<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.hammwiki.info/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gustav1960</id>
	<title>HammWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.hammwiki.info/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Gustav1960"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gustav1960"/>
	<updated>2026-06-12T05:45:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.3</generator>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Graf_Adolf_I.&amp;diff=265295</id>
		<title>Graf Adolf I.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Graf_Adolf_I.&amp;diff=265295"/>
		<updated>2024-11-25T16:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Graf_Adolf_Münze.jpg|thumb|right|10 Pfennig, Hamm 1918: Graf Adolf I. von der Mark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Graf Adolf I. von der Mark&#039;&#039;&#039;, auch Graf Adolf I. von Altena-Mark, Vogt von Cappenberg († [[28. Juni]] [[1249]], beigesetzt in der Stiftskirche in Cappenberg), war der Sohn von Friedrich von Berg-Altena. Ihm ist es zu verdanken, dass aus der Grafschaft Altena die [[Grafschaft Mark]] wurde. Nach der Ermordung des Kölner Erzbischofs Engelbert I. im Jahre 1225 nannte er sich ab [[1226]] nach seinem neuen Stammsitz, der [[Burg Mark]], den sein Vater bereits 1198 von den Herren von Rüdenberg erworben hatte. Graf Adolf bot den Bewohnern der zerstörten Stadt [[Nienbrügge]] (ehemalige Stadt auf dem Gebiet des heutigen [[Stadthafen|Hammer Hafens]]) die Ansiedlung an und gründete so am Aschermittwoch ([[4. März]]) 1226 die spätere Stadt Hamm. Im Jahre 1210 heiratete er Irmgard von Geldern. Sein Sohn war [[Graf Engelbert I.]] von der Mark († 1277). Seine Tochter Richardis war Äbtissin in Fröndenberg, später in [[Kloster Kentrop|Kentrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Das die Lyppe (lat. Lupia flumen) und Aisse (lat. aqua, got. ahva) tho hoppe kommen, hat Greve Adolf ein Stadt getimmert (gebaut, Fachwerk) und bevestiget, genannt Ton hamme (zur Hamme), begunnen 1226 up Aschedag.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafen von der Mark|Adolf I.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265291</id>
		<title>Nienbrügge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265291"/>
		<updated>2024-11-25T15:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Feuerwehr_Hauptwache.jpg|thumb|right|Hauptwache der [[Feuerwehr]], Hafenstraße 45: ungefähre Lage der Stadt Nienbrügge]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nienbrügge&#039;&#039;&#039; hießen die Burg und eine Stadt westlich der heutigen [[Hamm]]er Innenstadt. Sie wurden von Graf [[Arnold von Altena|Arnold von Altena-Isenberg]] um 1200 an der [[Lippe]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg befand sich am Nordufer der [[Lippe]] (etwa nördlich des heutigen [[Stadthafen]]s). Die Stadt selbst befand sich südlich der Lippe und war mit der Burg über eine Brücke verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1209]] erbte Arnolds Sohn, Graf Friedrich von Altena-Isenberg, Nienbrügge. Um [[1216]] war Nienbrügge die Stammburg Friedrichs, ab [[1217]] die Burg Isenberg bei Hattingen. Nachdem Friedrich seinen Großvetter [[Engelbert I. von Berg]], den Erzbischof von Köln, am [[7. November]] [[1225]] bei Gevelsberg ermorden ließ, wurde über ihn auf dem Reichstag zu Frankfurt die Reichsacht verhängt. Die Burg Nienbrügge wurde noch im gleichen Jahr durch [[Graf Adolf I.|Graf Adolf I. von der Mark]], ein Neffe Arnolds, der sich auf die Seite Kurkölns gestellt hatte, zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bewohnern der Stadt Nienbrügge bot Adolf einen neuen Siedlungsplatz an der Stelle an, wo der Fluss [[Ahse]] in die Lippe mündet. Die Stadt Hamm wurde am Aschermittwoch, den [[4. März]] [[1226]], gegründet. In den Schriften steht:  &#039;&#039;Das die Lyppe und Aisse tho hoppe kommen, hat Greve Adolf ein Stadt getimmert und bevestiget, genannt Ton hamme, begunnen 1226 up Aschedag.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vermuteten Reste der Burg  - eine Burggräfte - lassen sich in der &#039;&#039;Flur Steinwinkel&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Borgstätte|Flur Borgstätte]]&#039;&#039; in [[Bockum-Hövel]] besichtigen, während die Stadtanlage südlich der [[Lippe]] heute völlig überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungen und Funde ==&lt;br /&gt;
(Text von Georg Eggenstein)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Entsprechend seiner großen historischen Bedeutung war Nienbrügge für die Altertumsforschung des 19. Jahrhunderts eine der interessantesten Stätten in unserem Raum. Im August und September 1877 ließ der Freiherr von Boeselager im Zuge von wasserbaulichen Maßnahmen direkt am Nordufer der Lippe einen Hügel abtragen, über dessen Dimensionen nur gesagt wird, daß er sich noch zwischen 1 und 2,5 m über die umgebende Weide erhob und offensichtlich bereits von früheren Hochwasserereignissen in Mitleidenschaft gezogen war. Die Arbeiten wurden von Hofrat [[Moritz Friedrich Essellen]] begleitet, der darüber in einem zweiteiligen Zeitungsaufsatz ausführlich berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtragung der Rasendecke kamen Gebäudetrümmer in Form von rußgeschwärzten und hitzegeröteten Grünsandsteinen sowie Stücke von meist verkohlen Holzbalken, aber auch ungebrannte Kalksteine zum Vorschein. Unter dieser Schuttschicht wurde an der durch Erosion angegriffenen Südostseite des Hügels der runde Grundriss eines Turmes von 4 m Durchmessser ausgegraben. Dieser ruhte auf starken, horizontal gelegten, unbehauenen Eichenbalken. Eine einzelne Stufe seiner steinernen Treppe war noch erhalten. Nach Essellen lag unterhalb der Turmkonstruktion eine mit gelöschtem Kalk überschüttete, nicht völlig ebene, gegen 2 1/2 Ruthen lange, 1 1/2 Ruthen breite Fläche (das sind ca. 9,4 x 5,6 m). Die Kalkschicht, 16 bis 20 Centimeter, enthält viele Knochenteile, anscheinend von Thieren geringerer Größe. Sie mögen von Schweinen und Schafen herrühren, wovon auch unter den Trümmern Knochenfragmente angetroffen wurden. Die Kalkschicht bedeckte eine 10 bis 15 Centimeter dicke Lage schwarzgrauer lockerer Erde, unzweifelhaft von vermoderten Thieren herrührend. Darauf erst folgte der an dieser Stelle meist sandige, sich noch im natürlichen Zustande befindende Boden. Das Vorkommen der Kalkschicht und der von vermoderten Thieren herrührenden lockeren Erde darunter ist gewiß in hohem Maße auffallend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht lässt sich die Befundlage nicht mehr eindeutig interpretieren. [[Moritz Friedrich Essellen|Essellen]] versucht es mit der Erklärung, dass der Thurm eine so ganz ungewöhnliche Grundlage erhielt, weil man die Kalkschicht nicht durchbrechen zu dürfen glaubte, eine Aussage, die insofern nicht weiter hilft, als gelöschter Kalk bei mittelalterlichen Gebäuden im Mörtel, im Putz oder auch im Estrich Verwendung fand. Womöglich deutet die große Kalkfläche auf einen Bereich hin, in dem Mörtel oder etwas Ähnliches angemischt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hügels lag ein runder Brunnen mit 1,3 m Durchmesser. Er war in Trockenmauer-Technik aus Grünsandsteinen gebaut und teilweise mit Schutt gefüllt. Seine Sohle soll mit 1,5 cm starken Sandsteinplatten bedeckt gewesen sein. An der Ostseite des Hügels fand man einen 1,25 m hohen, gemauerten Kanal, der aber nur teilweise freigelegt wurde, so dass sein Verlauf und seine Länger unbekannt geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Essellen gibt die Position des abgetragenen Hügels nicht exakt an. In älteren Karten, etwa in einer Brouillon-Karte der Lippe von Heessen bis Stockum aus dem Jahre 1820, ist aber in dem Bereich der Borgstätte eine Hügelsignatur zu erkennen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem Hügel identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essellen listet im Anschluss daran eine Vielzahl archäologischer Funde auf, die beim Abräumen des Schuttes usw. geborgen werden konnten. Darunter befanden sich ein Bronzeleuchter, Höhe 13&amp;amp;nbsp;cm, Gewicht 275&amp;amp;nbsp;g, mit Grünspan überzogen; ein bronzener Ziernagel, vergoldet, runder Kopf, Druchmesser 3 cm, mit Darstellung eines einköpfigen Adlers mit ausgebreiteten Flügeln, Nagelschaft 2 cm lang, Gewicht 18 g; vier eiserne Schlüsse, zwischen 5 und 12 cm lang, davon mindestens drei Hohldornschlüssel. An Reit- und Pferdezubehör nennt Essellen einen kompletten Stachelsporn, Länge 10 cm, und einen weiteren fragmentierten Sporn, zwei vollständige Hufeisen, von denen eines 12 cm lang war, und Fragmente von weiteren sowie die Hälfte einer Trense mit einem seitlich angebrachten Ring, Länge inklusive Ring 12 cm. Hinzu kommen zwei Pfeilspitzen, Länge 8 cm, davon eine mit pyramidenförmiger und eine wohl mit blattförmiger Spitze, mehrere Messer, davon eines mit einer 8 cm langen Klinge und einem 7,5 cm langen Griff, und einige bis zu 51 cm lange Eisenteile unbestimmter Funktion. Die Funde an Keramik waren überaus zahlreich. Darunter befanden sich Scherben von hellgrauer bzw. bläulicher, dünnwandiger und hartgebrannter Drehscheibenware. Es gab auch Henkel, Griffe und Aufgußrühren, davon eine in Form eines Tierkopfes. Mehrere Blöcke vulkanischen Gesteins wurden als Architekturteile interpretiert. Besonders interessant ist eine Silbermünze, die nach Essellens Beschreibung mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Soester Prägung des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena (1193-1205) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moritz Friedrich Essellen]] nahm das gesamte Fundmaterial aus dem Jahre 1877 zunächst in Besitz. Angeblich verkaufte er es zu Beginn der 1880er Jahre größtenteils nach Berlin. Der kleinere Teil ist in den Besitz des [[Gustav-Lübcke-Museum|Gustav-Lübcke-Museums]] gelang, wo man ihn heute in der Stadtgeschichtlichen Ausstellung betrachten kann. Erhalten sind zwei Rinderzähne, ein Unterkieferfragment vom Schwein, ein Knochenstück, ein viereckiges Bronzeblech, Länge 2&amp;amp;nbsp;cm, zehn unspezifische Tonscherben, ein halbierter Spinnwirtel mit Drehriefen, ein Kalkstein sowie ein Stückchen Basaltlava, die laut einer alten Inventarkarte unter den Fundamenten des Turmes der Burg Nienbrügge geborgen worden sind. Von dem Turme der Burg Nienbrügge stammt ein größeres Bruchstück aus Basaltlava. Vier Spinnwirtel mit der Ortsangabe im Sand östlich von Nienbrügge könnten zu einer späteren Gelegenheit ebenfalls auf der rechten Lippeseite aufgesammelt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich des Steinwinkels, der sich etwa einhundert Meter stromaufwärts der Borgstätte befindet, sollen nach Angaben L. Hölzermanns Schutt- und Trümmerhaufen gelegen haben. Das westlich an eine Lippeschleife angrenzende Grundstück Steinwinkel ist noch heute von einer breiten, bogenförmigen und grabenartigen Vertiefung umgeben. Ob es sich dabei um eine küstliche Gräfte oder einen verlandeten Altarm der Lippe handelt, lässt sich allein aufgrund der äußeren Betrachtung nicht sicher entscheiden. Hierzu wären weitere archäologische Untersuchungen vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Bereich sind lediglich einzelne, bei Begehungen aufgelesene Scherben aus dem 11. bis 14. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brückenanlagen bildeten im Mittelalter offensichtlich ein wesentliches Charakteristikum des Platzes. Von ihnen ist heute aber nichts mehr erhalten. In der Karte aus dem 16. Jahrhunderts ist von &#039;&#039;„etzlichen ser olden mailtheichen die Rede, die bei Niedrigwasser, in kleinem water“&#039;&#039;, zu sehen sind. Gemeint sind Malzeichen, also eindeutige Spuren Nienbrügges. Essellen berichtete 1857 von einem Brückenpfeiler, der bei geringerem Wasserstand aus der Lippe herausragte. Er bestand aus behauenen Sandsteinen und soll eine dreieckige Form mit einer Seitenlänge von ca. 4,5 m gehabt haben. Etwa 40 Meter östlich davon standen in Ufernähe noch einige Stümpfe von eingerahmten Holzpfosten. In seinem Bericht aus dem Jahre 1877 wiederholte Essellen die Angaben, die von übereinstimmenden Aussagen der Autoren Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck]] gestützt werden. Danach waren um 1880 am rechten Lippeufer noch Rest zweier Brückenpfeiler aus Gründsandstein vorhanden. Erst im September 1886 ließ der Wasserbauinspektor Röder aus Hamm ein in der Nähe des nördlichen Ufers im Fluss stehendes Pfeilerfundament abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Flussufer, also gegenüber der [[Borgstätte]], soll nach übereinstimmender Darstellung von Essellenes, Hölzermanns, Nordhoffs und von der Marcks ein mehrere Hektar großes Areal mit auffälligen Strukturen gelegen haben. In der ältesten Publikation wird es am deutlichsten beschrieben. Viereckig, leicht erhöhte Teilflächen seien durch Gräben voneinander getrennt gewesen. In einigen Feldern kam unter der Rasendecke Schutt von Mauerwerk zum Vorschein, in anderen dagegen nicht. Nach Süden soll das Areal durch einen Graben eingefasst gewesen sein. Dieser Zustand hätte demnach bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand gehabt. In den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, also als die Arbeiten von Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck|von der Marck]] erschienen, war er jedoch nur noch in geringen Ansätzen erkennbar. Die Autoren, die das Areal persönlich kannten, haben diese Formationen also nicht mehr selbst gesehen und stützten sich auf ältere Angaben. Aus heutiger Sicht lässt sich dieses Phänomen nicht interpretieren. Auch Eintragungen grabenartiger Strukturen in alten Karten, am deutlichsten in der Bouillon-Karte von 1820, bringen keinen weiteren Aufschluss. Essellen beschreibt Scherbenfunde aus dem gesamten Gelände, die aus heutiger Sicht als hochmittelalterliche Keramik zu interpretieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, südlich dieses Geländes, befand sich bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die Krause Linde, ein uralter Lindenbaum, dem man damals eine besondere Bedeutung zugemessen hat. Die Sage erzählt, dass hier der letzte Ritter von der Homburg in Nordherringen seinen Gerichtssitz hatte und auf einem eisernen Stuhl grausam über seine Untertanen urteilte. Eines Tages aber tötete ein Blitzstrahl den Ritter auf seinem Eisenstuhl und warf ihn in die Lippe. Wenn die Sommernächte vom Wetterleuchten erhellt werden, kann man im fahlen Schein der Blitze den Ritter auf dem eisernen Stuhl aus der Lippe emporsteigen sehen. Eine andere Version der Geschichte berichtet davon, dass dem Ritter von der Homburg seine Burg nicht mehr gefallen habe und er daher an der Krausen Linde eine neue errichtet habe. Oft wollen ihn die Bauern gesehen haben, wie er auf dem eisernen Stuhl saß, der hoch über dem Lippefluss an einer Brücke stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Krausen Linde existiert ein letztes Foto aus dem August 1922. Auch gibt es eine exakte Katastereinmessung. Ansonsten ist von dem Baum nichts mehr erhalten. Museumsdirektor [[Gustav Lübcke]], Hafendirektor Sauter und Stadtgärtner Droste mussten bei einem Ortstermin am 10. März 1922 feststellen, dass die Krone des noch etwa 8 m hohen Baumes durch Blitzschlag zerstört und der hohle Stamm stark angegriffen war. Daher überließ man den alten Baum dem Verfall. Der Museumsverein pflanzte dann am Hafenamt eine neue Linde. Ob die Krause Linde oder auch ihr Standort über die Sagen hinaus eine historisch greifbare Bedeutung hat, ist nicht bekannt, da es keine weiteren Überlieferungen gibt. Allgemein betrachtet spielte die Linde im Volksglauben und Brauchtum früherer Jahrhunderte eine sehr große Rolle im öffentlichen Leben. Sie wurden besonders als Gerichtsstätten genutzt, als sogenannte Gerichtslinden, aber auch als Versammlungsplatz und Schutzbaum (Dorflinde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe archäologischer Funde aus der Umgebung der Krausen Linde, die eher zufällig bei Baumaßnahmen und anderen Bodeneingriffen entdeckt wurden. Man achtete augenscheinlich schon Ende des 19. Jahrhunderts auf Fundgegenstände im Bereich des sagenumwobenen Baumes. So liegen von Hobreckers Feld und weiteren, nicht näher spezifizierten Grundstücken an der Krausen Linde drei eiserne Stachelsporen mit gebogenen Bügeln vor. Zwei von ihnen zeichnen sich durch ungewöhnlich verbreiterte Fersenstücke aus. Hinzu kommen fünf Hufeisen, die bis auf eine offenbar nur den vorderen Teil des Hufes schützten, und drei Pfeilspitzen mit pyramidenförmigen Spitzen in unterschiedlicher Ausprägung. Außerdem wurden drei Messer gefunden, von denen eines eine runde Nietlochung aufweist. Ein eiserner Schlüssel mit rautenförmiger Reide zeichnet sich durch seine außerordentliche Länge von 15 cm aus. Keramikfunde waren eher selten oder wurden nicht aufgehoben. Einer der drei Spinnwirtel ist steinzeugartig hart gebrannt. Das Scherbenmaterial setzt sich aus einzelnen Stücken von Pingsdorfer Machart, Fasteinzeug und Siegburger Steinzeug sowie Stück von uneinheitlich gebrannten Kugeltöpfen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kommt für fast alle Funde eine Datierung in den Zeithorizont Nienbrügges gegen Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts in Frage. Lediglich die einzelne Wandscherbe aus Siegburger Steinzeug muss später in den Boden gekommen sein. Diese Keramik tritt erst ab etwa 1300 auf. Allerdings muss die Zufälligkeit der Zusammensetzung der Fundstücke bei der historischen Bewertung des Fundspektrums Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500 m südwestlich der Krausen Linde liegt der Gasthof Drees. Bei Entsandungsarbeiten an dem unmittelbar südlich angrenzenden Gelände sind hier zwischen 1929 und 1941 verschiedene archäologische Fundstellen zutage getreten. [[Ludwig Bänfer]] hat diese Funde dokumentiert. Im Sommer 1929 wurden etwa fünfzehn Meter südlich des Hofgrundstücks Drees zwei hölzerne Brunnen erfasst, von denen einer rekonstruiert werden konnte. Nach dem Fundbericht reichte der Brunnen bis in eine Tiefe von 2,5 m. Er hatte eine quadratische Form mit einer lichten Weite von 1,4 m und wies eine aufwändig gezimmerte, kastenartige Konstruktion aus Eichenhölzern auf. Die Basis bildeten fünf parallele Bohlen, die zwei rechtwinklig dazu liegende Bohlen trugen. In die Ecke waren Löcher zur Aufnahme der vier vertikalen Eckpfosten von jeweils 15 cm Länge eingearbeitet. Die Brunnenwandung bestand aus massiven Brettern, die durch entsprechende Aussparungen an den Enden sauber ineinander gefügt waren. Der untere Teil des Brunnens hatte etwa 1 m Höhe und war noch so gut erhalten, dass die Hölzer nach der Bergung wieder zusammengestellt werden konnten. Der Grund war ca. 5 cm hoch mit Tonmergel bedeckt. Die diente vermutlich dazu, für klares Wasser zu sorgen und beim Schöpfen den Sand fern zu halten. Um den Brunnenschacht herum zeigten sich Spuren einer runden Baugrube von etwa 4 m Durchmesser, die nach der Anlage des Brunnens wieder verfüllt worden ist. Über den Aufbau des zweiten Brunnens konnte Bänfer nichts mehr in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 stieß man etwas weiter südlich beim Sandabbau auf eine mit dunklem Boden verfüllte Grube, die 1,50 m unter die Erdoberfläche reichte. Man fand auch zwei Pfostensetzungen. Im Bereich dieses nicht näher zu interpretierenden Komplexes und in seiner Umgebung fanden sich zahlreiche Scherben mittelalterlicher Keramik. Zumeist handelt es sich um Kugeltöpfe. Zwei Jahre später wurde ein Brunnen entdeckt, dessen Schacht aus einem ausgehöhlten Eichenstamm gebildet wurde. Er reichte ca. 2,25 m unter die Erdoberfläche und war noch bis zu einer Höhe von 0,82 m über der Basis erhalten. Sein Durchmesser, der sich nach oben hin weitete, betrug außen 0,90 m und innen 0,60 m. Der Brunnenrest wurde vollständig ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scherbenmaterial, das im Bereich der beschriebenen Siedlungsspuren oder auch beim Sandabbau ohne konkreten Zusammenhang in der unteren Zone des Mutterbodens gefunden wurde, stammt überwiegend von Kugeltöpfen des 10. oder 11. Jahrhunderts. Ältere und auch jüngere Keramik, Faststeinhzeug des 13. Jahrhunderts und Siegburger Steinzeug des 14. Jahrhunderts findet sich aber ebenfalls in Form einzelner Fragmente. An nichtkeramischen Funden erwähnt Bänfer lediglich drei Rinderknochen aus dem Brunnen von 1929 und ein einzeln gefundenes Stück Eisenschlacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gesehen sind die archäologisch greifbaren Spuren von Burg und Stadt Nienbrügge ebenso dürftig wie die historische Quellenlage. Aus dem Bereich am Südufer der Lippe, wo die Stadt Nienbrügge gelegen haben soll, sind lediglich einige Einzelfunde bekannt. Es handelt sich dabei allerdings in erster Linie um Reitersporen, Hufeisen und Waffenteile, die in einfachen bäuerlichen Siedlungen üblicherweise fehlten, in Burgen oder Städten dagegen häufiger vorkommen. Damit können diese Funde mit Nienbrügge in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Geländemerkmale, die im 19. Jahrhundert hier beobachtet worden sind. Vielleicht handelt es sich um Spuren ehemaliger Bebauung oder um Reste von Befestigungsanlagen, wie sie bei einer Stadtsiedlung üblich waren. Auffällig ist der Umstand, dass sich das fragliche Gebiet südlich der Lippe in der Lippeaue befindet, also in einem hochwassergefährdeten Bereich. Die von Essellen beschriebene Einteilung des Areals in erhöht liegende Felder vermag dies kaum zu relativieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter westlich in der Sandgrube Drees festgestellten Brunnen und Scherben stammen offensichtlich aus einer Zeit etwas vor der Gründung Nienbrügges und können somit nicht Teil der Stadt sein. Sie liegen auf der hochwasserfreien Terrasse und belegen, dass dieser Abschnitt des Lippeufers im frühen und hohen Mittelalter bereits erschlossen und besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[1877]] abgetragene, auf dem nördlichen Lippeufer gelegene Hügel mit den Überresten eines offenbar durch Feuer zerstörten Turmes und dem Brunnen war sicher Teil der Burg Nienbrügge. Auch das leider so gut wie vollständig verloren gegangene, in den Berichten Essellens aber gut beschriebene Fundmaterial bestätigt diese Annahme. Der gräftenartige Graben im Bereich des Steinwinkels, in dem Steintrümmer beobachtet worden sind, könnte ebenfalls zu Nienbrügge gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zeitlichen und historischen Kontext ist Nienbrügge auf das engste mit der Burg auf dem Isenberg bei Hattingen verbunden. Beide waren im Besitz des Grafen Friedrich von Altena, der sich seit [[1217]] Graf von Isenberg nannte. Wie Nienbrügge wurde auch die Isenburg nach der Ermordung des Erzbischofs Engelbert 1225 zerstört. Die Isenburg war eine mit eindrucksvollen Steingebäuden ausgebaute Anlage von 240 m Gesamtlänge. In der Oberburg wurden ein mächtiger Wehrturm, Wirtschaftsgebäude und eine Kapelle freigelegt. Im Palasbereich residierte der Burgherr mit seiner Familie. Die Vorburg war durch einen Torbau gesichert und beherbergte verschiedene Handwerksbetriebe, darunter Anlagen zur Eisenverhüttung und zum Kalkbrennen. 557 m lang war die steinerne Ringmauer, die die Burg befestigte. Die noch erhaltenen Mauerreste zeigen Spuren des gewaltigen Aufwands, den die Eroberer betrieben haben, um die Burg dem Erdboden gleich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gustav-Lübcke-Museum]] werden in Ergänzung der Nienbrügger Funde einige Objekte gezeigt, die bei den Ausgrabungen in der Isenburg seit [[1970]] entdeckt worden sind. Hinzuweisen ist besonders auf den vergoldeten Ziernagel aus Bronze mit Adlerdarstellung, der in den Beschreibungen Essellens von [[1877]] eine genaue Parallele findet, sowie auf Architekturteile aus vulkanischem Tuffgestein, die von Essellen ebenfalls erwähnt werden. Aus Basaltlava besteht ein großer Mühlstein von 94 cm Durchmesser; Fragmente aus diesem MAterial sind auch unter den erhaltenen Nienbrügger Funden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Essellen war, wie bereits erwähnt, begeisterter Römerforscher. Eines seiner Hauptinteressen war die Suche nach Aliso, jenem berühmten Römerlager, das gemäß den antiken Autoren nach der Varusschlacht 9 nach Christus als einziges dem germanischen Ansturm widerstehen konnte. Essellen war überzeugt, dass Aliso auf dem Gelände von Nienbrügge zu lokalisieren sei, eine Ansicht, mit der auch andere Forscher, z. B. [[Wilhelm von der Marck]], sympathisierten. Als Beweis wurde eine Verkettung von topographischen Indizien, Interpretationen von Ortsnamen und archäologischen Faktoren aufgestellt, wobei zumindest letztere einer genauen Überprüfung nicht standhalten. So stuften Essellen und von der Marck, teilweise in Anlehnung an den damaligen Forschungsstand, einige der beiderseits der Lippe entdeckten Funde, Hufeisen, Sporen, eiserne Pfeilspitzen, Tonscherben, die ohne Zweifel aus dem Mittelalter stammen, und sogar eine der in der Nähe der Krausen Linde gefundene bronzezeitliche Lanzenspitze als römisch ein. Besonders die Nienbrügger Stücke aus vulkanischem Gestein, das in der Lippegegend nicht natürlich vorkommt und aus dem Rheinland herbeitransportiert worden sein muss, führten sie auf die Römer zurück. Heute ist jedoch klar, dass es in den Römerlagern in Westfalen keine steinernen Gebäude gegeben hat. Durch die entsprechenden Funde von der Isenburg bei Hattingen ist aber die Verwendung ortsfremden, rheinischen Vulkangesteins in der mittelalterlichen Architektur und für Geräte wie Mühlsteine belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen 2011 ==&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde von den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eine Grabungskampagnie auf dem vermuteten Gelände der Burg Nienbrügge durchgeführt. Dabei wurden die Fundamente eines Nebengebäudes der Burg entdeckt und zahlreiche Grabungsfunde gesichert. Wichtige Indizien, dass es sich tatsächlich um ein Gebäude der Burganlage handeln muss, sind die gefundenen Gestände, allen voran ein Steigbügel und ein Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge C.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge D.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Eggenstein: &#039;&#039;II. Bis 1225 - Burg und Stadt Nienbrügge&#039;&#039;, in: Zeitspuren. Die Anfänge der Stadt Hamm, hrsg. von Georg Eggenstein – Ellen Schwinzer, Bönen 2001, S. 49-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Nienbrügge_(Hamm)|17314479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265290</id>
		<title>Nienbrügge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265290"/>
		<updated>2024-11-25T15:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Feuerwehr_Hauptwache.jpg|thumb|right|Hauptwache der [[Feuerwehr]], Hafenstraße 45: ungefähre Lage der Stadt Nienbrügge]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nienbrügge&#039;&#039;&#039; hießen die Burg und eine Stadt westlich der heutigen [[Hamm]]er Innenstadt. Sie wurden von Graf [[Arnold von Altena|Arnold von Altena-Isenberg]] um 1200 an der [[Lippe]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg befand sich am Nordufer der [[Lippe]] (etwa nördlich des heutigen [[Stadthafen]]s). Die Stadt selbst befand sich südlich der Lippe und war mit der Burg über eine Brücke verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1209]] erbte Arnolds Sohn, Graf Friedrich von Altena-Isenberg, Nienbrügge. Um [[1216]] war Nienbrügge die Stammburg Friedrichs, ab [[1217]] die Burg Isenberg bei Hattingen. Nachdem Friedrich seinen Großvetter [[Engelbert I. von Berg]], den Erzbischof von Köln, am [[7. November]] [[1225]] bei Gevelsberg ermorden ließ, wurde über ihn auf dem Reichstag zu Frankfurt die Reichsacht verhängt. Die Burg Nienbrügge wurde noch im gleichen Jahr durch [[Graf Adolf  von der Mark]], ein Neffe Arnolds, der sich auf die Seite Kurkölns gestellt hatte, zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bewohnern der Stadt Nienbrügge bot Adolf einen neuen Siedlungsplatz an der Stelle an, wo der Fluss [[Ahse]] in die Lippe mündet. Die Stadt Hamm wurde am Aschermittwoch, den [[4. März]] [[1226]], gegründet. In den Schriften steht:  &#039;&#039;Das die Lyppe und Aisse tho hoppe kommen, hat Greve Adolf ein Stadt getimmert und bevestiget, genannt Ton hamme, begunnen 1226 up Aschedag.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vermuteten Reste der Burg  - eine Burggräfte - lassen sich in der &#039;&#039;Flur Steinwinkel&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Borgstätte|Flur Borgstätte]]&#039;&#039; in [[Bockum-Hövel]] besichtigen, während die Stadtanlage südlich der [[Lippe]] heute völlig überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungen und Funde ==&lt;br /&gt;
(Text von Georg Eggenstein)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Entsprechend seiner großen historischen Bedeutung war Nienbrügge für die Altertumsforschung des 19. Jahrhunderts eine der interessantesten Stätten in unserem Raum. Im August und September 1877 ließ der Freiherr von Boeselager im Zuge von wasserbaulichen Maßnahmen direkt am Nordufer der Lippe einen Hügel abtragen, über dessen Dimensionen nur gesagt wird, daß er sich noch zwischen 1 und 2,5 m über die umgebende Weide erhob und offensichtlich bereits von früheren Hochwasserereignissen in Mitleidenschaft gezogen war. Die Arbeiten wurden von Hofrat [[Moritz Friedrich Essellen]] begleitet, der darüber in einem zweiteiligen Zeitungsaufsatz ausführlich berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtragung der Rasendecke kamen Gebäudetrümmer in Form von rußgeschwärzten und hitzegeröteten Grünsandsteinen sowie Stücke von meist verkohlen Holzbalken, aber auch ungebrannte Kalksteine zum Vorschein. Unter dieser Schuttschicht wurde an der durch Erosion angegriffenen Südostseite des Hügels der runde Grundriss eines Turmes von 4 m Durchmessser ausgegraben. Dieser ruhte auf starken, horizontal gelegten, unbehauenen Eichenbalken. Eine einzelne Stufe seiner steinernen Treppe war noch erhalten. Nach Essellen lag unterhalb der Turmkonstruktion eine mit gelöschtem Kalk überschüttete, nicht völlig ebene, gegen 2 1/2 Ruthen lange, 1 1/2 Ruthen breite Fläche (das sind ca. 9,4 x 5,6 m). Die Kalkschicht, 16 bis 20 Centimeter, enthält viele Knochenteile, anscheinend von Thieren geringerer Größe. Sie mögen von Schweinen und Schafen herrühren, wovon auch unter den Trümmern Knochenfragmente angetroffen wurden. Die Kalkschicht bedeckte eine 10 bis 15 Centimeter dicke Lage schwarzgrauer lockerer Erde, unzweifelhaft von vermoderten Thieren herrührend. Darauf erst folgte der an dieser Stelle meist sandige, sich noch im natürlichen Zustande befindende Boden. Das Vorkommen der Kalkschicht und der von vermoderten Thieren herrührenden lockeren Erde darunter ist gewiß in hohem Maße auffallend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht lässt sich die Befundlage nicht mehr eindeutig interpretieren. [[Moritz Friedrich Essellen|Essellen]] versucht es mit der Erklärung, dass der Thurm eine so ganz ungewöhnliche Grundlage erhielt, weil man die Kalkschicht nicht durchbrechen zu dürfen glaubte, eine Aussage, die insofern nicht weiter hilft, als gelöschter Kalk bei mittelalterlichen Gebäuden im Mörtel, im Putz oder auch im Estrich Verwendung fand. Womöglich deutet die große Kalkfläche auf einen Bereich hin, in dem Mörtel oder etwas Ähnliches angemischt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hügels lag ein runder Brunnen mit 1,3 m Durchmesser. Er war in Trockenmauer-Technik aus Grünsandsteinen gebaut und teilweise mit Schutt gefüllt. Seine Sohle soll mit 1,5 cm starken Sandsteinplatten bedeckt gewesen sein. An der Ostseite des Hügels fand man einen 1,25 m hohen, gemauerten Kanal, der aber nur teilweise freigelegt wurde, so dass sein Verlauf und seine Länger unbekannt geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Essellen gibt die Position des abgetragenen Hügels nicht exakt an. In älteren Karten, etwa in einer Brouillon-Karte der Lippe von Heessen bis Stockum aus dem Jahre 1820, ist aber in dem Bereich der Borgstätte eine Hügelsignatur zu erkennen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem Hügel identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essellen listet im Anschluss daran eine Vielzahl archäologischer Funde auf, die beim Abräumen des Schuttes usw. geborgen werden konnten. Darunter befanden sich ein Bronzeleuchter, Höhe 13&amp;amp;nbsp;cm, Gewicht 275&amp;amp;nbsp;g, mit Grünspan überzogen; ein bronzener Ziernagel, vergoldet, runder Kopf, Druchmesser 3 cm, mit Darstellung eines einköpfigen Adlers mit ausgebreiteten Flügeln, Nagelschaft 2 cm lang, Gewicht 18 g; vier eiserne Schlüsse, zwischen 5 und 12 cm lang, davon mindestens drei Hohldornschlüssel. An Reit- und Pferdezubehör nennt Essellen einen kompletten Stachelsporn, Länge 10 cm, und einen weiteren fragmentierten Sporn, zwei vollständige Hufeisen, von denen eines 12 cm lang war, und Fragmente von weiteren sowie die Hälfte einer Trense mit einem seitlich angebrachten Ring, Länge inklusive Ring 12 cm. Hinzu kommen zwei Pfeilspitzen, Länge 8 cm, davon eine mit pyramidenförmiger und eine wohl mit blattförmiger Spitze, mehrere Messer, davon eines mit einer 8 cm langen Klinge und einem 7,5 cm langen Griff, und einige bis zu 51 cm lange Eisenteile unbestimmter Funktion. Die Funde an Keramik waren überaus zahlreich. Darunter befanden sich Scherben von hellgrauer bzw. bläulicher, dünnwandiger und hartgebrannter Drehscheibenware. Es gab auch Henkel, Griffe und Aufgußrühren, davon eine in Form eines Tierkopfes. Mehrere Blöcke vulkanischen Gesteins wurden als Architekturteile interpretiert. Besonders interessant ist eine Silbermünze, die nach Essellens Beschreibung mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Soester Prägung des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena (1193-1205) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moritz Friedrich Essellen]] nahm das gesamte Fundmaterial aus dem Jahre 1877 zunächst in Besitz. Angeblich verkaufte er es zu Beginn der 1880er Jahre größtenteils nach Berlin. Der kleinere Teil ist in den Besitz des [[Gustav-Lübcke-Museum|Gustav-Lübcke-Museums]] gelang, wo man ihn heute in der Stadtgeschichtlichen Ausstellung betrachten kann. Erhalten sind zwei Rinderzähne, ein Unterkieferfragment vom Schwein, ein Knochenstück, ein viereckiges Bronzeblech, Länge 2&amp;amp;nbsp;cm, zehn unspezifische Tonscherben, ein halbierter Spinnwirtel mit Drehriefen, ein Kalkstein sowie ein Stückchen Basaltlava, die laut einer alten Inventarkarte unter den Fundamenten des Turmes der Burg Nienbrügge geborgen worden sind. Von dem Turme der Burg Nienbrügge stammt ein größeres Bruchstück aus Basaltlava. Vier Spinnwirtel mit der Ortsangabe im Sand östlich von Nienbrügge könnten zu einer späteren Gelegenheit ebenfalls auf der rechten Lippeseite aufgesammelt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich des Steinwinkels, der sich etwa einhundert Meter stromaufwärts der Borgstätte befindet, sollen nach Angaben L. Hölzermanns Schutt- und Trümmerhaufen gelegen haben. Das westlich an eine Lippeschleife angrenzende Grundstück Steinwinkel ist noch heute von einer breiten, bogenförmigen und grabenartigen Vertiefung umgeben. Ob es sich dabei um eine küstliche Gräfte oder einen verlandeten Altarm der Lippe handelt, lässt sich allein aufgrund der äußeren Betrachtung nicht sicher entscheiden. Hierzu wären weitere archäologische Untersuchungen vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Bereich sind lediglich einzelne, bei Begehungen aufgelesene Scherben aus dem 11. bis 14. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brückenanlagen bildeten im Mittelalter offensichtlich ein wesentliches Charakteristikum des Platzes. Von ihnen ist heute aber nichts mehr erhalten. In der Karte aus dem 16. Jahrhunderts ist von &#039;&#039;„etzlichen ser olden mailtheichen die Rede, die bei Niedrigwasser, in kleinem water“&#039;&#039;, zu sehen sind. Gemeint sind Malzeichen, also eindeutige Spuren Nienbrügges. Essellen berichtete 1857 von einem Brückenpfeiler, der bei geringerem Wasserstand aus der Lippe herausragte. Er bestand aus behauenen Sandsteinen und soll eine dreieckige Form mit einer Seitenlänge von ca. 4,5 m gehabt haben. Etwa 40 Meter östlich davon standen in Ufernähe noch einige Stümpfe von eingerahmten Holzpfosten. In seinem Bericht aus dem Jahre 1877 wiederholte Essellen die Angaben, die von übereinstimmenden Aussagen der Autoren Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck]] gestützt werden. Danach waren um 1880 am rechten Lippeufer noch Rest zweier Brückenpfeiler aus Gründsandstein vorhanden. Erst im September 1886 ließ der Wasserbauinspektor Röder aus Hamm ein in der Nähe des nördlichen Ufers im Fluss stehendes Pfeilerfundament abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Flussufer, also gegenüber der [[Borgstätte]], soll nach übereinstimmender Darstellung von Essellenes, Hölzermanns, Nordhoffs und von der Marcks ein mehrere Hektar großes Areal mit auffälligen Strukturen gelegen haben. In der ältesten Publikation wird es am deutlichsten beschrieben. Viereckig, leicht erhöhte Teilflächen seien durch Gräben voneinander getrennt gewesen. In einigen Feldern kam unter der Rasendecke Schutt von Mauerwerk zum Vorschein, in anderen dagegen nicht. Nach Süden soll das Areal durch einen Graben eingefasst gewesen sein. Dieser Zustand hätte demnach bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand gehabt. In den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, also als die Arbeiten von Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck|von der Marck]] erschienen, war er jedoch nur noch in geringen Ansätzen erkennbar. Die Autoren, die das Areal persönlich kannten, haben diese Formationen also nicht mehr selbst gesehen und stützten sich auf ältere Angaben. Aus heutiger Sicht lässt sich dieses Phänomen nicht interpretieren. Auch Eintragungen grabenartiger Strukturen in alten Karten, am deutlichsten in der Bouillon-Karte von 1820, bringen keinen weiteren Aufschluss. Essellen beschreibt Scherbenfunde aus dem gesamten Gelände, die aus heutiger Sicht als hochmittelalterliche Keramik zu interpretieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, südlich dieses Geländes, befand sich bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die Krause Linde, ein uralter Lindenbaum, dem man damals eine besondere Bedeutung zugemessen hat. Die Sage erzählt, dass hier der letzte Ritter von der Homburg in Nordherringen seinen Gerichtssitz hatte und auf einem eisernen Stuhl grausam über seine Untertanen urteilte. Eines Tages aber tötete ein Blitzstrahl den Ritter auf seinem Eisenstuhl und warf ihn in die Lippe. Wenn die Sommernächte vom Wetterleuchten erhellt werden, kann man im fahlen Schein der Blitze den Ritter auf dem eisernen Stuhl aus der Lippe emporsteigen sehen. Eine andere Version der Geschichte berichtet davon, dass dem Ritter von der Homburg seine Burg nicht mehr gefallen habe und er daher an der Krausen Linde eine neue errichtet habe. Oft wollen ihn die Bauern gesehen haben, wie er auf dem eisernen Stuhl saß, der hoch über dem Lippefluss an einer Brücke stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Krausen Linde existiert ein letztes Foto aus dem August 1922. Auch gibt es eine exakte Katastereinmessung. Ansonsten ist von dem Baum nichts mehr erhalten. Museumsdirektor [[Gustav Lübcke]], Hafendirektor Sauter und Stadtgärtner Droste mussten bei einem Ortstermin am 10. März 1922 feststellen, dass die Krone des noch etwa 8 m hohen Baumes durch Blitzschlag zerstört und der hohle Stamm stark angegriffen war. Daher überließ man den alten Baum dem Verfall. Der Museumsverein pflanzte dann am Hafenamt eine neue Linde. Ob die Krause Linde oder auch ihr Standort über die Sagen hinaus eine historisch greifbare Bedeutung hat, ist nicht bekannt, da es keine weiteren Überlieferungen gibt. Allgemein betrachtet spielte die Linde im Volksglauben und Brauchtum früherer Jahrhunderte eine sehr große Rolle im öffentlichen Leben. Sie wurden besonders als Gerichtsstätten genutzt, als sogenannte Gerichtslinden, aber auch als Versammlungsplatz und Schutzbaum (Dorflinde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe archäologischer Funde aus der Umgebung der Krausen Linde, die eher zufällig bei Baumaßnahmen und anderen Bodeneingriffen entdeckt wurden. Man achtete augenscheinlich schon Ende des 19. Jahrhunderts auf Fundgegenstände im Bereich des sagenumwobenen Baumes. So liegen von Hobreckers Feld und weiteren, nicht näher spezifizierten Grundstücken an der Krausen Linde drei eiserne Stachelsporen mit gebogenen Bügeln vor. Zwei von ihnen zeichnen sich durch ungewöhnlich verbreiterte Fersenstücke aus. Hinzu kommen fünf Hufeisen, die bis auf eine offenbar nur den vorderen Teil des Hufes schützten, und drei Pfeilspitzen mit pyramidenförmigen Spitzen in unterschiedlicher Ausprägung. Außerdem wurden drei Messer gefunden, von denen eines eine runde Nietlochung aufweist. Ein eiserner Schlüssel mit rautenförmiger Reide zeichnet sich durch seine außerordentliche Länge von 15 cm aus. Keramikfunde waren eher selten oder wurden nicht aufgehoben. Einer der drei Spinnwirtel ist steinzeugartig hart gebrannt. Das Scherbenmaterial setzt sich aus einzelnen Stücken von Pingsdorfer Machart, Fasteinzeug und Siegburger Steinzeug sowie Stück von uneinheitlich gebrannten Kugeltöpfen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kommt für fast alle Funde eine Datierung in den Zeithorizont Nienbrügges gegen Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts in Frage. Lediglich die einzelne Wandscherbe aus Siegburger Steinzeug muss später in den Boden gekommen sein. Diese Keramik tritt erst ab etwa 1300 auf. Allerdings muss die Zufälligkeit der Zusammensetzung der Fundstücke bei der historischen Bewertung des Fundspektrums Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500 m südwestlich der Krausen Linde liegt der Gasthof Drees. Bei Entsandungsarbeiten an dem unmittelbar südlich angrenzenden Gelände sind hier zwischen 1929 und 1941 verschiedene archäologische Fundstellen zutage getreten. [[Ludwig Bänfer]] hat diese Funde dokumentiert. Im Sommer 1929 wurden etwa fünfzehn Meter südlich des Hofgrundstücks Drees zwei hölzerne Brunnen erfasst, von denen einer rekonstruiert werden konnte. Nach dem Fundbericht reichte der Brunnen bis in eine Tiefe von 2,5 m. Er hatte eine quadratische Form mit einer lichten Weite von 1,4 m und wies eine aufwändig gezimmerte, kastenartige Konstruktion aus Eichenhölzern auf. Die Basis bildeten fünf parallele Bohlen, die zwei rechtwinklig dazu liegende Bohlen trugen. In die Ecke waren Löcher zur Aufnahme der vier vertikalen Eckpfosten von jeweils 15 cm Länge eingearbeitet. Die Brunnenwandung bestand aus massiven Brettern, die durch entsprechende Aussparungen an den Enden sauber ineinander gefügt waren. Der untere Teil des Brunnens hatte etwa 1 m Höhe und war noch so gut erhalten, dass die Hölzer nach der Bergung wieder zusammengestellt werden konnten. Der Grund war ca. 5 cm hoch mit Tonmergel bedeckt. Die diente vermutlich dazu, für klares Wasser zu sorgen und beim Schöpfen den Sand fern zu halten. Um den Brunnenschacht herum zeigten sich Spuren einer runden Baugrube von etwa 4 m Durchmesser, die nach der Anlage des Brunnens wieder verfüllt worden ist. Über den Aufbau des zweiten Brunnens konnte Bänfer nichts mehr in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 stieß man etwas weiter südlich beim Sandabbau auf eine mit dunklem Boden verfüllte Grube, die 1,50 m unter die Erdoberfläche reichte. Man fand auch zwei Pfostensetzungen. Im Bereich dieses nicht näher zu interpretierenden Komplexes und in seiner Umgebung fanden sich zahlreiche Scherben mittelalterlicher Keramik. Zumeist handelt es sich um Kugeltöpfe. Zwei Jahre später wurde ein Brunnen entdeckt, dessen Schacht aus einem ausgehöhlten Eichenstamm gebildet wurde. Er reichte ca. 2,25 m unter die Erdoberfläche und war noch bis zu einer Höhe von 0,82 m über der Basis erhalten. Sein Durchmesser, der sich nach oben hin weitete, betrug außen 0,90 m und innen 0,60 m. Der Brunnenrest wurde vollständig ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scherbenmaterial, das im Bereich der beschriebenen Siedlungsspuren oder auch beim Sandabbau ohne konkreten Zusammenhang in der unteren Zone des Mutterbodens gefunden wurde, stammt überwiegend von Kugeltöpfen des 10. oder 11. Jahrhunderts. Ältere und auch jüngere Keramik, Faststeinhzeug des 13. Jahrhunderts und Siegburger Steinzeug des 14. Jahrhunderts findet sich aber ebenfalls in Form einzelner Fragmente. An nichtkeramischen Funden erwähnt Bänfer lediglich drei Rinderknochen aus dem Brunnen von 1929 und ein einzeln gefundenes Stück Eisenschlacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gesehen sind die archäologisch greifbaren Spuren von Burg und Stadt Nienbrügge ebenso dürftig wie die historische Quellenlage. Aus dem Bereich am Südufer der Lippe, wo die Stadt Nienbrügge gelegen haben soll, sind lediglich einige Einzelfunde bekannt. Es handelt sich dabei allerdings in erster Linie um Reitersporen, Hufeisen und Waffenteile, die in einfachen bäuerlichen Siedlungen üblicherweise fehlten, in Burgen oder Städten dagegen häufiger vorkommen. Damit können diese Funde mit Nienbrügge in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Geländemerkmale, die im 19. Jahrhundert hier beobachtet worden sind. Vielleicht handelt es sich um Spuren ehemaliger Bebauung oder um Reste von Befestigungsanlagen, wie sie bei einer Stadtsiedlung üblich waren. Auffällig ist der Umstand, dass sich das fragliche Gebiet südlich der Lippe in der Lippeaue befindet, also in einem hochwassergefährdeten Bereich. Die von Essellen beschriebene Einteilung des Areals in erhöht liegende Felder vermag dies kaum zu relativieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter westlich in der Sandgrube Drees festgestellten Brunnen und Scherben stammen offensichtlich aus einer Zeit etwas vor der Gründung Nienbrügges und können somit nicht Teil der Stadt sein. Sie liegen auf der hochwasserfreien Terrasse und belegen, dass dieser Abschnitt des Lippeufers im frühen und hohen Mittelalter bereits erschlossen und besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[1877]] abgetragene, auf dem nördlichen Lippeufer gelegene Hügel mit den Überresten eines offenbar durch Feuer zerstörten Turmes und dem Brunnen war sicher Teil der Burg Nienbrügge. Auch das leider so gut wie vollständig verloren gegangene, in den Berichten Essellens aber gut beschriebene Fundmaterial bestätigt diese Annahme. Der gräftenartige Graben im Bereich des Steinwinkels, in dem Steintrümmer beobachtet worden sind, könnte ebenfalls zu Nienbrügge gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zeitlichen und historischen Kontext ist Nienbrügge auf das engste mit der Burg auf dem Isenberg bei Hattingen verbunden. Beide waren im Besitz des Grafen Friedrich von Altena, der sich seit [[1217]] Graf von Isenberg nannte. Wie Nienbrügge wurde auch die Isenburg nach der Ermordung des Erzbischofs Engelbert 1225 zerstört. Die Isenburg war eine mit eindrucksvollen Steingebäuden ausgebaute Anlage von 240 m Gesamtlänge. In der Oberburg wurden ein mächtiger Wehrturm, Wirtschaftsgebäude und eine Kapelle freigelegt. Im Palasbereich residierte der Burgherr mit seiner Familie. Die Vorburg war durch einen Torbau gesichert und beherbergte verschiedene Handwerksbetriebe, darunter Anlagen zur Eisenverhüttung und zum Kalkbrennen. 557 m lang war die steinerne Ringmauer, die die Burg befestigte. Die noch erhaltenen Mauerreste zeigen Spuren des gewaltigen Aufwands, den die Eroberer betrieben haben, um die Burg dem Erdboden gleich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gustav-Lübcke-Museum]] werden in Ergänzung der Nienbrügger Funde einige Objekte gezeigt, die bei den Ausgrabungen in der Isenburg seit [[1970]] entdeckt worden sind. Hinzuweisen ist besonders auf den vergoldeten Ziernagel aus Bronze mit Adlerdarstellung, der in den Beschreibungen Essellens von [[1877]] eine genaue Parallele findet, sowie auf Architekturteile aus vulkanischem Tuffgestein, die von Essellen ebenfalls erwähnt werden. Aus Basaltlava besteht ein großer Mühlstein von 94 cm Durchmesser; Fragmente aus diesem MAterial sind auch unter den erhaltenen Nienbrügger Funden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Essellen war, wie bereits erwähnt, begeisterter Römerforscher. Eines seiner Hauptinteressen war die Suche nach Aliso, jenem berühmten Römerlager, das gemäß den antiken Autoren nach der Varusschlacht 9 nach Christus als einziges dem germanischen Ansturm widerstehen konnte. Essellen war überzeugt, dass Aliso auf dem Gelände von Nienbrügge zu lokalisieren sei, eine Ansicht, mit der auch andere Forscher, z. B. [[Wilhelm von der Marck]], sympathisierten. Als Beweis wurde eine Verkettung von topographischen Indizien, Interpretationen von Ortsnamen und archäologischen Faktoren aufgestellt, wobei zumindest letztere einer genauen Überprüfung nicht standhalten. So stuften Essellen und von der Marck, teilweise in Anlehnung an den damaligen Forschungsstand, einige der beiderseits der Lippe entdeckten Funde, Hufeisen, Sporen, eiserne Pfeilspitzen, Tonscherben, die ohne Zweifel aus dem Mittelalter stammen, und sogar eine der in der Nähe der Krausen Linde gefundene bronzezeitliche Lanzenspitze als römisch ein. Besonders die Nienbrügger Stücke aus vulkanischem Gestein, das in der Lippegegend nicht natürlich vorkommt und aus dem Rheinland herbeitransportiert worden sein muss, führten sie auf die Römer zurück. Heute ist jedoch klar, dass es in den Römerlagern in Westfalen keine steinernen Gebäude gegeben hat. Durch die entsprechenden Funde von der Isenburg bei Hattingen ist aber die Verwendung ortsfremden, rheinischen Vulkangesteins in der mittelalterlichen Architektur und für Geräte wie Mühlsteine belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen 2011 ==&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde von den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eine Grabungskampagnie auf dem vermuteten Gelände der Burg Nienbrügge durchgeführt. Dabei wurden die Fundamente eines Nebengebäudes der Burg entdeckt und zahlreiche Grabungsfunde gesichert. Wichtige Indizien, dass es sich tatsächlich um ein Gebäude der Burganlage handeln muss, sind die gefundenen Gestände, allen voran ein Steigbügel und ein Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge C.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge D.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Eggenstein: &#039;&#039;II. Bis 1225 - Burg und Stadt Nienbrügge&#039;&#039;, in: Zeitspuren. Die Anfänge der Stadt Hamm, hrsg. von Georg Eggenstein – Ellen Schwinzer, Bönen 2001, S. 49-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Nienbrügge_(Hamm)|17314479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265289</id>
		<title>Nienbrügge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265289"/>
		<updated>2024-11-25T15:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Feuerwehr_Hauptwache.jpg|thumb|right|Hauptwache der [[Feuerwehr]], Hafenstraße 45: ungefähre Lage der Stadt Nienbrügge]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nienbrügge&#039;&#039;&#039; hießen die Burg und eine Stadt westlich der heutigen [[Hamm]]er Innenstadt. Sie wurden von Graf [[Arnold von Altena|Arnold von Altena-Isenberg]] um 1200 an der [[Lippe]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg befand sich am Nordufer der [[Lippe]] (etwa nördlich des heutigen [[Stadthafen]]s). Die Stadt selbst befand sich südlich der Lippe und war mit der Burg über eine Brücke verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1209]] erbte Arnolds Sohn, Graf Friedrich von Altena-Isenberg, Nienbrügge. Um [[1216]] war Nienbrügge die Stammburg Friedrichs, ab [[1217]] die Burg Isenberg bei Hattingen. Nachdem Friedrich seinen Großvetter [[Engelbert I. von Berg]], den Erzbischof von Köln, am [[7. November]] [[1225]] bei Gevelsberg ermorden ließ, wurde über ihn auf dem Reichstag zu Frankfurt die Reichsacht verhängt. Die Burg Nienbrügge wurde noch im gleichen Jahr durch [[Graf Adolf  von der Mark]], ein Neffe Arnolds, der sich auf die Seite Kurkölns gestellt hatte, zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bewohnern der Stadt Nienbrügge bot Adolf einen neuen Siedlungsplatz an der Stelle an, wo der Fluss [[Ahse]] in die Lippe mündet. Die Stadt Hamm wurde am Aschermittwoch, den [[4. März]] [[1226]], gegründet. In den Schriften steht:  &#039;&#039;Das die Lyppe und Aisse tho hoppe kommen, hat Greve Adolf ein Stadt getimmert und bevestiget, genannt Ton hamme, begunnen 1226 up Aschedag.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vermuteten Reste der Burg  - eine Burggräfte - lassen sich in der &#039;&#039;Flur Steinwinkel&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Borgstätte|Flur Borgstätte]]&#039;&#039; in [[Bockum-Hövel]] besichtigen, während die Stadtanlage südlich der [[Lippe]] heute völlig überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungen und Funde ==&lt;br /&gt;
(Text von Georg Eggenstein)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Entsprechend seiner großen historischen Bedeutung war Nienbrügge für die Altertumsforschung des 19. Jahrhunderts eine der interessantesten Stätten in unserem Raum. Im August und September 1877 ließ der Freiherr von Boeselager im Zuge von wasserbaulichen Maßnahmen direkt am Nordufer der Lippe einen Hügel abtragen, über dessen Dimensionen nur gesagt wird, daß er sich noch zwischen 1 und 2,5 m über die umgebende Weide erhob und offensichtlich bereits von früheren Hochwasserereignissen in Mitleidenschaft gezogen war. Die Arbeiten wurden von Hofrat [[Moritz Friedrich Essellen]] begleitet, der darüber in einem zweiteiligen Zeitungsaufsatz ausführlich berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtragung der Rasendecke kamen Gebäudetrümmer in Form von rußgeschwärzten und hitzegeröteten Grünsandsteinen sowie Stücke von meist verkohlen Holzbalken, aber auch ungebrannte Kalksteine zum Vorschein. Unter dieser Schuttschicht wurde an der durch Erosion angegriffenen Südostseite des Hügels der runde Grundriss eines Turmes von 4 m Durchmessser ausgegraben. Dieser ruhte auf starken, horizontal gelegten, unbehauenen Eichenbalken. Eine einzelne Stufe seiner steinernen Treppe war noch erhalten. Nach Essellen lag unterhalb der Turmkonstruktion eine mit gelöschtem Kalk überschüttete, nicht völlig ebene, gegen 2 1/2 Ruthen lange, 1 1/2 Ruthen breite Fläche (das sind ca. 9,4 x 5,6 m). Die Kalkschicht, 16 bis 20 Centimeter, enthält viele Knochenteile, anscheinend von Thieren geringerer Größe. Sie mögen von Schweinen und Schafen herrühren, wovon auch unter den Trümmern Knochenfragmente angetroffen wurden. Die Kalkschicht bedeckte eine 10 bis 15 Centimeter dicke Lage schwarzgrauer lockerer Erde, unzweifelhaft von vermoderten Thieren herrührend. Darauf erst folgte der an dieser Stelle meist sandige, sich noch im natürlichen Zustande befindende Boden. Das Vorkommen der Kalkschicht und der von vermoderten Thieren herrührenden lockeren Erde darunter ist gewiß in hohem Maße auffallend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht lässt sich die Befundlage nicht mehr eindeutig interpretieren. [[Moritz Friedrich Essellen|Essellen]] versucht es mit der Erklärung, dass der Thurm eine so ganz ungewöhnliche Grundlage erhielt, weil man die Kalkschicht nicht durchbrechen zu dürfen glaubte, eine Aussage, die insofern nicht weiter hilft, als gelöschter Kalk bei mittelalterlichen Gebäuden im Mörtel, im Putz oder auch im Estrich Verwendung fand. Womöglich deutet die große Kalkfläche auf einen Bereich hin, in dem Mörtel oder etwas Ähnliches angemischt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hügels lag ein runder Brunnen mit 1,3 m Durchmesser. Er war in Trockenmauer-Technik aus Grünsandsteinen gebaut und teilweise mit Schutt gefüllt. Seine Sohle soll mit 1,5 cm starken Sandsteinplatten bedeckt gewesen sein. An der Ostseite des Hügels fand man einen 1,25 m hohen, gemauerten Kanal, der aber nur teilweise freigelegt wurde, so dass sein Verlauf und seine Länger unbekannt geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Essellen gibt die Position des abgetragenen Hügels nicht exakt an. In älteren Karten, etwa in einer Brouillon-Karte der Lippe von Heessen bis Stockum aus dem Jahre 1820, ist aber in dem Bereich der Borgstätte eine Hügelsignatur zu erkennen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem Hügel identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essellen listet im Anschluss daran eine Vielzahl archäologischer Funde auf, die beim Abräumen des Schuttes usw. geborgen werden konnten. Darunter befanden sich ein Bronzeleuchter, Höhe 13&amp;amp;nbsp;cm, Gewicht 275&amp;amp;nbsp;g, mit Grünspan überzogen; ein bronzener Ziernagel, vergoldet, runder Kopf, Druchmesser 3 cm, mit Darstellung eines einköpfigen Adlers mit ausgebreiteten Flügeln, Nagelschaft 2 cm lang, Gewicht 18 g; vier eiserne Schlüsse, zwischen 5 und 12 cm lang, davon mindestens drei Hohldornschlüssel. An Reit- und Pferdezubehör nennt Essellen einen kompletten Stachelsporn, Länge 10 cm, und einen weiteren fragmentierten Sporn, zwei vollständige Hufeisen, von denen eines 12 cm lang war, und Fragmente von weiteren sowie die Hälfte einer Trense mit einem seitlich angebrachten Ring, Länge inklusive Ring 12 cm. Hinzu kommen zwei Pfeilspitzen, Länge 8 cm, davon eine mit pyramidenförmiger und eine wohl mit blattförmiger Spitze, mehrere Messer, davon eines mit einer 8 cm langen Klinge und einem 7,5 cm langen Griff, und einige bis zu 51 cm lange Eisenteile unbestimmter Funktion. Die Funde an Keramik waren überaus zahlreich. Darunter befanden sich Scherben von hellgrauer bzw. bläulicher, dünnwandiger und hartgebrannter Drehscheibenware. Es gab auch Henkel, Griffe und Aufgußrühren, davon eine in Form eines Tierkopfes. Mehrere Blöcke vulkanischen Gesteins wurden als Architekturteile interpretiert. Besonders interessant ist eine Silbermünze, die nach Essellens Beschreibung mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Soester Prägung des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena (1193-1205) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moritz Friedrich Essellen]] nahm das gesamte Fundmaterial aus dem Jahre 1877 zunächst in Besitz. Angeblich verkaufte er es zu Beginn der 1880er Jahre größtenteils nach Berlin. Der kleinere Teil ist in den Besitz des [[Gustav-Lübcke-Museum|Gustav-Lübcke-Museums]] gelang, wo man ihn heute in der Stadtgeschichtlichen Ausstellung betrachten kann. Erhalten sind zwei Rinderzähne, ein Unterkieferfragment vom Schwein, ein Knochenstück, ein viereckiges Bronzeblech, Länge 2&amp;amp;nbps;cm, zehn unspezifische Tonscherben, ein halbierter Spinnwirtel mit Drehriefen, ein Kalkstein sowie ein Stückchen Basaltlava, die laut einer alten Inventarkarte unter den Fundamenten des Turmes der Burg Nienbrügge geborgen worden sind. Von dem Turme der Burg Nienbrügge stammt ein größeres Bruchstück aus Basaltlava. Vier Spinnwirtel mit der Ortsangabe im Sand östlich von Nienbrügge könnten zu einer späteren Gelegenheit ebenfalls auf der rechten Lippeseite aufgesammelt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich des Steinwinkels, der sich etwa einhundert Meter stromaufwärts der Borgstätte befindet, sollen nach Angaben L. Hölzermanns Schutt- und Trümmerhaufen gelegen haben. Das westlich an eine Lippeschleife angrenzende Grundstück Steinwinkel ist noch heute von einer breiten, bogenförmigen und grabenartigen Vertiefung umgeben. Ob es sich dabei um eine küstliche Gräfte oder einen verlandeten Altarm der Lippe handelt, lässt sich allein aufgrund der äußeren Betrachtung nicht sicher entscheiden. Hierzu wären weitere archäologische Untersuchungen vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Bereich sind lediglich einzelne, bei Begehungen aufgelesene Scherben aus dem 11. bis 14. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brückenanlagen bildeten im Mittelalter offensichtlich ein wesentliches Charakteristikum des Platzes. Von ihnen ist heute aber nichts mehr erhalten. In der Karte aus dem 16. Jahrhunderts ist von &#039;&#039;„etzlichen ser olden mailtheichen die Rede, die bei Niedrigwasser, in kleinem water“&#039;&#039;, zu sehen sind. Gemeint sind Malzeichen, also eindeutige Spuren Nienbrügges. Essellen berichtete 1857 von einem Brückenpfeiler, der bei geringerem Wasserstand aus der Lippe herausragte. Er bestand aus behauenen Sandsteinen und soll eine dreieckige Form mit einer Seitenlänge von ca. 4,5 m gehabt haben. Etwa 40 Meter östlich davon standen in Ufernähe noch einige Stümpfe von eingerahmten Holzpfosten. In seinem Bericht aus dem Jahre 1877 wiederholte Essellen die Angaben, die von übereinstimmenden Aussagen der Autoren Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck]] gestützt werden. Danach waren um 1880 am rechten Lippeufer noch Rest zweier Brückenpfeiler aus Gründsandstein vorhanden. Erst im September 1886 ließ der Wasserbauinspektor Röder aus Hamm ein in der Nähe des nördlichen Ufers im Fluss stehendes Pfeilerfundament abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Flussufer, also gegenüber der [[Borgstätte]], soll nach übereinstimmender Darstellung von Essellenes, Hölzermanns, Nordhoffs und von der Marcks ein mehrere Hektar großes Areal mit auffälligen Strukturen gelegen haben. In der ältesten Publikation wird es am deutlichsten beschrieben. Viereckig, leicht erhöhte Teilflächen seien durch Gräben voneinander getrennt gewesen. In einigen Feldern kam unter der Rasendecke Schutt von Mauerwerk zum Vorschein, in anderen dagegen nicht. Nach Süden soll das Areal durch einen Graben eingefasst gewesen sein. Dieser Zustand hätte demnach bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand gehabt. In den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, also als die Arbeiten von Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck|von der Marck]] erschienen, war er jedoch nur noch in geringen Ansätzen erkennbar. Die Autoren, die das Areal persönlich kannten, haben diese Formationen also nicht mehr selbst gesehen und stützten sich auf ältere Angaben. Aus heutiger Sicht lässt sich dieses Phänomen nicht interpretieren. Auch Eintragungen grabenartiger Strukturen in alten Karten, am deutlichsten in der Bouillon-Karte von 1820, bringen keinen weiteren Aufschluss. Essellen beschreibt Scherbenfunde aus dem gesamten Gelände, die aus heutiger Sicht als hochmittelalterliche Keramik zu interpretieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, südlich dieses Geländes, befand sich bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die Krause Linde, ein uralter Lindenbaum, dem man damals eine besondere Bedeutung zugemessen hat. Die Sage erzählt, dass hier der letzte Ritter von der Homburg in Nordherringen seinen Gerichtssitz hatte und auf einem eisernen Stuhl grausam über seine Untertanen urteilte. Eines Tages aber tötete ein Blitzstrahl den Ritter auf seinem Eisenstuhl und warf ihn in die Lippe. Wenn die Sommernächte vom Wetterleuchten erhellt werden, kann man im fahlen Schein der Blitze den Ritter auf dem eisernen Stuhl aus der Lippe emporsteigen sehen. Eine andere Version der Geschichte berichtet davon, dass dem Ritter von der Homburg seine Burg nicht mehr gefallen habe und er daher an der Krausen Linde eine neue errichtet habe. Oft wollen ihn die Bauern gesehen haben, wie er auf dem eisernen Stuhl saß, der hoch über dem Lippefluss an einer Brücke stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Krausen Linde existiert ein letztes Foto aus dem August 1922. Auch gibt es eine exakte Katastereinmessung. Ansonsten ist von dem Baum nichts mehr erhalten. Museumsdirektor [[Gustav Lübcke]], Hafendirektor Sauter und Stadtgärtner Droste mussten bei einem Ortstermin am 10. März 1922 feststellen, dass die Krone des noch etwa 8 m hohen Baumes durch Blitzschlag zerstört und der hohle Stamm stark angegriffen war. Daher überließ man den alten Baum dem Verfall. Der Museumsverein pflanzte dann am Hafenamt eine neue Linde. Ob die Krause Linde oder auch ihr Standort über die Sagen hinaus eine historisch greifbare Bedeutung hat, ist nicht bekannt, da es keine weiteren Überlieferungen gibt. Allgemein betrachtet spielte die Linde im Volksglauben und Brauchtum früherer Jahrhunderte eine sehr große Rolle im öffentlichen Leben. Sie wurden besonders als Gerichtsstätten genutzt, als sogenannte Gerichtslinden, aber auch als Versammlungsplatz und Schutzbaum (Dorflinde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe archäologischer Funde aus der Umgebung der Krausen Linde, die eher zufällig bei Baumaßnahmen und anderen Bodeneingriffen entdeckt wurden. Man achtete augenscheinlich schon Ende des 19. Jahrhunderts auf Fundgegenstände im Bereich des sagenumwobenen Baumes. So liegen von Hobreckers Feld und weiteren, nicht näher spezifizierten Grundstücken an der Krausen Linde drei eiserne Stachelsporen mit gebogenen Bügeln vor. Zwei von ihnen zeichnen sich durch ungewöhnlich verbreiterte Fersenstücke aus. Hinzu kommen fünf Hufeisen, die bis auf eine offenbar nur den vorderen Teil des Hufes schützten, und drei Pfeilspitzen mit pyramidenförmigen Spitzen in unterschiedlicher Ausprägung. Außerdem wurden drei Messer gefunden, von denen eines eine runde Nietlochung aufweist. Ein eiserner Schlüssel mit rautenförmiger Reide zeichnet sich durch seine außerordentliche Länge von 15 cm aus. Keramikfunde waren eher selten oder wurden nicht aufgehoben. Einer der drei Spinnwirtel ist steinzeugartig hart gebrannt. Das Scherbenmaterial setzt sich aus einzelnen Stücken von Pingsdorfer Machart, Fasteinzeug und Siegburger Steinzeug sowie Stück von uneinheitlich gebrannten Kugeltöpfen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kommt für fast alle Funde eine Datierung in den Zeithorizont Nienbrügges gegen Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts in Frage. Lediglich die einzelne Wandscherbe aus Siegburger Steinzeug muss später in den Boden gekommen sein. Diese Keramik tritt erst ab etwa 1300 auf. Allerdings muss die Zufälligkeit der Zusammensetzung der Fundstücke bei der historischen Bewertung des Fundspektrums Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500 m südwestlich der Krausen Linde liegt der Gasthof Drees. Bei Entsandungsarbeiten an dem unmittelbar südlich angrenzenden Gelände sind hier zwischen 1929 und 1941 verschiedene archäologische Fundstellen zutage getreten. [[Ludwig Bänfer]] hat diese Funde dokumentiert. Im Sommer 1929 wurden etwa fünfzehn Meter südlich des Hofgrundstücks Drees zwei hölzerne Brunnen erfasst, von denen einer rekonstruiert werden konnte. Nach dem Fundbericht reichte der Brunnen bis in eine Tiefe von 2,5 m. Er hatte eine quadratische Form mit einer lichten Weite von 1,4 m und wies eine aufwändig gezimmerte, kastenartige Konstruktion aus Eichenhölzern auf. Die Basis bildeten fünf parallele Bohlen, die zwei rechtwinklig dazu liegende Bohlen trugen. In die Ecke waren Löcher zur Aufnahme der vier vertikalen Eckpfosten von jeweils 15 cm Länge eingearbeitet. Die Brunnenwandung bestand aus massiven Brettern, die durch entsprechende Aussparungen an den Enden sauber ineinander gefügt waren. Der untere Teil des Brunnens hatte etwa 1 m Höhe und war noch so gut erhalten, dass die Hölzer nach der Bergung wieder zusammengestellt werden konnten. Der Grund war ca. 5 cm hoch mit Tonmergel bedeckt. Die diente vermutlich dazu, für klares Wasser zu sorgen und beim Schöpfen den Sand fern zu halten. Um den Brunnenschacht herum zeigten sich Spuren einer runden Baugrube von etwa 4 m Durchmesser, die nach der Anlage des Brunnens wieder verfüllt worden ist. Über den Aufbau des zweiten Brunnens konnte Bänfer nichts mehr in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 stieß man etwas weiter südlich beim Sandabbau auf eine mit dunklem Boden verfüllte Grube, die 1,50 m unter die Erdoberfläche reichte. Man fand auch zwei Pfostensetzungen. Im Bereich dieses nicht näher zu interpretierenden Komplexes und in seiner Umgebung fanden sich zahlreiche Scherben mittelalterlicher Keramik. Zumeist handelt es sich um Kugeltöpfe. Zwei Jahre später wurde ein Brunnen entdeckt, dessen Schacht aus einem ausgehöhlten Eichenstamm gebildet wurde. Er reichte ca. 2,25 m unter die Erdoberfläche und war noch bis zu einer Höhe von 0,82 m über der Basis erhalten. Sein Durchmesser, der sich nach oben hin weitete, betrug außen 0,90 m und innen 0,60 m. Der Brunnenrest wurde vollständig ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scherbenmaterial, das im Bereich der beschriebenen Siedlungsspuren oder auch beim Sandabbau ohne konkreten Zusammenhang in der unteren Zone des Mutterbodens gefunden wurde, stammt überwiegend von Kugeltöpfen des 10. oder 11. Jahrhunderts. Ältere und auch jüngere Keramik, Faststeinhzeug des 13. Jahrhunderts und Siegburger Steinzeug des 14. Jahrhunderts findet sich aber ebenfalls in Form einzelner Fragmente. An nichtkeramischen Funden erwähnt Bänfer lediglich drei Rinderknochen aus dem Brunnen von 1929 und ein einzeln gefundenes Stück Eisenschlacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gesehen sind die archäologisch greifbaren Spuren von Burg und Stadt Nienbrügge ebenso dürftig wie die historische Quellenlage. Aus dem Bereich am Südufer der Lippe, wo die Stadt Nienbrügge gelegen haben soll, sind lediglich einige Einzelfunde bekannt. Es handelt sich dabei allerdings in erster Linie um Reitersporen, Hufeisen und Waffenteile, die in einfachen bäuerlichen Siedlungen üblicherweise fehlten, in Burgen oder Städten dagegen häufiger vorkommen. Damit können diese Funde mit Nienbrügge in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Geländemerkmale, die im 19. Jahrhundert hier beobachtet worden sind. Vielleicht handelt es sich um Spuren ehemaliger Bebauung oder um Reste von Befestigungsanlagen, wie sie bei einer Stadtsiedlung üblich waren. Auffällig ist der Umstand, dass sich das fragliche Gebiet südlich der Lippe in der Lippeaue befindet, also in einem hochwassergefährdeten Bereich. Die von Essellen beschriebene Einteilung des Areals in erhöht liegende Felder vermag dies kaum zu relativieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter westlich in der Sandgrube Drees festgestellten Brunnen und Scherben stammen offensichtlich aus einer Zeit etwas vor der Gründung Nienbrügges und können somit nicht Teil der Stadt sein. Sie liegen auf der hochwasserfreien Terrasse und belegen, dass dieser Abschnitt des Lippeufers im frühen und hohen Mittelalter bereits erschlossen und besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[1877]] abgetragene, auf dem nördlichen Lippeufer gelegene Hügel mit den Überresten eines offenbar durch Feuer zerstörten Turmes und dem Brunnen war sicher Teil der Burg Nienbrügge. Auch das leider so gut wie vollständig verloren gegangene, in den Berichten Essellens aber gut beschriebene Fundmaterial bestätigt diese Annahme. Der gräftenartige Graben im Bereich des Steinwinkels, in dem Steintrümmer beobachtet worden sind, könnte ebenfalls zu Nienbrügge gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zeitlichen und historischen Kontext ist Nienbrügge auf das engste mit der Burg auf dem Isenberg bei Hattingen verbunden. Beide waren im Besitz des Grafen Friedrich von Altena, der sich seit [[1217]] Graf von Isenberg nannte. Wie Nienbrügge wurde auch die Isenburg nach der Ermordung des Erzbischofs Engelbert 1225 zerstört. Die Isenburg war eine mit eindrucksvollen Steingebäuden ausgebaute Anlage von 240 m Gesamtlänge. In der Oberburg wurden ein mächtiger Wehrturm, Wirtschaftsgebäude und eine Kapelle freigelegt. Im Palasbereich residierte der Burgherr mit seiner Familie. Die Vorburg war durch einen Torbau gesichert und beherbergte verschiedene Handwerksbetriebe, darunter Anlagen zur Eisenverhüttung und zum Kalkbrennen. 557 m lang war die steinerne Ringmauer, die die Burg befestigte. Die noch erhaltenen Mauerreste zeigen Spuren des gewaltigen Aufwands, den die Eroberer betrieben haben, um die Burg dem Erdboden gleich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gustav-Lübcke-Museum]] werden in Ergänzung der Nienbrügger Funde einige Objekte gezeigt, die bei den Ausgrabungen in der Isenburg seit [[1970]] entdeckt worden sind. Hinzuweisen ist besonders auf den vergoldeten Ziernagel aus Bronze mit Adlerdarstellung, der in den Beschreibungen Essellens von [[1877]] eine genaue Parallele findet, sowie auf Architekturteile aus vulkanischem Tuffgestein, die von Essellen ebenfalls erwähnt werden. Aus Basaltlava besteht ein großer Mühlstein von 94 cm Durchmesser; Fragmente aus diesem MAterial sind auch unter den erhaltenen Nienbrügger Funden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Essellen war, wie bereits erwähnt, begeisterter Römerforscher. Eines seiner Hauptinteressen war die Suche nach Aliso, jenem berühmten Römerlager, das gemäß den antiken Autoren nach der Varusschlacht 9 nach Christus als einziges dem germanischen Ansturm widerstehen konnte. Essellen war überzeugt, dass Aliso auf dem Gelände von Nienbrügge zu lokalisieren sei, eine Ansicht, mit der auch andere Forscher, z. B. [[Wilhelm von der Marck]], sympathisierten. Als Beweis wurde eine Verkettung von topographischen Indizien, Interpretationen von Ortsnamen und archäologischen Faktoren aufgestellt, wobei zumindest letztere einer genauen Überprüfung nicht standhalten. So stuften Essellen und von der Marck, teilweise in Anlehnung an den damaligen Forschungsstand, einige der beiderseits der Lippe entdeckten Funde, Hufeisen, Sporen, eiserne Pfeilspitzen, Tonscherben, die ohne Zweifel aus dem Mittelalter stammen, und sogar eine der in der Nähe der Krausen Linde gefundene bronzezeitliche Lanzenspitze als römisch ein. Besonders die Nienbrügger Stücke aus vulkanischem Gestein, das in der Lippegegend nicht natürlich vorkommt und aus dem Rheinland herbeitransportiert worden sein muss, führten sie auf die Römer zurück. Heute ist jedoch klar, dass es in den Römerlagern in Westfalen keine steinernen Gebäude gegeben hat. Durch die entsprechenden Funde von der Isenburg bei Hattingen ist aber die Verwendung ortsfremden, rheinischen Vulkangesteins in der mittelalterlichen Architektur und für Geräte wie Mühlsteine belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen 2011 ==&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde von den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eine Grabungskampagnie auf dem vermuteten Gelände der Burg Nienbrügge durchgeführt. Dabei wurden die Fundamente eines Nebengebäudes der Burg entdeckt und zahlreiche Grabungsfunde gesichert. Wichtige Indizien, dass es sich tatsächlich um ein Gebäude der Burganlage handeln muss, sind die gefundenen Gestände, allen voran ein Steigbügel und ein Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge C.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge D.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Eggenstein: &#039;&#039;II. Bis 1225 - Burg und Stadt Nienbrügge&#039;&#039;, in: Zeitspuren. Die Anfänge der Stadt Hamm, hrsg. von Georg Eggenstein – Ellen Schwinzer, Bönen 2001, S. 49-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Nienbrügge_(Hamm)|17314479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265288</id>
