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	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-25T11:42:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hochbunker&amp;diff=257851</id>
		<title>Hochbunker</title>
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		<updated>2024-05-30T22:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunker_Feidikstrasse.jpg|thumb|right|Hochbunker (Luftschutzbunker) an der Feidkstraße]]&lt;br /&gt;
Zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen Luftangriffe  wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in Hamm entsprechend den Vorgaben des NS-Regimes in Deutschland &#039;&#039;&#039;Hochbunker&#039;&#039;&#039; (Luftschutzbunker) gebaut werden. Nachdem Adolf Hitler ein Sofortprogramm zum Luftschutz am 10. Oktober 1940 angeordnet hatte &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 93 &amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde dies von der Stadtverwaltung Hamm umgehend umgesetzt. Erste Baumaßnahmen wurden bereits im Dezember 1940 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Welle von Hochbunkern wurden die Luftschutzbunker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Großer Sandweg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Schillerplatz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Viktoriaplatz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Bad Hamm &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Posener Straße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
errichtet. Diese Bunker hatten Außenwände von einer Dicke von 1,10 Meter und Abschlussdecken mit einer Stärke von 1,40 Meter. Die Fertigstellung der Bauten lag im letzten Vierteljahr 1941. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 117 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Quartal 1941 wurde von Seiten der Stadtverwaltung mit den Planungen für eine zweite Welle von Hochbunkern begonnen. Es handelt sich dabei um die folgenden Luftschutzbunker: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Widumstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Feidikstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Westentor &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Vorsterhauser Weg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Vorheider Weg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Bauten waren spätestens Mitte 1943 einsatzfertig. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 117 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser zweiten Welle ist auch der Krankenhausbunker &lt;br /&gt;
11. Langewanneweg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu zählen, der allerdings dem städtischen Krankenhaus vorbehalten blieb. Er beherbergte im dritten Obergeschoss die geplanten Operationssäle. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 119 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgenannten Luftschutzbunker sind heute noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Luftschutzbunker waren in Planung, wurden aber nur teilweise gebaut. Es waren dies:&lt;br /&gt;
12. Nordenwall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. Sternstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Rothebach &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15. Ostenwall &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 122 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nr. 12 und 13. wurden nur die Bodenplatten - an der Sternstraße nur z.T. - ausgeführt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 164 und S. 166 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rothebachbunker dagegen wurde gebaut, kam aber im Rohbau nur bis zum 5. Obergeschoss. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 168 &amp;lt;/ref&amp;gt; Am Standort Ostenwall gab es nur erste Skizzen in der Bauplanung. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 170 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies waren mindestens 14 weitere Hochbunker in einer nächsten Ausbaustufe des Luftschutzes geplant. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 123 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 1 Großer Sandweg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Grosser_Sandweg.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Großer Sandweg 21&amp;lt;br&amp;gt;59063 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unterbau für [[Ludgerischule]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bunkeranlage war zweigeschossig angelegt worden. Im Erdgeschoss der Bunkeranlage war 1940 eine Rettungsstelle eingerichtet. Das Obergeschoss diente aus Luftschutzraum. Der Bau wurde am 31. August 1940 seiner damaligen Bestimmung übergeben. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 141 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde zur Erweiterung der Ludgerischule überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 2 Schillerplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Hochbunker_am_Schillerplatz.