis 08. Juli 1838 fand das erste Schützenfest des Amtes Pelkum bei Middendorp-Voss in Wiescherhöfen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am Sonntag, den 28. Februar 1909 in der Gaststätte Refus von zwanzig Männern gegründet, die jeweils zur Hälfte aus Weetfelder und Wiescherhöfenern Bürgern bestand. Sitz des Vereins war der Ort Wiescherhöfen. Zweck der Vereinsgründung war die Veranstaltung eines periodischen Schützenfestes sowie eine Beteiligung anderer Feierlichkeiten und patriotischen bzw. vaterländischer Fest- und Gedenktage. Ziel war es, alle Gesellschaftsteile zu vereinen und dadurch zu einem friedvollen und geselligen Miteinander zu sorgen. Mitglied konnte jeder Mann werden, der seit mindestens einem Jahr in einer der beiden Gemeinden wohnhaft ist. Vereinslokale waren Refus und Haumann (heute Saalbau Bürger) und die Schützenfeste sollten jährlich an diesen Gaststätten wechselnd stattfinden. Am 07.03.1909 kam es zu einer weiteren Versammlung, bei welcher der bis heute bestehende Name beschlossen wurde. Zudem wurde ein Vorstand mit sieben Mitgliedern gewählt. Per Würfelentscheid wurde festgelegt, dass das erste Schützenfest bei Haumann stattfindet. Als Festdatum wurden der 19. und 20. Juni 1909 festgelegt. Aus heutiger Sicht ist es undenkbar, dass von der Vereinsgründung bis zum Schützenfest selber nur wenige Monate vergingen. Erster Schützenkönig wurde der Lehrer Wesemann. Das zweite Schützenfest fand vom 18. bis 19. Juni 1910 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des ersten Weltkriegs und des Ruhen des Schützenwesens bis ins Jahr 1919 fand das erste Schützenfest nach dem Krieg erst 1921 statt. Im Jahr 1924 wurde mit der &amp;quot;Gewehrsektion&amp;quot; ein Vorläufer der Avantgarde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde 1934 die Feier zum 25jährigen Vereinsjubiläum gefeiert. 1935 wurde die Schützengesellschaft wie alle Schützenvereine zwangsweise in den Deutschen Schützenbund im Reichsbund für Leibeserziehung aufgenommen. Der Kriegsgedanke hielt Einzug im deutschen Schützenwesen. 1938 wurde eine Jungschützengruppe gegründet. Insgesamt 26 Mitglieder fielen im zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die erste Generalversammlung nach dem zweiten Weltkrieg fand am 21. August 1949 bei Haus Refus statt, es haben 33 Personen teilgenommen. Das vierzigjährige Jubiläum wurde an gleicher Örtlichkeit mit einem &amp;quot;Schützenkränzchen&amp;quot; gefeiert. Am ersten Samstag im September 1950 fand bei Refus ein Schützenball mit Preisschießen statt. Das erste Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg fand am 07. Juni 1951 mit einem Schützenball bei Refus statt, König wurde Heinz Fickermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 fand erstmals wieder ein zweitägiges Schützenfest statt, zudem wurde am 16. Dezember 1951 die Avantgarde neu gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Mai 1952 wurde das neue Ehrenmal durch die Vereinsgemeinschaft Wiescherhöfen eingeweiht. Dieses befindet sich bis heute an der Weetfelder Straße / Ecke Wiescherhöfener Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953-56 wurde ein Kinderschützenfest ausgetragen. Nach einer mehrjährigen Pause fand es erstmals wieder 1960 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde das 50jährige Jubiläumschützenfest gefeiert. 1969 fand erstmals ein Heimatabend am Schützenfest-Freitag statt. Ein Jahr später wurde erstmals ein Festzelt aufgebaut, dieses befand sich am Grenzweg (heute: Doenchstraße). Im Jahr 1975 wurde die Gemeinschaft der Schützenschwestern gegründet. Frauen konnten vollwertige Mitglieder werden und stellen bis heute den &amp;quot;Damenzug&amp;quot; beim Festumzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde eine neue Fahne angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01. Juni 1984 starteten die viertägigen Feiern zum 75jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft. Ort war der damalige Festplatz an der Große Werlstraße, gegenüber des Bestattungsinstitutes Makiol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Planung fand im Jahr 2009 das 100jährige Jubiläum der Schützengesellschaft statt. Schirmherr war der damalige Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Am Gründungsdatum selber fand ein Festakt an der Bürgerhalle Pelkum statt. Schützenkönig im Jubiläumsjahr wurde Kurt Blankenhagen. Der Festzug startete mit über 1000 Teilnehmern von der TuS Kampfbahn, über die Wiescherhöfener Straße ging es zum Feldlerchenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überörtlich machte der Verein positive Schlagzeilen, als im Jahr 2017 mit Frank Gockel als erster bekennender homosexueller Mann Schützenkönig in einem Hammer Schützenverein wurde. Sein Ehemann Bernd wurde im Jahr 2023 Schützenkönig. Ebenfalls überörtlich gewürdigt wurde das Engagement während der Corona-Pandemie: das &amp;quot;Osterfeuer to go&amp;quot; und das &amp;quot;Schützenfest in the box&amp;quot; waren kreative Einfälle, um das Schützenleben aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstätten ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist der Schützenplatz am Feldlerchenweg Heimat der SG Wiescherhöfen-Weetfeld. 2006 wurde dort eine stationäre Schießanlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre wurde bei Hof Gröblinghoff geschossen und anschließend bei Refus oder Haumann (Bürger) gefeiert. Anschließend fanden bis 1974 die Feste auch bei Hof Bierkämper an der Doenchstraße statt. Ab 1975 fanden die Feste am Platz an der Wilhelm-Nabe-Straße statt, anschließend von 1984 bis 1995 mit Festzelt an der Große Werlstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schießgruppe (bis 2015) ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde eine Schießgruppe im Verein gegründet, welche sich 1958 dem Stadtverband anschloss. Vereinslokal war Saalbau Bürger. Bereits 1961 konnte man die Stadtmeisterschaft gewinnen. 1966 zog man in das Lokal Mausefalle und trat dem Westfälischen Schützenbund bei, so dass man überörtlich an Veranstaltungen teilnehmen konnte. Ab Mitte der Siebziger konnten auch Frauen und Jugendliche teilnehmen. Rüdiger Sporkert nahm zudem an Deutschen Meisterschaften teil. Bis zur Auflösung der Gruppierung aufgrund von sinkender Mitgliederzahlen im Jahr 2015 trainierte man im Keller der damaligen Kopernikusschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Avantgarde ==&lt;br /&gt;
Die Neugründung erfolgte am 16.12.1951. Insbesondere die Ausrichtung eines jährlichen Biwaks, Maigänge sowie das Absolvieren von Ausmärschen zu befreundeten Vereinen gehören neben dem Schmücken des Dorfes zu Festen zu den Aufgaben der Abteilung. Seit bereits 1977 findet am Schützenfestsonntag das Avantgardenschützenfest statt. Seit 1984 dürfen Frauen Mitglied in der Avantgarde werden. Neben dem &amp;quot;klassischen&amp;quot; Schützenwesen veranstaltet die Avantgarde auch viele andere Aktivitäten für ihre Mitglieder. Zudem organisieren Mitglieder seit 2025 Spielnachmittage für interessierte Kinder aus Wiescherhöfen und Weetfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Aktivitäten des Schützenvereins ==&lt;br /&gt;
Die Schützengesellschaft ist einer der Hauptorganisatoren des Weetfelder Weihnachtsmarktes, der alle zwei Jahre stattfindet. Zudem findet zu Ostersonntag immer ein Osterfeuer am Feldlerchenweg statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Samstag nach den Sommerferien findet bereits seit mehreren Jahrzehnten der &amp;quot;Kinderaktionstag&amp;quot; statt. An diesem Tag wird auch das Kinderschützenfest ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nicht-Schützenfestjahren findet die &amp;quot;Karibik-Nacht&amp;quot; am Feldlerchenweg statt. Diese wird 2026 jedoch aufgrund des Jubiläumsschützenfestes der Avantgarde nicht stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Mittwoch des Monats ist &amp;quot;Zügeabend&amp;quot; am Feldlerchenweg, der sich auch an interessierte Nichtmitglieder richtet. Hierbei handelt es sich um eine monatliche gesellige Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/viel-zuspruch-erstes-schwules-schuetzenkoenigspaar-stadt-hamm-8377607.html Bericht über Ralf Gockel als Schützenkönig]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=40ssnL9Z3-s&amp;amp;t=9320s Video &amp;quot;Heimatgeschichten aus Wiescherhöfen&amp;quot; über die Geschichte der SGWW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/pages/Sch%C3%BCtzengesellschaft-Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld-1909-eV/161891350528513 Facebook-Fanpage der Schützengesellchaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.horrido.de Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiescherhöfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weetfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sch%C3%BCtzengesellschaft_Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld_1909_e.V.&amp;diff=279660</id>
		<title>Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.</title>
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		<updated>2025-10-29T09:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Chronik und weitere Informationen zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Sgww.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=150&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender= Hauptmann Ronald Richter&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender= Oberstleutnant Lothar Fickermann&lt;br /&gt;
|Oberst= Oberst Friedhelm Gerling&lt;br /&gt;
|Kassierer= Oberleutnant Ludger Henkel&lt;br /&gt;
|Schriftführer= Schütze Bernd Gockel&lt;br /&gt;
|Jugendwartin= Schützin Anna-Lena Wairowski&lt;br /&gt;
|Vertretung Avantgarde= Oberleutnant Cedric Sporkert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr= 1909&lt;br /&gt;
|Adresse= Feldlerchenweg, 59077 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage= www.horrido.de&lt;br /&gt;
|Vereinsregister= VR 449&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.63419281110794, 7.788478494037828|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildgröße= (ohne px-Angabe, default 300px)&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.&#039;&#039;&#039; hat sich der selbstlosen Pflege heimatlichen Brauchtums, insbesondere des traditionellen Schützengeistes verschrieben und fördert ferner den Schießsport innerhalb des Vereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vom 07. bis 08. Juli 1838 fand das erste Schützenfest des Amtes Pelkum bei Middendorp-Voss in Wiescherhöfen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am Sonntag, den 28. Februar 1909 in der Gaststätte Refus von zwanzig Männern gegründet, die jeweils zur Hälfte aus Weetfelder und Wiescherhöfenern Bürgern bestand. Sitz des Vereins war der Ort Wiescherhöfen. Zweck der Vereinsgründung war die Veranstaltung eines periodischen Schützenfestes sowie eine Beteiligung anderer Feierlichkeiten und patriotischen bzw. vaterländischer Fest- und Gedenktage. Ziel war es, alle Gesellschaftsteile zu vereinen und dadurch zu einem friedvollen und geselligen Miteinander zu sorgen. Mitglied konnte jeder Mann werden, der seit mindestens einem Jahr in einer der beiden Gemeinden wohnhaft ist. Vereinslokale waren Refus und Haumann (heute Saalbau Bürger) und die Schützenfeste sollten jährlich an diesen Gaststätten wechselnd stattfinden. Am 07.03.1909 kam es zu einer weiteren Versammlung, bei welcher der bis heute bestehende Name beschlossen wurde. Zudem wurde ein Vorstand mit sieben Mitgliedern gewählt. Per Würfelentscheid wurde festgelegt, dass das erste Schützenfest bei Haumann stattfindet. Als Festdatum wurden der 19. und 20. Juni 1909 festgelegt. Aus heutiger Sicht ist es undenkbar, dass von der Vereinsgründung bis zum Schützenfest selber nur wenige Monate vergingen. Erster Schützenkönig wurde der Lehrer Wesemann. Das zweite Schützenfest fand vom 18. bis 19. Juni 1910 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des ersten Weltkriegs und des Ruhen des Schützenwesens bis ins Jahr 1919 fand das erste Schützenfest nach dem Krieg erst 1921 statt. Im Jahr 1924 wurde mit der &amp;quot;Gewehrsektion&amp;quot; ein Vorläufer der Avantgarde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde 1934 die Feier zum 25jährigen Vereinsjubiläum gefeiert. 1935 wurde die Schützengesellschaft wie alle Schützenvereine zwangsweise in den Deutschen Schützenbund im Reichsbund für Leibeserziehung aufgenommen. Der Kriegsgedanke hielt Einzug im deutschen Schützenwesen. 1938 wurde eine Jungschützengruppe gegründet. Insgesamt 26 Mitglieder fielen im zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Die erste Generalversammlung nach dem zweiten Weltkrieg fand am 21. August 1949 bei Haus Refus statt, es haben 33 Personen teilgenommen. Das vierzigjährige Jubiläum wurde an gleicher Örtlichkeit mit einem &amp;quot;Schützenkränzchen&amp;quot; gefeiert. Am ersten Samstag im September 1950 fand bei Refus ein Schützenball mit Preisschießen statt. Das erste Schützenfest nach dem Zweiten Weltkrieg fand am 07. Juni 1951 mit einem Schützenball bei Refus statt, König wurde Heinz Fickermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 fand erstmals wieder ein zweitägiges Schützenfest statt, zudem wurde am 16. Dezember 1951 die Avantgarde neu gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02. Mai 1952 wurde das neue Ehrenmal durch die Vereinsgemeinschaft Wiescherhöfen eingeweiht. Dieses befindet sich bis heute an der Weetfelder Straße / Ecke Wiescherhöfener Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953-56 wurde ein Kinderschützenfest ausgetragen. Nach einer mehrjährigen Pause fand es erstmals wieder 1960 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde das 50jährige Jubiläumschützenfest gefeiert. 1969 fand erstmals ein Heimatabend am Schützenfest-Freitag statt. Ein Jahr später wurde erstmals ein Festzelt aufgebaut, dieses befand sich am Grenzweg (heute: Doenchstraße). Im Jahr 1975 wurde die Gemeinschaft der Schützenschwestern gegründet. Frauen konnten vollwertige Mitglieder werden und stellen bis heute den &amp;quot;Damenzug&amp;quot; beim Festumzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde eine neue Fahne angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01. Juni 1984 starteten die viertägigen Feiern zum 75jährigen Jubiläum der Schützengesellschaft. Ort war der damalige Festplatz an der Große Werlstraße, gegenüber des Bestattungsinstitutes Makiol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zweijähriger Planung fand im Jahr 2009 das 100jährige Jubiläum der Schützengesellschaft statt. Schirmherr war der damalige Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Am Gründungsdatum selber fand ein Festakt an der Bürgerhalle Pelkum statt. Schützenkönig im Jubiläumsjahr wurde Kurt Blankenhagen. Der Festzug startete mit über 1000 Teilnehmern von der TuS Kampfbahn, über die Wiescherhöfener Straße ging es zum Feldlerchenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überörtlich machte der Verein positive Schlagzeilen, als im Jahr 2017 mit Frank Gockel als erster bekennender homosexueller Mann Schützenkönig in einem Hammer Schützenverein wurde. Sein Ehemann Bernd wurde im Jahr 2023 Schützenkönig. Ebenfalls überörtlich gewürdigt wurde das Engagement während der Corona-Pandemie: das &amp;quot;Osterfeuer to go&amp;quot; und das &amp;quot;Schützenfest in the box&amp;quot; waren kreative Einfälle, um das Schützenleben aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsstätten ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist der Schützenplatz am Feldlerchenweg Heimat der SG Wiescherhöfen-Weetfeld. 2006 wurde dort eine stationäre Schießanlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre wurde bei Hof Gröblinghoff geschossen und anschließend bei Refus oder Haumann (Bürger) gefeiert. Anschließend fanden bis 1974 die Feste auch bei Hof Bierkämper an der Doenchstraße statt. Ab 1975 fanden die Feste am Platz an der Wilhelm-Nabe-Straße statt, anschließend von 1984 bis 1995 mit Festzelt an der Große Werlstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schießgruppe (bis 2015) ==&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde eine Schießgruppe im Verein gegründet, welche sich 1958 dem Stadtverband anschloss. Vereinslokal war Saalbau Bürger. Bereits 1961 konnte man die Stadtmeisterschaft gewinnen. 1966 zog man in das Lokal Mausefalle und trat dem Westfälischen Schützenbund bei, so dass man überörtlich an Veranstaltungen teilnehmen konnte. Ab Mitte der Siebziger konnten auch Frauen und Jugendliche teilnehmen. Rüdiger Sporkert nahm zudem an Deutschen Meisterschaften teil. Bis zur Auflösung der Gruppierung aufgrund von sinkender Mitgliederzahlen im Jahr 2015 trainierte man im Keller der damaligen Kopernikusschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Avantgarde ==&lt;br /&gt;