		<title>Nienbrügge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Nienbr%C3%BCgge&amp;diff=265288"/>
		<updated>2024-11-25T15:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserung und Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Feuerwehr_Hauptwache.jpg|thumb|right|Hauptwache der [[Feuerwehr]], Hafenstraße 45: ungefähre Lage der Stadt Nienbrügge]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nienbrügge&#039;&#039;&#039; hießen die Burg und eine Stadt westlich der heutigen [[Hamm]]er Innenstadt. Sie wurden von Graf [[Arnold von Altena|Arnold von Altena-Isenberg]] um 1200 an der [[Lippe]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg befand sich am Nordufer der [[Lippe]] (etwa nördlich des heutigen [[Stadthafen]]s). Die Stadt selbst befand sich südlich der Lippe und war mit der Burg über eine Brücke verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1209]] erbte Arnolds Sohn, Graf Friedrich von Altena-Isenberg, Nienbrügge. Um [[1216]] war Nienbrügge die Stammburg Friedrichs, ab [[1217]] die Burg Isenberg bei Hattingen. Nachdem Friedrich seinen Großvetter [[Engelbert I. von Berg]], den Erzbischof von Köln, am [[7. November]] [[1225]] bei Gevelsberg ermorden ließ, wurde über ihn auf dem Reichstag zu Frankfurt die Reichsacht verhängt. Die Burg Nienbrügge wurde noch im gleichen Jahr durch [[Graf Adolf  von der Mark]], ein Neffe Arnolds, der sich auf die Seite Kurkölns gestellt hatte, zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bewohnern der Stadt Nienbrügge bot Adolf einen neuen Siedlungsplatz an der Stelle an, wo der Fluss [[Ahse]] in die Lippe mündet. Die Stadt Hamm wurde am Aschermittwoch, den [[4. März]] [[1226]], gegründet. In den Schriften steht:  &#039;&#039;Das die Lyppe und Aisse tho hoppe kommen, hat Greve Adolf ein Stadt getimmert und bevestiget, genannt Ton hamme, begunnen 1226 up Aschedag.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die vermuteten Reste der Burg  - eine Burggräfte - lassen sich in der &#039;&#039;Flur Steinwinkel&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Borgstätte|Flur Borgstätte]]&#039;&#039; in [[Bockum-Hövel]] besichtigen, während die Stadtanlage südlich der [[Lippe]] heute völlig überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungen und Funde ==&lt;br /&gt;
(Text von Georg Eggenstein)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Entsprechend seiner großen historischen Bedeutung war Nienbrügge für die Altertumsforschung des 19. Jahrhunderts eine der interessantesten Stätten in unserem Raum. Im August und September 1877 ließ der Freiherr von Boeselager im Zuge von wasserbaulichen Maßnahmen direkt am Nordufer der Lippe einen Hügel abtragen, über dessen Dimensionen nur gesagt wird, daß er sich noch zwischen 1 und 2,5 m über die umgebende Weide erhob und offensichtlich bereits von früheren Hochwasserereignissen in Mitleidenschaft gezogen war. Die Arbeiten wurden von Hofrat [[Moritz Friedrich Essellen]] begleitet, der darüber in einem zweiteiligen Zeitungsaufsatz ausführlich berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtragung der Rasendecke kamen Gebäudetrümmer in Form von rußgeschwärzten und hitzegeröteten Grünsandsteinen sowie Stücke von meist verkohlen Holzbalken, aber auch ungebrannte Kalksteine zum Vorschein. Unter dieser Schuttschicht wurde an der durch Erosion angegriffenen Südostseite des Hügels der runde Grundriss eines Turmes von 4 m Durchmessser ausgegraben. Dieser ruhte auf starken, horizontal gelegten, unbehauenen Eichenbalken. Eine einzelne Stufe seiner steinernen Treppe war noch erhalten. Nach Essellen lag unterhalb der Turmkonstruktion eine mit gelöschtem Kalk überschüttete, nicht völlig ebene, gegen 2 1/2 Ruthen lange, 1 1/2 Ruthen breite Fläche (das sind ca. 9,4 x 5,6 m). Die Kalkschicht, 16 bis 20 Centimeter, enthält viele Knochenteile, anscheinend von Thieren geringerer Größe. Sie mögen von Schweinen und Schafen herrühren, wovon auch unter den Trümmern Knochenfragmente angetroffen wurden. Die Kalkschicht bedeckte eine 10 bis 15 Centimeter dicke Lage schwarzgrauer lockerer Erde, unzweifelhaft von vermoderten Thieren herrührend. Darauf erst folgte der an dieser Stelle meist sandige, sich noch im natürlichen Zustande befindende Boden. Das Vorkommen der Kalkschicht und der von vermoderten Thieren herrührenden lockeren Erde darunter ist gewiß in hohem Maße auffallend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht lässt sich die Befundlage nicht mehr eindeutig interpretieren. [[Moritz Friedrich Essellen|Essellen]] versucht es mit der Erklärung, dass der Thurm eine so ganz ungewöhnliche Grundlage erhielt, weil man die Kalkschicht nicht durchbrechen zu dürfen glaubte, eine Aussage, die insofern nicht weiter hilft, als gelöschter Kalk bei mittelalterlichen Gebäuden im Mörtel, im Putz oder auch im Estrich Verwendung fand. Womöglich deutet die große Kalkfläche auf einen Bereich hin, in dem Mörtel oder etwas Ähnliches angemischt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Hügels lag ein runder Brunnen mit 1,3 m Durchmesser. Er war in Trockenmauer-Technik aus Grünsandsteinen gebaut und teilweise mit Schutt gefüllt. Seine Sohle soll mit 1,5 cm starken Sandsteinplatten bedeckt gewesen sein. An der Ostseite des Hügels fand man einen 1,25 m hohen, gemauerten Kanal, der aber nur teilweise freigelegt wurde, so dass sein Verlauf und seine Länger unbekannt geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Essellen gibt die Position des abgetragenen Hügels nicht exakt an. In älteren Karten, etwa in einer Brouillon-Karte der Lippe von Heessen bis Stockum aus dem Jahre 1820, ist aber in dem Bereich der Borgstätte eine Hügelsignatur zu erkennen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem Hügel identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essellen listet im Anschluss daran eine Vielzahl archäologischer Funde auf, die beim Abräumen des Schuttes usw. geborgen werden konnten. Darunter befanden sich ein Bronzeleuchter, Höhe 13 cm, Gewicht 275&amp;amp;nbps;g, mit Grünspan überzogen; ein bronzener Ziernagel, vergoldet, runder Kopf, Druchmesser 3 cm, mit Darstellung eines einköpfigen Adlers mit ausgebreiteten Flügeln, Nagelschaft 2 cm lang, Gewicht 18 g; vier eiserne Schlüsse, zwischen 5 und 12 cm lang, davon mindestens drei Hohldornschlüssel. An Reit- und Pferdezubehör nennt Essellen einen kompletten Stachelsporn, Länge 10 cm, und einen weiteren fragmentierten Sporn, zwei vollständige Hufeisen, von denen eines 12 cm lang war, und Fragmente von weiteren sowie die Hälfte einer Trense mit einem seitlich angebrachten Ring, Länge inklusive Ring 12 cm. Hinzu kommen zwei Pfeilspitzen, Länge 8 cm, davon eine mit pyramidenförmiger und eine wohl mit blattförmiger Spitze, mehrere MEsser, davon eines mit einer 8 cm langen Klinge und einem 7,5 cm langen Griff, und einige bis zu 51 cm lange Eisenteile unbestimmter Funktion. Die Funde an Keramik waren überaus zahlreich. Darunter befanden sich Scherben von hellgrauer bzw. bläulicher, dünnwandiger und hartgebrannter Drehscheibenware. Es gab auch Henkel, Griffe und Aufgußrühren, davon eine in Form eines Tierkopfes. Mehrere Blöcke vulkanischen Gesteins wurden als Architekturteile interpretiert. Besonders interessant ist eine Silbermünze, die nach Essellens Beschreibung mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Soester Prägung des Kölner Erzbischofs Adolf von Altena (1193-1205) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moritz Friedrich Essellen]] nahm das gesamte Fundmaterial aus dem Jahre 1877 zunächst in Besitz. Angeblich verkaufte er es zu Beginn der 1880er Jahre größtenteils nach Berlin. Der kleinere Teil ist in den Besitz des [[Gustav-Lübcke-Museum|Gustav-Lübcke-Museums]] gelang, wo man ihn heute in der Stadtgeschichtlichen Ausstellung betrachten kann. Erhalten sind zwei Rinderzähne, ein Unterkieferfragment vom Schwein, ein Knochenstück, ein viereckiges Bronzeblech, Länge 2&amp;amp;nbps;cm, zehn unspezifische Tonscherben, ein halbierter Spinnwirtel mit Drehriefen, ein Kalkstein sowie ein Stückchen Basaltlava, die laut einer alten Inventarkarte unter den Fundamenten des Turmes der Burg Nienbrügge geborgen worden sind. Von dem Turme der Burg Nienbrügge stammt ein größeres Bruchstück aus Basaltlava. Vier Spinnwirtel mit der Ortsangabe im Sand östlich von Nienbrügge könnten zu einer späteren Gelegenheit ebenfalls auf der rechten Lippeseite aufgesammelt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich des Steinwinkels, der sich etwa einhundert Meter stromaufwärts der Borgstätte befindet, sollen nach Angaben L. Hölzermanns Schutt- und Trümmerhaufen gelegen haben. Das westlich an eine Lippeschleife angrenzende Grundstück Steinwinkel ist noch heute von einer breiten, bogenförmigen und grabenartigen Vertiefung umgeben. Ob es sich dabei um eine küstliche Gräfte oder einen verlandeten Altarm der Lippe handelt, lässt sich allein aufgrund der äußeren Betrachtung nicht sicher entscheiden. Hierzu wären weitere archäologische Untersuchungen vonnöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Bereich sind lediglich einzelne, bei Begehungen aufgelesene Scherben aus dem 11. bis 14. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brückenanlagen bildeten im Mittelalter offensichtlich ein wesentliches Charakteristikum des Platzes. Von ihnen ist heute aber nichts mehr erhalten. In der Karte aus dem 16. Jahrhunderts ist von &#039;&#039;„etzlichen ser olden mailtheichen die Rede, die bei Niedrigwasser, in kleinem water“&#039;&#039;, zu sehen sind. Gemeint sind Malzeichen, also eindeutige Spuren Nienbrügges. Essellen berichtete 1857 von einem Brückenpfeiler, der bei geringerem Wasserstand aus der Lippe herausragte. Er bestand aus behauenen Sandsteinen und soll eine dreieckige Form mit einer Seitenlänge von ca. 4,5 m gehabt haben. Etwa 40 Meter östlich davon standen in Ufernähe noch einige Stümpfe von eingerahmten Holzpfosten. In seinem Bericht aus dem Jahre 1877 wiederholte Essellen die Angaben, die von übereinstimmenden Aussagen der Autoren Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck]] gestützt werden. Danach waren um 1880 am rechten Lippeufer noch Rest zweier Brückenpfeiler aus Gründsandstein vorhanden. Erst im September 1886 ließ der Wasserbauinspektor Röder aus Hamm ein in der Nähe des nördlichen Ufers im Fluss stehendes Pfeilerfundament abtragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Flussufer, also gegenüber der [[Borgstätte]], soll nach übereinstimmender Darstellung von Essellenes, Hölzermanns, Nordhoffs und von der Marcks ein mehrere Hektar großes Areal mit auffälligen Strukturen gelegen haben. In der ältesten Publikation wird es am deutlichsten beschrieben. Viereckig, leicht erhöhte Teilflächen seien durch Gräben voneinander getrennt gewesen. In einigen Feldern kam unter der Rasendecke Schutt von Mauerwerk zum Vorschein, in anderen dagegen nicht. Nach Süden soll das Areal durch einen Graben eingefasst gewesen sein. Dieser Zustand hätte demnach bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts Bestand gehabt. In den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts, also als die Arbeiten von Hölzermann, Nordhoff und [[Wilhelm von der Marck|von der Marck]] erschienen, war er jedoch nur noch in geringen Ansätzen erkennbar. Die Autoren, die das Areal persönlich kannten, haben diese Formationen also nicht mehr selbst gesehen und stützten sich auf ältere Angaben. Aus heutiger Sicht lässt sich dieses Phänomen nicht interpretieren. Auch Eintragungen grabenartiger Strukturen in alten Karten, am deutlichsten in der Bouillon-Karte von 1820, bringen keinen weiteren Aufschluss. Essellen beschreibt Scherbenfunde aus dem gesamten Gelände, die aus heutiger Sicht als hochmittelalterliche Keramik zu interpretieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, südlich dieses Geländes, befand sich bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts die Krause Linde, ein uralter Lindenbaum, dem man damals eine besondere Bedeutung zugemessen hat. Die Sage erzählt, dass hier der letzte Ritter von der Homburg in Nordherringen seinen Gerichtssitz hatte und auf einem eisernen Stuhl grausam über seine Untertanen urteilte. Eines Tages aber tötete ein Blitzstrahl den Ritter auf seinem Eisenstuhl und warf ihn in die Lippe. Wenn die Sommernächte vom Wetterleuchten erhellt werden, kann man im fahlen Schein der Blitze den Ritter auf dem eisernen Stuhl aus der Lippe emporsteigen sehen. Eine andere Version der Geschichte berichtet davon, dass dem Ritter von der Homburg seine Burg nicht mehr gefallen habe und er daher an der Krausen Linde eine neue errichtet habe. Oft wollen ihn die Bauern gesehen haben, wie er auf dem eisernen Stuhl saß, der hoch über dem Lippefluss an einer Brücke stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Krausen Linde existiert ein letztes Foto aus dem August 1922. Auch gibt es eine exakte Katastereinmessung. Ansonsten ist von dem Baum nichts mehr erhalten. Museumsdirektor [[Gustav Lübcke]], Hafendirektor Sauter und Stadtgärtner Droste mussten bei einem Ortstermin am 10. März 1922 feststellen, dass die Krone des noch etwa 8 m hohen Baumes durch Blitzschlag zerstört und der hohle Stamm stark angegriffen war. Daher überließ man den alten Baum dem Verfall. Der Museumsverein pflanzte dann am Hafenamt eine neue Linde. Ob die Krause Linde oder auch ihr Standort über die Sagen hinaus eine historisch greifbare Bedeutung hat, ist nicht bekannt, da es keine weiteren Überlieferungen gibt. Allgemein betrachtet spielte die Linde im Volksglauben und Brauchtum früherer Jahrhunderte eine sehr große Rolle im öffentlichen Leben. Sie wurden besonders als Gerichtsstätten genutzt, als sogenannte Gerichtslinden, aber auch als Versammlungsplatz und Schutzbaum (Dorflinde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe archäologischer Funde aus der Umgebung der Krausen Linde, die eher zufällig bei Baumaßnahmen und anderen Bodeneingriffen entdeckt wurden. Man achtete augenscheinlich schon Ende des 19. Jahrhunderts auf Fundgegenstände im Bereich des sagenumwobenen Baumes. So liegen von Hobreckers Feld und weiteren, nicht näher spezifizierten Grundstücken an der Krausen Linde drei eiserne Stachelsporen mit gebogenen Bügeln vor. Zwei von ihnen zeichnen sich durch ungewöhnlich verbreiterte Fersenstücke aus. Hinzu kommen fünf Hufeisen, die bis auf eine offenbar nur den vorderen Teil des Hufes schützten, und drei Pfeilspitzen mit pyramidenförmigen Spitzen in unterschiedlicher Ausprägung. Außerdem wurden drei Messer gefunden, von denen eines eine runde Nietlochung aufweist. Ein eiserner Schlüssel mit rautenförmiger Reide zeichnet sich durch seine außerordentliche Länge von 15 cm aus. Keramikfunde waren eher selten oder wurden nicht aufgehoben. Einer der drei Spinnwirtel ist steinzeugartig hart gebrannt. Das Scherbenmaterial setzt sich aus einzelnen Stücken von Pingsdorfer Machart, Fasteinzeug und Siegburger Steinzeug sowie Stück von uneinheitlich gebrannten Kugeltöpfen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kommt für fast alle Funde eine Datierung in den Zeithorizont Nienbrügges gegen Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts in Frage. Lediglich die einzelne Wandscherbe aus Siegburger Steinzeug muss später in den Boden gekommen sein. Diese Keramik tritt erst ab etwa 1300 auf. Allerdings muss die Zufälligkeit der Zusammensetzung der Fundstücke bei der historischen Bewertung des Fundspektrums Berücksichtigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 500 m südwestlich der Krausen Linde liegt der Gasthof Drees. Bei Entsandungsarbeiten an dem unmittelbar südlich angrenzenden Gelände sind hier zwischen 1929 und 1941 verschiedene archäologische Fundstellen zutage getreten. [[Ludwig Bänfer]] hat diese Funde dokumentiert. Im Sommer 1929 wurden etwa fünfzehn Meter südlich des Hofgrundstücks Drees zwei hölzerne Brunnen erfasst, von denen einer rekonstruiert werden konnte. Nach dem Fundbericht reichte der Brunnen bis in eine Tiefe von 2,5 m. Er hatte eine quadratische Form mit einer lichten Weite von 1,4 m und wies eine aufwändig gezimmerte, kastenartige Konstruktion aus Eichenhölzern auf. Die Basis bildeten fünf parallele Bohlen, die zwei rechtwinklig dazu liegende Bohlen trugen. In die Ecke waren Löcher zur Aufnahme der vier vertikalen Eckpfosten von jeweils 15 cm Länge eingearbeitet. Die Brunnenwandung bestand aus massiven Brettern, die durch entsprechende Aussparungen an den Enden sauber ineinander gefügt waren. Der untere Teil des Brunnens hatte etwa 1 m Höhe und war noch so gut erhalten, dass die Hölzer nach der Bergung wieder zusammengestellt werden konnten. Der Grund war ca. 5 cm hoch mit Tonmergel bedeckt. Die diente vermutlich dazu, für klares Wasser zu sorgen und beim Schöpfen den Sand fern zu halten. Um den Brunnenschacht herum zeigten sich Spuren einer runden Baugrube von etwa 4 m Durchmesser, die nach der Anlage des Brunnens wieder verfüllt worden ist. Über den Aufbau des zweiten Brunnens konnte Bänfer nichts mehr in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 stieß man etwas weiter südlich beim Sandabbau auf eine mit dunklem Boden verfüllte Grube, die 1,50 m unter die Erdoberfläche reichte. Man fand auch zwei Pfostensetzungen. Im Bereich dieses nicht näher zu interpretierenden Komplexes und in seiner Umgebung fanden sich zahlreiche Scherben mittelalterlicher Keramik. Zumeist handelt es sich um Kugeltöpfe. Zwei Jahre später wurde ein Brunnen entdeckt, dessen Schacht aus einem ausgehöhlten Eichenstamm gebildet wurde. Er reichte ca. 2,25 m unter die Erdoberfläche und war noch bis zu einer Höhe von 0,82 m über der Basis erhalten. Sein Durchmesser, der sich nach oben hin weitete, betrug außen 0,90 m und innen 0,60 m. Der Brunnenrest wurde vollständig ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scherbenmaterial, das im Bereich der beschriebenen Siedlungsspuren oder auch beim Sandabbau ohne konkreten Zusammenhang in der unteren Zone des Mutterbodens gefunden wurde, stammt überwiegend von Kugeltöpfen des 10. oder 11. Jahrhunderts. Ältere und auch jüngere Keramik, Faststeinhzeug des 13. Jahrhunderts und Siegburger Steinzeug des 14. Jahrhunderts findet sich aber ebenfalls in Form einzelner Fragmente. An nichtkeramischen Funden erwähnt Bänfer lediglich drei Rinderknochen aus dem Brunnen von 1929 und ein einzeln gefundenes Stück Eisenschlacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gesehen sind die archäologisch greifbaren Spuren von Burg und Stadt Nienbrügge ebenso dürftig wie die historische Quellenlage. Aus dem Bereich am Südufer der Lippe, wo die Stadt Nienbrügge gelegen haben soll, sind lediglich einige Einzelfunde bekannt. Es handelt sich dabei allerdings in erster Linie um Reitersporen, Hufeisen und Waffenteile, die in einfachen bäuerlichen Siedlungen üblicherweise fehlten, in Burgen oder Städten dagegen häufiger vorkommen. Damit können diese Funde mit Nienbrügge in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Geländemerkmale, die im 19. Jahrhundert hier beobachtet worden sind. Vielleicht handelt es sich um Spuren ehemaliger Bebauung oder um Reste von Befestigungsanlagen, wie sie bei einer Stadtsiedlung üblich waren. Auffällig ist der Umstand, dass sich das fragliche Gebiet südlich der Lippe in der Lippeaue befindet, also in einem hochwassergefährdeten Bereich. Die von Essellen beschriebene Einteilung des Areals in erhöht liegende Felder vermag dies kaum zu relativieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter westlich in der Sandgrube Drees festgestellten Brunnen und Scherben stammen offensichtlich aus einer Zeit etwas vor der Gründung Nienbrügges und können somit nicht Teil der Stadt sein. Sie liegen auf der hochwasserfreien Terrasse und belegen, dass dieser Abschnitt des Lippeufers im frühen und hohen Mittelalter bereits erschlossen und besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[1877]] abgetragene, auf dem nördlichen Lippeufer gelegene Hügel mit den Überresten eines offenbar durch Feuer zerstörten Turmes und dem Brunnen war sicher Teil der Burg Nienbrügge. Auch das leider so gut wie vollständig verloren gegangene, in den Berichten Essellens aber gut beschriebene Fundmaterial bestätigt diese Annahme. Der gräftenartige Graben im Bereich des Steinwinkels, in dem Steintrümmer beobachtet worden sind, könnte ebenfalls zu Nienbrügge gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zeitlichen und historischen Kontext ist Nienbrügge auf das engste mit der Burg auf dem Isenberg bei Hattingen verbunden. Beide waren im Besitz des Grafen Friedrich von Altena, der sich seit [[1217]] Graf von Isenberg nannte. Wie Nienbrügge wurde auch die Isenburg nach der Ermordung des Erzbischofs Engelbert 1225 zerstört. Die Isenburg war eine mit eindrucksvollen Steingebäuden ausgebaute Anlage von 240 m Gesamtlänge. In der Oberburg wurden ein mächtiger Wehrturm, Wirtschaftsgebäude und eine Kapelle freigelegt. Im Palasbereich residierte der Burgherr mit seiner Familie. Die Vorburg war durch einen Torbau gesichert und beherbergte verschiedene Handwerksbetriebe, darunter Anlagen zur Eisenverhüttung und zum Kalkbrennen. 557 m lang war die steinerne Ringmauer, die die Burg befestigte. Die noch erhaltenen Mauerreste zeigen Spuren des gewaltigen Aufwands, den die Eroberer betrieben haben, um die Burg dem Erdboden gleich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Gustav-Lübcke-Museum]] werden in Ergänzung der Nienbrügger Funde einige Objekte gezeigt, die bei den Ausgrabungen in der Isenburg seit [[1970]] entdeckt worden sind. Hinzuweisen ist besonders auf den vergoldeten Ziernagel aus Bronze mit Adlerdarstellung, der in den Beschreibungen Essellens von [[1877]] eine genaue Parallele findet, sowie auf Architekturteile aus vulkanischem Tuffgestein, die von Essellen ebenfalls erwähnt werden. Aus Basaltlava besteht ein großer Mühlstein von 94 cm Durchmesser; Fragmente aus diesem MAterial sind auch unter den erhaltenen Nienbrügger Funden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofrat Essellen war, wie bereits erwähnt, begeisterter Römerforscher. Eines seiner Hauptinteressen war die Suche nach Aliso, jenem berühmten Römerlager, das gemäß den antiken Autoren nach der Varusschlacht 9 nach Christus als einziges dem germanischen Ansturm widerstehen konnte. Essellen war überzeugt, dass Aliso auf dem Gelände von Nienbrügge zu lokalisieren sei, eine Ansicht, mit der auch andere Forscher, z. B. [[Wilhelm von der Marck]], sympathisierten. Als Beweis wurde eine Verkettung von topographischen Indizien, Interpretationen von Ortsnamen und archäologischen Faktoren aufgestellt, wobei zumindest letztere einer genauen Überprüfung nicht standhalten. So stuften Essellen und von der Marck, teilweise in Anlehnung an den damaligen Forschungsstand, einige der beiderseits der Lippe entdeckten Funde, Hufeisen, Sporen, eiserne Pfeilspitzen, Tonscherben, die ohne Zweifel aus dem Mittelalter stammen, und sogar eine der in der Nähe der Krausen Linde gefundene bronzezeitliche Lanzenspitze als römisch ein. Besonders die Nienbrügger Stücke aus vulkanischem Gestein, das in der Lippegegend nicht natürlich vorkommt und aus dem Rheinland herbeitransportiert worden sein muss, führten sie auf die Römer zurück. Heute ist jedoch klar, dass es in den Römerlagern in Westfalen keine steinernen Gebäude gegeben hat. Durch die entsprechenden Funde von der Isenburg bei Hattingen ist aber die Verwendung ortsfremden, rheinischen Vulkangesteins in der mittelalterlichen Architektur und für Geräte wie Mühlsteine belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen 2011 ==&lt;br /&gt;
Im November [[2011]] wurde von den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eine Grabungskampagnie auf dem vermuteten Gelände der Burg Nienbrügge durchgeführt. Dabei wurden die Fundamente eines Nebengebäudes der Burg entdeckt und zahlreiche Grabungsfunde gesichert. Wichtige Indizien, dass es sich tatsächlich um ein Gebäude der Burganlage handeln muss, sind die gefundenen Gestände, allen voran ein Steigbügel und ein Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge A.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge B.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge C.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
Bild:20111203 WA Nienbrügge D.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Eggenstein: &#039;&#039;II. Bis 1225 - Burg und Stadt Nienbrügge&#039;&#039;, in: Zeitspuren. Die Anfänge der Stadt Hamm, hrsg. von Georg Eggenstein – Ellen Schwinzer, Bönen 2001, S. 49-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Nienbrügge_(Hamm)|17314479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heessen&amp;diff=265250</id>
		<title>Heessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heessen&amp;diff=265250"/>
		<updated>2024-11-25T02:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: /* Lage */ doppelter Verweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Stadtbezirk Heessen, für weitere Bedeutungen siehe [[Heessen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen_Heessen.png|165px|alternativtext=Wappemn von Heessen]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_heessen.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Heessen hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 43′ N, 7° 50′ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 29,2 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 70,1 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 8 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Dasbeck]], [[Frielick]], [[Hamm Norden]] , [[Heessener Dorf]], [[Heessen Neue Heimat]], [[Heessen West]], [[Kolonie Zeche Sachsen]], [[Westhusen]],&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59063, 59065, 59073&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; bis 30.6.1992: 4700 Hamm 5&amp;lt;br/&amp;gt;bis 1975: 4702 Heessen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 23.924 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 701 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 19,6 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.682 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Amtsstraße]] 19&amp;lt;br/&amp;gt;59073 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeisterin: || [[Erzina Brennecke]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/heessen hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[Bild:Luftbild_Heesen.jpg|330px|Heessen – alter Stadtkern aus der Luft]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen_Heesen_Rathaus.jpg|330px|Wappen von Heessen am ehemaligen Rathaus, dem heutigen Bürgeramt Heessen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heessen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] im Norden von [[Hamm]] und liegt am rechten Ufer der [[Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Heessen grenzt im Süden an die Stadtbezirke [[Uentrop]] und [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]], im Westen an den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Bockum-Hövel]]. Im Norden ist Ahlen im Kreis Warendorf der nächste Nachbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde in Ermangelung eines historischen Wappens 1929 erstellt und der Gemeinde verliehen. Die Gemeinde und spätere Stadt Heessen führte es bis zu ihrer Auflösung am 1. Januar 1975. Seither wird es vom Stadtbezirk Heessen verwandt. Es zeigt links ein goldenes (gelbes) Feld mit rotem Balken, symbolisch für das Münsterland und die lange Zugehörigkeit zum Fürstbistum Münster. Das rechte blaue Feld steht für die Familie von der Recke, die vom 15. Jahrhundert bis 1778 [[Schloss Heessen]] bewohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heessen wurde zum ersten Mal im Jahre 975 urkundlich erwähnt und war dem Fürstbistum Münster zugehörig. Innerhalb des Fürstbistums war Heessen dem Amt Wolbeck zugeordnet. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörte Heessen zusammen mit [[Bockum]] und Hövel zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband verblieb es 1816 im Amt Ahlen, das nun aber dem Kreis Beckum zugeordnet wurde. Am [[28. August]] [[1912]] wurde Heessen Sitz des gleichnamigen Amtes. Bereits seit 1903 wurden Probebohrungen nach Kohle vorgenommen, was 1911 zur Gründung der [[Zeche Sachsen]] führte. Mit dem Beginn der Teufarbeiten 1912 und der folgenden Kohleförderung 1914 auf der Zeche Sachsen stieg die Einwohnerzahl von damals ca. 3.000 rasant an. Das kleine bäuerlich geprägte Dorf entwickelte sich zu einer Industriegemeinde und erhielt 1964 den Stadtstatus im damaligen Landkreis Beckum. Die Stadt wurde am 31. Dezember 1974 aufgelöst und zum [[1. Januar]] [[1975]] in die Stadt Hamm eingemeindet ([[Kommunale Neuordnung|Münster-Hamm-Gesetz]]). In diesem Jahr hatte Heessen ca. 18.000 Einwohner. Bereits ein Jahr später wurde die Zeche Sachsen stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|17.057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|17.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|19.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||23.483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||23.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||23.924&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] (Strukturatlas) und [https://de.wikipedia.org/wiki/Heessen de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten beziehen sich auf die selbständige Gemeinde Heessen (bis 1975) und den Stadtbezirk.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Heessens gehört zum Bistum Münster. In [[2004]] wurden die bis dahin eigenständigen Pfarrgemeinden [[Pfarrgemeinde St. Stephanus (Heessen)|St. Stephanus]], [[Pfarrgemeinde St. Josef| St. Josef]], [[Pfarrgemeinde St. Theresia| St. Theresia]] und [[Pfarrgemeinde St. Marien (Heessen)|St. Marien]] zur [[Kirchengemeinde Papst Johannes XXIII]] zusammengelegt. Pfarrkirche der neuen Kirchengemeinde ist [[Pfarrkirche St. Stephanus|St. Stephanus]]. Seit 2005 bilden die [[Pfarrgemeinde Maria Königin|Maria Königin]] im Stadtbezirk [[Bockum-Hövel]] und [[Pfarrgemeinde Herz-Jesu (Heessen)|Herz-Jesu]] im Hammer Norden die [[Katholische Pfarrgemeinde Clemens August Graf von Galen Hamm-Norden]], deren Pfarrkirche [[Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Kirche===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde hat drei Gemeindezentren,&lt;br /&gt;
das Dasbecker Gemeindezentrum, die [[Versöhnungskirche]] und das [[Gellerthaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Anna]], achteckiger Ziegelbau von 1728&lt;br /&gt;
* [[Schloss Heessen]], heute Privatschule mit Internat&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oberwerries]], Sitz des Westfälischen Turnerbundes&lt;br /&gt;
* [[Waldbühne Heessen|Waldbühne]], eine der größten Amateur-Freilichtbühnen Deutschlands&lt;br /&gt;
* [[Öko-Zentrum NRW]], Ökologisch ausgerichtetes Zentrum für Bauen, Arbeiten, und Verantstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
====Grundschulen====&lt;br /&gt;
* [[Stephanusschule]]&lt;br /&gt;
* [[Josefschule]]&lt;br /&gt;
* [[Gutenbergschule]]&lt;br /&gt;
* [[Kappenbuschschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hauptschulen====&lt;br /&gt;
* [[Martin-Luther Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Realschulen====&lt;br /&gt;
* [[Realschule Heessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gymnasien====&lt;br /&gt;
* [[Landschulheim Schloss Heessen]] (Privates Tagesgymnasium und Internat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Behörden===&lt;br /&gt;
*Chemisches Untersuchungsamt&lt;br /&gt;
* Polizeidienststelle Heessen&lt;br /&gt;
===Freizeit und Sporteinrichtungen===&lt;br /&gt;
* [[Sachsenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[Familien-Oase|Hallenbad Heessen]]&lt;br /&gt;
* Bezirksbücherei Heessen der Zentralbibliothek Hamm&lt;br /&gt;
* [[Jugendzentrum Bockelweg]]&lt;br /&gt;
* Begegnungsstätte Brokhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
* [[St. Barbara-Klinik]] Heessen&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
* Kommunales Förderzentrum für Erziehungshilfe.&lt;br /&gt;
* Bildungsstätte der Stadt Hamm auf Schloss Oberwerries&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Heessener Werbegemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Waldbühne Heessen]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein Heessen 1835 e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein Hamm-Nordenfeldmark 1839 e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:PK heessen 50er .jpg&lt;br /&gt;
Bild:Pk heessen kollage 70er.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Pk heessen bahnhof.JPG&lt;br /&gt;
Bild:PK_heessen_kollage_.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Heessen_9.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Historisches_Heessen_in_Westfalen_8.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Gesamtansicht.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Barbara-Klinik_Heessen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schloß_Heessen_Wasserburg_an_der_Lippe.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Turnschule_Jugendburg_Oberwerries.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Westfaelische_Turnschule_Jugendburg_Oberwerries.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk wird durch die Münsterstrasse [[Bundesstraße 63|B63]] und die [[Bundesstraße 61|B61]] an das deutsche Fernstraßennetz angeschlossen. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Hamm-Uentrop (19) an die [[Bundesautobahn 2|A2]]. Über einen Autobahnzubringer im Norden ist die [[Bundesautobahn 1|A1]] zu erreichen. An das Wasserstraßennetz ist Heessen über den [[Stadthafen]] Hamm und den Kanalendhafen Uentrop indirekt angeschlossen. In den [[Lippewiesen]] befindet sich zudem noch der Flugplatz Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1997 [[Erich Polkaehn]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1997–1999 [[Manfred Günther]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2004 [[Brigitte Nillies]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 2004–2008 [[Uwe Hinkmann]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2008–2013 [[Sylvia Jörrißen]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2013–2014 [[Heinrich Klockenbusch]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014–dato [[Erzina Brennecke]] (SPD) (seit 2020 als Bezirksbürgermeisterin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In Heessen befindet sich die [[Waldbühne]], eine der größten Amateurfreilichtbühnen Deutschlands und das [[Schloss Heessen]], in dem sich ein Internat befindet. Heessen ist geprägt von einer landschaftlichen Umgebung mit einem großen Waldareal, indem man spazieren kann. Die [[Barbara-Klinik]], welche direkt am [[Heessener Wald]] liegt, ist eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Thema=Ein Dorf im Wandel|Standort=[[Heessener Markt]]|Bild= Stele Dorf im Wandel.jpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.heessen.com/&lt;br /&gt;
* http://www.heessen-direkt.de/&lt;br /&gt;
* http://www.heessen24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heessen&amp;diff=265249</id>
		<title>Heessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heessen&amp;diff=265249"/>
		<updated>2024-11-25T02:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Stadtbezirk Heessen, für weitere Bedeutungen siehe [[Heessen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen_Heessen.png|165px|alternativtext=Wappemn von Heessen]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_heessen.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Heessen hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 43′ N, 7° 50′ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 29,2 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 70,1 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 8 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Dasbeck]], [[Frielick]], [[Hamm Norden]] , [[Heessener Dorf]], [[Heessen Neue Heimat]], [[Heessen West]], [[Kolonie Zeche Sachsen]], [[Westhusen]],&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59063, 59065, 59073&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; bis 30.6.1992: 4700 Hamm 5&amp;lt;br/&amp;gt;bis 1975: 4702 Heessen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 23.924 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 701 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 19,6 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(4.682 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Amtsstraße]] 19&amp;lt;br/&amp;gt;59073 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeisterin: || [[Erzina Brennecke]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/heessen hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[Bild:Luftbild_Heesen.jpg|330px|Heessen – alter Stadtkern aus der Luft]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen_Heesen_Rathaus.jpg|330px|Wappen von Heessen am ehemaligen Rathaus, dem heutigen Bürgeramt Heessen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heessen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] im Norden von [[Hamm]] und liegt am rechten Ufer der [[Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk Heessen grenzt im Süden an die [[Stadtbezirke]] [[Uentrop]] und [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]], im Westen an den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Bockum-Hövel]]. Im Norden ist Ahlen im Kreis Warendorf der nächste Nachbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde in Ermangelung eines historischen Wappens 1929 erstellt und der Gemeinde verliehen. Die Gemeinde und spätere Stadt Heessen führte es bis zu ihrer Auflösung am 1. Januar 1975. Seither wird es vom Stadtbezirk Heessen verwandt. Es zeigt links ein goldenes (gelbes) Feld mit rotem Balken, symbolisch für das Münsterland und die lange Zugehörigkeit zum Fürstbistum Münster. Das rechte blaue Feld steht für die Familie von der Recke, die vom 15. Jahrhundert bis 1778 [[Schloss Heessen]] bewohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heessen wurde zum ersten Mal im Jahre 975 urkundlich erwähnt und war dem Fürstbistum Münster zugehörig. Innerhalb des Fürstbistums war Heessen dem Amt Wolbeck zugeordnet. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörte Heessen zusammen mit [[Bockum]] und Hövel zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband verblieb es 1816 im Amt Ahlen, das nun aber dem Kreis Beckum zugeordnet wurde. Am [[28. August]] [[1912]] wurde Heessen Sitz des gleichnamigen Amtes. Bereits seit 1903 wurden Probebohrungen nach Kohle vorgenommen, was 1911 zur Gründung der [[Zeche Sachsen]] führte. Mit dem Beginn der Teufarbeiten 1912 und der folgenden Kohleförderung 1914 auf der Zeche Sachsen stieg die Einwohnerzahl von damals ca. 3.000 rasant an. Das kleine bäuerlich geprägte Dorf entwickelte sich zu einer Industriegemeinde und erhielt 1964 den Stadtstatus im damaligen Landkreis Beckum. Die Stadt wurde am 31. Dezember 1974 aufgelöst und zum [[1. Januar]] [[1975]] in die Stadt Hamm eingemeindet ([[Kommunale Neuordnung|Münster-Hamm-Gesetz]]). In diesem Jahr hatte Heessen ca. 18.000 Einwohner. Bereits ein Jahr später wurde die Zeche Sachsen stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|17.057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|17.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|19.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||23.483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||23.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||23.924&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] (Strukturatlas) und [https://de.wikipedia.org/wiki/Heessen de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten beziehen sich auf die selbständige Gemeinde Heessen (bis 1975) und den Stadtbezirk.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Heessens gehört zum Bistum Münster. In [[2004]] wurden die bis dahin eigenständigen Pfarrgemeinden [[Pfarrgemeinde St. Stephanus (Heessen)|St. Stephanus]], [[Pfarrgemeinde St. Josef| St. Josef]], [[Pfarrgemeinde St. Theresia| St. Theresia]] und [[Pfarrgemeinde St. Marien (Heessen)|St. Marien]] zur [[Kirchengemeinde Papst Johannes XXIII]] zusammengelegt. Pfarrkirche der neuen Kirchengemeinde ist [[Pfarrkirche St. Stephanus|St. Stephanus]]. Seit 2005 bilden die [[Pfarrgemeinde Maria Königin|Maria Königin]] im Stadtbezirk [[Bockum-Hövel]] und [[Pfarrgemeinde Herz-Jesu (Heessen)|Herz-Jesu]] im Hammer Norden die [[Katholische Pfarrgemeinde Clemens August Graf von Galen Hamm-Norden]], deren Pfarrkirche [[Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Kirche===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde hat drei Gemeindezentren,&lt;br /&gt;
das Dasbecker Gemeindezentrum, die [[Versöhnungskirche]] und das [[Gellerthaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Anna]], achteckiger Ziegelbau von 1728&lt;br /&gt;
* [[Schloss Heessen]], heute Privatschule mit Internat&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oberwerries]], Sitz des Westfälischen Turnerbundes&lt;br /&gt;
* [[Waldbühne Heessen|Waldbühne]], eine der größten Amateur-Freilichtbühnen Deutschlands&lt;br /&gt;
* [[Öko-Zentrum NRW]], Ökologisch ausgerichtetes Zentrum für Bauen, Arbeiten, und Verantstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
====Grundschulen====&lt;br /&gt;
* [[Stephanusschule]]&lt;br /&gt;
* [[Josefschule]]&lt;br /&gt;
* [[Gutenbergschule]]&lt;br /&gt;
* [[Kappenbuschschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hauptschulen====&lt;br /&gt;
* [[Martin-Luther Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Realschulen====&lt;br /&gt;
* [[Realschule Heessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gymnasien====&lt;br /&gt;
* [[Landschulheim Schloss Heessen]] (Privates Tagesgymnasium und Internat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Behörden===&lt;br /&gt;
*Chemisches Untersuchungsamt&lt;br /&gt;
* Polizeidienststelle Heessen&lt;br /&gt;
===Freizeit und Sporteinrichtungen===&lt;br /&gt;
* [[Sachsenhalle]]&lt;br /&gt;
* [[Familien-Oase|Hallenbad Heessen]]&lt;br /&gt;
* Bezirksbücherei Heessen der Zentralbibliothek Hamm&lt;br /&gt;
* [[Jugendzentrum Bockelweg]]&lt;br /&gt;
* Begegnungsstätte Brokhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
* [[St. Barbara-Klinik]] Heessen&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
* Kommunales Förderzentrum für Erziehungshilfe.&lt;br /&gt;
* Bildungsstätte der Stadt Hamm auf Schloss Oberwerries&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Heessener Werbegemeinschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Waldbühne Heessen]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein Heessen 1835 e.V.]]&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein Hamm-Nordenfeldmark 1839 e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:PK heessen 50er .jpg&lt;br /&gt;
Bild:Pk heessen kollage 70er.JPG&lt;br /&gt;
Bild:Pk heessen bahnhof.JPG&lt;br /&gt;
Bild:PK_heessen_kollage_.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Heessen_9.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Historisches_Heessen_in_Westfalen_8.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Gesamtansicht.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_Barbara-Klinik_Heessen.jpg&lt;br /&gt;
Bild:Schloß_Heessen_Wasserburg_an_der_Lippe.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Turnschule_Jugendburg_Oberwerries.jpg&lt;br /&gt;
Bild:PK_4702_Heessen_Westfaelische_Turnschule_Jugendburg_Oberwerries.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk wird durch die Münsterstrasse [[Bundesstraße 63|B63]] und die [[Bundesstraße 61|B61]] an das deutsche Fernstraßennetz angeschlossen. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Hamm-Uentrop (19) an die [[Bundesautobahn 2|A2]]. Über einen Autobahnzubringer im Norden ist die [[Bundesautobahn 1|A1]] zu erreichen. An das Wasserstraßennetz ist Heessen über den [[Stadthafen]] Hamm und den Kanalendhafen Uentrop indirekt angeschlossen. In den [[Lippewiesen]] befindet sich zudem noch der Flugplatz Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1997 [[Erich Polkaehn]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1997–1999 [[Manfred Günther]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2004 [[Brigitte Nillies]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 2004–2008 [[Uwe Hinkmann]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2008–2013 [[Sylvia Jörrißen]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2013–2014 [[Heinrich Klockenbusch]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014–dato [[Erzina Brennecke]] (SPD) (seit 2020 als Bezirksbürgermeisterin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In Heessen befindet sich die [[Waldbühne]], eine der größten Amateurfreilichtbühnen Deutschlands und das [[Schloss Heessen]], in dem sich ein Internat befindet. Heessen ist geprägt von einer landschaftlichen Umgebung mit einem großen Waldareal, indem man spazieren kann. Die [[Barbara-Klinik]], welche direkt am [[Heessener Wald]] liegt, ist eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stele zur Stadtgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Stelen zur Stadtgeschichte|Thema=Ein Dorf im Wandel|Standort=[[Heessener Markt]]|Bild= Stele Dorf im Wandel.jpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.heessen.com/&lt;br /&gt;
* http://www.heessen-direkt.de/&lt;br /&gt;
* http://www.heessen24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=REWE&amp;diff=265248</id>
		<title>REWE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=REWE&amp;diff=265248"/>
		<updated>2024-11-25T02:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=REWE Dortmund Großhandel eG&amp;lt;br&amp;gt;REWE Markt GmbH&lt;br /&gt;
|Logo=REWELogo.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=300&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=Genossenschaft&amp;lt;br&amp;gt;GmbH&lt;br /&gt;
|Firmensitz=Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;Köln&lt;br /&gt;
|Branche=Lebensmittel&lt;br /&gt;
|Filialen=ca. 3.600 (Deutschland)&lt;br /&gt;
|Filialen-Hamm=9&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=1927&lt;br /&gt;
|Homepage=http://www.rewe-dortmund.de/&amp;lt;br&amp;gt;http://www.rewe.de/&lt;br /&gt;
|erfasst=10.08.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;REWE Supermärkte&#039;&#039;&#039; gehören zur &#039;&#039;REWE Group&#039;&#039; mit Sitz in Köln, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hamm]] betreibt die Unternehmensgruppe unter der Marke &#039;&#039;REWE&#039;&#039; zurzeit neun Märkte, von denen acht der &#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039; angeschlossen sind und einer zur &#039;&#039;REWE Markt GmbH&#039;&#039; aus Köln gehört. Hinzu kommen drei &#039;&#039;REWE to Go&#039;&#039; Märkte an teilnehmenden ARAL-Tankstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REWE ist traditionell in [[Bockum-Hövel]] besonders stark vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== REWE-Märkte in Hamm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bockum-Hövel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rautenstrauchstraße]] 55&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Römerstraße]] 32&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Getränke REWE Räker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pferdekamp]] 4&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Dörholt]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hammer Straße]] 9&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herringen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Jungen]]&#039;&#039;&#039; (ehem. [[Jahns]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Quellenstraße]] 1–4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt GmbH&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alleestraße]] 12&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heessen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Krummenerl]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ahlener Straße]] 132&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59073 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werries ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Lauer]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ostwennemarstraße]] 118&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59071 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhynern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:REWE Raeker.jpg|mini|rechts|Räker Rhynern]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heideweg]] 2&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59069 Hamm&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== REWE to Go-Märkte (bei ARAL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitte===&lt;br /&gt;
Alleestraße 92&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bockum-Hövel===&lt;br /&gt;
Hammer Straße 231&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rhynern===&lt;br /&gt;
Werler Straße 390&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59069 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Märkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Rewe Haase|Haase]] Einzelhandels oHG===&lt;br /&gt;
Alle Filialen heute REWE [[Räker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Römerberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Römerstraße]] 32&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Rathaus-Center]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rautenstrauchstraße]] 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Getränkemarkt XXL&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pferdekamp]] 4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jahns GmbH &amp;amp; Co KG|REWE Jahns]] ===&lt;br /&gt;
Heute &#039;&#039;REWE Jungen&#039;&#039; (nach Veräußerung 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Quellenstraße]] 1–4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== REWE Krummenerl===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Allee-Center]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Richard-Matthaei-Platz]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm (von 2009 bis 27. April 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Lauer]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ostwennemarstraße]] 10&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59071 Hamm (bis 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Rummelshaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sonnenstraße]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4701 Wiescherhöfen (bis ca. 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Meier&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lange Straße]] 240&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59067 Hamm (um 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Deutscher Supermarkt&#039;&#039;&#039; (heute [[PENNY Markt|Penny]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Horster Straße]] 22&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm (um 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Normannenstraße]] 17&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4700 Hamm (um 1981)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter Uentroper Weg oNr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1976)&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch Stadt Hamm 1976. Essen: Beleke, S. 934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rewe.de/ Firmenhomepage der REWE Markt GmbH, Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.rewe-dortmund.de/ Firmenhomepage der REWE Dortmund Großhandel eG, Dortmund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supermärkte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:REWE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=REWE&amp;diff=265247</id>
		<title>REWE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=REWE&amp;diff=265247"/>
		<updated>2024-11-25T02:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=REWE Dortmund Großhandel eG&amp;lt;br&amp;gt;REWE Markt GmbH&lt;br /&gt;
|Logo=REWELogo.png&lt;br /&gt;
|Logobreite=300&lt;br /&gt;
|Unternehmensform=Genossenschaft&amp;lt;br&amp;gt;GmbH&lt;br /&gt;
|Firmensitz=Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;Köln&lt;br /&gt;
|Branche=Lebensmittel&lt;br /&gt;
|Filialen=ca. 3.600 (Deutschland)&lt;br /&gt;
|Filialen-Hamm=9&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=1927&lt;br /&gt;
|Homepage=http://www.rewe-dortmund.de/&amp;lt;br&amp;gt;http://www.rewe.de/&lt;br /&gt;
|erfasst=10.08.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;REWE Supermärkte&#039;&#039;&#039; gehören zur &#039;&#039;REWE Group&#039;&#039; mit Sitz in Köln, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hamm]] betreibt die Unternehmensgruppe unter der Marke &#039;&#039;REWE&#039;&#039; zurzeit neun Märkte, von denen acht der &#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039; angeschlossen sind und einer zur &#039;&#039;REWE Markt GmbH&#039;&#039; aus Köln gehört. Hinzu kommen drei &#039;&#039;REWE to Go&#039;&#039; Märkte an teilnehmenden ARAL-Tankstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REWE ist traditionell in [[Bockum-Hövel]] besonders stark vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== REWE-Märkte in Hamm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bockum-Hövel ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rautenstrauchstraße]] 55&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Römerstraße]] 32&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Getränke REWE Räker&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pferdekamp]] 4&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Dörholt]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hammer Straße]] 9&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herringen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Jungen]]&#039;&#039;&#039; (ehem. [[Jahns]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Quellenstraße]] 1–4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt GmbH&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alleestraße]] 12&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heessen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Krummenerl]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ahlener Straße]] 132&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59073 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werries ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Lauer]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ostwennemarstraße]] 118&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59071 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhynern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:REWE Raeker.jpg|mini|rechts|Räker Rhynern]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Räker]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;REWE Dortmund Großhandel eG&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heideweg]] 2&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59069 Hamm&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== REWE to Go-Märkte (bei ARAL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitte===&lt;br /&gt;
Alleestraße 92&amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
59065 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bockum-Hövel===&lt;br /&gt;
Hammer Straße 231&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rhynern===&lt;br /&gt;
Werler Straße 390&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59069 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Märkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Rewe Haase|Haase]] Einzelhandels oHG===&lt;br /&gt;
Alle Filialen heute REWE [[Räker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Römerberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Römerstraße]] 32&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Rathaus-Center]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rautenstrauchstraße]] 55&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Getränkemarkt XXL&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pferdekamp]] 4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59075 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Jahns GmbH &amp;amp; Co KG|REWE Jahns]] ===&lt;br /&gt;
Heute &#039;&#039;REWE Jungen&#039;&#039; (nach Veräußerung 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Quellenstraße]] 1–4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== REWE Krummenerl===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Allee-Center]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Richard-Matthaei-Platz]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59065 Hamm (von 2009 bis 27. April 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[REWE Lauer]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ostwennemarstraße]] 10&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59071 Hamm (bis 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Rummelshaus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sonnenstraße]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4701 Wiescherhöfen (bis ca. 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Meier&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lange Straße]] 240&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59067 Hamm (um 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Deutscher Supermarkt&#039;&#039;&#039; (heute [[PENNY Markt|Penny]])&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Horster Straße]] 22&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
59077 Hamm (um 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Normannenstraße]] 17&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
4700 Hamm (um 1981)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;REWE Markt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter Uentroper Weg oNr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1976)&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch Stadt Hamm 1976. Essen: Beleke, S. 934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rewe.de/ Firmenhomepage der REWE Markt GmbH, Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.rewe-dortmund.de/ Firmenhomepage der REWE Dortmund Großhandel eG, Dortmund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supermärkte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:REWE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hammer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=265246</id>
		<title>Hammer Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hammer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=265246"/>
		<updated>2024-11-25T02:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Hammer Straße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Hammer_Strasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Hammer_Strasse01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Hammer Straße&lt;br /&gt;
|Länge=3,3 km&lt;br /&gt;
|PLZ=59075&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Bockum]]/[[Hövel]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohn-, Geschäftsstraße&lt;br /&gt;
|Strassenklasse=Landesstraße (L 507, L 844)&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=führt nach Hamm&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Glascontainer=Parkstreifen Höhe ehem. [[Zeche Radbod]]&lt;br /&gt;
|Briefkasten=vor Haus-Nr. 3, 89 und 237&lt;br /&gt;
|Fahrkartenverkauf=Haus-Nr. 6 (Lotto Haase)&amp;lt;br&amp;gt;Haus-Nr. 89 (Lotto Spindelndreier)&lt;br /&gt;
|Taxistand=Hammer Straße 89 / Ecke [[Stefanstraße]]&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.69296,7.75578|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=13.04.2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hammer Straße&#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Bockum-Hövel]]. Sie verbindet den [[Bockumer Weg]] mit der [[Hauptstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird zwischen [[Römerstraße]] und [[Bülowstraße]] als Landesstraße L 507 und zwischen [[Bülowstraße]] und [[Hauptstraße]] als L 844 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsbelastung ==&lt;br /&gt;
Die Verkehrsbelastung der &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; betrug im Jahre 2010 zwischen [[Bülowstraße]] uns [[Oberholsener Straße]] im Durchschnitt 9.931 Fahrzeuge/24h.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßen.NRW Verkehrszählung 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Polizei Hamm zählte die &#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039; [[2011]] zu den zehn gefährlichsten Stellen für Radfahrer in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]] vom 20. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Hamm]], der [[Lippeverband]] und die [[Stadtwerke Hamm GmbH|Stadtwerke]] begannen am 15. Juli 2019 mit dem ersten Bauabschnitt der gemeinsamen Maßnahme zum Umbau der Hammer Straße. Im Zuge des Bauabschnitts, der rund vier Jahre in Anspruch nimmt, werden das Kanalsystem der [[Friedrich-Ebert-Straße]] (im Bereich Hammer Straße bis [[Rudolf-Salchow-Weg]]), der [[Bäumerstraße]], der [[Wilhelm-Wiehe-Straße]] und der Straße [[Zum Hülsen]] erneuert. Daneben werden in der Hammer Straße die Straßenentwässerung sowie die Mischwasserkanäle erneuert. Die Kreuzung [[Friedrich-Ebert-Straße]]/[[Rautenstrauchstraße]] wurde dabei als Kreisverkehr ausgestaltet, die Zufahrt von der Friedrich-Ebert-Straße zum Einkaufszentrum wurde als Mini-Kreisverkehr gestaltet. Die Kosten der Maßnahme betrugen insgesamt rund 11,5 Millionen Euro, von denen die Stadt Hamm rund 2,6 Millionen, der Lippeverband rund acht Millionen und die Stadtwerke knapp eine Million Euro trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umfangreiche Maßnahme begann mit Kanal- und anschließend Straßenbauarbeiten in der [[Friedrich-Ebert-Straße]] im Bereich vom [[Rudolf-Salchow-Weg]] bis einschließlich der Einfahrt zum Einkaufszentrum. Für die Arbeiten wurde die Friedrich-Ebert-Straße in diesem Bereich gesperrt. Für Kunden und Zulieferer des Einkaufszentrums wurde in dieser Zeit südlich der Baustelle eine provisorische Zufahrt eingerichtet, der Anliegerverkehr wurde aufrechterhalten. Eine Umleitung erfolgte über die [[Rautenstrauchstraße]], die [[Hohenhöveler Straße]] und die [[Marinestraße]]. Die Arbeiten in der Straße dauerten rund fünf Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Kanalarbeiten im genannten Bereich wurden Kanalarbeiten im östlichen Bereich der Hammer Straße durchgeführt. Die Arbeiten begannen westlich der Einmündung [[Hohenhöveler Straße]] und wurden als Wanderbaustelle bis westlich der Einmündung der Friedrich-Ebert-Straße ausgeführt. Die Arbeiten waren mit rund drei Monaten Bauzeit veranschlagt und begannen in der zweiten Hälfte des Septembers 2019. Während der Arbeiten wurde der Verkehr Richtung Hammer Innenstadt einspurig an der Baustelle vorbeigeführt, stadtauswärts wurde der Verkehr über die Bäumerstraße, Rautenstrauchstraße und Hohenhöveler Straße umgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung der Stadt Hamm vom 5. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. April 2023 begannen die Stadt Hamm und der Lippeverband mit dem nächsten Abschnitt der gemeinsamen Straßen- und Kanalbaumaßnahme. Ab diesem Datum wird im Bereich der Einmündung Hammer Straße/[[Bülowstraße]] der Kanal erneuert sowie anschließend ein Kreisverkehr errichtet. Auch der Stichweg (Sackgasse) bis [[Schanzenbach Snack|Schanzenbach]] wird in diesem Zuge erneuert. Im Zuge dieses Teilabschnitts ist die Hammer Straße ab der Einmündung Bülowstraße bis zur Zufahrt zur Kirche gesperrt. Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich bis in den Herbst 2023 bearbeitet. Eine Umleitung wird über die [[Hohenhöveler Straße]], [[Rautenstrauchstraße]] und [[Friedrich-Ebert-Straße]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dauer der Gesamtmaßnahme Hammer Straße, die bis voraussichtlich Ende 2024 bis zur [[Bäumerstraße]] erneuert wird, wird eine großräumige Umleitung eingerichtet, die über die [[Römerstraße]], [[Ermelinghofstraße]], [[Horster Straße]], [[Oberholsener Straße]] und [[Tarnowitzer Straße]] verläuft. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 4,65 Mio. Euro, wovon rund 4,5 Mio. Euro auf die Stadt Hamm entfallen, etwa 33.000 Euro auf den Lippeverband und etwa 120.000 Euro auf die Stadtwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung der Bebauung ==&lt;br /&gt;
Um 1868 ist die Windmühle erbaut worden, die zum Hof Schulze Bockum gehört hat. Diese ist in den 1990er Jahren zum Wohnhaus umgebaut worden und steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WA081220&amp;quot;&amp;gt;Der Putz bröckelt. Geschäftshäuser an der Hammer Straße sind vor 100 Jahren gebaut worden. Von der Blütezeit ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Westfälischer Anzeiger vom 20. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren ab 1906 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs entstand ein Geschäftszentrum an der Hammer Straße. Den Anstoß gab der Bau des Gemeindegasthauses (Löcke-Köhne). 1906 baute der Zimmermann Robert Schill das erste Geschäftshaus. Er verkaufte es 1907 an Theodor Hölscher, der dort einen Kolonialwarenladen eröffnete. Im Jahr 1909 wurde auf der südlichen Straßenseite  ein Haus durch den Kaufmann Johann von Pokrzywnitzki errichtet. Dieser verkaufte es 1911 an den Maurermeister Anton Holtrup aus Werne-Evenkamp. Im Jahr 1914 ging es an den Drogisten Willi Neuhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WA081220&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;  Kraftfahrzeug-Sachverständigenbüro Palsherm GmbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;  Stephanus-Apotheke&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039;  Haase Reisebüro&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039;  Haase Lotto&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;  [[REWE]] Dörholt &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;  [[Anton Hosselmann KG|Bäckerei Hosselmann]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;22&#039;&#039;&#039;  Brückner &amp;amp; Seidel Dentaltechnik GmbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;44–46a&#039;&#039;&#039;  Autohaus 2000&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;64&#039;&#039;&#039;  Bäckerei Galen &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;72&#039;&#039;&#039; [[Hammer Straße 72 h+j|Baudenkmal Hammer Straße 72 h+j]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;74&#039;&#039;&#039; [[Pizzeria Miami]] (Filiale)&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;74a&#039;&#039;&#039;  TeKa Eiskreme und Tiefkühlkost&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;74a&#039;&#039;&#039; ehemals tip-Discount&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;77a&#039;&#039;&#039;  Schuldnerberatung e. V.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8199;87&#039;&#039;&#039; Katholische Kirche [[Herz Jesu (Bockum-Hövel)|Herz Jesu]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;103&#039;&#039;&#039;  Hammer Estrich Bau GmbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;103&#039;&#039;&#039;  Orthopädie DREHER Schuh + Technik&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;103c&#039;&#039;&#039;  SB-[[Tankstellen|Tankstelle]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;103c&#039;&#039;&#039; ehemals DEA-Tankstelle&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;136&#039;&#039;&#039;  Ev. Kita Sterntaler&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;138&#039;&#039;&#039;  Ludgeri-Stift, An der Kreuzkirche, Seniorenstift&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;140&#039;&#039;&#039; Evangelische [[Kreuzkirche]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;146&#039;&#039;&#039;  ADVISA Steuerberatungsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;146&#039;&#039;&#039;  BRICURA Steuerberatungsgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;146&#039;&#039;&#039;  HOHAUS Steuerberatungsges. mbH&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;193&#039;&#039;&#039;  Türkisch-Islamische Gemeinde&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;200&#039;&#039;&#039;  TÜV NORD Bildung GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;215&#039;&#039;&#039;  Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Gemeindezentrum&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;225&#039;&#039;&#039;  Flessenkämper Dirk Steuerberater&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;237&#039;&#039;&#039; [[Park Hotel]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;239&#039;&#039;&#039;  Europcar Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolpersteine ==&lt;br /&gt;