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schillerplatz (Platz)|Schillerplatz]]&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufbau eines Wohnhauses auf dem unveränderten Bunker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Schillerplatz wurde als dreigeschossiger Bau mit Walmdach errichtet. Die Baumaßnahme begann im 1. Quartal 1941. Eine Aufrüstung der Abschlussdecke des Bunkers, die 1,40 Meter dick ist, um 1 Meter, war für den Herbst 1944 vorgesehen. Ebenso ist eine Außentreppenanlage an der Südseite des Bunkers nicht zur Ausführung gekommen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden am Bunker Sprengversuche unternommen. Dabei sind Fensteröffnungen herausgesprengt worden. Um das unbefugte Eindringen in den Bunker zu unterbinden, wurden die Maueröffnungen später zugemauert. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker befindet sich in Privatbesitz. Auf der Abschlussdecke wurden 4 Wohnungen aufgesetzt. Diese sind durch ein Treppenhaus an der Nordseite des Bunkers zugänglich gemacht worden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 3 Viktoriaplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Viktoriaplatz.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Viktoriaplatz]] 23&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Viktoriaplatz wurde als 4-geschossiger Luftschutzbunker ausgeführt. Geplant war zudem ein Walmdach. Das Bunkergebäude wurde im Herbst 1944 bei einem alliierten Luftangriff von zwei Sprengbomben getroffen, die das Gebäude beschädigten. Tote und Verletzte waren bei diesen Treffern nicht zu vermelden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 144 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 4 Bad Hamm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Ostenallee.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ostenallee]] 81&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftschutzbunker Bad Hamm wurde an der Kreuzung der [[Ostenallee]] mit der [[Fährstraße]] angelegt. Die Bauarbeiten für den 7-geschossigen Bunker dauerten nachweislich bis in den Herbst des Jahre 1942. Er hatte eine Luftschutz-Kapazität von 1.200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 145 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bunker als Hotel genutzt. Später wurde dort in einem Teil ein Kiosk betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 5 Posener Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Posener_Strasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Posener Straße]]&amp;lt;br&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Posener Straße wurde als dreigeschossiger Luftschutzbau ausgeführt. Auf einer Grundfläche von 28,5 x 10,9 Meter entstand Schutzraum für ca. 1650 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 146 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 6 Widumstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Widumstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Widumstraße]]&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Widumstraße ist ab dem 2. Halbjahr 1941 erbaut worden. Er ist als 9-geschossiger Luftschutzbunker errichtet worden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 148 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1944 kam es während eines Luftangriffs alliierter Flugzeuge zu Panik unter den schutzsuchenden Menschen vor dem Bunker, wobei es Tote und Verwundete gab. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 149 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker an der Widumstraße wird aktuell durch den Zivilschutz genutzt und bietet 847 Schutzplätze. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 7 Feidikstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Feidikstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feidikstraße]] 44&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Feidikstraße/Ecke [[Sedanstraße]] wurde ab der 2. Jahreshälfte 1941 errichtet. Auf einer quadratischen Grundfläche von 17 Meter Seitenlänge wurde ein 9-geschossiger Betonbau errichtet, dessen Außenwände 2 Meter dick waren. Die Abschlussdecke hatte eine Dicke von 1,80 Meter. Der Bau hatte als Luftschutzbunker ein Fassungsvermögen von ca. 3.500 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 150 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird das Gebäude für den Zivilschutz als öffentlicher Schutzraum genutzt und bietet Platz für 900 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 150 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 8 Westentor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Neue_Bahnhofstraße.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Südring]] 2&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Westentor ist baugleich zum ehemaligen Luftschutzbunker an der Feidikstraße. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 153 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wird aktuell für den Zivilschutz genutzt und bietet  als öffentlicher Schutzraum Platz für 990 Personen, &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 9 Vorsterhauser Weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Datei:Hamm_Logo_elephantastisch_SW_G.