Die Neugründung erfolgte am 16.12.1951. Insbesondere die Ausrichtung eines jährlichen Biwaks, Maigänge sowie das Absolvieren von Ausmärschen zu befreundeten Vereinen gehören neben dem Schmücken des Dorfes zu Festen zu den Aufgaben der Abteilung. Seit bereits 1977 findet am Schützenfestsonntag das Avantgardenschützenfest statt. Seit 1984 dürfen Frauen Mitglied in der Avantgarde werden. Neben dem &amp;quot;klassischen&amp;quot; Schützenwesen veranstaltet die Avantgarde auch viele andere Aktivitäten für ihre Mitglieder. Zudem organisieren Mitglieder seit 2025 Spielnachmittage für interessierte Kinder aus Wiescherhöfen und Weetfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Aktivitäten des Schützenvereins ==&lt;br /&gt;
Die Schützengesellschaft ist einer der Hauptorganisatoren des Weetfelder Weihnachtsmarktes, der alle zwei Jahre stattfindet. Zudem findet zu Ostersonntag immer ein Osterfeuer am Feldlerchenweg statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Samstag nach den Sommerferien findet bereits seit mehreren Jahrzehnten der &amp;quot;Kinderaktionstag&amp;quot; statt. An diesem Tag wird auch das Kinderschützenfest ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nicht-Schützenfestjahren findet die &amp;quot;Karibik-Nacht&amp;quot; am Feldlerchenweg statt. Diese wird 2026 jedoch aufgrund des Jubiläumsschützenfestes der Avantgarde nicht stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Mittwoch des Monats ist &amp;quot;Zügeabend&amp;quot; am Feldlerchenweg, der sich auch an interessierte Nichtmitglieder richtet. Hierbei handelt es sich um eine monatliche gesellige Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wa.de/hamm/pelkum-ort370530/viel-zuspruch-erstes-schwules-schuetzenkoenigspaar-stadt-hamm-8377607.html Bericht über Ralf Gockel als Schützenkönig]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=40ssnL9Z3-s&amp;amp;t=9320s Video &amp;quot;Heimatgeschichten aus Wiescherhöfen&amp;quot; über die Geschichte der SGWW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/pages/Sch%C3%BCtzengesellschaft-Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld-1909-eV/161891350528513 Facebook-Fanpage der Schützengesellchaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.horrido.de Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiescherhöfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weetfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
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		<updated>2025-10-29T08:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Verein&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Logo=Sgww.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=150&lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender= Hauptmann Ronald Richter&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender= Oberstleutnant Lothar Fickermann&lt;br /&gt;
|Oberst= Oberst Friedhelm Gerling&lt;br /&gt;
|Kassierer= Oberleutnant Ludger Henkel&lt;br /&gt;
|Schriftführer= Schütze Bernd Gockel&lt;br /&gt;
|Jugendwartin= Schützin Anna-Lena Wairowski&lt;br /&gt;
|Vertretung Avantgarde= Oberleutnant Cedric Sporkert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr= 1909&lt;br /&gt;
|Adresse= Feldlerchenweg, 59077 Hamm&lt;br /&gt;
|Homepage= www.horrido.de&lt;br /&gt;
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|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildgröße= (ohne px-Angabe, default 300px)&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.&#039;&#039;&#039; hat sich der selbstlosen Pflege heimatlichen Brauchtums, insbesondere des traditionellen Schützengeistes verschrieben und fördert ferner den Schießsport innerhalb des Vereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
Hubertus Petermann, Vorsitzender&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wiescherhöfener Straße]] 69&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseite ==&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/pages/Sch%C3%BCtzengesellschaft-Wiescherh%C3%B6fen-Weetfeld-1909-eV/161891350528513 Facebook-Fanpage der Schützengesellchaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.horrido.de Schützengesellschaft Wiescherhöfen-Weetfeld 1909 e.V. (wird seit November 2014 nicht mehr gepflegt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelkum (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiescherhöfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weetfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Sgww.png</title>
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		<updated>2025-10-29T08:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=T%C3%BCrkischer_SC_Hamm&amp;diff=279471</id>
		<title>Türkischer SC Hamm</title>
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		<updated>2025-10-25T12:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Türkische SC Hamm&#039;&#039;&#039; ist ein Sportverein in Hamm. Er wurde [[1979]] unter dem Namen &amp;quot;Hamm Türk Spor Klubü&amp;quot; gegründet. Heimstadion ist das [[Union-Stadion]] an der [[Beukenbergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und gesellschaftliche Ziele ==&lt;br /&gt;
Der Verein hat seine Wiege in dem Verein &amp;quot;Türkische Arbeitnehmer e.V.&amp;quot; und startete im Halbjahr [[1979]] in seine erste Saison in der Kreisliga C. Seitdem hat es der Verein mehrfach geschafft bis in die Bezirksliga aufzusteigen und ist zu einer festen Größe im Hammer Fußball geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein steht bewusst allen Nationalitäten offen, bereits in den Neunzigern haben einige nicht-türkischstämmige Spieler zum Erfolg des Vereins beigetragen. Ziel des Vereins war die Zusammenführung deutscher und türkischer Jugendliche und in früheren Jahren zu Zeiten der Militärdiktatur in der Türkei die Schaffung einer &amp;quot;Starthilfe&amp;quot; für Neuankömmlinge aus der Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein ist seit vielen Jahren im Union-Stadion zuhause, nachdem er über viele Jahrzehnte ohne eigene Heimat war. Unter anderem wurden Spiele [[Am Wellenbad]] in [[Werries]] ausgetragen, obwohl der Verein seine Wurzeln insbesondere in den westlichen Stadtbezirken hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[18. Juli]] [[1993]] fand im Hammer [[Jahnstadion]] vor knapp 2000 Zuschauern ein Freundschaftsspiel des TSC Hamm gegen die Fußballprofis von Trabzonspor statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
Türkischer SC Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wilhelmstraße]] 19&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59067 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (02381) 15276&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinz_Assmann&amp;diff=279469</id>
		<title>Heinz Assmann</title>
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		<updated>2025-10-25T12:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Assmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 19. Juli 1931 in Gelsenkirchen) ist ein ehemaliger Gewerkschaftsfunktionär, Politiker (SPD) und Autor, der die Stadt Hamm in seiner Laufbahn entscheidend mitprägte. Er war über 40 Jahre Mitglied im Rat der Stadt Hamm und kurzzeitig Bundestagsmitglied.  == Leben == Assmann kam in Gelsenkirchen-Scholven zur Welt. Nachde…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinz Assmann&#039;&#039;&#039; (* [[30. Dezember|19. Juli]] [[1938|1931]] in Gelsenkirchen) ist ein ehemaliger Gewerkschaftsfunktionär, Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]]) und Autor, der die Stadt [[Hamm]] in seiner Laufbahn entscheidend mitprägte. Er war über 40 Jahre Mitglied im [[Stadtrat|Rat der Stadt Hamm]] und kurzzeitig Bundestagsmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Assmann kam in Gelsenkirchen-Scholven zur Welt. Nachdem sein Vater [[1944]] bei einem Bombenangriff auf Gelsenkirchen ums Leben kam, wurden er und seine Familie in die Nähe von Leipzig evakuiert. Nachdem dort die Rote Armee einmarschierte floh die Familie zurück in den Westen Deutschlands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch begann Assmann 1946 eine Lehre als Bergmann. Bereits an seinem ersten Arbeitstag wurde er Mitglied in der [[IGBCE|IGBE]]. Zudem wurde er 1948 Mitglied in der SPD und engagierte sich bei den Falken. Als jüngster Kandidat wurde er [[1952]] mit 21 Jahren in den Betriebsrat der Zeche Scholven gewählt. [[1958]] leitete er ein Ferienheim der IGBE. Im Jahr [[1963]] übernahm er die Leitung des Bezirk Ruhr-Nordost/Hamm der IGBE, was ihn nach Hamm führte. Zudem war er in den Jahren [[1966]] und [[1970]] als Gewerkschaftsvertreter Aufsichtsratsmitglied bei der Concordia Bergbau AG sowie der Bergbau AG Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Assmann war ab dem Jahr [[1964]] für die SPD im Hammer Stadtrat. Er war bis [[2004]] dort Mitglied. Bei den Bezirken der Kommunalwahl handelte es sich von 1964 bis [[1969]] um den Wahlkreis 12 ([[Westtünnen]]) sowie nach der Gründung der [[Kommunale Neuordnung|Großstadt Hamm]] ab [[1975]] um den Wahlbezirk 1 ([[Westen]]; [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Stadtbezirk Mitte]]). Zudem war er über die Landesliste kurzzeitig vom 24. Februar bis März [[1983]] Mitglied des Bundestages. Seine lange Tätigkeit im Rat der Stadt Hamm zeigt eine tiefe Verwurzelung und Verbundenheit zur Stadt Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau-Erinnerungskultur und Autor ==&lt;br /&gt;
Nach seiner politischen Laufbahn veröffentlichte Heinz Assmann mehrere Bücher. Durch dieses Wirken trägt er auch zur Dokumentation der regionalen Industrie- und Sozialgeschichte bei. Erwähnenswert sind hierbei das teilbiografische Werk &amp;quot;Arbeiten Lernen Mitgestalten&amp;quot; aus dem Jahr 2006 sowie die Bücher [[Menschen, Zechen und soziale Stätten des Ruhrbergbaus im östlichen Revier (Buch)|Menschen, Zechen und soziale Stätten des Ruhrbergbaus im östlichen Revier]] sowie [[Erinnerungsort Zeche Radbod (Buch)|Erinnerungsort Zeche Radbod]], in welchem unter anderem das Schicksal der Zwangsarbeiter auf [[Zeche Radbod]] beschrieben wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Alfred_Krabs&amp;diff=279382</id>
		<title>Alfred Krabs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Alfred_Krabs&amp;diff=279382"/>
		<updated>2025-10-24T10:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Alfred Krabs (*23. Februar 1921; † 03. August 2012 in Hamm) war Vereinsvorsitzender des VfL Mark und ist seit seinem Tod im Jahr 2012 Ehrenvorsitzender des Vereins.  == &amp;quot;Macher des VfL Mark&amp;quot; == Alfred Krabs wurde im Jahr 1958 zum Vorsitzenden des VfL Mark gewählt. Dieses Amt übte er bis ins Jahr 1991 aus. Er zog sich formal zurück, blieb dem Vorstand aber unter anderem als Sozialwart v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alfred Krabs (*[[23. Februar]] [[1921]]; † [[03. August]] [[2012]] in [[Hamm]]) war Vereinsvorsitzender des [[Verein für Leibesübungen Mark 1928 e.V.|VfL Mark]] und ist seit seinem Tod im Jahr 2012 Ehrenvorsitzender des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Macher des VfL Mark&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Alfred Krabs wurde im Jahr 1958 zum Vorsitzenden des VfL Mark gewählt. Dieses Amt übte er bis ins Jahr 1991 aus. Er zog sich formal zurück, blieb dem Vorstand aber unter anderem als Sozialwart verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit trug Krabs maßgeblich zur Entwicklung des Vereins bei. So war er als Vorsitzender einer der Initiatoren des Baus der Sportanlage hinter der Realschule Mark. Zudem war er Mitbegründer der Tennisabteilung, für welche in seiner Amtszeit sechs Sandplätze gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter seiner Leitung wuchs der Verein von 189 auf in den 1980ern über 2000 Mitglieder. Grund war hierbei insbesondere der damalige Tennisboom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ehrenvorsitzender des VfL Mark (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sportanlage an der [[Realschule Mark]] ist nach ihm benannt: &amp;quot;Alfred-Krabs-Sportanlage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplakette in Gold der Stadt Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldene Verdienstnadel des Fußball- und Leichtathletikverbands Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenmitgliedschaft im Stadtsportbund Hamm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Colosseum_Warrior&amp;diff=279359</id>
		<title>Colosseum Warrior</title>