Vor der [[Filialkirche St. Stephanus]] wurde am 2. Juni 2009 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] zum Gedenken an den Pater [[Emil Schumann]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Hammer Straße ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hammer_Strasse02.jpg|Hammer Straße&lt;br /&gt;
Bild:Hammer_Strasse03.jpg|Hammer Straße&lt;br /&gt;
Bild:Hammer_Strasse04.jpg|Hammer Straße&lt;br /&gt;
Die Hammer Straße in Bockum (2006) 2016-08-30 17-29.jpeg|Hammer Straße 2006&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Bockum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 63]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 64]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265245</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265245"/>
		<updated>2024-11-25T01:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Radbodsee]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; verläuft auf dem Gebiet des Stadtbezirks [[Bockum-Hövel]] der Großstadt Hamm und entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg genauer gesagt am Fuße des Roggenberges. Der Bach speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghoff]]. Von dort aus fließt er weiter in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in den [[Radbodsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die westfälischen Dörfer Bockum und Hövel, aus denen der heutige Stadtbezirk Bockum-Hövel hervorgegangen ist, gehörten einst zum Stammesherzogtum Sachsen&amp;lt;ref&amp;gt;Lag ungefähr im Gebiet des heutigen Nordwestdeutschland, im Bereich von Westfalen bis Holstein, der dann von Karl dem Großen erobert und Teil des Frankenreiches wurde. Die altsächsisch sprechenden historischen Sachsen sind nicht zu verwechseln mit dem heutigen ostdeutschen Bundesland Sachsen. →&amp;amp;nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesherzogtum_Sachsen Stammesherzogtum Sachsen] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren von Sachsen besiedelt. Der Name „Geinegge“ - früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege - stammt aus dem Altsächsischen und bedeutet wahrscheinlich „Wasserlauf zwischen Hecken“ - Gein(h)egge. Die Wortendung „…egge“ weist auf Sumpf, Moor o. ä. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der hochsommerlichen Hitzeperiode um den August in den Jahren 2018 und 2019 war die Geinegge trockengefallen. Schon aus der Quelle des Baches kam kein Tropfen Wasser mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geinegge (Straße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geinegge-Stadt ist stolz auf ihren Bach.&#039;&#039; In: wa.de, [[Westfälischer Anzeiger]] Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 24. Juli 2012 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/geinegge-stadt-stolz-ihren-bach-2430326.html online]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265244</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265244"/>
		<updated>2024-11-25T01:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: /* Namensherkunft */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Radbodsee]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; verläuft auf dem Gebiet des Stadtbezirks [[Bockum-Hövel]] der Großstadt Hamm und entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg genauer gesagt am Fuße des Roggenberges. Der Bach speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghoff]]. Von dort aus fließt er weiter in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in den [[Radbodsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die westfälischen Dörfer Bockum und Hövel, aus denen der heutige Stadtbezirk Bockum-Hövel hervorgegangen ist, gehörten einst zum Stammesherzogtum Sachsen&amp;lt;ref&amp;gt;Lag ungefähr im Gebiet des heutigen Nordwestdeutschland, im Bereich von Westfalen bis Holstein, der dann von Karl dem Großen erobert und Teil des Frankenreiches wurde. Die altsächsisch sprechenden historischen Sachsen sind nicht zu verwechseln mit dem heutigen Bundesland Sachsen. →&amp;amp;nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesherzogtum_Sachsen Stammesherzogtum Sachsen] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren von Sachsen besiedelt. Der Name „Geinegge“ - früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege - stammt aus dem Altsächsischen und bedeutet wahrscheinlich „Wasserlauf zwischen Hecken“ - Gein(h)egge. Die Wortendung „…egge“ weist auf Sumpf, Moor o. ä. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der hochsommerlichen Hitzeperiode um den August in den Jahren 2018 und 2019 war die Geinegge trockengefallen. Schon aus der Quelle des Baches kam kein Tropfen Wasser mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geinegge (Straße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geinegge-Stadt ist stolz auf ihren Bach.&#039;&#039; In: wa.de, [[Westfälischer Anzeiger]] Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 24. Juli 2012 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/geinegge-stadt-stolz-ihren-bach-2430326.html online]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265243</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265243"/>
		<updated>2024-11-25T01:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Radbodsee]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; verläuft auf dem Gebiet des Stadtbezirks [[Bockum-Hövel]] der Großstadt Hamm und entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg genauer gesagt am Fuße des Roggenberges. Der Bach speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghoff]]. Von dort aus fließt er weiter in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in den [[Radbodsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die westfälischen Dörfer Bockum und Hövel, aus denen der heutige Stadtbezirk Bockum-Hövel hervorgegangen ist, gehörten einst zum Stammesherzogtum Sachsen&amp;lt;ref&amp;gt;Lag ungefähr im Gebiet des heutigen Nordwestdeutschland, im Bereich von Westfalen bis Holstein, der dann von Karl dem Großen erobert und Teil des Frankenreiches wurde. Die altsächsisch sprechenden historischen Sachsen sind nicht zu verwechseln mit dem heutigen Bundesland Sachsen. →&amp;amp;nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesherzogtum_Sachsen Stammesherzogtum Sachsen] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren von Sachsen besiedelt. Der Name „Geinegge“ - früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege - stammt aus dem Sächsischen und bedeutet wahrscheinlich „Wasserlauf zwischen Hecken“ - Gein(h)egge. Die Wortendung „…egge“ weist auf Sumpf, Moor o. ä. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der hochsommerlichen Hitzeperiode um den August in den Jahren 2018 und 2019 war die Geinegge trockengefallen. Schon aus der Quelle des Baches kam kein Tropfen Wasser mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geinegge (Straße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geinegge-Stadt ist stolz auf ihren Bach.&#039;&#039; In: wa.de, [[Westfälischer Anzeiger]] Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 24. Juli 2012 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/geinegge-stadt-stolz-ihren-bach-2430326.html online]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265242</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265242"/>
		<updated>2024-11-25T00:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Lippe]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; verläuft auf dem Gebiet des Stadtbezirks [[Bockum-Hövel]] der Großstadt Hamm und entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg. Er speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghoff]]. Von dort aus fließt er in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in die [[Lippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die westfälischen Dörfer Bockum und Hövel, aus denen der heutige Stadtbezirk Bockum-Hövel hervorgegangen ist, gehörten einst zum Stammesherzogtum Sachsen&amp;lt;ref&amp;gt;lag ungefähr im Gebiet des heutigen Nordwestdeutschland, im Bereich von Westfalen bis Holstein, der dann von Karl dem Großen erobert und Teil des Frankenreiches wurde →&amp;amp;nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesherzogtum_Sachsen Stammesherzogtum Sachsen] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren von Sachsen besiedelt. Der Name „Geinegge“ - früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege - stammt aus dem Sächsischen und bedeutet wahrscheinlich „Wasserlauf zwischen Hecken“ - Gein(h)egge. Die Wortendung „…egge“ weist auf Sumpf, Moor o. ä. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der hochsommerlichen Hitzeperiode um den August in den Jahren 2018 und 2019 war die Geinegge trockengefallen. Schon aus der Quelle des Baches kam kein Tropfen Wasser mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geinegge (Straße)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geinegge-Stadt ist stolz auf ihren Bach.&#039;&#039; In: wa.de, [[Westfälischer Anzeiger]] Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 24. Juli 2012 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/geinegge-stadt-stolz-ihren-bach-2430326.html online]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 25. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265241</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265241"/>
		<updated>2024-11-24T20:09:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Lippe]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg. Er speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghof]]. Von dort aus fließt er in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in die [[Lippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Geinegge, früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege bedeutet wahrscheinlich &amp;quot;Wasserlauf zwischen Hecken&amp;quot; - Gein(h)egge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Geinegge-Stadt ist stolz auf ihren Bach.&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 24. Juli 2012 , aufgerufen am 24. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/geinegge-stadt-stolz-ihren-bach-2430326.html online]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geinegge komplett ausgetrocknet - Welche Schuld trägt die Stadt?&#039;&#039; In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 13. August 2019 , aufgerufen am 24. November 2024 - [https://www.wa.de/hamm/bach-geinegge-hamm-nach-hitze-trockenheit-ausgetrocknet-vorwuerfe-stadt-12911686.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265240</id>
		<title>Geinegge (Bach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Geinegge_(Bach)&amp;diff=265240"/>
		<updated>2024-11-24T19:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Wasserlauf&lt;br /&gt;
|WLName=Geinegge&lt;br /&gt;
|Bild=Geinegge_(Bach)_01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Die Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
|Karte=Karte Geinegge (Bach).jpg&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung=Verlauf der Geinegge&lt;br /&gt;
|Länge=9,411km&lt;br /&gt;
|inHamm=&lt;br /&gt;
|GKZ=278712&lt;br /&gt;
|Quelle=im nördlichen [[Barsen]]&lt;br /&gt;
|Mündung=[[Lippe]]&lt;br /&gt;
|Kilometer=121,773&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
Der Bach &#039;&#039;&#039;Geinegge&#039;&#039;&#039; entspringt im nördlichen [[Barsen (Stadtteil)|Barsen]] an der Stadtgrenze zu Ascheberg. Er speist unter anderem die Wassergräben und Teiche von [[Haus Ermelinghof]]. Von dort aus fließt er in südlicher Richtung, unterquert den [[Bockumer Weg]] knapp östlich der Kreuzung [[Römerstraße]] und fließt nahe der Römerstraße in die [[Lippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Geinegge, früher auch Gyneghe, Geneghe, Gynegge oder Geneege bedeutet wahrscheinlich &amp;quot;Wasserlauf zwischen Hecken&amp;quot; - Gein(h)egge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Geineggequelle &#039;&#039; liegt nur wenige Meter von der Hammer Stadtgrenze entfernt. Ein Schild an der Quelle gibt die {{Koordinate Artikel|51_43_11_N_7_43_08_E_type:landmark_region:DE|51° 41&#039; 11&amp;quot; N, 7° 43&#039; 08&amp;quot; O}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist seit den 1970er-Jahren mit Steinen eingefasst und über ausgeschilderte und größtenteils befestigte Fuß-/Radwege aus westlicher und östlicher Richtung zu erreichen. Die Quelle ist ein gern angesteuertes Ziel für Wanderer und Radler. An der Quelle befinden sich schattenspendende Bäume und Sitzgelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Geinegge Geinegge] &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geineggequelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_01.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Verhaltensgebot&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_02.jpg|Geineggequelle, Sitzgelegenheiten&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_03.jpg|Geineggequelle&lt;br /&gt;
Bild:Geineggequelle_04.jpg|Geineggequelle, Hinweisschild mit Koordinaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie Geinegge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_02.jpg|Geinegge am [[Klostermühlenweg]]&lt;br /&gt;
Bild:Geinegge_(Bach)_03.jpg|Geinegge am [[Klosterhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100824 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 24.08.2010&lt;br /&gt;
Bild:20100928 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 28.09.2010&lt;br /&gt;
Bild:20110729 WA Geinegge.jpg|Westfälischer Anzeiger 29.07.2011&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_WA20140605.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.06.2014&lt;br /&gt;
Datei:Geinegge_Bruecke_WA20140717.jpg|Westfälischer Anzeiger 17.07.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserläufe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265239</id>
		<title>Bockum-Hövel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265239"/>
		<updated>2024-11-24T18:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Datei:Wappen Bockum-Hoevel Hi-Res.png|165px|alternativtext=Wappen des Stadtbezirks Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte bockum hoevel.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Bockum-Hövel markiert]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 42′ N, 7° 46′ O&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 32,68 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 65,53 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Nordenfeldmark West]], [[Nordenfeldmark Ost]],  [[Hövel Mitte]], [[Hövel Nord]], [[Hövel Radbod]], [[Bockum]], [[Barsen]], [[Holsen]], [[Geinegge]], [[Hölter]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59065, 59075 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700 Hamm &amp;lt;small&amp;gt;x)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwa&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;hl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 35.359 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 930,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(5.312 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Teichweg]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Klaus Jendreiek ]] ([[SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/bockum-hoevel hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | Bild folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Bockum_Hoevel.jpg|330px|Ortstafel Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bockum-Hövel&#039;&#039;&#039;, bis zur [[Kommunale Neuordnung|Kommunalen Neuordnung 1975]] eine selbständige Stadt, ist heute einer der sieben [[Stadtbezirke]] der Stadt [[Hamm]]. Er ist hinter [[Rhynern]] und [[Uentrop]] der flächenmäßig drittgrößte. Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-[[Norden]]) hatte zum Ende des Jahres [[2014]] 34.898 Einwohner und ist damit der zweit-bevölkerungsreichste Stadtbezirk Hamms hinter der [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bockum-Hövel liegt am östlichen Ende des Ruhrgebietes und nördlich des Rheinzuflusses [[Lippe]] im südlichen Münsterland (westfälische Bucht). Südlich wird es durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Herringen]] begrenzt. Im Westen grenzt es an die Stadt Werne, Kreis Unna. Nordwestlich schließt sich der Kreis Coesfeld mit der Gemeinde Ascheberg und ihrem Ortsteil Herbern und nordöstlich der Kreis Warendorf mit der Stadt Drensteinfurt an. Im Osten wird Bockum-Hövel vom Stadtbezirk [[Heessen]] begrenzt. Bockum-Hövel wird von dem in die Lippe mündenden Bach [[Geinegge (Bach)|Geinegge]] durchflossen. Bockum-Hövel hat einen Autobahnanschluss: A1 Köln/Bremen. Die Bockum-Hövel umgebenden Bauerschaften sind [[Geinegge]], [[Hölter]], [[Holsen]], [[Barsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinatenangaben beziehen sich auf das frühere [[Rathaus Bockum-Hövel|Rathaus]], in dem heute die Bezirksvertretung ihren Sitz hat. Auf diese Koordinaten ist auch die Höhenangabe zu beziehen: 65,53 m ü. NN.&amp;lt;br&amp;gt;Die höchste natürliche Erhebung Bockum-Hövels - und damit auch der Stadt Hamm - ist ein Punkt an der Straße [[In der Sommerbree]]. Diese Stelle ist im offiziellen Stadtplan mit &amp;quot;101 / Höchster Punkt in Hamm&amp;quot; gekennzeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/ASWeb/ASC_Frame/portal.jsp?PWD=jeder&amp;amp;APPLNAME=Stadtplan&amp;amp;VERSION=1.0&amp;amp;NEWSESSION=true&amp;amp;PROJECT=Stadtplan_Portal&amp;amp;USER=jeder&amp;amp; Internetstadtplan auf www.hamm.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenserklärung und Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bockum-Hoevel_Wappen_am_Rathaus.jpg|thumb|right|Wappen am ehemaligen Rathaus von Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt Bockum-Hövel [[1955]] verliehen. Es zeigt eine Teilung in vier Bänder, beginnend oben rot, dann silber (dargestellt als weiß), rot und erneut silber, diese Einteilung steht für die Herren von Hövel, die ursprünglich &#039;&#039;de Hüvele&#039;&#039; hießen. Huvili bedeutete soviel wie Hügel. Im zweiten Band von oben zeigt das Wappen zwei Bucheckern in den Farben Gold (Gelb) und Rot, sie symbolisieren den Ortsteil Bockum, dessen Name sich aus der Bezeichnung „Buchenhain“ herleitet. Das untere Band zeigt &#039;&#039;Schlägel und Eisen&#039;&#039; als Symbol für den Bergbau - das Werkzeug &#039;&#039;(Gezähe)&#039;&#039; der Bergleute. Das heutige Wappen ist eine Kunstschöpfung aus verschiedenen Elementen, da es kein älteres einheitliches Wappen für die früher separaten Ortsteile [[Bockum]] und [[Hövel]] gab. Es wurde anlässlich der Verleihung der Stadtrechte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens geschaffen. Bei der Eingemeindung der Stadt Bockum-Hövel 1975 in die kreisfreie Stadt Hamm, wurde keines der Elemente dieses Wappens übernommen. Die Stadt Hamm führte ihr älteres historisches Wappen unverändert weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Freiherr_von_Twickel_2.jpg|thumb|right|Freiherr von Twickel, Ehrenamtmann des Amts Bockum-Hövel ab [[1908]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Pfarre Bockum&#039;&#039; wurde 1092, die &#039;&#039;Pfarre Hövel&#039;&#039; 1193, der &#039;&#039;Oberhof Bockum&#039;&#039; 1265 erstmals urkundlich erwähnt, auch wenn alle drei vermutlich deutlich älter sind und wahrscheinlich bereits in der Zeit nach den Sachsenkriegen Karls des Großen und der Gründung des Bistums Münster 804 gegründet worden sind. Auf dem Hügel (Huvili) im Nordosten der heutigen Stadbezirkes lag das Haus bzw. Burg Hövel, an die sich das Dorf Hövel anlehnte. Die Bewohner dieser Burg waren als &amp;quot;Herren de Huvili&amp;quot; bekannt und führten ein silbernes Wappen mit zwei roten Blockstreifen. 1608 erwarb der Pfarrer zu Hövel die Burg und die Ländereien und richtete eine Familienstiftung ein. Die Wassergräben wurden zugeschüttet, der alte Gebäudebestand abgerissen. Die Burg Hövel stand an der Stelle der alten Vikarie (400 m nördlich der [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Hövel gehörte ursprünglich zu dem Amtsgebiet Ahlen, während die von Bockum dem Amtsgebiet von Werne angehörte. Bis zur preußischen Inbesitznahme 1802, die im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 besiegelt wurde, waren beide Dörfer dem Fürstbistum Münster zugehörig. Die Kirchspiele Bockum und Hövel wurden nun mit [[Heessen]] zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die dem Kreis Lüdinghausen zugeordnet wurde. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörten Bockum, Hövel und Heessen zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband wurden 1816 Bockum und Hövel zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die jedoch schon zwei Jahre danach wieder aufgelöst wurde. Bockum und Hövel wurden nun mit Walstedde der Bürgermeisterei Drensteinfurt zugeordnet. Diese Regelung bestand bis 1908. Da infolge der Gründung der Schachtanlage Radbod die Bevölkerungszahlen sehr schnell stiegen, erschien eine eigene Amtsverwaltung nötig. Am [[1. April]] [[1908]] wurde daher aus Bockum und Hövel das [[Amt Bockum-Hövel]], Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster begründet. Dieses Amt wurde zunächst bis 1910 von [[Haus Ermelinghof|Schloss Ermelinghof]] und später dann von einem Amtsgebäude im Dorf Hövel aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1848 wurde die Eisenbahnstrecke Hamm-Münster eröffnet; das Dorf Hövel war mit dem [[Bahnhof Bockum-Hövel|Bahnhof Ermelinghoff]] daran angeschlossen. 1861 hatten die Dörfer zusammen nur 1.242 Einwohner, im Jahre 1905 2.128. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten beide Dörfer vorwiegend von Landwirtschaft, Handwerk und Kleinhandel. Ende des 19. Jahrhunderts kam der Abbau von Strontianit hinzu. Das Mineral wurde circa einen Kilometer westlich des Kurricker Bergs gefördert, es wurde in der Zuckerindustrie als Katalysator zur Melasse-Entzuckerung benötigt. Allerdings hielt die Nachfrage nach Strontianit nur kurze Zeit an. Nachdem das billigere Coelestin (Mineral) als Ersatzstoff zum Einsatz kam, wurde die Förderung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radbod_1908.jpg|thumb|right|[[Zeche Radbod]] 1908]]&lt;br /&gt;
Die Abteufarbeiten für den Schacht 1 der [[Zeche Radbod]] begannen am 13. März 1905. Das nach einem Friesenkönig des 8. Jahrhunderts benannte Bergwerk hatte für die stadträumliche und wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer nachhaltige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer hatten 1905 2.128 Einwohner. In den nächsten Jahren setzte eine sich rasch ausweitende Siedlungstätigkeit ein und veränderte den bis dahin landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen den Dörfern. Zwischen Bockum und Hövel, aber zunächst ohne funktionalen Bezug zu den alten Dörfern, entstanden mit Ausrichtung auf die Zeche an der Hammer Straße und entlang der Werner [[Zechenbahnen|Zechenbahn]] gartenstädtisch geprägte Arbeitersiedlungen, wie zum Beispiel die Kolonien Radbod und Wittekindstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. November]] [[1908]] kam es zu einer Schlagwetterexplosion in der Zeche, 348 von 1.805 Bergleuten fanden den Tod; zwei weitere verstarben später in der Folge des Unglücks. Infolgedessen wurde die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt; zu den Sicherheitsanforderungen im Bergbau wurde die Grundlagenforschung zum Ausgasungsverhalten der Kohle und zur Wetterführung intensiviert. Danach wurden im Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben. Dieses Ereignis gab zudem den letzten Anstoß, als Gründung des Malteserordens das [[St. Josef-Krankenhaus]] an der [[Hohenhöveler Straße]] zu bauen (Grundsteinlegung 21. November 1911, Eröffnung 10. März 1913, 100 Betten). Das dafür erforderliche Grundstück stammt aus einer zweckgebundenen Schenkung der Familie v. Twickel an die Malteser-Genossenschaft. Das Versorgungsgebiet des bis 1974 von Clemensschwestern betriebenen Hospitals waren Bockum-Hövel und die angrenzenden Bauernschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg trotz Fehlens weiterer Industriebetriebe an. 1908 hatte Bockum-Hövel 5.290 Einwohner, im Jahre 1914 waren es 13.786. Zuwanderungsbedingt nahm der evangelische Bevölkerungsanteil in der bis dahin fast gänzlich katholisch geprägten Region nördlich der Lippe stark zu. Die von der Zechenverwaltung geworbenen Arbeiterfamilien stammten vorwiegend aus Schlesien, Ost- und Westpreußen, Bayern, Sachsen und Thüringen. Im April 1939 wohnten in Bockum-Hövel 17.401 Einwohner. Am 1. April 1939 vereinigten sich die Dörfer Bockum und Hövel zur amtsfreien Gemeinde Bockum-Hövel. Von da an führte das Postamt (vorher Radbod) und der Bahnhof (vorher Ermelinghof) den Namen Bockum-Hövel. 1946 betrug die Einwohnerzahl 19.168. Die Bevölkerungsstruktur änderte sich durch den Zuzug von Flüchtlingen aus Schlesien und Ostpreußen in der Zeit zwischen 1945 und 1950 noch einmal nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1956]] erhob die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Gemeinde zur Stadt Bockum-Hövel. Ab den 1960er Jahren entstanden zusätzliche neue Siedlungen vornehmlich in Einzel- und Reihenhausbauweise an den landschaftlich reizvollen Ortsrandlagen von Bockum und Hövel. Korrespondierend war von 1965 bis ca. 1975 bei Hochkonjunktur und vergleichsweise schlechten Arbeitsbedingungen eine &amp;quot;Fluchttendenz&amp;quot; aus dem Bergbau zu registrieren; der Arbeitskräftemangel wurde mit der Anwerbung vornehmlich türkischer Arbeitnehmer ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Januar]] [[1975]] wurde die Stadt im Zuge der in Nordrhein-Westfalen durchgeführten [[Münster-Hamm-Gesetz|kommunalen Neuordnung]] aufgelöst und gegen den Willen einiger Teile der Bevölkerung (obwohl die Orientierung -Telefon/Busverkehr/Einkauf- immer schon Richtung Hamm ging) als Stadtteile Hamm-Bockum und Hamm-Hövel nach Hamm eingemeindet (Münster-Hamm-Gesetz). Dies stand für einige Kirchturmpolitiker im Widerspruch zur historischen, sprachlichen (Münsterländer Platt) und geographischen Zugehörigkeit Bockum-Hövels zum Münsterland - nämlich dem nördlich der Lippe gelegenen Gebiet -. Hamm gehörte historisch gesehen zur südlich der Lippe gelegenen [[Grafschaft Mark]]. Trotz absehbaren Zusammenschlusses wurde in den Jahren 1972 bis 1974 noch das Rathaus Bockum-Hövel am [[Teichweg]] gebaut. Das Gebäude wird heute als Bezirks- und Bürgeramt für den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-Nord) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild Hövel 1991.jpg|mini|rechts|Hövel, Luftbild 1991 © RVR dl-de/by-2-0]]&lt;br /&gt;
1990 wurde die [[Zeche Radbod]] stillgelegt. Auf dem Gelände entstand das [[Gewerbe- und Industriegebiet Radbod]]. Schon seit Mitte der 1970er Jahre haben sich im Gewerbegebiet [[Römerstraße]] alteingesessene Firmen aus Hamm-Bockum und Hamm-Hövel vergrößert bzw. sind diverse auswärtige bzw. neugegründete Unternehmen dazugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|1.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
|1.679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|1.832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|5.290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|12.992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|13.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|15.688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|16.994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|16.628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|17.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|17.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940&lt;br /&gt;
|17.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|24.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|25.143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|26.210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|35.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|36.245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|34.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||34.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||35.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019||35.344&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/bockum-hoevel-ort370528/viele-frauen-mehr-kinder-hoher-migrationsanteil-das-ist-bockum-hoevel-91704500.html Wa.de vom 7. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||35.359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm-Bockum-Hövel de.wikipedia.org]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand des Jahres 2021 beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 41,5 % (14.688 Personen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pankratiuskirche_Hoevel.jpg|thumb|right|[[Pfarrkirche St. Pankratius_(Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Bockum-Hövels gehört zum Bistum Münster. Seit dem 1. Januar 2005 sind die ehemals selbständigen Kirchengemeinden [[Filialkirche Christus König|Christus König]], [[Filialkirche Herz Jesu|Herz Jesu]], [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] und [[Filialkirche St. Stephanus|St. Stephanus]] zur neuen katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist Bockum-Hövel zusammengelegt worden; neue Pfarrkirche ist [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]], die anderen werden als Filialkirchen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchengemeinden Maria Königin und [[Pfarrkirche Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] in Hamm-Norden sind zur Katholischen Kirchengemeinde Clemens August Graf von Galen mit Wirkung vom 27. November 2005 zusammengelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Bockum-Hövel ist Teil des [[Kirchenkreis Hamm|Kirchenkreises Hamm]] der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie gliedert sich auf dem Stadtgebiet von Hamm in drei Gemeindebezirke, die Bezirke I. [[Kreuzkirche]], II. Katharina-Luther-Centrum, und III. Auferstehungskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bekenntnisse ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, eine Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage und eine islamische Gemeinde, welcher vorwiegend Türken angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild_Haus_Ermelinghoff.jpg|thumb|right|[[Haus Ermelinghof]] aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kulturrevier_Radbod_Logo.jpg|thumb|right|Logo Kulturrevier Radbod]]&lt;br /&gt;
Mit [[Haus Ermelinghof]] hat sich ein Gebäudeensemble verschiedener Kunstepochen erhalten. Die das Anwesen umgebende Gräfte durchfließt der Mesenbach. Urkundlich erwähnt wurde Schloss Ermelinghof erstmalig im Jahre 1350. Vor der Brückenüberfahrt zum Hof und zum Hauptgebäude befindet sich eine den &amp;quot;Brückenheiligen&amp;quot; darstellende Statue des Johann von Nepomuk, anschließend daran ein klassizistisches Säulenportal von 1831. Sehenswert auch die im Jahre 1654 eingeweihte Schlosskapelle mit Glockenturm. Gegenüber dem nach einem Brand 1875 im neugotischen Stil errichteten Haupthaus befindet sich das aus gebrannten Tonziegeln gebaute Brauhaus, welches seit 1620 nahezu unverändert existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfkern von Hövel befindet sich an der Straße [[Am Wemhof]] die nunmehr als Gemeindesaal von St. Pankratius genutze Alte Pastorat. Das Gebäude ist als Münsterländer Hallenhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industriedenkmal [[Zeche Radbod]] mit Fördertürmen und dem in einigen Gebäuden eingerichtetem [[Kulturrevier Radbod]], ist ebenfalls zu erwähnen. Fördergerüste mit Hängebänken über Schacht 1 und 2 sowie die zugehörigen Maschinenhäuser sind erhalten. Die Fördermaschinenhäuser der Zeche Radbod wurden in den Jahren 1905/06 im Stil des Historismus erbaut. Rundbogenfriese, Lisenen sowie der Wechsel von Backstein- und Putzfeldern gliedern die Fassaden. Im Innern befinden sich dampfbetriebene Zwillings-Tandem-Fördermaschinen von 1907 und 1908, die zu den noch wenigen erhaltenen in Nordrhein-Westfalen gehören. In einigen Gebäuden des Haupteingangsbereiches befindet sich das soziokulturelle Zentrum [[Kulturrevier Radbod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltung im ehemaligen [[Rathaus Bockum-Hövel]] beherbergt heute [[Bürgeramt]], [[Bezirksvertretung]] und einige andere städtische Ämter. In Bockum und Hövel gibt es neben fünf Grundschulen (Freiligrathschule, Gebrüder-Grimm-Schule, Overbergschule, Talschule, Von-Vincke-Schule) eine Gesamtschule (Sophie-Scholl-Gesamtschule in Bockum), eine Realschule, zwei Hauptschulen (Hardenbergschule in Bockum, Albert-Schweitzer-Schule in Hövel), eine Sonderschule (Paul-Dohrmann-Schule in Bockum) sowie eine Berufsschule (in Hövel, Abteilung der Friedrich-List-Kolleg-Schule Hamm) und die Bergbau-Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* Das Hallenbad [[Sport-Aquarium|Sportaquarium]] verfügt als einziges Hammer Hallenbad über eine Liegewiese, die vom Zechenbusch, einer Parkanlage mit Waldcharakter, eingerahmt wird. Außerdem wurde 2022 ein Außenbecken eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Brühl-Stadion]] ehemals -Kampfbahn (Stadion für Leichtathletik und Fußball sowie zugehörige Trainigsplätze, Spielstätte des SVA Bockum-Hövel)&lt;br /&gt;
* Gebrüder-Grimm-Turnhalle (Leistungszentrum für Volleyball).&lt;br /&gt;
* eine [[Polizeiwache Bockum-Hövel|Polizeiinspektion]] des Polizeipräsidium Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* Das [[Hella]]-Werk (Werk 4, Fabrik für Karosserie-Elektronik, Heizungsregelung und Kleinserien; 1054 Beschäftigte).&lt;br /&gt;
* Der Lacke- und Beizenhersteller [[Hesse GmbH &amp;amp; Co.|Hesse Lignal]], mit über 450 Beschäftigten&lt;br /&gt;
* Die Firma [[SMT Scharf AG|Scharf Mining Transport AG]] (ca. 150 Beschäftigte), Bergbauausrüster, Hauptsitz in Hamm-Hövel, Niederlassungen in Neunkirchen im Saarland, Tychy in Polen und Kya Sands in Südafrika, ab April 2007 börsennotiertes Unternehmen&lt;br /&gt;
* Das [[St. Josef-Krankenhaus]], 260 Betten,&lt;br /&gt;
* Der Industrie- und Anlagensanierer Belfor [[DeHaDe]] (Sicherung und Reparatur havarierter Maschinen und Anlagen, Modernisierung; 65 Beschäftigte)&lt;br /&gt;
* [[Heckmann]], Strassen- und Tiefbau, Gewerbebau, 200 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
* Der Futtermittelerzeuger NRG&lt;br /&gt;
* [[Anton Hosselmann KG]], größerer Filialbäcker, mehr als 1000 Beschäftigte (Firmensitz und Produktion)&lt;br /&gt;
* [[Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel eG]], 65 Mitarbeiter, 11 Auszubildende, genossenschaftlich organisiert, über 10.000 Mitglieder, Bilanzsumme 330 Mio €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hövel befindet sich der an der Eisenbahnstrecke Hamm–Münster gelegene [[Bahnhof Hamm-Bockum-Hövel]]. Es halten der RE 7 nach Köln/Krefeld bzw. Münster/Rheine sowie die RB 69/89 über den [[Hauptbahnhof]] nach Bielefeld oder Paderborn. Am Hauptbahnhof besteht Anschluss an das IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1985]] verkehrte auf der [[Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn]] nach Werne über Stockum außerdemein Personenwaggon. Dieser wurde an die planmäßig verkehrenden Kohlezüge einmal täglich in jede Richtung angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Busverkehr&#039;&#039;&#039; wird von den [[Stadtwerke Hamm|Stadtwerken]] mit den [[Linie 2|Linien 2]] (Hövel–Hauptbahnhof–Rhynern), [[Linie 10|10]] und [[Linie 11|11]] (beide Hautbahnhof–Bockum–Hauptbahnhof) sowie durch die [[VGBreitenbach]] mit der [[Ringlinie]] durchgeführt und stellt den Anschluss zu sämtlichen Bezirken der Stadt Hamm her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch: [[Nahverkehr in Hamm]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Hamm-Bockum liegt an der [[A 1]] und schließt die Stadt seit 1969 mit der Abfahrt „[[Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne|Hamm-Bockum/Werne]]“ an das Bundes-Autobahnnetz an. Über das Kamener Kreuz besteht in nur wenigen Kilometern mittelbar Anschluss an die [[A 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich tangiert die Bundesstraße 63 den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häfen ===&lt;br /&gt;
Anschluss an das Wasserwegenetz besteht über den [[Stadthafen]] der Stadt Hamm, direkt an der alten Stadtgrenze an der [[Radbodstraße]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Karlheinz Luhofer]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1984–1994: [[Helmut Pytlik]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Erwin Misauer]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2009: [[Günter Bachtrop]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]])&lt;br /&gt;
* 2009–2019: [[Udo Helm]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019–2019: Hans-Jürgen Kiowsky (SPD) (Kommissarisch als erster Stellvertreter) &lt;br /&gt;
* 2019–2020: [[Vera Dunkel-Gierse]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2020–2022: [[Hartmut Weber]] (SPD) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
* 2022–2022: Andreas Schwienhorst (CDU) (Kommissarisch als erster Stellvertreter)  &lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Klaus Jendreiek]] (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bockum-Hoevel_WA20140221.jpg|Westfälischer Anzeiger 21.02.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.bockum-hoevel.de/&lt;br /&gt;
* http://www.peter-gruhl.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265238</id>
		<title>Bockum-Hövel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265238"/>
		<updated>2024-11-24T17:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Datei:Wappen Bockum-Hoevel Hi-Res.png|165px|alternativtext=Wappen des Stadtbezirks Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte bockum hoevel.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Bockum-Hövel markiert]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 42′ N, 7° 46′ O&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 32,68 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 65,53 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Nordenfeldmark West]], [[Nordenfeldmark Ost]],  [[Hövel Mitte]], [[Hövel Nord]], [[Hövel Radbod]], [[Bockum]], [[Barsen]], [[Holsen]], [[Geinegge]], [[Hölter]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59065, 59075 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700 Hamm &amp;lt;small&amp;gt;x)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwa&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;hl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 35.359 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 930,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(5.312 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Teichweg]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Klaus Jendreiek ]] ([[SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/bockum-hoevel hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | Bild folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Bockum_Hoevel.jpg|330px|Ortstafel Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bockum-Hövel&#039;&#039;&#039;, bis zur [[Kommunale Neuordnung|Kommunalen Neuordnung 1975]] eine selbständige Stadt, ist heute einer der sieben [[Stadtbezirke]] der Stadt [[Hamm]]. Er ist hinter [[Rhynern]] und [[Uentrop]] der flächenmäßig drittgrößte. Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-[[Norden]]) hatte zum Ende des Jahres [[2014]] 34.898 Einwohner und ist damit der zweit-bevölkerungsreichste Stadtbezirk Hamms hinter der [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bockum-Hövel liegt am östlichen Ende des Ruhrgebietes und nördlich des Rheinzuflusses [[Lippe]] im südlichen Münsterland (westfälische Bucht). Südlich wird es durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Herringen]] begrenzt. Im Westen grenzt es an die Stadt Werne, Kreis Unna. Nordwestlich schließt sich der Kreis Coesfeld mit der Gemeinde Ascheberg und ihrem Ortsteil Herbern und nordöstlich der Kreis Warendorf mit der Stadt Drensteinfurt an. Im Osten wird Bockum-Hövel vom Stadtbezirk [[Heessen]] begrenzt. Bockum-Hövel wird von dem in die Lippe mündenden Bach [[Geinegge (Bach)|Geinegge]] durchflossen. Bockum-Hövel hat einen Autobahnanschluss: A1 Köln/Bremen. Die Bockum-Hövel umgebenden Bauerschaften sind [[Geinegge]], [[Hölter]], [[Holsen]], [[Barsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinatenangaben beziehen sich auf das frühere [[Rathaus Bockum-Hövel|Rathaus]], in dem heute die Bezirksvertretung ihren Sitz hat. Auf diese Koordinaten ist auch die Höhenangabe zu beziehen: 65,53 m ü. NN.&amp;lt;br&amp;gt;Die höchste natürliche Erhebung Bockum-Hövels - und damit auch der Stadt Hamm - ist ein Punkt an der Straße [[In der Sommerbree]]. Diese Stelle ist im offiziellen Stadtplan mit &amp;quot;101 / Höchster Punkt in Hamm&amp;quot; gekennzeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/ASWeb/ASC_Frame/portal.jsp?PWD=jeder&amp;amp;APPLNAME=Stadtplan&amp;amp;VERSION=1.0&amp;amp;NEWSESSION=true&amp;amp;PROJECT=Stadtplan_Portal&amp;amp;USER=jeder&amp;amp; Internetstadtplan auf www.hamm.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenserklärung und Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bockum-Hoevel_Wappen_am_Rathaus.jpg|thumb|right|Wappen am ehemaligen Rathaus von Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt Bockum-Hövel [[1955]] verliehen. Es zeigt eine Teilung in vier Bänder, beginnend oben rot, dann silber (dargestellt als weiß), rot und erneut silber, diese Einteilung steht für die Herren von Hövel, die ursprünglich &#039;&#039;de Hüvele&#039;&#039; hießen. Huvili bedeutete soviel wie Hügel. Im zweiten Band von oben zeigt das Wappen zwei Bucheckern in den Farben Gold (Gelb) und Rot, sie symbolisieren den Ortsteil Bockum, dessen Name sich aus der Bezeichnung „Buchenhain“ herleitet. Das untere Band zeigt &#039;&#039;Schlägel und Eisen&#039;&#039; als Symbol für den Bergbau - das Werkzeug &#039;&#039;(Gezähe)&#039;&#039; der Bergleute. Das heutige Wappen ist eine Kunstschöpfung aus verschiedenen Elementen, da es kein älteres einheitliches Wappen für die früher separaten Ortsteile [[Bockum]] und [[Hövel]] gab. Es wurde anlässlich der Verleihung der Stadtrechte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens geschaffen. Bei der Eingemeindung der Stadt Bockum-Hövel in die kreisfreie Stadt Hamm, wurde keines der Elemente dieses Wappens übernommen. Die Stadt Hamm führte ihr älteres historisches Wappen unverändert weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Freiherr_von_Twickel_2.jpg|thumb|right|Freiherr von Twickel, Ehrenamtmann des Amts Bockum-Hövel ab [[1908]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Pfarre Bockum&#039;&#039; wurde 1092, die &#039;&#039;Pfarre Hövel&#039;&#039; 1193, der &#039;&#039;Oberhof Bockum&#039;&#039; 1265 erstmals urkundlich erwähnt, auch wenn alle drei vermutlich deutlich älter sind und wahrscheinlich bereits in der Zeit nach den Sachsenkriegen Karls des Großen und der Gründung des Bistums Münster 804 gegründet worden sind. Auf dem Hügel (Huvili) im Nordosten der heutigen Stadbezirkes lag das Haus bzw. Burg Hövel, an die sich das Dorf Hövel anlehnte. Die Bewohner dieser Burg waren als &amp;quot;Herren de Huvili&amp;quot; bekannt und führten ein silbernes Wappen mit zwei roten Blockstreifen. 1608 erwarb der Pfarrer zu Hövel die Burg und die Ländereien und richtete eine Familienstiftung ein. Die Wassergräben wurden zugeschüttet, der alte Gebäudebestand abgerissen. Die Burg Hövel stand an der Stelle der alten Vikarie (400 m nördlich der [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Hövel gehörte ursprünglich zu dem Amtsgebiet Ahlen, während die von Bockum dem Amtsgebiet von Werne angehörte. Bis zur preußischen Inbesitznahme 1802, die im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 besiegelt wurde, waren beide Dörfer dem Fürstbistum Münster zugehörig. Die Kirchspiele Bockum und Hövel wurden nun mit [[Heessen]] zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die dem Kreis Lüdinghausen zugeordnet wurde. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörten Bockum, Hövel und Heessen zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband wurden 1816 Bockum und Hövel zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die jedoch schon zwei Jahre danach wieder aufgelöst wurde. Bockum und Hövel wurden nun mit Walstedde der Bürgermeisterei Drensteinfurt zugeordnet. Diese Regelung bestand bis 1908. Da infolge der Gründung der Schachtanlage Radbod die Bevölkerungszahlen sehr schnell stiegen, erschien eine eigene Amtsverwaltung nötig. Am [[1. April]] [[1908]] wurde daher aus Bockum und Hövel das [[Amt Bockum-Hövel]], Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster begründet. Dieses Amt wurde zunächst bis 1910 von [[Haus Ermelinghof|Schloss Ermelinghof]] und später dann von einem Amtsgebäude im Dorf Hövel aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1848 wurde die Eisenbahnstrecke Hamm-Münster eröffnet; das Dorf Hövel war mit dem [[Bahnhof Bockum-Hövel|Bahnhof Ermelinghoff]] daran angeschlossen. 1861 hatten die Dörfer zusammen nur 1.242 Einwohner, im Jahre 1905 2.128. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten beide Dörfer vorwiegend von Landwirtschaft, Handwerk und Kleinhandel. Ende des 19. Jahrhunderts kam der Abbau von Strontianit hinzu. Das Mineral wurde circa einen Kilometer westlich des Kurricker Bergs gefördert, es wurde in der Zuckerindustrie als Katalysator zur Melasse-Entzuckerung benötigt. Allerdings hielt die Nachfrage nach Strontianit nur kurze Zeit an. Nachdem das billigere Coelestin (Mineral) als Ersatzstoff zum Einsatz kam, wurde die Förderung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radbod_1908.jpg|thumb|right|[[Zeche Radbod]] 1908]]&lt;br /&gt;
Die Abteufarbeiten für den Schacht 1 der [[Zeche Radbod]] begannen am 13. März 1905. Das nach einem Friesenkönig des 8. Jahrhunderts benannte Bergwerk hatte für die stadträumliche und wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer nachhaltige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer hatten 1905 2.128 Einwohner. In den nächsten Jahren setzte eine sich rasch ausweitende Siedlungstätigkeit ein und veränderte den bis dahin landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen den Dörfern. Zwischen Bockum und Hövel, aber zunächst ohne funktionalen Bezug zu den alten Dörfern, entstanden mit Ausrichtung auf die Zeche an der Hammer Straße und entlang der Werner [[Zechenbahnen|Zechenbahn]] gartenstädtisch geprägte Arbeitersiedlungen, wie zum Beispiel die Kolonien Radbod und Wittekindstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. November]] [[1908]] kam es zu einer Schlagwetterexplosion in der Zeche, 348 von 1.805 Bergleuten fanden den Tod; zwei weitere verstarben später in der Folge des Unglücks. Infolgedessen wurde die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt; zu den Sicherheitsanforderungen im Bergbau wurde die Grundlagenforschung zum Ausgasungsverhalten der Kohle und zur Wetterführung intensiviert. Danach wurden im Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben. Dieses Ereignis gab zudem den letzten Anstoß, als Gründung des Malteserordens das [[St. Josef-Krankenhaus]] an der [[Hohenhöveler Straße]] zu bauen (Grundsteinlegung 21. November 1911, Eröffnung 10. März 1913, 100 Betten). Das dafür erforderliche Grundstück stammt aus einer zweckgebundenen Schenkung der Familie v. Twickel an die Malteser-Genossenschaft. Das Versorgungsgebiet des bis 1974 von Clemensschwestern betriebenen Hospitals waren Bockum-Hövel und die angrenzenden Bauernschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg trotz Fehlens weiterer Industriebetriebe an. 1908 hatte Bockum-Hövel 5.290 Einwohner, im Jahre 1914 waren es 13.786. Zuwanderungsbedingt nahm der evangelische Bevölkerungsanteil in der bis dahin fast gänzlich katholisch geprägten Region nördlich der Lippe stark zu. Die von der Zechenverwaltung geworbenen Arbeiterfamilien stammten vorwiegend aus Schlesien, Ost- und Westpreußen, Bayern, Sachsen und Thüringen. Im April 1939 wohnten in Bockum-Hövel 17.401 Einwohner. Am 1. April 1939 vereinigten sich die Dörfer Bockum und Hövel zur amtsfreien Gemeinde Bockum-Hövel. Von da an führte das Postamt (vorher Radbod) und der Bahnhof (vorher Ermelinghof) den Namen Bockum-Hövel. 1946 betrug die Einwohnerzahl 19.168. Die Bevölkerungsstruktur änderte sich durch den Zuzug von Flüchtlingen aus Schlesien und Ostpreußen in der Zeit zwischen 1945 und 1950 noch einmal nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1956]] erhob die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Gemeinde zur Stadt Bockum-Hövel. Ab den 1960er Jahren entstanden zusätzliche neue Siedlungen vornehmlich in Einzel- und Reihenhausbauweise an den landschaftlich reizvollen Ortsrandlagen von Bockum und Hövel. Korrespondierend war von 1965 bis ca. 1975 bei Hochkonjunktur und vergleichsweise schlechten Arbeitsbedingungen eine &amp;quot;Fluchttendenz&amp;quot; aus dem Bergbau zu registrieren; der Arbeitskräftemangel wurde mit der Anwerbung vornehmlich türkischer Arbeitnehmer ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Januar]] [[1975]] wurde die Stadt im Zuge der in Nordrhein-Westfalen durchgeführten [[Münster-Hamm-Gesetz|kommunalen Neuordnung]] aufgelöst und gegen den Willen einiger Teile der Bevölkerung (obwohl die Orientierung -Telefon/Busverkehr/Einkauf- immer schon Richtung Hamm ging) als Stadtteile Hamm-Bockum und Hamm-Hövel nach Hamm eingemeindet (Münster-Hamm-Gesetz). Dies stand für einige Kirchturmpolitiker im Widerspruch zur historischen, sprachlichen (Münsterländer Platt) und geographischen Zugehörigkeit Bockum-Hövels zum Münsterland - nämlich dem nördlich der Lippe gelegenen Gebiet -. Hamm gehörte historisch gesehen zur südlich der Lippe gelegenen [[Grafschaft Mark]]. Trotz absehbaren Zusammenschlusses wurde in den Jahren 1972 bis 1974 noch das Rathaus Bockum-Hövel am [[Teichweg]] gebaut. Das Gebäude wird heute als Bezirks- und Bürgeramt für den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-Nord) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild Hövel 1991.jpg|mini|rechts|Hövel, Luftbild 1991 © RVR dl-de/by-2-0]]&lt;br /&gt;
1990 wurde die [[Zeche Radbod]] stillgelegt. Auf dem Gelände entstand das [[Gewerbe- und Industriegebiet Radbod]]. Schon seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts haben sich im Gewerbegebiet [[Römerstraße]] alteingesessene Firmen aus Hamm-Bockum und Hamm-Hövel vergrößert bzw. sind diverse auswärtige bzw. neugegründete Unternehmen dazugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|1.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
|1.679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|1.832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|5.290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|12.992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|13.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|15.688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|16.994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|16.628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|17.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|17.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940&lt;br /&gt;
|17.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|24.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|25.143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|26.210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|35.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|36.245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|34.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||34.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||35.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019||35.344&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/bockum-hoevel-ort370528/viele-frauen-mehr-kinder-hoher-migrationsanteil-das-ist-bockum-hoevel-91704500.html Wa.de vom 7. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||35.359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm-Bockum-Hövel de.wikipedia.org]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand des Jahres 2021 beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 41,5 % (14.688 Personen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pankratiuskirche_Hoevel.jpg|thumb|right|[[Pfarrkirche St. Pankratius_(Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Bockum-Hövels gehört zum Bistum Münster. Seit dem 1. Januar 2005 sind die ehemals selbständigen Kirchengemeinden [[Filialkirche Christus König|Christus König]], [[Filialkirche Herz Jesu|Herz Jesu]], [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] und [[Filialkirche St. Stephanus|St. Stephanus]] zur neuen katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist Bockum-Hövel zusammengelegt worden; neue Pfarrkirche ist [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]], die anderen werden als Filialkirchen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchengemeinden Maria Königin und [[Pfarrkirche Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] in Hamm-Norden sind zur Katholischen Kirchengemeinde Clemens August Graf von Galen mit Wirkung vom 27. November 2005 zusammengelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Bockum-Hövel ist Teil des [[Kirchenkreis Hamm|Kirchenkreises Hamm]] der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie gliedert sich auf dem Stadtgebiet von Hamm in drei Gemeindebezirke, die Bezirke I. [[Kreuzkirche]], II. Katharina-Luther-Centrum, und III. Auferstehungskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bekenntnisse ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, eine Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage und eine islamische Gemeinde, welcher vorwiegend Türken angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild_Haus_Ermelinghoff.jpg|thumb|right|[[Haus Ermelinghof]] aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kulturrevier_Radbod_Logo.jpg|thumb|right|Logo Kulturrevier Radbod]]&lt;br /&gt;
Mit [[Haus Ermelinghof]] hat sich ein Gebäudeensemble verschiedener Kunstepochen erhalten. Die das Anwesen umgebende Gräfte durchfließt der Mesenbach. Urkundlich erwähnt wurde Schloss Ermelinghof erstmalig im Jahre 1350. Vor der Brückenüberfahrt zum Hof und zum Hauptgebäude befindet sich eine den &amp;quot;Brückenheiligen&amp;quot; darstellende Statue des Johann von Nepomuk, anschließend daran ein klassizistisches Säulenportal von 1831. Sehenswert auch die im Jahre 1654 eingeweihte Schlosskapelle mit Glockenturm. Gegenüber dem nach einem Brand 1875 im neugotischen Stil errichteten Haupthaus befindet sich das aus gebrannten Tonziegeln gebaute Brauhaus, welches seit 1620 nahezu unverändert existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfkern von Hövel befindet sich an der Straße [[Am Wemhof]] die nunmehr als Gemeindesaal von St. Pankratius genutze Alte Pastorat. Das Gebäude ist als Münsterländer Hallenhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industriedenkmal [[Zeche Radbod]] mit Fördertürmen und dem in einigen Gebäuden eingerichtetem [[Kulturrevier Radbod]], ist ebenfalls zu erwähnen. Fördergerüste mit Hängebänken über Schacht 1 und 2 sowie die zugehörigen Maschinenhäuser sind erhalten. Die Fördermaschinenhäuser der Zeche Radbod wurden in den Jahren 1905/06 im Stil des Historismus erbaut. Rundbogenfriese, Lisenen sowie der Wechsel von Backstein- und Putzfeldern gliedern die Fassaden. Im Innern befinden sich dampfbetriebene Zwillings-Tandem-Fördermaschinen von 1907 und 1908, die zu den noch wenigen erhaltenen in Nordrhein-Westfalen gehören. In einigen Gebäuden des Haupteingangsbereiches befindet sich das soziokulturelle Zentrum [[Kulturrevier Radbod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltung im ehemaligen [[Rathaus Bockum-Hövel]] beherbergt heute [[Bürgeramt]], [[Bezirksvertretung]] und einige andere städtische Ämter. In Bockum und Hövel gibt es neben fünf Grundschulen (Freiligrathschule, Gebrüder-Grimm-Schule, Overbergschule, Talschule, Von-Vincke-Schule) eine Gesamtschule (Sophie-Scholl-Gesamtschule in Bockum), eine Realschule, zwei Hauptschulen (Hardenbergschule in Bockum, Albert-Schweitzer-Schule in Hövel), eine Sonderschule (Paul-Dohrmann-Schule in Bockum) sowie eine Berufsschule (in Hövel, Abteilung der Friedrich-List-Kolleg-Schule Hamm) und die Bergbau-Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* Das Hallenbad [[Sport-Aquarium|Sportaquarium]] verfügt als einziges Hammer Hallenbad über eine Liegewiese, die vom Zechenbusch, einer Parkanlage mit Waldcharakter, eingerahmt wird. Außerdem wurde 2022 ein Außenbecken eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Brühl-Stadion]] ehemals -Kampfbahn (Stadion für Leichtathletik und Fußball sowie zugehörige Trainigsplätze, Spielstätte des SVA Bockum-Hövel)&lt;br /&gt;
* Gebrüder-Grimm-Turnhalle (Leistungszentrum für Volleyball).&lt;br /&gt;
* eine [[Polizeiwache Bockum-Hövel|Polizeiinspektion]] des Polizeipräsidium Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* Das [[Hella]]-Werk (Werk 4, Fabrik für Karosserie-Elektronik, Heizungsregelung und Kleinserien; 1054 Beschäftigte).&lt;br /&gt;
* Der Lacke- und Beizenhersteller [[Hesse GmbH &amp;amp; Co.|Hesse Lignal]], mit über 450 Beschäftigten&lt;br /&gt;
* Die Firma [[SMT Scharf AG|Scharf Mining Transport AG]] (ca. 150 Beschäftigte), Bergbauausrüster, Hauptsitz in Hamm-Hövel, Niederlassungen in Neunkirchen im Saarland, Tychy in Polen und Kya Sands in Südafrika, ab April 2007 börsennotiertes Unternehmen&lt;br /&gt;
* Das [[St. Josef-Krankenhaus]], 260 Betten,&lt;br /&gt;
* Der Industrie- und Anlagensanierer Belfor [[DeHaDe]] (Sicherung und Reparatur havarierter Maschinen und Anlagen, Modernisierung; 65 Beschäftigte)&lt;br /&gt;
* [[Heckmann]], Strassen- und Tiefbau, Gewerbebau, 200 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
* Der Futtermittelerzeuger NRG&lt;br /&gt;
* [[Anton Hosselmann KG]], größerer Filialbäcker, mehr als 1000 Beschäftigte (Firmensitz und Produktion)&lt;br /&gt;
* [[Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel eG]], 65 Mitarbeiter, 11 Auszubildende, genossenschaftlich organisiert, über 10.000 Mitglieder, Bilanzsumme 330 Mio €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hövel befindet sich der an der &#039;&#039;&#039;Eisenbahn&#039;&#039;&#039;strecke Hamm–Münster gelegene [[Bahnhof Hamm-Bockum-Hövel]]. Es halten der RE 7 nach Köln/Krefeld bzw. Münster/Rheine sowie die RB 69/89 über den [[Hauptbahnhof]] nach Bielefeld oder Paderborn. Am Hauptbahnhof besteht Anschluss an das IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1985]] verkehrte auf der [[Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn]] nach Werne über Stockum außerdemein Personenwaggon. Dieser wurde an die planmäßig verkehrenden Kohlezüge einmal täglich in jede Richtung angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Busverkehr&#039;&#039;&#039; wird von den [[Stadtwerke Hamm|Stadtwerken]] mit den [[Linie 2|Linien 2]] (Hövel–Hauptbahnhof–Rhynern), [[Linie 10|10]] und [[Linie 11|11]] (beide Hautbahnhof–Bockum–Hauptbahnhof) sowie durch die [[VGBreitenbach]] mit der [[Ringlinie]] durchgeführt und stellt den Anschluss zu sämtlichen Bezirken der Stadt Hamm her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch: [[Nahverkehr in Hamm]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamm-Bockum liegt an der [[A 1]] und schließt die Stadt seit 1969 mit der Abfahrt „[[Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne|Hamm-Bockum/Werne]]“ an das Bundes-Autobahnnetz an. Über das Kamener Kreuz besteht in nur wenigen Kilometern mittelbar Anschluss an die [[A 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich tangiert die Bundesstraße 63 den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häfen ===&lt;br /&gt;
Anschluss an das Wasserwegenetz besteht über den [[Stadthafen]] der Stadt Hamm, direkt an der alten Stadtgrenze an der [[Radbodstraße]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Karlheinz Luhofer]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1984–1994: [[Helmut Pytlik]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Erwin Misauer]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2009: [[Günter Bachtrop]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 2009–2019: [[Udo Helm]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019–2019: Hans-Jürgen Kiowsky (SPD) (Kommissarisch als erster Stellvertreter) &lt;br /&gt;
* 2019–2020: [[Vera Dunkel-Gierse]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2020–2022: [[Hartmut Weber]] (SPD) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
* 2022–2022: Andreas Schwienhorst (CDU) (Kommissarisch als erster Stellvertreter)  &lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Klaus Jendreiek]] (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bockum-Hoevel_WA20140221.jpg|Westfälischer Anzeiger 21.02.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.bockum-hoevel.de/&lt;br /&gt;
* http://www.peter-gruhl.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265237</id>
		<title>Bockum-Hövel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bockum-H%C3%B6vel&amp;diff=265237"/>
		<updated>2024-11-24T17:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Datei:Wappen Bockum-Hoevel Hi-Res.png|165px|alternativtext=Wappen des Stadtbezirks Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte bockum hoevel.jpg|165px|alternativtext=Karte von Hamm, Position von Bockum-Hövel markiert]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 42′ N, 7° 46′ O&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 32,68 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 65,53 m über NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Nordenfeldmark West]], [[Nordenfeldmark Ost]],  [[Hövel Mitte]], [[Hövel Nord]], [[Hövel Radbod]], [[Bockum]], [[Barsen]], [[Holsen]], [[Geinegge]], [[Hölter]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59065, 59075 &lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700 Hamm &amp;lt;small&amp;gt;x)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Vorwa&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;hl: || 02381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 35.359 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 930,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(5.312 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse&amp;lt;br/&amp;gt;der Bezirksverwaltung: || [[Teichweg]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59075 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Klaus Jendreiek ]] ([[SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/bockum-hoevel hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | Bild folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Bockum_Hoevel.jpg|330px|Ortstafel Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bockum-Hövel&#039;&#039;&#039;, bis zur [[Kommunale Neuordnung|Kommunalen Neuordnung 1975]] eine selbständige Stadt, ist heute einer der sieben [[Stadtbezirke]] der Stadt [[Hamm]]. Er ist hinter [[Rhynern]] und [[Uentrop]] der flächenmäßig drittgrößte. Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-[[Norden]]) hatte zum Ende des Jahres [[2014]] 34.898 Einwohner und ist damit der zweit-bevölkerungsreichste Stadtbezirk Hamms hinter der [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bockum-Hövel liegt am östlichen Ende des Ruhrgebietes und nördlich des Rheinzuflusses [[Lippe]] im südlichen Münsterland (westfälische Bucht). Südlich wird es durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Herringen]] begrenzt. Im Westen grenzt es an die Stadt Werne, Kreis Unna. Nordwestlich schließt sich der Kreis Coesfeld mit der Gemeinde Ascheberg und ihrem Ortsteil Herbern und nordöstlich der Kreis Warendorf mit der Stadt Drensteinfurt an. Im Osten wird Bockum-Hövel vom Stadtbezirk [[Heessen]] begrenzt. Bockum-Hövel wird von dem in die Lippe mündenden Bach [[Geinegge (Bach)|Geinegge]] durchflossen. Bockum-Hövel hat einen Autobahnanschluss: A1 Köln/Bremen. Die Bockum-Hövel umgebenden Bauerschaften sind [[Geinegge]], [[Hölter]], [[Holsen]], [[Barsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinatenangaben beziehen sich auf das frühere [[Rathaus Bockum-Hövel|Rathaus]], in dem heute die Bezirksvertretung ihren Sitz hat. Auf diese Koordinaten ist auch die Höhenangabe zu beziehen: 65,53 m ü. NN.&amp;lt;br&amp;gt;Die höchste natürliche Erhebung Bockum-Hövels - und damit auch der Stadt Hamm - ist ein Punkt an der Straße [[In der Sommerbree]]. Diese Stelle ist im offiziellen Stadtplan mit &amp;quot;101 / Höchster Punkt in Hamm&amp;quot; gekennzeichnet. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamm.de/ASWeb/ASC_Frame/portal.jsp?PWD=jeder&amp;amp;APPLNAME=Stadtplan&amp;amp;VERSION=1.0&amp;amp;NEWSESSION=true&amp;amp;PROJECT=Stadtplan_Portal&amp;amp;USER=jeder&amp;amp; Internetstadtplan auf www.hamm.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenserklärung und Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bockum-Hoevel_Wappen_am_Rathaus.jpg|thumb|right|Wappen am ehemaligen Rathaus von Bockum-Hövel]]&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt Bockum-Hövel [[1955]] verliehen. Es zeigt eine Teilung in vier Bänder, beginnend oben rot, dann silber (dargestellt als weiß), rot und erneut silber, diese Einteilung steht für die Herren von Hövel, die ursprünglich &#039;&#039;de Hüvele&#039;&#039; hießen. Huvili bedeutete soviel wie Hügel. Im zweiten Band von oben zeigt das Wappen zwei Bucheckern in den Farben Gold (Gelb) und Rot, sie symbolisieren den Ortsteil Bockum, dessen Name sich aus der Bezeichnung &amp;quot;Buchenhain&amp;quot; herleitet. Das untere Band zeigt, als Symbol für den Bergbau, das Werkzeug der Bergleute. Das heutige Wappen ist eine Kunstschöpfung aus verschiedenen Elementen, da es kein älteres einheitliches Wappen für die früher separaten Ortsteile [[Bockum]] und [[Hövel]] gab. Es wurde anlässlich der Verleihung der Stadtrechte durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalens geschaffen. Bei der Eingemeindung der Stadt Bockum-Hövel in die kreisfreie Stadt Hamm, wurde keines der Elemente dieses Wappens übernommen. Die Stadt Hamm führte ihr älteres historisches Wappen unverändert weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Freiherr_von_Twickel_2.jpg|thumb|right|Freiherr von Twickel, Ehrenamtmann des Amts Bockum-Hövel ab [[1908]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Pfarre Bockum&#039;&#039; wurde 1092, die &#039;&#039;Pfarre Hövel&#039;&#039; 1193, der &#039;&#039;Oberhof Bockum&#039;&#039; 1265 erstmals urkundlich erwähnt, auch wenn alle drei vermutlich deutlich älter sind und wahrscheinlich bereits in der Zeit nach den Sachsenkriegen Karls des Großen und der Gründung des Bistums Münster 804 gegründet worden sind. Auf dem Hügel (Huvili) im Nordosten der heutigen Stadbezirkes lag das Haus bzw. Burg Hövel, an die sich das Dorf Hövel anlehnte. Die Bewohner dieser Burg waren als &amp;quot;Herren de Huvili&amp;quot; bekannt und führten ein silbernes Wappen mit zwei roten Blockstreifen. 1608 erwarb der Pfarrer zu Hövel die Burg und die Ländereien und richtete eine Familienstiftung ein. Die Wassergräben wurden zugeschüttet, der alte Gebäudebestand abgerissen. Die Burg Hövel stand an der Stelle der alten Vikarie (400 m nördlich der [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Hövel gehörte ursprünglich zu dem Amtsgebiet Ahlen, während die von Bockum dem Amtsgebiet von Werne angehörte. Bis zur preußischen Inbesitznahme 1802, die im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 besiegelt wurde, waren beide Dörfer dem Fürstbistum Münster zugehörig. Die Kirchspiele Bockum und Hövel wurden nun mit [[Heessen]] zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die dem Kreis Lüdinghausen zugeordnet wurde. Während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg gehörten Bockum, Hövel und Heessen zum Kanton Ahlen im [[Arrondissement Hamm]]. Nach der Rückkehr zum preußischen Staatsverband wurden 1816 Bockum und Hövel zu einer Bürgermeisterei vereinigt, die jedoch schon zwei Jahre danach wieder aufgelöst wurde. Bockum und Hövel wurden nun mit Walstedde der Bürgermeisterei Drensteinfurt zugeordnet. Diese Regelung bestand bis 1908. Da infolge der Gründung der Schachtanlage Radbod die Bevölkerungszahlen sehr schnell stiegen, erschien eine eigene Amtsverwaltung nötig. Am [[1. April]] [[1908]] wurde daher aus Bockum und Hövel das [[Amt Bockum-Hövel]], Kreis Lüdinghausen, Regierungsbezirk Münster begründet. Dieses Amt wurde zunächst bis 1910 von [[Haus Ermelinghof|Schloss Ermelinghof]] und später dann von einem Amtsgebäude im Dorf Hövel aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1848 wurde die Eisenbahnstrecke Hamm-Münster eröffnet; das Dorf Hövel war mit dem [[Bahnhof Bockum-Hövel|Bahnhof Ermelinghoff]] daran angeschlossen. 1861 hatten die Dörfer zusammen nur 1.242 Einwohner, im Jahre 1905 2.128. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten beide Dörfer vorwiegend von Landwirtschaft, Handwerk und Kleinhandel. Ende des 19. Jahrhunderts kam der Abbau von Strontianit hinzu. Das Mineral wurde circa einen Kilometer westlich des Kurricker Bergs gefördert, es wurde in der Zuckerindustrie als Katalysator zur Melasse-Entzuckerung benötigt. Allerdings hielt die Nachfrage nach Strontianit nur kurze Zeit an. Nachdem das billigere Coelestin (Mineral) als Ersatzstoff zum Einsatz kam, wurde die Förderung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Radbod_1908.jpg|thumb|right|[[Zeche Radbod]] 1908]]&lt;br /&gt;