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vorsterhauser Weg]]&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker ist baugleich mit dem Bunker an der Feidickstraße. Während des Zweiten Weltkriegs erhielt der Bunker am 22. April 1944 einen Volltreffer durch alliierten Bombenabwurf. Dabei wurde die Abschlussdecke beschädigt und ein teil der gemauerten Brüstung abgerissen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 158 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker befindet sich in Privatbesitz. Er wurde zeitweise als Mühlen- und Nährmittelwerk durch die Firma [[Jäckering]] genutzt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 158 - dort insbesondere das Foto des Gesamtbunkers &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 10 Vorheider Weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Wilhelmstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vorheider Weg]]&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird vom Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Westentor ist baugleich zum ehemaligen Luftschutzbunker an der Feidikstraße. &amp;lt;/ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 159 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wird aktuell für den Zivilschutz genutzt und bietet als öffentlicher Schutzraum Platz für 998 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 11 Langewanneweg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_EVK.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Langewanneweg]] 35&amp;lt;br&amp;gt;59063 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Strahlenzentrum&amp;lt;br&amp;gt;[[Evangelisches Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Langewanneweg wurde im Jahr 1942 geplant und Ende 1943 fertiggestellt. Er war als Krankenhausbunker geplant und somit ursprünglich nicht als öffentlicher Luftschutzbunker vorgesehen. Das Gebäude wurde mit 7 Geschossen auf einer Grundfläche von 36 x 20,7 Meter angelegt. Außenwände und Abschlussdecke hatten eine Dicke von 2,50 Meter. Die unteren vier Geschossen sind dann tatsächlich vom Krankenhaus genutzt worden, wobei im 3. Geschoß die Operationssäle waren. Die Oberen drei Geschosse wurden später für den Luftschutz des allgemeinen Bevölkerung genutzt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 160 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde der Hochbunker als öffentlicher Schutzraum zur Unterbringung von ca. 2.275 Personen hergerichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile wird er Bunker auf Grund seiner strahlenabschirmenden Wände als Strahlenzentrum vom evangelischen Krankenhaus benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 12 Nordenwall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung kam nur die Betonbodenplatte. Auf dieser Platte wurde nach dem Krieg das DGB-Haus errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 164 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 13 Sternstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung kam nur ein Teil der Bodenplatte. Auf dieser Platte wurde das Wohnhaus Goethestraße 3 errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 166 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 14 Rothebach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Rothebach.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rothebach&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufbau eines Wohnhauses auf dem unveränderten Bunker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Rothebach war als 9-geschossiger Luftschutzbunker geplant. Tatsächlich sind nur fünf Geschosse im Rohbau erstellt worden, weil ein alliierter Luftangriff am 5. Dezember 1994 die Baustelleneinrichtung komplett zerstört hatte. Vorgesehen war im Bunker eine Befehlsstelle für die Polizei. Dafür waren die unteren drei Geschosse reserviert. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 168 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich ein Wohnhaus auf dem Dach des Bunkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 15 Ostenwall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Luftschutzbunker wurde nicht ausgeführt. Zu ihm gibt es nur eine Ansichtsskizze. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 170 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bunker_20091012_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger, 12.10.2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hochbunker&amp;diff=257841</id>
		<title>Hochbunker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hochbunker&amp;diff=257841"/>
		<updated>2024-05-30T06:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bunker_Feidikstrasse.jpg|thumb|right|Hochbunker (Luftschutzbunker) an der Feidkstraße]]&lt;br /&gt;
Zum Schutz der Zivilbevölkerung gegen Luftangriffe  wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in Hamm entsprechend den Vorgaben des NS-Regimes in Deutschland &#039;&#039;&#039;Hochbunker&#039;&#039;&#039; (Luftschutzbunker) gebaut werden. Nachdem Adolf Hitler ein Sofortprogramm zu m Luftschutz am 10. Oktober 1940 angordnet hatte &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 93 &amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde dies von der Stadtverwaltung Hamm umgehend umgesetzt. Erste Baumaßnahmen wurden bereits im Dezember 1940 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Welle von Hochbunkern wurden die Luftschutzbunker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Großer Sandweg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Schillerplatz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Viktoriaplatz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Bad Hamm &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Posener Straße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