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		<updated>2025-10-24T07:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Colosseum Warrior ist ein seit dem Jahr 2025 jährlich stattfindendes Kampfsport-Event in den Zentralhallen Hamm. Organisiert wird das Event von der Kampfkunstakademie Hamm in Kooperation mit der Kampfsportakademie Holtz aus dem Sauerland.  == Über das Event == Die Erstauflage fand am 17.05.2025 in den Zentralhallen Hamm statt. In der Halle, in welcher bereits in der Vergangenheit große Boxwettkämpfe des MBR Hamm stattfanden, wurden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Colosseum Warrior ist ein seit dem Jahr 2025 jährlich stattfindendes Kampfsport-Event in den [[Zentralhallen Hamm]]. Organisiert wird das Event von der [[Kampfkunstakademie Hamm]] in Kooperation mit der Kampfsportakademie Holtz aus dem Sauerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über das Event ==&lt;br /&gt;
Die Erstauflage fand am 17.05.2025 in den Zentralhallen Hamm statt. In der Halle, in welcher bereits in der Vergangenheit große Boxwettkämpfe des [[Boxring|MBR Hamm]] stattfanden, wurden 15 Kämpfe in den Disziplinen K1, Boxen und Muay Thai ausgeführt. Neben dem eigenen Colosseum-Titel gab es zudem einen deutschen Meisterschaftskampf des Verbandes WKU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilgenommen haben Kämpfer aus der gesamten Bundesrepublik sowie Talente der beiden organisierenden Kampfsportschulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des großen Erfolges des ersten Events wird am 25.04.2026 die zweite Auflage ebenfalls in den Zentralhallen stattfinden. Hierbei ist ein Kampf des Verbandes WKU um den Europameistertitel geplant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Lippeliga&amp;diff=279357</id>
		<title>Lippeliga</title>
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		<updated>2025-10-24T07:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: neu erfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Lippeliga war eine Hobby- bzw. Freizeitliga für Fußballer in Hamm und Umgebung. Sie existierte bis 2005 und hatte in den Hochzeiten bis zu zwei Spielklassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Hobby- und Betriebsfußball hat in Hamm eine lange Tradition. Bereits in den Nachkriegsjahren organisierten sich bis in das 21. Jahrhundert verschiedene Betriebsmannschaften, um einen eigenen Ligenbetrieb zu organisieren. Bekannte Vertreter waren hier die SG Isenbeck sowie die Betriebsmannschaften der RWE oder Behördenteams wie dem Finanzamt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1996 wurde die Lippeliga Hamm als reine Hobbyfußball-Liga gegründet. Gespielt wurde auf Bolzplätzen bzw. Kleinfeldern in Hamm und der näheren Umgebung (max. 25 km Entfernung). Die Spielzeit betrug wie beim normalen Großfeld-Fußball 2x45 Minuten. Ein Team bestand aus sechs aktiven Spielern (4-5 Feldspieler plus Torwart, je nach Feldgröße). Insbesondere bei Spielen in &amp;quot;Käfigen&amp;quot; wurden nicht selten 50-60 Tore pro Spiel erzielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem allgemeinen Ligabetrieb wurden auch mehrere Hallenturniere ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte teilnehmende Mannschaften waren unter anderem der mehrfache Meister &amp;quot;Club Paradise&amp;quot; sowie der 1. FCKW Hamm, die Hammer Haie, FC Hamm-Norden und FC Galaxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue &amp;quot;Lippe-Liga&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Seit der Saison 2025 trägt die ehemalige Isenbeck-Liga den Namen &amp;quot;Lippe-Liga&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Paul_B%C3%B6nig&amp;diff=279342</id>
		<title>Paul Bönig</title>
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		<updated>2025-10-23T17:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (* [[3. Januar]] [[1934]] in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † [[10. Februar]] [[2018]] in [[Hamm]]) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär ([[IGBCE]]), Betriebsratsvorsitzender der [[Zeche Heinrich-Robert]] sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 [[Herringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bönig wurde in Benern in Ostpreußen geboren. Seine Familie bewirtschaftete dort den Hof eines deutschen Bauern. Im Januar 1945 flüchtete Bönig mit seiner Familie vor der einmarschierenden Roten Armee aus seiner Heimat. Während der Flucht wurden der Familie zwei Pferde und der dazugehörige Kutschenwagen von ehemaligen polnischen Kriegsgefangenen enteignet. Schließlich konnte die Familie Bönig die Stadt Danzig erreichen, in welcher großes Leid herrschte, insbesondere durch die Einkesselung durch die brutal agierende Rote Armee. Paul Bönigs Vater wurde, wie alle männlichen Erwachsenen, in Gefangenschaft genommen und wurde nie mehr wiedergesehen. Nach fünf Monaten und der Eroberung der Stadt Danzig wurde Paul Bönig mit seiner Familie durch einen Flüchtlingszug in die Stadt Rostock gebracht, welche bereits zur sowjetischen Besatzungszone gehörte. Bereits mit 12 Jahren musste Paul in landwirtschaftlichen Betrieben mithelfen. Ende 1945 konnte die Familie durch einen Flüchtlingszug zunächst in die Stadt Helmstedt und anschließend in das heutige Hamm verbracht werden, wo die Familie anfangs im Stadtteil [[Lohauserholz]] wohnte. Dies erfolgte, da dort bereits Pauls Tante wohnhaft war. Ihr Ehemann war bereits Bergarbeiter auf der Zeche Königsborn 3/4 in der Nachbarstadt Bönen. In der neuen Heimat war Paul Bönig auch als Fußballer beim [[Turn- und Spielverein 1910 Lohauserholz-Daberg e.V.|TuS Lohauserholz]] aktiv. Später zog Paul Bönig zusammen mit seiner Ehefrau Elli nach Hamm-Herringen, wo er den Stadtbezirk mit seinen Ehrenämtern prägte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Paul Bönig bestritt seine Grundausbildung auf der Zeche Heinrich-Robert in Hamm-Herringen von 1948 bis 1951 und arbeitete in seiner weiteren Bergmannslaufbahn zunächst als Hauer (nach bestandener Hauerprüfung 1955) . Schon als Berglehrling war er &amp;quot;Haupternährer&amp;quot; für seine Familie. Aufgrund eines schweren Arbeitsunfalls, der aus einer Quetschung hervorging, verlor Paul Bönig seinen rechten Daumen. Aus diesem Grund wurde er zunächst im Streckenausbau, später als Anschläger eingesetzt. Da Paul Bönig als verlässlicher Bergmann galt, nahm er auf Bestreben der Betriebsführung erfolgreich an einem Lehrgang als sogenannter Schießmeister teil und war in dieser Funktion lange Zeit tätig. 1972 wurde er als Kandidat für den Betriebsrat der Zeche Heinrich-Robert vorgeschlagen und gewählt. 1980 wählte ihn der Betriebsrat erstmals zu seinem Vorsitzenden und blieb bis zu seinem Ruhestand am 28.02.1989 in dieser Funktion. In diese Zeit fällt die Bergbau- bzw. Industriekrise im Ruhrgebiet in den 1980ern Jahre sowie weitere Mahnwachen und Streiks in den 1990ern, bei denen Bönig an vorderster Front für seine &amp;quot;Zechenkumpel&amp;quot; einstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
Bereits in seiner frühen beruflichen Karriere engagierte er sich bei der Gewerkschaft IGBE (später IGBCE) und war von 1982 bis 2004 Vorsitzender der Ortsgruppe Hamm-Herringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2012 war Paul Bönig Vorsitzender des Knappenverein Herringen. Während seiner Amtszeit wuchs die Zahl der Mitglieder von 35 auf 240 Personen. Unter anderem organisierte Bönig nach der deutschen Wiedervereinigung gegenseitige Besuche von Knappenvereinen aus dem Bergbaugebieten der &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländer. Nach seinem Rücktritt als Vorsitzender des Knappenvereins wurde er einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Paul Bönig im Männerdienst der evangelischen [[St. Victor|Kirchengemeinde St. Victor]] aktiv. Er war zudem aktives Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]], welcher er im Jahr 1968 beitrat, und Beisitzer im Ortsverein Herringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bönig war bekannt für seinen Humor und seine Bodenständigkeit. Diese Eigenschaften machten ihn zu einer geschätzten Figur im Herringer Vereinsleben und der lokalen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine besonderen Verdienste erhielt Paul Bönig im Jahre [[1998]] vom damaligen Oberbürgermeister [[Jürgen Wieland]] das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt. Bereits im Jahre [[1981]] erhielt er die Bezirksmedaille des Stadtbezirkes Hamm-Herringen.&lt;br /&gt;
Im neuen [[CreativRevier Heinrich-Robert|CreativRevier]] wird in einem Wohn-Neubaugebiet zukünftig eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftsfunktionär‎|Bönig, Paul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Paul Bönig</title>
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		<updated>2025-10-23T08:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (* [[3. Januar]] [[1934]] in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † [[10. Februar]] [[2018]] in [[Hamm]]) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär ([[IGBCE]]), Betriebsratsvorsitzender der [[Zeche Heinrich-Robert]] sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 [[Herringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bönig wurde in Benern in Ostpreußen geboren. Seine Familie bewirtschaftete dort den Hof eines deutschen Bauern. Im Januar 1945 flüchtete Bönig mit seiner Familie vor der einmarschierenden Roten Armee aus seiner Heimat. Während der Flucht wurden der Familie zwei Pferde und der dazugehörige Kutschenwagen von ehemaligen polnischen Kriegsgefangenen enteignet. Schließlich konnte die Familie Bönig die Stadt Danzig erreichen, in welcher großes Leid herrschte, insbesondere durch die Einkesselung durch die brutal agierende Rote Armee. Paul Bönigs Vater wurde, wie alle männlichen Erwachsenen, in Gefangenschaft genommen und wurde nie mehr wiedergesehen. Nach fünf Monaten und der Eroberung der Stadt Danzig wurde Paul Bönig mit seiner Familie durch einen Flüchtlingszug in die Stadt Rostock gebracht, welche bereits zur sowjetischen Besatzungszone gehörte. Bereits mit 12 Jahren musste Paul in landwirtschaftlichen Betrieben mithelfen. Ende 1945 konnte die Familie durch einen Flüchtlingszug zunächst in die Stadt Helmstedt und anschließend in das heutige Hamm verbracht werden, wo die Familie anfangs im Stadtteil [[Lohauserholz]] wohnte. Dies erfolgte, da dort bereits Pauls Tante wohnhaft war. Ihr Ehemann war bereits Bergarbeiter auf der Zeche Königsborn 3/4 in der Nachbarstadt Bönen. In der neuen Heimat war Paul Bönig auch als Fußballer beim [[Turn- und Spielverein 1910 Lohauserholz-Daberg e.V.|TuS Lohauserholz]] aktiv. Später zog Paul Bönig zusammen mit seiner Ehefrau Elli nach Hamm-Herringen, wo er den Stadtbezirk mit seinen Ehrenämtern prägte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Bönig bestritt seine Grundausbildung auf der Zeche Heinrich-Robert in Hamm-Herringen von 1948 bis 1951 und arbeitete in seiner weiteren Bergmannslaufbahn unter anderem als Hauer und Schießmeister. Bereits in seiner frühen beruflichen Karriere engagierte er sich bei der Gewerkschaft IGBE (später IGBCE) und war über mehrere Jahrzehnte Vorsitzender der Ortsgruppe Hamm-Herringen. Zudem gehörte er dem Betriebsrat der Zeche Heinrich-Robert an und war von Ende der siebziger Jahre bis zu seinem Ruhestand am 28.02.1989 stellvertretender Vorsitzender bzw. Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2012 war Paul Bönig Vorsitzender des Knappenverein Herringen. Während seiner Amtszeit wuchs die Zahl der Mitglieder von 35 auf 240 Personen. Unter anderem organisierte Bönig nach der deutschen Wiedervereinigung gegenseitige Besuche von Knappenvereinen aus dem Bergbaugebieten der &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländer. Nach seinem Rücktritt als Vorsitzender des Knappenvereins wurde er einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Paul Bönig im Männerdienst der evangelischen [[St. Victor|Kirchengemeinde St. Victor]] aktiv. Er war zudem aktives Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]] und Beisitzer im Ortsverein Herringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bönig war bekannt für seinen Humor und seine Bodenständigkeit. Diese Eigenschaften machten ihn zu einer geschätzten Figur im Herringer Vereinsleben und der lokalen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine besonderen Verdienste erhielt Paul Bönig im Jahre [[1998]] vom damaligen Oberbürgermeister [[Jürgen Wieland]] das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt. Bereits im Jahre [[1981]] erhielt er die Bezirksmedaille des Stadtbezirkes Hamm-Herringen.&lt;br /&gt;
Im neuen [[CreativRevier Heinrich-Robert|CreativRevier]] wird in einem Wohn-Neubaugebiet zukünftig eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftsfunktionär‎|Bönig, Paul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Walter Rosendahl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Walter Rosendahl (*03. April 1938 in Hamm; gest. 19. Juli 2019 ebenda) war ein Fußballspieler, -trainer und -funktionär des [[Verein für Leibesübungen Mark 1928 e.V.|VfL Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Walter Rosendahl, auch durch seinen Spitznamen &amp;quot;Schelle&amp;quot; bekannt, trat bereits am 11. April 1948 dem VfL Mark als Jugendspieler bei. Er war über mehrere Jahrzehnte aktiver Fußballer in der Jugend und bei den Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besondere Leidenschaft galt aber der Förderung des Jugendfußballs: bereits Ende der 50er Jahre übernahm er den Posten des Fußball-Jugendabteilungsleiters und übte diesen Posten bis in das Jahr 2015 aus. Er wurde anschließend zum &amp;quot;Ehrenabteilungsleiter&amp;quot; ernannt. Rosendahl errang auch große Verdienste als Jugendtrainer und betreute bis in die 2010er Jahre hilfsweise Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schelle&amp;quot; galt als die Seele des Vereins VfL Mark und hat einen großen Anteil an der Entwicklung des Sportvereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Fußballpassion war er auch ein leidenschaftlicher Schachspieler beim SV Werries.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Walter Rosendahl (*03. April 1938 in Hamm; gest. 19. Juli 2019 ebenda) war ein Fußballspieler, -trainer und -funktionär des VfL Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Walter Rosendahl, auch durch seinen Spitznamen &amp;quot;Schelle&amp;quot; bekannt, trat bereits am 11. April 1948 dem VfL Mark als Jugendspieler bei. Er war über mehrere Jahrzehnte aktiver Fußballer in der Jugend und bei den Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besondere Leidenschaft galt aber der Förderung des Jugendfußballs: bereits Ende der 50er Jahre übernahm er den Posten des Fußball-Jugendabteilungsleiters und übte diesen Posten bis in das Jahr 2015 aus. Er wurde anschließend zum &amp;quot;Ehrenabteilungsleiter&amp;quot; ernannt. Rosendahl errang auch große Verdienste als Jugendtrainer und betreute bis in die 2010er Jahre hilfsweise Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schelle&amp;quot; galt als die Seele des Vereins VfL Mark und hat einen großen Anteil an der Entwicklung des Sportvereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Fußballpassion war er auch ein leidenschaftlicher Schachspieler beim SV Werries.