Die Abteufarbeiten für den Schacht 1 der [[Zeche Radbod]] begannen am 13. März 1905. Das nach einem Friesenkönig des 8. Jahrhunderts benannte Bergwerk hatte für die stadträumliche und wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer nachhaltige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer hatten 1905 2.128 Einwohner. In den nächsten Jahren setzte eine sich rasch ausweitende Siedlungstätigkeit ein und veränderte den bis dahin landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen den Dörfern. Zwischen Bockum und Hövel, aber zunächst ohne funktionalen Bezug zu den alten Dörfern, entstanden mit Ausrichtung auf die Zeche an der Hammer Straße und entlang der Werner [[Zechenbahnen|Zechenbahn]] gartenstädtisch geprägte Arbeitersiedlungen, wie zum Beispiel die Kolonien Radbod und Wittekindstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[12. November]] [[1908]] kam es zu einer Schlagwetterexplosion in der Zeche, 348 von 1.805 Bergleuten fanden den Tod; zwei weitere verstarben später in der Folge des Unglücks. Infolgedessen wurde die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt; zu den Sicherheitsanforderungen im Bergbau wurde die Grundlagenforschung zum Ausgasungsverhalten der Kohle und zur Wetterführung intensiviert. Danach wurden im Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben. Dieses Ereignis gab zudem den letzten Anstoß, als Gründung des Malteserordens das [[St. Josef-Krankenhaus]] an der [[Hohenhöveler Straße]] zu bauen (Grundsteinlegung 21. November 1911, Eröffnung 10. März 1913, 100 Betten). Das dafür erforderliche Grundstück stammt aus einer zweckgebundenen Schenkung der Familie v. Twickel an die Malteser-Genossenschaft. Das Versorgungsgebiet des bis 1974 von Clemensschwestern betriebenen Hospitals waren Bockum-Hövel und die angrenzenden Bauernschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg trotz Fehlens weiterer Industriebetriebe an. 1908 hatte Bockum-Hövel 5.290 Einwohner, im Jahre 1914 waren es 13.786. Zuwanderungsbedingt nahm der evangelische Bevölkerungsanteil in der bis dahin fast gänzlich katholisch geprägten Region nördlich der Lippe stark zu. Die von der Zechenverwaltung geworbenen Arbeiterfamilien stammten vorwiegend aus Schlesien, Ost- und Westpreußen, Bayern, Sachsen und Thüringen. Im April 1939 wohnten in Bockum-Hövel 17.401 Einwohner. Am 1. April 1939 vereinigten sich die Dörfer Bockum und Hövel zur amtsfreien Gemeinde Bockum-Hövel. Von da an führte das Postamt (vorher Radbod) und der Bahnhof (vorher Ermelinghof) den Namen Bockum-Hövel. 1946 betrug die Einwohnerzahl 19.168. Die Bevölkerungsstruktur änderte sich durch den Zuzug von Flüchtlingen aus Schlesien und Ostpreußen in der Zeit zwischen 1945 und 1950 noch einmal nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1956]] erhob die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen die Gemeinde zur Stadt Bockum-Hövel. Ab den 1960er Jahren entstanden zusätzliche neue Siedlungen vornehmlich in Einzel- und Reihenhausbauweise an den landschaftlich reizvollen Ortsrandlagen von Bockum und Hövel. Korrespondierend war von 1965 bis ca. 1975 bei Hochkonjunktur und vergleichsweise schlechten Arbeitsbedingungen eine &amp;quot;Fluchttendenz&amp;quot; aus dem Bergbau zu registrieren; der Arbeitskräftemangel wurde mit der Anwerbung vornehmlich türkischer Arbeitnehmer ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[1. Januar]] [[1975]] wurde die Stadt im Zuge der in Nordrhein-Westfalen durchgeführten [[Münster-Hamm-Gesetz|kommunalen Neuordnung]] aufgelöst und gegen den Willen einiger Teile der Bevölkerung (obwohl die Orientierung -Telefon/Busverkehr/Einkauf- immer schon Richtung Hamm ging) als Stadtteile Hamm-Bockum und Hamm-Hövel nach Hamm eingemeindet (Münster-Hamm-Gesetz). Dies stand für einige Kirchturmpolitiker im Widerspruch zur historischen, sprachlichen (Münsterländer Platt) und geographischen Zugehörigkeit Bockum-Hövels zum Münsterland - nämlich dem nördlich der Lippe gelegenen Gebiet -. Hamm gehörte historisch gesehen zur südlich der Lippe gelegenen [[Grafschaft Mark]]. Trotz absehbaren Zusammenschlusses wurde in den Jahren 1972 bis 1974 noch das Rathaus Bockum-Hövel am [[Teichweg]] gebaut. Das Gebäude wird heute als Bezirks- und Bürgeramt für den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] Bockum-Hövel (mit Teilen von Hamm-Nord) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild Hövel 1991.jpg|mini|rechts|Hövel, Luftbild 1991 © RVR dl-de/by-2-0]]&lt;br /&gt;
1990 wurde die [[Zeche Radbod]] stillgelegt. Auf dem Gelände entstand das [[Gewerbe- und Industriegebiet Radbod]]. Schon seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts haben sich im Gewerbegebiet [[Römerstraße]] alteingesessene Firmen aus Hamm-Bockum und Hamm-Hövel vergrößert bzw. sind diverse auswärtige bzw. neugegründete Unternehmen dazugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
|1.250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
|1.679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|1.832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1908&lt;br /&gt;
|5.290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912&lt;br /&gt;
|12.992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1916&lt;br /&gt;
|13.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920&lt;br /&gt;
|15.688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|16.994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|16.628&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|17.886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1936&lt;br /&gt;
|17.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940&lt;br /&gt;
|17.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|24.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|25.143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974&lt;br /&gt;
|26.210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|35.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|36.245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|34.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||34.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||35.540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019||35.344&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/bockum-hoevel-ort370528/viele-frauen-mehr-kinder-hoher-migrationsanteil-das-ist-bockum-hoevel-91704500.html Wa.de vom 7. August 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||35.359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm-Bockum-Hövel de.wikipedia.org]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand des Jahres 2021 beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 41,5 % (14.688 Personen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAde-22-08-07&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pankratiuskirche_Hoevel.jpg|thumb|right|[[Pfarrkirche St. Pankratius_(Hövel)|St. Pankratius-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadtgebiet Bockum-Hövels gehört zum Bistum Münster. Seit dem 1. Januar 2005 sind die ehemals selbständigen Kirchengemeinden [[Filialkirche Christus König|Christus König]], [[Filialkirche Herz Jesu|Herz Jesu]], [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] und [[Filialkirche St. Stephanus|St. Stephanus]] zur neuen katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist Bockum-Hövel zusammengelegt worden; neue Pfarrkirche ist [[Pfarrkirche St. Pankratius (Bockum-Hövel)|St. Pankratius]], die anderen werden als Filialkirchen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchengemeinden Maria Königin und [[Pfarrkirche Herz Jesu (Heessen)|Herz Jesu]] in Hamm-Norden sind zur Katholischen Kirchengemeinde Clemens August Graf von Galen mit Wirkung vom 27. November 2005 zusammengelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Bockum-Hövel ist Teil des [[Kirchenkreis Hamm|Kirchenkreises Hamm]] der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie gliedert sich auf dem Stadtgebiet von Hamm in drei Gemeindebezirke, die Bezirke I. [[Kreuzkirche]], II. Katharina-Luther-Centrum, und III. Auferstehungskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bekenntnisse ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, eine Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage und eine islamische Gemeinde, welcher vorwiegend Türken angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Luftbild_Haus_Ermelinghoff.jpg|thumb|right|[[Haus Ermelinghof]] aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kulturrevier_Radbod_Logo.jpg|thumb|right|Logo Kulturrevier Radbod]]&lt;br /&gt;
Mit [[Haus Ermelinghof]] hat sich ein Gebäudeensemble verschiedener Kunstepochen erhalten. Die das Anwesen umgebende Gräfte durchfließt der Mesenbach. Urkundlich erwähnt wurde Schloss Ermelinghof erstmalig im Jahre 1350. Vor der Brückenüberfahrt zum Hof und zum Hauptgebäude befindet sich eine den &amp;quot;Brückenheiligen&amp;quot; darstellende Statue des Johann von Nepomuk, anschließend daran ein klassizistisches Säulenportal von 1831. Sehenswert auch die im Jahre 1654 eingeweihte Schlosskapelle mit Glockenturm. Gegenüber dem nach einem Brand 1875 im neugotischen Stil errichteten Haupthaus befindet sich das aus gebrannten Tonziegeln gebaute Brauhaus, welches seit 1620 nahezu unverändert existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfkern von Hövel befindet sich an der Straße [[Am Wemhof]] die nunmehr als Gemeindesaal von St. Pankratius genutze Alte Pastorat. Das Gebäude ist als Münsterländer Hallenhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industriedenkmal [[Zeche Radbod]] mit Fördertürmen und dem in einigen Gebäuden eingerichtetem [[Kulturrevier Radbod]], ist ebenfalls zu erwähnen. Fördergerüste mit Hängebänken über Schacht 1 und 2 sowie die zugehörigen Maschinenhäuser sind erhalten. Die Fördermaschinenhäuser der Zeche Radbod wurden in den Jahren 1905/06 im Stil des Historismus erbaut. Rundbogenfriese, Lisenen sowie der Wechsel von Backstein- und Putzfeldern gliedern die Fassaden. Im Innern befinden sich dampfbetriebene Zwillings-Tandem-Fördermaschinen von 1907 und 1908, die zu den noch wenigen erhaltenen in Nordrhein-Westfalen gehören. In einigen Gebäuden des Haupteingangsbereiches befindet sich das soziokulturelle Zentrum [[Kulturrevier Radbod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Bezirksverwaltung im ehemaligen [[Rathaus Bockum-Hövel]] beherbergt heute [[Bürgeramt]], [[Bezirksvertretung]] und einige andere städtische Ämter. In Bockum und Hövel gibt es neben fünf Grundschulen (Freiligrathschule, Gebrüder-Grimm-Schule, Overbergschule, Talschule, Von-Vincke-Schule) eine Gesamtschule (Sophie-Scholl-Gesamtschule in Bockum), eine Realschule, zwei Hauptschulen (Hardenbergschule in Bockum, Albert-Schweitzer-Schule in Hövel), eine Sonderschule (Paul-Dohrmann-Schule in Bockum) sowie eine Berufsschule (in Hövel, Abteilung der Friedrich-List-Kolleg-Schule Hamm) und die Bergbau-Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* Das Hallenbad [[Sport-Aquarium|Sportaquarium]] verfügt als einziges Hammer Hallenbad über eine Liegewiese, die vom Zechenbusch, einer Parkanlage mit Waldcharakter, eingerahmt wird. Außerdem wurde 2022 ein Außenbecken eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[Adolf-Brühl-Stadion]] ehemals -Kampfbahn (Stadion für Leichtathletik und Fußball sowie zugehörige Trainigsplätze, Spielstätte des SVA Bockum-Hövel)&lt;br /&gt;
* Gebrüder-Grimm-Turnhalle (Leistungszentrum für Volleyball).&lt;br /&gt;
* eine [[Polizeiwache Bockum-Hövel|Polizeiinspektion]] des Polizeipräsidium Hamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bedeutende Arbeitgeber am Ort sind:&lt;br /&gt;
* Das [[Hella]]-Werk (Werk 4, Fabrik für Karosserie-Elektronik, Heizungsregelung und Kleinserien; 1054 Beschäftigte).&lt;br /&gt;
* Der Lacke- und Beizenhersteller [[Hesse GmbH &amp;amp; Co.|Hesse Lignal]], mit über 450 Beschäftigten&lt;br /&gt;
* Die Firma [[SMT Scharf AG|Scharf Mining Transport AG]] (ca. 150 Beschäftigte), Bergbauausrüster, Hauptsitz in Hamm-Hövel, Niederlassungen in Neunkirchen im Saarland, Tychy in Polen und Kya Sands in Südafrika, ab April 2007 börsennotiertes Unternehmen&lt;br /&gt;
* Das [[St. Josef-Krankenhaus]], 260 Betten,&lt;br /&gt;
* Der Industrie- und Anlagensanierer Belfor [[DeHaDe]] (Sicherung und Reparatur havarierter Maschinen und Anlagen, Modernisierung; 65 Beschäftigte)&lt;br /&gt;
* [[Heckmann]], Strassen- und Tiefbau, Gewerbebau, 200 Mitarbeiter&lt;br /&gt;
* Der Futtermittelerzeuger NRG&lt;br /&gt;
* [[Anton Hosselmann KG]], größerer Filialbäcker, mehr als 1000 Beschäftigte (Firmensitz und Produktion)&lt;br /&gt;
* [[Spar- und Darlehnskasse Bockum-Hövel eG]], 65 Mitarbeiter, 11 Auszubildende, genossenschaftlich organisiert, über 10.000 Mitglieder, Bilanzsumme 330 Mio €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hövel befindet sich der an der &#039;&#039;&#039;Eisenbahn&#039;&#039;&#039;strecke Hamm–Münster gelegene [[Bahnhof Hamm-Bockum-Hövel]]. Es halten der RE 7 nach Köln/Krefeld bzw. Münster/Rheine sowie die RB 69/89 über den [[Hauptbahnhof]] nach Bielefeld oder Paderborn. Am Hauptbahnhof besteht Anschluss an das IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[1985]] verkehrte auf der [[Werne-Bockum-Höveler Eisenbahn]] nach Werne über Stockum außerdemein Personenwaggon. Dieser wurde an die planmäßig verkehrenden Kohlezüge einmal täglich in jede Richtung angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Busverkehr&#039;&#039;&#039; wird von den [[Stadtwerke Hamm|Stadtwerken]] mit den [[Linie 2|Linien 2]] (Hövel–Hauptbahnhof–Rhynern), [[Linie 10|10]] und [[Linie 11|11]] (beide Hautbahnhof–Bockum–Hauptbahnhof) sowie durch die [[VGBreitenbach]] mit der [[Ringlinie]] durchgeführt und stellt den Anschluss zu sämtlichen Bezirken der Stadt Hamm her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch: [[Nahverkehr in Hamm]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamm-Bockum liegt an der [[A 1]] und schließt die Stadt seit 1969 mit der Abfahrt „[[Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne|Hamm-Bockum/Werne]]“ an das Bundes-Autobahnnetz an. Über das Kamener Kreuz besteht in nur wenigen Kilometern mittelbar Anschluss an die [[A 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich tangiert die Bundesstraße 63 den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häfen ===&lt;br /&gt;
Anschluss an das Wasserwegenetz besteht über den [[Stadthafen]] der Stadt Hamm, direkt an der alten Stadtgrenze an der [[Radbodstraße]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Karlheinz Luhofer]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1984–1994: [[Helmut Pytlik]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Erwin Misauer]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2009: [[Günter Bachtrop]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 2009–2019: [[Udo Helm]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019–2019: Hans-Jürgen Kiowsky (SPD) (Kommissarisch als erster Stellvertreter) &lt;br /&gt;
* 2019–2020: [[Vera Dunkel-Gierse]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2020–2022: [[Hartmut Weber]] (SPD) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
* 2022–2022: Andreas Schwienhorst (CDU) (Kommissarisch als erster Stellvertreter)  &lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Klaus Jendreiek]] (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bockum-Hoevel_WA20140221.jpg|Westfälischer Anzeiger 21.02.2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.bockum-hoevel.de/&lt;br /&gt;
* http://www.peter-gruhl.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bockum-Hövel (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265233</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bonni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265233"/>
		<updated>2024-11-24T12:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Haltestellen und Haltestellen-Bilder ==&lt;br /&gt;
Sollte man die direkten Fotos zu den Haltestellen (z.B. [[Alleestraße]]) nicht besser unter die Überschrift  &#039;&#039;&#039;Haltestelle&#039;&#039;&#039; packen als unter &#039;&#039;&#039;Bildergalerie Alleestraße&#039;&#039;&#039;? --[[Benutzer:MyRegioGuide|MyRegioGuide]] 16:53, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Darüber gehen die Meinungen auseinander. So hatte ich es erst gemacht, dann kam der Vorschlag die Haltestellenbilder in die Galerie zu tun (jedenfalls da, wo Haltestellen- und Straßenname identisch sind). Deswegen erstmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wir wollen das mit den Haltestellen ja eh komplett umstellen, leider waren Tim und Du nicht beim letzten Treffen. Vielleicht klappt&#039;s beim nächsten das mal festzuzurren. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:58, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe==&lt;br /&gt;
bitte mal mimmis benutzerseite reorganisieren - danke....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat das geschrieben als 84.61.248.241? - ich selber.... mimmi - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahso, bin dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:... und zum Zweiten..... Vielen Dank wiederum...[[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Keine Ursache, inzwischen weiß ich, wie es in 20 Sekunden geht :-) --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Projekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Straßen-Projekt großartig. Hätte nicht gedacht, dass so viele Namen noch fehlen. in den letzten Tagen hat sich ja bereits eine Menge getan. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:00, 24. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin neu in der Runde und finde das Straßenprojekt auch großartig - werde weiter dran mitarbeiten. Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wo gräbst du denn diese ==&lt;br /&gt;
Straßennamen gerade alle aus? - Hab ich teilweise noch nie gehört???&lt;br /&gt;
Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tja, man hat so seine Quellen ==&lt;br /&gt;
-)) Lass Dich überraschen, was da noch alles kommt. 124 fehlen noch.&lt;br /&gt;
Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== @Admin ==&lt;br /&gt;
Bevor ich weitere hochlade (siehe MKK): Mir ist das nicht so ganz klar mit den Schutzrechten für Postkarten aus den 50ern, 60ern, 70ern.&lt;br /&gt;
Abgelaufen? Eher nicht. Geringe Schöpfungshöhe? Schon eher. CC?&lt;br /&gt;
Was machen wir da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Postkarten, die nur ein Bild beinhalten werden wie Lichtbilder beinhaltet und haben ein Schutzrecht von 50 Jahren (hier wäre aktuell alles vor 1959 gemeinfrei). Collagen wären Lichtwerke und haben ein 70jähriges Schutzrecht. Allerdings gibt es noch einen Passus, der auch vor dieser Zeit die Archivierung und veröffentlichung zu wissenschaftlichen zwecken erlaubt. Hier müsste das Copyright-zeichen mit Urheberabgabe hinein, dass eine Verwendung zu nicht wissenschaftlichen oder gar kommerziellen Zwecken ausschließt. Ich bin leider kein Jurist, aber das ist der Stand, den ich recherchieren konnte. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 11:37, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, Danke, die Postkarten sind alle von Fotographen aus Hamm (Betzler, Caspers in der Oststr., usw., die es schon lange nicht mehr gibt), weiß der Teufel, wer die Rechte jetzt hat. Ich werde mal ein Copyright der Namen auf den Postkarten hinzufügen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 11:52, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: @alle: was haltet ihr von einer Galerieseite &amp;quot;Postkarten&amp;quot; - ich fänd es sehr schön, wenn man nach und nach alle Hammer Postkarten auf einem Blick haben könnte - Kann man soetwas automatieren? Wie gliedern? ...Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
-- vielleicht die Kategorie [[:Kategorie:Postkarten|Postkarten]] ergänzen? &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schulte|Schulte]] 19:53, 28. November 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHHHH - jetzt hab ich die Kategorie gefunden!! Dank für den Tipp - Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil &amp;lt;-&amp;gt; Stadtbezirk &amp;lt;-&amp;gt; Unterbezirk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der tabelle steht ja Stadtbezirk und Stadtteil - ist das nicht eigentlich das gleiche- wie ist denn der offizielle Begriff für Rhynern, Heessen, Pelkum, Mitt... und wo finde ich die richtigen &amp;quot;Unterbezirke&amp;quot; zu den Straßen???&lt;br /&gt;
... bin etwas verwirrt. mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich auch noch dran. Die oberste Hierachie-Ebene ist auf jeden Fall &amp;quot;Bezirk&amp;quot;, rein verwaltungstechnisch gesehen. Also da, wo Bürgerämter sind: Mitte, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel, Heessen und Uentrop.	 &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
2. Ebene der Stadtteil: Kann gleich dem Bezirk sein, muss aber nicht. Es gibt im Bezirk Uentrop einen Stadtteil Uentrop und einen Stadtteil Werries.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Tja, und dann könnte man sogar noch eine 3. Ebene einführen, aber da wird es zu aufwendig, die für alle 1750 Straßen zu bestimmen:	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
1. Bez. Pelkum -&amp;gt; 2. Stadtt. Wiescherhöfen -&amp;gt; 3. Ortsteil Weetfeld wäre wohl richtig aber zu aufwendig.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich denke mal, ich werde 2 Ebenen nehmen, die sind auch im Hammer Stadtplan anhand der Schriftgröße und -art zu unterscheiden. Auf der anderen Seite findet man da auch Wiescherhöfen identisch zu Selmigerheide, nur kann mit Selmigerheide kaum einer was anfangen und ist auch nicht im Sprachgebrauch. Umgekehrt z.B. mit &amp;quot;Hamm-Süden&amp;quot;, was	 &lt;br /&gt;
jeder sagt, es offiziell aber gar nicht gibt.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, aber ich nehme es in meine Planung auf, vielleicht wird es eine Mischung aus offiziell und Sprachgebrauch.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall brauchen wir da eine Nomenklatur, sonst ist das ganze in sich nicht geschlossen.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Bonni (der sich jetzt wie &amp;quot;auffe Arbeit&amp;quot; vorkommt, der aber denkt: Wenn, dann vernünftig ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Mach ruhig weiter die Tabellen. Ich habe eine Idee, wie ich in Straßen, wo noch keine sind, welche im Batch hineinbekomme und sie dort, wo sie schon sind, unter Beibehaltung der Fotodateinamen ersetze. Das bedingt allerdings, &#039;&#039;&#039;dass der admin mir einen ODBC-Zugang auf die Wiki-Datenbank gibt&#039;&#039;&#039;. Muss ich mal mit ihm diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: bzgl. der Technik werde ich mal [[Benutzer:mschelter]] befragen; der ist da deutlich versierter. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 00:39, 30. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die MediaWiki-Doku geschaut: es gibt da eine Import-/Export-Möglichkeit über XML-Dateien. Darüber könnte man das machen. Den Export hab ich schon, der ist öffentlich. Ich werde mir ggf. testweise mal kurz einen Wiki installieren und ein bißchen mit dem Import experimentieren. Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weg mit den Hausnummern in der Straßentabelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich plädiere für die Herausnahme des Hausnummern-Feldes aus der Straßentabelle. Irgend sagt das nichts aus. Und wird verschieden interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mimmi interpretierte z.B. das Feld in der Straße, in der ich wohne (nicht in echt, als Beispiel)  als &amp;quot;1-9 und 2-20&amp;quot;, also die wirklichen Hausnummern, ich als &amp;quot;16&amp;quot;, also die Anzahl. Neben dem Nichtssagend ist es auch praktisch unmöglich zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einverstanden?&lt;br /&gt;
- Bin auch für die Herausnahme--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von mir aus auch - raus damit [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, prima, dann nehm ich es heraus. @mimmi: In den Tabellen war eh ein Fehler. Kommen neue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schon vorhandenen Tabellen ändere ich morgen schnell - braucht sich keiner drum zu kümmern. Ich habe eine Methode gefunden in zwei Minuten herauszubekommen, wo schon eine Tabelle ist ;-)&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Bonni]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe folgende idee: ich mach einfach weiter Fotos und nenne sie wie vereinbart und du baust die Tabellen ein... ok? [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist gut. Immer wenn ich in &amp;quot;Letzte Änderungen&amp;quot; ein neues Foto von Dir (bzw. der Straße ;-) sehe, baue ich die Tabelle ein. Die Tabellen unterliegen z.Zt. nämlich noch ständiger Änderung, je nachdem, was ich ergänze. Prima! [[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ab 1933 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Tabellen sind klasse und die Zusammenarbeit klappt hervorragend. Eine Frage. Ich weiß, dass im Juni 1945 die Rückbenennung der Straßennamen erfolgte (Mitteilungsblatt für den Stadtkreis Hamm vom 19. Juni 1945). Haben Sie recherchiert, ob bereits 1933 die Umbenennungen erfolgt sind? Ich habe nur das Adressbuch von 1936, da ist bereits umbenannt. --[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
: ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal meine Begeisterung an dem projekt zum ausdruck bringen! --[[Benutzer:Admin|Admin]]&lt;br /&gt;
: Entschuldigung! Frage hat sich erledigt. Habe bei Beeck: Hamm unterm Hakenkreuz S. 49 gefunden, dass bereits am 30. März 1933 umbenannt wurde.--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Danke. Das habe ich gestern Abend auch noch gedacht: Hervorragende Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat sich das erledigt: das Buch habe ich eben erst ausgepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze &amp;quot;1933-1945&amp;quot; eigentlich mehr als als Synonym für &amp;quot;Name im dritten Reich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
mimmi hatte &amp;quot;Name im zweiten Weltkrieg&amp;quot; eingeführt, das gefiel mit irgendwie nicht.&lt;br /&gt;
Einerseits weil die Straße eher umbenannt waren, und andererseits weil ich das Wort&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weltkrieg&amp;quot; vermeiden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine mich nämlich auch erinnern zu können, dass mein Großvater mir mal gesagt hat,&lt;br /&gt;
die Straßen wären ganz schnell umbenannt gewesen. Waren in Mitte meine ich eh nur 4:&lt;br /&gt;
Weststraße, Hohe Straße, Ostring und Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen eine besser allgemeine Überschrift einfällt: Immer her damit, die Änderung&lt;br /&gt;
ist mehr oder weniger kein Problem. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3.12.08 - ich erfahre gerade von meinem Schwiegervater (Jahrgang 1926) ein paar Infos - schreibe sie erstmal als Stichworte auf die Diskussionsseiten - wer Lust hat, kann sie ja ausformulieren [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fährstraße und Soester Straße ==&lt;br /&gt;
hab ich eben geknippst; kannst du die Tabellen einfügen? &lt;br /&gt;
Idee zu den alten nicht mehr existierenden Straßen: Könnte man dafür die Straßenkarte statisch machen - meine eine Grafik ohne Verknüpfung zur OpenSTreetMap und den alten Verlauf einzeichnen? [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fährstraße ist fertig, Soester mach ich nachher. Mit statischen Karten bin ich eh am Überlegen - z.B. für Straßen, die es nicht mehr gibt. Mal schauen, was mit da einfällt... --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== danke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich übe ja noch ein bisschen.. :-)&lt;br /&gt;
bevor ich große Verbrechen anrichte, habe ich mich auf eine Straße beschränkt. Ich will das Strassen-Projekt ja nicht gefährden :-)&lt;br /&gt;
Thilo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ach was, das war doch toll mir der Tabelle. Wenn das immer so gut klappen würde, wäre ich happy :-) Ist ja nur so, dass es bei 1800 Straßen und 400 Haltestellen nicht so einfach ist, den Überblick zu behalten, da muss man sich was ausdenken ... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderung von Dateinamen ==&lt;br /&gt;
Könntest du bitte die Datei &amp;quot;Logo2.jpg&amp;quot; (z.B.) in &amp;quot;Logo_Pizzeria_Sued.jpg&amp;quot; umbenennen? Habe selbst nicht die Möglichkeit dazu. Danke! ;-) --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:31, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gemacht, aber der Wiki verschiebt so ein Bild nicht (move oder rename), sondern macht ein #Redirect. Also müsste man das Bild speichern und mit dem neuen Dateinamen neu hochladen und das alte dann Löschen, dann wäre es am saubersten... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:42, 6. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Alles klar, danke für die Info. Wird in Zukunft beachtet. --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:45, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung nächstes Vereinstreffen. ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni,&lt;br /&gt;
hast du dich vielleicht ein wenig bei dem Datum für das nächste Treffen vertan ?!&lt;br /&gt;
Der 8. November ist kein Mittwoch sondern ein Sonntag nach meinem Kalender.&lt;br /&gt;
Schau doch bitte noch einmal. --~~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stimmt, ist wohl ein Tippfehler, muss der 4. sein ;-) --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:01, 17. Sep. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experimente zu Straßen und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gerade dabei an anderen Regiowikis zu experimentieren und mir ist aufgefallen, dass die Karte auf der rechten Seite in den Straßen-Tabellen sehr klein ist. Außerdem ist die Tabelle recht lang und auf der linken Seite steht eigentlich immer recht wenig. Im BönenWiki habe ich in einem Artikel mal probiert, wie es aussieht, wenn man größere Karten einbinden (noch nicht bei Straßen). Ungültiger Link:boenenwiki.de/wiki/Gastst%C3%A4tte_Lohmann - Gibt es wohl eine Möglichkeit die Straßenartikel halbwegs automatisiert umzubauen? Ist das überhaupt schön? Da Open Street Map so schnell wächst könnte man so mehr Details darstellen ... nur eine Idee; habe jetzt endlich etwas mehr Zeit auch wieder fürs HammWiki zu arbeiten. Waren stressige letzte Wochen. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:49, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ehrliche Antwort? Gefällt mir nicht. Zumindest bei meiner Bildschirmauflösung (1024x768) erschlägt mich die Karte, und ich sehe den Text nicht mehr. Ich finde die kleinen Karten schon gut. Soll ja nur eine Übersicht sein. Sinnvoll fände ich aber einen Link &amp;quot;Größere Karte&amp;quot; für ein Popup oder so was ähnliches. Tabelle lang, wenig Text wird sich relativieren, wenn mehr Informationen und Bilder in die Straßenartikel kommen. Und die Artikel auch nur halbwegs automatisch zu aktualisieren sehe ich mit den mir bekannten Tools derzeit nicht. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:00, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hmmm ... okay. Stimmt schon - im Hamm Wiki wird es sicherlich in Kürze auch zahlreiche Informatuinen geben. Hatte es in meiner Userseite mal getestet unter Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Benutzer:Reckmann/Stra%C3%9Fenkarte aber du hast schon recht. Vorteile wäre höchstens, dass man den Zoomfaktor erhöhen kann für mehr Details ... ich schaue mal, ob es eine Option gibt, die so arbeitet wie du geschrieben hast. &amp;quot;Große Karte&amp;quot; als Option. In Wikipedia gibt es ja Diese Boxen zum &amp;quot;ausklappen&amp;quot;. Mal sehen, ob ich da etwas finde ... --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:04, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werne Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültiger Link:www.wernewiki.de/ - bitteschön. Is aber noch etwas nackt ;-) --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:10, 23. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jajajaja, du wirst mich gleich schlagen, steinigen oder zum teufel wünschen. Dennoch habe ich heute Nacht mal etwas rumgespielt nachdem ich mir die ganzen Funktionen auf Wikipedia angesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Funktion hat ja einen ganz entscheidenen Vorteil gegenüber fest eingebauter Tabellen. Wenn man ein Design irgedwann mal anpassen möchte, muss man ALLES neu machen. Nehmen wir an, wie möchten eine iPhone App basteln für Straßen in Hamm (nur ne Spinnerei, aber wer weiss) - dann ist es definitiv von Vorteil, alle Daten in Form einer Funktion zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal mein Test:&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Reckmann/Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne wäre ich noch einen Schritt weitergegangen und hätte in der [[Vorlage:Straße]] die Kartendaten &amp;quot;lon&amp;quot;, &amp;quot;lat&amp;quot; und &amp;quot;z&amp;quot; in die Funktion gepackt. Dummerweise akzeptiert Slippymap das leider nicht (oder ich bin zu blöd dazu). Dann hätte man noch den Vorteil, dass man auch bei Umstellung in dem Template mit einem Klick alles korrigieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist so eine Funktion generell eine schlechte Idee? Auch wenn wir dann nach und nach 1800 Straßen umstellen müssten :-/ - Du hast das irgendwo in deiner Datenbank, sagtest du mal. Kommt die mit sowas klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja. Einen Vorteil hat eine solche Funktion noch: Es werden nur die Daten angezeigt, die auch ausgefüllt sind. Also keine unschönen leeren Felder mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schlag mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Admin|Admin]] 02:01, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schlag Dich keineswegs! Die Idee fand ich ja schon immer gut, hatte aber das Problem, dass die Tabellen eine variable Anzahl Parameter haben. Aber mit dem #if in der Vorlage ist das ja gelöst. Hast Du gut herausgefunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die ganzen neuen Tabellen aus meiner DB heraus zu erstellen ist überhaupt kein Problem. Eine Stunde Coding und alle Tabellen sind in einer Minute erstellt. Da könnte ich dann als zip für alle zugänglich machen, sodass man nach und nach die Dinger einbauen kann. Ich werde mal rumspielen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:49, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhofstraße ==&lt;br /&gt;
Aus &lt;br /&gt;
Andreas Skopnick: Streifzüge durch den alten Hammer Westen. In: Hammer Westen. Hamm 1991. S. 19-66&lt;br /&gt;
habe ich auf Seite 36 den Hinweis gefunden, dass die Bahnhofstraße und die Wilhelmstraße bis 1863 Pelkumer Chaussee hießen (siehe auch [[1863]]). --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 12:42, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Bahnhofstraße]] auch? Pelkumer Chaussee für [[Wilhelmstraße]] ist schon lange drin. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: So steht es bei Skopnick --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 17:24, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameter &amp;quot;Email-Adresse Pflicht bei Neuanmeldung&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Ich glaube, es gibt einen Workaround:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: localsettings.php&lt;br /&gt;
:: &#039;E-Mail-Adresse muss vor Änderung bzw. Erstellung von Artikeln verifiziert sein.&lt;br /&gt;
:: $wgEmailConfirmToEdit=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 16:33, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Das wäre ein Workaround, stimmt. Aber dazu müssen die User einer bestimmten Gruppe angehören. Ich habe in meinem TestWiki eine Email-Adresse, durfte aber mit dem Parameter trotzdem nicht editieren. Bleibe dran. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Klappt in meinem Testwiki prima. Kann dir gerne den Link senden. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 20:03, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschantrag Orden vom Steinberg aufheben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gerade gesehen, das ein LA von einem nicht mehr existenten Benutzer gestellt wurde, ein deutlicher Widerspruch wurde begründet, de LA ist unsinnig und unbegründet und wird auch der Wiki nicht gerecht. Da die Zeit abgelaufen ist und der LA auch absolut ins Leere läuft bitte ich darum die LA Markierung entfernen zu dürfen ;). --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:15, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Da wir grad dabei sind, auch den Artikel [[Orthodoxe keltisch-germanische Kirche]] bitte behalten, offenbar möchte da jemand einen absolut untadeligen Verein in ein schlechte Licht rücken, selbe Gründe wie oben (die Bezeichnung Orthodoxe keltisch-germanische Kirche als Richtung) wurde übrigens im Jahr 2010 im Mai erst neu im VR in der Satzung des Ordens eingetragen, ist also ganz frisch und im Aufbau begriffen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:24, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Muss auch hinzufügen, das in 2010 das Waisenhaus Hamm unterstützt wurde, sowie auch in den Jahren 2008-2010 fortgesetzt immer Spenden an Kinderdörfer flossen. Es ist ein Wohnprojekt geplant, sowie auch eine Andachtsstätte, christliche Vereine haben desöfteren den Nachteil, das sie eher nicht an Umzügen oder Festen, somit am &amp;quot;Hammer Vereinsleben&amp;quot; teilnehmen (können), zumal sie ehrenamtlich und mit wenigen Mitteln auskommen müssen. Siehe auch andere Verzeichnisse oder einfach googlen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:34, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Habe &#039;&#039;&#039;fertig&#039;&#039;&#039;. Bitte kurz auf [[Orden vom Steinberg]] sehen, ob ich den LA Vermerk nu rausnehmen kann ;), orthodoxe keltisch germanische Kirche wurde per redirect nun eingebunden, denke so geht es erstmal --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 12:21, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Naja, ich find&#039;s schon noch ein bisschen viel Kirche (was IMHO so detailiert nicht mal auf eurer Homepage steht) und ein bisschen wenig Verein, aber lassen wir es erstmal so. Ich habe auch die Vereinsvorlage reingetan, vielleicht mal nachschauen, ob alles so richtig ist und ggf. ergänzen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 14:25, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffserklärung (Kategorie) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatten wir das nicht schon? z.B. hier: [[Radbod]] - ich glaube ich hatte nur ErklärungEN verwendet - wir soillten ne Weiterleitung setzen --[[Benutzer:Admin|Admin]] 14:36, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hatten wir schon, ist aber unschön und benutzt teilweise falsche Begriffe (z.B. Begriffs&#039;&#039;&#039;er&#039;&#039;&#039;klärung statt Begriffsklärung) und blöde Texte in den Begriffsklärungen. Ausserdem wollte ich näher an den WikiPedia-Syntax. Daher hab ich mal angefangen da rumzubasteln. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 15:14, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westen und Wohnbereiche ==&lt;br /&gt;
Ich glaube da ist dir entweder bei den Weiterleitungen der Wohbereiche 14 und 15 oder in der Bezeichnung ein Fehler unterlaufen. Leider ist das für mich derzeit so verworren, dass ich den Fehler nicht genau klassifizieren konnte, sonst hätte ich Ihn gern beseitigt. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 18:55, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke, nun passt es. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 22:02, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldbühne ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni, ich brauch noch mal deine HIlfe auf der Bühnenseite, nach dem Einbau der neuen Vorlage hab ich die SEite komplett zerschossen, der alte Inhalt ist überhaupt nicht mehr sichtbar...der ist doch nicht wirklich gelöscht? Oder.?--[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 15:23, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:Nein, Nein, mimmi, keine Bange, gelöscht wird nichts, ich stell es wieder her. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 17:05, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Straßenschilder ==&lt;br /&gt;
Moin, hab gerade zufällig die fotolose Herrenstraße gesehen. Die übernehme ich, ist ganz in der Nähe. Gibt es i-wie eine Liste von Straßen ohne Bilder? Dann könnte ich konkreter aushelfen... --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 14:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Auch Moin, jo, ich kann Dir mal ein pdf machen mit den noch zu fotografierenden Straßen in Heessen. Aber bei diesem Wetter ist das ja eh Käse. Ich knips nur noch bei Sonne... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:13, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:: Die Liste gibt es auch dynamisch im Wiki - etwas umständlich zu finden, aber hier ist sie. Immer aktuell: Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Spezial:Linkliste/Datei:DummyStrassenschild.jpg --[[Benutzer:Reckmann|Reckmann]] 18:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::: Bah! Meine pdf-Liste listet getrennt nach PLZ-Bereichen, Bezirken oder was immer Du willst einzeln auf ob Bild, Schild oder beides fehlt. Ausdruckbar, mit Feld zum Abhaken wenn Foto gemacht. Solche eine Linkliste beachte ich doch gar nicht. Kinderkram.  --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:27, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
? Hatte ich am 28.2. eine Erscheinung - oder wo kommt jetzt mein Foto &amp;quot;Herrenstraße&amp;quot; her und darein? --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Keine Halluzinationen. Die Bilder hast Du am 1. Dezember 2008 (!) hochgeladen und mich gebeten, die in die Tabelle einzubinden, was ich natürlich gemacht habe. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimatverein Heessen ==&lt;br /&gt;
Der Link, den du in vielen Heessener Straßenboxen eingebaut hast funktioniert leider nicht mehr..:-((   --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Ich weiß, und die Korrektur steht in meiner ToDo-Liste auf Platz 15. Der HV Heessen hat auf ein anderes CM-System umgestellt, und da haben sich die Links geändert. Da in den URLs jetzt &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drin sind, was die Wiki-Software interpretiert, kann man die URL nicht einfach kopieren, sondern muss ein bisschen rumbasteln. Wie gesagt: Korrektur folgt, ich schaff nicht alles auf einmal. Einige (ungefähr 1/4) habe ich aber schon korrigert. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden vom Steinberg - Löschdiskussion die X.te ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe wieder mal mich um eine Antwort bemüht, aber ich muß sagen, das mir die immer gleichen Argumente langsam an die Substanz gehen. Uns ist weder an Konfrontationen gelegen, noch an einer Bildung einer Sekte, noch an sonstigen uns vorgeworfenen Absurditäten. Wenn man denn wirklich was Abrüchiges findet oder etwas Kritisches sollte man sich direkt an uns wenden, mehr als offenlagen kann man es nicht. Näheres findet sich auf der Seite der keltischen Kirche in Deutschland Ungültiger Link:www.keltischekirche.de , auch ggf. unter FAQ. Lesen sollte man von Seiten der Kritiker und Störenfriede schon können. Hier gehts zur Diskussion:Ungültiger Link:www.hammwiki.de/wiki/Diskussion:Orden_vom_Steinberg#L.C3.B6schantrag_wieder_mal_ablehnen_und_Bemerkung_dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüsse Uwe Eckert --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 00:08, 27. Sep. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grüße vom neuen Gustav1960 ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni, dankeschön für Deine freundlichen Grüße auf meiner Seite [[Benutzer Diskussion:Gustav1960]].&lt;br /&gt;
Die Y-Häuser in der Eisenstraße gibt es zwar noch, aber HP ist schon länger dort weg.&lt;br /&gt;
Fortsetzung auf meiner Seite, Grüße --[[Benutzer:Gustav1960|Gustav1960]] ([[Benutzer Diskussion:Gustav1960|Diskussion]]) 13:51, 24. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265232</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bonni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265232"/>
		<updated>2024-11-24T12:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Haltestellen und Haltestellen-Bilder ==&lt;br /&gt;
Sollte man die direkten Fotos zu den Haltestellen (z.B. [[Alleestraße]]) nicht besser unter die Überschrift  &#039;&#039;&#039;Haltestelle&#039;&#039;&#039; packen als unter &#039;&#039;&#039;Bildergalerie Alleestraße&#039;&#039;&#039;? --[[Benutzer:MyRegioGuide|MyRegioGuide]] 16:53, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Darüber gehen die Meinungen auseinander. So hatte ich es erst gemacht, dann kam der Vorschlag die Haltestellenbilder in die Galerie zu tun (jedenfalls da, wo Haltestellen- und Straßenname identisch sind). Deswegen erstmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wir wollen das mit den Haltestellen ja eh komplett umstellen, leider waren Tim und Du nicht beim letzten Treffen. Vielleicht klappt&#039;s beim nächsten das mal festzuzurren. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:58, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe==&lt;br /&gt;
bitte mal mimmis benutzerseite reorganisieren - danke....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat das geschrieben als 84.61.248.241? - ich selber.... mimmi - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahso, bin dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:... und zum Zweiten..... Vielen Dank wiederum...[[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Keine Ursache, inzwischen weiß ich, wie es in 20 Sekunden geht :-) --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Projekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Straßen-Projekt großartig. Hätte nicht gedacht, dass so viele Namen noch fehlen. in den letzten Tagen hat sich ja bereits eine Menge getan. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:00, 24. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin neu in der Runde und finde das Straßenprojekt auch großartig - werde weiter dran mitarbeiten. Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wo gräbst du denn diese ==&lt;br /&gt;
Straßennamen gerade alle aus? - Hab ich teilweise noch nie gehört???&lt;br /&gt;
Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tja, man hat so seine Quellen ==&lt;br /&gt;
-)) Lass Dich überraschen, was da noch alles kommt. 124 fehlen noch.&lt;br /&gt;
Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== @Admin ==&lt;br /&gt;
Bevor ich weitere hochlade (siehe MKK): Mir ist das nicht so ganz klar mit den Schutzrechten für Postkarten aus den 50ern, 60ern, 70ern.&lt;br /&gt;
Abgelaufen? Eher nicht. Geringe Schöpfungshöhe? Schon eher. CC?&lt;br /&gt;
Was machen wir da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Postkarten, die nur ein Bild beinhalten werden wie Lichtbilder beinhaltet und haben ein Schutzrecht von 50 Jahren (hier wäre aktuell alles vor 1959 gemeinfrei). Collagen wären Lichtwerke und haben ein 70jähriges Schutzrecht. Allerdings gibt es noch einen Passus, der auch vor dieser Zeit die Archivierung und veröffentlichung zu wissenschaftlichen zwecken erlaubt. Hier müsste das Copyright-zeichen mit Urheberabgabe hinein, dass eine Verwendung zu nicht wissenschaftlichen oder gar kommerziellen Zwecken ausschließt. Ich bin leider kein Jurist, aber das ist der Stand, den ich recherchieren konnte. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 11:37, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, Danke, die Postkarten sind alle von Fotographen aus Hamm (Betzler, Caspers in der Oststr., usw., die es schon lange nicht mehr gibt), weiß der Teufel, wer die Rechte jetzt hat. Ich werde mal ein Copyright der Namen auf den Postkarten hinzufügen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 11:52, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: @alle: was haltet ihr von einer Galerieseite &amp;quot;Postkarten&amp;quot; - ich fänd es sehr schön, wenn man nach und nach alle Hammer Postkarten auf einem Blick haben könnte - Kann man soetwas automatieren? Wie gliedern? ...Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
-- vielleicht die Kategorie [[:Kategorie:Postkarten|Postkarten]] ergänzen? &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schulte|Schulte]] 19:53, 28. November 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHHHH - jetzt hab ich die Kategorie gefunden!! Dank für den Tipp - Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil &amp;lt;-&amp;gt; Stadtbezirk &amp;lt;-&amp;gt; Unterbezirk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der tabelle steht ja Stadtbezirk und Stadtteil - ist das nicht eigentlich das gleiche- wie ist denn der offizielle Begriff für Rhynern, Heessen, Pelkum, Mitt... und wo finde ich die richtigen &amp;quot;Unterbezirke&amp;quot; zu den Straßen???&lt;br /&gt;
... bin etwas verwirrt. mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich auch noch dran. Die oberste Hierachie-Ebene ist auf jeden Fall &amp;quot;Bezirk&amp;quot;, rein verwaltungstechnisch gesehen. Also da, wo Bürgerämter sind: Mitte, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel, Heessen und Uentrop.	 &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
2. Ebene der Stadtteil: Kann gleich dem Bezirk sein, muss aber nicht. Es gibt im Bezirk Uentrop einen Stadtteil Uentrop und einen Stadtteil Werries.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Tja, und dann könnte man sogar noch eine 3. Ebene einführen, aber da wird es zu aufwendig, die für alle 1750 Straßen zu bestimmen:	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
1. Bez. Pelkum -&amp;gt; 2. Stadtt. Wiescherhöfen -&amp;gt; 3. Ortsteil Weetfeld wäre wohl richtig aber zu aufwendig.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich denke mal, ich werde 2 Ebenen nehmen, die sind auch im Hammer Stadtplan anhand der Schriftgröße und -art zu unterscheiden. Auf der anderen Seite findet man da auch Wiescherhöfen identisch zu Selmigerheide, nur kann mit Selmigerheide kaum einer was anfangen und ist auch nicht im Sprachgebrauch. Umgekehrt z.B. mit &amp;quot;Hamm-Süden&amp;quot;, was	 &lt;br /&gt;
jeder sagt, es offiziell aber gar nicht gibt.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, aber ich nehme es in meine Planung auf, vielleicht wird es eine Mischung aus offiziell und Sprachgebrauch.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall brauchen wir da eine Nomenklatur, sonst ist das ganze in sich nicht geschlossen.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Bonni (der sich jetzt wie &amp;quot;auffe Arbeit&amp;quot; vorkommt, der aber denkt: Wenn, dann vernünftig ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Mach ruhig weiter die Tabellen. Ich habe eine Idee, wie ich in Straßen, wo noch keine sind, welche im Batch hineinbekomme und sie dort, wo sie schon sind, unter Beibehaltung der Fotodateinamen ersetze. Das bedingt allerdings, &#039;&#039;&#039;dass der admin mir einen ODBC-Zugang auf die Wiki-Datenbank gibt&#039;&#039;&#039;. Muss ich mal mit ihm diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: bzgl. der Technik werde ich mal [[Benutzer:mschelter]] befragen; der ist da deutlich versierter. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 00:39, 30. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die MediaWiki-Doku geschaut: es gibt da eine Import-/Export-Möglichkeit über XML-Dateien. Darüber könnte man das machen. Den Export hab ich schon, der ist öffentlich. Ich werde mir ggf. testweise mal kurz einen Wiki installieren und ein bißchen mit dem Import experimentieren. Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weg mit den Hausnummern in der Straßentabelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich plädiere für die Herausnahme des Hausnummern-Feldes aus der Straßentabelle. Irgend sagt das nichts aus. Und wird verschieden interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mimmi interpretierte z.B. das Feld in der Straße, in der ich wohne (nicht in echt, als Beispiel)  als &amp;quot;1-9 und 2-20&amp;quot;, also die wirklichen Hausnummern, ich als &amp;quot;16&amp;quot;, also die Anzahl. Neben dem Nichtssagend ist es auch praktisch unmöglich zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einverstanden?&lt;br /&gt;
- Bin auch für die Herausnahme--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von mir aus auch - raus damit [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, prima, dann nehm ich es heraus. @mimmi: In den Tabellen war eh ein Fehler. Kommen neue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schon vorhandenen Tabellen ändere ich morgen schnell - braucht sich keiner drum zu kümmern. Ich habe eine Methode gefunden in zwei Minuten herauszubekommen, wo schon eine Tabelle ist ;-)&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Bonni]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe folgende idee: ich mach einfach weiter Fotos und nenne sie wie vereinbart und du baust die Tabellen ein... ok? [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist gut. Immer wenn ich in &amp;quot;Letzte Änderungen&amp;quot; ein neues Foto von Dir (bzw. der Straße ;-) sehe, baue ich die Tabelle ein. Die Tabellen unterliegen z.Zt. nämlich noch ständiger Änderung, je nachdem, was ich ergänze. Prima! [[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ab 1933 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Tabellen sind klasse und die Zusammenarbeit klappt hervorragend. Eine Frage. Ich weiß, dass im Juni 1945 die Rückbenennung der Straßennamen erfolgte (Mitteilungsblatt für den Stadtkreis Hamm vom 19. Juni 1945). Haben Sie recherchiert, ob bereits 1933 die Umbenennungen erfolgt sind? Ich habe nur das Adressbuch von 1936, da ist bereits umbenannt. --[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
: ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal meine Begeisterung an dem projekt zum ausdruck bringen! --[[Benutzer:Admin|Admin]]&lt;br /&gt;
: Entschuldigung! Frage hat sich erledigt. Habe bei Beeck: Hamm unterm Hakenkreuz S. 49 gefunden, dass bereits am 30. März 1933 umbenannt wurde.--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Danke. Das habe ich gestern Abend auch noch gedacht: Hervorragende Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat sich das erledigt: das Buch habe ich eben erst ausgepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze &amp;quot;1933-1945&amp;quot; eigentlich mehr als als Synonym für &amp;quot;Name im dritten Reich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
mimmi hatte &amp;quot;Name im zweiten Weltkrieg&amp;quot; eingeführt, das gefiel mit irgendwie nicht.&lt;br /&gt;
Einerseits weil die Straße eher umbenannt waren, und andererseits weil ich das Wort&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weltkrieg&amp;quot; vermeiden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine mich nämlich auch erinnern zu können, dass mein Großvater mir mal gesagt hat,&lt;br /&gt;
die Straßen wären ganz schnell umbenannt gewesen. Waren in Mitte meine ich eh nur 4:&lt;br /&gt;
Weststraße, Hohe Straße, Ostring und Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen eine besser allgemeine Überschrift einfällt: Immer her damit, die Änderung&lt;br /&gt;
ist mehr oder weniger kein Problem. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3.12.08 - ich erfahre gerade von meinem Schwiegervater (Jahrgang 1926) ein paar Infos - schreibe sie erstmal als Stichworte auf die Diskussionsseiten - wer Lust hat, kann sie ja ausformulieren [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fährstraße und Soester Straße ==&lt;br /&gt;
hab ich eben geknippst; kannst du die Tabellen einfügen? &lt;br /&gt;
Idee zu den alten nicht mehr existierenden Straßen: Könnte man dafür die Straßenkarte statisch machen - meine eine Grafik ohne Verknüpfung zur OpenSTreetMap und den alten Verlauf einzeichnen? [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fährstraße ist fertig, Soester mach ich nachher. Mit statischen Karten bin ich eh am Überlegen - z.B. für Straßen, die es nicht mehr gibt. Mal schauen, was mit da einfällt... --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== danke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich übe ja noch ein bisschen.. :-)&lt;br /&gt;
bevor ich große Verbrechen anrichte, habe ich mich auf eine Straße beschränkt. Ich will das Strassen-Projekt ja nicht gefährden :-)&lt;br /&gt;
Thilo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ach was, das war doch toll mir der Tabelle. Wenn das immer so gut klappen würde, wäre ich happy :-) Ist ja nur so, dass es bei 1800 Straßen und 400 Haltestellen nicht so einfach ist, den Überblick zu behalten, da muss man sich was ausdenken ... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderung von Dateinamen ==&lt;br /&gt;
Könntest du bitte die Datei &amp;quot;Logo2.jpg&amp;quot; (z.B.) in &amp;quot;Logo_Pizzeria_Sued.jpg&amp;quot; umbenennen? Habe selbst nicht die Möglichkeit dazu. Danke! ;-) --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:31, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gemacht, aber der Wiki verschiebt so ein Bild nicht (move oder rename), sondern macht ein #Redirect. Also müsste man das Bild speichern und mit dem neuen Dateinamen neu hochladen und das alte dann Löschen, dann wäre es am saubersten... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:42, 6. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Alles klar, danke für die Info. Wird in Zukunft beachtet. --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:45, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung nächstes Vereinstreffen. ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni,&lt;br /&gt;
hast du dich vielleicht ein wenig bei dem Datum für das nächste Treffen vertan ?!&lt;br /&gt;
Der 8. November ist kein Mittwoch sondern ein Sonntag nach meinem Kalender.&lt;br /&gt;
Schau doch bitte noch einmal. --~~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stimmt, ist wohl ein Tippfehler, muss der 4. sein ;-) --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:01, 17. Sep. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experimente zu Straßen und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gerade dabei an anderen Regiowikis zu experimentieren und mir ist aufgefallen, dass die Karte auf der rechten Seite in den Straßen-Tabellen sehr klein ist. Außerdem ist die Tabelle recht lang und auf der linken Seite steht eigentlich immer recht wenig. Im BönenWiki habe ich in einem Artikel mal probiert, wie es aussieht, wenn man größere Karten einbinden (noch nicht bei Straßen). Ungültiger Link:boenenwiki.de/wiki/Gastst%C3%A4tte_Lohmann - Gibt es wohl eine Möglichkeit die Straßenartikel halbwegs automatisiert umzubauen? Ist das überhaupt schön? Da Open Street Map so schnell wächst könnte man so mehr Details darstellen ... nur eine Idee; habe jetzt endlich etwas mehr Zeit auch wieder fürs HammWiki zu arbeiten. Waren stressige letzte Wochen. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:49, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ehrliche Antwort? Gefällt mir nicht. Zumindest bei meiner Bildschirmauflösung (1024x768) erschlägt mich die Karte, und ich sehe den Text nicht mehr. Ich finde die kleinen Karten schon gut. Soll ja nur eine Übersicht sein. Sinnvoll fände ich aber einen Link &amp;quot;Größere Karte&amp;quot; für ein Popup oder so was ähnliches. Tabelle lang, wenig Text wird sich relativieren, wenn mehr Informationen und Bilder in die Straßenartikel kommen. Und die Artikel auch nur halbwegs automatisch zu aktualisieren sehe ich mit den mir bekannten Tools derzeit nicht. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:00, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hmmm ... okay. Stimmt schon - im Hamm Wiki wird es sicherlich in Kürze auch zahlreiche Informatuinen geben. Hatte es in meiner Userseite mal getestet unter Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Benutzer:Reckmann/Stra%C3%9Fenkarte aber du hast schon recht. Vorteile wäre höchstens, dass man den Zoomfaktor erhöhen kann für mehr Details ... ich schaue mal, ob es eine Option gibt, die so arbeitet wie du geschrieben hast. &amp;quot;Große Karte&amp;quot; als Option. In Wikipedia gibt es ja Diese Boxen zum &amp;quot;ausklappen&amp;quot;. Mal sehen, ob ich da etwas finde ... --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:04, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werne Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültiger Link:www.wernewiki.de/ - bitteschön. Is aber noch etwas nackt ;-) --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:10, 23. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jajajaja, du wirst mich gleich schlagen, steinigen oder zum teufel wünschen. Dennoch habe ich heute Nacht mal etwas rumgespielt nachdem ich mir die ganzen Funktionen auf Wikipedia angesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Funktion hat ja einen ganz entscheidenen Vorteil gegenüber fest eingebauter Tabellen. Wenn man ein Design irgedwann mal anpassen möchte, muss man ALLES neu machen. Nehmen wir an, wie möchten eine iPhone App basteln für Straßen in Hamm (nur ne Spinnerei, aber wer weiss) - dann ist es definitiv von Vorteil, alle Daten in Form einer Funktion zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal mein Test:&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Reckmann/Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne wäre ich noch einen Schritt weitergegangen und hätte in der [[Vorlage:Straße]] die Kartendaten &amp;quot;lon&amp;quot;, &amp;quot;lat&amp;quot; und &amp;quot;z&amp;quot; in die Funktion gepackt. Dummerweise akzeptiert Slippymap das leider nicht (oder ich bin zu blöd dazu). Dann hätte man noch den Vorteil, dass man auch bei Umstellung in dem Template mit einem Klick alles korrigieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist so eine Funktion generell eine schlechte Idee? Auch wenn wir dann nach und nach 1800 Straßen umstellen müssten :-/ - Du hast das irgendwo in deiner Datenbank, sagtest du mal. Kommt die mit sowas klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja. Einen Vorteil hat eine solche Funktion noch: Es werden nur die Daten angezeigt, die auch ausgefüllt sind. Also keine unschönen leeren Felder mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schlag mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Admin|Admin]] 02:01, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schlag Dich keineswegs! Die Idee fand ich ja schon immer gut, hatte aber das Problem, dass die Tabellen eine variable Anzahl Parameter haben. Aber mit dem #if in der Vorlage ist das ja gelöst. Hast Du gut herausgefunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die ganzen neuen Tabellen aus meiner DB heraus zu erstellen ist überhaupt kein Problem. Eine Stunde Coding und alle Tabellen sind in einer Minute erstellt. Da könnte ich dann als zip für alle zugänglich machen, sodass man nach und nach die Dinger einbauen kann. Ich werde mal rumspielen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:49, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhofstraße ==&lt;br /&gt;
Aus &lt;br /&gt;
Andreas Skopnick: Streifzüge durch den alten Hammer Westen. In: Hammer Westen. Hamm 1991. S. 19-66&lt;br /&gt;
habe ich auf Seite 36 den Hinweis gefunden, dass die Bahnhofstraße und die Wilhelmstraße bis 1863 Pelkumer Chaussee hießen (siehe auch [[1863]]). --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 12:42, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Bahnhofstraße]] auch? Pelkumer Chaussee für [[Wilhelmstraße]] ist schon lange drin. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: So steht es bei Skopnick --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 17:24, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameter &amp;quot;Email-Adresse Pflicht bei Neuanmeldung&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Ich glaube, es gibt einen Workaround:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: localsettings.php&lt;br /&gt;
:: &#039;E-Mail-Adresse muss vor Änderung bzw. Erstellung von Artikeln verifiziert sein.&lt;br /&gt;
:: $wgEmailConfirmToEdit=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 16:33, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Das wäre ein Workaround, stimmt. Aber dazu müssen die User einer bestimmten Gruppe angehören. Ich habe in meinem TestWiki eine Email-Adresse, durfte aber mit dem Parameter trotzdem nicht editieren. Bleibe dran. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Klappt in meinem Testwiki prima. Kann dir gerne den Link senden. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 20:03, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschantrag Orden vom Steinberg aufheben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gerade gesehen, das ein LA von einem nicht mehr existenten Benutzer gestellt wurde, ein deutlicher Widerspruch wurde begründet, de LA ist unsinnig und unbegründet und wird auch der Wiki nicht gerecht. Da die Zeit abgelaufen ist und der LA auch absolut ins Leere läuft bitte ich darum die LA Markierung entfernen zu dürfen ;). --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:15, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Da wir grad dabei sind, auch den Artikel [[Orthodoxe keltisch-germanische Kirche]] bitte behalten, offenbar möchte da jemand einen absolut untadeligen Verein in ein schlechte Licht rücken, selbe Gründe wie oben (die Bezeichnung Orthodoxe keltisch-germanische Kirche als Richtung) wurde übrigens im Jahr 2010 im Mai erst neu im VR in der Satzung des Ordens eingetragen, ist also ganz frisch und im Aufbau begriffen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:24, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Muss auch hinzufügen, das in 2010 das Waisenhaus Hamm unterstützt wurde, sowie auch in den Jahren 2008-2010 fortgesetzt immer Spenden an Kinderdörfer flossen. Es ist ein Wohnprojekt geplant, sowie auch eine Andachtsstätte, christliche Vereine haben desöfteren den Nachteil, das sie eher nicht an Umzügen oder Festen, somit am &amp;quot;Hammer Vereinsleben&amp;quot; teilnehmen (können), zumal sie ehrenamtlich und mit wenigen Mitteln auskommen müssen. Siehe auch andere Verzeichnisse oder einfach googlen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:34, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Habe &#039;&#039;&#039;fertig&#039;&#039;&#039;. Bitte kurz auf [[Orden vom Steinberg]] sehen, ob ich den LA Vermerk nu rausnehmen kann ;), orthodoxe keltisch germanische Kirche wurde per redirect nun eingebunden, denke so geht es erstmal --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 12:21, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Naja, ich find&#039;s schon noch ein bisschen viel Kirche (was IMHO so detailiert nicht mal auf eurer Homepage steht) und ein bisschen wenig Verein, aber lassen wir es erstmal so. Ich habe auch die Vereinsvorlage reingetan, vielleicht mal nachschauen, ob alles so richtig ist und ggf. ergänzen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 14:25, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffserklärung (Kategorie) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatten wir das nicht schon? z.B. hier: [[Radbod]] - ich glaube ich hatte nur ErklärungEN verwendet - wir soillten ne Weiterleitung setzen --[[Benutzer:Admin|Admin]] 14:36, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hatten wir schon, ist aber unschön und benutzt teilweise falsche Begriffe (z.B. Begriffs&#039;&#039;&#039;er&#039;&#039;&#039;klärung statt Begriffsklärung) und blöde Texte in den Begriffsklärungen. Ausserdem wollte ich näher an den WikiPedia-Syntax. Daher hab ich mal angefangen da rumzubasteln. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 15:14, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westen und Wohnbereiche ==&lt;br /&gt;
Ich glaube da ist dir entweder bei den Weiterleitungen der Wohbereiche 14 und 15 oder in der Bezeichnung ein Fehler unterlaufen. Leider ist das für mich derzeit so verworren, dass ich den Fehler nicht genau klassifizieren konnte, sonst hätte ich Ihn gern beseitigt. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 18:55, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke, nun passt es. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 22:02, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldbühne ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni, ich brauch noch mal deine HIlfe auf der Bühnenseite, nach dem Einbau der neuen Vorlage hab ich die SEite komplett zerschossen, der alte Inhalt ist überhaupt nicht mehr sichtbar...der ist doch nicht wirklich gelöscht? Oder.?--[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 15:23, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:Nein, Nein, mimmi, keine Bange, gelöscht wird nichts, ich stell es wieder her. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 17:05, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Straßenschilder ==&lt;br /&gt;
Moin, hab gerade zufällig die fotolose Herrenstraße gesehen. Die übernehme ich, ist ganz in der Nähe. Gibt es i-wie eine Liste von Straßen ohne Bilder? Dann könnte ich konkreter aushelfen... --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 14:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Auch Moin, jo, ich kann Dir mal ein pdf machen mit den noch zu fotografierenden Straßen in Heessen. Aber bei diesem Wetter ist das ja eh Käse. Ich knips nur noch bei Sonne... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:13, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:: Die Liste gibt es auch dynamisch im Wiki - etwas umständlich zu finden, aber hier ist sie. Immer aktuell: Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Spezial:Linkliste/Datei:DummyStrassenschild.jpg --[[Benutzer:Reckmann|Reckmann]] 18:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::: Bah! Meine pdf-Liste listet getrennt nach PLZ-Bereichen, Bezirken oder was immer Du willst einzeln auf ob Bild, Schild oder beides fehlt. Ausdruckbar, mit Feld zum Abhaken wenn Foto gemacht. Solche eine Linkliste beachte ich doch gar nicht. Kinderkram.  --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:27, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
? Hatte ich am 28.2. eine Erscheinung - oder wo kommt jetzt mein Foto &amp;quot;Herrenstraße&amp;quot; her und darein? --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Keine Halluzinationen. Die Bilder hast Du am 1. Dezember 2008 (!) hochgeladen und mich gebeten, die in die Tabelle einzubinden, was ich natürlich gemacht habe. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimatverein Heessen ==&lt;br /&gt;
Der Link, den du in vielen Heessener Straßenboxen eingebaut hast funktioniert leider nicht mehr..:-((   --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Ich weiß, und die Korrektur steht in meiner ToDo-Liste auf Platz 15. Der HV Heessen hat auf ein anderes CM-System umgestellt, und da haben sich die Links geändert. Da in den URLs jetzt &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drin sind, was die Wiki-Software interpretiert, kann man die URL nicht einfach kopieren, sondern muss ein bisschen rumbasteln. Wie gesagt: Korrektur folgt, ich schaff nicht alles auf einmal. Einige (ungefähr 1/4) habe ich aber schon korrigert. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden vom Steinberg - Löschdiskussion die X.te ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe wieder mal mich um eine Antwort bemüht, aber ich muß sagen, das mir die immer gleichen Argumente langsam an die Substanz gehen. Uns ist weder an Konfrontationen gelegen, noch an einer Bildung einer Sekte, noch an sonstigen uns vorgeworfenen Absurditäten. Wenn man denn wirklich was Abrüchiges findet oder etwas Kritisches sollte man sich direkt an uns wenden, mehr als offenlagen kann man es nicht. Näheres findet sich auf der Seite der keltischen Kirche in Deutschland Ungültiger Link:www.keltischekirche.de , auch ggf. unter FAQ. Lesen sollte man von Seiten der Kritiker und Störenfriede schon können. Hier gehts zur Diskussion:Ungültiger Link:www.hammwiki.de/wiki/Diskussion:Orden_vom_Steinberg#L.C3.B6schantrag_wieder_mal_ablehnen_und_Bemerkung_dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüsse Uwe Eckert --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 00:08, 27. Sep. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße vom neuen Gustav1960 ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni, dankeschön für Deine freundlichen Grüße auf meiner Seite [[Benutzer Diskussion:Gustav1960]].&lt;br /&gt;