errichtet. Diese Bunker hatten Außenwände von einer Dicke von 1,10 Meter und Abschlussdecken mit einer Stärke von 1,40 Meter. Die Fertigstellung der Bauten lag im letzten Vierteljahr 1941. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 117 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Quartal 1941 wurde von Seiten der Stadtverwaltung mit den Planungen für eine zweite Welle von Hochbunkern begonnen. Es handelt sich dabei um die folgenden Luftschutzbunker: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Widumstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Feidikstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Westentor &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Vorsterhauser Weg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Vorheider Weg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Bauten waren spätestens Mitte 1943 einsatzfertig. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 117 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser zweiten Welle ist auch der Krankenhausbunker &lt;br /&gt;
11. Langewanneweg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu zählen, der allerdings dem städtischen Krankenhaus vorbehalten blieb. Er beherbergte im dritten Obergeschoss die geplanten Operationssäle. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 119 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgenannten Luftschutzbunker sind heute noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Luftschutzbunker waren in Planung, wurden aber nur teilweise gebaut. Es waren dies:&lt;br /&gt;
12. Nordenwall &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. Sternstraße &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Rothebach &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
15. Ostenwall &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 122 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nr. 12 und 13. wurden nur die Bodenplatten - an der Sternstraße nur z.T. - ausgeführt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 164 und S. 166 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rothebachbunker dagegen wurde gebaut, kam aber im Rohbau nur bis zum 5. Obergeschoss. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 168 &amp;lt;/ref&amp;gt; Am Standort Ostenwall gab es nur erste Skizzen in der Bauplanung. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 170 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies waren mindestens 14 weitere Hochbunker in einer nächsten Ausbaustufe des Luftschutzes geplant. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 123 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 1 Großer Sandweg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Grosser_Sandweg.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Großer Sandweg 21&amp;lt;br&amp;gt;59063 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unterbau für [[Ludgerischule]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bunkeranlage war zweigeschossig angelegt worden. Im Erdgeschoss der Bunkeranlage war 1940 eine Rettungsstelle eingerichtet. Das Obergeschoss diente aus Luftschutzraum. Der Bau wurde am 31. August 1940 seiner damaligen Bestimmung übergeben. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 141 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker wurde zur Erweiterung der Ludgerischule überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 2 Schillerplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Hochbunker_am_Schillerplatz.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schillerplatz (Platz)|Schillerplatz]]&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufbau eines Wohnhauses auf dem unveränderten Bunker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Schillerplatz wurde als dreigeschossiger Bau mit Walmdach errichtet. Die Baumaßnahme begann im 1. Quartal 1941. Eine Aufrüstung der Abschlussdecke des Bunkers, die 1,40 Meter dick ist, um 1 Meter, war für den Herbst 1944 vorgesehen. Ebenso ist eine Außentreppenanlage an der Südseite des Bunkers nicht zur Ausführung gekommen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden am Bunker Sprengversuche unternommen. Dabei sind Fensteröffnungen herausgesprengt worden. Um das unbefugte Eindringen in den Bunker zu unterbinden, wurden die Maueröffnungen später zugemauert. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker befindet sich in Privatbesitz. Auf der Abschlussdecke wurden 4 Wohnungen aufgesetzt. Diese sind durch ein Treppenhaus an der Nordseite des Bunkers zugänglich gemacht worden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 142 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 3 Viktoriaplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Viktoriaplatz.