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Walter Rosendahl (*03. April 1938 in Hamm; gest. 19. Juli 2019 ebenda) war ein Fußballspieler, -trainer und -funktionär des VfL Mark.  ==Karriere== Walter Rosendahl, auch durch seinen Spitznamen &amp;quot;Schelle&amp;quot; bekannt, trat bereits am 11. April 1948 dem VfL Mark als Jugendspieler bei. Er war über mehrere Jahrzehnte aktiver Fußballer in der Jugend und bei den Senioren.  Seine besondere Leidenschaft galt aber der Förderung des Jugendfußballs: bereits Ende…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Walter Rosendahl (*03. April 1938 in Hamm; gest. 19. Juli 2019 ebenda) war ein Fußballspieler, -trainer und -funktionär des VfL Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Walter Rosendahl, auch durch seinen Spitznamen &amp;quot;Schelle&amp;quot; bekannt, trat bereits am 11. April 1948 dem VfL Mark als Jugendspieler bei. Er war über mehrere Jahrzehnte aktiver Fußballer in der Jugend und bei den Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine besondere Leidenschaft galt aber der Förderung des Jugendfußballs: bereits Ende der 50er Jahre übernahm er den Posten des Fußball-Jugendabteilungsleiters und übte diesen Posten bis in das Jahr 2015 aus. Er wurde anschließend zum &amp;quot;Ehrenabteilungsleiter&amp;quot; ernannt. Rosendahl errang auch große Verdienste als Jugendtrainer und betreute bis in die 2010er Jahre hilfsweise Mannschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schelle&amp;quot; galt als die Seele des Vereins VfL Mark und hat einen großen Anteil an der Entwicklung des Sportvereins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Fußballpassion war er auch ein leidenschaftlicher Schachspieler beim SV Werries.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Turn-_und_Sportgemeinschaft_%22Germania%22_04_e.V.&amp;diff=271344</id>
		<title>Turn- und Sportgemeinschaft &quot;Germania&quot; 04 e.V.</title>
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		<updated>2025-04-23T08:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Sportgemeinschaft &amp;quot;Germania&amp;quot; 04 Hamm e.V. war ein im Hammer Westen verwurzelter Sportverein. Er fusionierte im Jahr 2008 mit dem [[TuS Lohauserholz]] zum neuen [[Turn- und Spielverein Germania Lohauserholz-Daberg e.V.|TuS Germania Lohauserholz-Daberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der TuS Germania Hamm wurde im Oktober [[1946]] nach Zusammenschluss der Vereine VfK 04 Hamm, Turnverein Germania 1877 Hamm und dem Tennisclub Blau-Weiß Hamm gegründet. Zu der damaligen Zeit waren gemäß der Richtlinien der allierten Kontrollmächte nur geschlossene Stadtteilorganisationen als Sportvereine erlaubt. Nach der Lockerung dieser Regularien lösten sich der TC Blau-Weiß und der TvG Hamm wieder vom Verein und verselbständigten sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung war die Germania im Fußball noch nicht so erfolgreich wie der Vorgängerverein VfK 04. [[1953]] konnte man aber in die Landesliga aufsteigen, welche die damals höchste Amateurklasse im Fußball war. In dieser Klasse hielt man sich bis [[1956]]. Der Erfolg aus den Jahren nahm bis in die 1990er Jahre stetig ab, was auch an der Konkurrenz in den Nachbarbezirken lag. In den Jahren bis zur Fusion pendelte man zwischen den Kreisligen B und A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimat des Vereins war bis in die 1950er Jahre ein Platz bei [[Lippmann am Boll]], wo sich heute unter anderem eine Filiale der Handelskette [[Kaufland]] befindet. Anschließend zog man in das [[1954]] errichtete [[Union-Stadion]], welches unter anderem durch das Engagement der [[Westfälische Union AG|Westfälischen Union AG]] ermöglicht wurde. Wie beispielsweise der [[Spielverein Herringen von 1922 e. V.|SV Herringen]] als &amp;quot;Zechenverein&amp;quot; galt, war die Germania als Verein der &amp;quot;Drahtarbeiter&amp;quot; von der WU sowie später der [[Westfälische Drahtindustrie|WDI]] bekannt. Der Verein zählte im alten Hammer Stadtgebiet in der Mitte des 20. Jahrhunderts als Gegenpol zur [[Hammer Spielvereinigung 03/04 e.V.|Hammer SpVg]]. Während die HSV als &amp;quot;Lackschuhclub&amp;quot; galt wurde Germania ebenso umgangssprachlich als &amp;quot;Proletenverein&amp;quot; betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Lage im Hammer [[Westen]] und seiner Wurzeln in der dortigen Arbeiterschaft war der Verein auch ein von Migration geprägter Verein. In den Siebzigern gab es bereits eine Mannschaft, die rein aus italienischstämmigen Spielern bestand. Später war der Verein zudem ein Anlaufpunkt für Menschen aus Marokko oder dem ehemaligen Jugoslawien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportanlagen==&lt;br /&gt;
Neben dem Union-Stadion nutzte Germania Hamm eine Sportanlage an der [[Barbarossastraße]], welche auch heute noch vom Nachfolgeverein betrieben wird. An dieser Anlage befindet sich unter anderem ein mittelgroßer Kunstrasenplatz, welcher für Jugendspiele genutzt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Turn-_und_Sportgemeinschaft_%22Germania%22_04_e.V.&amp;diff=271343</id>
		<title>Turn- und Sportgemeinschaft &quot;Germania&quot; 04 e.V.</title>
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		<updated>2025-04-23T08:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Sportgemeinschaft &amp;quot;Germania&amp;quot; 04 Hamm e.V. war ein im Hammer Westen verwurzelter Sportverein. Er fusionierte im Jahr 2008 mit dem [[TuS Lohauserholz]] zum neuen [[Turn- und Spielverein Germania Lohauserholz-Daberg e.V.|TuS Germania Lohauserholz-Daberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der TuS Germania Hamm wurde im Oktober 1946 nach Zusammenschluss der Vereine VfK 04 Hamm, Turnverein Germania 1877 Hamm und dem Tennisclub Blau-Weiß Hamm gegründet. Zu der damaligen Zeit waren gemäß der Richtlinien der allierten Kontrollmächte nur geschlossene Stadtteilorganisationen als Sportvereine erlaubt. Nach der Lockerung dieser Regularien lösten sich der TC Blau-Weiß und der TvG Hamm wieder vom Verein und verselbständigten sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung war die Germania im Fußball noch nicht so erfolgreich wie der Vorgängerverein VfK 04. 1953 konnte man aber in die Landesliga aufsteigen, welche die damals höchste Amateurklasse im Fußball war. In dieser Klasse hielt man sich bis 1956. Der Erfolg aus den Jahren nahm bis in die 1990er Jahre stetig ab, was auch an der Konkurrenz in den Nachbarbezirken lag. In den Jahren bis zur Fusion pendelte man zwischen den Kreisligen B und A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimat des Vereins war bis in die 1950er Jahre ein Platz bei Lippmann am Boll, wo sich heute unter anderem eine Filiale der Handelskette Kaufland befindet. Anschließend zog man in das 1954 errichtete Union-Stadion, welches unter anderem durch das Engagement der Westfälischen Union AG ermöglicht wurde. Wie beispielsweise der SV Herringen als &amp;quot;Zechenverein&amp;quot; galt war die Germania als Verein der &amp;quot;Drahtarbeiter&amp;quot; von der WU sowie später der WDI. Der Verein zählte im alten Hammer Stadtgebiet in der Mitte des 20. Jahrhunderts als Gegenpol zur Hammer SpVg. Während die HSV als &amp;quot;Lackschuhclub&amp;quot; galt wurde Germania ebenso umgangssprachlich als &amp;quot;Proletenverein&amp;quot; betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Lage im Hammer Westen und seiner Wurzeln in der Arbeiterschaft war der Verein auch ein von Migration geprägter Verein. In den Siebzigern gab es bereits eine Mannschaft, die rein aus italienischstämmigen Spielern bestand. Später war der Verein zudem ein Anlaufpunkt für Menschen aus Marokko oder dem ehemaligen Jugoslawien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportanlagen==&lt;br /&gt;
Neben dem Union-Stadion nutzte Germania Hamm eine Sportanlage an der Barbarossastraße, welche auch heute noch vom Nachfolgeverein betrieben wird. An dieser Anlage befindet sich unter anderem ein mittelgroßer Kunstrasenplatz, welcher für Jugendspiele wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Turn-_und_Sportgemeinschaft_%22Germania%22_04_e.V.&amp;diff=271342</id>
		<title>Turn- und Sportgemeinschaft &quot;Germania&quot; 04 e.V.</title>
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		<updated>2025-04-23T08:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Sportgemeinschaft &amp;quot;Germania&amp;quot; 04 Hamm e.V. war ein im Hammer Westen verwurzelter Sportverein. Er fusionierte im Jahr 2008 mit dem [[TuS Lohauserholz]] zur neuen [[Turn- und Spielverein 1910 Lohauserholz-Daberg e.V.|Turn- und Sportgemeinschaft Germania-Lohauserholz Daberg]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Turn- und Sportgemeinschaft &amp;quot;Germania&amp;quot; 04 Hamm e.V. war ein im Hammer Westen verwurzelter Sportverein. Er fusionierte im Jahr 2008 mit dem TuS Lohauserholz zur neuen Turn- und Sportgemeinschaft Germania-Lohauserholz Daberg.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Sportgemeinschaft &amp;quot;Germania&amp;quot; 04 Hamm e.V. war ein im Hammer Westen verwurzelter Sportverein. Er fusionierte im Jahr 2008 mit dem TuS Lohauserholz zur neuen Turn- und Sportgemeinschaft Germania-Lohauserholz Daberg.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>TV Deutsche Treue 1905 Wiescherhöfen e.V.</title>
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		<updated>2025-04-22T10:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Turnverein &amp;quot;Deutsche Treue 1905 Wiescherhöfen e.V.&amp;quot; ist ein Breitensportverein aus Hamm-Pelkum. Er ist der mitgliederstärkste Sportverein des Stadtbezirkes. Der Verein hat sich insbesondere die Förderung der körperlichen Ertüchtigung von Kindern und Jugendlichen verpflichtet. Er zählt als ein Verein für die ganze Familie.  ==Geschichte== Der Verein wurde im Zuge der Bewegung um &amp;quot;Turnvater&amp;quot; Friedrich Jahn 1905 in der Gastwirtschaft Haumann gegr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Turnverein &amp;quot;Deutsche Treue 1905 Wiescherhöfen e.V.&amp;quot; ist ein Breitensportverein aus Hamm-Pelkum. Er ist der mitgliederstärkste Sportverein des Stadtbezirkes. Der Verein hat sich insbesondere die Förderung der körperlichen Ertüchtigung von Kindern und Jugendlichen verpflichtet. Er zählt als ein Verein für die ganze Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde im Zuge der Bewegung um &amp;quot;Turnvater&amp;quot; Friedrich Jahn 1905 in der Gastwirtschaft Haumann gegründet, welche auch zur damaligen Zeit als Turnstätte diente, und gehörte bis 1910 der Freien Turnerschaft an. 1910 trat der Verein der Deutschen Turnerschaft bei. Neben der Förderung des Geräteturnes betrieb man Leichtathletik und die &amp;quot;Sportlichen Spiele&amp;quot; wie sie auch heute noch Bestandteil unter anderem im schulischen Sport sind. 1921 wurde eine Handballabteilung gegründet, welche auch überbezirkliche Erfolge feierte. Zudem wurden die im deutschen Turnwesen traditionellen Wandertage durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1952 war das Haus Refus Turn- und Vereinslokal. Im Jahre 1932 wurde ein Findling mit einer Plakette des Turnvater Jahn vom Verein erstellt, welcher heute in unmittelbarer Nähe zum Haus Refus am Ehrenmal in Wiescherhöfen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Breitensportverein für die ganze Familie==&lt;br /&gt;
Der Verein bietet heute Sportgruppen für Kleinkinder bis hin zu Senioren an. Insbesondere im Bereich des Kinderturnens und der &amp;quot;Rentner-Gruppen&amp;quot; gibt es ein großes Angebot verschiedener Sportarten. Weiterhin finden monatlich Wanderungen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein war einer der ersten in Hamm, der die Sportarten Rope Skipping und Trampolin angeboten hat. Nennenswert ist auch das Angebot für Frühschwimmer und im Behindertensport. Eine weitere Vielzahl von teilweise wechselnden sportlichen Angeboten runden das Programm des DTW ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Post SuS Hamm</title>
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		<updated>2025-04-22T10:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Post SuS Hamm ist ein ehemaliger Fußballverein aus dem Hammer [[Süden]]. Er fusionierte am 01.07.2008 mit der [[Südener Sportgemeinschaft Hamm|SSG Hamm]] zum [[Südener Sport-Verein 1905/06 Hamm e.V.|SSV Hamm 1905/06]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Verein==&lt;br /&gt;
Die Heimstätte des späteren Post SuS war ab 1935 das ehemalige Gelände des Süden-Schützenhofes. Zuvor war der Verein ab 1919 am [[Schleppweg]] zuhause. Bis zum zweiten Weltkrieg hieß der Verein &amp;quot;SS 05&amp;quot;. Die Platzanlage wurde bis zu Beginn der 2020er Jahre weiterhin vom Nachfolgeverein SSV Hamm genutzt. Heute befindet sich dort ein Parkplatz des daneben liegenden [[Tierpark Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Weltkrieges hatte der &amp;quot;SS 05&amp;quot; mit der [[Hammer Spielvereinigung 03/04 e.V.|Hammer SpVg]] eine Fußball-Spielgemeinschaft, um dem Sportbetrieb notdürftig am Leben zu erhalten. Nach dem Kriegsende schlossen sich der SS 05, der [[Turnverein Westfalia 1891 e.V.|Turnverein Westfalia 1891]] sowie der Reichsbahn TV 1928 (jetzt [[Eisenbahner Sportverein e.V.|ESV Hamm]]) zum VfB 91/05 Hamm e.V. zusammen, so dass ein großes Breitensportangebot im Bezirk Hamm-Süden angeboten werden konnte. Der Verein hatte zu dieser Zeit in der Spitze 600 Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der VfB Hamm==&lt;br /&gt;
Nach [[1947]] gründeten die Eisenbahner wieder einen eigenen Verein, so dass die Handballer und Rollhockey-Spieler den Verein verließen. Im Jahre 1952 wurde auch der TV Westfalia wieder selbständig. Im Verein selber blieben die Fußballer aktiv und waren Stammgast in der Bezirksliga. Besonderer Höhepunkt war das Endspiel um die Westfalenmeisterschaft im Dortmunder Stadion &amp;quot;Rote Erde&amp;quot; gegen den FC Schalke 04, welches die Hammer knapp mit 2:3 verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ende der 1950er Jahre der sportliche Erfolg ausblieb und der Verein in einer Krise war schloss man sich am [[15. Juli 1959]] mit dem Betriebsverein der Hammer Post zusammen und gründete den Post SuS Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Post SuS Hamm==&lt;br /&gt;