Die Y-Häuser in der Eisenstraße gibt es zwar noch, aber HP ist schon länger dort weg.&lt;br /&gt;
Fortsetzung auf meiner Seite, Grüße --[[Benutzer:Gustav1960|Gustav1960]] ([[Benutzer Diskussion:Gustav1960|Diskussion]]) 13:50, 24. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265231</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bonni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265231"/>
		<updated>2024-11-24T12:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Änderung 265230 von Gustav1960 (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Haltestellen und Haltestellen-Bilder ==&lt;br /&gt;
Sollte man die direkten Fotos zu den Haltestellen (z.B. [[Alleestraße]]) nicht besser unter die Überschrift  &#039;&#039;&#039;Haltestelle&#039;&#039;&#039; packen als unter &#039;&#039;&#039;Bildergalerie Alleestraße&#039;&#039;&#039;? --[[Benutzer:MyRegioGuide|MyRegioGuide]] 16:53, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Darüber gehen die Meinungen auseinander. So hatte ich es erst gemacht, dann kam der Vorschlag die Haltestellenbilder in die Galerie zu tun (jedenfalls da, wo Haltestellen- und Straßenname identisch sind). Deswegen erstmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wir wollen das mit den Haltestellen ja eh komplett umstellen, leider waren Tim und Du nicht beim letzten Treffen. Vielleicht klappt&#039;s beim nächsten das mal festzuzurren. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:58, 17. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe==&lt;br /&gt;
bitte mal mimmis benutzerseite reorganisieren - danke....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat das geschrieben als 84.61.248.241? - ich selber.... mimmi - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahso, bin dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:... und zum Zweiten..... Vielen Dank wiederum...[[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Keine Ursache, inzwischen weiß ich, wie es in 20 Sekunden geht :-) --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Projekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Straßen-Projekt großartig. Hätte nicht gedacht, dass so viele Namen noch fehlen. in den letzten Tagen hat sich ja bereits eine Menge getan. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:00, 24. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin neu in der Runde und finde das Straßenprojekt auch großartig - werde weiter dran mitarbeiten. Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenprojekt ==&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wo gräbst du denn diese ==&lt;br /&gt;
Straßennamen gerade alle aus? - Hab ich teilweise noch nie gehört???&lt;br /&gt;
Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tja, man hat so seine Quellen ==&lt;br /&gt;
-)) Lass Dich überraschen, was da noch alles kommt. 124 fehlen noch.&lt;br /&gt;
Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== @Admin ==&lt;br /&gt;
Bevor ich weitere hochlade (siehe MKK): Mir ist das nicht so ganz klar mit den Schutzrechten für Postkarten aus den 50ern, 60ern, 70ern.&lt;br /&gt;
Abgelaufen? Eher nicht. Geringe Schöpfungshöhe? Schon eher. CC?&lt;br /&gt;
Was machen wir da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Postkarten, die nur ein Bild beinhalten werden wie Lichtbilder beinhaltet und haben ein Schutzrecht von 50 Jahren (hier wäre aktuell alles vor 1959 gemeinfrei). Collagen wären Lichtwerke und haben ein 70jähriges Schutzrecht. Allerdings gibt es noch einen Passus, der auch vor dieser Zeit die Archivierung und veröffentlichung zu wissenschaftlichen zwecken erlaubt. Hier müsste das Copyright-zeichen mit Urheberabgabe hinein, dass eine Verwendung zu nicht wissenschaftlichen oder gar kommerziellen Zwecken ausschließt. Ich bin leider kein Jurist, aber das ist der Stand, den ich recherchieren konnte. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 11:37, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, Danke, die Postkarten sind alle von Fotographen aus Hamm (Betzler, Caspers in der Oststr., usw., die es schon lange nicht mehr gibt), weiß der Teufel, wer die Rechte jetzt hat. Ich werde mal ein Copyright der Namen auf den Postkarten hinzufügen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 11:52, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: @alle: was haltet ihr von einer Galerieseite &amp;quot;Postkarten&amp;quot; - ich fänd es sehr schön, wenn man nach und nach alle Hammer Postkarten auf einem Blick haben könnte - Kann man soetwas automatieren? Wie gliedern? ...Benutzer: Mimmi&lt;br /&gt;
-- vielleicht die Kategorie [[:Kategorie:Postkarten|Postkarten]] ergänzen? &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schulte|Schulte]] 19:53, 28. November 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHHHH - jetzt hab ich die Kategorie gefunden!! Dank für den Tipp - Mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil &amp;lt;-&amp;gt; Stadtbezirk &amp;lt;-&amp;gt; Unterbezirk==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der tabelle steht ja Stadtbezirk und Stadtteil - ist das nicht eigentlich das gleiche- wie ist denn der offizielle Begriff für Rhynern, Heessen, Pelkum, Mitt... und wo finde ich die richtigen &amp;quot;Unterbezirke&amp;quot; zu den Straßen???&lt;br /&gt;
... bin etwas verwirrt. mimmi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich auch noch dran. Die oberste Hierachie-Ebene ist auf jeden Fall &amp;quot;Bezirk&amp;quot;, rein verwaltungstechnisch gesehen. Also da, wo Bürgerämter sind: Mitte, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel, Heessen und Uentrop.	 &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
2. Ebene der Stadtteil: Kann gleich dem Bezirk sein, muss aber nicht. Es gibt im Bezirk Uentrop einen Stadtteil Uentrop und einen Stadtteil Werries.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Tja, und dann könnte man sogar noch eine 3. Ebene einführen, aber da wird es zu aufwendig, die für alle 1750 Straßen zu bestimmen:	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
1. Bez. Pelkum -&amp;gt; 2. Stadtt. Wiescherhöfen -&amp;gt; 3. Ortsteil Weetfeld wäre wohl richtig aber zu aufwendig.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich denke mal, ich werde 2 Ebenen nehmen, die sind auch im Hammer Stadtplan anhand der Schriftgröße und -art zu unterscheiden. Auf der anderen Seite findet man da auch Wiescherhöfen identisch zu Selmigerheide, nur kann mit Selmigerheide kaum einer was anfangen und ist auch nicht im Sprachgebrauch. Umgekehrt z.B. mit &amp;quot;Hamm-Süden&amp;quot;, was	 &lt;br /&gt;
jeder sagt, es offiziell aber gar nicht gibt.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, aber ich nehme es in meine Planung auf, vielleicht wird es eine Mischung aus offiziell und Sprachgebrauch.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall brauchen wir da eine Nomenklatur, sonst ist das ganze in sich nicht geschlossen.	 &lt;br /&gt;
		 &lt;br /&gt;
Bonni (der sich jetzt wie &amp;quot;auffe Arbeit&amp;quot; vorkommt, der aber denkt: Wenn, dann vernünftig ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Mach ruhig weiter die Tabellen. Ich habe eine Idee, wie ich in Straßen, wo noch keine sind, welche im Batch hineinbekomme und sie dort, wo sie schon sind, unter Beibehaltung der Fotodateinamen ersetze. Das bedingt allerdings, &#039;&#039;&#039;dass der admin mir einen ODBC-Zugang auf die Wiki-Datenbank gibt&#039;&#039;&#039;. Muss ich mal mit ihm diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: bzgl. der Technik werde ich mal [[Benutzer:mschelter]] befragen; der ist da deutlich versierter. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 00:39, 30. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die MediaWiki-Doku geschaut: es gibt da eine Import-/Export-Möglichkeit über XML-Dateien. Darüber könnte man das machen. Den Export hab ich schon, der ist öffentlich. Ich werde mir ggf. testweise mal kurz einen Wiki installieren und ein bißchen mit dem Import experimentieren. Bonni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weg mit den Hausnummern in der Straßentabelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich plädiere für die Herausnahme des Hausnummern-Feldes aus der Straßentabelle. Irgend sagt das nichts aus. Und wird verschieden interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mimmi interpretierte z.B. das Feld in der Straße, in der ich wohne (nicht in echt, als Beispiel)  als &amp;quot;1-9 und 2-20&amp;quot;, also die wirklichen Hausnummern, ich als &amp;quot;16&amp;quot;, also die Anzahl. Neben dem Nichtssagend ist es auch praktisch unmöglich zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einverstanden?&lt;br /&gt;
- Bin auch für die Herausnahme--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von mir aus auch - raus damit [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, prima, dann nehm ich es heraus. @mimmi: In den Tabellen war eh ein Fehler. Kommen neue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schon vorhandenen Tabellen ändere ich morgen schnell - braucht sich keiner drum zu kümmern. Ich habe eine Methode gefunden in zwei Minuten herauszubekommen, wo schon eine Tabelle ist ;-)&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Bonni]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe folgende idee: ich mach einfach weiter Fotos und nenne sie wie vereinbart und du baust die Tabellen ein... ok? [[Benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist gut. Immer wenn ich in &amp;quot;Letzte Änderungen&amp;quot; ein neues Foto von Dir (bzw. der Straße ;-) sehe, baue ich die Tabelle ein. Die Tabellen unterliegen z.Zt. nämlich noch ständiger Änderung, je nachdem, was ich ergänze. Prima! [[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ab 1933 bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Die Tabellen sind klasse und die Zusammenarbeit klappt hervorragend. Eine Frage. Ich weiß, dass im Juni 1945 die Rückbenennung der Straßennamen erfolgte (Mitteilungsblatt für den Stadtkreis Hamm vom 19. Juni 1945). Haben Sie recherchiert, ob bereits 1933 die Umbenennungen erfolgt sind? Ich habe nur das Adressbuch von 1936, da ist bereits umbenannt. --[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
: ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal meine Begeisterung an dem projekt zum ausdruck bringen! --[[Benutzer:Admin|Admin]]&lt;br /&gt;
: Entschuldigung! Frage hat sich erledigt. Habe bei Beeck: Hamm unterm Hakenkreuz S. 49 gefunden, dass bereits am 30. März 1933 umbenannt wurde.--[[Benutzer:Schulte|Schulte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Danke. Das habe ich gestern Abend auch noch gedacht: Hervorragende Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat sich das erledigt: das Buch habe ich eben erst ausgepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze &amp;quot;1933-1945&amp;quot; eigentlich mehr als als Synonym für &amp;quot;Name im dritten Reich&amp;quot;.&lt;br /&gt;
mimmi hatte &amp;quot;Name im zweiten Weltkrieg&amp;quot; eingeführt, das gefiel mit irgendwie nicht.&lt;br /&gt;
Einerseits weil die Straße eher umbenannt waren, und andererseits weil ich das Wort&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weltkrieg&amp;quot; vermeiden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine mich nämlich auch erinnern zu können, dass mein Großvater mir mal gesagt hat,&lt;br /&gt;
die Straßen wären ganz schnell umbenannt gewesen. Waren in Mitte meine ich eh nur 4:&lt;br /&gt;
Weststraße, Hohe Straße, Ostring und Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen eine besser allgemeine Überschrift einfällt: Immer her damit, die Änderung&lt;br /&gt;
ist mehr oder weniger kein Problem. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3.12.08 - ich erfahre gerade von meinem Schwiegervater (Jahrgang 1926) ein paar Infos - schreibe sie erstmal als Stichworte auf die Diskussionsseiten - wer Lust hat, kann sie ja ausformulieren [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fährstraße und Soester Straße ==&lt;br /&gt;
hab ich eben geknippst; kannst du die Tabellen einfügen? &lt;br /&gt;
Idee zu den alten nicht mehr existierenden Straßen: Könnte man dafür die Straßenkarte statisch machen - meine eine Grafik ohne Verknüpfung zur OpenSTreetMap und den alten Verlauf einzeichnen? [[benutzer:mimmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fährstraße ist fertig, Soester mach ich nachher. Mit statischen Karten bin ich eh am Überlegen - z.B. für Straßen, die es nicht mehr gibt. Mal schauen, was mit da einfällt... --[[Benutzer:Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== danke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich übe ja noch ein bisschen.. :-)&lt;br /&gt;
bevor ich große Verbrechen anrichte, habe ich mich auf eine Straße beschränkt. Ich will das Strassen-Projekt ja nicht gefährden :-)&lt;br /&gt;
Thilo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ach was, das war doch toll mir der Tabelle. Wenn das immer so gut klappen würde, wäre ich happy :-) Ist ja nur so, dass es bei 1800 Straßen und 400 Haltestellen nicht so einfach ist, den Überblick zu behalten, da muss man sich was ausdenken ... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderung von Dateinamen ==&lt;br /&gt;
Könntest du bitte die Datei &amp;quot;Logo2.jpg&amp;quot; (z.B.) in &amp;quot;Logo_Pizzeria_Sued.jpg&amp;quot; umbenennen? Habe selbst nicht die Möglichkeit dazu. Danke! ;-) --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:31, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Gemacht, aber der Wiki verschiebt so ein Bild nicht (move oder rename), sondern macht ein #Redirect. Also müsste man das Bild speichern und mit dem neuen Dateinamen neu hochladen und das alte dann Löschen, dann wäre es am saubersten... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:42, 6. Jun. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Alles klar, danke für die Info. Wird in Zukunft beachtet. --[[Benutzer:Zicholl|S. Zicholl]] 16:45, 6. Jun. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung nächstes Vereinstreffen. ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni,&lt;br /&gt;
hast du dich vielleicht ein wenig bei dem Datum für das nächste Treffen vertan ?!&lt;br /&gt;
Der 8. November ist kein Mittwoch sondern ein Sonntag nach meinem Kalender.&lt;br /&gt;
Schau doch bitte noch einmal. --~~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stimmt, ist wohl ein Tippfehler, muss der 4. sein ;-) --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:01, 17. Sep. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experimente zu Straßen und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gerade dabei an anderen Regiowikis zu experimentieren und mir ist aufgefallen, dass die Karte auf der rechten Seite in den Straßen-Tabellen sehr klein ist. Außerdem ist die Tabelle recht lang und auf der linken Seite steht eigentlich immer recht wenig. Im BönenWiki habe ich in einem Artikel mal probiert, wie es aussieht, wenn man größere Karten einbinden (noch nicht bei Straßen). Ungültiger Link:boenenwiki.de/wiki/Gastst%C3%A4tte_Lohmann - Gibt es wohl eine Möglichkeit die Straßenartikel halbwegs automatisiert umzubauen? Ist das überhaupt schön? Da Open Street Map so schnell wächst könnte man so mehr Details darstellen ... nur eine Idee; habe jetzt endlich etwas mehr Zeit auch wieder fürs HammWiki zu arbeiten. Waren stressige letzte Wochen. --[[Benutzer:Admin|Admin]] 17:49, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ehrliche Antwort? Gefällt mir nicht. Zumindest bei meiner Bildschirmauflösung (1024x768) erschlägt mich die Karte, und ich sehe den Text nicht mehr. Ich finde die kleinen Karten schon gut. Soll ja nur eine Übersicht sein. Sinnvoll fände ich aber einen Link &amp;quot;Größere Karte&amp;quot; für ein Popup oder so was ähnliches. Tabelle lang, wenig Text wird sich relativieren, wenn mehr Informationen und Bilder in die Straßenartikel kommen. Und die Artikel auch nur halbwegs automatisch zu aktualisieren sehe ich mit den mir bekannten Tools derzeit nicht. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:00, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hmmm ... okay. Stimmt schon - im Hamm Wiki wird es sicherlich in Kürze auch zahlreiche Informatuinen geben. Hatte es in meiner Userseite mal getestet unter Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Benutzer:Reckmann/Stra%C3%9Fenkarte aber du hast schon recht. Vorteile wäre höchstens, dass man den Zoomfaktor erhöhen kann für mehr Details ... ich schaue mal, ob es eine Option gibt, die so arbeitet wie du geschrieben hast. &amp;quot;Große Karte&amp;quot; als Option. In Wikipedia gibt es ja Diese Boxen zum &amp;quot;ausklappen&amp;quot;. Mal sehen, ob ich da etwas finde ... --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:04, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werne Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungültiger Link:www.wernewiki.de/ - bitteschön. Is aber noch etwas nackt ;-) --[[Benutzer:Admin|Admin]] 18:10, 23. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen-Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jajajaja, du wirst mich gleich schlagen, steinigen oder zum teufel wünschen. Dennoch habe ich heute Nacht mal etwas rumgespielt nachdem ich mir die ganzen Funktionen auf Wikipedia angesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Funktion hat ja einen ganz entscheidenen Vorteil gegenüber fest eingebauter Tabellen. Wenn man ein Design irgedwann mal anpassen möchte, muss man ALLES neu machen. Nehmen wir an, wie möchten eine iPhone App basteln für Straßen in Hamm (nur ne Spinnerei, aber wer weiss) - dann ist es definitiv von Vorteil, alle Daten in Form einer Funktion zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal mein Test:&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Reckmann/Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne wäre ich noch einen Schritt weitergegangen und hätte in der [[Vorlage:Straße]] die Kartendaten &amp;quot;lon&amp;quot;, &amp;quot;lat&amp;quot; und &amp;quot;z&amp;quot; in die Funktion gepackt. Dummerweise akzeptiert Slippymap das leider nicht (oder ich bin zu blöd dazu). Dann hätte man noch den Vorteil, dass man auch bei Umstellung in dem Template mit einem Klick alles korrigieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist so eine Funktion generell eine schlechte Idee? Auch wenn wir dann nach und nach 1800 Straßen umstellen müssten :-/ - Du hast das irgendwo in deiner Datenbank, sagtest du mal. Kommt die mit sowas klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja. Einen Vorteil hat eine solche Funktion noch: Es werden nur die Daten angezeigt, die auch ausgefüllt sind. Also keine unschönen leeren Felder mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schlag mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Admin|Admin]] 02:01, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich schlag Dich keineswegs! Die Idee fand ich ja schon immer gut, hatte aber das Problem, dass die Tabellen eine variable Anzahl Parameter haben. Aber mit dem #if in der Vorlage ist das ja gelöst. Hast Du gut herausgefunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die ganzen neuen Tabellen aus meiner DB heraus zu erstellen ist überhaupt kein Problem. Eine Stunde Coding und alle Tabellen sind in einer Minute erstellt. Da könnte ich dann als zip für alle zugänglich machen, sodass man nach und nach die Dinger einbauen kann. Ich werde mal rumspielen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:49, 31. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhofstraße ==&lt;br /&gt;
Aus &lt;br /&gt;
Andreas Skopnick: Streifzüge durch den alten Hammer Westen. In: Hammer Westen. Hamm 1991. S. 19-66&lt;br /&gt;
habe ich auf Seite 36 den Hinweis gefunden, dass die Bahnhofstraße und die Wilhelmstraße bis 1863 Pelkumer Chaussee hießen (siehe auch [[1863]]). --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 12:42, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Bahnhofstraße]] auch? Pelkumer Chaussee für [[Wilhelmstraße]] ist schon lange drin. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: So steht es bei Skopnick --[[Benutzer:Berntzen|Berntzen]] 17:24, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameter &amp;quot;Email-Adresse Pflicht bei Neuanmeldung&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Ich glaube, es gibt einen Workaround:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: localsettings.php&lt;br /&gt;
:: &#039;E-Mail-Adresse muss vor Änderung bzw. Erstellung von Artikeln verifiziert sein.&lt;br /&gt;
:: $wgEmailConfirmToEdit=&amp;quot;true&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 16:33, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Das wäre ein Workaround, stimmt. Aber dazu müssen die User einer bestimmten Gruppe angehören. Ich habe in meinem TestWiki eine Email-Adresse, durfte aber mit dem Parameter trotzdem nicht editieren. Bleibe dran. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 16:38, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Klappt in meinem Testwiki prima. Kann dir gerne den Link senden. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 20:03, 18. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschantrag Orden vom Steinberg aufheben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gerade gesehen, das ein LA von einem nicht mehr existenten Benutzer gestellt wurde, ein deutlicher Widerspruch wurde begründet, de LA ist unsinnig und unbegründet und wird auch der Wiki nicht gerecht. Da die Zeit abgelaufen ist und der LA auch absolut ins Leere läuft bitte ich darum die LA Markierung entfernen zu dürfen ;). --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:15, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Da wir grad dabei sind, auch den Artikel [[Orthodoxe keltisch-germanische Kirche]] bitte behalten, offenbar möchte da jemand einen absolut untadeligen Verein in ein schlechte Licht rücken, selbe Gründe wie oben (die Bezeichnung Orthodoxe keltisch-germanische Kirche als Richtung) wurde übrigens im Jahr 2010 im Mai erst neu im VR in der Satzung des Ordens eingetragen, ist also ganz frisch und im Aufbau begriffen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:24, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Muss auch hinzufügen, das in 2010 das Waisenhaus Hamm unterstützt wurde, sowie auch in den Jahren 2008-2010 fortgesetzt immer Spenden an Kinderdörfer flossen. Es ist ein Wohnprojekt geplant, sowie auch eine Andachtsstätte, christliche Vereine haben desöfteren den Nachteil, das sie eher nicht an Umzügen oder Festen, somit am &amp;quot;Hammer Vereinsleben&amp;quot; teilnehmen (können), zumal sie ehrenamtlich und mit wenigen Mitteln auskommen müssen. Siehe auch andere Verzeichnisse oder einfach googlen --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 08:34, 30. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Habe &#039;&#039;&#039;fertig&#039;&#039;&#039;. Bitte kurz auf [[Orden vom Steinberg]] sehen, ob ich den LA Vermerk nu rausnehmen kann ;), orthodoxe keltisch germanische Kirche wurde per redirect nun eingebunden, denke so geht es erstmal --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 12:21, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Naja, ich find&#039;s schon noch ein bisschen viel Kirche (was IMHO so detailiert nicht mal auf eurer Homepage steht) und ein bisschen wenig Verein, aber lassen wir es erstmal so. Ich habe auch die Vereinsvorlage reingetan, vielleicht mal nachschauen, ob alles so richtig ist und ggf. ergänzen. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 14:25, 31. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffserklärung (Kategorie) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatten wir das nicht schon? z.B. hier: [[Radbod]] - ich glaube ich hatte nur ErklärungEN verwendet - wir soillten ne Weiterleitung setzen --[[Benutzer:Admin|Admin]] 14:36, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hatten wir schon, ist aber unschön und benutzt teilweise falsche Begriffe (z.B. Begriffs&#039;&#039;&#039;er&#039;&#039;&#039;klärung statt Begriffsklärung) und blöde Texte in den Begriffsklärungen. Ausserdem wollte ich näher an den WikiPedia-Syntax. Daher hab ich mal angefangen da rumzubasteln. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 15:14, 3. Sep. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westen und Wohnbereiche ==&lt;br /&gt;
Ich glaube da ist dir entweder bei den Weiterleitungen der Wohbereiche 14 und 15 oder in der Bezeichnung ein Fehler unterlaufen. Leider ist das für mich derzeit so verworren, dass ich den Fehler nicht genau klassifizieren konnte, sonst hätte ich Ihn gern beseitigt. --[[Benutzer:DLensing|DLensing]] 18:55, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Danke, nun passt es. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 22:02, 6. Nov. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldbühne ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni, ich brauch noch mal deine HIlfe auf der Bühnenseite, nach dem Einbau der neuen Vorlage hab ich die SEite komplett zerschossen, der alte Inhalt ist überhaupt nicht mehr sichtbar...der ist doch nicht wirklich gelöscht? Oder.?--[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 15:23, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:Nein, Nein, mimmi, keine Bange, gelöscht wird nichts, ich stell es wieder her. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 17:05, 25. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos Straßenschilder ==&lt;br /&gt;
Moin, hab gerade zufällig die fotolose Herrenstraße gesehen. Die übernehme ich, ist ganz in der Nähe. Gibt es i-wie eine Liste von Straßen ohne Bilder? Dann könnte ich konkreter aushelfen... --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 14:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Auch Moin, jo, ich kann Dir mal ein pdf machen mit den noch zu fotografierenden Straßen in Heessen. Aber bei diesem Wetter ist das ja eh Käse. Ich knips nur noch bei Sonne... --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:13, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:: Die Liste gibt es auch dynamisch im Wiki - etwas umständlich zu finden, aber hier ist sie. Immer aktuell: Ungültiger Link:hammwiki.de/wiki/Spezial:Linkliste/Datei:DummyStrassenschild.jpg --[[Benutzer:Reckmann|Reckmann]] 18:22, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::: Bah! Meine pdf-Liste listet getrennt nach PLZ-Bereichen, Bezirken oder was immer Du willst einzeln auf ob Bild, Schild oder beides fehlt. Ausdruckbar, mit Feld zum Abhaken wenn Foto gemacht. Solche eine Linkliste beachte ich doch gar nicht. Kinderkram.  --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 18:27, 28. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
? Hatte ich am 28.2. eine Erscheinung - oder wo kommt jetzt mein Foto &amp;quot;Herrenstraße&amp;quot; her und darein? --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Keine Halluzinationen. Die Bilder hast Du am 1. Dezember 2008 (!) hochgeladen und mich gebeten, die in die Tabelle einzubinden, was ich natürlich gemacht habe. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimatverein Heessen ==&lt;br /&gt;
Der Link, den du in vielen Heessener Straßenboxen eingebaut hast funktioniert leider nicht mehr..:-((   --[[Benutzer:Mimmi|Mimmi]] 20:50, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
: Ich weiß, und die Korrektur steht in meiner ToDo-Liste auf Platz 15. Der HV Heessen hat auf ein anderes CM-System umgestellt, und da haben sich die Links geändert. Da in den URLs jetzt &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; drin sind, was die Wiki-Software interpretiert, kann man die URL nicht einfach kopieren, sondern muss ein bisschen rumbasteln. Wie gesagt: Korrektur folgt, ich schaff nicht alles auf einmal. Einige (ungefähr 1/4) habe ich aber schon korrigert. --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 23:01, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden vom Steinberg - Löschdiskussion die X.te ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe wieder mal mich um eine Antwort bemüht, aber ich muß sagen, das mir die immer gleichen Argumente langsam an die Substanz gehen. Uns ist weder an Konfrontationen gelegen, noch an einer Bildung einer Sekte, noch an sonstigen uns vorgeworfenen Absurditäten. Wenn man denn wirklich was Abrüchiges findet oder etwas Kritisches sollte man sich direkt an uns wenden, mehr als offenlagen kann man es nicht. Näheres findet sich auf der Seite der keltischen Kirche in Deutschland Ungültiger Link:www.keltischekirche.de , auch ggf. unter FAQ. Lesen sollte man von Seiten der Kritiker und Störenfriede schon können. Hier gehts zur Diskussion:Ungültiger Link:www.hammwiki.de/wiki/Diskussion:Orden_vom_Steinberg#L.C3.B6schantrag_wieder_mal_ablehnen_und_Bemerkung_dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüsse Uwe Eckert --[[Benutzer:Lugsciath|Lugsciath]] 00:08, 27. Sep. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265230</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bonni</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bonni&amp;diff=265230"/>
		<updated>2024-11-24T12:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Vereinsmitglied&lt;br /&gt;
|seit=2009 (?)&lt;br /&gt;
|Funktion=Stellv. Vorsitzender&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: Frank-Thomas Bonnemeyer (unter Mithilfe von Ulrike Bonnemeyer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geb. 1956/1957 im &amp;quot;Bahnhofsviertel&amp;quot;, [[Hohe Straße]]/[[Klopstockstraße]], jetzt wohnhaft in [[Rhynern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruf: Dipl.-Informatiker/Kinderkrankenschwester, seit 2021 Rentner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßen(namen) (welche mich nicht erst interessieren, seit ich während meines Studiums Ende der 70er/Anfang der 80er in Hamm Taxi gefahren habe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haltestellen (welche mich nicht erst interessieren, seit Ende der 1960er für Schüler die Streckenmonatskarten in Netzmonatskarte umgewandelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkehr / Wasserläufe / Geographie in Hamm allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt &amp;quot;Straßen und Haltestellen&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &amp;quot;Straßen und Haltestellen&amp;quot; (beides kann man, wie sich schnell herausstellte, nicht getrennt betrachten) zielt darauf ab, jede Straße mit einer Tabelle ihrer statistischen Daten (Name, PLZ, Namensherkunft, Länge usw.), einem Foto des Straßenschildes und zumindest einem Foto der Straße selbst zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Haltestellen, von denen ca. 65% eine Straße als Namen haben, sollen die Linien verzeichnet, sowie eine Foto des Haltestellenschildes und der Haltestelle selbst in den Wiki aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen sind über die Kategorien [[:Kategorie:Straßen|Straßen]] bzw. [[:Kategorie:Haltestellen|Haltestellen]] und [[:Kategorie:Nahverkehr|Nahverkehr]] zu ermitteln, die Fotos dazu über [[:Kategorie:Straßenschilder (Fotos)|Straßenschilder (Fotos)]], [[:Kategorie:Straßen (Fotos)|Straßen]], [[:Kategorie:Haltestellenschilder (Fotos)|Haltestellenschilder (Fotos)]], [[:Kategorie:Haltestellen (Fotos)|Haltestellen (Fotos)]]. Dazu kommt noch die Kategorie [[:Kategorie:Ortstafeln (Fotos)|Ortstafeln (Fotos)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Projektfortschritt ist im Folgenden dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fertig ==&lt;br /&gt;
* Rechtschreibfehler in Straßennamen korrigiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Standardtabelle hier und da als Test eingefügt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Identifizieren von Straßen/benannten Wegen, die noch nicht im Wiki, bzw. nur als Kategorie:Haltestelle eingetragen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Identifizieren aller bei der kommunalen Neuordnung 1968 und 1975 geänderten Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellung und Upload DummyStraßenschild und DummyStraßenbild als Platzhalter in den Tabellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Identifizieren von &amp;gt;600 (!) Straßen und Wegen, die keinen Namen haben und Beschreibung der Lage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammensuchen von PLZ und Bezirk für die noch nicht im Wiki vorhandenen Straßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lokale Datenbank mit allen Straßendaten. Mit Hilfe dieser DB werden automatisch ermittelt/erstellt: Geographische Koordinaten, Google-Earth KML-Dateien, Google-Earth Screenshots jeder Straße aus beliebiger Höhe, die Straßentabellen. Diese werde ich für alle zugänglich als Text- bzw. Excel-Datei auf einem Server im Netz lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ermitteln der geogr. Koordinaten der Mitte aller Straßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammensuchen von weiteren Daten für die noch nicht im Wiki vorhandenen Straßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KML-Datei für jede Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlegen von Straßen, die nicht noch im Wiki sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßen, die nur die Kategorie „Haltestellen“ haben um Straßentext erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Automatische Generierung der Standardtabellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Identifizieren Namen 1933-1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Identifizieren weiterer Namensänderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kml/kmz-Dateien (google Earth) für alle Straßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Haltestellen der &amp;quot;regulären&amp;quot; Linien, d.h. ohne die der &amp;quot;Linien und linienverbindenden &amp;quot;Einsatzwagen&amp;quot;, sind im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Haltestellen der &amp;quot;Linien und linienverbindenden &amp;quot;Einsatzwagen&amp;quot; sind im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßen mit neuer Vorlage versehen (per Zufallsgenerator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ergänzung und höhe Detaillierung der Stadtteile/Wohnbereiche&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
* Einfügen und Ergänzen Tabellen, Straßenbilder und Straßenschilder einschl. Straßendaten in eigener lokaler Datenbank ergänzen/korrigieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Photographieren von Straßen, Schildern, Haltestellen usw. usw. usw. Leider wetterabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Namensherkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nummerierte&amp;quot; Straßen und Wege (Wirtschaftswege, Feldwege, Fuß- und Radwege usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen haben Tabellen und größtenteils Bilder ===&lt;br /&gt;
*16.12.2008:  224/1765 (12,6%)&lt;br /&gt;
*24.12.2008:  325/1764 (18,4%)&lt;br /&gt;
*04.01.2009:  439/1764 (24,9%)&lt;br /&gt;
*15.01.2009:  504/1764 (28,6%)&lt;br /&gt;
*04.02.2009:  575/1763 (32,6%)&lt;br /&gt;
*17.02.2009:  598/1765 (33,9%)&lt;br /&gt;
*16.04.2009:  657/1765 (37,2%)&lt;br /&gt;
*23.04.2009:  681/1765 (38,6%)&lt;br /&gt;
*07.06.2009:  747/1765 (42,3%)&lt;br /&gt;
*07.07.2009:  879/1767 (49,7%)&lt;br /&gt;
*23.07.2009:  911/1768 (51,5%)&lt;br /&gt;
*20.08.2009:  931/1770 (52,6%)&lt;br /&gt;
*09.09.2009:  980/1769 (55,4%)&lt;br /&gt;
*25.09.2009: 1051/1770 (59,4%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*01.10.2009: 1162/1771 (65,6%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1047/1771 (59,1%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1038/1771 (58,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.10.2009: 1275/1764 (72,3%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1182/1764 (67%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1177/1764 (66,7%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.11.2009: 1377/1764 (78,1%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1287/1764 (73%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1281/1764 (72,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28.11.2009: 1764/1764 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1295/1764 (73,4%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1290/1764 (73,1%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.03.2010: 1778/1778 (100%), davon mit neuer Vorlage: 489 (27,5%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1355/1778 (76,2%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1338/1778 (75,3%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.05.2010: 1773/1773 (100%), mit neuer Vorlage: 952 (53,7%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1430/1773 (80,7%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1418/1773 (80%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1398/1773 (78,8%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.08.2010: 1777/1777 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1475/1777 (83%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1482/1777 (83,4%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1449/1777 (81,5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.10.2010: 1778/1778 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1525/1778 (85,8%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1530/1778 (86,1%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1497/1778 (84,2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2011: 1779/1779 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1533/1779 (86,2%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1537/1779 (86,4%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1503/1779 (84,5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 02.07.2011: 1780/1780 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1544/1780 (86,7%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1540/1780 (86,5%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1507/1780 (84,7%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.12.2011: 1785/1785 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1549/1785 (86,8%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1546/1785 (86,6%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1512/1785 (84,7%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 08.08.2021 1838/1838 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1628/1838 (88,5%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1615/1838 (87,7%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1586/1838 (86,2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.03.2022: 1839/1839 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1630/1839 (88,6%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1617/1839 (87,9%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1589/1839 (86,4%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.08.2023: 1847/1847 (100%)&lt;br /&gt;
** Straßenschilder: 1677/1847 (90,8%)&lt;br /&gt;
** Straßenbilder: 1657/1847 (89,7%)&lt;br /&gt;
** Beides: 1641/1847 (88,8%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltestellen haben eigene Artikel und Bilder ===&lt;br /&gt;
*01.10.2009: 504/504 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 347/504 (68,8%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 349/504 (69,2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.10.2009 509/509 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 377/509 (74,1%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 381/509 (74,9%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 14.11.2009 515/515 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 429/515 (83,3%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 430/515 (83,5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.03.2010 519/519 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 430/519 (82,9%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 434/519 (83,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10.05.2010 523/523 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 467/523 (89,3%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 470/523 (89,9%)&lt;br /&gt;
** Beides: 466/523 (89,1%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 01.08.2010 521/521 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 491/521 (94,2%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 493/521 (94,6%)&lt;br /&gt;
** Beides: 491/521 (94,2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.10.2010 525/525 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 509/525 (97%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 510/525 (97,1%)&lt;br /&gt;
** Beides: 509/525 (97%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.05.2011 525/525 (100%), mit neuer Vorlage: 523 (99,6%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 523/525 (99,6%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 524/525 (99,8%)&lt;br /&gt;
** Beides: 523/525 (99,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 02.07.2011 526/526 (100%), mit neuer Vorlage: 526 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 524/526 (99,6%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 525/526 (99,8%)&lt;br /&gt;
** Beides: 524/526 (99,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.12.2011 526/526 (100%), mit neuer Vorlage: 526 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 524/526 (99,6%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 525/526 (99,8%)&lt;br /&gt;
** Beides: 524/526 (99,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 08.08.2021 559/559 (100%), mit neuer Vorlage: 559 (100%)&lt;br /&gt;
** Beides: 559/559 (100%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.03.2022 555/555 (100%), mit neuer Vorlage: 555 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 553/555 (99,6%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 555/555 (100%)&lt;br /&gt;
** Beides: 553/555 (99,6%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.08.2023 555/555 (100%), mit neuer Vorlage: 555 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenschilder: 555/555 (100%)&lt;br /&gt;
** Haltestellenbilder: 555/555 (100%)&lt;br /&gt;
** Beides: 555/555 (100%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschafts-, Feld-, Fuß- und Radwege haben eigene Artikel und Bilder ===&lt;br /&gt;
* 20.05.2011: 223/649 (34,4%)&lt;br /&gt;
** Bilder: 223/649 (34,4%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 02.07.2011: 319/649 (49,2%)&lt;br /&gt;
** Bilder: 319/649 (49,2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 13.12.2011: 422/649 (65%)&lt;br /&gt;
** Bilder: 422/649 (65%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.03.2022: 622/648 (96%)&lt;br /&gt;
** Bilder: 432/648 (96%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.08.2023: 649/649 (72,9%)&lt;br /&gt;
** Bilder: 473/649 (72,9%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Downloadbare Übersichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um doppelte Arbeit zu vermeiden, habe ich hier einige Übersichten zu Straßen und Haltestellen erstellt, die ich hier und da (und auf Anforderung) aktualisiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Liste der geschossenen, aber noch nicht hochgeladenen Fotos (txt-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bonni.homepage.t-online.de/nnh.zip Liste der noch nicht hochgeladene Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eine ABC-Struktur mit fertigen Tabellen für alle Straßen (txt-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bonni.homepage.t-online.de/Tabellen.zip Fertige Tabellen für alle Straßen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Diverse Übersichten (Excel, Erklärung in der Datei). Ich werde Art und Umfang noch erweitern,&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bonni.homepage.t-online.de/HWiki_Uebersichten.zip Diverse Übersichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. KMZ-Datei mit allen Haltestellen für Google Earth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bonni.homepage.t-online.de/HaltestellenHamm.kmz KMZ-Datei Haltestellen]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekt &amp;quot;Wasserläufe&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fertig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erfassen aller namentlich benannten Wasserläufe in Hamm in lokaler Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeichnen der Verlaufskarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einbinden in den Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
* Fotos der Wasserläufe (leider wetterabhängig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EditCount ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{#ec:Bonni}}&amp;lt;br&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamt:  {{Special:Editcount/Bonni}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dateien: {{Special:Editcount/Bonni/File}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Artikel: {{Special:Editcount/Bonni/Main}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
User: {{Special:Editcount/Bonni/User}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Projekt: {{Special:Editcount/Bonni/Project}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MediaWiki: {{Special:Editcount/Bonni/MediaWiki}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorlagen: {{Special:Editcount/Bonni/Template}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfe: {{Special:Editcount/Bonni/Help}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kategorien: {{Special:Editcount/Bonni/Category}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spezial: {{Special:Editcount/Bonni/Special}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Medien: {{Special:Editcount/Bonni/Media}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Talk: {{Special:Editcount/Bonni/Talk}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
User talk: {{Special:Editcount/Bonni/User talk}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Project talk : {{Special:Editcount/Bonni/Project talk }}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
File talk : {{Special:Editcount/Bonni/File talk }}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MediaWiki talk: {{Special:Editcount/Bonni/MediaWiki talk}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Template talk : {{Special:Editcount/Bonni/Template talk }}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Help talk : {{Special:Editcount/Bonni/Help talk }}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Category talk: {{Special:Editcount/Bonni/Category talk}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grüße vom neuen Gustav1960 ==&lt;br /&gt;
Hallo Bonni,&lt;br /&gt;
dankeschön für Deine freundlichen Grüße auf meiner Seite [[Benutzer Diskussion:Gustav1960]]. Habe Dir auch dort geantwortet.&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gustav1960|Gustav1960]] ([[Benutzer Diskussion:Gustav1960|Diskussion]]) 13:40, 24. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265229</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gustav1960</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265229"/>
		<updated>2024-11-24T12:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin Gustav1960,&lt;br /&gt;
Willkommen und vielen Dank för dien Mitwerken. Bei der Rechtschreibung orientieren wir uns im Allgemeinen an de amtliche Regeln und da gifft et immer wat to doon! -- [[Benutzer:Schulte|Schulte]] 06:42, 21. Nov. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo [[Benutzer:Schulte|Schulte]],&lt;br /&gt;
:ich danke Dir für Deine nette Begrüßung :-)&lt;br /&gt;
:Auf gute Zusammenarbeit!!&lt;br /&gt;
:Viele Grüße vom Main an die Lippe&lt;br /&gt;
:Gustav1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Willkommen Gustav, und Grüße an Rüsselsheim. War vor 20-30 Jahren oft in der Eisenstraße 52-56, schöne Zeit damals ;-) --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:58, 22. Nov. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo [[Benutzer:Bonni|Bonni]],&lt;br /&gt;
:::dankeschön für Deine freundlichen Grüße. Die sogenannten Y-Häuser in der Eisenstraße stehen zwar noch, aber Hewlett Packard ist da schon lange weg, siehe [https://www.fnp.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim-ort29367/fuenf-jahren-sich-hewlett-packard-ruesselsheim-zurueck-10370953.html Ende HP]. Opel ist auch abgespeckt &amp;amp; verkauft, siehe [https://www.deutsches-architekturforum.de/thread/6381-r%C3%BCsselsheimer-bauprojekte/] ... Nur das Entwicklungszentrum vom koreanischen Autobauer Hyundai in der Nähe der Y-Häuser auf der anderen Seite der A60 vergrößert sich ziemlich, siehe dazu [https://www.entdecke-ruesselsheim.de/hyundai-blick-ueber-den-bauzaun/], [https://www.hyundai.news/de/articles/press-releases/hyundai-legt-grundstein-fuer-neues-europaeisches-forschungs-und-entwicklungszentrum.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Auf gute Zusammenarbeit &amp;amp; Grüße zurück!!&lt;br /&gt;
:::--[[Benutzer:Gustav1960|Gustav1960]] ([[Benutzer Diskussion:Gustav1960|Diskussion]]) 13:15, 24. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265228</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gustav1960</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265228"/>
		<updated>2024-11-24T12:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin Gustav1960,&lt;br /&gt;
Willkommen und vielen Dank för dien Mitwerken. Bei der Rechtschreibung orientieren wir uns im Allgemeinen an de amtliche Regeln und da gifft et immer wat to doon! -- [[Benutzer:Schulte|Schulte]] 06:42, 21. Nov. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo [[Benutzer:Schulte|Schulte]],&lt;br /&gt;
:ich danke Dir für Deine nette Begrüßung :-)&lt;br /&gt;
:Auf gute Zusammenarbeit!!&lt;br /&gt;
:Viele Grüße vom Main an die Lippe&lt;br /&gt;
:Gustav1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Willkommen Gustav, und Grüße an Rüsselsheim. War vor 20-30 Jahren oft in der Eisenstraße 52-56, schöne Zeit damals ;-) --[[Benutzer:Bonni|Bonni]] 09:58, 22. Nov. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo [[Benutzer:Bonni|Bonni]],&lt;br /&gt;
:::dankeschön für Deine freundlichen Grüße. Die sogenannten Y-Häuser in der Eisenstraße stehen zwar noch, aber Hewlett Packard ist da schon lange weg, siehe [https://www.fnp.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim-ort29367/fuenf-jahren-sich-hewlett-packard-ruesselsheim-zurueck-10370953.html Ende HP]. Opel ist auch abgespeckt &amp;amp; verkauft ... Nur das Entwicklungszentrum vom koreanischen Autobauer Hyundai in der Nähe der Y-Häuser auf der anderen Seite der A60 vergrößert sich ziemlich, siehe dazu [https://www.entdecke-ruesselsheim.de/hyundai-blick-ueber-den-bauzaun/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Auf gute Zusammenarbeit &amp;amp; Grüße zurück!!&lt;br /&gt;
:::--[[Benutzer:Gustav1960|Gustav1960]] ([[Benutzer Diskussion:Gustav1960|Diskussion]]) 13:15, 24. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bj%C3%B6rn_Pf%C3%B6rtzsch&amp;diff=265207</id>
		<title>Björn Pförtzsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Bj%C3%B6rn_Pf%C3%B6rtzsch&amp;diff=265207"/>
		<updated>2024-11-23T11:32:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Björn Pförtzsch CDU Wahl 2020-2.jpg|miniatur|180px|Björn Pförtzsch (2020)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Björn Pförtzsch&#039;&#039;&#039; (* [[19. Juli]] [[1949]] in Hannover) ist ein Kommunalpolitiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]]. Nach dem er von 1999 bis 2020 [[Bezirksvorsteher]] für den [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Uentrop|Hamm-Uentrop]] war, ist er dort seit 2020 gewählter [[Bezirksbürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
===Herkunft, Schule, Studium===&lt;br /&gt;
Pförtzsch wurde am 19. Juli 1949 in Hannover geboren. Er wuchs in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf und studierte dort. Während seiner Schulzeit, war Pförtzsch einst ein guter Fußballspieler, unter anderem bei der A-Jugend des Proficlubs Hannover 96. Aufgrund vorübergehender schlechter Schulleistungen, entschied er sich am Ende nicht die Laufbahn des Profis anzugehen, sondern die Schule mit dem Abitur zu beenden. Anschließend absolvierte er erfolgreich ein Maschinenbau-Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umzug nach Hamm und Referendariat am Eduard-Spranger-Berufskolleg===&lt;br /&gt;
Björn Pförtzsch zog im Jahr 1975 nach Hamm, da er nach seinem Studium nicht als Diplom-Ingenieur arbeiten wollte. Er bekam eine Stelle am [[Eduard-Spranger-Berufskolleg]] und schloss diese mit einem sehr guten Referendariat ab, sodass ihm angeboten wurde, an dem Kolleg zu bleiben. Er arbeitete dort bis in das Jahr 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge, Wahl in die Bezirksvertretung Hamm-Uentrop und Bürgervertreter ===&lt;br /&gt;
Pförtzsch trat 1975 in die CDU ein. Er wurde im Jahr 1979 politisch aktiv und das erste Mal als Mitglied in die Bezirksvertretung Hamm-Uentrop gewählt. Er war dort zunächst bis 1984 Mitglied. Anschließend war er von 1984 bis 1989 im Ausschuss für Informationen und neue Technologien sowie von 1989 bis 1994 im Schulausschuss aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel in den Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl im Jahr 1994 kandidierte Pförtzsch als Direktkandidat für den [[Stadtrat]]. Er trat dafür im Wahlkreis 8 (Hamm-Osten) an und gewann diesen. Er war somit bis in das Jahr 1999 Mitglied des Hammer Stadtrates.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückehr in die Bezirksvertretung Hamm-Uentrop, Wahl als Bezirksvorsteher und Bezirksbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Da [[Heinrich Thomas]] (CDU) sich aus Altersgründen als Bezirksvorsteher für Hamm-Uentrop von der Kommunalpolitik zurückzog, wurde Pförtzsch von seiner Partei als Nachfolger nominiert. Er ist von daher seit 1999 wieder Mitglied in der Bezirksvertretung Hamm-Uentrop und wurde dort jeweils nach den Wahlen 1999, 2004, 2009 und 2014 von den Bezirksvertretern zum Bezirksvorsteher von Hamm-Uentrop gewählt. Er ist somit jetzt schon der am längsten amtierende Bezirksvorsteher in der Geschichte von Uentrop seit Gründung der Großstadt Hamm. 2020 wurde er erneut zum Vorsitzenden der [[Bezirksvertretung]] gewählt. Das Amt hatte von nun an die Bezeichnung Bezirksbürgermeister. Er ist somit der einzige Bezirksbürgermeister der CDU, da in den anderen sechs Bezirken, die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]] diese Postionen nach der [[Kommunalwahl in Hamm 2020|Kommunalwahl 2020]] besetzt. Als einzige Koalition in der Stadt in dieser Form, regiert er in Uentrop mit seiner Partei und mit den [[Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Hamm|Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsitzender ===&lt;br /&gt;
Björn Pförtsch war von 1988 bis 2007 Vorsitzender der CDU-Ortsunion Hamm-Osten und von 2013 bis 2021 der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:WA 20230527 Bezirksbürgermeister Pförtzsch zieht Bilanz.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;27. Mai 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Pförtzsch, Björn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Pförtzsch, Björn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksvorsteher|Pförtzsch, Björn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister|Pförtzsch, Björn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Uentrop&amp;diff=265206</id>
		<title>Uentrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Uentrop&amp;diff=265206"/>
		<updated>2024-11-23T11:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen Uentrop Hi-Res.png|165px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_uentrop.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 44,62 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 66.14 m über NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 12 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Mark]], [[Braam]], [[Werries]], [[Haaren]], [[Geithe]], [[Ostwennemar]], [[Norddinker]], [[Vöckinghausen]], [[Frielinghausen]], [[Uentrop Ortskern]], [[Schmehausen]], [[Osten|Osten / Bad Hamm]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59071 &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;alt:&#039;&#039; 4700 Hamm X)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 26.779 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 609,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 6,1 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1.667 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Politik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksverwaltung: || [[Alter Grenzweg]] 2&amp;lt;br/&amp;gt;59071 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Björn Pförtzsch]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/uentrop hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:Uentrop_1979.jpg|330px|Uentrop ca. 1979]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Uentrop.jpg|330px|Ortstafel Uentrop]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OHT_Uentrop.jpg|330px|Ortshinweistafel Uentrop]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uentrop&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] im Nordosten von [[Hamm]] und seit 1975 vollständig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaselefant 2.jpg|mini|rechts|Der Glaselefant im [[Maximilianpark]] ist Uentrops und Hamms Wahrzeichen]]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt im linken Feld einen rot-weißen Balken auf goldenem (gelbem) Grund, dabei handelt es sich um das Wappen der Herren von der Recke. Diese hatten im Mittelalter große Ländereien in Uentrop. Das rechte Feld zeigt auf rotem Grund eine Spindel für die Textilindustrie und einen Blitz als Symbol für die Energiewirtschaft. Beide Symbole in Gold (gelb). Dieses Wappen wird seit 1969 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Begrenzt wird Uentrop durch die Gemeinde Lippetal im Osten, die Stadtbezirke [[Rhynern]] im Süden, [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] im Westen, sowie [[Heessen]] im Nordwesten und die Stadt Ahlen im Norden. Die [[Lippe]] durchfließt den nördlichen Teil des Stadtbezirks von Ost nach West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde erstmalig, als Pfarrgründung der Bischöfe von Münster, 1030 erwähnt (Unnentrop (unteres Dorf). 1202 ging der Ort als Schenkung vom Kloster Marienfeld an den Grafen Friederich von Altena. In der Folge kam es zu langwierigen Streitigkeiten um die Oberhoheit für das Kirchspiel Uentrop (mit Haaren und Schmehausen). Diese wurden erst durch den Grenzvertrag von 1575, zwischen der [[Grafschaft Mark]] und dem Fürstbistum beigelegt. Die Oberhoheit verblieb danach bei der Grafschaft. Uentrop wurde dadurch dem Amt Hamm zugeordnet und kam mit der Grafschaft Mark 1666 an Brandenburg (später Preußen). 1716 bildete Uentrop ein eigenes Amt, fiel aber während der napoleonischen Besetzung an die [[Munizipalität Hamm|Mairie Hamm]]. Die [[Kommunale Neuordnung]] in NRW vereinigte 1975 die Großgemeinde Uentrop mit Hamm. Zugleich wurde der Hammer Osten mit den [[Kurpark]], [[Kurhaus Bad Hamm|Kurhaus]] und [[Bad Hamm]] dem Ortsteil Uentrop zugeordnet. Nach mehrjähriger Bauzeit ging 1985 der [[THTR-300]] im früheren Stadtteil [[Schmehausen]] an Netz. Bereits 1989 wurde er stillgelegt und teilweise zurückgebaut. Auf dem Gelände des THTR-300 war zusätzlich noch ein 1300-Megawatt-Kernkraftwerk mit Druckwasserreaktor, das Kernkraftwerk Hamm (KKH), geplant. Nach ursprünglichen Planungen sollte das Kraftwerk 1990 ans Netz gehen, zum Bau kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961||10.570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||11.497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||12.238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001||27.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004||28.368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007||28.061&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||27.501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||27.148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||27.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||26.779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] (Strukturatlas) und [https://de.wikipedia.org/wiki/Uentrop_(Hamm)#cite_note-4 de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten beziehen sich auf die selbständige Gemeinde Uentrop (bis 1975) und den Stadtbezirk.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehört im Stadtteil [[Uentrop Ortskern]] das Wasserschloss [[Haus Uentrop]] und die evangelische [[Pfarrkirche Uentrop]]. Teile des quadratischen Turms stammten aus dem 11. beziehungsweise aus dem 12. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist auch der [[Maximilianpark]] im Stadtteil [[Werries]]. Wahrzeichen des Parks ist der größte [[Glaselefant]] der Welt, kreiert wurde er von [[Horst Rellecke]]. Anlässlich der ersten Landesgartenschau in Nordrhein-Westfalen im Jahre [[1984]] wurde der Elefant auf ein ehemaliges Zechengebäude der [[Zeche Maximilian]] erbaut. Heute dient er Ausstellungen und anderen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die evangelische Pfarrkirche [[Pfarrkirche St. Pankratius (Mark)|St. Pankratius]] im Ortsteil [[Mark]] ist annähernd 1000 Jahre alt und weist noch mittelalterliche Bildnisse im Chorraum auf. Sie war bis [[1337]] die Mutterkirche von Hamm. Hier findet sich auch die Grabstätte des General-Leutnants [[Carl Friedrich von Wolffersdorff|Karl Friedrich von Wolffersdorff]] (1716 - 1781) und in der Nachbarschaft der [[Burghügel Mark]], der noch Ausmaße der früheren Stammburg der [[Grafen von der Mark]] erkennen lässt. Auch die [[Pfarrkirche St. Antonius]] in der [[Geithe]] ist ein Besuch wert. Einst war diese nur eine Kapelle. Diese wurde dann im 19. Jahrhundert zu einer der schönsten Kirchen in Hamm. An der Stelle wo die Kapelle einst stand wurde eine neue Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf dem Gebiet des Stadbezirks steht Europas größter tamilisch-hinduistischer Tempel, der [[Sri Kamadchi Ampal Tempel]]. Mit zum Stadtbezirk gehören seit dem [[1. Januar]] [[1975]] auch der [[Kurpark]] und das [[Kurhaus Bad Hamm|Kurhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Bezirksamt&lt;br /&gt;
* eine Polizeidienststelle&lt;br /&gt;
* sieben Feuerwachen (6 Freiwillige und 1 Werksfeuerwehr)&lt;br /&gt;
* eine Kleinschwimmhalle&lt;br /&gt;
* ein Jugend Café in [[Werries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirk verfügt außerdem noch über folgende Schulen:&lt;br /&gt;
* vier Grundschulen&lt;br /&gt;
* eine Hauptschule&lt;br /&gt;
* [[Realschule Mark]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* Westfälisches Berufskolleg-Fachschulen Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Uentrop ist über die [[Anschlussstelle Hamm-Uentrop]] an die [[Bundesautobahn 2|A2]] und das deutsche Fernstraßennetz angeschlossen. Der Kanalendhafen des [[Datteln-Hamm-Kanal|Datteln-Hamm-Kanals]] bindet den Stadtbezirk zusätzlich an das Wasserstraßennetz an. Im Nahverkehr gehört Uentrop zum Stadtbusnetz von Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse und Bäche ==&lt;br /&gt;
* Im Norden von Uentrop die [[Lippe]].&lt;br /&gt;
* Im Westen die [[Ahse]].&lt;br /&gt;
* Von Ost nach West durchquert der [[Geithe|Geithebach]] den Stadtbezirk Uentrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher===&lt;br /&gt;
* 1975–1979: [[Wilhelm Conrady]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]])&lt;br /&gt;
* 1979–1989: [[Manfred Rogalla]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1989–1994: [[Dietmar Stamm]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Heinrich Thomas]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 1999: [[Björn Pförtzsch]] (CDU) (seit 2020 als Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.heimatkunde-uentrop.de/&lt;br /&gt;
* http://www.thtr.de/ - Hochtemperatur-Kernkraftwerk GmbH (HKG)&lt;br /&gt;
* http://www.thtr-a.de/ - Zum Thema THTR-300 in Hamm-Uentrop&lt;br /&gt;
* http://www.norddinker.de/&lt;br /&gt;
* http://www.jugendcafe-werries.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uentrop (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Uentrop&amp;diff=265203</id>
		<title>Uentrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Uentrop&amp;diff=265203"/>
		<updated>2024-11-23T11:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen Uentrop Hi-Res.png|165px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_uentrop.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 44,62 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 66.14 m über NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 12 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Mark]], [[Braam]], [[Werries]], [[Haaren]], [[Geithe]], [[Ostwennemar]], [[Norddinker]], [[Vöckinghausen]], [[Frielinghausen]], [[Uentrop Ortskern]], [[Schmehausen]], [[Osten|Osten / Bad Hamm]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59071 &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;alt:&#039;&#039; 4700 Hamm X)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 26.779 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 609,1 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 6,1 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(1.667 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Politik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksverwaltung: || [[Alter Grenzweg]] 2&amp;lt;br/&amp;gt;59071 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Björn Pförtzsch]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/uentrop hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:Uentrop_1979.jpg|330px|Uentrop ca. 1979]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Uentrop.jpg|330px|Ortstafel Uentrop]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OHT_Uentrop.jpg|330px|Ortshinweistafel Uentrop]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Uentrop&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] im Nordosten von [[Hamm]] und seit 1975 vollständig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaselefant 2.jpg|mini|rechts|Der Glaselefant im [[Maximilianpark]] ist Uentrops und Hamms Wahrzeichen]]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt im linken Feld einen rot-weißen Balken auf goldenem (gelbem) Grund, dabei handelt es sich um das Wappen der Herren von der Recke. Diese hatten im Mittelalter große Ländereien in Uentrop. Das rechte Feld zeigt auf rotem Grund eine Spindel für die Textilindustrie und einen Blitz als Symbol für die Energiewirtschaft. Beide Symbole in Gold (gelb). Dieses Wappen wird seit 1969 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Begrenzt wird Uentrop durch die Gemeinde Lippetal im Osten, die Stadtbezirke [[Rhynern]] im Süden, [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] im Westen, sowie [[Heessen]] im Nordwesten und die Stadt Ahlen im Norden. Die [[Lippe]] durchfließt den nördlichen Teil des Stadtbezirks von Ost nach West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde erstmalig, als Pfarrgründung der Bischöfe von Münster, 1030 erwähnt (Unnentrop (unteres Dorf). 1202 ging der Ort als Schenkung vom Kloster Marienfeld an den Grafen Friederich von Altena. In der Folge kam es zu langwierigen Streitigkeiten um die Oberhoheit für das Kirchspiel Uentrop (mit Haaren und Schmehausen). Diese wurden erst durch den Grenzvertrag von 1575, zwischen der [[Grafschaft Mark]] und dem Fürstbistum beigelegt. Die Oberhoheit verblieb danach bei der Grafschaft. Uentrop wurde dadurch dem Amt Hamm zugeordnet und kam mit der Grafschaft Mark 1666 an Brandenburg (später Preußen). 1716 bildete Uentrop ein eigenes Amt, fiel aber während der napoleonischen Besetzung an die [[Munizipalität Hamm|Mairie Hamm]]. Die [[Kommunale Neuordnung]] in NRW vereinigte 1975 die Großgemeinde Uentrop mit Hamm. Zugleich wurde der Hammer Osten mit den [[Kurpark]], [[Kurhaus Bad Hamm|Kurhaus]] und [[Bad Hamm]] dem Ortsteil Uentrop zugeordnet. Nach mehrjähriger Bauzeit ging 1985 der [[THTR-300]] im früheren Stadtteil [[Schmehausen]] an Netz. Bereits 1989 wurde er stillgelegt und teilweise zurückgebaut. Auf dem Gelände des THTR-300 war zusätzlich noch ein 1300-Megawatt-Kernkraftwerk mit Druckwasserreaktor, das Kernkraftwerk Hamm (KKH), geplant. Nach ursprünglichen Planungen sollte das Kraftwerk 1990 ans Netz gehen, zum Bau kam es jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961||10.570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970||11.497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974||12.238&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001||27.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004||28.368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007||28.061&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||27.501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014||27.148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||27.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||26.779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm] (Strukturatlas) und [https://de.wikipedia.org/wiki/Uentrop_(Hamm)#cite_note-4 de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten beziehen sich auf die selbständige Gemeinde Uentrop (bis 1975) und den Stadtbezirk.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehört im Stadtteil [[Uentrop Ortskern]] das Wasserschloss [[Haus Uentrop]] und die evangelische [[Pfarrkirche Uentrop]]. Teile des quadratischen Turms stammten aus dem 11. beziehungsweise aus dem 12. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist auch der [[Maximilianpark]] im Stadtteil [[Werries]]. Wahrzeichen des Parks ist der größte [[Glaselefant]] der Welt, kreiert wurde er von [[Horst Rellecke]]. Anlässlich der ersten Landesgartenschau in Nordrhein-Westfalen im Jahre [[1984]] wurde der Elefant auf ein ehemaliges Zechengebäude der [[Zeche Maximilian]] erbaut. Heute dient er Ausstellungen und anderen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die evangelische Pfarrkirche [[Pfarrkirche St. Pankratius (Mark)|St. Pankratius]] im Ortsteil [[Mark]] ist annähernd 1000 Jahre alt und weist noch mittelalterliche Bildnisse im Chorraum auf. Sie war bis [[1337]] die Mutterkirche von Hamm. Hier findet sich auch die Grabstätte des General-Leutnants [[Carl Friedrich von Wolffersdorff|Karl Friedrich von Wolffersdorff]] (1716 - 1781) und in der Nachbarschaft der [[Burghügel Mark]], der noch Ausmaße der früheren Stammburg der [[Grafen von der Mark]] erkennen lässt. Auch die [[Pfarrkirche St. Antonius]] in der [[Geithe]] ist ein Besuch wert. Einst war diese nur eine Kapelle. Diese wurde dann im 19. Jahrhundert zu einer der schönsten Kirchen in Hamm. An der Stelle wo die Kapelle einst stand wurde eine neue Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf dem Gebiet des Stadbezirks steht Europas größter tamilisch-hinduistischer Tempel, der [[Sri Kamadchi Ampal Tempel]]. Mit zum Stadtbezirk gehört seit dem [[1. Januar]] [[1975]] auch der [[Kurpark]] und das [[Kurhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Bezirksamt&lt;br /&gt;
* eine Polizeidienststelle&lt;br /&gt;
* sieben Feuerwachen (6 Freiwillige und 1 Werksfeuerwehr)&lt;br /&gt;
* eine Kleinschwimmhalle&lt;br /&gt;
* ein Jugend Café in [[Werries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirk verfügt außerdem noch über folgende Schulen:&lt;br /&gt;
* vier Grundschulen&lt;br /&gt;
* eine Hauptschule&lt;br /&gt;