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Viktoriaplatz]] 23&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Viktoriaplatz wurde als 4-geschossiger Luftschutzbunker ausgeführt. Geplant war zudem ein Walmdach. Das Bunkergebäude wurde im Herbst 1944 bei einem alliierten Luftangriff von zwei Sprengbomben getroffen, die das Gebäude beschädigten. Tote und Verletzte waren bei diesen Treffern nicht zu vermelden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 144 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 4 Bad Hamm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Ostenallee.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ostenallee]] 81&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftschutzbunker Bad Hamm wurde an der Kreuzung der [[Ostenallee]] mit der [[Fährstraße]] angelegt. Die Bauarbeiten für den 7-geschossigen Bunker dauerten nachweislich bis in den Herbst des Jahre 1942. Er hatte eine Luftschutz-Kapazität von 1.200 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 145 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bunker als Hotel genutzt. Später wurde dort in einem Teil ein Kiosk betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 5 Posener Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Posener_Strasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Posener Straße]]&amp;lt;br&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Posener Straße wurde als dreigeschossiger Luftschutzbau ausgeführt. Auf einer Grundfläche von 28,5 x 10,9 Meter entstand Schutzraum für ca. 1650 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 146 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 6 Widumstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Widumstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Widumstraße]]&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Widumstraße ist ab dem 2. Halbjahr 1941 erbaut worden. Er ist als 9-geschossiger Luftschutzbunker errichtet worden. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 148 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1944 kam es während eines Luftangriffs alliierter Flugzeuge zu Panik unter den schutzsuchenden Menschen vor dem Bunker, wobei es Tote und Verwundete gab. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 149 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bunker an der Widumstraße wird aktuell durch den Zivilschutz genutzt und bietet 847 Schutzplätze. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 7 Feidikstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Feidikstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feidikstraße]] 44&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker an der Feidikstraße/Ecke [[Sedanstraße]] wurde ab der 2. Jahreshälfte 1941 errichtet. Auf einer quadratischen Grundfläche von 17 Meter Seitenlänge wurde ein 9-geschossiger Betonbau errichtet, dessen Außenwände 2 Meter dick waren. Die Abschlussdecke hatte eine Dicke von 1,80 Meter. Der Bau hatte als Luftschutzbunker ein Fassungsvermögen von ca. 3.500 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 150 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird das Gebäude für den Zivilschutz als öffentlicher Schutzraum genutzt und bietet Platz für 900 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 150 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 8 Westentor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Neue_Bahnhofstraße.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Südring]] 2&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird für den Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Westentor ist baugleich zum ehemaligen Luftschutzbunker an der Feidikstraße. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 153 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wird aktuell für den Zivilschutz genutzt und bietet  als öffentlicher Schutzraum Platz für 990 Personen, &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 9 Vorsterhauser Weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Datei:Hamm_Logo_elephantastisch_SW_G.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vorsterhauser Weg]]&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker ist baugleich mit dem Bunker an der Feidickstraße. Während des Zweiten Weltkriegs erhielt der Bunker am 22. April 1944 einen Volltreffer durch alliierten Bombenabwurf. Dabei wurde die Abschlussdecke beschädigt und ein teil der gemauerten Brüstung abgerissen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 158 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker befindet sich in Privatbesitz. Er wurde zeitweise als Mühlen- und Nährmittelwerk durch die Firma [[Jäckering]] genutzt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 158 - dort insbesondere das Foto des Gesamtbunkers &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 10 Vorheider Weg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_Wilhelmstrasse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vorheider Weg]]&amp;lt;br&amp;gt;59067 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|wird vom Zivilschutz genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Westentor ist baugleich zum ehemaligen Luftschutzbunker an der Feidikstraße. &amp;lt;/ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 159 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wird aktuell für den Zivilschutz genutzt und bietet als öffentlicher Schutzraum Platz für 998 Personen. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 11 Langewanneweg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Luftbild_Bunker_EVK.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Langewanneweg]] 35&amp;lt;br&amp;gt;59063 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Strahlenzentrum&amp;lt;br&amp;gt;[[Evangelisches Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Langewanneweg wurde im Jahr 1942 geplant und Ende 1943 fertiggestellt. Er war als Krankenhausbunker geplant und somit ursprünglich nicht als öffentlicher Luftschutzbunker vorgesehen. Das Gebäude wurde mit 7 Geschossen auf einer Grundfläche von 36 x 20,7 Meter angelegt. Außenwände und Abschlussdecke hatten eine Dicke von 2,50 Meter. Die unteren vier Geschossen sind dann tatsächlich vom Krankenhaus genutzt worden, wobei im 3. Geschoß die Operationssäle waren. Die Oberen drei Geschosse wurden später für den Luftschutz des allgemeinen Bevölkerung genutzt. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 160 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde der Hochbunker als öffentlicher Schutzraum zur Unterbringung von ca. 2.275 Personen hergerichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile wird er Bunker auf Grund seiner strahlenabschirmenden Wände als Strahlenzentrum vom evangelischen Krankenhaus benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 12 Nordenwall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung kam nur die Betonbodenplatte. Auf dieser Platte wurde nach dem Krieg das DGB-Haus errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 164 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 13 Sternstraße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung kam nur ein Teil der Bodenplatte. Auf dieser Platte wurde das Wohnhaus Goethestraße 3 errichtet. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 166 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 14 Rothebach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=420 class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=200|Standort&lt;br /&gt;
|rowspan=4 width=200|[[Bild:Bunker_Rothebach.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rothebach&amp;lt;br&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aufbau eines Wohnhauses auf dem unveränderten Bunker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochbunker am Rothebach war als 9-geschossiger Luftschutzbunker geplant. Tatsächlich sind nur fünf Geschosse im Rohbau erstellt worden, weil ein alliierter Luftangriff am 5. Dezember 1994 die Baustelleneinrichtung komplett zerstört hatte. Vorgesehen war im Bunker eine Befehlsstelle für die Polizei. Dafür waren die unteren drei Geschosse reserviert. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 168 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich ein Wohnhaus auf dem Dach des Bunkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftschutzbunker Nr. 15 Ostenwall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Luftschutzbunker wurde nicht ausgeführt. Zu ihm gibt es nur eine Ansichtsskizze. &amp;lt;ref&amp;gt; vgl. Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002, S. 170 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Wulf, Karl: Hamm - Planen und Bauen 1936-1945. Innenstadtplanung - Bau der Luftschutzbunker. Dargestellt und erläutert auf der Grundlage der Planungen des Stadtbaurats Emil Haarmann. Hamm 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bunker_20091012_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger, 12.10.2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer:HAM-OST1&amp;diff=113457</id>
		<title>Benutzer:HAM-OST1</title>
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		<updated>2013-05-30T15:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immigrant - in Hamm seit 2004&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hobbys:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
u.a. Laufen an Hamms schönsten Orten. Kanal, Auen, Schlössern, Kurpark und der Geithe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=LWL-Universit%C3%A4tsklinik_Hamm&amp;diff=63782</id>
		<title>LWL-Universitätsklinik Hamm</title>