Neben dem Fußball wurde auch eine Tischtennisabteilung gegründet. Sportlich war das Jahr [[1971]] herausragend, als den Südenern noch einmal der Aufstieg in die Bezirksliga gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1981]] wurde das Vereinsheim eröffnet, in welchem neue Kabinen entstanden. Sportlich pendelte Post SuS ab den 1980ern bis zur Fusion [[2008]] zwischen den Kreisligen, wobei man sich hauptsächlich in der Kreisliga B befand. Trotz einer soliden Jugendarbeit blieb der sportliche Erfolg aus und um ein konkurrenzfähiges Sportangebot gegenüber den Vereinen aus den benachbarten Bezirken zu schaffen fusionierte man mit der SSG Hamm, dessen Hauptplatz sich mittlerweile ebenfalls an der [[Grünstraße]] befand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Post SuS Hamm</title>
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		<updated>2025-04-22T10:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Post SuS Hamm ist ein ehemaliger Fußballverein aus dem Hammer Süden. Er fusionierte am 01.07.2008 mit der SSG Hamm zum SSV Hamm 1905/06.  ==Der Verein== Die Heimstätte des späteren Post SuS war ab 1935 das ehemalige Gelände des Süden-Schützenhofes. Zuvor war der Verein ab 1919 am Schleppweg zuhause. Bis zum zweiten Weltkrieg hieß der Verein SS 05. Die Platzanlage wurde bis zu Beginn der 2020er Jahre weiterhin vom Nachfolgeverein SSV Hamm genut…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Post SuS Hamm ist ein ehemaliger Fußballverein aus dem Hammer Süden. Er fusionierte am 01.07.2008 mit der SSG Hamm zum SSV Hamm 1905/06.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Verein==&lt;br /&gt;
Die Heimstätte des späteren Post SuS war ab 1935 das ehemalige Gelände des Süden-Schützenhofes. Zuvor war der Verein ab 1919 am Schleppweg zuhause. Bis zum zweiten Weltkrieg hieß der Verein SS 05. Die Platzanlage wurde bis zu Beginn der 2020er Jahre weiterhin vom Nachfolgeverein SSV Hamm genutzt. Heute befindet sich dort ein Parkplatz des daneben liegenden Tierpark Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Weltkrieges hatte der SS 05 mit der Hammer SpVg eine Fußball-Spielgemeinschaft, um dem Sportbetrieb notdürftig am Leben zu erhalten. Nach dem Kriegsende schlossen sich der SS 05, der Turnverein Westfalia 1891 sowie der Reichsbahn TV 1928 (jetzt ESV Hamm) zum VfB 91/05 Hamm e.V. zusammen, so dass ein großes Breitensportangebot im Bezirk Hamm-Süden angeboten werden konnte. Der Verein hatte zu dieser Zeit in der Spitze 600 Mitglieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der VfB Hamm==&lt;br /&gt;
Nach 1947 gründeten die Eisenbahner wieder einen eigenen Verein, so dass die Handballer und Rollhockey-Spieler den Verein verließen. Im Jahre 1952 wurde auch der TV Westfalia wieder selbständig. Im Verein selber blieben die Fußballer aktiv und waren Stammgast in der Bezirksliga. Besonderer Höhepunkt war das Endspiel um die Westfalenmeisterschaft im Dortmunder Stadion &amp;quot;Rote Erde&amp;quot; gegen den FC Schalke 04, welches die Hammer knapp mit 2:3 verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ende der 1950er Jahre der sportliche Erfolg ausblieb und der Verein in einer Krise war schloss man sich am 15. Juli 1959 mit dem Betriebsverein der Hammer Post zusammen und gründete den Post SuS Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Post SuS Hamm==&lt;br /&gt;
Neben dem Fußball wurde auch eine Tischtennisabteilung gegründet. Sportlich war das Jahr 1971 herausragend, als den Südenern noch einmal der Aufstieg in die Bezirksliga gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde das Vereinsheim eröffnet, in welchem neue Kabinen entstanden. Sportlich pendelte Post SuS ab den 1980ern bis zur Fusion 2008 zwischen den Kreisligen, wobei man sich hauptsächlich in der Kreisliga B befand. Trotz einer soliden Jugendarbeit blieb der sportliche Erfolg aus und um ein konkurrenzfähiges Sportangebot gegenüber den Vereinen aus den benachbarten Bezirken zu schaffen fusionierte man mit der SSG Hamm, dessen Hauptplatz sich mittlerweile ebenfalls an der Grünstraße befand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e. V.</title>
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		<updated>2025-04-22T04:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e.V. (kurz: TuS Wiescherhöfen) ist ein Sportverein aus dem Stadtbezirk [[Pelkum]]. Er zählt zu den ältesten noch aktiven Fußballvereinen im Hammer Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der TuS Wiescherhöfen wurde am 10. Juni 1910 zunächst als &amp;quot;Ballspielverein Wacker Wiescherhöfen&amp;quot; gegründet. Laut Vereinschronik fand das erste Spiel einer Fußballmannschaft aus [[Wiescherhöfen]] noch auf einer Wiese im Gebiet des Sundern gegen eine Auswahl aus Herringen statt. Vereinsfarben waren zu den Anfangsjahren des Vereins noch blau und schwarz. Die geplante Austragung von Vereinsmeisterschaften wurden durch den Beginn des ersten Weltkrieges [[1914]] verworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Verein [[1919]] unter dem neuen Namen &amp;quot;Spielverein Wiescherhöfen&amp;quot; erneut gegründet. Der Verein nahm an der damaligen C-Klasse teil und konnte [[1923]] in die B-Klasse (die heutige Bezirksliga) aufsteigen. Zudem wurde in diesen Zeiten die Jugendabteilung des Wiescherhöfener Fußballvereins gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1927]] fanden die ersten Spiele auf dem Sportplatz an der Gastwirtschaft Berkemann statt. Nach Gründung der Arbeitersportvereine 1930 verließen jedoch viele Mitglieder den Verein, so dass der Spielbetrieb eingestellt wurde. Nach Verbot der Arbeitersportvereine im Jahr 1933 wurde der Verein unter dem Namen &amp;quot;Sport-Club 33 Wiescherhöfen&amp;quot; erneut gegründet und man konnte bis [[1936]] in die 1. Kreisklasse aufsteigen. Angespornt von diesen Erfolgen zog man im gleichen Jahr an den Sportplatz an der [[Weetfelder Straße]] unweit der [[Zeche Heinrich-Robert]] um bis der Spielbetrieb [[1942]] aufgrund des Zweiten Weltkriegs erneut zum erliegen kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem zweiten Weltkrieg==&lt;br /&gt;
Am 15. Juli [[1945]] trafen sich Sportfreunde aus den Gemeinden Wiescherhöfen und Pelkum zusammen. Trotz, dass die Sportanlage an der Weetfelder Straße nicht wie andere Teile im heutigen Hamm schwer von Bombenangriffen getroffen wurde, ist die Anlage aufgrund von Plündereien arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Der SV Wiescherhöfen wurde gegründet und am Tag der Gründung fand bereits das erste Spiel des wiedergegründeten Vereins gegen den VfK Hamm statt (Endstand: 2:2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1945 wurde der Verein auf Bestreben des Gemeindebürgermeisters Dr. Karl Osterbrauck sowie einer Verfügung des Regierungspräsidenten aus Arnsberg aufgrund der angestrebten Gründung von Zentralsportvereinen als &amp;quot;Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e.V.&amp;quot; mit weiteren lokalen Vereinen zusammengeschlossen, dessen Namen er bis heute trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1957]] konnte der TuS Wiescherhöfen erstmals in die Landesliga aufsteigen, in welcher man sich fünf Spielzeiten halten konnte. 1972 schaffte man den erneuten Aufstieg in diese Klasse. Zu dieser Zeit fanden große Duelle gegen die Vereine aus den benachbarten Bergbaugemeinden wie [[Herringen]] und [[Bockum-Hövel|Bockum-Höve]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;l statt. Der TuS hielt sich neun Jahre in der Liga und verbrachte [[1981]] ein Jahr in der Bezirksliga. Nach einem erneuten Aufstieg und folgenden Abstieg verbrachte der TuS Wiescherhöfen die 1980er Jahre in der Bezirksliga, aus welcher man erst [[1991]] abstieg. Der Verein verbrachte über zwei Jahrzehnte die Jahre immer in der Kreisliga A bzw. Bezirksliga, bis man in der Saison 2017/2018 wieder in die Landesliga aufsteigen konnte. 2021 in Zeiten der [[Coronavirus in Hamm (Presseberichte)|Corona]]-Pandemie stieg man jedoch innerhalb von zwei Spielzeiten wieder in die Kreisliga A ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportanlage==&lt;br /&gt;
Der Verein hat seinen Sitz an der [[Wielandstraße]] 41. Neben einem Rasenplatz besitzt der Verein einen Kunstrasenplatz, welcher aufgrund seiner Lage neben den Feldern auch als &amp;quot;Alm&amp;quot; bezeichnet wird. In den letzten Jahren wurde das Gelände mehrfach modernisiert, wie zum Beispiel der Kabinentrakt. Mit dem Sportheim besitzt der TuS eine eigene Gastronomie. Im gleichen Gebäudetrakt befinden sich die Räumlichkeiten des [[JC Pelkum-Herringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abteilungen==&lt;br /&gt;
Neben den Fußballsenioren besitzt der TuS eine Jugend- und eine Altherrenabteilung. Ebenfalls spielten in der Vergangenheit Mädchenmannschaften für den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Fußballnationalspieler [[Mike Hanke]] war in der Jugend des TuS Wiescherhöfen aktiv und schnürte zu Landesligazeiten in den 2010er Jahren erneut für den TuS seine Fußballschuhe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Turn-_und_Spielgemeinschaft_1910_Wiescherh%C3%B6fen_e._V.&amp;diff=271298</id>
		<title>Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e. V.</title>
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		<updated>2025-04-22T04:53:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e.V. (kurz: TuS Wiescherhöfen) ist ein Sportverein aus dem Stadtbezirk Pelkum. Er zählt zu den ältesten noch aktiven Fußballvereinen im Hammer Stadtgebiet.  ==Geschichte== Der TuS Wiescherhöfen wurde am 10. Juni 1910 zunächst als &amp;quot;Ballspielverein Wacker Wiescherhöfen&amp;quot; gegründet. Laut Vereinschronik fand das erste Spiel einer Fußballmannschaft aus Wiescherhöfen noch auf einer Wiese im Gebiet des…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e.V. (kurz: TuS Wiescherhöfen) ist ein Sportverein aus dem Stadtbezirk Pelkum. Er zählt zu den ältesten noch aktiven Fußballvereinen im Hammer Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der TuS Wiescherhöfen wurde am 10. Juni 1910 zunächst als &amp;quot;Ballspielverein Wacker Wiescherhöfen&amp;quot; gegründet. Laut Vereinschronik fand das erste Spiel einer Fußballmannschaft aus Wiescherhöfen noch auf einer Wiese im Gebiet des Sundern gegen eine Auswahl aus Herringen statt. Vereinsfarben waren zu den Anfangsjahren des Vereins noch blau und schwarz. Die geplante Austragung von Vereinsmeisterschaften wurden durch den Beginn des ersten Weltkrieges 1914 verworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Verein 1919 unter dem neuen Namen &amp;quot;Spielverein Wiescherhöfen&amp;quot; erneut gegründet. Der Verein nahm an der damaligen C-Klasse teil und konnte 1923 in die B-Klasse (die heutige Bezirksliga) aufsteigen. Zudem wurde in diesen Zeiten die Jugendabteilung des Wiescherhöfener Fußballvereins gegründet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1927 fanden die ersten Spiele auf dem Sportplatz an der Gastwirtschaft Berkemann statt. Nach Gründung der Arbeitersportvereine 1930 verließen jedoch viele Mitglieder den Verein, so dass der Spielbetrieb eingestellt wurde. Nach Verbot der Arbeitersportvereine im Jahr 1933 wurde der Verein unter dem Namen &amp;quot;Sport-Club 33 Wiescherhöfen&amp;quot; erneut gegründet und man konnte bis 1936 in die 1. Kreisklasse aufsteigen. Angespornt von diesen Erfolgen zog man im gleichen Jahr an den Sportplatz an der Weetfelder Straße unweit der Zeche Heinrich-Robert um bis der Spielbetrieb 1942 aufgrund des Zweiten Weltkriegs erneut zum erliegen kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem zweiten Weltkrieg==&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1945 trafen sich Sportfreunde aus den Gemeinden Wiescherhöfen und Pelkum zusammen. Trotz, dass die Sportanlage an der Weetfelder Straße nicht wie andere Teile im heutigen Hamm schwer von Bombenangriffen getroffen wurde, ist die Anlage aufgrund von Plündereien arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Der SV Wiescherhöfen wurde gegründet und am Tag der Gründung fand bereits das erste Spiel des wiedergegründeten Vereins gegen den VfK Hamm statt (Endstand: 2:2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 1945 wurde der Verein auf Bestreben des Gemeindebürgermeisters Dr. Karl Osterbrauck sowie einer Verfügung des Regierungspräsidenten aus Arnsberg aufgrund der angestrebten Gründung von Zentralsportvereinen als &amp;quot;Turn- und Spielgemeinschaft 1910 Wiescherhöfen e.V.&amp;quot; mit weiteren lokalen Vereinen zusammengeschlossen, dessen Namen er bis heute trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 konnte der TuS Wiescherhöfen erstmals in die Landesliga aufsteigen, in welcher man sich fünf Spielzeiten halten konnte. 1972 schaffte man den erneuten Aufstieg in diese Klasse. Zu dieser Zeit fanden große Duelle gegen die Vereine aus den anderen Bergbaugemeinden wie Herringen und Bockum-Hövel statt. Der TuS hielt sich neun Jahre in der Liga und verbrachte 1981 ein Jahr in der Bezirksliga. Nach einem erneuten Aufstieg und folgenden Abstieg verbrachte der TuS Wiescherhöfen die 1980er Jahre in der Bezirksliga, aus welcher man erst 1991 abstieg. Der Verein verbrachte über zwei Jahrzehnte die Jahre immer in der Kreisliga A bzw. Bezirksliga, bis man in der Saison 2017/2018 wieder in die Landesliga aufsteigen konnte. 2021 in Zeiten der Corona-Pandemie stieg man jedoch innerhalb von zwei Spielzeiten wieder in die Kreisliga A ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportanlage==&lt;br /&gt;
Der Verein hat seinen Sitz an der Wielandstraße 41. Neben einem Rasenplatz besitzt der Verein einen Kunstrasenplatz, welcher aufgrund seiner Lage neben den Feldern auch als &amp;quot;Alm&amp;quot; bezeichnet wird. In den letzten Jahren wurde das Gelände mehrfach modernisiert, wie zum Beispiel der Kabinentrakt. Mit dem Sportheim besitzt der TuS eine eigene Gastronomie. Im gleichen Gebäudetrakt befinden sich die Räumlichkeiten des JC Pelkum-Herringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abteilungen==&lt;br /&gt;
Neben den Fußballsenioren besitzt der TuS eine Jugend- und eine Altherrenabteilung. Ebenfalls spielten in der Vergangenheit Mädchenmannschaften für den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Fußballnationalspieler Mike Hanke war in der Jugend des TuS Wiescherhöfen aktiv und schnürte zu Landesligazeiten in den 2010er Jahren erneut für den TuS seine Fußballschuhe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Eisenbahner_Sportverein_e.V.&amp;diff=271167</id>
		<title>Eisenbahner Sportverein e.V.</title>
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		<updated>2025-04-18T09:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Esv_eingangsschild.jpg|thumb|right|Eingangschild an der Östingsstraße]]&lt;br /&gt;