* [[Realschule Mark]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* Westfälisches Berufskolleg-Fachschulen Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Uentrop ist über die [[Anschlussstelle Hamm-Uentrop]] an die [[Bundesautobahn 2|A2]] und das deutsche Fernstraßennetz angeschlossen. Der Kanalendhafen des [[Datteln-Hamm-Kanal|Datteln-Hamm-Kanals]] bindet den Stadtbezirk zusätzlich an das Wasserstraßennetz an. Im Nahverkehr gehört Uentrop zum Stadtbusnetz von Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse und Bäche ==&lt;br /&gt;
* Im Norden von Uentrop die [[Lippe]].&lt;br /&gt;
* Im Westen die [[Ahse]].&lt;br /&gt;
* Von Ost nach West durchquert der [[Geithe|Geithebach]] den Stadtbezirk Uentrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher===&lt;br /&gt;
* 1975–1979: [[Wilhelm Conrady]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 1979–1989: [[Manfred Rogalla]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1989–1994: [[Dietmar Stamm]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: [[Heinrich Thomas]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 1999: [[Björn Pförtzsch]] (CDU) (seit 2020 als Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.heimatkunde-uentrop.de/&lt;br /&gt;
* http://www.thtr.de/ - Hochtemperatur-Kernkraftwerk GmbH (HKG)&lt;br /&gt;
* http://www.thtr-a.de/ - Zum Thema THTR-300 in Hamm-Uentrop&lt;br /&gt;
* http://www.norddinker.de/&lt;br /&gt;
* http://www.jugendcafe-werries.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uentrop (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Andreas_Obering&amp;diff=265202</id>
		<title>Andreas Obering</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Andreas_Obering&amp;diff=265202"/>
		<updated>2024-11-23T10:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Andreas Obering SPD Wahl 2020.png|thumb|right|Andreas Obering, 2020]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Andreas_Obering_2.jpg|thumb|right|Andreas Obering, 2008]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Andreas_Obering.jpg|thumb|right|Andreas Obering bei der Eröffnung des Isenbeck-Glases]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Obel_2010.jpg|thumb|right|Andreas Obering, 2010]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andreas Obering&#039;&#039;&#039; (* [[29. März]] [[1964]] in [[Hamm]]) bekannt unter dem Künstlernamen &#039;&#039;Der OBeL&#039;&#039;, ist ein Comedian, Schauspieler sowie ein Kommunalpolitiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]] und seit 2020 Bezirksbürgermeister von [[Rhynern|Hamm-Rhynern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wuchs als viertes Kind einer Arbeiterfamilie im Hammer Westen und [[Herringen]] auf, später zog es die Familie nach Welver-Eilmsen aufs Land. Nach Schule und Abitur am [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] studierte Obering zunächst Wirtschaftswissenschaften und absolvierte anschließend eine kaufmännische Lehre in einem Schallplatten-Großhandel. Neben Schule, Studium und Ausbildung entwickelte er früh seine Talente als Comedian, zunächst mit [[Till Hoheneder]] in der Gruppe [[Till und Obel]]. Seit [[2003]] tritt &#039;&#039;Der OBeL&#039;&#039; solo auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film „Das Wunder von Bern“ von Sönke Wortmann wirkte Andreas Obering [[2003]] als Reporter Herbert Zimmermann mit. Im Jahr [[2005]] feierte Der Obel sein 25. Bühnenjubiläum - die &amp;quot;Silberjubelustigung&amp;quot;. Seit Sommer 2005 tourt Obering mit „The Art of Mouth“ durch die Lande. Zur UEFA Euro 2008 in Österreich und der Schweiz gestaltete Obering aus dem Fangesang „Sooo gehn die Deutschen“ ein Lied, das in den Stadien und Public-Viewing-Orten gespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.last.fm/de/music/Till+&amp;amp;+Obel/+wiki Till &amp;amp; Obel, Biografie], Last.fm Limited, London, UK, aufgerufen am 23. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wa.de/hamm/der-obel-hamm-gaucho-tanz-fussball-wm-fanmeile-berlin-das-doch-scherz-3706107.html &amp;quot;Der Obel&amp;quot; zum Gaucho-Tanz: &amp;quot;Das war doch nur ein Scherz&amp;quot;]. In: wa.de, Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm, vom 16. Juli 2014, aufgerufen am 23. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Müller: [https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/kultur/2014/07/25/40198/gaucho-tanz-auf-mallorca.html Gaucho-Tanz auf Mallorca]. In: Mallorca Magazin, Palma de Mallorca, vom 25. Juli 2014, aufgerufen am 23. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Mai 2010 erschien die Single Gurkentruppe &amp;amp; Der Obel / So geh’n die Deutschen passend zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rhynern wohnt Familie Obering seit 2011 und hat sich durch Mitwirken beim Karneval und im Schützenverein schnell eingelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Künstler-Karriere arbeitet er halbtags als Veranstaltungskaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Obering trat im Jahr 2017 in die SPD ein. 2020 nominierten ihn die Sozialdemokraten zum Spitzenkandidaten für die Bezirksvertretung Hamm-Rhynern. Bei der der [[Kommunalwahl in Hamm 2020|Kommunalwahl 2020]] wurde er in diese mit fünf weiteren Sozialdemokraten gewählt. Dabei gelang ihm bei der ersten Sitzung der Bezirksvertretung Rhynern historisches, als er sich mit zehn zu neun Stimmen gegen Claudia Breer (CDU) durchsetzte und somit als erster SPD-Kandidat seit der Gründung der Großstadt Hamm 1975 zum Bezirksbürgermeister gewählt wurde. Er folgte somit auf Brigitte Sosna (CDU) und ist gegenwärtig die sechste Person, die dieses Amt in Rhynern ausführt. Seine Partei koaliert dort mit den [[Bündnis 90/Die Grünen – Kreisverband Hamm|Grünen]] und der [[Freie Demokratische Partei (FDP) – Kreisverband Hamm|FDP]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* Willkommen auf der Blöden Seite der Macht (Till &amp;amp; Obel, 1995)&lt;br /&gt;
* Uns Kann Keiner (Till &amp;amp; Obel, 1996)&lt;br /&gt;
* Mit Alles-das Beste aus 14 Jahren (Till &amp;amp; Obel, 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Obel_WA_20090214.jpg|Westfälischer Anzeiger 14.02.2009&lt;br /&gt;
Bild:Obel_20100213_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger 13.02.2010&lt;br /&gt;
Bild:Obel_20100303_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger 03.03.2010&lt;br /&gt;
Datei:WA 20201105 Ich bin überwältigt.jpg|Westfälischer Anzeiger 05.11.2020&lt;br /&gt;
Datei:WA 20230525 Bezirksbürgermeister Obering zeigt sich zufrieden mit der Koalitionsarbeit.jpg|Westfälischer Anzeiger 25.05.2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.der-obel.de/ Homepage der-obel.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comedian|Obering, Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister|Obering, Andreas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265201</id>
		<title>Rhynern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265201"/>
		<updated>2024-11-23T09:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den heutigen Stadtbezirk &#039;&#039;&#039;Hamm-Rhynern&#039;&#039;&#039;, alle anderen Bedeutungen zum Suchwort &#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; siehe [[Rhynern (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen Rhynern Hi-Res.png|165px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_rhynern.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 38′ N, 7° 51′ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 59,2 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 92.96 m über NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Allen]], [[Berge]], [[Freiske]], [[Osterflierich]], [[Osttünnen]], [[Rhynern Ortskern]], [[Süddinker]], [[Westtünnen (östlich Heideweg)]], [[Westtünnen (westlich Heideweg)]], [[Wambeln|Wam]]&amp;lt;small&amp;gt;[[Wambeln|beln]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59069 &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;alt:&#039;&#039; 4700 Hamm X)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwahlen: || 02381, 02385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 18.211 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 308,4 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 3,6 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(645 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Politik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksverwaltung: || [[Unnaer Straße]] 12&amp;lt;br /&amp;gt;59069 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Andreas Obering|Andreas „Obel“ Obering]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/rhynern hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:Luftbild_Rhynern_2.jpg|330px|Rhynern mit Blickrichtung nach Norden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Rhynern.jpg|330px|Ortstafel Rhynern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; ist mit 59,22 km² der nach Fläche größte [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] von [[Hamm]]. Er hat 18.211 Einwohner (2021). Der Ort ist überwiegend ländlich-agrarisch geprägt. Der Name wird &#039;Rienern&#039; ausgesprochen und nicht &#039;Rünern&#039;, wie viele fälschlicherweise meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rhynern liegt im Herzen Westfalens auf der Südseite der Lippe. Seine Koordinaten bezogen auf die alte Dorfkirche lauten 51° 37&#039;47,77 N / 7° 51&#039;29,19 O, er ist eingemessen mit 92,96 m über NN. Begrenzt wird dieser südöstliche Stadtbezirk von Hamm im Osten von der Gemeinde Welver, im Süden von der Stadt Werl, beide Kreis Soest. Im Westen schließen sich die Stadt Unna und die Gemeinde Bönen, beide Kreis Unna, und der Stadtbezirk [[Pelkum]] an. Nach Norden wird Rhynern durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Uentrop]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung Rhynerns als Rhineri findet sich in einer etwa auf das Jahr 1000 zu datierenden Handschrift, die sich im Staatsarchiv Münster befindet. Im Jahr 1302 gelangte das Officium Rinhere als Pfand aus dem Besitz der Fürstbischöfe von Münster in den Besitz der [[Grafen von der Mark]] und wurde nicht mehr ausgelöst. Während der französischen Besatzung in 19. Jahrhundert entstand ab 1806 zunächst die Mairie Rhynern. Nach Wiederherstellung des preußischen Westfalen als Provinz Westfalen (1815) entstand 1817 das [[Amt Rhynern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am [[1. April]] [[1939]] wurde das Dorf [[Mark]] aus dem Amt ausgegliedert und nach Hamm eingemeindet. Mit dem 1. Januar 1968 wurde aus dem Amt Rhynern die Großgemeinde Rhynern. Diese blieb jedoch nur bis zum 31. Dezember 1974 bestehen, ab dem Folgetag gehörte sie – ohne Hilbeck – zu Hamm ([[Kommunale Neuordnung|Münster-Hamm-Gesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||18.658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||18.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||18.211&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Großgemeinde Rhynern]] wurde dieser 1969 ein Wappen verliehen. Dieses zeigt in Anlehnung an das Wappen der [[Grafen von der Mark]] (Landesherren seit 1302) und der [[Grafschaft Mark]] auf goldenem Feld den hier nur zweireihigen Schachbrettbalken in rot und silber, darüber die drei roten Kreise des lokalen Adelsgeschlechts derer von Pentling-Hilbeck sowie im unteren Drittel den roten Balken des Fürstbistums von Münster, zu dem das Gebiet vor 1302 gehörte. Neben Hamm-Mitte, welches das Wappen von Hamm führt, ist Rhynern der einzige Stadtbezirk, dessen Wappen zumindest in Teilen dem Stadtwappen von Hamm entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Rhynern verlaufen die Bundesautobahn [[A 2]] mit der [[Anschlussstelle Hamm]] und die Bundesstraße [[B 63]]. Mit dem deutschen Wasserstrassennetz ist Rhynern mittelbar über den Kanalhafen Uentrop sowie den [[Stadthafen]] Hamm verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das bundesdeutsche Bahnnetz besteht Anschluss über den [[Hauptbahnhof]] Hamm. In Kürze soll der [[Bahnhof Westtünnen]] zur Verfügung stehen, der an der Bahnlinie Hamm–Warburg (via Soest und Paderborn) liegt. An dieser Bahnlinie kann auch der Bahnhof Welver außerhalb des Stadtgebiets genutzt werden. Letztere Bahnhöfe werden nur vom Regionalverkehr bedient. Die einstige [[Kleinbahn|Kleinbahnlinie]] nach Werl wurde stillgelegt und dann demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nahverkehr in Hamm|Nahverkehr]] ist der Stadtbezirk Teil des Stadtbusnetzes sowie einer Überlandlinie nach Werl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Stadtbezirk befindet sich das [[Gewerbegebiet Rhynern]]. Als größere Ansiedlungen sind die Firmen [[EDEKA-Logistikzentrum|EDEKA]] und [[Netto Marken-Discount|Netto]] (einst [[Plus Warenhandelsgesellschaft mbH|Plus]]) zu nennen, die hier Logistikzentren unterhalten. Vertreten sind auch erfolgreiche Mittelständler wie zum Beispiel die [[Munk GmbH]], ein Hersteller von Spannungsversorgungssystemen zur Oberflächenbeschichtung. Ferner ist das Stahlhandelscenter [[Delta Qualitätsstahl]] und ein Betonwerk im Industriegebiet angesiedelt sowie einige Floristik-Großhandelsunternehmen. &amp;lt;!-- der Europazentrale des Discounters Tedi nach massiven Bürgerprotesten zerschlagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Unternehmen sind des Bezirks sind der Lebensmittel-Großmarkt [[Rullko Großeinkauf GmbH &amp;amp; Co. KG|Rullko]], der Bekleidungs-Großmarkt der [[Flick Fashion Group]] und die Zentrale der &#039;&#039;Bad-Bank&#039;&#039; [[BAG Bankaktiengesellschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höffner|Möbel Höffner]], 2015 als Finke-Einrichtungshaus eröffnet, ist Hamms größtes Einrichtungshaus. Es befindet sich an der [[A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Hans-Georg Hühner]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 1984–1999: [[Lieselotte Schriek]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 1999–2014: [[Doris Conrady]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014–2017: [[Hermann Aßhoff]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2017–2020: [[Brigitte Sosna]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Andreas Obering|Andreas „Obel“ Obering]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]]) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos aus Rhynern ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern.jpg|Luftbild Rhynern&lt;br /&gt;
Bild:OE_rhynern_weingarten.jpg|Ortseingang am [[Weingarten]]&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern_2009.jpg|Luftbild Rhynern 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20091110 WA Rhynern Ortskern.jpg|&amp;quot;Maßnahmen für Ortskern&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;10. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:Rhynern_20091113_WA.jpg|&amp;quot;Tempo 30 wird umgesetzt&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:20091113 WA Rhynern Ortskern B.jpg|&amp;quot;Durchgangsverkehr wichtig&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.rhynern.net/ - Website der [[Werbe- und Interessengemeinschaft Rhynern e.V.]]&lt;br /&gt;
* https://www.hv-rhynern.de/ - [[Heimatverein Rhynern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265200</id>
		<title>Rhynern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265200"/>
		<updated>2024-11-23T09:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Doppelter Verweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den heutigen Stadtbezirk &#039;&#039;&#039;Hamm-Rhynern&#039;&#039;&#039;, alle anderen Bedeutungen zum Suchwort &#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; siehe [[Rhynern (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen Rhynern Hi-Res.png|165px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_rhynern.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 38′ N, 7° 51′ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 59,2 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 92.96 m über NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Allen]], [[Berge]], [[Freiske]], [[Osterflierich]], [[Osttünnen]], [[Rhynern Ortskern]], [[Süddinker]], [[Westtünnen (östlich Heideweg)]], [[Westtünnen (westlich Heideweg)]], [[Wambeln|Wam]]&amp;lt;small&amp;gt;[[Wambeln|beln]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59069 &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;alt:&#039;&#039; 4700 Hamm X)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwahlen: || 02381, 02385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 18.211 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 308,4 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 3,6 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(645 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Politik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksverwaltung: || [[Unnaer Straße]] 12&amp;lt;br /&amp;gt;59069 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Andreas Obering|Andreas „Obel“ Obering]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/rhynern hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:Luftbild_Rhynern_2.jpg|330px|Rhynern mit Blickrichtung nach Norden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Rhynern.jpg|330px|Ortstafel Rhynern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; ist mit 59,22 km² der nach Fläche größte [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] von [[Hamm]]. Er hat 18.211 Einwohner (2021). Der Ort ist überwiegend ländlich-agrarisch geprägt. Der Name wird &#039;Rienern&#039; ausgesprochen und nicht &#039;Rünern&#039;, wie viele fälschlicherweise meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rhynern liegt im Herzen Westfalens auf der Südseite der Lippe. Seine Koordinaten bezogen auf die alte Dorfkirche lauten 51° 37&#039;47,77 N / 7° 51&#039;29,19 O, er ist eingemessen mit 92,96 m über NN. Begrenzt wird dieser südöstliche Stadtbezirk von Hamm im Osten von der Gemeinde Welver, im Süden von der Stadt Werl, beide Kreis Soest. Im Westen schließen sich die Stadt Unna und die Gemeinde Bönen, beide Kreis Unna, und der Stadtbezirk [[Pelkum]] an. Nach Norden wird Rhynern durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Uentrop]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung Rhynerns als Rhineri findet sich in einer etwa auf das Jahr 1000 zu datierenden Handschrift, die sich im Staatsarchiv Münster befindet. Im Jahr 1302 gelangte das Officium Rinhere als Pfand aus dem Besitz der Fürstbischöfe von Münster in den Besitz der [[Grafen von der Mark]] und wurde nicht mehr ausgelöst. Während der französischen Besatzung in 19. Jahrhundert entstand ab 1806 zunächst die Mairie Rhynern. Nach Wiederherstellung des preußischen Westfalen als Provinz Westfalen (1815) entstand 1817 das [[Amt Rhynern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am [[1. April]] [[1939]] wurde das Dorf [[Mark]] aus dem Amt ausgegliedert und nach Hamm eingemeindet. Mit dem 1. Januar 1968 wurde aus dem Amt Rhynern die Großgemeinde Rhynern. Diese blieb jedoch nur bis zum 31. Dezember 1974 bestehen, ab dem Folgetag gehörte sie – ohne Hilbeck – zu Hamm ([[Kommunale Neuordnung|Münster-Hamm-Gesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||18.658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||18.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||18.211&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Großgemeinde Rhynern]] wurde dieser 1969 ein Wappen verliehen. Dieses zeigt in Anlehnung an das Wappen der [[Grafen von der Mark]] (Landesherren seit 1302) und der [[Grafschaft Mark]] auf goldenem Feld den hier nur zweireihigen Schachbrettbalken in rot und silber, darüber die drei roten Kreise des lokalen Adelsgeschlechts derer von Pentling-Hilbeck sowie im unteren Drittel den roten Balken des Fürstbistums von Münster, zu dem das Gebiet vor 1302 gehörte. Neben Hamm-Mitte, welches das Wappen von Hamm führt, ist Rhynern der einzige Stadtbezirk, dessen Wappen zumindest in Teilen dem Stadtwappen von Hamm entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Rhynern verlaufen die Bundesautobahn [[A 2]] mit der [[Anschlussstelle Hamm]] und die Bundesstraße [[B 63]]. Mit dem deutschen Wasserstrassennetz ist Rhynern mittelbar über den Kanalhafen Uentrop sowie den [[Stadthafen]] Hamm verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das bundesdeutsche Bahnnetz besteht Anschluss über den [[Hauptbahnhof]] Hamm. In Kürze soll der [[Bahnhof Westtünnen]] zur Verfügung stehen, der an der Bahnlinie Hamm–Warburg (via Soest und Paderborn) liegt. An dieser Bahnlinie kann auch der Bahnhof Welver außerhalb des Stadtgebiets genutzt werden. Letztere Bahnhöfe werden nur vom Regionalverkehr bedient. Die einstige [[Kleinbahn|Kleinbahnlinie]] nach Werl wurde stillgelegt und dann demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nahverkehr in Hamm|Nahverkehr]] ist der Stadtbezirk Teil des Stadtbusnetzes sowie einer Überlandlinie nach Werl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Stadtbezirk befindet sich das [[Gewerbegebiet Rhynern]]. Als größere Ansiedlungen sind die Firmen [[EDEKA-Logistikzentrum|EDEKA]] und [[Netto Marken-Discount|Netto]] (einst [[Plus Warenhandelsgesellschaft mbH|Plus]]) zu nennen, die hier Logistikzentren unterhalten. Vertreten sind auch erfolgreiche Mittelständler wie zum Beispiel die [[Munk GmbH]], ein Hersteller von Spannungsversorgungssystemen zur Oberflächenbeschichtung. Ferner ist das Stahlhandelscenter [[Delta Qualitätsstahl]] und ein Betonwerk im Industriegebiet angesiedelt sowie einige Floristik-Großhandelsunternehmen. &amp;lt;!-- der Europazentrale des Discounters Tedi nach massiven Bürgerprotesten zerschlagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Unternehmen sind des Bezirks sind der Lebensmittel-Großmarkt [[Rullko Großeinkauf GmbH &amp;amp; Co. KG|Rullko]], der Bekleidungs-Großmarkt der [[Flick Fashion Group]] und die Zentrale der &#039;&#039;Bad-Bank&#039;&#039; [[BAG Bankaktiengesellschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höffner|Möbel Höffner]], 2015 als Finke-Einrichtungshaus eröffnet, ist Hamms größtes Einrichtungshaus. Es befindet sich an der [[A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Hans-Georg Hühner]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 1984–1999: [[Lieselotte Schriek]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 1999–2014: [[Doris Conrady]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014–2017: [[Hermann Aßhoff]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2017–2020: [[Brigitte Sosna]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Andreas Obering|Anderas „Obel“ Obering]] ([[SPD]]) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos aus Rhynern ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern.jpg|Luftbild Rhynern&lt;br /&gt;
Bild:OE_rhynern_weingarten.jpg|Ortseingang am [[Weingarten]]&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern_2009.jpg|Luftbild Rhynern 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20091110 WA Rhynern Ortskern.jpg|&amp;quot;Maßnahmen für Ortskern&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;10. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:Rhynern_20091113_WA.jpg|&amp;quot;Tempo 30 wird umgesetzt&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:20091113 WA Rhynern Ortskern B.jpg|&amp;quot;Durchgangsverkehr wichtig&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.rhynern.net/ - Website der [[Werbe- und Interessengemeinschaft Rhynern e.V.]]&lt;br /&gt;
* https://www.hv-rhynern.de/ - [[Heimatverein Rhynern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265199</id>
		<title>Rhynern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Rhynern&amp;diff=265199"/>
		<updated>2024-11-23T09:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den heutigen Stadtbezirk &#039;&#039;&#039;Hamm-Rhynern&#039;&#039;&#039;, alle anderen Bedeutungen zum Suchwort &#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; siehe [[Rhynern (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; margin: 0 0 1.2em 20px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Wappen Rhynern Hi-Res.png|165px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 50%;&amp;quot; align=center | [[Bild:Karte_rhynern.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Geographie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lage: || ♁51° 38′ N, 7° 51′ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche: || 59,2 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe: || 92.96 m über NN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 10 Unterbezirke: &amp;lt;small&amp;gt;[[Allen]], [[Berge]], [[Freiske]], [[Osterflierich]], [[Osttünnen]], [[Rhynern Ortskern]], [[Süddinker]], [[Westtünnen (östlich Heideweg)]], [[Westtünnen (westlich Heideweg)]], [[Wambeln|Wam]]&amp;lt;small&amp;gt;[[Wambeln|beln]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 59069 &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;alt:&#039;&#039; 4700 Hamm X)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorwahlen: || 02381, 02385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 18.211 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 308,4 Einwohner je km²&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 3,6 %&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(645 Personen, 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Politik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksverwaltung: || [[Unnaer Straße]] 12&amp;lt;br /&amp;gt;59069 Hamm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezirksbürgermeister: || [[Andreas Obering|Andreas „Obel“ Obering]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/planungen-in-den-stadtbezirken/rhynern hamm.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:Luftbild_Rhynern_2.jpg|330px|Rhynern mit Blickrichtung nach Norden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center | [[Bild:OT_Rhynern.jpg|330px|Ortstafel Rhynern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhynern&#039;&#039;&#039; ist mit 59,22 km² der nach Fläche größte [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] von [[Hamm]]. Er hat 18.211 Einwohner (2021). Der Ort ist überwiegend ländlich-agrarisch geprägt. Der Name wird &#039;Rienern&#039; ausgesprochen und nicht &#039;Rünern&#039;, wie viele fälschlicherweise meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rhynern liegt im Herzen Westfalens auf der Südseite der Lippe. Seine Koordinaten bezogen auf die alte Dorfkirche lauten 51° 37&#039;47,77 N / 7° 51&#039;29,19 O, er ist eingemessen mit 92,96 m über NN. Begrenzt wird dieser südöstliche Stadtbezirk von Hamm im Osten von der Gemeinde Welver, im Süden von der Stadt Werl, beide Kreis Soest. Im Westen schließen sich die Stadt Unna und die Gemeinde Bönen, beide Kreis Unna, und der [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Pelkum]] an. Nach Norden wird Rhynern durch die Stadtbezirke [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]] und [[Uentrop]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung Rhynerns als Rhineri findet sich in einer etwa auf das Jahr 1000 zu datierenden Handschrift, die sich im Staatsarchiv Münster befindet. Im Jahr 1302 gelangte das Officium Rinhere als Pfand aus dem Besitz der Fürstbischöfe von Münster in den Besitz der [[Grafen von der Mark]] und wurde nicht mehr ausgelöst. Während der französischen Besatzung in 19. Jahrhundert entstand ab 1806 zunächst die Mairie Rhynern. Nach Wiederherstellung des preußischen Westfalen als Provinz Westfalen (1815) entstand 1817 das [[Amt Rhynern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am [[1. April]] [[1939]] wurde das Dorf [[Mark]] aus dem Amt ausgegliedert und nach Hamm eingemeindet. Mit dem 1. Januar 1968 wurde aus dem Amt Rhynern die Großgemeinde Rhynern. Diese blieb jedoch nur bis zum 31. Dezember 1974 bestehen, ab dem Folgetag gehörte sie – ohne Hilbeck – zu Hamm ([[Kommunale Neuordnung|Münster-Hamm-Gesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011||18.658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017||18.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021||18.211&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.hamm.de/rathaus-politik/finanzen-und-statistik/hamm-in-zahlen Stadt Hamm]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Großgemeinde Rhynern]] wurde dieser 1969 ein Wappen verliehen. Dieses zeigt in Anlehnung an das Wappen der [[Grafen von der Mark]] (Landesherren seit 1302) und der [[Grafschaft Mark]] auf goldenem Feld den hier nur zweireihigen Schachbrettbalken in rot und silber, darüber die drei roten Kreise des lokalen Adelsgeschlechts derer von Pentling-Hilbeck sowie im unteren Drittel den roten Balken des Fürstbistums von Münster, zu dem das Gebiet vor 1302 gehörte. Neben Hamm-Mitte, welches das Wappen von Hamm führt, ist Rhynern der einzige Stadtbezirk, dessen Wappen zumindest in Teilen dem Stadtwappen von Hamm entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Rhynern verlaufen die Bundesautobahn [[A 2]] mit der [[Anschlussstelle Hamm]] und die Bundesstraße [[B 63]]. Mit dem deutschen Wasserstrassennetz ist Rhynern mittelbar über den Kanalhafen Uentrop sowie den [[Stadthafen]] Hamm verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das bundesdeutsche Bahnnetz besteht Anschluss über den [[Hauptbahnhof]] Hamm. In Kürze soll der [[Bahnhof Westtünnen]] zur Verfügung stehen, der an der Bahnlinie Hamm–Warburg (via Soest und Paderborn) liegt. An dieser Bahnlinie kann auch der Bahnhof Welver außerhalb des Stadtgebiets genutzt werden. Letztere Bahnhöfe werden nur vom Regionalverkehr bedient. Die einstige [[Kleinbahn|Kleinbahnlinie]] nach Werl wurde stillgelegt und dann demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nahverkehr in Hamm|Nahverkehr]] ist der Stadtbezirk Teil des Stadtbusnetzes sowie einer Überlandlinie nach Werl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Stadtbezirk befindet sich das [[Gewerbegebiet Rhynern]]. Als größere Ansiedlungen sind die Firmen [[EDEKA-Logistikzentrum|EDEKA]] und [[Netto Marken-Discount|Netto]] (einst [[Plus Warenhandelsgesellschaft mbH|Plus]]) zu nennen, die hier Logistikzentren unterhalten. Vertreten sind auch erfolgreiche Mittelständler wie zum Beispiel die [[Munk GmbH]], ein Hersteller von Spannungsversorgungssystemen zur Oberflächenbeschichtung. Ferner ist das Stahlhandelscenter [[Delta Qualitätsstahl]] und ein Betonwerk im Industriegebiet angesiedelt sowie einige Floristik-Großhandelsunternehmen. &amp;lt;!-- der Europazentrale des Discounters Tedi nach massiven Bürgerprotesten zerschlagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Unternehmen sind des Bezirks sind der Lebensmittel-Großmarkt [[Rullko Großeinkauf GmbH &amp;amp; Co. KG|Rullko]], der Bekleidungs-Großmarkt der [[Flick Fashion Group]] und die Zentrale der &#039;&#039;Bad-Bank&#039;&#039; [[BAG Bankaktiengesellschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Höffner|Möbel Höffner]], 2015 als Finke-Einrichtungshaus eröffnet, ist Hamms größtes Einrichtungshaus. Es befindet sich an der [[A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
=== Bisherige Bezirksvorsteher / Bezirksbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1984: [[Hans-Georg Hühner]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 1984–1999: [[Lieselotte Schriek]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 1999–2014: [[Doris Conrady]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014–2017: [[Hermann Aßhoff]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2017–2020: [[Brigitte Sosna]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2020: [[Andreas Obering|Anderas „Obel“ Obering]] ([[SPD]]) (erster Bezirksbürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos aus Rhynern ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern.jpg|Luftbild Rhynern&lt;br /&gt;
Bild:OE_rhynern_weingarten.jpg|Ortseingang am [[Weingarten]]&lt;br /&gt;
Bild:Luftbild_Rhynern_2009.jpg|Luftbild Rhynern 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20091110 WA Rhynern Ortskern.jpg|&amp;quot;Maßnahmen für Ortskern&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;10. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:Rhynern_20091113_WA.jpg|&amp;quot;Tempo 30 wird umgesetzt&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
Bild:20091113 WA Rhynern Ortskern B.jpg|&amp;quot;Durchgangsverkehr wichtig&amp;quot;,&amp;lt;br&amp;gt;[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. November 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.rhynern.net/ - Website der [[Werbe- und Interessengemeinschaft Rhynern e.V.]]&lt;br /&gt;
* https://www.hv-rhynern.de/ - [[Heimatverein Rhynern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhynern (Bezirk)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265166</id>
		<title>Heinrich-von-Kleist-Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265166"/>
		<updated>2024-11-21T21:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Heinrich-von-Kleist-Forum&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Kleist-Forum (2022).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Ansicht vom Willy-Brandt-Platz (2022)&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|Straße=[[Platz der Deutschen Einheit]] 1&lt;br /&gt;
|Typ=öffentliches Gebäude&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=nach [[Heinrich von Kleist]]&lt;br /&gt;
|existiert-seit=2010&lt;br /&gt;
|Name-alt= &lt;br /&gt;
|Denkmalliste= &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.67853,7.81035|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=16. April 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleist Illumination.jpg|mini|rechts|Bei Nacht vom Willy-Brandt-Platz]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039;&#039; ist ein Kultur- und Bildungszentrum im Bahnhofsquartier der Hammer Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich-Von-Kleist-Forum01.jpg|mini|rechts|Bei Tag Richtung [[Bahnhofstraße]]]]&lt;br /&gt;
In der ersten Planungsphase nur Kultur- und Bildungszentrum (Kubiz) genannt, befindet es sich auf dem Gelände des ehemaligen [[Horten]]-Kaufhauses. In der Ratssitzung am [[29. Januar]] [[2008]] im [[Kurhaus Bad Hamm]] beschloss der Rat, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen. Damit kamen sie den Vorschlag der Hammer Liberalen nach, die diesen Namen ins Gespräch gebracht hatten. Die Grundsteinlegung erfolgt am [[9. März]] [[2008]], obwohl ursprünglich ein früherer Termin geplant war. Die Betonwände des Vorgängerobjektes waren seinerzeit beim Bau direkt an die Hauswände der Nachbargebäude gegossen worden und mussten in der Abbruchphase erst aufwändig abgesägt werden. Die Eröffnung fand am [[26. Februar]] [[2010]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeittafel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Zeit_Bildseite.jpg|thumb|right|Von Horten bis zum Heinrich-von-Kleist-Forum (Bilderseite)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=500&lt;br /&gt;
! width=120 | Jahr&lt;br /&gt;
! Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2000 &lt;br /&gt;
|| Das Warenhaus [[Horten]] schließt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Dezember 2004&lt;br /&gt;
||Der [[Stadtrat]] verabschiedet das „Stärkungskonzept Bahnhofsquartier“ als Grundlage für die weitere Entwicklung der Innenstadt Hamms.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2005&lt;br /&gt;
||Die Firma [[Yimpas]] schließt ihre Filiale im ehemaligen Horten-Gebäude, die sie erst im August 2002 eröffnet hatte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2005&lt;br /&gt;
||Die westliche [[Innenstadt]] wird in das Programm „Stadtumbau West“ von Bund und Land aufgenommen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Oktober 2006&lt;br /&gt;
||Der Stadtrat beschließt die Grundstücke des Horten-Gebäudes (und der [[Kaufhalle]]) anzukaufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |6. November 2006&lt;br /&gt;
||Die Stadt Hamm schreibt europaweit einen Architektenwettbewerb zum Neubau eines Kultur- und Bildungszentrums am [[Willy-Brandt-Platz]] aus. Es soll die [[Zentralbibliothek]], die [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]] und die [[SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen|SRH Hochschule]] unter seinem Dach vereinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. März 2007&lt;br /&gt;
||Die Fachjury kürt den Entwurf des Entwurf des Architekturbüros &#039;&#039;ap plan mory osterwalder vielmo&#039;&#039; aus Stuttgart/Berlin zum Sieger.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2007&lt;br /&gt;
||Die Abrissarbeiten am ehemaligen Horten-Warenhaus beginnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. Januar 2008&lt;br /&gt;
||In der Ratssitzung wird beschlossen, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |9. März 2008&lt;br /&gt;
||Grundsteinlegung für das Heinrich-von-Kleist-Forum.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |8. März 2009&lt;br /&gt;
||Der Rohbau zum Heinrich-von-Kleist-Forum ist fertig. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |26. Februar 2010&lt;br /&gt;
||Einweihung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Dramatiker, Erzähler,  Lyriker, Publizist und Patriot [[Heinrich von Kleist]] ([[1777]] bis [[1811]]) fungiert als Namensgeber. Ein weiterer Ausschlag dafür ist auch die Tatsache, dass sich das [[Kleist-Archiv|Archiv der Familie]] und des Familienverbandes derer von Kleist seit [[1978]] als Dauerleihgabe im [[Stadtarchiv|Stadtarchiv Hamm]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen / Mieter ==&lt;br /&gt;
* [[Zentralbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Unterstuetzer.jpg|thumb|right|Heinrich-von-Kleist-Forum, Tafel mit den Förderern und Unterstützern an der Außenfassade]]&lt;br /&gt;
* 20 Monate Planungszeit&lt;br /&gt;
* 23 Monate Bauzeit&lt;br /&gt;
* 23,5 Millionen Euro Baukosten&lt;br /&gt;
* 23,78 Meter Gebäudehöhe&lt;br /&gt;
* 1.520 Tonnen Stahl&lt;br /&gt;
* 8.000 Kubikmeter Beton&lt;br /&gt;
* 500 Fenster&lt;br /&gt;
* 2.000 erwartete Nutzer täglich&lt;br /&gt;
* 240 Sitzplätze im [[Gerd Bucerius|Gerd-Bucerius]]-Saal&lt;br /&gt;
* 350 Parkplätze in der Tiefgarage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Koordinaten ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_40_43_N_7_48_37_E_type:landmark_region:DE|51° 40&#039; 42.71&amp;quot; N, 7° 48&#039; 37.29&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/projekte-der-stadtentwicklung/projektarchiv/bahnhofsquartier/heinrich-von-kleist-forum Heinrich-von-Kleist-Forum auf hamm.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Defibrillator ==&lt;br /&gt;
{{AED|Zentralbibliothek – Theke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Ladesäule ==&lt;br /&gt;
{{E-Ladesäule|Standort=Tiefgarage|Ladepunkte=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265165</id>
		<title>Heinrich-von-Kleist-Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265165"/>
		<updated>2024-11-21T20:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Heinrich-von-Kleist-Forum&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Kleist-Forum (2022).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Ansicht vom Willy-Brandt-Platz (2022)&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|Straße=[[Platz der Deutschen Einheit]] 1&lt;br /&gt;
|Typ=öffentliches Gebäude&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=nach [[Heinrich von Kleist]]&lt;br /&gt;
|existiert-seit=2010&lt;br /&gt;
|Name-alt= &lt;br /&gt;
|Denkmalliste= &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.67853,7.81035|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=16. April 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleist Illumination.jpg|mini|rechts|Bei Nacht vom Willy-Brandt-Platz]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039;&#039; ist ein Kultur- und Bildungszentrum im Bahnhofsquartier der Hammer Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich-Von-Kleist-Forum01.jpg|mini|rechts|Bei Tag Richtung [[Bahnhofstraße]]]]&lt;br /&gt;
In der ersten Planungsphase nur Kultur- und Bildungszentrum (Kubiz) genannt, befindet es sich auf dem Gelände des ehemaligen [[Horten]]-Kaufhauses. In der Ratssitzung am [[29. Januar]] [[2008]] im [[Kurhaus Bad Hamm]] beschloss der Rat, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen. Damit kamen sie den Vorschlag der Hammer Liberalen nach, die diesen Namen ins Gespräch gebracht hatten. Die Grundsteinlegung erfolgt am [[9. März]] [[2008]], obwohl ursprünglich ein früherer Termin geplant war. Die Betonwände des Vorgängerobjektes waren seinerzeit beim Bau direkt an die Hauswände der Nachbargebäude gegossen worden und mussten in der Abbruchphase erst aufwändig abgesägt werden. Die Eröffnung fand am [[26. Februar]] [[2010]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeittafel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Zeit_Bildseite.jpg|thumb|right|Von Horten bis zum Heinrich-von-Kleist-Forum (Bilderseite)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=500&lt;br /&gt;
! width=120 | Jahr&lt;br /&gt;
! Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2000 &lt;br /&gt;
|| Das Warenhaus [[Horten]] schließt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Dezember 2004&lt;br /&gt;
||Der [[Stadtrat]] verabschiedet das „Stärkungskonzept Bahnhofsquartier“ als Grundlage für die weitere Entwicklung der Innenstadt Hamms.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2005&lt;br /&gt;
||Die Firma [[Yimpas]] schließt ihre Filiale im ehemaligen Horten-Gebäude, die sie erst im August 2002 eröffnet hatte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2005&lt;br /&gt;
||Die westliche [[Innenstadt]] wird in das Programm „Stadtumbau West“ von Bund und Land aufgenommen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Oktober 2006&lt;br /&gt;
||Der Stadtrat beschließt die Grundstücke des Horten-Gebäudes (und der [[Kaufhalle]]) anzukaufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |6. November 2006&lt;br /&gt;
||Die Stadt Hamm schreibt europaweit einen Architektenwettbewerb zum Neubau eines Kultur- und Bildungszentrums am [[Willy-Brandt-Platz]] aus. Es soll die [[Zentralbibliothek]], die [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]] und die [[SRH]]-Fachhochschule unter seinem Dach vereinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. März 2007&lt;br /&gt;
||Die Fachjury kürt den Entwurf des Entwurf des Architekturbüros &#039;&#039;ap plan mory osterwalder vielmo&#039;&#039; aus Stuttgart/Berlin zum Sieger.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2007&lt;br /&gt;
||Die Abrissarbeiten am ehemaligen Horten-Warenhaus beginnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. Januar 2008&lt;br /&gt;
||In der Ratssitzung wird beschlossen, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |9. März 2008&lt;br /&gt;
||Grundsteinlegung für das Heinrich-von-Kleist-Forum.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |8. März 2009&lt;br /&gt;
||Der Rohbau zum Heinrich-von-Kleist-Forum ist fertig. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |26. Februar 2010&lt;br /&gt;
||Einweihung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Dramatiker, Erzähler,  Lyriker, Publizist und Patriot [[Heinrich von Kleist]] ([[1777]] bis [[1811]]) fungiert als Namensgeber. Ein weiterer Ausschlag dafür ist auch die Tatsache, dass sich das [[Kleist-Archiv|Archiv der Familie]] und des Familienverbandes derer von Kleist seit [[1978]] als Dauerleihgabe im [[Stadtarchiv|Stadtarchiv Hamm]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen / Mieter ==&lt;br /&gt;
* [[Zentralbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Unterstuetzer.jpg|thumb|right|Heinrich-von-Kleist-Forum, Tafel mit den Förderern und Unterstützern an der Außenfassade]]&lt;br /&gt;
* 20 Monate Planungszeit&lt;br /&gt;
* 23 Monate Bauzeit&lt;br /&gt;
* 23,5 Millionen Euro Baukosten&lt;br /&gt;
* 23,78 Meter Gebäudehöhe&lt;br /&gt;
* 1.520 Tonnen Stahl&lt;br /&gt;
* 8.000 Kubikmeter Beton&lt;br /&gt;
* 500 Fenster&lt;br /&gt;
* 2.000 erwartete Nutzer täglich&lt;br /&gt;
* 240 Sitzplätze im [[Gerd Bucerius|Gerd-Bucerius]]-Saal&lt;br /&gt;
* 350 Parkplätze in der Tiefgarage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Koordinaten ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_40_43_N_7_48_37_E_type:landmark_region:DE|51° 40&#039; 42.71&amp;quot; N, 7° 48&#039; 37.29&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/projekte-der-stadtentwicklung/projektarchiv/bahnhofsquartier/heinrich-von-kleist-forum Heinrich-von-Kleist-Forum auf hamm.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Defibrillator ==&lt;br /&gt;
{{AED|Zentralbibliothek – Theke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Ladesäule ==&lt;br /&gt;
{{E-Ladesäule|Standort=Tiefgarage|Ladepunkte=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265164</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gustav1960</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gustav1960&amp;diff=265164"/>
		<updated>2024-11-21T19:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin Gustav1960,&lt;br /&gt;
Willkommen und vielen Dank för dien Mitwerken. Bei der Rechtschreibung orientieren wir uns im Allgemeinen an de amtliche Regeln und da gifft et immer wat to doon! -- [[Benutzer:Schulte|Schulte]] 06:42, 21. Nov. 2024 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Schulte,&lt;br /&gt;
:ich danke Dir für Deine nette Begrüßung :-)&lt;br /&gt;
:Auf gute Zusammenarbeit!!&lt;br /&gt;
:Viele Grüße vom Main an die Lippe&lt;br /&gt;
:Gustav1960&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sternstra%C3%9Fe&amp;diff=265163</id>
		<title>Sternstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Sternstra%C3%9Fe&amp;diff=265163"/>
		<updated>2024-11-21T19:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Sternstraße&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Sternstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=Sternstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Sternstraße Höhe [[Südenwall]] Richtung [[Nordstraße]]&lt;br /&gt;
|Länge=320 m&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]]&lt;br /&gt;
|Strassentyp=Wohn- und Geschäftsstraße&lt;br /&gt;
|Strassenklasse=Bundesstraße (B63)&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=siehe Text&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Name-alt=&#039;&#039;Lazarethstraße&#039;&#039; (1877) zwischen Martin-Luther-Straße und Südenwall&amp;lt;br/&amp;gt;&#039;&#039;Schäfferstrasse&#039;&#039; (1765) zwischen Südenwall und Nassauerstraße&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.68004,7.81757|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=14.03.2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sternstraße &#039;&#039;&#039; ist eine Straße im Bezirk [[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Mitte]]. Sie ist die Verlängerung der [[Goethestraße]] vom [[Südring]] bis zur [[Weststraße]], dann schließt direkt die [[Nordstraße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Ausbau des [[Marktplatz]]es und des östlichen Teils der [[Weststraße]] zur Fußgängerzone war die Sternstraße eine Einbahnstraße in Richtung [[Martin-Luther-Straße]]. Wer von Osten kam und Richtung Süden wollte, fuhr die [[Weststraße]] bis zur [[Nordstraße]] und bog dort nach Süden ab Richtung [[Goethestraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Deutungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# aus frz. „Poterne“, älter „Po&#039;&#039;stern&#039;&#039;e“: überbauter Gang zum gedeckten Übergang von Bereichen innerhalb der Stadt zu Anlagen vor dem Wall (hier zur [[Wolfskuhlenbastion]]) an der [[Nebelbrücke]] (der Übergang Sternstraße – [[Goethestraße]] heutigen [[Südring]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Straßennamen in Hamm: Projekt des Literatur-Kurses II Galilei-Gymnasium 1993-1994 – mit eigenen weiterführenden Erklärungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Nach dem Haus [[Weststraße 21]], Ecke Sternstraße. Das Haus hieß nach der dortigen Gastwirtschaft „Zu den Sternen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat am Hellweg 1957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; [[Auris Hörgeräte]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; [[Enge Weste]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; [[ADAC]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;4&#039;&#039;&#039; Dr. med. [[Andrea Eickenbusch]] und [[Irmgard Diekämper]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Pizzeria Kasar&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; ehemals Pizzeria Flopy&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039; ehemals ESSO-[[Tankstellen|Tankstelle]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;10a&#039;&#039;&#039; Barbershop Royal&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;10a&#039;&#039;&#039; ehemals Easy Clean&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;10a&#039;&#039;&#039; ehemals [[Helmrich]] &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;10&#039;&#039;&#039; [https://schoenewelt-design.de Schöne Welt Design GmbH] – Agentur für Design und Marketing&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; [[Martin-Luther-Apotheke]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; [[fitbox]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; [[Michael Witzel]] (Internist)&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ehemals [[Elke Crummenerl|Dr. med. Elke Crummenerl]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ehemals [[Stern-Apotheke]]&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;&#039;12&#039;&#039;&#039; ehemals [[Aktive Optik Hamm]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;14&#039;&#039;&#039; [[Carglass]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;†15&#039;&#039;&#039; unbebaut [[Sternstraße 15|(Geschichte der Hausstätte Nro 518)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;†16&#039;&#039;&#039; unbebaut [[Sternstraße 16|(Geschichte der Hausstätte Nro 526)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;†17&#039;&#039;&#039; unbebaut [[Sternstraße 17|(Geschichte der Hausstätte Nro 400)]]&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;†18&#039;&#039;&#039; unbebaut [[Sternstraße 18|(Geschichte der Hausstätte Nro 397)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20110126 WA Sternstraße.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;26. Januar 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 220-20.png|100px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Behinderten_WC.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
* Einbahnstraße zwischen [[Martin-Luther-Straße]] und [[Nordstraße]]&lt;br /&gt;
* Öffentliche Behindertentoilette mit Euroschlüssel gegenüber der Haus-Nr. 9/11 [http://wheelmap.org/nodes/678937983 wheelmap.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Hammer Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einbahnstraßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Am_Beisenkamp&amp;diff=265145</id>
		<title>Am Beisenkamp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Am_Beisenkamp&amp;diff=265145"/>
		<updated>2024-11-21T09:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: /* Namensherkunft und Geschichte */ Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Straße&lt;br /&gt;
|Name=Am Beisenkamp&lt;br /&gt;
|Straßenschild=Strassenschild_Am_Beisenkamp.jpg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|Länge=210 m&lt;br /&gt;
|PLZ=59063&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte]]&lt;br /&gt;
|Gemarkung=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Süden]]&lt;br /&gt;
|Siedlung=&lt;br /&gt;
|Strassentyp=-&lt;br /&gt;
|Strassenklasse=&lt;br /&gt;
|existiert-seit=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=alte Flurbezeichnung für ein Feuchtgebiet, &#039;&#039;Beise&#039;&#039; = Binse&lt;br /&gt;
|Glascontainer=Ecke [[Eschenallee]] und Ecke [[Blumenstraße]]&lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.672,7.82938|Marker=L}}&lt;br /&gt;
|erfasst=04.05.2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße &#039;&#039;&#039;Am Beisenkamp&#039;&#039;&#039; ist eine Seitenstraße im Bezirk Mitte und liegt unmittelbar neben dem [[Beisenkamp Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbindet die [[Eschenallee]] mit der [[Blumenstraße]]. Die Durchfahrt zur [[Blumenstraße]] ist jedoch nur für Fahrradfahrer und Fußgänger nutzbar, da sie für Kraftfahrzeuge seit einigen Jahren gesperrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem Wort Beisenkamp verbindet man heute das [[Beisenkamp Gymnasium]] im Süden, die Straße, die daran vorbeiläuft, und sogar die ganze Umgebung. Zu Anfang unseres Jahrhunderts gab es im Süden überhaupt keine Straßenverbindung zwischen der [[Werler Straße]] in der Gegend des [[EVK|Evangelischen Krankenhauses]] und dem [[Caldenhofer Weg]] im Bereich der heutigen [[Ludwig-Erhard-Straße]]. Nachdem 1899 die [[Liebfrauenkirche]] erbaut worden war, wurde durch den [[Verschönerungsverein Südenvorstadt]] ein Fußweg angelegt, der den Anwohnern des Caldenhofer Weges beim Kirchgang den Umweg über den &#039;&#039;Friedrichplatz&#039;&#039; ([[Theodor-Heuss-Platz]]) ersparen sollte. Der oben genannte [[Rothebach]] machte aber dem Verein viel zu schaffen, da er schon bei geringem Hochwasser die Bohlen des Weges wegschwemmte. Das ganze Gebiet war als &#039;&#039;Beisenkamp&#039;&#039; bekannt. Die Flurbezeichnung weist darauf hin, dass es sich um ein sumpfiges Gelände handelte, in dem in reichlichen Mengen Binsen (mundartlich Beisen) wuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Gymnasiums wurde erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg erschlossen, als 1910 hier ein Lehrerseminar gegründet wurde, das aber wegen des Krieges erst 1917 bezogen werden konnte. 1925 wurden wegen der Neugestaltung der Lehrerbildung alle Lehrerseminare aufgehoben. Die Stadt konnte das Gebäude am Beisenkamp für andere Zwecke verwenden. Es wurde dem damaligen Lyzeum, dem heutigen Beisenkamp Gymnasium, zugewiesen, dessen früheres Schulgebäude an der [[Hohe Straße|Hohen Straße]] dann von dem Städtischen Realgymnasium bezogen wurde. Diese Schule liegt allerdings heute als [[Märkisches Gymnasium]] im Hammer Westen. Das Beisenkamp Gymnasium hat in der Zwischenzeit an gleicher Stelle einen Neubau bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;nach [[Friedrich Johannes Wienstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummern ==&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; [[Beisenkamp Gymnasium]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Am_Beisenkamp01.jpg|Am Beisenkamp von der [[Ahornallee]] aus&lt;br /&gt;
Bild:Am_Beisenkamp02.jpg|Am Beisenkamp von der [[Blumenstraße]] aus &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 357-50.png|x100px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrszeichen 274.1.png|x100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sackgassen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zone 30]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Bezirk Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Hammer Süden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen in der Gemarkung Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen im Wohnbereich 12]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265144</id>
		<title>Beisenkamp Gymnasium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265144"/>
		<updated>2024-11-21T09:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Beisenkamp Gymnasium, zu anderen Bedeutungen siehe [[Beisenkamp (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
{{Schule &lt;br /&gt;
|Name=Beisenkamp Gymnasium Hamm&lt;br /&gt;
|Logo=Beisenkamp_Gymnasium-Logo.jpg &lt;br /&gt;
|Logobreite=300px&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Logo des Beisenkamp-Gymnasiums Hamm &lt;br /&gt;
|Schultyp=Gymnasium &lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Stadtbezirk Hamm-Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Süden&lt;br /&gt;
|Schüler=950&lt;br /&gt;
|Schulleitung=A. Behm-Brachmann (Schulleiterin) und M. Schumacher (stv. Schulleiter)&lt;br /&gt;
|Lehrerinnen=30 &lt;br /&gt;
|Lehrer=30 &lt;br /&gt;
|Referendare=8 &lt;br /&gt;
|Züge=4 &lt;br /&gt;
|Fremdsprachen=Englisch, Französisch, Latein,&amp;lt;br&amp;gt;Russisch und Spanisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Einzige Europaschule in Hamm)&lt;br /&gt;
|AGs=siehe AGs&lt;br /&gt;
|Austausch=England, Frankreich, Holland und USA &lt;br /&gt;
|Orchester=siehe AGs &lt;br /&gt;
|Übermittagsbetreuung=13plus&lt;br /&gt;
|Klassenfahrten=6, 7, 9, Q2 sowie diverse Austausche &lt;br /&gt;
|Homepage=[http://www.beisenkamp.eu/ beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
|Förderverein=seit 1959 aktiv&lt;br /&gt;
|Notenschnitt-08/09= &lt;br /&gt;
|Q-Vermerk-08/09= &lt;br /&gt;
|Baujahr=Aktuelles Gebäude: 1962–1980, seit 1991 behindertengerechter Ausbau, 2003 Sportplatz, 2007 Aula, 2009 Cafeteria und Schülerbibliothek, 2014/2015 Modernisierung der Brandschutz- und Sicherheitstechnik sowie diverse Renovierungsarbeiten. &lt;br /&gt;
|Behindertengerecht=Bis auf die Etage 2 des Hauses 1 komplett barrierefrei.&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1875&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=Vorher sumpfartiges „Beisenkamp“-Gebiet, in dem reichlich Binsen (mundartlich Beisen) wuchsen.&lt;br /&gt;
|Name-alt=„Mädchen-Oberschule“&lt;br /&gt;
|Adresse=[[Am Beisenkamp]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59063 Hamm &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.672,7.82938|Marker=L}} &lt;br /&gt;
|erfasst=12. August 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Beisenkamp Gymnasium&#039;&#039;&#039; ist ein Gymnasium in Hamm mit bilingualem deutsch-französischem Zug. Seit 2009 trägt die Schule den Titel &#039;&#039;Europaschule&#039;&#039;. Das Gymnasium liegt im [[Stadtbezirk Hamm-Mitte]] südlich der [[Ahornallee]] und unmittelbar neben der namensgleichen Straße [[Am Beisenkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium geht auf die 1875 gegründete „Städtische Höhere Töchterschule“ zurück, die von 1909 bis 1973 als reines Mädchengymnasium geführt wurde. Anschließend erfolgte 1973 im Zuge der zunehmenden Koedukation die Einführung des gemeinsamen Unterrichts von Mädchen und Jungen am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern wurde bereits im Jahr 1958 eine Klage über den Raummangel durch den Schulausschuss vorgebracht und anerkannt. Das heutige Hauptgebäude wurde anschließend in insgesamt vier Bauabschnitten (1962-1980) fertiggestellt. Die genehmigten Umbaumaßnahmen wurden 1962 begonnen, der erste und zweite Neubau sowie die Sporthalle am Beisenkamp (ehemals Carl-Diem-Sporthalle) in den Jahren 1964 bis 1967 beendet. Die Baumaßnahmen zum letzten Bauabschnitt des Hauptgebäudes wurden erst nach zehnjähriger Verhandlung mit dem Schulträger 1980 eingeleitet. Da die Schülerzahl, die 1972 noch bei 729, 1980 bereits 1100 betrug, wurden statt der ursprünglich geplanten drei Unterrichtsräume an der Nordseite des Gebäudes zehn Klassenräume sowie der Großraum im Erdgeschoss umgesetzt.&lt;br /&gt;
Die zwei Jahrzehnte später notwendigen baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden verstärkt ausgehend von dem Schulprofil und dem Unterrichtsangebot geplant. Insbesondere der seit 1954 bestehende Theaterschwerpunkt der Schule wurde 2007 bei einer umfassenden Renovierung der Aula berücksichtigt. Die Aula verfügt über eine großzügig angelegte Bühne mit guter bühnentechnischer Ausstattung und einem Zuschauerraum mit 350 Plätzen. Zahlreiche Musik-AGs am Beisenkamp Gymnasium wie z.B. die Bigband, Rockband oder die Chöre finden ausreichend Platz zum Spielen. Eine weitere bauliche Veränderung erfolgte 2009 mit einer Erweiterung und Modernisierung der Cafeteria, die Schülerinnen und Schülern Verpflegungsangebote während der Schulpausen und ein warmes Mittagsessen anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fortschrittliche, überdurchschnittliche digitale Infrastruktur, die in den Folgejahren durch den Zuwachs und Ausbau der Ausstattung der digitalen Unterrichtsgestaltung und Schulorganisation ermöglicht wurde, zeichnet das Beisenkamp Gymnasium bis heute aus. Die letzten baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden zuletzt 2019 abgeschlossen. 2017/18 wurde der Hallenbereich der Sporthalle am Beisenkamp komplett saniert. 2019 erhielten sämtliche Klassenräume des Hauses A eine LED-Beleuchtung, Akustikdecken und einen neuen Farbanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle naturwissenschaftlichen Fachräume (Bio, Ph, Ch), der ernährungswissenschaftliche Experimentierraum und die Lehrküche wurden für 1,5 Millionen Euro durch das Förderprogramm der Landesregierung „Gute Schule 2020“ vollständig saniert und technisch modernisiert bzw. neu eingerichtet. Im Sommer 2022 erfolgt die Renovierung des Hallenbereichs der (kleinen) Beisenkamp-Sporthalle. Die für April/ Mai geplante Baumaßnahme am Beisenkamp Gymnasium umfasst eine partielle Schulhoferneuerung in Form eines Sportparcours, die der Eltern-Lehrer-Schüler-Arbeitskreis durch Bereitstellen der finanziellen Mittel im Jahr 2021 erfolgreich erwirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sind der folgenden Zeitleiste zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitleiste ===&lt;br /&gt;
*1795/1796: Einrichtung eines „weiblichen Erziehungsinstituts“ mit angeschlossener „Pensions-Anstalt“&lt;br /&gt;
*1866: Umwandlung zur Evangelische Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1875: Umwandlung zur Städtischen Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1895/1896: Umwandlung zur höheren Mädchenschule&lt;br /&gt;
*1899: Einweihung eines neuen Schulgebäudes an der [[Hohe Straße 71]]&lt;br /&gt;
*1900: 25-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1909: Anerkennung als höhere Lehranstalt: 317 Schülerinnen, 12 Lehrerinnen und 7 Lehrer&lt;br /&gt;
*1914–1917: Errichtung des späteren „Beisenkamp“-Gebäudes als katholisches Lehrerseminar&lt;br /&gt;
*1925: Beziehung des Gebäudes des aufgelösten Lehrerseminars/50-jähriges Bestehen der Schule &lt;br /&gt;
[[Bild:AK_Oberlyzeum1925.jpg|thumb|right|Oberlyzeum im Jahr 1925]]&lt;br /&gt;
*1939: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lazarett&lt;br /&gt;
*1944: Beschädigung des Nordflügels durch einen Bombeneinschlag&lt;br /&gt;
*1945: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lager für freigelassene Ostarbeiter&lt;br /&gt;
*1946: Bedrohung der Existenz der städtischen Schule durch die Gründung einer privaten Oberschule&lt;br /&gt;
*1947: Legendäre Schmiererei &#039;&#039;Jungfernzwinger&#039;&#039; an der Mädchen-Oberschule&lt;br /&gt;
*1948: Eine Sondergenehmigung gewährt einem einzelnen Jungen den Schulbesuch für ein Halbjahr&lt;br /&gt;
*1950: 75-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1958: Anerkennung der Klage über Raummangel durch den Schulausschuss&lt;br /&gt;
*1959: Gründung des [[Verein der Freunde und Förderer des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.]]&lt;br /&gt;
*1962: Bauarbeiten zur Erweiterung des Mädchengymnasiums beginnen&lt;br /&gt;
*1964: Fertigstellung des ersten Neubaus&lt;br /&gt;
*1965: Einweihung der neuen [[Carl-Diem-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
*1967: Fertigstellung des zweiten Neubaus&lt;br /&gt;
*1969: Beginn des dritten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1970: Die Schule heißt nun auch offiziell Beisenkamp Gymnasium / Bau einer [[Beisenkamp-Sporthalle|Einfachsporthalle]]&lt;br /&gt;
*1973: Aufnahme der ersten Jungen am Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1975: 100 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1980: Beginn des vierten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1988: Einführung eines bilingualen deutsch-französischen Zuges&lt;br /&gt;
*1989: Erster Schüleraustausch mit Frankreich&lt;br /&gt;
*2000: 125 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*2003: Fertigstellung der neuen Außensportanlage&lt;br /&gt;
*2007: Fertigstellung der neuen Aula/Einrichtung der Übermittagsbetreuung &amp;quot;13plus&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2009: Fertigstellung der neuen Cafeteria und der neuen Schülerbibliothek/Erweiterung des Schulangebots aufgrund des Titels der Europaschule&lt;br /&gt;
*2010: Digitale Erfassung des Schuleigentums/Überarbeitung des Internetauftritts/Modernisierung des Computersystems (Microsoft Windows XP Professional)&lt;br /&gt;
*2012: Umbenennung der Carl-Diem-Sporthalle in [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
*2012/2013: 11 neue SMART-interaktive-Whiteboards&lt;br /&gt;
*2014: 25 Jahre Schüleraustausch mit Frankreich / Beginn des teilweisen Umbaus in den Sommerferien – Schwerpunkt: Brandschutz und Sicherheit / Beisenkamp jetzt auch bei sozialen Netzwerken (siehe auch Weblinks) / Beisenkamp und [[HSHL]] kooperieren / Gründung des Vereins [[Tulong! Wir helfen Taifunopfern in Tacloban e.V.]] / Schule darf den Titel „Europaschule“ weitere fünf Jahre behalten / Vertretungspläne ab sofort nur noch passwortgeschützt verfügbar&lt;br /&gt;
*2015: Begrüßung der neuen Schulleiterin Frau Andrea Behm-Brachmann / Fortsetzung der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten – wieder mit dem Schwerpunkt Brandschutz und Sicherheit / Teilnahme an der SPARDA-SPENDENWAHL / Verabschiedung des langjährigen Schulleiters, Herrn Manfred Trost&lt;br /&gt;
*2019: Renovierung der naturwissenschaftlichen Räume&lt;br /&gt;
*2020: Einführung der Lernplattform &#039;&#039;Beisenkampus&#039;&#039; (auf Moodle basierend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aula im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Aula ist vor allem dadurch bekannt, dass dort jedes Jahr mehrere Theaterstücke und andere Veranstaltungen (Jazz &amp;amp; Art, Big-Band und Orchester) stattfinden. Neu eröffnet wurde sie im Jahre 2007. Sie bietet für ca. 400 Zuschauer Platz. Aufgeteilt ist die Aula in drei Bereiche: Der Hauptbereich ist sogleich die Bühne, auf der sich das Schauspiel und die Musik ereignen. Zusätzlich kann links neben der Bühne begleitend zu den Theaterstücken Live-Musik gespielt werden. Um auch den Schauspielern eine komfortable Möglichkeit zum Umziehen und Schminken zu gewährleisten, befindet sich unter der Bühne ein speziell dafür vorgesehener Raum. Im mittleren Teil finden die Zuschauer Platz. Im hinteren Teil befinden sich unter der oberen Tribüne in einem separaten Raum Bühnen-Teile und Requisiten sowie ein gesonderter Bereich der Technik. Von dort wird das Geschehen auf der Bühne mit Licht und Musik gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beisenkamp_Gymnasium-Bisstro-Logo.jpg|thumb|right|Logo &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
=== Bis(s)tro im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2009 wurde die neue Cafeteria, die einen wesentlichen Aufenthaltsort für die Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, inklusive der Schülerbibliothek (siehe unten) der Schule fertiggestellt und eröffnet. Sie trägt seit der Neueröffnung den Namen &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;, wobei der zweite Buchstabe &#039;&#039;s&#039;&#039; aus dem Wort &#039;&#039;Bis(s)tro&#039;&#039; als Wortspiel im Zusammenhang mit dem Logo eingesetzt wurde (siehe Logo). Zuvor hieß die Cafeteria &#039;&#039;Beisenkamp-Bis(s)tro&#039;&#039;. In der Sommerzeit haben SchülerInnen die Möglichkeit, eine Außenterrasse zu nutzen, die an die Cafeteria angeschlossen ist. Die Cafeteria wird von einem Catering-Unternehmen betrieben und gleichzeitig mit kalten und warmen Speisen sowie Snacks beliefert. Zudem haben alle Schüler die Möglichkeit warmes, täglich wechselndes, Essen mit Salatbeilage zu bestellen. Der hierzu benötigte aktuelle Essensplan wird monatlich auf der Schulhomepage (siehe Weblinks) bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_2.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradständer === &lt;br /&gt;
Der Fahrradständer befindet sich hinter der Cafeteria und südlich von Haus 1. Er bietet hunderten Fahrrädern Platz und Sicherheit, da der Zugang zum Fahrradständer mit diversen technischen Hilfsmitteln, wie z.B. durch ein passwortgeschütztes Tor oder eine Videokamera, geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pausenhalle === &lt;br /&gt;
Die Pausenhalle ist, neben dem Schulhof und der Cafeteria, der wesentliche Aufenthaltsort für Schülerinnen und Schüler in Pausen. Sie verfügt über Behindertenrampen zu den Gebäuden, diversen Kunstausstellungen und zahlreiche Sitzgelegenheiten. Außerdem befindet sich dort das Büro des Hausmeisters, dessen Sprechzeiten meistens während den großen Pausen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerbibliothek im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Schülerbibliothek ist eine moderne Räumlichkeit, in der Oberstufenschüler in Freistunden zurückgezogen arbeiten können. Zudem haben diese Zugriff auf mehrere PC-Arbeitsplätze, aktuelle Zeitschriften und sämtliche Bücher der Schule. Beaufsichtigt wird sie durch ehrenamtliche Helfer, vor allem Pensionäre und Rentner. Wenn die Schülerbibliothek mal überfüllt oder gar geschlossen ist, haben die Schüler immer noch die Möglichkeit auf das Selbstlernzentrum, in die Cafeteria oder ins StuBB auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulhof === &lt;br /&gt;
Auf dem Schulhof, der einen wesentlichen Aufenthaltsorts für Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, befinden sich zahlreiche Sitzbänke, drei Tischtennisplatten, ein Steinkreis zum Fußballspielen, die Garagen für die Fachschaft Sport und die Toiletten. Die Neugestaltung des Schulhofs steht an und wird zum Teil durch Elternengagement mitfinanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten ===&lt;br /&gt;
==== Beisenkamp-Sporthalle ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Beisenkamp-Sporthalle&#039;&#039; ist eine Einfachsporthalle, die sich direkt an das Gebäude 3 des Beisenkamp Gymnasiums anschließt. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Beisenkamp-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sporthalle am Beisenkamp ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Sporthalle am Beisenkamp&#039;&#039; (ehem. Carl-Diem-Sporthalle) ist eine Zweifachsporthalle. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportplatz ====&lt;br /&gt;
Der Sportplatz befindet sich hinter der Aula und hinter dem Fahrradständer. Er wurde im Jahre 2003 neu eröffnet und bietet ein Tartanfeld, mehrere Sandkästen, eine 100m- sowie eine 400m-Strecke und ein Fußballfeld. Schüler können den Sportplatz im Unterricht und in den großen Pausen nutzen. Außerdem findet auf dem Sportplatz das jährliche Sportfest sowie das jährliche Schulfest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Sportstätten ====&lt;br /&gt;
Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, dass der Sportunterricht, zeitlich begrenzt, in andere, nicht zum Beisenkamp gehörende, Sportstätten (Fitnessstudio, Maximare, Wasserski-Anlage,...) verlagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StuBB ===&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;StuBB&#039;&#039; ist ein Studien- und Berufsberatungsberatungsbüro, indem sich Schülerinnen und Schüler in ihren Freistunden über ihre zukünftigen Möglichkeiten nach dem Abitur (Ausbildung, Studium,...) informieren können. Dazu stehen ihnen eine umfangreiche Sammlung von Literatur sowie einige PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. An jedem zweiten Dienstag im Monat hält dort sogar ein Mitarbeiter von der Arbeitsagentur Hamm, von der ersten bis zur sechsten Stunde, seine Sprechstunde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulprofil ==&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Europa – Sprachliches Profil ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des bereits 1988 eingeführten bilingualen deutsch-französischen Zweigs und des erweiterten Fremdsprachenangebots wurde das Beisenkamp Gymnasium 2009 als „Europaschule“ des Landes NRW zertifiziert. Das bilingual-französische Unterrichtsprofil wird am Beisenkamp Gymnasium bereits in der 5. Klasse in einer einzelnen „Europaklasse“ umgesetzt. In der Europaklasse der Jahrgangsstufe 5 wird zusätzlich zum regulären Englischunterricht Französisch als erste Fremdsprache gelernt. Ab der 7. Klasse erfolgt daran anschließend der an den entsprechenden Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler orientierte bilingual-französische Sachfachunterricht. Das Fremdsprachenangebot umfasst als zweite Fremdsprache außer Französisch auch Latein. Darauf aufbauend können die Lernenden in ihrer weiteren Schullaufbahn die internationalen Sprachzertifikate DELF, DALF sowie das bilinguale Abitur erwerben. Zusätzlich können die Lernenden als dritte Fremdsprache Spanisch ab der 9. Klasse im Differenzierungsbereich und ab der Einführungsphase belegen. Je nach Interesse der Schüler*innen werden auch Arbeitsgemeinschaften in Italienisch und Chinesisch angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium möchte außerdem unabhängig vom Fremdsprachenunterricht allen Schülerinnen und Schülern interkulturelle und europaorientierte Kompetenzen fächerübergreifend und im schulischen Leben vermitteln. In diesem Zusammenhang setzt das Beisenkamp Gymnasium in Klasse 6 und in der Einführungsphase „Europatage“ um und bietet einen Europakurs im Differenzierungsbereich für die 9. Klasse an. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler am Beisenkamp Gymnasium durch die Teilnahme an internationalen Fahrten (England, Belgien, Spanien), Austauschprogrammen (Frankreich, USA), Wettbewerben und Projekten in praktischen Erfahrungen in der Fremdsprache und in der Erweiterung interkultureller Handlungskompetenzen im Ausland gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium nimmt mit der Profilsäule „Gesundheit“ die Relevanz zur Vermittlung und Förderung des ganzheitlichen Gesundheitszustandes der Schülerinnen und Schüler wahr. Mit allen Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe wird ein jährlicher Gesundheitstag durchgeführt, um die Lernenden für den Zusammenhang des persönlichen Gesundheitszustandes, des eigenen Wohlbefindens und Leistungszustandes zu sensibilisieren und zur Mitverantwortung für ihre Gesundheit zu befähigen. Alle Schülerinnen und Schüler der 5.–8. Jahrgangsstufe erhalten außerdem täglich im Rahmen der großen Pause das Angebot zu Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten. Diese „bewegte Pause“ wird wiederum von Schülerinnen und Schülern (ab der 8. Klasse), die zu „Sporthelfern“ ausgebildet wurden und das Zertifikat der Sportjugend NRW erworben haben, angeleitet. Darüber hinaus werden durch die Sporthelfer Spiele im Rahmen der Übermittagsbetreuung und Spielsportfeste organisiert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsspezifische Kennnisse können die Schülerinnen und Schüler in ihrer weiteren Schullaufbahn anschließend durch die Wahl des Kurses „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“ im Differenzierungsbereich der 9. Klasse vertiefen. Ab Beginn der Oberstufe (Klasse 11) besteht für die Schülerinnen und Schüler daran anknüpfend im mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld die Möglichkeit, das Unterrichtsfach Ernährungslehre als 4. Naturwissenschaftliches Fach zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Theater ===&lt;br /&gt;
Der Theaterschwerpunkt hat am Beisenkamp Gymnasium bereits lange Tradition. Schon seit 1954 werden an der Schule jährlich Theateraufführungen inszeniert. Die heutige Theaterarbeit am Beisenkamp Gymnasium umfasst ab der 5. Klasse das Angebot zur Ergänzungsstunde „Theater“, in der sich die Schülerinnen und Schüler in ersten Darbietungen erproben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei persönlichem Interesse der Schülerinnen und Schüler kann die Ergänzungsstunde „Theater“ in der Sekundarstufe I mit der Teilnahme an der Theater-AG weiter verfolgt werden. Mit der Wahl des Literaturkurses im sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeld der Oberstufe wird daran anschließend die schulische Theaterarbeit mit der Produktion eines Theaterstückes durch Schülerinnen und Schüler fortgesetzt. Der Literaturkurs fördert die Schülerinnen und Schüler in grundlegenden Darstellungsfähigkeiten und im kreativen, gestalterischen Umgang mit Textvorlagen und eigenen Spielvorlagen. Die aufgeführten Theaterstücke der Schülerinnen und Schüler sind für Mitschüler, Lehrer und Eltern ein jährliches Erlebnis und ein wertvoller Beitrag für die Schulkultur am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Schule ===&lt;br /&gt;
Sowohl für schulorganisatorische Zusammenhänge als auch in der Gestaltung des Unterrichts zeichnet sich das Beisenkamp Gymnasium durch seine digitale Ausstattung und die dadurch verstärkte Förderung der Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler aus. Als erste Schule in Hamm war das Beisenkamp Gymnasium bereits 2012 mit einem breitbandigen Internetanschluss und flächendeckendem W-LAN in allen Räumen der Schule ausgestattet. Außerdem sind digitale Präsentationsmöglichkeiten (Smart-TVS, Beamer) in jedem Unterrichtsraum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium setzt aufgrund der fortschrittlichen digitalen Ausstattung bereits ab Klasse 8 fächerübergreifend die Nutzung von Tablets in den Unterricht um. Mit den Tablets, die auf Basis des „Bring-your-own-device“- Prinzips in den Unterricht eingebracht werden, lernen die Schülerinnen und Schüler in allen Unterrichtsfächern einen sicheren Umgang mit digitalen Werkzeugen. Die Infrastruktur umfasst am Beisenkamp Gymnasium außerdem für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrenden den digitalen Zugriff auf den persönlichen Stundenplan, den Vertretungsplan und das Klassenbuch über die Anwendung WebUntis. Im Schuljahr 2020 erfolgte erweiternd die Einbindung der moodle-basierten Lernplattform „Beisenkampus“ in den Unterricht. Über die Lernplattform können Schülerinnen und Schüler eingestellte Unterrichtsmaterialien abrufen und eigenständig Lernergebnisse für die unterrichtliche Arbeit einstellen. In der Plattform Beisenkampus sind darüber hinaus Videokonferenzen implementiert. Die digitale Infrastruktur des Beisenkamp Gymnasiums basiert auf Anwendung von Open Source-Programmen, ist daher herstellerunabhängig nutzbar und liegt innerhalb der Schule. Dadurch sind alle schülerspezifischen Daten ausschließlich durch das Beisenkamp Gymnasium abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie entwickelte das Beisenkamp Gymnasium außerdem eine selbstentwickelte CO₂-Ampel als „Internet-of-Things-Projekt“, die alle Messdaten zur Luftqualität (CO₂, Luftfeuchtigkeit, Temperatur) in jedem Klassenraum erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement gegen Rassismus ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium engagiert sich für ein wertschätzendes Schulklima in Vielfalt und gegen jegliche rassistische Diskriminierung von Schülerinnen und Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der interkulturelle Arbeitskreis am Beisenkamp Gymnasium, der aus Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II, Lehrpersonen und Eltern besteht, hat im Schuljahr 2021/22 zusammen mit der Schülervertretung ein Handlungskonzept entwickelt, das im Schuljahr 2022 in Workshops ausgearbeitet wird. Mithilfe dieser Workshops sollen die Schülerinnen und Schüler insbesondere für Alltagsrassismus sensibilisiert und im diskriminierungsfreien Umgang gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde 2021 als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein landesweites Projekt, ausgezeichnet und erklärte sich bereit, sich weiterhin gegen rassistische Diskriminierungen einzusetzen und sich mit Projekten und Aktionen nachhaltig gegen Rassismus zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterrichtsangebot ===&lt;br /&gt;
Gemäß der am Gymnasium mit neunjährigem Bildungsabschluss ausgewiesenen Stundentafel, die am Beisenkamp Gymnasium umgesetzt wird, bietet die Schule entsprechend des Schulprofils zusätzliche Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schüler an. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler durch die umgesetzten Fahrten, Wettbewerbe, Projekte und Arbeitsgemeinschaften inner- und außerschulisch in ihren Interessen und Neigungen gefördert und gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachliches / Gesellschaftwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Fremdsprachenangebot =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5: Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5 (Europaklasse): Unterrichtsfach Französisch (bilingual) und    Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 7: Unterrichtsfächer Französisch, Latein&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Unterrichtsfächer Latein, Spanisch (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
* ab EF: Unterrichtsfach Spanisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
* Förderprogramme LRS-/DaZ-Förderung&lt;br /&gt;
* Individuelle Förderungen in den Kernfächern&lt;br /&gt;
* Sprachenzertifikate in Englisch (Cambridge Certificate), Französisisch (DELF/   DALF), Spanisch (DELE)&lt;br /&gt;
* Einsatz von Fremdsprachenassistenten im Unterricht (nach Möglichkeit in Englisch und Französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Französischaustausch mit einem Collège in Clamart bei Paris&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Prix des Lycéens und dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen&lt;br /&gt;
* 4-wöchiger Austausch mit der amerikanischen Partnerschule in Signal Mountain   Chattanooga/ USA&lt;br /&gt;
* Individualaustauschprogramme (z.B. Brigitte Sauzay)&lt;br /&gt;
* Auslandspraktika&lt;br /&gt;
* Schülerprojekte mit Taranto, Süditalien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaprofil ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klasse 6/EF: Europatage&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Europakurs (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Erasmus-Projekten&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Brüssel (europäische Institutionen)&lt;br /&gt;
* Wettbewerb EuroVisions&lt;br /&gt;
* Digitale Begegnung mit europäischen Schülern bei eTwinning-Projekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5–6: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII) : Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Physik, Informatik (Leistungskursangebot für Biologie, Chemie, Physik in Kooperation mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Hamm möglich)&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII): Unterrichtsfach Ernährungslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote, Arbeitsgemeinschaften, Projekte =====&lt;br /&gt;
* Klasse 6: Gesundheitstag&lt;br /&gt;
* Ab Klasse 8: Zertifikat Sportjugend NRW (Sporthelfer-/Ersthelferausbildung)&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften: Robotik-AG, Beisenlab&lt;br /&gt;
* Wettbewerbe: Landesweiter Robotikwettbewerb, Hammer-Energiewettbewerb, Matheolympiade, Känguru der Mathematik, Informatik-Biber, Chemie-die-stimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige ==&lt;br /&gt;
Ehemalige Schülerinnen und Schüler des Beisenkamp Gymnasiums sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cárdenas Alfonso, Barbara (geb. Schlinkert) – von 2008 bis 2016 Abgeordnete im hessischen Landtag und Fachbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Marc Herter]] (* 1974) – seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Hamm und zuvor Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags&lt;br /&gt;
* Barbara Hans (* 1981) – Journalistin, von 2016 bis 2021 Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE&lt;br /&gt;
* [[Marie-Christine Ostermann]] (* 1978) – deutsche Unternehmerin und Politikerin ([[Freie Demokratische Partei (FDP) – Kreisverband Hamm|FDP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterrichtszeiten ==&lt;br /&gt;
Die aktuellen Unterrichtszeiten des Beisenkamp Gymnasiums im Schuljahr 2015/2016:&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1. Stunde: 07.55 – 08.40 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;     &lt;br /&gt;
2. Stunde: 08.45 – 09.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
3. Stunde: 09.45 – 10.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
4. Stunde: 10.30 – 11.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
5. Stunde: 11.35 – 12.20 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
6. Stunde: 12.20 – 13.05 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;7. Stunde: 13.30 – 14.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;8. Stunde: 14.15 – 15.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;9. Stunde: 15.00 – 15.45 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
10. Stunde: 15.45 – 16.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;      &lt;br /&gt;
11. Stunde: 16.30 – 17.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
12. Stunde: 17.15 – 18.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
Die für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer bedeutsamsten Haltestellen:&lt;br /&gt;
{{Haltestelle&lt;br /&gt;
|1=Ahornallee&lt;br /&gt;
|2=Beisenkamp&lt;br /&gt;
|3=Eschenallee&lt;br /&gt;
|4=Evangelisches Krankenhaus&lt;br /&gt;
|5=Ludwig-Erhard-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Offizielle Internetseiten des Beisenkamp Gymnasiums Hamm:&lt;br /&gt;
* [http://www.beisenkamp.eu/ Beisenkamp Gymnasium Hamm | Startseite]&lt;br /&gt;
Offizielle Profile des Beisenkamp Gymnasiums Hamm bei sozialen Netzwerken:&lt;br /&gt;
*[https://de-de.facebook.com/Beisenkamp Facebook | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/beisenkamp.eu Facebook | www.beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
*[https://twitter.com/beisenkamp Twitter | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
Offizielle tagesaktuelle Informationen des Beisenkamp Gymnasiums Hamm und Zugang zur Lernplattform:&lt;br /&gt;
* [https://asopo.webuntis.com/WebUntis/?school=Beisenkamp-Gym#main Beisenkamp Gymnasium Hamm | Vertretungsplan]&lt;br /&gt;
* [https://calendar.google.com/calendar/u/0/embed?src=b4cst93podq9v3vpt39j0c05c8@group.calendar.google.com&amp;amp;ctz=Europe/Berlin Beisenkamp Gymnasium Hamm | Terminplan]&lt;br /&gt;
* [https://beisenkampus.spdns.org:12443 Beisenkamp Gymnasium | Lernplattform &amp;quot;Beisenkampus&amp;quot; (Moodle basiert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265143</id>
		<title>Beisenkamp Gymnasium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265143"/>
		<updated>2024-11-21T09:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Beisenkamp Gymnasium, zu anderen Bedeutungen siehe [[Beisenkamp (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
{{Schule &lt;br /&gt;
|Name=Beisenkamp Gymnasium Hamm&lt;br /&gt;
|Logo=Beisenkamp_Gymnasium-Logo.jpg &lt;br /&gt;
|Logobreite=300px&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Logo des Beisenkamp-Gymnasiums Hamm &lt;br /&gt;
|Schultyp=Gymnasium &lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Süden&lt;br /&gt;
|Schüler=950&lt;br /&gt;
|Schulleitung=A. Behm-Brachmann (Schulleiterin) und M. Schumacher (stv. Schulleiter)&lt;br /&gt;
|Lehrerinnen=30 &lt;br /&gt;
|Lehrer=30 &lt;br /&gt;
|Referendare=8 &lt;br /&gt;
|Züge=4 &lt;br /&gt;
|Fremdsprachen=Englisch, Französisch, Latein,&amp;lt;br&amp;gt;Russisch und Spanisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Einzige Europaschule in Hamm)&lt;br /&gt;
|AGs=siehe AGs&lt;br /&gt;
|Austausch=England, Frankreich, Holland und USA &lt;br /&gt;
|Orchester=siehe AGs &lt;br /&gt;
|Übermittagsbetreuung=13plus&lt;br /&gt;
|Klassenfahrten=6, 7, 9, Q2 sowie diverse Austausche &lt;br /&gt;
|Homepage=[http://www.beisenkamp.eu/ beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
|Förderverein=seit 1959 aktiv&lt;br /&gt;
|Notenschnitt-08/09= &lt;br /&gt;
|Q-Vermerk-08/09= &lt;br /&gt;
|Baujahr=Aktuelles Gebäude: 1962–1980, seit 1991 behindertengerechter Ausbau, 2003 Sportplatz, 2007 Aula, 2009 Cafeteria und Schülerbibliothek, 2014/2015 Modernisierung der Brandschutz- und Sicherheitstechnik sowie diverse Renovierungsarbeiten. &lt;br /&gt;
|Behindertengerecht=Bis auf die Etage 2 des Hauses 1 komplett barrierefrei.&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1875&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=Vorher sumpfartiges „Beisenkamp“-Gebiet, in dem reichlich Binsen (mundartlich Beisen) wuchsen.&lt;br /&gt;
|Name-alt=„Mädchen-Oberschule“&lt;br /&gt;
|Adresse=[[Am Beisenkamp]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59063 Hamm &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.672,7.82938|Marker=L}} &lt;br /&gt;
|erfasst=12. August 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Beisenkamp Gymnasium&#039;&#039;&#039; ist ein Gymnasium in Hamm mit bilingualem deutsch-französischem Zug. Seit 2009 trägt die Schule den Titel &#039;&#039;Europaschule&#039;&#039;. Das Gymnasium liegt im [[Stadtbezirk Hamm-Mitte]] südlich der [[Ahornallee]] und unmittelbar neben der namensgleichen Straße [[Am Beisenkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium geht auf die 1875 gegründete „Städtische Höhere Töchterschule“ zurück, die von 1909 bis 1973 als reines Mädchengymnasium geführt wurde. Anschließend erfolgte 1973 im Zuge der zunehmenden Koedukation die Einführung des gemeinsamen Unterrichts von Mädchen und Jungen am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern wurde bereits im Jahr 1958 eine Klage über den Raummangel durch den Schulausschuss vorgebracht und anerkannt. Das heutige Hauptgebäude wurde anschließend in insgesamt vier Bauabschnitten (1962-1980) fertiggestellt. Die genehmigten Umbaumaßnahmen wurden 1962 begonnen, der erste und zweite Neubau sowie die Sporthalle am Beisenkamp (ehemals Carl-Diem-Sporthalle) in den Jahren 1964 bis 1967 beendet. Die Baumaßnahmen zum letzten Bauabschnitt des Hauptgebäudes wurden erst nach zehnjähriger Verhandlung mit dem Schulträger 1980 eingeleitet. Da die Schülerzahl, die 1972 noch bei 729, 1980 bereits 1100 betrug, wurden statt der ursprünglich geplanten drei Unterrichtsräume an der Nordseite des Gebäudes zehn Klassenräume sowie der Großraum im Erdgeschoss umgesetzt.&lt;br /&gt;
Die zwei Jahrzehnte später notwendigen baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden verstärkt ausgehend von dem Schulprofil und dem Unterrichtsangebot geplant. Insbesondere der seit 1954 bestehende Theaterschwerpunkt der Schule wurde 2007 bei einer umfassenden Renovierung der Aula berücksichtigt. Die Aula verfügt über eine großzügig angelegte Bühne mit guter bühnentechnischer Ausstattung und einem Zuschauerraum mit 350 Plätzen. Zahlreiche Musik-AGs am Beisenkamp Gymnasium wie z.B. die Bigband, Rockband oder die Chöre finden ausreichend Platz zum Spielen. Eine weitere bauliche Veränderung erfolgte 2009 mit einer Erweiterung und Modernisierung der Cafeteria, die Schülerinnen und Schülern Verpflegungsangebote während der Schulpausen und ein warmes Mittagsessen anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fortschrittliche, überdurchschnittliche digitale Infrastruktur, die in den Folgejahren durch den Zuwachs und Ausbau der Ausstattung der digitalen Unterrichtsgestaltung und Schulorganisation ermöglicht wurde, zeichnet das Beisenkamp Gymnasium bis heute aus. Die letzten baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden zuletzt 2019 abgeschlossen. 2017/18 wurde der Hallenbereich der Sporthalle am Beisenkamp komplett saniert. 2019 erhielten sämtliche Klassenräume des Hauses A eine LED-Beleuchtung, Akustikdecken und einen neuen Farbanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle naturwissenschaftlichen Fachräume (Bio, Ph, Ch), der ernährungswissenschaftliche Experimentierraum und die Lehrküche wurden für 1,5 Millionen Euro durch das Förderprogramm der Landesregierung „Gute Schule 2020“ vollständig saniert und technisch modernisiert bzw. neu eingerichtet. Im Sommer 2022 erfolgt die Renovierung des Hallenbereichs der (kleinen) Beisenkamp-Sporthalle. Die für April/ Mai geplante Baumaßnahme am Beisenkamp Gymnasium umfasst eine partielle Schulhoferneuerung in Form eines Sportparcours, die der Eltern-Lehrer-Schüler-Arbeitskreis durch Bereitstellen der finanziellen Mittel im Jahr 2021 erfolgreich erwirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sind der folgenden Zeitleiste zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitleiste ===&lt;br /&gt;
*1795/1796: Einrichtung eines „weiblichen Erziehungsinstituts“ mit angeschlossener „Pensions-Anstalt“&lt;br /&gt;
*1866: Umwandlung zur Evangelische Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1875: Umwandlung zur Städtischen Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1895/1896: Umwandlung zur höheren Mädchenschule&lt;br /&gt;
*1899: Einweihung eines neuen Schulgebäudes an der [[Hohe Straße 71]]&lt;br /&gt;
*1900: 25-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1909: Anerkennung als höhere Lehranstalt: 317 Schülerinnen, 12 Lehrerinnen und 7 Lehrer&lt;br /&gt;
*1914–1917: Errichtung des späteren „Beisenkamp“-Gebäudes als katholisches Lehrerseminar&lt;br /&gt;
*1925: Beziehung des Gebäudes des aufgelösten Lehrerseminars/50-jähriges Bestehen der Schule &lt;br /&gt;
[[Bild:AK_Oberlyzeum1925.jpg|thumb|right|Oberlyzeum im Jahr 1925]]&lt;br /&gt;
*1939: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lazarett&lt;br /&gt;
*1944: Beschädigung des Nordflügels durch einen Bombeneinschlag&lt;br /&gt;
*1945: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lager für freigelassene Ostarbeiter&lt;br /&gt;
*1946: Bedrohung der Existenz der städtischen Schule durch die Gründung einer privaten Oberschule&lt;br /&gt;
*1947: Legendäre Schmiererei &#039;&#039;Jungfernzwinger&#039;&#039; an der Mädchen-Oberschule&lt;br /&gt;
*1948: Eine Sondergenehmigung gewährt einem einzelnen Jungen den Schulbesuch für ein Halbjahr&lt;br /&gt;
*1950: 75-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1958: Anerkennung der Klage über Raummangel durch den Schulausschuss&lt;br /&gt;
*1959: Gründung des [[Verein der Freunde und Förderer des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.]]&lt;br /&gt;
*1962: Bauarbeiten zur Erweiterung des Mädchengymnasiums beginnen&lt;br /&gt;
*1964: Fertigstellung des ersten Neubaus&lt;br /&gt;
*1965: Einweihung der neuen [[Carl-Diem-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
*1967: Fertigstellung des zweiten Neubaus&lt;br /&gt;
*1969: Beginn des dritten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1970: Die Schule heißt nun auch offiziell Beisenkamp Gymnasium / Bau einer [[Beisenkamp-Sporthalle|Einfachsporthalle]]&lt;br /&gt;
*1973: Aufnahme der ersten Jungen am Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1975: 100 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1980: Beginn des vierten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1988: Einführung eines bilingualen deutsch-französischen Zuges&lt;br /&gt;
*1989: Erster Schüleraustausch mit Frankreich&lt;br /&gt;
*2000: 125 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*2003: Fertigstellung der neuen Außensportanlage&lt;br /&gt;
*2007: Fertigstellung der neuen Aula/Einrichtung der Übermittagsbetreuung &amp;quot;13plus&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2009: Fertigstellung der neuen Cafeteria und der neuen Schülerbibliothek/Erweiterung des Schulangebots aufgrund des Titels der Europaschule&lt;br /&gt;
*2010: Digitale Erfassung des Schuleigentums/Überarbeitung des Internetauftritts/Modernisierung des Computersystems (Microsoft Windows XP Professional)&lt;br /&gt;
*2012: Umbenennung der Carl-Diem-Sporthalle in [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
*2012/2013: 11 neue SMART-interaktive-Whiteboards&lt;br /&gt;
*2014: 25 Jahre Schüleraustausch mit Frankreich / Beginn des teilweisen Umbaus in den Sommerferien – Schwerpunkt: Brandschutz und Sicherheit / Beisenkamp jetzt auch bei sozialen Netzwerken (siehe auch Weblinks) / Beisenkamp und [[HSHL]] kooperieren / Gründung des Vereins [[Tulong! Wir helfen Taifunopfern in Tacloban e.V.]] / Schule darf den Titel „Europaschule“ weitere fünf Jahre behalten / Vertretungspläne ab sofort nur noch passwortgeschützt verfügbar&lt;br /&gt;
*2015: Begrüßung der neuen Schulleiterin Frau Andrea Behm-Brachmann / Fortsetzung der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten – wieder mit dem Schwerpunkt Brandschutz und Sicherheit / Teilnahme an der SPARDA-SPENDENWAHL / Verabschiedung des langjährigen Schulleiters, Herrn Manfred Trost&lt;br /&gt;
*2019: Renovierung der naturwissenschaftlichen Räume&lt;br /&gt;
*2020: Einführung der Lernplattform &#039;&#039;Beisenkampus&#039;&#039; (auf Moodle basierend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aula im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Aula ist vor allem dadurch bekannt, dass dort jedes Jahr mehrere Theaterstücke und andere Veranstaltungen (Jazz &amp;amp; Art, Big-Band und Orchester) stattfinden. Neu eröffnet wurde sie im Jahre 2007. Sie bietet für ca. 400 Zuschauer Platz. Aufgeteilt ist die Aula in drei Bereiche: Der Hauptbereich ist sogleich die Bühne, auf der sich das Schauspiel und die Musik ereignen. Zusätzlich kann links neben der Bühne begleitend zu den Theaterstücken Live-Musik gespielt werden. Um auch den Schauspielern eine komfortable Möglichkeit zum Umziehen und Schminken zu gewährleisten, befindet sich unter der Bühne ein speziell dafür vorgesehener Raum. Im mittleren Teil finden die Zuschauer Platz. Im hinteren Teil befinden sich unter der oberen Tribüne in einem separaten Raum Bühnen-Teile und Requisiten sowie ein gesonderter Bereich der Technik. Von dort wird das Geschehen auf der Bühne mit Licht und Musik gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beisenkamp_Gymnasium-Bisstro-Logo.jpg|thumb|right|Logo &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
=== Bis(s)tro im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2009 wurde die neue Cafeteria, die einen wesentlichen Aufenthaltsort für die Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, inklusive der Schülerbibliothek (siehe unten) der Schule fertiggestellt und eröffnet. Sie trägt seit der Neueröffnung den Namen &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;, wobei der zweite Buchstabe &#039;&#039;s&#039;&#039; aus dem Wort &#039;&#039;Bis(s)tro&#039;&#039; als Wortspiel im Zusammenhang mit dem Logo eingesetzt wurde (siehe Logo). Zuvor hieß die Cafeteria &#039;&#039;Beisenkamp-Bis(s)tro&#039;&#039;. In der Sommerzeit haben SchülerInnen die Möglichkeit, eine Außenterrasse zu nutzen, die an die Cafeteria angeschlossen ist. Die Cafeteria wird von einem Catering-Unternehmen betrieben und gleichzeitig mit kalten und warmen Speisen sowie Snacks beliefert. Zudem haben alle Schüler die Möglichkeit warmes, täglich wechselndes, Essen mit Salatbeilage zu bestellen. Der hierzu benötigte aktuelle Essensplan wird monatlich auf der Schulhomepage (siehe Weblinks) bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_2.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradständer === &lt;br /&gt;
Der Fahrradständer befindet sich hinter der Cafeteria und südlich von Haus 1. Er bietet hunderten Fahrrädern Platz und Sicherheit, da der Zugang zum Fahrradständer mit diversen technischen Hilfsmitteln, wie z.B. durch ein passwortgeschütztes Tor oder eine Videokamera, geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pausenhalle === &lt;br /&gt;
Die Pausenhalle ist, neben dem Schulhof und der Cafeteria, der wesentliche Aufenthaltsort für Schülerinnen und Schüler in Pausen. Sie verfügt über Behindertenrampen zu den Gebäuden, diversen Kunstausstellungen und zahlreiche Sitzgelegenheiten. Außerdem befindet sich dort das Büro des Hausmeisters, dessen Sprechzeiten meistens während den großen Pausen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerbibliothek im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Schülerbibliothek ist eine moderne Räumlichkeit, in der Oberstufenschüler in Freistunden zurückgezogen arbeiten können. Zudem haben diese Zugriff auf mehrere PC-Arbeitsplätze, aktuelle Zeitschriften und sämtliche Bücher der Schule. Beaufsichtigt wird sie durch ehrenamtliche Helfer, vor allem Pensionäre und Rentner. Wenn die Schülerbibliothek mal überfüllt oder gar geschlossen ist, haben die Schüler immer noch die Möglichkeit auf das Selbstlernzentrum, in die Cafeteria oder ins StuBB auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulhof === &lt;br /&gt;
Auf dem Schulhof, der einen wesentlichen Aufenthaltsorts für Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, befinden sich zahlreiche Sitzbänke, drei Tischtennisplatten, ein Steinkreis zum Fußballspielen, die Garagen für die Fachschaft Sport und die Toiletten. Die Neugestaltung des Schulhofs steht an und wird zum Teil durch Elternengagement mitfinanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten ===&lt;br /&gt;
==== Beisenkamp-Sporthalle ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Beisenkamp-Sporthalle&#039;&#039; ist eine Einfachsporthalle, die sich direkt an das Gebäude 3 des Beisenkamp Gymnasiums anschließt. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Beisenkamp-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sporthalle am Beisenkamp ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Sporthalle am Beisenkamp&#039;&#039; (ehem. Carl-Diem-Sporthalle) ist eine Zweifachsporthalle. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportplatz ====&lt;br /&gt;
Der Sportplatz befindet sich hinter der Aula und hinter dem Fahrradständer. Er wurde im Jahre 2003 neu eröffnet und bietet ein Tartanfeld, mehrere Sandkästen, eine 100m- sowie eine 400m-Strecke und ein Fußballfeld. Schüler können den Sportplatz im Unterricht und in den großen Pausen nutzen. Außerdem findet auf dem Sportplatz das jährliche Sportfest sowie das jährliche Schulfest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Sportstätten ====&lt;br /&gt;
Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, dass der Sportunterricht, zeitlich begrenzt, in andere, nicht zum Beisenkamp gehörende, Sportstätten (Fitnessstudio, Maximare, Wasserski-Anlage,...) verlagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StuBB ===&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;StuBB&#039;&#039; ist ein Studien- und Berufsberatungsberatungsbüro, indem sich Schülerinnen und Schüler in ihren Freistunden über ihre zukünftigen Möglichkeiten nach dem Abitur (Ausbildung, Studium,...) informieren können. Dazu stehen ihnen eine umfangreiche Sammlung von Literatur sowie einige PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. An jedem zweiten Dienstag im Monat hält dort sogar ein Mitarbeiter von der Arbeitsagentur Hamm, von der ersten bis zur sechsten Stunde, seine Sprechstunde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulprofil ==&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Europa – Sprachliches Profil ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des bereits 1988 eingeführten bilingualen deutsch-französischen Zweigs und des erweiterten Fremdsprachenangebots wurde das Beisenkamp Gymnasium 2009 als „Europaschule“ des Landes NRW zertifiziert. Das bilingual-französische Unterrichtsprofil wird am Beisenkamp Gymnasium bereits in der 5. Klasse in einer einzelnen „Europaklasse“ umgesetzt. In der Europaklasse der Jahrgangsstufe 5 wird zusätzlich zum regulären Englischunterricht Französisch als erste Fremdsprache gelernt. Ab der 7. Klasse erfolgt daran anschließend der an den entsprechenden Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler orientierte bilingual-französische Sachfachunterricht. Das Fremdsprachenangebot umfasst als zweite Fremdsprache außer Französisch auch Latein. Darauf aufbauend können die Lernenden in ihrer weiteren Schullaufbahn die internationalen Sprachzertifikate DELF, DALF sowie das bilinguale Abitur erwerben. Zusätzlich können die Lernenden als dritte Fremdsprache Spanisch ab der 9. Klasse im Differenzierungsbereich und ab der Einführungsphase belegen. Je nach Interesse der Schüler*innen werden auch Arbeitsgemeinschaften in Italienisch und Chinesisch angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium möchte außerdem unabhängig vom Fremdsprachenunterricht allen Schülerinnen und Schülern interkulturelle und europaorientierte Kompetenzen fächerübergreifend und im schulischen Leben vermitteln. In diesem Zusammenhang setzt das Beisenkamp Gymnasium in Klasse 6 und in der Einführungsphase „Europatage“ um und bietet einen Europakurs im Differenzierungsbereich für die 9. Klasse an. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler am Beisenkamp Gymnasium durch die Teilnahme an internationalen Fahrten (England, Belgien, Spanien), Austauschprogrammen (Frankreich, USA), Wettbewerben und Projekten in praktischen Erfahrungen in der Fremdsprache und in der Erweiterung interkultureller Handlungskompetenzen im Ausland gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium nimmt mit der Profilsäule „Gesundheit“ die Relevanz zur Vermittlung und Förderung des ganzheitlichen Gesundheitszustandes der Schülerinnen und Schüler wahr. Mit allen Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe wird ein jährlicher Gesundheitstag durchgeführt, um die Lernenden für den Zusammenhang des persönlichen Gesundheitszustandes, des eigenen Wohlbefindens und Leistungszustandes zu sensibilisieren und zur Mitverantwortung für ihre Gesundheit zu befähigen. Alle Schülerinnen und Schüler der 5.–8. Jahrgangsstufe erhalten außerdem täglich im Rahmen der großen Pause das Angebot zu Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten. Diese „bewegte Pause“ wird wiederum von Schülerinnen und Schülern (ab der 8. Klasse), die zu „Sporthelfern“ ausgebildet wurden und das Zertifikat der Sportjugend NRW erworben haben, angeleitet. Darüber hinaus werden durch die Sporthelfer Spiele im Rahmen der Übermittagsbetreuung und Spielsportfeste organisiert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsspezifische Kennnisse können die Schülerinnen und Schüler in ihrer weiteren Schullaufbahn anschließend durch die Wahl des Kurses „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“ im Differenzierungsbereich der 9. Klasse vertiefen. Ab Beginn der Oberstufe (Klasse 11) besteht für die Schülerinnen und Schüler daran anknüpfend im mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld die Möglichkeit, das Unterrichtsfach Ernährungslehre als 4. Naturwissenschaftliches Fach zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Theater ===&lt;br /&gt;
Der Theaterschwerpunkt hat am Beisenkamp Gymnasium bereits lange Tradition. Schon seit 1954 werden an der Schule jährlich Theateraufführungen inszeniert. Die heutige Theaterarbeit am Beisenkamp Gymnasium umfasst ab der 5. Klasse das Angebot zur Ergänzungsstunde „Theater“, in der sich die Schülerinnen und Schüler in ersten Darbietungen erproben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei persönlichem Interesse der Schülerinnen und Schüler kann die Ergänzungsstunde „Theater“ in der Sekundarstufe I mit der Teilnahme an der Theater-AG weiter verfolgt werden. Mit der Wahl des Literaturkurses im sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeld der Oberstufe wird daran anschließend die schulische Theaterarbeit mit der Produktion eines Theaterstückes durch Schülerinnen und Schüler fortgesetzt. Der Literaturkurs fördert die Schülerinnen und Schüler in grundlegenden Darstellungsfähigkeiten und im kreativen, gestalterischen Umgang mit Textvorlagen und eigenen Spielvorlagen. Die aufgeführten Theaterstücke der Schülerinnen und Schüler sind für Mitschüler, Lehrer und Eltern ein jährliches Erlebnis und ein wertvoller Beitrag für die Schulkultur am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Schule ===&lt;br /&gt;
Sowohl für schulorganisatorische Zusammenhänge als auch in der Gestaltung des Unterrichts zeichnet sich das Beisenkamp Gymnasium durch seine digitale Ausstattung und die dadurch verstärkte Förderung der Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler aus. Als erste Schule in Hamm war das Beisenkamp Gymnasium bereits 2012 mit einem breitbandigen Internetanschluss und flächendeckendem W-LAN in allen Räumen der Schule ausgestattet. Außerdem sind digitale Präsentationsmöglichkeiten (Smart-TVS, Beamer) in jedem Unterrichtsraum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium setzt aufgrund der fortschrittlichen digitalen Ausstattung bereits ab Klasse 8 fächerübergreifend die Nutzung von Tablets in den Unterricht um. Mit den Tablets, die auf Basis des „Bring-your-own-device“- Prinzips in den Unterricht eingebracht werden, lernen die Schülerinnen und Schüler in allen Unterrichtsfächern einen sicheren Umgang mit digitalen Werkzeugen. Die Infrastruktur umfasst am Beisenkamp Gymnasium außerdem für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrenden den digitalen Zugriff auf den persönlichen Stundenplan, den Vertretungsplan und das Klassenbuch über die Anwendung WebUntis. Im Schuljahr 2020 erfolgte erweiternd die Einbindung der moodle-basierten Lernplattform „Beisenkampus“ in den Unterricht. Über die Lernplattform können Schülerinnen und Schüler eingestellte Unterrichtsmaterialien abrufen und eigenständig Lernergebnisse für die unterrichtliche Arbeit einstellen. In der Plattform Beisenkampus sind darüber hinaus Videokonferenzen implementiert. Die digitale Infrastruktur des Beisenkamp Gymnasiums basiert auf Anwendung von Open Source-Programmen, ist daher herstellerunabhängig nutzbar und liegt innerhalb der Schule. Dadurch sind alle schülerspezifischen Daten ausschließlich durch das Beisenkamp Gymnasium abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie entwickelte das Beisenkamp Gymnasium außerdem eine selbstentwickelte CO₂-Ampel als „Internet-of-Things-Projekt“, die alle Messdaten zur Luftqualität (CO₂, Luftfeuchtigkeit, Temperatur) in jedem Klassenraum erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement gegen Rassismus ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium engagiert sich für ein wertschätzendes Schulklima in Vielfalt und gegen jegliche rassistische Diskriminierung von Schülerinnen und Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der interkulturelle Arbeitskreis am Beisenkamp Gymnasium, der aus Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II, Lehrpersonen und Eltern besteht, hat im Schuljahr 2021/22 zusammen mit der Schülervertretung ein Handlungskonzept entwickelt, das im Schuljahr 2022 in Workshops ausgearbeitet wird. Mithilfe dieser Workshops sollen die Schülerinnen und Schüler insbesondere für Alltagsrassismus sensibilisiert und im diskriminierungsfreien Umgang gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde 2021 als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein landesweites Projekt, ausgezeichnet und erklärte sich bereit, sich weiterhin gegen rassistische Diskriminierungen einzusetzen und sich mit Projekten und Aktionen nachhaltig gegen Rassismus zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterrichtsangebot ===&lt;br /&gt;
Gemäß der am Gymnasium mit neunjährigem Bildungsabschluss ausgewiesenen Stundentafel, die am Beisenkamp Gymnasium umgesetzt wird, bietet die Schule entsprechend des Schulprofils zusätzliche Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schüler an. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler durch die umgesetzten Fahrten, Wettbewerbe, Projekte und Arbeitsgemeinschaften inner- und außerschulisch in ihren Interessen und Neigungen gefördert und gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachliches / Gesellschaftwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Fremdsprachenangebot =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5: Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5 (Europaklasse): Unterrichtsfach Französisch (bilingual) und    Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 7: Unterrichtsfächer Französisch, Latein&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Unterrichtsfächer Latein, Spanisch (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
* ab EF: Unterrichtsfach Spanisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
* Förderprogramme LRS-/DaZ-Förderung&lt;br /&gt;
* Individuelle Förderungen in den Kernfächern&lt;br /&gt;
* Sprachenzertifikate in Englisch (Cambridge Certificate), Französisisch (DELF/   DALF), Spanisch (DELE)&lt;br /&gt;
* Einsatz von Fremdsprachenassistenten im Unterricht (nach Möglichkeit in Englisch und Französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Französischaustausch mit einem Collège in Clamart bei Paris&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Prix des Lycéens und dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen&lt;br /&gt;
* 4-wöchiger Austausch mit der amerikanischen Partnerschule in Signal Mountain   Chattanooga/ USA&lt;br /&gt;
* Individualaustauschprogramme (z.B. Brigitte Sauzay)&lt;br /&gt;
* Auslandspraktika&lt;br /&gt;
* Schülerprojekte mit Taranto, Süditalien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaprofil ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klasse 6/EF: Europatage&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Europakurs (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Erasmus-Projekten&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Brüssel (europäische Institutionen)&lt;br /&gt;
* Wettbewerb EuroVisions&lt;br /&gt;
* Digitale Begegnung mit europäischen Schülern bei eTwinning-Projekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5–6: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII) : Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Physik, Informatik (Leistungskursangebot für Biologie, Chemie, Physik in Kooperation mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Hamm möglich)&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII): Unterrichtsfach Ernährungslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote, Arbeitsgemeinschaften, Projekte =====&lt;br /&gt;
* Klasse 6: Gesundheitstag&lt;br /&gt;
* Ab Klasse 8: Zertifikat Sportjugend NRW (Sporthelfer-/Ersthelferausbildung)&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften: Robotik-AG, Beisenlab&lt;br /&gt;
* Wettbewerbe: Landesweiter Robotikwettbewerb, Hammer-Energiewettbewerb, Matheolympiade, Känguru der Mathematik, Informatik-Biber, Chemie-die-stimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige ==&lt;br /&gt;
Ehemalige Schülerinnen und Schüler des Beisenkamp Gymnasiums sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cárdenas Alfonso, Barbara (geb. Schlinkert) – von 2008 bis 2016 Abgeordnete im hessischen Landtag und Fachbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Marc Herter]] (* 1974) – seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Hamm und zuvor Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags&lt;br /&gt;
* Barbara Hans (* 1981) – Journalistin, von 2016 bis 2021 Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE&lt;br /&gt;
* [[Marie-Christine Ostermann]] (* 1978) – deutsche Unternehmerin und Politikerin ([[Freie Demokratische Partei (FDP) – Kreisverband Hamm|FDP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterrichtszeiten ==&lt;br /&gt;
Die aktuellen Unterrichtszeiten des Beisenkamp Gymnasiums im Schuljahr 2015/2016:&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1. Stunde: 07.55 – 08.40 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;     &lt;br /&gt;
2. Stunde: 08.45 – 09.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
3. Stunde: 09.45 – 10.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
4. Stunde: 10.30 – 11.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
5. Stunde: 11.35 – 12.20 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
6. Stunde: 12.20 – 13.05 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;7. Stunde: 13.30 – 14.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;8. Stunde: 14.15 – 15.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;9. Stunde: 15.00 – 15.45 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
10. Stunde: 15.45 – 16.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;      &lt;br /&gt;
11. Stunde: 16.30 – 17.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
12. Stunde: 17.15 – 18.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
Die für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer bedeutsamsten Haltestellen:&lt;br /&gt;
{{Haltestelle&lt;br /&gt;
|1=Ahornallee&lt;br /&gt;
|2=Beisenkamp&lt;br /&gt;
|3=Eschenallee&lt;br /&gt;
|4=Evangelisches Krankenhaus&lt;br /&gt;
|5=Ludwig-Erhard-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Offizielle Internetseiten des Beisenkamp Gymnasiums Hamm:&lt;br /&gt;
* [http://www.beisenkamp.eu/ Beisenkamp Gymnasium Hamm | Startseite]&lt;br /&gt;
Offizielle Profile des Beisenkamp Gymnasiums Hamm bei sozialen Netzwerken:&lt;br /&gt;
*[https://de-de.facebook.com/Beisenkamp Facebook | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/beisenkamp.eu Facebook | www.beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
*[https://twitter.com/beisenkamp Twitter | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
Offizielle tagesaktuelle Informationen des Beisenkamp Gymnasiums Hamm und Zugang zur Lernplattform:&lt;br /&gt;
* [https://asopo.webuntis.com/WebUntis/?school=Beisenkamp-Gym#main Beisenkamp Gymnasium Hamm | Vertretungsplan]&lt;br /&gt;
* [https://calendar.google.com/calendar/u/0/embed?src=b4cst93podq9v3vpt39j0c05c8@group.calendar.google.com&amp;amp;ctz=Europe/Berlin Beisenkamp Gymnasium Hamm | Terminplan]&lt;br /&gt;
* [https://beisenkampus.spdns.org:12443 Beisenkamp Gymnasium | Lernplattform &amp;quot;Beisenkampus&amp;quot; (Moodle basiert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265142</id>
		<title>Beisenkamp Gymnasium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Beisenkamp_Gymnasium&amp;diff=265142"/>
		<updated>2024-11-21T09:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Beisenkamp Gymnasium, zu anderen Bedeutungen siehe [[Beisenkamp (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
{{Schule &lt;br /&gt;
|Name=Beisenkamp Gymnasium Hamm&lt;br /&gt;
|Logo=Beisenkamp_Gymnasium-Logo.jpg &lt;br /&gt;
|Logobreite=300px&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Logo des Beisenkamp-Gymnasiums Hamm &lt;br /&gt;
|Schultyp=Gymnasium &lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Süden&lt;br /&gt;
|Schüler=950&lt;br /&gt;
|Schulleitung=A. Behm-Brachmann (Schulleiterin) und M. Schumacher (stv. Schulleiter)&lt;br /&gt;
|Lehrerinnen=30 &lt;br /&gt;
|Lehrer=30 &lt;br /&gt;
|Referendare=8 &lt;br /&gt;
|Züge=4 &lt;br /&gt;
|Fremdsprachen=Englisch, Französisch, Latein,&amp;lt;br&amp;gt;Russisch und Spanisch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Einzige Europaschule in Hamm)&lt;br /&gt;
|AGs=siehe AGs&lt;br /&gt;
|Austausch=England, Frankreich, Holland und USA &lt;br /&gt;
|Orchester=siehe AGs &lt;br /&gt;
|Übermittagsbetreuung=13plus&lt;br /&gt;
|Klassenfahrten=6, 7, 9, Q2 sowie diverse Austausche &lt;br /&gt;
|Homepage=[http://www.beisenkamp.eu/ beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
|Förderverein=seit 1959 aktiv&lt;br /&gt;
|Notenschnitt-08/09= &lt;br /&gt;
|Q-Vermerk-08/09= &lt;br /&gt;
|Baujahr=Aktuelles Gebäude: 1962–1980, seit 1991 behindertengerechter Ausbau, 2003 Sportplatz, 2007 Aula, 2009 Cafeteria und Schülerbibliothek, 2014/2015 Modernisierung der Brandschutz- und Sicherheitstechnik sowie diverse Renovierungsarbeiten. &lt;br /&gt;
|Behindertengerecht=Bis auf die Etage 2 des Hauses 1 komplett barrierefrei.&lt;br /&gt;
|existiert-seit=1875&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=Vorher sumpfartiges „Beisenkamp“-Gebiet, in dem reichlich Binsen (mundartlich Beisen) wuchsen.&lt;br /&gt;
|Name-alt=„Mädchen-Oberschule“&lt;br /&gt;
|Adresse=[[Am Beisenkamp]] 1&amp;lt;br/&amp;gt;59063 Hamm &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.672,7.82938|Marker=L}} &lt;br /&gt;
|erfasst=12. August 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Beisenkamp Gymnasium&#039;&#039;&#039; ist ein Gymnasium in Hamm mit bilingualem deutsch-französischem Zug. Seit 2009 trägt die Schule den Titel &#039;&#039;Europaschule&#039;&#039;. Das Gymnasium liegt im [[Stadtbezirk Hamm-Mitte]] südlich der [[Ahornallee]] und unmittelbar neben der namensgleichen Straße [[Am Beisenkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium geht auf die 1875 gegründete „Städtische Höhere Töchterschule“ zurück, die von 1909 bis 1973 als reines Mädchengymnasium geführt wurde. Anschließend erfolgte 1973 im Zuge der zunehmenden Koedukation die Einführung des gemeinsamen Unterrichts von Mädchen und Jungen am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern wurde bereits im Jahr 1958 eine Klage über den Raummangel durch den Schulausschuss vorgebracht und anerkannt. Das heutige Hauptgebäude wurde anschließend in insgesamt vier Bauabschnitten (1962-1980) fertiggestellt. Die genehmigten Umbaumaßnahmen wurden 1962 begonnen, der erste und zweite Neubau sowie die Sporthalle am Beisenkamp (ehemals Carl-Diem-Sporthalle) in den Jahren 1964 bis 1967 beendet. Die Baumaßnahmen zum letzten Bauabschnitt des Hauptgebäudes wurden erst nach zehnjähriger Verhandlung mit dem Schulträger 1980 eingeleitet. Da die Schülerzahl, die 1972 noch bei 729, 1980 bereits 1100 betrug, wurden statt der ursprünglich geplanten drei Unterrichtsräume an der Nordseite des Gebäudes zehn Klassenräume sowie der Großraum im Erdgeschoss umgesetzt.&lt;br /&gt;
Die zwei Jahrzehnte später notwendigen baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden verstärkt ausgehend von dem Schulprofil und dem Unterrichtsangebot geplant. Insbesondere der seit 1954 bestehende Theaterschwerpunkt der Schule wurde 2007 bei einer umfassenden Renovierung der Aula berücksichtigt. Die Aula verfügt über eine großzügig angelegte Bühne mit guter bühnentechnischer Ausstattung und einem Zuschauerraum mit 350 Plätzen. Zahlreiche Musik-AGs am Beisenkamp Gymnasium wie z.B. die Bigband, Rockband oder die Chöre finden ausreichend Platz zum Spielen. Eine weitere bauliche Veränderung erfolgte 2009 mit einer Erweiterung und Modernisierung der Cafeteria, die Schülerinnen und Schülern Verpflegungsangebote während der Schulpausen und ein warmes Mittagsessen anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fortschrittliche, überdurchschnittliche digitale Infrastruktur, die in den Folgejahren durch den Zuwachs und Ausbau der Ausstattung der digitalen Unterrichtsgestaltung und Schulorganisation ermöglicht wurde, zeichnet das Beisenkamp Gymnasium bis heute aus. Die letzten baulichen Veränderungen am Beisenkamp Gymnasium wurden zuletzt 2019 abgeschlossen. 2017/18 wurde der Hallenbereich der Sporthalle am Beisenkamp komplett saniert. 2019 erhielten sämtliche Klassenräume des Hauses A eine LED-Beleuchtung, Akustikdecken und einen neuen Farbanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle naturwissenschaftlichen Fachräume (Bio, Ph, Ch), der ernährungswissenschaftliche Experimentierraum und die Lehrküche wurden für 1,5 Millionen Euro durch das Förderprogramm der Landesregierung „Gute Schule 2020“ vollständig saniert und technisch modernisiert bzw. neu eingerichtet. Im Sommer 2022 erfolgt die Renovierung des Hallenbereichs der (kleinen) Beisenkamp-Sporthalle. Die für April/ Mai geplante Baumaßnahme am Beisenkamp Gymnasium umfasst eine partielle Schulhoferneuerung in Form eines Sportparcours, die der Eltern-Lehrer-Schüler-Arbeitskreis durch Bereitstellen der finanziellen Mittel im Jahr 2021 erfolgreich erwirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sind der folgenden Zeitleiste zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitleiste ===&lt;br /&gt;
*1795/1796: Einrichtung eines „weiblichen Erziehungsinstituts“ mit angeschlossener „Pensions-Anstalt“&lt;br /&gt;
*1866: Umwandlung zur Evangelische Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1875: Umwandlung zur Städtischen Höheren Töchterschule&lt;br /&gt;
*1895/1896: Umwandlung zur höheren Mädchenschule&lt;br /&gt;
*1899: Einweihung eines neuen Schulgebäudes an der [[Hohe Straße 71]]&lt;br /&gt;
*1900: 25-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1909: Anerkennung als höhere Lehranstalt: 317 Schülerinnen, 12 Lehrerinnen und 7 Lehrer&lt;br /&gt;
*1914–1917: Errichtung des späteren „Beisenkamp“-Gebäudes als katholisches Lehrerseminar&lt;br /&gt;
*1925: Beziehung des Gebäudes des aufgelösten Lehrerseminars/50-jähriges Bestehen der Schule &lt;br /&gt;
[[Bild:AK_Oberlyzeum1925.jpg|thumb|right|Oberlyzeum im Jahr 1925]]&lt;br /&gt;
*1939: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lazarett&lt;br /&gt;
*1944: Beschädigung des Nordflügels durch einen Bombeneinschlag&lt;br /&gt;
*1945: Kurzfristige Einrichtung der Schule als Lager für freigelassene Ostarbeiter&lt;br /&gt;
*1946: Bedrohung der Existenz der städtischen Schule durch die Gründung einer privaten Oberschule&lt;br /&gt;
*1947: Legendäre Schmiererei &#039;&#039;Jungfernzwinger&#039;&#039; an der Mädchen-Oberschule&lt;br /&gt;
*1948: Eine Sondergenehmigung gewährt einem einzelnen Jungen den Schulbesuch für ein Halbjahr&lt;br /&gt;
*1950: 75-jähriges Bestehen der Schule&lt;br /&gt;
*1958: Anerkennung der Klage über Raummangel durch den Schulausschuss&lt;br /&gt;
*1959: Gründung des [[Verein der Freunde und Förderer des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.]]&lt;br /&gt;
*1962: Bauarbeiten zur Erweiterung des Mädchengymnasiums beginnen&lt;br /&gt;
*1964: Fertigstellung des ersten Neubaus&lt;br /&gt;
*1965: Einweihung der neuen [[Carl-Diem-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
*1967: Fertigstellung des zweiten Neubaus&lt;br /&gt;
*1969: Beginn des dritten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1970: Die Schule heißt nun auch offiziell Beisenkamp Gymnasium / Bau einer [[Beisenkamp-Sporthalle|Einfachsporthalle]]&lt;br /&gt;
*1973: Aufnahme der ersten Jungen am Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1975: 100 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*1980: Beginn des vierten Bauabschnitts&lt;br /&gt;
*1988: Einführung eines bilingualen deutsch-französischen Zuges&lt;br /&gt;
*1989: Erster Schüleraustausch mit Frankreich&lt;br /&gt;
*2000: 125 Jahre Beisenkamp&lt;br /&gt;
*2003: Fertigstellung der neuen Außensportanlage&lt;br /&gt;
*2007: Fertigstellung der neuen Aula/Einrichtung der Übermittagsbetreuung &amp;quot;13plus&amp;quot;&lt;br /&gt;
*2009: Fertigstellung der neuen Cafeteria und der neuen Schülerbibliothek/Erweiterung des Schulangebots aufgrund des Titels der Europaschule&lt;br /&gt;
*2010: Digitale Erfassung des Schuleigentums/Überarbeitung des Internetauftritts/Modernisierung des Computersystems (Microsoft Windows XP Professional)&lt;br /&gt;
*2012: Umbenennung der Carl-Diem-Sporthalle in [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
*2012/2013: 11 neue SMART-interaktive-Whiteboards&lt;br /&gt;
*2014: 25 Jahre Schüleraustausch mit Frankreich / Beginn des teilweisen Umbaus in den Sommerferien – Schwerpunkt: Brandschutz und Sicherheit / Beisenkamp jetzt auch bei sozialen Netzwerken (siehe auch Weblinks) / Beisenkamp und [[HSHL]] kooperieren / Gründung des Vereins [[Tulong! Wir helfen Taifunopfern in Tacloban e.V.]] / Schule darf den Titel „Europaschule“ weitere fünf Jahre behalten / Vertretungspläne ab sofort nur noch passwortgeschützt verfügbar&lt;br /&gt;
*2015: Begrüßung der neuen Schulleiterin Frau Andrea Behm-Brachmann / Fortsetzung der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten – wieder mit dem Schwerpunkt Brandschutz und Sicherheit / Teilnahme an der SPARDA-SPENDENWAHL / Verabschiedung des langjährigen Schulleiters, Herrn Manfred Trost&lt;br /&gt;
*2019: Renovierung der naturwissenschaftlichen Räume&lt;br /&gt;
*2020: Einführung der Lernplattform &#039;&#039;Beisenkampus&#039;&#039; (auf Moodle basierend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aula im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Aula ist vor allem dadurch bekannt, dass dort jedes Jahr mehrere Theaterstücke und andere Veranstaltungen (Jazz &amp;amp; Art, Big-Band und Orchester) stattfinden. Neu eröffnet wurde sie im Jahre 2007. Sie bietet für ca. 400 Zuschauer Platz. Aufgeteilt ist die Aula in drei Bereiche: Der Hauptbereich ist sogleich die Bühne, auf der sich das Schauspiel und die Musik ereignen. Zusätzlich kann links neben der Bühne begleitend zu den Theaterstücken Live-Musik gespielt werden. Um auch den Schauspielern eine komfortable Möglichkeit zum Umziehen und Schminken zu gewährleisten, befindet sich unter der Bühne ein speziell dafür vorgesehener Raum. Im mittleren Teil finden die Zuschauer Platz. Im hinteren Teil befinden sich unter der oberen Tribüne in einem separaten Raum Bühnen-Teile und Requisiten sowie ein gesonderter Bereich der Technik. Von dort wird das Geschehen auf der Bühne mit Licht und Musik gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beisenkamp_Gymnasium-Bisstro-Logo.jpg|thumb|right|Logo &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
=== Bis(s)tro im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2009 wurde die neue Cafeteria, die einen wesentlichen Aufenthaltsort für die Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, inklusive der Schülerbibliothek (siehe unten) der Schule fertiggestellt und eröffnet. Sie trägt seit der Neueröffnung den Namen &#039;&#039;Das Bis(s)tro im Beisenkamp&#039;&#039;, wobei der zweite Buchstabe &#039;&#039;s&#039;&#039; aus dem Wort &#039;&#039;Bis(s)tro&#039;&#039; als Wortspiel im Zusammenhang mit dem Logo eingesetzt wurde (siehe Logo). Zuvor hieß die Cafeteria &#039;&#039;Beisenkamp-Bis(s)tro&#039;&#039;. In der Sommerzeit haben SchülerInnen die Möglichkeit, eine Außenterrasse zu nutzen, die an die Cafeteria angeschlossen ist. Die Cafeteria wird von einem Catering-Unternehmen betrieben und gleichzeitig mit kalten und warmen Speisen sowie Snacks beliefert. Zudem haben alle Schüler die Möglichkeit warmes, täglich wechselndes, Essen mit Salatbeilage zu bestellen. Der hierzu benötigte aktuelle Essensplan wird monatlich auf der Schulhomepage (siehe Weblinks) bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
Bild:Bisstro_20100116_WA_2.jpg|Westfälischer Anzeiger 16.01.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradständer === &lt;br /&gt;
Der Fahrradständer befindet sich hinter der Cafeteria und südlich von Haus 1. Er bietet hunderten Fahrrädern Platz und Sicherheit, da der Zugang zum Fahrradständer mit diversen technischen Hilfsmitteln, wie z.B. durch ein passwortgeschütztes Tor oder eine Videokamera, geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pausenhalle === &lt;br /&gt;
Die Pausenhalle ist, neben dem Schulhof und der Cafeteria, der wesentliche Aufenthaltsort für Schülerinnen und Schüler in Pausen. Sie verfügt über Behindertenrampen zu den Gebäuden, diversen Kunstausstellungen und zahlreiche Sitzgelegenheiten. Außerdem befindet sich dort das Büro des Hausmeisters, dessen Sprechzeiten meistens während den großen Pausen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schülerbibliothek im Beisenkamp ===&lt;br /&gt;
Die Schülerbibliothek ist eine moderne Räumlichkeit, in der Oberstufenschüler in Freistunden zurückgezogen arbeiten können. Zudem haben diese Zugriff auf mehrere PC-Arbeitsplätze, aktuelle Zeitschriften und sämtliche Bücher der Schule. Beaufsichtigt wird sie durch ehrenamtliche Helfer, vor allem Pensionäre und Rentner. Wenn die Schülerbibliothek mal überfüllt oder gar geschlossen ist, haben die Schüler immer noch die Möglichkeit auf das Selbstlernzentrum, in die Cafeteria oder ins StuBB auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulhof === &lt;br /&gt;
Auf dem Schulhof, der einen wesentlichen Aufenthaltsorts für Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen darstellt, befinden sich zahlreiche Sitzbänke, drei Tischtennisplatten, ein Steinkreis zum Fußballspielen, die Garagen für die Fachschaft Sport und die Toiletten. Die Neugestaltung des Schulhofs steht an und wird zum Teil durch Elternengagement mitfinanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportstätten ===&lt;br /&gt;
==== Beisenkamp-Sporthalle ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Beisenkamp-Sporthalle&#039;&#039; ist eine Einfachsporthalle, die sich direkt an das Gebäude 3 des Beisenkamp Gymnasiums anschließt. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Beisenkamp-Sporthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sporthalle am Beisenkamp ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Sporthalle am Beisenkamp&#039;&#039; (ehem. Carl-Diem-Sporthalle) ist eine Zweifachsporthalle. &lt;br /&gt;
:→ vgl. Hauptartikel [[Sporthalle am Beisenkamp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportplatz ====&lt;br /&gt;
Der Sportplatz befindet sich hinter der Aula und hinter dem Fahrradständer. Er wurde im Jahre 2003 neu eröffnet und bietet ein Tartanfeld, mehrere Sandkästen, eine 100m- sowie eine 400m-Strecke und ein Fußballfeld. Schüler können den Sportplatz im Unterricht und in den großen Pausen nutzen. Außerdem findet auf dem Sportplatz das jährliche Sportfest sowie das jährliche Schulfest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Sportstätten ====&lt;br /&gt;
Zudem haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, dass der Sportunterricht, zeitlich begrenzt, in andere, nicht zum Beisenkamp gehörende, Sportstätten (Fitnessstudio, Maximare, Wasserski-Anlage,...) verlagert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== StuBB ===&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;StuBB&#039;&#039; ist ein Studien- und Berufsberatungsberatungsbüro, indem sich Schülerinnen und Schüler in ihren Freistunden über ihre zukünftigen Möglichkeiten nach dem Abitur (Ausbildung, Studium,...) informieren können. Dazu stehen ihnen eine umfangreiche Sammlung von Literatur sowie einige PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. An jedem zweiten Dienstag im Monat hält dort sogar ein Mitarbeiter von der Arbeitsagentur Hamm, von der ersten bis zur sechsten Stunde, seine Sprechstunde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulprofil ==&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Europa – Sprachliches Profil ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des bereits 1988 eingeführten bilingualen deutsch-französischen Zweigs und des erweiterten Fremdsprachenangebots wurde das Beisenkamp Gymnasium 2009 als „Europaschule“ des Landes NRW zertifiziert. Das bilingual-französische Unterrichtsprofil wird am Beisenkamp Gymnasium bereits in der 5. Klasse in einer einzelnen „Europaklasse“ umgesetzt. In der Europaklasse der Jahrgangsstufe 5 wird zusätzlich zum regulären Englischunterricht Französisch als erste Fremdsprache gelernt. Ab der 7. Klasse erfolgt daran anschließend der an den entsprechenden Sprachkompetenzen der Schülerinnen und Schüler orientierte bilingual-französische Sachfachunterricht. Das Fremdsprachenangebot umfasst als zweite Fremdsprache außer Französisch auch Latein. Darauf aufbauend können die Lernenden in ihrer weiteren Schullaufbahn die internationalen Sprachzertifikate DELF, DALF sowie das bilinguale Abitur erwerben. Zusätzlich können die Lernenden als dritte Fremdsprache Spanisch ab der 9. Klasse im Differenzierungsbereich und ab der Einführungsphase belegen. Je nach Interesse der Schüler*innen werden auch Arbeitsgemeinschaften in Italienisch und Chinesisch angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium möchte außerdem unabhängig vom Fremdsprachenunterricht allen Schülerinnen und Schülern interkulturelle und europaorientierte Kompetenzen fächerübergreifend und im schulischen Leben vermitteln. In diesem Zusammenhang setzt das Beisenkamp Gymnasium in Klasse 6 und in der Einführungsphase „Europatage“ um und bietet einen Europakurs im Differenzierungsbereich für die 9. Klasse an. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler am Beisenkamp Gymnasium durch die Teilnahme an internationalen Fahrten (England, Belgien, Spanien), Austauschprogrammen (Frankreich, USA), Wettbewerben und Projekten in praktischen Erfahrungen in der Fremdsprache und in der Erweiterung interkultureller Handlungskompetenzen im Ausland gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium nimmt mit der Profilsäule „Gesundheit“ die Relevanz zur Vermittlung und Förderung des ganzheitlichen Gesundheitszustandes der Schülerinnen und Schüler wahr. Mit allen Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe wird ein jährlicher Gesundheitstag durchgeführt, um die Lernenden für den Zusammenhang des persönlichen Gesundheitszustandes, des eigenen Wohlbefindens und Leistungszustandes zu sensibilisieren und zur Mitverantwortung für ihre Gesundheit zu befähigen. Alle Schülerinnen und Schüler der 5.–8. Jahrgangsstufe erhalten außerdem täglich im Rahmen der großen Pause das Angebot zu Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten. Diese „bewegte Pause“ wird wiederum von Schülerinnen und Schülern (ab der 8. Klasse), die zu „Sporthelfern“ ausgebildet wurden und das Zertifikat der Sportjugend NRW erworben haben, angeleitet. Darüber hinaus werden durch die Sporthelfer Spiele im Rahmen der Übermittagsbetreuung und Spielsportfeste organisiert und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitsspezifische Kennnisse können die Schülerinnen und Schüler in ihrer weiteren Schullaufbahn anschließend durch die Wahl des Kurses „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“ im Differenzierungsbereich der 9. Klasse vertiefen. Ab Beginn der Oberstufe (Klasse 11) besteht für die Schülerinnen und Schüler daran anknüpfend im mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld die Möglichkeit, das Unterrichtsfach Ernährungslehre als 4. Naturwissenschaftliches Fach zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerpunkt Theater ===&lt;br /&gt;
Der Theaterschwerpunkt hat am Beisenkamp Gymnasium bereits lange Tradition. Schon seit 1954 werden an der Schule jährlich Theateraufführungen inszeniert. Die heutige Theaterarbeit am Beisenkamp Gymnasium umfasst ab der 5. Klasse das Angebot zur Ergänzungsstunde „Theater“, in der sich die Schülerinnen und Schüler in ersten Darbietungen erproben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei persönlichem Interesse der Schülerinnen und Schüler kann die Ergänzungsstunde „Theater“ in der Sekundarstufe I mit der Teilnahme an der Theater-AG weiter verfolgt werden. Mit der Wahl des Literaturkurses im sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeld der Oberstufe wird daran anschließend die schulische Theaterarbeit mit der Produktion eines Theaterstückes durch Schülerinnen und Schüler fortgesetzt. Der Literaturkurs fördert die Schülerinnen und Schüler in grundlegenden Darstellungsfähigkeiten und im kreativen, gestalterischen Umgang mit Textvorlagen und eigenen Spielvorlagen. Die aufgeführten Theaterstücke der Schülerinnen und Schüler sind für Mitschüler, Lehrer und Eltern ein jährliches Erlebnis und ein wertvoller Beitrag für die Schulkultur am Beisenkamp Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Schule ===&lt;br /&gt;
Sowohl für schulorganisatorische Zusammenhänge als auch in der Gestaltung des Unterrichts zeichnet sich das Beisenkamp Gymnasium durch seine digitale Ausstattung und die dadurch verstärkte Förderung der Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler aus. Als erste Schule in Hamm war das Beisenkamp Gymnasium bereits 2012 mit einem breitbandigen Internetanschluss und flächendeckendem W-LAN in allen Räumen der Schule ausgestattet. Außerdem sind digitale Präsentationsmöglichkeiten (Smart-TVS, Beamer) in jedem Unterrichtsraum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium setzt aufgrund der fortschrittlichen digitalen Ausstattung bereits ab Klasse 8 fächerübergreifend die Nutzung von Tablets in den Unterricht um. Mit den Tablets, die auf Basis des „Bring-your-own-device“- Prinzips in den Unterricht eingebracht werden, lernen die Schülerinnen und Schüler in allen Unterrichtsfächern einen sicheren Umgang mit digitalen Werkzeugen. Die Infrastruktur umfasst am Beisenkamp Gymnasium außerdem für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrenden den digitalen Zugriff auf den persönlichen Stundenplan, den Vertretungsplan und das Klassenbuch über die Anwendung WebUntis. Im Schuljahr 2020 erfolgte erweiternd die Einbindung der moodle-basierten Lernplattform „Beisenkampus“ in den Unterricht. Über die Lernplattform können Schülerinnen und Schüler eingestellte Unterrichtsmaterialien abrufen und eigenständig Lernergebnisse für die unterrichtliche Arbeit einstellen. In der Plattform Beisenkampus sind darüber hinaus Videokonferenzen implementiert. Die digitale Infrastruktur des Beisenkamp Gymnasiums basiert auf Anwendung von Open Source-Programmen, ist daher herstellerunabhängig nutzbar und liegt innerhalb der Schule. Dadurch sind alle schülerspezifischen Daten ausschließlich durch das Beisenkamp Gymnasium abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie entwickelte das Beisenkamp Gymnasium außerdem eine selbstentwickelte CO₂-Ampel als „Internet-of-Things-Projekt“, die alle Messdaten zur Luftqualität (CO₂, Luftfeuchtigkeit, Temperatur) in jedem Klassenraum erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement gegen Rassismus ===&lt;br /&gt;
Das Beisenkamp Gymnasium engagiert sich für ein wertschätzendes Schulklima in Vielfalt und gegen jegliche rassistische Diskriminierung von Schülerinnen und Schülern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der interkulturelle Arbeitskreis am Beisenkamp Gymnasium, der aus Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II, Lehrpersonen und Eltern besteht, hat im Schuljahr 2021/22 zusammen mit der Schülervertretung ein Handlungskonzept entwickelt, das im Schuljahr 2022 in Workshops ausgearbeitet wird. Mithilfe dieser Workshops sollen die Schülerinnen und Schüler insbesondere für Alltagsrassismus sensibilisiert und im diskriminierungsfreien Umgang gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde 2021 als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein landesweites Projekt, ausgezeichnet und erklärte sich bereit, sich weiterhin gegen rassistische Diskriminierungen einzusetzen und sich mit Projekten und Aktionen nachhaltig gegen Rassismus zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterrichtsangebot ===&lt;br /&gt;
Gemäß der am Gymnasium mit neunjährigem Bildungsabschluss ausgewiesenen Stundentafel, die am Beisenkamp Gymnasium umgesetzt wird, bietet die Schule entsprechend des Schulprofils zusätzliche Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schüler an. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler durch die umgesetzten Fahrten, Wettbewerbe, Projekte und Arbeitsgemeinschaften inner- und außerschulisch in ihren Interessen und Neigungen gefördert und gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachliches / Gesellschaftwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Fremdsprachenangebot =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5: Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5 (Europaklasse): Unterrichtsfach Französisch (bilingual) und    Unterrichtsfach Englisch&lt;br /&gt;
* ab Klasse 7: Unterrichtsfächer Französisch, Latein&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Unterrichtsfächer Latein, Spanisch (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
* ab EF: Unterrichtsfach Spanisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