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		<updated>2010-06-10T19:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=2 | Foto&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=2 | [[Bild:Luftbild_Kinder_Jugendpsychiatrie.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 | Karte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=2 | &amp;lt;slippymap&amp;gt;lat=51.68546|lon=7.86359|z=14|w=300|h=200&amp;lt;/slippymap&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhruniversität Bochum&#039;&#039;&#039; ist eine kinder- und jugendpsychiatrische Klinik in Hamm. Bis Mai  2010 lautete der Name &#039;&#039;LWL-Klinik Hamm - Kinder- und Jugendpsychiatrie - Psychotherapie - Psychosomatik&#039;&#039;.  Bis zum Jahr 2008 lautete der Name der Klinik &#039;&#039;Westfälische Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Klinik am Standort Hamm verfügt die Einrichtung über eine Tagesklinik mit Ambulanz und weiteren Tageskliniken in Bergkamen, Soest und Rheda-Wiedenbrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LWL-Universitätsklinik befindet sich im Stadtteil [[Mark]] im Stadtbezirk [[Uentrop]] auf dem parkähnlichen Gelände des [[Gräftenhofes Heithof]] auf der [[Heithofer Allee]]. In der Nähe der LWL-Universitätsklinik befindet sich die [[Ketteler]]-Grundschule, der [[Maximilianpark]] und vieles mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 entstand das Klinikhaupthaus, das bis zum Ende der 90er Jahre durch großzügige Therapiegebäude, eine Tagesklinik und die Institutsambulanz ergänzt wurde. Heute ist die LWL-Universitätsklinik Hamm eine der größten Fachkliniken für Kinder- und Jugendpsychatrie Deutschlands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheitsbilder == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Krankheitsbilder werden unter Anderem behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* F 43-2 Anpassungsstörungen&lt;br /&gt;
* F 43 1 Posttraumatische Belastungsstörung &lt;br /&gt;
* F 20 0 Paranoide Schizophrenie (Schizophrenie)&lt;br /&gt;
* F 60 3 Emotionale instabile Persönlichkeitsstörung &lt;br /&gt;
* F 43 0 akute Belastungsreaktion &lt;br /&gt;
* F 20 3 Undifferenzierte Schizophrenie (Schizophrenie)&lt;br /&gt;
* F 41 2 Angst und depressive Störungen, gemischt (sonstige Angststörungen)&lt;br /&gt;
* F 40 1 Sozial Phobie &lt;br /&gt;
* F 42 2 Zwangsgedanken- und Handlungen, gemischt (Zwangsstörung)&lt;br /&gt;
* F 41 0 Panikstörung (sonstige Angststörungen)&lt;br /&gt;
* F 20 2 Katatone Schizophrenie (Schizophrenie)  &lt;br /&gt;
* F 42 1 Vorwiegend Zwangshandlungen (Zwangsrituale), (Zwangsstörung)&lt;br /&gt;
* F 25 1 Schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv&lt;br /&gt;
* F 20 1 Hebephrene Schizophrenie (Schizophrenie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch Jugendliche mit Suchtproblemen oder Verhaltensaufälligkeiten behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebot == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LWL-Universitätsklinik  bietet derzeit 110 vollstationäre und 48 teilstationäre Behandlungsplätze an. Es gibt die Instutionsambulanz, ein ambulantes, ganzstationäres und ein teilstationäres Angebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12 Stationen mit 1-2 Bett-Zimmer und Räumlichkeiten für Gruppenaktivitäten &lt;br /&gt;
* Eltern-Kind-Einheit mit 4 Appartments&lt;br /&gt;
* Heilpädagogik und Beschäftigungstherapie&lt;br /&gt;
* Tagesklinik und Instutionsambulanz&lt;br /&gt;
* Arbeitstrainingswerkstatt&lt;br /&gt;
* Psychomotorik mit 4 Bewegungshallen &lt;br /&gt;
* Computerlabore für Testdiagnostik, kognitive Training, Bürotraining&lt;br /&gt;
* Logopädisches Labor &lt;br /&gt;
* Klinik- und Fachschule &lt;br /&gt;
* Musikkeller &lt;br /&gt;
* Sauna und Fitnessraum&lt;br /&gt;
* Kegelbahn &lt;br /&gt;
* Großer Park mit Spiel- und Sportmöglichkeiten &lt;br /&gt;
* Gartenanlagen und Therapiegarten &lt;br /&gt;
* Patienten- und Besuchercafeteria &lt;br /&gt;
* Werk- und Kreativräume&lt;br /&gt;
* Außenfläche für Sport (Tartanbahn, Volleyball, Spielplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
[[Heithofer Allee]] 64&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59071 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: (02381) 893-0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eMail: lwl-klinik.hamm@wkp-lwl.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestelle ==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Marderweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.lwl-jugendpsychiatrie-hamm.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhäuser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Datei:Luftbild_Kinder_Jugendpsychiatrie.jpg&amp;diff=63774</id>
		<title>Datei:Luftbild Kinder Jugendpsychiatrie.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Datei:Luftbild_Kinder_Jugendpsychiatrie.jpg&amp;diff=63774"/>
		<updated>2010-06-10T19:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhruniversität Bochum (vormals LWL-Klinik Hamm, vormals: Westfälische Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie), fotografiert von Tim Reckmann, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild-CC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftbilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Datei:Kurparksaline0309.jpg&amp;diff=40655</id>
		<title>Datei:Kurparksaline0309.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Datei:Kurparksaline0309.jpg&amp;diff=40655"/>
		<updated>2009-04-14T21:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HAM-OST1: Die Baustelle am Gradierwerk in Hamm März 2009 (HAM-OST1)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baustelle am Gradierwerk in Hamm März 2009 (HAM-OST1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HAM-OST1</name></author>
	</entry>
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