Der Eisenbahner Sportverein e.V. Hamm ist ein Sportverein in Hamm. Der Verein wurde zunächst nur für Eisenbahner gegründet und gilt als familiärer Verein für Hobbysportler jeden Alters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 1928 wurde der &amp;quot;Reichsbahn Turn- und Sportverein&amp;quot; gegründet, dem ein der Reichsbahn gehöriges Sportgelände an der [[Östingstraße]] zur Verfügung gestellt wurde. Dank der vorbildlichen Jugend- und Breitensportarbeit wuchs die Mitgliederzahl schnell auf 500 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1932]] konnte der Verein das Bezirkssportfest ausrichten und errichtete ein Jahr später eine der modernsten Kleinkaliber-Schießanlagen der Region. Im Zuge der Vergrößerung erhielt der Verein ein Faustballfeld und gründete später eine Feldhandball-Abteilung. Der Bau einer modernen Turnhalle wurde durch den zweiten Weltkrieg verhindert. Das Gelände des Vereins wurde durch die Bombenangriffe auf Hamm komplett zerstört, auch da der Hammer [[Rangierbahnhof|Güterbahnhof]] eines der Hauptziele der allierten Bombenangriffe war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Engagement der Mitglieder konnte das Gelände mehrere Jahre nach dem Krieg wieder komplett hergestellt werden. Sportlich feierten die Feldhandballer den Aufstieg in die Bezirksliga und die Tischtennismannschaft galt als die Stärkste des Kreises Hamm. Die Rollhockey-Mannschaft spielte in der Zeit auf dem Schulgelände an der [[Hohe Straße]] (später [[Volkshochschule Hamm|VHS]], heute Hauptgeschäftsstelle der [[Volksbank Hamm|Volksbank]]) und stieg bis in die Westdeutsche Zonenliga auf. Die Rollhockey-Mannschaft ist Teil der großen Rollhockey-Tradition in Hamm, da das Team mehrfach an deutschen Meisterschaften teilnahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende der 50er Jahre feierte der Verein auch große Erfolge im Tischtennissport, bis die Klüner-Brüder dem Verein nicht mehr zur Verfügung standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem feierte der Verein Erfolge in der Leichtathletik wie Meisterschaften im westfälischen Jugendbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aushängeschild des Verein war in den 70er Jahren die Handballabteilung, sowohl in der Halle als auf dem Feld. So konnte man 1974 deutscher Eisenbahnmeister werden. Der ehemalige Fußballnationalspieler [[Horst Hrubesch]] spielte ebenfalls Handball beim ESV Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Der ESV Hamm besitzt eine der noch wenigen öffentlich zugänglichen Tennishallen in Hamm sowie fünf Ascheplätze. Die Tennisabteilung nimmt in verschiedenen Altersklassen am Ligenspielbetrieb teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Feldhandball-Spielfeld wurde in der Vergangenheit häufig durch Hobby-Fußballmannschaften genutzt, unter anderem den Killwinkler Allstars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eigener Boule-Anlage gibt es zudem eine Boule/Boccia sowie eine Boßel-Abteilung. Der Verein bietet überdies Gymnastik- sowie Familienangebote an und organisiert Vereinsradtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
[[Östingstraße]] 7a&amp;lt;br&amp;gt;59063 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;Tel: 02381 52215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporthallen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Eisenbahner_Sportverein_e.V.&amp;diff=271166</id>
		<title>Eisenbahner Sportverein e.V.</title>
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		<updated>2025-04-18T09:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Esv_eingangsschild.jpg|thumb|right|Eingangschild an der Östingsstraße]]&lt;br /&gt;
Der Eisenbahner Sportverein e.V. Hamm ist ein Sportverein in Hamm. Der Verein wurde zunächst nur für Eisenbahner gegründet und gilt als familiärer Verein für Hobbysportler jeden Alters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 1928 wurde der &amp;quot;Reichsbahn Turn- und Sportverein&amp;quot; gegründet, dem ein der Reichsbahn gehöriges Sportgelände an der Östingstraße zur Verfügung gestellt wurde. Dank der vorbildlichen Jugend- und Breitensportarbeit wuchs die Mitgliederzahl schnell auf 500 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1932 konnte der Verein das Bezirkssportfest ausrichten und errichtete ein Jahr später eine der modernsten Kleinkaliber-Schießanlagen der Region. Im Zuge der Vergrößerung erhielt der Verein ein Faustballfeld und gründete später eine Feldhandball-Abteilung. Der Bau einer modernen Turnhalle wurde durch den zweiten Weltkrieg verhindert. Das Gelände des Vereins wurde durch die Bombenangriffe auf Hamm komplett zerstört, auch da der Hammer Güterbahnhof eines der Hauptziele der allierten Bombenangriffe war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Engagement der Mitglieder konnte das Gelände mehrere Jahre nach dem Krieg wieder komplett hergestellt werden. Sportlich feierten die Feldhandballer den Aufstieg in die Bezirksliga und die Tischtennismannschaft galt als die Stärkste des Kreises Hamm. Die Rollhockey-Mannschaft spielte in der Zeit auf dem Schulgelände an der Hohe Straße (später VHS, heute Hauptgeschäftsstelle der Volksbank) und stieg bis in die Westdeutsche Zonenliga auf. Die Rollhockey-Mannschaft ist Teil der großen Rollhockey-Tradition in Hamm, da das Team mehrfach an deutschen Meisterschaften teilnahm. &lt;br /&gt;
Bis Ende der 50er Jahre feierte der Verein auch große Erfolge im Tischtennissport, bis die Klüner-Brüder dem Verein nicht mehr zur Verfügung standen.&lt;br /&gt;
Zudem feierte der Verein Erfolge in der Leichtathletik wie Meisterschaften im westfälischen Jugendbereich.&lt;br /&gt;
Aushängeschild des Verein war in den 70er Jahren die Handballabteilung, sowohl in der Halle als auf dem Feld. So konnte man 1974 deutscher Eisenbahnmeister werden. Der ehemalige Fußballnationalspieler Horst Hrubesch spielte ebenfalls Handball beim ESV Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Der ESV Hamm besitzt eine der noch wenigen öffentlich zugänglichen Tennishallen in Hamm sowie fünf Ascheplätze. Die Tennisabteilung nimmt in verschiedenen Altersklassen am Ligenspielbetrieb teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Feldhandball-Spielfeld wurde in der Vergangenheit häufig durch Hobby-Fußballmannschaften genutzt, unter anderem den Killwinkler Allstars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank eigener Boule-Anlage gibt es zudem eine Boule/Boccia sowie eine Boßel-Abteilung. Der Verein bietet überdies Gymnastik- sowie Familienangebote an und organisiert Vereinsradtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
[[Östingstraße]] 7a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59063 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02381 52215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporthallen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Esv_eingangsschild.jpg|thumb|right|Eingangschild an der Östingsstraße]]&lt;br /&gt;
Der Eisenbahner Sportverein e.V. Hamm ist ein Sportverein in Hamm. Der Verein wurde zunächst nur für Eisenbahner gegründet und gilt als familiärer Verein für Hobbysportler jeden Alters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
[[Östingstraße]] 7a&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59063 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel: 02381 52215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sporthallen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Spielverein Herringen von 1922 e. V.</title>
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		<updated>2025-04-11T12:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Link Stadion eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Spielverein Herringen von 1922 e.V. ist ein ehemaliger Fußballverein aus [[Herringen]]. Seine Spiele fanden in der [[Glückauf-Stadion|Glückauf-Kampfbahn]] an der [[Heinrich-Schmidt-Straße]] statt. Zusammen mit dem ehemaligen Lokalrivalen [[Fortuna Herringen]] fusionierte im Jahr 2003 der Herringer SV zum [[SVF Herringen 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herringer SV bzw. SV Herringen galt im Volksmund als der &amp;quot;Arbeiterverein&amp;quot; im Stadtbezirk Herringen. Große Erfolge feierte man Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war man in einer großen Lokalrivalität mit der [[Hammer Spielvereinigung 03/04 e.V.|Hammer SpVg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1922]] wurde der Spielverein Herringen durch zehn Personen gegründet. Fanden in der frühen Anfangszeit die Spiele noch auf verschiedenen Bolzplätzen statt konnte man [[1927]] auf einem Platz hinter der Gaststätte Lohsträter spielen. Der Zweite Weltkrieg unterbrach den Spielbetrieb, aber wie beim Lokalrivalen Fortuna konnte man [[1946]] wieder am Spielbetrieb teilnehmen. Zu Pfingsten 1950 wurde im Schatten des Förderturms der [[Schacht Franz|Zeche Schacht Franz]] das Glückauf-Stadion freigegeben, was bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts Spielstätte des Herringer SV blieb. Zur Eröffnung des Stadions bestritt man ein Spiel gegen den amtierenden Deutschen Fußballmeister VfR Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwung des Neubaus und dem wirtschaftlichen Aufschwungs im Ruhrgebiet begann die große Zeit des Herringer SV. Auch dank großer Unterstützung der [[Zeche Heinrich-Robert]] begann die &amp;quot;Goldene Zeit&amp;quot; des Herringer SV und auch weiterer Vereine aus den umliegenden Bergbaugemeinden wie [[Bockum-Hövel]] oder Altenbögge. Ab [[1950]] spielte man in der Verbandsliga, was die damals höchste Spielklasse im Amateurfußball war. In den 1960er Jahren spielte man insgesamt sieben Jahre in dieser Liga und stieg erst in der Saison 1969/70 in die Landesliga ab. In diese Zeiten fallen diverse Derbys gegen die Hammer SpVg mit Zuschauerzahlen zwischen 4000-7000 Personen. 1975 konnte man noch ein weiteres Mal in die Verbandsliga aufsteigen, musste jedoch im Folgejahr erneut in die Landesliga absteigen. Es folgten häufige Wechsel zwischen der Landes- und der Bezirksliga, bis der Herringer SV im Jahr 1985 in die 1. Kreisklasse abstieg. Bis zur Fusion wechselte der die Ligenzugehörigkeit zwischen 1. Kreisklasse (später Kreisklasse A) und der Bezirksliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Gl%C3%BCckauf-Stadion&amp;diff=270859</id>
		<title>Glückauf-Stadion</title>
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		<updated>2025-04-11T12:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Glückauf-Stadion (auch Kampfbahn Glückauf) ist ein inaktives Fußballstadion im Stadtbezirk [[Herringen]]. Das Stadion war die Heimstätte des [[Herringer SV]] sowie des Nachfolgevereins [[SVF Herringen 03]]. Es befindet sich an der [[Heinrich-Schmidt-Straße]] in unmittelbarer Nähe zum [[Lippepark Hamm|Lippepark]], In Zukunft soll auf dem Gelände ein Wohngebiet entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bau des Stadions ==&lt;br /&gt;
Am 25.5.1947 beschloss der Gemeinderat Herringen den Bau eines Fußballstadions hinter der [[Jahnschule]]. Unterstützt wurde das Vorhaben ebenfalls durch die [[Zeche Heinrich-Robert|Zeche Heinrich Robert]] und die evangelische Kirchengemeinde. Die Pläne zum Bau wurden im Jahr [[1948]] genehmigt. Eine aus vielen bürgerlichen Schichten und verschiedenen Parteien formierte Gemeinschaft zog an einem Strang, um den Wunsch eines eigenen großen Stadions zu realisieren. Finanziert wurde der Bau durch die Zeche und auch durch die Mitarbeit am Bau durch Zechenkumpel realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der U-förmig angelegten Stehtribüne und zwei überlebensgroßen Steinfiguren am Haupteingang des Stadions erinnerte das Stadion zur damaligen Zeit an eine klassische griechische Arena. Das Fassungsvermögen betrug zu dieser Zeit 16.000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigabe und Spielbetrieb ==&lt;br /&gt;
Pfingsten [[1950]] konnte das Glückauf-Stadion an den Herringer SV &amp;quot;übergeben&amp;quot; werden. Höhepunkt der Einweihungsfeierlichkeiten war ein Eröffnungsspiel gegen den amtierenden deutschen Fußballmeister VfR Mannheim. Das neue Stadion gab dem Herringer SV einen Schwung mit, da mit der Fertigstellung des Stadions auch die große Zeit des Vereins begann. Bis zur Fertigstellung der neuen Anlage im frühen 21. Jahrhundert war das Glückauf-Stadion auch die Hauptspielstätte des Nachfolgevereins SVF Herringen 03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Veranstaltungen == &lt;br /&gt;
Neben der Nutzung durch die lokalen Herringer Schulen und verschiedenen Kreispokal-Endspielen oder Relegationspartien fanden auch überregionale Meisterschaften in der Leichtathletik sowie dem Hundesport im Glückauf-Stadion statt. Zudem wurden die Werksfeste des [[Bergwerk Ost]], unter anderem mit den Fußball-Werksturnieren, sowie Teile von Stadtbezirksfesten im und rund um das Glückauf-Stadion durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass das Stadion sich in einem Bereich befindet, der stark von Bergbauschäden wie Bodenabsenkungen betroffen ist, entstanden große Schäden am Stadion, insbesondere da der Rasenplatz sich daher in Schräglage befindet, und den Vereinsheim. Mit der neuen Sportanlage im Lippepark ist der SVF Herringen nach und nach aus dem Glückauf-Stadion gezogen und nutzt dieses nicht mehr. In den nächsten Jahren wird das Stadion wie bereits lange geplant einer Wohnbebauung weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Für Fußball hättest du mich nachts wecken können&amp;quot; von Dietrich Schulze-Marmeling.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Gl%C3%BCckauf-Stadion&amp;diff=270858</id>
		<title>Glückauf-Stadion</title>
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		<updated>2025-04-11T12:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Glückauf-Stadion (auch Kampfbahn Glückauf) ist ein inaktives Fußballstadion im Stadtbezirk Herringen. Das Stadion war die Heimstätte des Herringer SV sowie des Nachfolgevereins SVF Herringen 03. In Zukunft soll auf dem Gelände ein Wohngebiet entstehen.  == Der Bau des Stadions == Am 25.5.1947 beschloss der Gemeinderat Pelkum-Herringen den Bau eines Fußballstadions hinter der Jahnschule Herringen. Unterstützt wurde das Vorhaben ebenfalls durch d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Glückauf-Stadion (auch Kampfbahn Glückauf) ist ein inaktives Fußballstadion im Stadtbezirk Herringen. Das Stadion war die Heimstätte des Herringer SV sowie des Nachfolgevereins SVF Herringen 03. In Zukunft soll auf dem Gelände ein Wohngebiet entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bau des Stadions ==&lt;br /&gt;
Am 25.5.1947 beschloss der Gemeinderat Pelkum-Herringen den Bau eines Fußballstadions hinter der Jahnschule Herringen. Unterstützt wurde das Vorhaben ebenfalls durch die Zeche Heinrich Robert und die evangelische Kirchengemeinde. Die Pläne zum Bau wurden im Jahr 1948 genehmigt. Eine aus vielen bürgerlichen Schichten und verschiedenen Parteien formierte Gemeinschaft zog an einem Strang, um den Wunsch eines eigenen großen Stadions zu realisieren. Finanziert wurde der Bau durch die Zeche und auch durch die Mitarbeit am Bau durch Zechenkumpel realisiert.&lt;br /&gt;
Dank der U-förmig angelegten Stehtribüne und zwei überlebensgroßen Steinfiguren am Haupteingang des Stadions erinnerte das Stadion zur damaligen Zeit an eine klassische griechische Arena. Das Fassungsvermögen betrug zu dieser Zeit 16.000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigabe und Spielbetrieb ==&lt;br /&gt;
Pfingsten 1950 konnte das Glückauf-Stadion an den Herringer SV &amp;quot;übergeben&amp;quot; werden. Höhepunkt der Einweihungsfeierlichkeiten war ein Eröffnungsspiel gegen den amtierenden deutschen Fußballmeister VfR Mannheim. Das neue Stadion gab dem Herringer SV einen Schwung mit, da mit der Fertigstellung des Stadions auch die große Zeit des Vereins begann. Bis zur Fertigstellung der neuen Anlage im frühen 21. Jahrhundert war das Glückauf-Stadion auch die Hauptspielstätte des Nachfolgevereins SVF Herringen 03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Veranstaltungen == &lt;br /&gt;
Neben der Nutzung durch die lokalen Herringer Schulen und verschiedenen Kreispokal-Endspielen oder Relegationspartien fanden auch überregionale Meisterschaften in der Leichtathletik sowie dem Hundesport im Glückauf-Stadion statt. Zudem wurden die Werksfeste des Bergwerk Ost, unter anderem mit den Fußball-Werksturnieren, sowie Teile von Stadtbezirksfesten im und rund um das Glückauf-Stadion durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Tatsache, dass das Stadion sich in einem Bereich befindet, der stark von Bergbauschäden wie Bodenabsenkungen betroffen ist, entstanden große Schäden am Stadion, insbesondere da der Rasenplatz sich daher in Schräglage befindet, und den Vereinsheim. Mit der neuen Sportanlage im Lippepark ist der SVF Herringen nach und nach aus dem Glückauf-Stadion gezogen und nutzt dieses nicht mehr. In den nächsten Jahren wird das Stadion wie bereits lange geplant einer Wohnbebauung weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Buch: &amp;quot;Für Fußball hättest du mich nachts wecken können&amp;quot; von Dietrich Schulze-Marmeling.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Spielverein Herringen von 1922 e. V.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Spielverein Herringen von 1922 e.V. ist ein ehemaliger Fußballverein aus [[Herringen]]. Seine Spiele fanden in der Glückauf-Kampfbahn an der [[Heinrich-Schmidt-Straße]] statt. Zusammen mit dem ehemaligen Lokalrivalen [[Fortuna Herringen]] fusionierte im Jahr 2003 der Herringer SV zum [[SVF Herringen 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herringer SV bzw. SV Herringen galt im Volksmund als der &amp;quot;Arbeiterverein&amp;quot; im Stadtbezirk Herringen. Große Erfolge feierte man Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war man in einer großen Lokalrivalität mit der [[Hammer Spielvereinigung 03/04 e.V.|Hammer SpVg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1922]] wurde der Spielverein Herringen durch zehn Personen gegründet. Fanden in der frühen Anfangszeit die Spiele noch auf verschiedenen Bolzplätzen statt konnte man [[1927]] auf einem Platz hinter der Gaststätte Lohsträter spielen. Der Zweite Weltkrieg unterbrach den Spielbetrieb, aber wie beim Lokalrivalen Fortuna konnte man [[1946]] wieder am Spielbetrieb teilnehmen. Zu Pfingsten 1950 wurde im Schatten des Förderturms der [[Schacht Franz|Zeche Schacht Franz]] das Glückauf-Stadion freigegeben, was bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts Spielstätte des Herringer SV blieb. Zur Eröffnung des Stadions bestritt man ein Spiel gegen den amtierenden Deutschen Fußballmeister VfR Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwung des Neubaus und dem wirtschaftlichen Aufschwungs im Ruhrgebiet begann die große Zeit des Herringer SV. Auch dank großer Unterstützung der [[Zeche Heinrich-Robert]] begann die &amp;quot;Goldene Zeit&amp;quot; des Herringer SV und auch weiterer Vereine aus den umliegenden Bergbaugemeinden wie [[Bockum-Hövel]] oder Altenbögge. Ab [[1950]] spielte man in der Verbandsliga, was die damals höchste Spielklasse im Amateurfußball war. In den 1960er Jahren spielte man insgesamt sieben Jahre in dieser Liga und stieg erst in der Saison 1969/70 in die Landesliga ab. In diese Zeiten fallen diverse Derbys gegen die Hammer SpVg mit Zuschauerzahlen zwischen 4000-7000 Personen. 1975 konnte man noch ein weiteres Mal in die Verbandsliga aufsteigen, musste jedoch im Folgejahr erneut in die Landesliga absteigen. Es folgten häufige Wechsel zwischen der Landes- und der Bezirksliga, bis der Herringer SV im Jahr 1985 in die 1. Kreisklasse abstieg. Bis zur Fusion wechselte der die Ligenzugehörigkeit zwischen 1. Kreisklasse (später Kreisklasse A) und der Bezirksliga.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Spielverein Herringen von 1922 e. V.</title>
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		<updated>2025-04-11T11:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Spielverein Herringen von 1922 e.V. ist ein ehemaliger Fußballverein aus Herringen. Seine Spiele fanden in der Glückauf-Kampfbahn an der Heinrich-Schmidt-Straße statt. Zusammen mit dem ehemaligen Lokalrivalen Fortuna Herringen fusionierte im Jahr 2003 der Herringer SV zum SVF Herringen 03. Der Herringer SV bzw. SV Herringen galt im Volksmund als der &amp;quot;Arbeiterverein&amp;quot; im Stadtbezirk Herringen. Große Erfolge feierte man Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Spielverein Herringen von 1922 e.V. ist ein ehemaliger Fußballverein aus Herringen. Seine Spiele fanden in der Glückauf-Kampfbahn an der Heinrich-Schmidt-Straße statt. Zusammen mit dem ehemaligen Lokalrivalen Fortuna Herringen fusionierte im Jahr 2003 der Herringer SV zum SVF Herringen 03.&lt;br /&gt;
Der Herringer SV bzw. SV Herringen galt im Volksmund als der &amp;quot;Arbeiterverein&amp;quot; im Stadtbezirk Herringen. Große Erfolge feierte man Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war man in einer großen Lokalrivalität mit der Hammer SpVg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 wurde der Spielverein Herringen durch zehn Personen gegründet. Fanden in der frühen Anfangszeit die Spiele noch auf verschiedenen Bolzplätzen statt konnte man 1927 auf einem Platz hinter der Gaststätte Lohsträter spielen. Der Zweite Weltkrieg unterbrach den Spielbetrieb, aber wie beim Lokalrivalen Fortuna konnte man 1946 wieder am Spielbetrieb teilnehmen. Zu Pfingsten 1950 wurde im Schatten des Förderturms der Zeche Schacht Franz das Glückauf-Stadion freigegeben, was bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts Spielstätte des Herringer SV blieb. Zur Eröffnung des Stadions bestritt man ein Spiel gegen den amtierenden Deutschen Fußballmeister VfR Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwung des Neubaus und dem wirtschaftlichen Aufschwungs im Ruhrgebiet begann die große Zeit des Herringer SV. Auch dank großer Unterstützung der Zeche Heinrich-Robert begann die &amp;quot;Goldene Zeit&amp;quot; des Herringer SV und auch weiterer Vereine aus den umliegenden Bergbaugemeinden wie Bockum-Hövel oder Altenbögge. Ab 1950 spielte man in der Verbandsliga, was die damals höchste Spielklasse im Amateurfußball war. In den 1960er Jahren spielte man insgesamt sieben Jahre in dieser Liga und stieg erst in der Saison 1969/70 in die Landesliga ab. In diese Zeiten fallen diverse Derbys gegen die Hammer SpVg mit Zuschauerzahlen zwischen 4000-7000 Personen. 1975 konnte man noch ein weiteres Mal in die Verbandsliga aufsteigen, musste jedoch im Folgejahr erneut in die Landesliga absteigen. Es folgten häufige Wechsel zwischen der Landes- und der Bezirksliga, bis der Herringer SV im Jahr 1985 in die 1. Kreisklasse abstieg. Bis zur Fusion wechselte der die Ligenzugehörigkeit zwischen 1. Kreisklasse (später Kreisklasse A) und der Bezirksliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>DJK Fortuna Herringen</title>
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		<updated>2025-04-11T09:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fortuna Herringen 1925 e.V. (bis 1961: DJK Fortuna Herringen) war ein Fußballverein im Stadtbezirk [[Herringen]]. Er fusionierte im Jahr [[2003]] mit dem ehemaligen Lokalrivalen [[Herringer SV]] zum neuen [[SVF|SVF Herringen 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen von wöchentlichen Gruppenstunden der katholischen Kirchengemeinde [[Heilig Kreuz]] in den Gruppenräumlichkeiten der [[St. Peter und Paul|Kapelle St. Peter und Paul]] entstand, initiert vom damaligen Vikar Dr. Josef Höfer und seinen Mitstreitern Josef Bröckelmann, Emanuel Sobawa und Willi Dargel, die Idee einen Sportverein zu gründen. So kam es im Jahr [[1925]] zur Gründung der DJK Fortuna Herringen. Trainiert wurde in den [[Lippewiesen]] und auf einem bereits [[1913]] von der Kirche gekauftem Gelände, auf dem heute das [[Altenheim St. Josef (Herringen)|Altenheim St. Josef]] sowie die Gemeindekirche Heilig Kreuz stehen. Mangels eigener Spielstätte konnten Spiele des DJK Fortuna nur auswärts oder auf dem Gemeindesportplatz an der [[Ostfeldstraße]] stattfinden, welcher jedoch vom Herringer SV genutzt wurde. Später wurde auf einem Gelände an der [[Beverstraße]] oder an der [[Buschkampstraße]] gespielt, bis dem DJK Fortuna Herringen im Jahr [[1934]] alle sportlichen Aktivitäten verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der DJK Fortuna Herringen wurde im Jahr [[1946]] neu gegründet. Im Jahr [[1953]] wurde ein zecheneigenes Gelände zur Verfügung gestellt und in Eigenregie hergerichtet. Hierbei handelt es sich um die &amp;quot;Anlage am Schwarzen Bach&amp;quot;, die auch in den Anfangsjahren des SVF Herringen als Spielstätte genutzt wurde. Heute befindet sich auf diesem Gelände ein Wohngebiet auf der [[Marie-Juchacz-Straße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom DJK zum WFLV ==&lt;br /&gt;
Da immer weniger Vereine im DJK spielfähige Mannschaften stellen konnten erfolgte zur Saison 1961/62 der Wechsel zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband. Innerhalb von drei Jahren konnte die erste Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga A) aufsteigen, dessen Teil man bis zur Auflösung 2003 bliebt. Eine Ausnahme hierbei bildet die Saison 1990/91: zu Beginn der neunziger Jahre spielte die Fortuna für ein Jahr in der Bezirksliga. Die Besonderheit daran war, dass man eine Klasse höher war als der Rivale Herringer SV. Zudem wurde 1990 eine neue Vereinssatzung beschlossen, in welcher der Zusatz &amp;quot;DJK&amp;quot; entfällt. Die insbesondere in den 1980er und 90er Jahren familiäre Atmosphäre des Vereins sowie die gute Jugendarbeit waren ein Fundament für den späteren Erfolg des Nachfolgevereins SVF Herringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion ==&lt;br /&gt;
Nach einer gescheiterten Zusammenlegung in den 90er Jahren wurde 2003 die Fusion der beiden Herringer Fußballvereine beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Abteilungen ==&lt;br /&gt;
- Fußball (Senioren, männliche und weibliche Jugend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gymnastik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Taekwondo (Ende der 1990er Jahre, Übergang zum [[Taekwondo Herringen|TKD Herringen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Faustball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feldhandball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tischtennis (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=DJK_Fortuna_Herringen&amp;diff=270840</id>
		<title>DJK Fortuna Herringen</title>
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		<updated>2025-04-11T09:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fortuna Herringen 1925 e.V. war ein Fußballverein im Stadtbezirk [[Herringen]]. Er fusionierte im Jahr [[2003]] mit dem ehemaligen Lokalrivalen [[Herringer SV]] zum neuen [[SVF|SVF Herringen 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen von wöchentlichen Gruppenstunden der katholischen Kirchengemeinde [[Heilig Kreuz]] in den Gruppenräumlichkeiten der [[St. Peter und Paul|Kapelle St. Peter und Paul]] entstand, initiert vom damaligen Vikar Dr. Josef Höfer und seinen Mitstreitern Josef Bröckelmann, Emanuel Sobawa und Willi Dargel, die Idee einen Sportverein zu gründen. So kam es im Jahr [[1925]] zur Gründung der DJK Fortuna Herringen. Trainiert wurde in den [[Lippewiesen]] und auf einem bereits [[1913]] von der Kirche gekauftem Gelände, auf dem heute das [[Altenheim St. Josef (Herringen)|Altenheim St. Josef]] sowie die Gemeindekirche Heilig Kreuz stehen. Mangels eigener Spielstätte konnten Spiele des DJK Fortuna nur auswärts oder auf dem Gemeindesportplatz an der [[Ostfeldstraße]] stattfinden, welcher jedoch vom Herringer SV genutzt wurde. Später wurde auf einem Gelände an der [[Beverstraße]] oder an der [[Buschkampstraße]] gespielt, bis dem DJK Fortuna Herringen im Jahr [[1934]] alle sportlichen Aktivitäten verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der DJK Fortuna Herringen wurde im Jahr [[1946]] neu gegründet. Im Jahr [[1953]] wurde ein zecheneigenes Gelände zur Verfügung gestellt und in Eigenregie hergerichtet. Hierbei handelt es sich um die &amp;quot;Anlage am Schwarzen Bach&amp;quot;, die auch in den Anfangsjahren des SVF Herringen als Spielstätte genutzt wurde. Heute befindet sich auf diesem Gelände ein Wohngebiet auf der [[Marie-Juchacz-Straße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom DJK zum WFLV ==&lt;br /&gt;
Da immer weniger Vereine im DJK spielfähige Mannschaften stellen konnten erfolgte zur Saison 1961/62 der Wechsel zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband. Innerhalb von drei Jahren konnte die erste Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga A) aufsteigen, dessen Teil man bis zur Auflösung 2003 bliebt. Eine Ausnahme hierbei bildet die Saison 1990/91: zu Beginn der neunziger Jahre spielte die Fortuna für ein Jahr in der Bezirksliga. Die Besonderheit daran war, dass man eine Klasse höher war als der Rivale Herringer SV. Zudem wurde 1990 eine neue Vereinssatzung beschlossen, in welcher der Zusatz &amp;quot;DJK&amp;quot; entfällt. Die insbesondere in den 1980er und 90er Jahren familiäre Atmosphäre des Vereins sowie die gute Jugendarbeit waren ein Fundament für den späteren Erfolg des Nachfolgevereins SVF Herringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion ==&lt;br /&gt;
Nach einer gescheiterten Zusammenlegung in den 90er Jahren wurde 2003 die Fusion der beiden Herringer Fußballvereine beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Abteilungen ==&lt;br /&gt;
- Fußball (Senioren, männliche und weibliche Jugend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gymnastik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Taekwondo (Ende der 1990er Jahre, Übergang zum [[Taekwondo Herringen|TKD Herringen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Faustball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feldhandball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tischtennis (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>DJK Fortuna Herringen</title>
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		<updated>2025-04-11T08:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: /* Frühere Abteilungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fortuna Herringen 1925 e.V. war ein Fußballverein im Stadtbezirk Herringen. Er fusionierte im Jahr 2003 mit dem ehemaligen Lokalrivalen Herringer SV zum neuen SVF Herringen 03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen von wöchentlichen Gruppenstunden der katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz in den Gruppenräumlichkeiten der Kapelle St. Peter und Paul entstand, initiert vom damaligen Vikar Dr. Josef Höfer und seinen Mitstreitern Josef Bröckelmann, Emanuel Sobawa und Willi Dargel, die Idee einen Sportverein zu gründen. So kam es im Jahr 1925 zur Gründung der DJK Fortuna Herringen. Trainiert wurde in den Lippewiesen und auf einem bereits 1913 von der Kirche gekauftem Gelände, auf dem heute das Altenheim St. Josef sowie die Gemeindekirche Heilig Kreuz stehen. Mangels eigener Spielstätte konnten Spiele des DJK Fortuna nur auswärts oder auf dem Gemeindesportplatz an der Ostfeldstraße stattfinden, welcher jedoch vom Herringer SV genutzt wurde. Später wurde auf einem Gelände an der Beverstraße oder an der Buschkampstraße gespielt, bis dem DJK Fortuna Herringen im Jahr 1934 alle sportlichen Aktivitäten verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der DJK Fortuna Herringen wurde im Jahr 1946 neu gegründet. Im Jahr 1953 wurde ein zecheneigenes Gelände zur Verfügung gestellt und in Eigenregie hergerichtet. Hierbei handelt es sich um die &amp;quot;Anlage am Schwarzen Bach&amp;quot;, die auch in den Anfangsjahren des SVF Herringen als Spielstätte genutzt wurde. Heute befindet sich auf diesem Gelände ein Wohngebiet auf der Marie-Juchacz-Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom DJK zum WFLV ==&lt;br /&gt;
Da immer weniger Vereine im DJK spielfähige Mannschaften stellen konnten erfolgte zur Saison 1961/62 der Wechsel zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband. Innerhalb von drei Jahren konnte die erste Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga A) aufsteigen, dessen Teil man bis zur Auflösung 2003 bliebt. Eine Ausnahme hierbei bildet die Saison 1990/91: zu Beginn der neunziger Jahre spielte die Fortuna für ein Jahr in der Bezirksliga. Die Besonderheit daran war, dass man eine Klasse höher war als der Rivale Herringer SV. Zudem wurde 1990 eine neue Vereinssatzung beschlossen, in welcher der Zusatz &amp;quot;DJK&amp;quot; entfällt. Die insbesondere in den 1980er und 90er Jahren familiäre Atmosphäre des Vereins sowie die gute Jugendarbeit waren ein Fundament für den späteren Erfolg des Nachfolgevereins SVF Herringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion ==&lt;br /&gt;
Nach einer gescheiterten Zusammenlegung in den 90er Jahren wurde 2003 die Fusion der beiden Herringer Fußballvereine beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Abteilungen ==&lt;br /&gt;
- Fußball (Senioren, männliche und weibliche Jugend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gymnastik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Taekwondo (Ende der 1990er Jahre, Übergang zum TKD Herringen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Faustball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feldhandball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Tischtennis (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>DJK Fortuna Herringen</title>
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		<updated>2025-04-11T08:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fortuna Herringen 1925 e.V. war ein Fußballverein im Stadtbezirk Herringen. Er fusionierte im Jahr 2003 mit dem ehemaligen Lokalrivalen Herringer SV zum neuen SVF Herringen 03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen von wöchentlichen Gruppenstunden der katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz in den Gruppenräumlichkeiten der Kapelle St. Peter und Paul entstand, initiert vom damaligen Vikar Dr. Josef Höfer und seinen Mitstreitern Josef Bröckelmann, Emanuel Sobawa und Willi Dargel, die Idee einen Sportverein zu gründen. So kam es im Jahr 1925 zur Gründung der DJK Fortuna Herringen. Trainiert wurde in den Lippewiesen und auf einem bereits 1913 von der Kirche gekauftem Gelände, auf dem heute das Altenheim St. Josef sowie die Gemeindekirche Heilig Kreuz stehen. Mangels eigener Spielstätte konnten Spiele des DJK Fortuna nur auswärts oder auf dem Gemeindesportplatz an der Ostfeldstraße stattfinden, welcher jedoch vom Herringer SV genutzt wurde. Später wurde auf einem Gelände an der Beverstraße oder an der Buschkampstraße gespielt, bis dem DJK Fortuna Herringen im Jahr 1934 alle sportlichen Aktivitäten verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Der DJK Fortuna Herringen wurde im Jahr 1946 neu gegründet. Im Jahr 1953 wurde ein zecheneigenes Gelände zur Verfügung gestellt und in Eigenregie hergerichtet. Hierbei handelt es sich um die &amp;quot;Anlage am Schwarzen Bach&amp;quot;, die auch in den Anfangsjahren des SVF Herringen als Spielstätte genutzt wurde. Heute befindet sich auf diesem Gelände ein Wohngebiet auf der Marie-Juchacz-Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom DJK zum WFLV ==&lt;br /&gt;
Da immer weniger Vereine im DJK spielfähige Mannschaften stellen konnten erfolgte zur Saison 1961/62 der Wechsel zum Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband. Innerhalb von drei Jahren konnte die erste Fußballmannschaft in die 1. Kreisklasse (heute Kreisliga A) aufsteigen, dessen Teil man bis zur Auflösung 2003 bliebt. Eine Ausnahme hierbei bildet die Saison 1990/91: zu Beginn der neunziger Jahre spielte die Fortuna für ein Jahr in der Bezirksliga. Die Besonderheit daran war, dass man eine Klasse höher war als der Rivale Herringer SV. Zudem wurde 1990 eine neue Vereinssatzung beschlossen, in welcher der Zusatz &amp;quot;DJK&amp;quot; entfällt. Die insbesondere in den 1980er und 90er Jahren familiäre Atmosphäre des Vereins sowie die gute Jugendarbeit waren ein Fundament für den späteren Erfolg des Nachfolgevereins SVF Herringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion ==&lt;br /&gt;
Nach einer gescheiterten Zusammenlegung in den 90er Jahren wurde 2003 die Fusion der beiden Herringer Fußballvereine beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Abteilungen ==&lt;br /&gt;
Fußball (Senioren, männliche und weibliche Jugend)&lt;br /&gt;
Gymnastik&lt;br /&gt;
Ski&lt;br /&gt;
Taekwondo (Ende der 1990er Jahre, Übergang zum TKD Herringen)&lt;br /&gt;
Faustball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
Feldhandball (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
Tischtennis (bis in die 1960er Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Paul Bönig</title>
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		<updated>2025-04-11T08:30:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (*[[03. Januar 1934]] in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † [[10. Februar 2018]] in [[Hamm]]) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär ([[IGBCE]]), Betriebsratsvorsitzender der [[Zeche Heinrich-Robert]] sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 [[Herringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bönig wurde in Benern in Ostpreußen geboren und flüchtete als Kind mit seiner Familie vor der einmarschierenden Roten Armee aus seiner Heimat. Nach kurzen Aufenthalten unter anderem in Rostock zog es die Familie in das heutige Hamm, wo die Familie anfangs im Stadtteil [[Lohauserholz]] wohnte. Dort war Paul Bönig auch als Fußballer beim [[Turn- und Spielverein 1910 Lohauserholz-Daberg e.V.|TuS Lohauserholz]] aktiv. Später zog Paul Bönig zusammen mit seiner Ehefrau Elli nach Hamm-Herringen, wo er den Stadtbezirk mit seinen Ehrenämtern prägte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Bönig bestritt seine Grundausbildung auf der Zeche Heinrich-Robert in Hamm-Herringen von 1948 bis 1951 und arbeitete in seiner weiteren Bergmannslaufbahn unter anderem als Hauer und Schießmeister. Bereits in seiner frühen beruflichen Karriere engagierte er sich bei der Gewerkschaft IGBE (später IGBCE) und war über mehrere Jahrzehnte Vorsitzender der Ortsgruppe Hamm-Herringen. Zudem gehörte er dem Betriebsrat der Zeche Heinrich-Robert an und war von Ende der siebziger Jahre bis zu seinem Ruhestand am 28.02.1989 stellvertretender Vorsitzender bzw. Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2012 war Paul Bönig Vorsitzender des Knappenverein Herringen. Während seiner Amtszeit wuchs die Zahl der Mitglieder von 35 auf 240 Personen. Unter anderem organisierte Bönig nach der deutschen Wiedervereinigung gegenseitige Besuche von Knappenvereinen aus dem Bergbaugebieten der &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländer. Nach seinem Rücktritt als Vorsitzender des Knappenvereins wurde er einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Paul Bönig im Männerdienst der evangelischen [[St. Victor|Kirchengemeinde St. Victor]] aktiv. Er war zudem aktives Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]] und Beisitzer im Ortsverein Herringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bönig war bekannt für seinen Humor und seine Bodenständigkeit. Diese Eigenschaften machten ihn zu einer geschätzten Figur im Herringer Vereinsleben und der lokalen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine besonderen Verdienste erhielt Paul Bönig im Jahre [[1998]] vom damaligen Oberbürgermeister [[Jürgen Wieland]] das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt.&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre [[1981]] erhielt er die Bezirksmedaille des Stadtbezirkes Hamm-Herringen.&lt;br /&gt;
Im neuen [[CreativRevier Heinrich-Robert|CreativRevier]] wird in einem Wohn-Neubaugebiet zukünftig eine Straße nach ihm benannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Paul Bönig</title>
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		<updated>2025-04-11T08:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (*03. Januar 1934 in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † 10. Februar 2018 in Hamm) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär (IGBCE), Betriebsratsvorsitzender der Zeche Heinrich-Robert sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 Herringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Bönig wurde in Benern in Ostpreußen geboren und flüchtete als Kind mit seiner Familie vor der einmarschierenden Roten Armee aus seiner Heimat. Nach kurzen Aufenthalten unter anderem in Rostock zog es die Familie in das heutige Hamm, wo die Familie anfangs im Stadtteil Lohauserholz wohnte. Dort war Paul Bönig auch als Fußballer beim TuS Lohauserholz aktiv. Später zog Paul Bönig zusammen mit seiner Ehefrau Elli nach Hamm-Herringen, wo er den Stadtbezirk mit seinen Ehrenämtern prägte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Bönig bestritt seine Grundausbildung auf der Zeche Heinrich-Robert in Hamm-Herringen von 1948 bis 1951 und arbeitete in seiner weiteren Bergmannslaufbahn unter anderem als Hauer und Schießmeister. Bereits in seiner frühen beruflichen Karriere engagierte er sich bei der Gewerkschaft IGBE (später IGBCE) und war über mehrere Jahrzehnte Vorsitzender der Ortsgruppe Hamm-Herringen. Zudem gehörte er dem Betriebsrat der Zeche Heinrich-Robert an und war von Ende der siebziger Jahre bis zu seinem Ruhestand am 28.02.1989 stellvertretender Vorsitzender bzw. Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2012 war Paul Bönig Vorsitzender des Knappenverein Herringen. Während seiner Amtszeit wuchs die Zahl der Mitglieder von 35 auf 240 Personen. Unter anderem organisierte Bönig nach der deutschen Wiedervereinigung gegenseitige Besuche von Knappenvereinen aus dem Bergbaugebieten der &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländer. Nach seinem Rücktritt als Vorsitzender des Knappenvereins wurde er einstimmig als Ehrenvorsitzender gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Paul Bönig im Männerdienst der evangelischen Kirchengemeinde St. Victor aktiv. Er war zudem aktives Mitglied der SPD und Beisitzer im Ortsverein Herringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bönig war bekannt für seinen Humor und seine Bodenständigkeit. Diese Eigenschaften machten ihn zu einer geschätzten Figur im Herringer Vereinsleben und der lokalen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine besonderen Verdienste erhielt Paul Bönig im Jahre 1998 vom damaligen Oberbürgermeister Jürgen Wieland das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt.&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1981 erhielt er die Bezirksmedaille des Stadtbezirkes Hamm-Herringen.&lt;br /&gt;
Im neuen Creativ-Revier wird in einem Wohn-Neubaugebiet zukünftig eine Straße nach ihm benannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Paul Bönig</title>
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		<updated>2025-04-11T08:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (*03. Januar 1934 in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † 10. Februar 2018 in Hamm) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär (IGBCE), Betriebsratsvorsitzender der Zeche Heinrich-Robert sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 Herringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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		<title>Paul Bönig</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knilkowsky: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Paul Bönig&#039;&#039;&#039; (*03. Januar 1934 in Benern, Kreis Halsberg/Ostpreußen; † 10. Februar 2018 in Hamm) war ein langjähriger Gewerkschaftsfunktionär (IGBCE), Betriebsratsvorsitzender der Zeche Heinrich-Robert sowie Vorsitzender des Knappenvereins &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; 1914 Herringen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knilkowsky</name></author>
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