* Förderprogramme LRS-/DaZ-Förderung&lt;br /&gt;
* Individuelle Förderungen in den Kernfächern&lt;br /&gt;
* Sprachenzertifikate in Englisch (Cambridge Certificate), Französisisch (DELF/   DALF), Spanisch (DELE)&lt;br /&gt;
* Einsatz von Fremdsprachenassistenten im Unterricht (nach Möglichkeit in Englisch und Französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Französischaustausch mit einem Collège in Clamart bei Paris&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Prix des Lycéens und dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen&lt;br /&gt;
* 4-wöchiger Austausch mit der amerikanischen Partnerschule in Signal Mountain   Chattanooga/ USA&lt;br /&gt;
* Individualaustauschprogramme (z.B. Brigitte Sauzay)&lt;br /&gt;
* Auslandspraktika&lt;br /&gt;
* Schülerprojekte mit Taranto, Süditalien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europaprofil ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klasse 6/EF: Europatage&lt;br /&gt;
* ab Klasse 9: Europakurs (im Differenzierungsbereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Projekte, Fahrten, Partnerschaften =====&lt;br /&gt;
* Teilnahme an Erasmus-Projekten&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Brüssel (europäische Institutionen)&lt;br /&gt;
* Wettbewerb EuroVisions&lt;br /&gt;
* Digitale Begegnung mit europäischen Schülern bei eTwinning-Projekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturwissenschaftliches Profil ====&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote =====&lt;br /&gt;
Stundentafel Sekundarstufe I/II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab Klasse 5–6: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach „Biologie-Chemie-Ernährungslehre“&lt;br /&gt;
* Klasse 9–10: Unterrichtsfach Informatik&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII) : Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Physik, Informatik (Leistungskursangebot für Biologie, Chemie, Physik in Kooperation mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Hamm möglich)&lt;br /&gt;
* ab Klasse 11/EF (SII): Unterrichtsfach Ernährungslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Unterrichtsangebote, Arbeitsgemeinschaften, Projekte =====&lt;br /&gt;
* Klasse 6: Gesundheitstag&lt;br /&gt;
* Ab Klasse 8: Zertifikat Sportjugend NRW (Sporthelfer-/Ersthelferausbildung)&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaften: Robotik-AG, Beisenlab&lt;br /&gt;
* Wettbewerbe: Landesweiter Robotikwettbewerb, Hammer-Energiewettbewerb, Matheolympiade, Känguru der Mathematik, Informatik-Biber, Chemie-die-stimmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige ==&lt;br /&gt;
Ehemalige Schülerinnen und Schüler des Beisenkamp Gymnasiums sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cárdenas Alfonso, Barbara (geb. Schlinkert) – von 2008 bis 2016 Abgeordnete im hessischen Landtag und Fachbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Marc Herter]] (*1974) – seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Hamm und zuvor Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags&lt;br /&gt;
* Barbara Hans (*1981) – Journalistin, von 2016 bis 2021 Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE&lt;br /&gt;
* [[Marie-Christine Ostermann]] (*1978) – deutsche Unternehmerin und Politikerin (FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterrichtszeiten ==&lt;br /&gt;
Die aktuellen Unterrichtszeiten des Beisenkamp Gymnasiums im Schuljahr 2015/2016:&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1. Stunde: 07.55 – 08.40 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;     &lt;br /&gt;
2. Stunde: 08.45 – 09.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;    &lt;br /&gt;
3. Stunde: 09.45 – 10.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
4. Stunde: 10.30 – 11.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
5. Stunde: 11.35 – 12.20 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
6. Stunde: 12.20 – 13.05 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;300&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;7. Stunde: 13.30 – 14.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;8. Stunde: 14.15 – 15.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
&amp;amp;#8199;9. Stunde: 15.00 – 15.45 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
10. Stunde: 15.45 – 16.30 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;      &lt;br /&gt;
11. Stunde: 16.30 – 17.15 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;       &lt;br /&gt;
12. Stunde: 17.15 – 18.00 Uhr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
Die für die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer bedeutsamsten Haltestellen:&lt;br /&gt;
{{Haltestelle&lt;br /&gt;
|1=Ahornallee&lt;br /&gt;
|2=Beisenkamp&lt;br /&gt;
|3=Eschenallee&lt;br /&gt;
|4=Evangelisches Krankenhaus&lt;br /&gt;
|5=Ludwig-Erhard-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Offizielle Internetseiten des Beisenkamp Gymnasiums Hamm:&lt;br /&gt;
* [http://www.beisenkamp.eu/ Beisenkamp Gymnasium Hamm | Startseite]&lt;br /&gt;
Offizielle Profile des Beisenkamp Gymnasiums Hamm bei sozialen Netzwerken:&lt;br /&gt;
*[https://de-de.facebook.com/Beisenkamp Facebook | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/beisenkamp.eu Facebook | www.beisenkamp.eu]&lt;br /&gt;
*[https://twitter.com/beisenkamp Twitter | Beisenkamp Gymnasium Hamm]&lt;br /&gt;
Offizielle tagesaktuelle Informationen des Beisenkamp Gymnasiums Hamm und Zugang zur Lernplattform:&lt;br /&gt;
* [https://asopo.webuntis.com/WebUntis/?school=Beisenkamp-Gym#main Beisenkamp Gymnasium Hamm | Vertretungsplan]&lt;br /&gt;
* [https://calendar.google.com/calendar/u/0/embed?src=b4cst93podq9v3vpt39j0c05c8@group.calendar.google.com&amp;amp;ctz=Europe/Berlin Beisenkamp Gymnasium Hamm | Terminplan]&lt;br /&gt;
* [https://beisenkampus.spdns.org:12443 Beisenkamp Gymnasium | Lernplattform &amp;quot;Beisenkampus&amp;quot; (Moodle basiert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Verein_der_Freunde_und_F%C3%B6rderer_des_Beisenkamp-Gymnasiums_e.V.&amp;diff=265141</id>
		<title>Verein der Freunde und Förderer des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Verein_der_Freunde_und_F%C3%B6rderer_des_Beisenkamp-Gymnasiums_e.V.&amp;diff=265141"/>
		<updated>2024-11-21T08:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Hinzugefügt Verweis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
{{Verein &lt;br /&gt;
|Name=Verein der Freunde und Förderer&amp;lt;br&amp;gt;des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Bildgröße= (default:150) &lt;br /&gt;
|Präsident= &lt;br /&gt;
|1. Vorsitzender=Ralf Bettermann&lt;br /&gt;
|2. Vorsitzender=Kirsten Rellermeyer&lt;br /&gt;
|Geschäftsführer=&lt;br /&gt;
|Kassierer=Georg Schaefer&lt;br /&gt;
|Schriftführer=Andrea Greitemeier&lt;br /&gt;
|Beisitzer=&lt;br /&gt;
|Jugendwart=&lt;br /&gt;
|Sportwart=&lt;br /&gt;
|Pressewart=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Funktion-1=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Name-1=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Funktion-2=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Name-2=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Funktion-3=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Name-3= &lt;br /&gt;
|Vorstand-Funktion-4= &lt;br /&gt;
|Vorstand-Name-4= &lt;br /&gt;
|Vorstand-Funktion-5=&lt;br /&gt;
|Vorstand-Name-5=&lt;br /&gt;
|Mitglieder=rund 300 &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=2014&lt;br /&gt;
|Kontakt=&lt;br /&gt;
[[Am Beisenkamp]] 1&lt;br /&gt;
59063 Hamm&lt;br /&gt;
|Telefon= (02381) 48261-0&lt;br /&gt;
|Telefax= (02381) 48261-13&lt;br /&gt;
|Homepage=[http://www.beisenkamp.schulnetz.hamm.de/forderverein/ Förderverein]&lt;br /&gt;
|E-Mail=foerderverein@beisenkamp.eu&lt;br /&gt;
|Vereinsregister=1714&amp;lt;br&amp;gt;(eingetragen 27. April 2007)&lt;br /&gt;
|Steuernummer=&lt;br /&gt;
|gemeinnützig=ja&lt;br /&gt;
|Karte=&lt;br /&gt;
|erfasst=06. Juni 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Verein der Freunde und Förderer des Beisenkamp-Gymnasiums e.V.&#039;&#039;&#039; ist seit 1959 der offizielle Förderverein des [[Beisenkamp Gymnasium]]s und  verfolgt, als gemeinnütziger Verein, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Der Verein unterstützt das Gymnasium, mit derzeit  etwa 300 Mitgliedern, finanziell bei der Anschaffung von neuem  Schulmaterial (Smartboards,...), bei der Ermöglichung von Schulveranstaltungen sowie bei der Renovierung von Gebäudeteilen (Flure  1000 und 1100,...). Insgesamt hat der Förderverein seit 1997 etwa EUR 150.000 bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Projekte ==&lt;br /&gt;
Der Stand der aktuellen Projekte ist auf der Beisenkamp-Homepage unter Förderverein einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.beisenkamp.schulnetz.hamm.de/forderverein/ Beisenkamp Gymnasium Hamm | Förderverein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Mitgliederoase&amp;diff=265133</id>
		<title>Mitgliederoase</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Mitgliederoase&amp;diff=265133"/>
		<updated>2024-11-21T03:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mitgliederoase-Turm.jpg|thumb|right|Turm der Mitgliederoase im April 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitgliederoase_Grafik.jpg|miniatur|rechts|Mitgliederoase, Planungsgrafik]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Volksbank-Mitgliederoase-im-Bau.JPG|thumb|right|Bauzustand der Mitgliederoase im Januar 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Mitgliederoase&#039;&#039;&#039; ist ein Gebäude der [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]], das im Jahre [[2010]] auf dem ehemaligen Gelände der [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]] zwischen [[Bismarckstraße]] und [[Hohe Straße]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Fotos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase-2012-1.jpg|April 2012&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase-2012-2.jpg|April 2012&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase-2012-3.jpg|April 2012&lt;br /&gt;
Bild:Volksbank-2011-1.jpg|April 2011&lt;br /&gt;
Bild:Volksbank-2011-2.jpg|April 2011&lt;br /&gt;
Bild:Volksbank-2011-3.jpg|April 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase_20111230_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger, 30.12.2011&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase_20120126_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger, 26.01.2012&lt;br /&gt;
Bild:Mitgliederoase_20120320_WA.jpg|Westfälischer Anzeiger, 20.03.2012 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265132</id>
		<title>Hohe Straße 71</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265132"/>
		<updated>2024-11-21T03:13:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: /* Abriss */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VHS_2.jpg|thumb|right|Fassade (Teilansicht) Abggerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_1.jpg|thumb|right|Ansicht vom Parkplatz, Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_Tuer.jpg|thumb|right|Eingangstür (früher: Pestalozzischule), Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Objekt [[Hohe Straße]] 71 wurde am [[25. Februar]] [[1899]] seiner Bestimmung als erste höhere Bildungseinrichtung für Mädchen („Höhere Töchterschule“) der Stadt Hamm übergeben. Das eigens zu diesem Zweck errichtete Gebäude steht damit am Anfang eines historischen Bildungswandels in der Kaiserzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1925]] wechselte die bestehende Schule – das erste Oberlyzeum der Stadt, heutiges [[Beisenkamp Gymnasium]] – in ein anderes Gebäude und wurde vom  Realgymnasium – der vormaligen katholischen Rektoratsschule – beerbt. Diese nutzte das Gebäude mit kriegsbedingten Unterbrechungen und unter verschiedenen Namen sowie teilweise mit anderen Schulen bis [[1973]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fanden sich [[1946]] folgende Schulen in der Hohe Straße zusammen: das  Realgymnasium – zwischenzeitlich [[Graf Adolf von der Mark Oberschule]] – und die Oberrealschule Hamm – [[Freiherr vom Stein Schule]]. Gemeinsam bildeten sie das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Neusprachliche Gymnasium Hamm (Westf.), das erst [[1951]] wieder geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1951]] ist der Neusprachliche Zweig des Gymnasiums zusammen mit der Kaufmännischen Berufschule und der Hilfsschule im Gebäude untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] erhielt das Gymnasium den Namen [[Märkisches Gymnasium]], zog dann jedoch [[1973]] in einen eigenen Neubau an der [[Wilhelm-Liebknecht-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1973]] und [[1976]] erfolgte eine größere Renovierung und das Gebäude wurde fortan von der [[Pestalozzischule]] und der [[Harkortschule]] genutzt. Diese Nutzung endete [[1993]]. Als Nachnutzung wurde die [[Volkshochschule Hamm]] mit einer öffentlichen Begegnungsstätte eingerichtet. Sie nahm [[1995]] den Betrieb auf und befindet sich seit [[2010]] im [[Heinrich-von-Kleist-Forum]] am [[Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die [[Hohe Straße]] 71 ein Schmelztiegel der bewegten Hammer Schulgeschichte und der Lebensgeschichten tausender Bürger der Stadt Hamm. Gleichzeitig ist sie sichtbares Zeugnis eines Sinneswandels in der kaiserlichen Schul- und Bildungspolitik. Mit ihrer Einrichtung konnten erstmals in Hamm Mädchen und junge Frauen eine höhere Bildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1891]] hatte der Reichstag sich erstmals mit der Zulassung von Frauen zu  deutschen Universitäten befasst, hatte diese jedoch verworfen. Die Entwicklung war dennoch nicht mehr aufzuhalten. So kam es [[1901]] in Baden zur Zulassung von Frauen zu Höheren Jungenschulen und Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1913]] waren dann bereits 4,3% der Studierenden in Deutschland Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bestrebung zur Verbesserung der Rechtsstellung der Frau findet somit schon sehr früh einen Widerhall in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gebäude und die Baumaßnahmen ===&lt;br /&gt;
* [[1899]] Fertigstellung und Übergabe.&lt;br /&gt;
* [[1907]] Ausbau.&lt;br /&gt;
* [[1927]]-[[1929]] Anbau in gleichem Baustil wie JVA, Polizei, Amtgericht und Finanzamt.&lt;br /&gt;
* An den Hauptbau Westseite angeschlossen. Der Hauptbau bleibt ansonsten unverändert.&lt;br /&gt;
* [[1944]] Brandbombentreffer: Das Obere Stockwerk brannte aus. Die beiden Untergeschosse wiesen ausschließlich Schäden am Inventar auf.&lt;br /&gt;
* [[1946]] Notdürftige Instandsetzung der Schule.&lt;br /&gt;
* [[1950]] Erneute Reparatur des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* [[1973]]-[[1976]] Grundinstandsetzung.&lt;br /&gt;
* [[1993]]-[[1994]] Renovierung für die [[Volkshochschule Hamm|VHS Hamm]].&amp;lt;ref&amp;gt;WA Forum 23. Januar 2010, Quelle &amp;quot;T.H.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[2010]] Abriss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abriss ===&lt;br /&gt;
Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, ist nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der Volksbank entstanden, sondern ein [[Mitgliederoase|Kunden- und  Schulungscenter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos vom Abriss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_10.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_11.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_12.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100213 WA VHS.jpg|Westfälischer Anzeiger, 13.02.2010&lt;br /&gt;
Bild:VHS_20100217_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger, 17.02.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas von Scheven: &#039;&#039;Auf dem Schulweg fotografiert. Der bergische Fotograf Wilhelm Fülle holte 1899 den Hammer Schulneubau der Töchterschule und seine Schülerinnen vor die Kamera&#039;&#039;, in: Unser Westfalen 2007, Seite 97f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Hausstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265131</id>
		<title>Hohe Straße 71</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265131"/>
		<updated>2024-11-21T03:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VHS_2.jpg|thumb|right|Fassade (Teilansicht) Abggerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_1.jpg|thumb|right|Ansicht vom Parkplatz, Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_Tuer.jpg|thumb|right|Eingangstür (früher: Pestalozzischule), Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Objekt [[Hohe Straße]] 71 wurde am [[25. Februar]] [[1899]] seiner Bestimmung als erste höhere Bildungseinrichtung für Mädchen („Höhere Töchterschule“) der Stadt Hamm übergeben. Das eigens zu diesem Zweck errichtete Gebäude steht damit am Anfang eines historischen Bildungswandels in der Kaiserzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1925]] wechselte die bestehende Schule – das erste Oberlyzeum der Stadt, heutiges [[Beisenkamp Gymnasium]] – in ein anderes Gebäude und wurde vom  Realgymnasium – der vormaligen katholischen Rektoratsschule – beerbt. Diese nutzte das Gebäude mit kriegsbedingten Unterbrechungen und unter verschiedenen Namen sowie teilweise mit anderen Schulen bis [[1973]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fanden sich [[1946]] folgende Schulen in der Hohe Straße zusammen: das  Realgymnasium – zwischenzeitlich [[Graf Adolf von der Mark Oberschule]] – und die Oberrealschule Hamm – [[Freiherr vom Stein Schule]]. Gemeinsam bildeten sie das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Neusprachliche Gymnasium Hamm (Westf.), das erst [[1951]] wieder geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1951]] ist der Neusprachliche Zweig des Gymnasiums zusammen mit der Kaufmännischen Berufschule und der Hilfsschule im Gebäude untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] erhielt das Gymnasium den Namen [[Märkisches Gymnasium]], zog dann jedoch [[1973]] in einen eigenen Neubau an der [[Wilhelm-Liebknecht-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1973]] und [[1976]] erfolgte eine größere Renovierung und das Gebäude wurde fortan von der [[Pestalozzischule]] und der [[Harkortschule]] genutzt. Diese Nutzung endete [[1993]]. Als Nachnutzung wurde die [[Volkshochschule Hamm]] mit einer öffentlichen Begegnungsstätte eingerichtet. Sie nahm [[1995]] den Betrieb auf und befindet sich seit [[2010]] im [[Heinrich-von-Kleist-Forum]] am [[Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die [[Hohe Straße]] 71 ein Schmelztiegel der bewegten Hammer Schulgeschichte und der Lebensgeschichten tausender Bürger der Stadt Hamm. Gleichzeitig ist sie sichtbares Zeugnis eines Sinneswandels in der kaiserlichen Schul- und Bildungspolitik. Mit ihrer Einrichtung konnten erstmals in Hamm Mädchen und junge Frauen eine höhere Bildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1891]] hatte der Reichstag sich erstmals mit der Zulassung von Frauen zu  deutschen Universitäten befasst, hatte diese jedoch verworfen. Die Entwicklung war dennoch nicht mehr aufzuhalten. So kam es [[1901]] in Baden zur Zulassung von Frauen zu Höheren Jungenschulen und Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1913]] waren dann bereits 4,3% der Studierenden in Deutschland Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bestrebung zur Verbesserung der Rechtsstellung der Frau findet somit schon sehr früh einen Widerhall in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gebäude und die Baumaßnahmen ===&lt;br /&gt;
* [[1899]] Fertigstellung und Übergabe.&lt;br /&gt;
* [[1907]] Ausbau.&lt;br /&gt;
* [[1927]]-[[1929]] Anbau in gleichem Baustil wie JVA, Polizei, Amtgericht und Finanzamt.&lt;br /&gt;
* An den Hauptbau Westseite angeschlossen. Der Hauptbau bleibt ansonsten unverändert.&lt;br /&gt;
* [[1944]] Brandbombentreffer: Das Obere Stockwerk brannte aus. Die beiden Untergeschosse wiesen ausschließlich Schäden am Inventar auf.&lt;br /&gt;
* [[1946]] Notdürftige Instandsetzung der Schule.&lt;br /&gt;
* [[1950]] Erneute Reparatur des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* [[1973]]-[[1976]] Grundinstandsetzung.&lt;br /&gt;
* [[1993]]-[[1994]] Renovierung für die [[Volkshochschule Hamm|VHS Hamm]].&amp;lt;ref&amp;gt;WA Forum 23. Januar 2010, Quelle &amp;quot;T.H.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[2010]] Abriss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abriss ===&lt;br /&gt;
Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, soll nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der Volksbank entstehen, sondern ein Kunden- und  Schulungscenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos vom Abriss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_10.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_11.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_12.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100213 WA VHS.jpg|Westfälischer Anzeiger, 13.02.2010&lt;br /&gt;
Bild:VHS_20100217_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger, 17.02.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas von Scheven: &#039;&#039;Auf dem Schulweg fotografiert. Der bergische Fotograf Wilhelm Fülle holte 1899 den Hammer Schulneubau der Töchterschule und seine Schülerinnen vor die Kamera&#039;&#039;, in: Unser Westfalen 2007, Seite 97f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Hausstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265130</id>
		<title>Heinrich-von-Kleist-Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Heinrich-von-Kleist-Forum&amp;diff=265130"/>
		<updated>2024-11-21T02:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{POI &lt;br /&gt;
|Name=Heinrich-von-Kleist-Forum&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Logobreite=&lt;br /&gt;
|Bild=Kleist-Forum (2022).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Ansicht vom Willy-Brandt-Platz (2022)&lt;br /&gt;
|PLZ=59065&lt;br /&gt;
|Bezirk=[[Mitte|Hamm-Mitte]]&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|Straße=[[Platz der Deutschen Einheit]] 1&lt;br /&gt;
|Typ=öffentliches Gebäude&lt;br /&gt;
|Gebäudetyp=&lt;br /&gt;
|Namensherkunft=nach [[Heinrich von Kleist]]&lt;br /&gt;
|existiert-seit=2010&lt;br /&gt;
|Name-alt= &lt;br /&gt;
|Denkmalliste= &lt;br /&gt;
|Karte={{KartePos|Pos=51.67853,7.81035|Marker=R}}&lt;br /&gt;
|erfasst=16. April 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleist Illumination.jpg|mini|rechts|Bei Nacht vom Willy-Brandt-Platz]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039;&#039; ist ein Kultur- und Bildungszentrum im Bahnhofsquartier der Hammer Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich-Von-Kleist-Forum01.jpg|mini|rechts|Bei Tag Richtung [[Bahnhofstraße]]]]&lt;br /&gt;
In der ersten Planungsphase nur Kultur- und Bildungszentrum (Kubiz) genannt, befindet es sich auf dem Gelände des ehemaligen [[Horten]]-Kaufhauses. In der Ratssitzung am [[29. Januar]] [[2008]] im [[Kurhaus]] [[Bad Hamm]] beschloss der Rat, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen. Damit kamen sie den Vorschlag der Hammer Liberalen nach, die diesen Namen ins Gespräch gebracht hatten. Die Grundsteinlegung erfolgt am [[9. März]] [[2008]], obwohl ursprünglich ein früherer Termin geplant war. Die Betonwände des Vorgängerobjektes waren seinerzeit beim Bau direkt an die Hauswände der Nachbargebäude gegossen worden und mussten in der Abbruchphase erst aufwändig abgesägt werden. Die Eröffnung fand am [[26. Februar]] [[2010]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeittafel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Zeit_Bildseite.jpg|thumb|right|Von Horten bis zum Heinrich-von-Kleist-Forum (Bilderseite)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=500&lt;br /&gt;
! width=120 | Jahr&lt;br /&gt;
! Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2000 &lt;br /&gt;
|| Das Warenhaus [[Horten]] schließt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Dezember 2004&lt;br /&gt;
||Der [[Stadtrat]] verabschiedet das „Stärkungskonzept Bahnhofsquartier“ als Grundlage für die weitere Entwicklung der Innenstadt Hamms.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |2005&lt;br /&gt;
||Die Firma [[Yimpas]] schließt ihre Filiale im ehemaligen Horten-Gebäude, die sie erst im August 2002 eröffnet hatte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2005&lt;br /&gt;
||Die westliche [[Innenstadt]] wird in das Programm „Stadtumbau West“ von Bund und Land aufgenommen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Oktober 2006&lt;br /&gt;
||Der Stadtrat beschließt die Grundstücke des Horten-Gebäudes (und der [[Kaufhalle]]) anzukaufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |6. November 2006&lt;br /&gt;
||Die Stadt Hamm schreibt europaweit einen Architektenwettbewerb zum Neubau eines Kultur- und Bildungszentrums am [[Willy-Brandt-Platz]] aus. Es soll die [[Zentralbibliothek]], die [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]] und die [[SRH]]-Fachhochschule unter seinem Dach vereinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. März 2007&lt;br /&gt;
||Die Fachjury kürt den Entwurf des Entwurf des Architekturbüros &#039;&#039;ap plan mory osterwalder vielmo&#039;&#039; aus Stuttgart/Berlin zum Sieger.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |Juni 2007&lt;br /&gt;
||Die Abrissarbeiten am ehemaligen Horten-Warenhaus beginnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |29. Januar 2008&lt;br /&gt;
||In der Ratssitzung wird beschlossen, das neue Kultur- und Bildungszentrum &#039;&#039;Heinrich-von-Kleist-Forum&#039;&#039; zu nennen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |9. März 2008&lt;br /&gt;
||Grundsteinlegung für das Heinrich-von-Kleist-Forum.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |8. März 2009&lt;br /&gt;
||Der Rohbau zum Heinrich-von-Kleist-Forum ist fertig. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=top |26. Februar 2010&lt;br /&gt;
||Einweihung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Dramatiker, Erzähler,  Lyriker, Publizist und Patriot [[Heinrich von Kleist]] ([[1777]] bis [[1811]]) fungiert als Namensgeber. Ein weiterer Ausschlag dafür ist auch die Tatsache, dass sich das [[Kleist-Archiv|Archiv der Familie]] und des Familienverbandes derer von Kleist seit [[1978]] als Dauerleihgabe im [[Stadtarchiv]] [[Hamm]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen / Mieter ==&lt;br /&gt;
* [[Zentralbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Volkshochschule Hamm|Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
* [[SRH]] Fachhochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleist_Unterstuetzer.jpg|thumb|right|Heinrich-von-Kleist-Forum, Tafel mit den Förderern und Unterstützern an der Außenfassade]]&lt;br /&gt;
* 20 Monate Planungszeit&lt;br /&gt;
* 23 Monate Bauzeit&lt;br /&gt;
* 23,5 Millionen Euro Baukosten&lt;br /&gt;
* 23,78 Meter Gebäudehöhe&lt;br /&gt;
* 1.520 Tonnen Stahl&lt;br /&gt;
* 8.000 Kubikmeter Beton&lt;br /&gt;
* 500 Fenster&lt;br /&gt;
* 2.000 erwartete Nutzer täglich&lt;br /&gt;
* 240 Sitzplätze im [[Gerd Bucerius|Gerd-Bucerius]]-Saal&lt;br /&gt;
* 350 Parkplätze in der Tiefgarage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{{Fotoseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
{{Presseberichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Koordinaten ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate Artikel|51_40_43_N_7_48_37_E_type:landmark_region:DE|51° 40&#039; 42.71&amp;quot; N, 7° 48&#039; 37.29&amp;quot; O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hamm.de/planen-bauen-wohnen/planen-und-entwickeln/projekte-der-stadtentwicklung/projektarchiv/bahnhofsquartier/heinrich-von-kleist-forum Heinrich-von-Kleist-Forum auf hamm.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Defibrillator ==&lt;br /&gt;
{{AED|Zentralbibliothek – Theke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Ladesäule ==&lt;br /&gt;
{{E-Ladesäule|Standort=Tiefgarage|Ladepunkte=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265129</id>
		<title>Hohe Straße 71</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265129"/>
		<updated>2024-11-21T02:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen und Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VHS_2.jpg|thumb|right|Fassade (Teilansicht) Abggerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_1.jpg|thumb|right|Ansicht vom Parkplatz, Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_Tuer.jpg|thumb|right|Eingangstür (früher: Pestalozzischule), Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Objekt [[Hohe Straße]] 71 wurde am [[25. Februar]] [[1899]] seiner Bestimmung als erste höhere Bildungseinrichtung für Mädchen („Höhere Töchterschule“) der Stadt Hamm übergeben. Das eigens zu diesem Zweck errichtete Gebäude steht damit am Anfang eines historischen Bildungswandels in der Kaiserzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1925]] wechselte die bestehende Schule – das erste Oberlyzem der Stadt, heutiges [[Beisenkamp Gymnasium]] – in ein anderes Gebäude und wurde vom  Realgymnasium – der vormaligen katholischen Rektoratsschule – beerbt. Diese nutzte das Gebäude mit kriegsbedingten Unterbrechungen und unter verschiedenen Namen sowie teilweise mit anderen Schulen bis [[1973]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fanden sich [[1946]] folgende Schulen in der Hohe Straße zusammen: das  Realgymnasium – zwischenzeitlich [[Graf Adolf von der Mark Oberschule]] – und die Oberrealschule Hamm – [[Freiherr vom Stein Schule]]. Gemeinsam bildeten sie das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Neusprachliche Gymnasium Hamm (Westf.), das erst [[1951]] wieder geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1951]] ist der Neusprachliche Zweig des Gymnasiums zusammen mit der Kaufmännischen Berufschule und der Hilfsschule im Gebäude untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] erhielt das Gymnasium den Namen [[Märkisches Gymnasium]], zog dann jedoch [[1973]] in einen eigenen Neubau an der [[Wilhelm-Liebknecht-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1973]] und [[1976]] erfolgte eine größere Renovierung und das Gebäude  wurde fortan von der [[Pestalozzischule]] und der [[Harkortschule]] genutzt. Diese Nutzung endete [[1993]]. Als Nachnutzung wurde die [[Volkshochschule Hamm]] mit einer öffentlichen Begegnungsstätte eingerichtet. Sie nahm [[1995]] den Betrieb auf und befindet sich derzeit im Umzug in das neue Gebäude am Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die [[Hohe Straße]] 71 ein Schmelztiegel der bewegten Hammer Schulgeschichte und der Lebensgeschichten tausender Bürger der Stadt Hamm. Gleichzeitig ist sie sichtbares Zeugnis eines Sinneswandels in der kaiserlichen Schul- und Bildungspolitik. Mit ihrer Einrichtung konnten erstmals in Hamm Mädchen und junge Frauen eine höhere Bildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1891]] hatte der Reichstag sich erstmals mit der Zulassung von Frauen zu  deutschen Universitäten befasst, hatte diese jedoch verworfen. Die Entwicklung war dennoch nicht mehr aufzuhalten. So kam es [[1901]] in Baden zur Zulassung von Frauen zu Höheren Jungenschulen und Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1913]] waren dann bereits 4,3% der Studierenden in Deutschland Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bestrebung zur Verbesserung der Rechtsstellung der Frau findet somit schon sehr früh einen Widerhall in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gebäude und die Baumaßnahmen ===&lt;br /&gt;
* [[1899]] Fertigstellung und Übergabe.&lt;br /&gt;
* [[1907]] Ausbau.&lt;br /&gt;
* [[1927]]-[[1929]] Anbau in gleichem Baustil wie JVA, Polizei, Amtgericht und Finanzamt.&lt;br /&gt;
* An den Hauptbau Westseite angeschlossen. Der Hauptbau bleibt ansonsten unverändert.&lt;br /&gt;
* [[1944]] Brandbombentreffer: Das Obere Stockwerk brannte aus. Die beiden Untergeschosse wiesen ausschließlich Schäden am Inventar auf.&lt;br /&gt;
* [[1946]] Notdürftige Instandsetzung der Schule.&lt;br /&gt;
* [[1950]] Erneute Reparatur des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* [[1973]]-[[1976]] Grundinstandsetzung.&lt;br /&gt;
* [[1993]]-[[1994]] Renovierung für die [[Volkshochschule Hamm|VHS Hamm]].&amp;lt;ref&amp;gt;WA Forum 23. Januar 2010, Quelle &amp;quot;T.H.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[2010]] Abriss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abriss ===&lt;br /&gt;
Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, soll nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der [[Volksbank Hamm|Volksbank]] entstehen, sondern ein Kunden- und  Schulungscenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos vom Abriss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_10.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_11.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_12.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100213 WA VHS.jpg|Westfälischer Anzeiger, 13.02.2010&lt;br /&gt;
Bild:VHS_20100217_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger, 17.02.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas von Scheven: &#039;&#039;Auf dem Schulweg fotografiert. Der bergische Fotograf Wilhelm Fülle holte 1899 den Hammer Schulneubau der Töchterschule und seine Schülerinnen vor die Kamera&#039;&#039;, in: Unser Westfalen 2007, Seite 97f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Hausstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265128</id>
		<title>Hohe Straße 71</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hohe_Stra%C3%9Fe_71&amp;diff=265128"/>
		<updated>2024-11-21T02:41:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:VHS_2.jpg|thumb|right|Fassade (Teilansicht) Abggerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_1.jpg|thumb|right|Ansicht vom Parkplatz, Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
[[Bild:VHS_Tuer.jpg|thumb|right|Eingangstür (früher: Pestalozzischule), Abgerissen 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Objekt [[Hohe Straße]] 71 wurde am [[25. Februar]] [[1899]] seiner Bestimmung als erste höhere Bildungseinrichtung für Mädchen („Höhere Töchterschule“) der Stadt Hamm übergeben. Das eigens zu diesem Zweck errichtete Gebäude steht damit am Anfang eines historischen Bildungswandels in der Kaiserzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1925]] wechselte die bestehende Schule – das erste Oberlyzem der Stadt, heutiges [[Beisenkamp-Gymnasium]] – in ein anderes Gebäude und wurde vom  Realgymnasium – der vormaligen katholischen Rektoratsschule – beerbt. Diese nutze das Gebäude mit kriegsbedingten Unterbrechungen und unter verschiedenen Namen sowie teilweise mit anderen Schulen bis [[1973]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fanden sich [[1946]] folgende Schulen in der Hohe Straße zusammen: das  Realgymnasium – zwischenzeitlich [[Graf Adolf von der Mark Oberschule]] – und die Oberrealschule Hamm – [[Freiherr vom Stein Schule]]. Gemeinsam bildeten sie das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche und Neusprachliche Gymnasium Hamm (Westf.), das erst [[1951]] wieder geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1951]] ist der Neusprachliche Zweig des Gymnasiums zusammen mit der Kaufmännischen Berufschule und der Hilfsschule im Gebäude untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1970]] erhielt das Gymnasium den Namen [[Märkisches Gymnasium]], zog dann jedoch [[1973]] in einen eigenen Neubau an der [[Wilhelm-Liebknecht-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[1973]] und [[1976]] erfolgte eine größere Renovierung und das Gebäude  wurde fortan von der [[Pestalozzischule]] und der [[Harkortschule]] genutzt. Diese Nutzung endete [1993]. Als Nachnutzung wurde die Volkshochschule Hamm mit einer öffentlichen Begegnungsstätten eingerichtet. Sie nahm [[1995]] den Betrieb auf und befindet sich derzeit im Umzug in das neue Gebäude am Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die [[Hohe Straße]] 71 ein Schmelztiegel der bewegten Hammer Schulgeschichte und der Lebensgeschichten tausender Bürger der Stadt Hamm. Gleichzeitig ist sie sichtbares Zeugnis eines Sinneswandels in der kaiserlichen Schul- und Bildungspolitik. Mit ihrer Einrichtung konnten erstmals in Hamm Mädchen und junge Frauen eine höhere Bildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1891]] hatte der Reichstag sich erstmals mit der Zulassung von Frauen zu  deutschen Universitäten befasst, hatte diese jedoch verworfen. Die Entwicklung war dennoch nicht mehr aufzuhalten. So kam es [[1901]] in Baden zur Zulassung von Frauen zu Höheren Jungenschulen und Hochschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1913]] waren dann bereits 4,3% der Studierenden in Deutschland Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Bestrebung zur Verbesserung der Rechtsstellung der Frau findet somit schon sehr früh einen Widerhall in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gebäude und die Baumaßnahmen ===&lt;br /&gt;
* [[1899]] Fertigstellung und Übergabe.&lt;br /&gt;
* [[1907]] Ausbau.&lt;br /&gt;
* [[1927]]-[[1929]] Anbau in gleichem Baustil wie JVA, Polizei, Amtgericht und Finanzamt.&lt;br /&gt;
* An den Hauptbau Westseite angeschlossen. Der Hauptbau bleibt ansonsten unverändert.&lt;br /&gt;
* [[1944]] Brandbombentreffer: Das Obere Stockwerk brannte aus. Die beiden Untergeschosse wiesen ausschließlich Schäden am Inventar auf.&lt;br /&gt;
* [[1946]] Notdürftige Instandsetzung der Schule.&lt;br /&gt;
* [[1950]] Erneute Reparatur des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* [[1973]]-[[1976]] Grundinstandsetzung.&lt;br /&gt;
* [[1993]]-[[1994]] Renovierung für die [[Volkshochschule Hamm|VHS Hamm]].&amp;lt;ref&amp;gt;WA Forum 23. Januar 2010, Quelle &amp;quot;T.H.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[2010]] Abriss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abriss ===&lt;br /&gt;
Das historische Schulgebäude an der [[Hohe Straße]] wurde nach erfolgter Entkernung vom [[8. Februar]] bis [[10. Februar]] [[2010]] abgerissen. Vorangegangen waren ein ablehnendes Gutachten des Westfälischen Amtes für Denkmalpflege beim LWL im Jahr [[1990]] in dem ein Denkmalwert des Gebäudes von [[1899]] (im Schreiben des Amtes falsch datiert auf [[1902]]) negiert wurde. Als Begründung wurde angeführt, dass durch den Bombenschaden von [[1944]] und die Notrenovierung sowie die weiteren Renovierungen der Nachkriegszeit der Denkmalwert untergegangen sei. Erneute Bemühungen der Bürgerschaft und des Geschichtsvereins, das Gebäude dennoch unter Denkmalschutz zu stellen, scheiterten an der stets gleichen Begründung. Das Gebäude wurde auf Veranlassung der CDU und FDP Ratsmehrheit schließlich an die [[Volksbank Hamm eG|Volksbank Hamm]] auf Abbruch verkauft. Auf eine öffentliche Diskussion über einen Erhalt des Gebäudes oder wenigstens der Fassade ließ sich die Volksbank Hamm nicht ein. Der Antrag der [[SPD Fraktion]] im Rat den Abbruch aufzuschieben, bis  Klarheit über die geplante Fusion der Volksbank Hamm mit der Volksbank Dortmund bestehen würde, ist in der Ratssitzung am [[9. Februar]] [[2010]] abgelehnt worden, ohnehin hatte die Volksbank bereits damit begonnen Fakten zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des  Gebäudes, das von [[1995]] bis Januar [[2010]] Sitz der [[Volkshochschule Hamm]] war, soll nun entgegen früherer Planungen nicht der Firmensitz der [[Volksbank Hamm|Volksbank]] entstehen, sondern ein Kunden- und  Schulungscenter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fotos vom Abriss ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_01.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_02.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_03.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_04.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_05.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_06.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_07.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_08.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_09.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_10.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_11.jpg&lt;br /&gt;
Bild:VHS_Abriss_12.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs1.jpg&lt;br /&gt;
Bild:vhs2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Presseberichte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:20100213 WA VHS.jpg|Westfälischer Anzeiger, 13.02.2010&lt;br /&gt;
Bild:VHS_20100217_WA_1.jpg|Westfälischer Anzeiger, 17.02.2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas von Scheven: &#039;&#039;Auf dem Schulweg fotografiert. Der bergische Fotograf Wilhelm Fülle holte 1899 den Hammer Schulneubau der Töchterschule und seine Schülerinnen vor die Kamera&#039;&#039;, in: Unser Westfalen 2007, Seite 97f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Hausstätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bezirk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Marc_Herter&amp;diff=265127</id>
		<title>Marc Herter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Marc_Herter&amp;diff=265127"/>
		<updated>2024-11-21T02:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marc-Herter-2019.jpg|thumb|180px|right|Marc Herter (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marc Herter&#039;&#039;&#039; (* [[6. Juni]] [[1974]] in Hagen) ist ein Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]]) und seit dem [[1. November]] 2020 [[Oberbürgermeister]] der [[Stadt Hamm]]. Von 2010 bis 2020 war er bereits Mitglied des Landtages NRW und dort unter anderem parlamentarischer Geschäftsführer der NRW SPD. Er ist seit [[2010]] stellvertretender Vorsitzender der SPD Nordrhein-Westfalen und war von [[2001]] bis [[2011]] Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm. Von 2000 bis 2004 war er Landesvorsitzender der NRW-Jusos. 2023 war er Interims-Chef der Landes-SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf == &lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Beisenkamp Gymnasium]] im Jahr 1993 und der Ableistung des Zivildienstes studierte Marc Herter Rechtswissenschaften an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster. Sein Studium unterbrach er mehrfach, um beruflich u. a. für eine Wirtschaftsberatung und eine Kommunikationsagentur tätig zu sein. Nach dem Bestehen des universitären Teils war er für zwei Jahre bei einem internationalen Chemieunternehmen im nördlichen Ruhrgebiet angestellt und kümmerte sich dort um die Flächenentwicklung und -vermarktung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1991 Mitglied der SPD wurde Marc Herter 1993 zum Vorsitzenden der Jusos Hamm gewählt. Nach mehreren Stationen im Verband führte er von 2000 bis 2004 als Gründungsvorsitzender der NRW Jusos die vormals vier Bezirke zur bundesweit größten Landesorganisation zusammen. Mitglied im Landesvorstand der SPD Nordrhein-Westfalen ist er seit 2001, seit 2006 auch im Präsidium der NRW SPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem Rat der Stadt Hamm gehörte Herter zunächst von 1994 bis 2014 an, von 2001 bis 2011 als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Bei seinem erstmaligen Einzug mit 20 Jahren in den Stadtrat bei der Kommunalwahl 1994, ist er bis heute der jüngste Mandatsträger der jeweils in dieses Gremium eingezogen ist seit dessen Entstehung 1946.  In der Ratsperiode 2004-2009 war er u. a. Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr sowie des Aufsichtsrates der Stadtwerke Hamm GmbH und hat die Stadt Hamm im Regionalrat der Bezirksregierung Arnsberg vertreten. In der Ratsperiode von 2009-2014 war Herter erneut Vorsitzender des Auschusses für Stadtentwicklung und Verkehr sowie des Aufsichtrates der Stadtwerke Hamm GmbH. Seine Arbeitsschwerpunkte waren neben der Finanz- und Haushaltspolitik die Stadtentwicklung sowie die Wirtschaftsförderung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herter ist seit 2007 Mitglied im Vorstand des Forums Demokratische Linke 21, dem Zusammenschluss der Parteilinken in der SPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am 28. September 2009 wurde er vom Vorstand der HammSPD einstimmig für eine Kandidatur im Wahlkreis 118 Hamm I für die Wahl zum nordrhein-westfälischen Landtag am 09. Mai 2010 vorgeschlagen. Am 18. Februar 2010 folgte die einstimmige Nominierung zum stellvertretenden Landesvorsitzenden durch die SPD-Region Westliches Westfalen. Auch von den NRW-Jusos wurde Marc Herter einstimmig auf der Landeskonferenz der JusosNRW am 21. Februar 2010 als Vertretung für die Landesvorsitzende der NRWSPD Hannelore Kraft nominiert. Mit 77,47 Prozent der Stimmen wurde Marc Herter am 26. Febraur auf dem ordentlichen Landesparteitag der NRWSPD zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte Herter von 2010 bis 2020 an. Er zog jeweils durch Gewinn des Wahlkreises 118 Hamm I in das Parlament in Düsseldorf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2018 war Herter Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion. In einer Kampfkandidatur um den Vorsitz der Landtagsfraktion unterlag er im April 2018 knapp Thomas Kutschaty. Im Juni 2018 wurde er schließlich zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag gewählt. Nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag, rückte Frederick Cordes für ihn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2017 bis 2022 war Herter Parteivorsitzender der SPD in Hamm. Das Amt gab er an Stefan Heitkemper und Dilek Dzeik-Erdogan ab, die die erste Doppellspitze der Sozialdemokraten in Hamm bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahl in Hamm 2020|Kommunalwahl 2020]] wurde er in der Stichwahl am [[27. September]] [[2020]] zum neuen [[Oberbürgermeister]] der Stadt Hamm gewählt. Er setzte sich gegen [[Thomas Hunsteger-Petermann]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) – Kreisverband Hamm|CDU]]) durch, der das Amt des Oberbürgermeisters seit 1999 begleitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Thomas Kutschaty am 23. März 2023 seinen Rücktritt als Landesvorsitzender der SPD bekanntgab, wurde Herter am darauffolgenden Tag vom Landesvorstand als Interims-Chef der NRW-SPD bestimmt. Er begleitete das Amt bis zum 26. August 2023, als auf dem Landesparteitag in Münster mit Achim Post und Sarah Philipp erstmals eine Doppelspitze der NRWSPD gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Marc Herter war vor seiner politischen Laufbahn in der Evangelischen Jugend aktiv. Von 1994 bis 1999 war er Vorsitzender des Jugendzentrumsrates Südstraße.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er ist Mitglied in der IG BCE, dem Sozialverband Deutschlands, sowie beim BUND und bei attac. Seit 2006 ist er außerdem stellvertretender Vorsitzender der AWO Rhynern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Marc_Herter_20100220_WA.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;20. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:Marc_Herter_20100227_WA_1.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;27. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:Marc_Herter_20100227_WA_2.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;27. Februar 2010&lt;br /&gt;
Bild:Herter_20110513.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;13. Mai 2011&lt;br /&gt;
Bild:20110706 WA Marc Herter.jpg|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;6. Juli 2011 &lt;br /&gt;
Datei:WA 20230323 SPD-Interimschef will die Kraefte der Partei buendeln.png|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;28. März 2023 &lt;br /&gt;
Datei:WA 20230328 Marc Herter sieht seine neue Rolle als SPD-Landeschef positiv für die Stadt.png|[[Westfälischer Anzeiger]],&amp;lt;br&amp;gt;28. März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister|IHerter, Marc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Herter, Marc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD|Herter, Marc]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hamm&amp;diff=265126</id>
		<title>Hamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hamm&amp;diff=265126"/>
		<updated>2024-11-21T02:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width=50% | [[Bild:Wappen Hamm.png|145px|center|Stadtwappen der kreisfreien Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
| width=50% | [[Bild:Karte Hamm.png|145px|center|Lage der kreisfreien Stadt Hamm in Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 226,26 km²&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 182.762 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(12.01.2024)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 800 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Höhe: || 63 m ü. NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 59000-59077 &amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388,&amp;lt;br /&amp;gt;02383, 02384, 02389,&amp;lt;br /&amp;gt; 02382, 02307&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen: || HAM&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: || 05 9 15 000&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stadtgliederung: || 7 [[Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtverwaltung: || Theodor-Heuss-Platz 16&amp;lt;br /&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Website: || https://www.hamm.de&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| E-Mail-Adresse: || info@stadt.hamm.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Oberbürgermeister]]: || [[Marc Herter]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]])&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Schulden: || 222 Mio. € &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2022)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Arbeitslosenquote: || 8,5 % &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;8.049 Personen, 2021&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 % &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2017)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Altersstruktur: &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2011)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;||&lt;br /&gt;
* 0–17 Jahre: 17,8 %&lt;br /&gt;
* 18–64 Jahre: 62,3 %&lt;br /&gt;
* ab 65 Jahre: 20,0 %&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Umfeld von Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_Hamm_Umfeld.jpg|370px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortstafel Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:OT_Hamm.jpg|Ortstafel Hamm am Caldenhofer Weg|370px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hamm&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt, nordöstlich von Dortmund, im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und Mitglied im [[Regionalverband Ruhr]]. Sie liegt am östlichen Rand des Ruhrgebiets und dem südlichen Rand des Münsterlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1226]] gegründete Stadt verdankt ihre heutigen Grenzen im Wesentlichen einer Gebietsreform bzw. kommunalen Neuordnung, die am [[1. Januar]] [[1975]] wirksam wurde, als die kreisfreie Stadt Hamm mit den umliegenden Gemeinden zur neuen kreisfreien Stadt Hamm vereinigt wurde. Dadurch überschritt die Einwohnerzahl schlagartig die 100.000-Grenze und machte Hamm zur Großstadt. Heute hat Hamm knapp 180.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Sitz des größten deutschen [[Oberlandesgericht]]s, bedeutender Eisenbahnstandort und liegt verkehrsgünstig an [[A1]], [[A2]] und dem [[Datteln-Hamm-Kanal]]. Hamm war [[Hanse]]- und [[Bad Hamm|Kurstadt]] und blickt zudem auf eine über 100-jährige Geschichte als [[:Kategorie:Bergbau|Bergbaustandort]] zurück. Gegenwärtig ist Hamm im Strukturwandel begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Angaben ==&lt;br /&gt;
*Geographische Lage der Stadtmitte ([[Pauluskirche]])&lt;br /&gt;
:nördliche Breite, 51° 40&#039; 57&amp;quot;&lt;br /&gt;
:östliche Länge, 7° 49&#039; 13&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Ortsvergleich zur MEZ: +28 min 43 sec&lt;br /&gt;
*Tiefster Punkt über NN: 37,7 m [[Bockum-Hövel]], [[Am Lausbach]]&lt;br /&gt;
*Höchster Punkt über NN: 100,5 m [[Bockum-Hövel]] ([[Barsen]]), [[In der Sommerbree]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Amtl. Stadtplan Hamm Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Länge der Stadtgrenze: 104,0 km&lt;br /&gt;
*Weiteste Ausdehnung von Osten nach Westen: 21,9 km&lt;br /&gt;
*Weiteste Ausdehnung von Norden nach Süden: 18,2 km&lt;br /&gt;
*Länge der Lippe im Stadtgebiet: 30,665 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hammona.jpg|thumb|right|Hammona/Hamm nach Merian (ca. 1647)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grafschaft_Mark.jpg|thumb|right|Grafschaft Mark (1791)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hamm_1839.jpg|thumb|right|Hamm (1839)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hammona-Münze.jpg|thumb|right|50 Pfennig: Hammona (1918)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1226]] gründete [[Graf Adolf I.]] von der Mark am Zusammenfluss von [[Lippe]] und [[Ahse]] die Stadt Hamm, nachdem Stadt und Burg [[Nienbrügge]] seines [[1225]] der Reichsacht verfallenen Vetters [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Altena-Isenberg]] zerstört worden waren. Die als Planstadt angelegte Stadt Hamm stattete er mit einem möglicherweise für Nienbrügge vorgesehenen [[Gründungsprivileg|Stadtrecht]] von [[1213]] aus. Die [[Stadtburg]] der Grafen am [[Nordenwall]] wurde schon im 13. Jahrhundert in den Bau der [[Stadtmauer|Stadtbefestigung]] einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den [[Grafen von der Mark|Stadtherren]] sind ab [[1263]] [[Bürgermeister]], Rat und Stadtschöffen nachweisbar, wurde [[1268]]/69 das Münzrecht erworben und [[1280]] das [[Nordenhospital]] gestiftet. Bereits im 14. Jahrhundert beteiligten sich Hammer Kaufleute auch am [[Hanse|hansischen Fernhandel]]. Exportiert wurden unter anderem Leinwand (&#039;&#039;Hammesche Laken&#039;&#039;) und Bier (&#039;&#039;[[Keut]]&#039;&#039;). In der Kommunalverfassung der Stadt spielten die Hoven eine wichtige Rolle, indem sie die Kurherren benannten, die an der Wahl der Ratsherren beteiligt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vereinigung der Grafschaften von Kleve und Mark blieb Hamm zunächst Sitz des [[Graf Gerhard|Grafen Gerhard]], der [[1455]] das [[Franziskanerkloster]] stiftete. Ebenso errichteten Hammer Bürgerinnen und Bürger zahlreiche [[Soziale Stiftungen]]. Im 16. Jahrhundert setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im Düsseldorfer Teilungsvertrag vom [[21. März]] [[1624]] wurde die Stadt Hamm dem Kurfürsten von Brandenburg zugesprochen. Ab 1666 fiel sie endgültig an Brandenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mehrere [[Stadtbrände]] im 18. Jahrhundert wurde der frühneuzeitliche Hausbestand weitgehend zerstört. Hamm war Standort eines [[Infanterieregiment|Infanterieregiments]], was immmer wieder zu Konflikten mit der Bürgerschaft führte und sich auch auf den Hochschulstandort Hamm nachteilig auswirkte. Für einen gewissen Aufschwung sorgte die [[1788]] in Hamm eingerichtete [[Märkische Kriegs- und Domänenkammer]] als Oberbehörde für die preußische Provinz Mark, die aus der in Hamm seit [[1767]] bestehenden Märkischen Kriegs- und Domänenkammerdeputation hervorgegangen war. Während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Berg]] wurde im November [[1808]] die nach französischen Vorbild umgestaltete Oberbehörde für das neu geschaffene [[Ruhrdepartement]] allerdings nach Dortmund verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereingliederung in das Königreich Preußen wurde Hamm [[1817]] Sitz eines preußischen Landratsamtes ([[Kreis Hamm]]). Die Bezirksregierung hingegen – Nachfolgebehörde der Kriegs- und Domänenkammer – war allerdings bereits [[1816]] nach Arnsberg verlegt worden. [[1820]] wurde jedoch das [[Oberlandesgericht|Oberlandesgerichts]] von Kleve nach Hamm verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1847]] erfolgte mit der Inbetriebnahme des [[Hauptbahnhof|Bahnhofs]] der Köln-Mindener Eisenbahn die Anbindung an den Fernverkehr. Durch die im Hamm stürmisch einsetzende Industrialisierung, die durch die Entdeckung von Steinkohle gefördert wurde, überstieg die Einwohnerzahl gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Marke von 30.000 Einwohnern, sodass Hamm [[1901]] die Kreisfreiheit zugesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung der [[Hauptbahnhof|Bahnhofskommandantur]] am [[9. November]] [[1918]] erfolgte die Bildung eines Arbeiter- und Soldatenrates, der durch die preußischen Kommunalwahlen vom [[2. März]] [[1919]] in das politische Abseits geschoben wurde. Insgesamt behauptete das [[Zentrum]] bei den [[Kommunalwahlen in Hamm|Kommunalwahlen]] in der Zeit der Weimarer Republik seine Position als führende Partei in Hamm. Erst in den schon unfreien Märzwahlen [[1933]] wurde es von der NSDAP überflügelt. Mit dem preußischen Gemeindeverfassungsgesetz vom [[15. Dezember]] [[1933]] und der Deutschen Gemeindeverordnung vom [[30. Januar]] [[1935]] wurde auch in Hamm die Gleichschaltung von Stadtverwaltung und Stadtvertretung abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von schweren Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gezeichnete Stadt Hamm wurde am [[6. April]] [[1945]] von amerikanischen Truppen besetzt und war anschließend unter britische Verwaltung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der durch die kommunale Neugliederung erfolgten Eingemeindung von [[Bockum-Hövel]], [[Heessen]], [[Herringen]], [[Pelkum]], [[Rhynern]] und [[Uentrop]] wurde Hamm mit damals 172.000 Einwohnern [[1975]] Großstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgründung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Burghuegel-Gedenktafel.jpg|thumb|right|Gedenktafel zur 750-Jahr-Feier der Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des heutigen Stadtgebietes lagen im 13. Jahrhundert - noch vor Gründung der Stadt Hamm - im Osten die [[Burg Mark]] mit ihrem Burgherrn [[Graf Adolf I.]] von der Mark und im Westen (im Gebiet des heutigen Hafens) die Stadt [[Nienbrügge]], deren Herr Friedrich von Altena-Isenburg war, ein Cousin des [[Grafen von der Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit des Erzbischofs von Köln mit einigen westfälischen Grafen war Friedrich von Altena-Isenburg an der Ermordung des Erzbischofs im Jahr [[1225]] beteiligt. Dafür wurde er hingerichtet und seine Stadt, Nienbrügge, zerstört. Das Gebiet der Stadt wurde zum großen Teil seinem Cousin, Graf Adolf von der Mark, zugesprochen. Die Bürger von Nienbrügge waren somit heimatlos. [[Graf Adolf I.]] ließ daher eine neue Stadt errichten, etwas näher an seiner [[Burg Mark]], im Winkel zwischen Lippe und Ahse-Zufluss. Solches &amp;quot;winkelförmige Terrain zwischen zwei Flüssen&amp;quot; wurde &amp;quot;Hamm&amp;quot; oder &amp;quot;Hamme&amp;quot; genannt, was der heutigen Stadt Hamm ihren Namen gab. Die Gründung erfolgte am Aschermittwoch, dem [[4. März]] [[1226]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Bildungswesens beginnt mit der gegen Ende des 13. Jahrhunderts erfolgten Gründung einer [[Lateinschule]] (Schola Latina). [[1657]] nahm das [[Gymnasium Hammonense|Akademische Gymnasium]] seinen Lehrbetrieb auf. Bereits für das 18. Jahrhundert sind eine [[Katholische Elementarschule|katholische]], eine [[Lutherische Elementarschule|lutherische]] und eine [[Reformierte Elementarschule|reformierte Elementarschule]] nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1867]] wurde das heutige [[Märkisches Gymnasium|Märkische Gymnasium]] gegründet. Das [[Beisenkamp-Gymnasium]] ging aus der [[1875]] in städtische Trägerschaft übergegangenen Höheren Töcherschule hervor. [[1902]] folgte das heutige [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]], [[1968]] kam das [[Galilei-Gymnasium]] hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es auf Schloss Heessen ein Internat mit Gymnasium, das [[Landschulheim Schloss Heessen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] nahm die [[Friedensschule]] als Gesamtschule den Lehrbetrieb auf. Seit [[1987]] gibt es in Hamm auch eine [[Freie Waldorfschule Hamm|Waldorfschule]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kommunalverfassung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Johann_Anton_Arnold_Möller.jpg|thumb|right|Porträt des Bürgermeisters [[Johann Anton Arnold Möller]] († 1806)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wilhelm_Redicker.jpg|thumb|right|Porträt des Stadtverordneten [[Wilhelm Redicker I|Wilhelm Redicker]] († 1880)]]&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadt ist bereits seit [[1263]] ein Rat nachweisbar. Er wechselte jährlich. Der „sitzende Rat“ hatte 12 Mitglieder, die nach Ablauf des Amtsjahres den „alten Rat“ bildeten. Wurde der Rat anfangs vom [[Grafen von der Mark|Stadtherrn]] ernannt, so wählte ihn die Bevölkerung ab 1376. Später wurde er indirekt durch 8 Kurherren gewählt. Vorsitzende des Rates war zunächst ein, später zwei [[Bürgermeister]]. Seit dem 16. Jahrhundert gab es einen [[Magistrat]] als geschäftsführendes Organ des Rates. Diesem gehörten die Bürgermeister, zwei Kämmerer und zwei Fiscimeister an. Durch die Interimsinstruktion von [[1718]] wurde die altständische Ratsverfassung außer Kraft gesetzt und der jährlich wechselnde Rat durch den ständigen Magistrat ersetzt, der vom preußischen König meist auf Lebenszeit ernannt wurde. [[1808]] wurde in Hamm die Kommunalverfasssung des Großherzogtums Berg eingeführt. Dem Maire ([[Bürgermeister]]) standen zwei Beigeordnete zur Seite, die von den ebenfalls ernannten Mitgliedern des [[Munizipalrat|Munizipalrates]] beraten wurden. Auch nach der Wiedereingliederung in das Königreich Preußen blieb dieser Zustand erhalten, wobei der Munizipalrat in [[Gemeinderat]] umbenannt wurde, dessen Mitglieder aber immer noch (in der Regel auf Lebenszeit) ernannt wurden.&lt;br /&gt;
Erst mit der Einführung der Revidierten Städteordnung fanden in Hamm [[1835]] Wahlen zum Gemeinderat statt. Bei der Einführung der Magistratsordnung in der preußischen Provinz Westfalen 1855 wurde auch der Gemeinderat in [[Stadtverordnetenversammlung]] umbenannt. Diese wurde bis [[1918]] nach dem Dreiklassenwahlrecht gewählt. [[1919]] bis [[1933]] blieb die Magistratsordnung im Grundsatz erhalten, die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung wurden nun aber nach dem allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrecht gewählt. Während der NS-Zeit wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone zunächst einen neuen [[Oberbürgermeister]] ein. Dieser blieb im Amt, bis der [[Bürgerrat]] - das von der Militärregierung ernannte kommunale Selbstverwaltungsregemium - [[Josef Schlichter]] zum Oberbürgermeister wählte. [[1946]] wurde die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild eingeführt. Danach gab es einen vom Volk gewählten „Rat der Stadt“, dessen Mitglieder man als „Stadtverordnete“ bezeichnete. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den [[Oberbürgermeister]] als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab [[1946]] ebenfalls einen hauptamtlichen [[Oberstadtdirektor]] als Leiter der Stadtverwaltung. [[1999]] wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen [[Oberbürgermeister]]. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde [[1999]] erstmals direkt von den Bürgern der Stadt gewählt. Derzeit versieht dieses Amt [[Marc Herter]] (seit 2020).&lt;br /&gt;
Die Bezirksbürgermeister der Stadtbezirke sind [[Stefanie Baranski-Müller]] (Mitte), [[Franz Tillmann]] (Herringen), [[Axel Püttner]] (Pelkum), [[Andreas Obering]] (Rhynern), [[Björn Pförtzsch]] (Uentrop), [[Klaus Jendreiek]] (Bockum-Hövel) und [[Erzina Brennecke]] (Heessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsspitze ===&lt;br /&gt;
* Oberbürgermeister: [[Marc Herter]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – Unterbezirk Hamm|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1. Bürgermeisterin: [[Monika Simshäuser]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 2. Bürgermeister: [[Oskar Burkert]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 3. Bürgermeister: [[Karsten Weymann]] ([[Grüne]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe&#039;&#039; [[Stadtrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Henin_2007.jpg|thumb|right|Altes Brauhaus Henin 2007]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Polizeipraesidium_2.jpg|thumb|right|Polizeipräsidium Hamm]]&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche Profanbauten haben sich in Hamm selbst nicht erhalten. Dies trifft insbesondere auch für die einst zahlreichen [[Stadthöfe]] des Landadels zu. Das [[1944]] zerstörte [[Altes Rathaus|Alte Rathaus]] am [[Marktplatz]] ist nach dem Krieg nicht rekonstruiert worden. Die durch archäologische Grabungen nachgewiesene [[Stadtmauer]] am [[Nordenwall]] und die Fundamente der [[Stadtburg]] der [[Grafen von der Mark]] konnten hingegen gesichert und teilweise als Baudenkmal erhalten werden. &amp;lt;br&amp;gt; Im Stadtbezirk [[Uentrop]] (Ortsteil Mark) befindet sich mit der [[Burg Mark]] eine der größten Motten Westfalens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etliche Profanbauten des 16. bis 19. Jahrhunderts, die teilweise auch als [[Baudenkmäler]] ausgewiesen sind, bereichern das Stadtbild:&lt;br /&gt;
* Aus dem Jahre [[1516]] stammt das [[Altes Brauhaus Henin|Alte Brauhaus Henin]] auf der [[Eylertstraße]]. Mit den beiden Fachwerkhäusern [[Widumstraße 10]] und [[Kleines Pressehaus|Widumstraße 12]] hat sich ein Bauensemble aus dem frühen 16. Jahrhundert erhalten.  &lt;br /&gt;
* Dem 18. Jahrhundert entstammen das [[Haus Freese]] auf der [[Widumstraße]], das Haus [[Alt Hamm]] und die [[Mühle Koch]] auf der [[Nordstraße]], das [[Haus Vorschulze]] von [[1744]] sowie der [[Meilenstein]] (18./19. Jh.) auf der [[Südstraße]], [[SEB AG|Haus Dabelow]] (18./19. Jh.) auf der [[Weststraße]] und das [[Stunikenhaus]] von [[1748]] auf der [[Antonistraße]]. &amp;lt;br&amp;gt; [[Haus Von Vincke]] auf der [[Brüderstraße]] dürfte ebenfalls im Kern im 18. Jahrhundert erbaut worden sein. Auch auf der [[Oststraße]] haben sich mit [[Haus Koberg]] und der [[Imgenberg|Oststraße 28]] Häuser aus dem 18. Jahrhundert erhalten. &lt;br /&gt;
* Aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert (erbaut 1888) stammt die [[Einhorn-Apotheke]]. Die einst den Bereich zwischen [[Bahnhof]] und ehemaligem Oberlandesgericht prägenden Unternehmervillen des späten 19. Jahrhunderts ([[Villa Domwirth]], [[Villa Hundhausen]], [[Carl_Redicker II|Villa Redicker]], Villa Windthorst) fielen allerdings sämtlich dem Abriss zum Opfer.&lt;br /&gt;
* Das frühe 20. Jahrhundert ist ebenfalls mit einigen markanten Bauten vertreten. Zwischen [[1900]] und [[1905]] wurde das Geschäftshaus [[Nordstraße 1]] errichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Dem Backsteinexpressionismus sind das [[Polizeipräsidium Hamm]] ([[1926]]/[[1927|27]]) und das [[Geschäftshaus Lommel]] von [[1927]] zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch:&#039;&#039; [[Häuserbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe&#039;&#039; [[Kirchen|Kirchen in Hamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Stadtbezirk [[Rhynern]] befindet sich aus der romanischen Epoche die allerdings im 19. Jahrhundert überformte [[Pfarrkirche St. Regina]], im Stadtbezirk [[Uentrop]] haben sich mit der [[Pfarrkirche Uentrop|evangelischen Pfarrkirche]] die aus dem 11./12. Jahrhundert stammende romanische Saalkirche und  (im Ortsteil Mark) die romanische [[St.-Pankratius-Kirche]] aus dem frühen 12. Jahhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* In die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts wird die [[Pauluskirche]] (&#039;&#039;Große Kirche&#039;&#039;) - der zentrale Sakralbau der Stadt Hamm - datiert. Ab dem 16. Jahrhundert war sie der Versammlungsort der in Hamm maßgeblichen reformierten Gemeinde.  &lt;br /&gt;
* Im Jahr 1515 wurde die [[Pfarrkirche St. Agnes|Agneskirche]] geweiht, die zum 1824 aufgehobenen [[Franziskanerkloster]] gehörte, das die Katholiken in Hamm seelsorgerisch betreute. &lt;br /&gt;
* Auch das 18. Jahrhundert ist durch einen Kirchenbau vertreten. Die [[Martin-Luther-Kirche]] (&#039;&#039;Kleine Kirche&#039;&#039;) wurde 1734 bis 1739 nach den Plänen des märkischen Baumeisters [[Johann Michael Moser]] für die angewachsene lutherische Gemeinde errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von den im ausgehenden 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert errichteten Kirchenbauten ist zunächst die [[Liebfrauenkirche]], die ab 1897 für die katholische Bevölkerung der damaligen Südenvorstadt errichtet worden ist, zu nennen. Die aus dem Jahre 1890 stammende [[Pfarrkirche St. Josef]] im Hammer Westen ist hingegen nach den Kriegszerstörungen in modernen Formen wiederaufgebaut worden, während die sich ebenfalls im Hammer Westen befindende evangelische [[Christuskirche]] ihre neogotischen Bauformen von 1901/1903 bewahrt hat.&amp;lt;br&amp;gt; Im Stadtbezirk [[Bockum-Hövel]] wurde 1894 die neogotische Pfarrkirche [[Pfarrkirche St. Pankratius_(Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] geweiht, der ein romanischer Vorgängerbau weichen musste. Im Stadtbezirk [[Uentrop]] (Ortsteil Geithe) befindet sich die ebenfalls neogotische [[Pfarrkirche St. Antonius]] von 1896. Die 1930 geweihte [[Pfarrkirche Heilig Kreuz]] in [[Herringen]] stellt ein bemerkenswertes Beispiel des Backsteinexpressionismus dar.&lt;br /&gt;
* Unter den im 21. Jahrhundert errichteten Sakralbauten ist der [[Sri Kamadchi Ampal Tempel]] im Stadtbezirk [[Uentrop]] als größter tamilisch-hinduistischer Tempel Europas besonders erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parkanlagen und Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kurhaus.jpg|thumb|right|[[Kurhaus]] Bad Hamm]]&lt;br /&gt;
* Die [[Ringanlagen]] entstanden ab 1911 durch die Umlegung der [[Ahse]] und die Verfüllung der [[Stadtmauer|Stadtgräben]] durch Initiative des damaligen [[Magistrat|Stadtbaurates]] [[Otto Krafft]]. Sie grenzen im Norden, Osten und Süden die Hammer Altstadt von den Stadterweiterungen des 19. Jahrhunderts ab.&lt;br /&gt;
* Im [[Kurpark]] mit seinem aus dem späten 19. jahrhundert stammenden [[Kurhaus]] findet jährlich das [[Kurparkfest]] statt. &lt;br /&gt;
* Auch der 1933 eröffnete [[Tierpark Hamm]] ist ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
* Der [[Selbachpark]] im Stadtbezirk [[Pelkum]] entstand in den Jahren von 1971 bis 1974 in Anlehnung an die Revierparks des Ruhrgebietes.&lt;br /&gt;
* Der [[1984]] anlässlich der ersten nordrhein-westfälischen [[Landesgartenschau]] eröffnete [[Maximilianpark]] im Stadtbezirk [[Uentrop]] ist mit seinem [[Glaselefant|Glaselefanten]] weit über die Hammer Stadtgrenzen hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
* Unter den Friedhöfen nimmt der um 1800 angelegte [[Ostenfriedhof]] einen besonderen Platz ein. Neben zahlreichen Grabmalen aus dem 19. Jahrhundert sind dort die Gräber vieler Hammer [[Ehrenbürger]] und [[Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordneter]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Stadtansichten und Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1732.jpg|Ansicht der Stadt Hamm um 1732&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1799.jpg|Special-Charte von dem Amte Hamm (1799)&lt;br /&gt;
Bild:Grafschaft_Mark.jpg|Grafschaft Mark (1791)&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1829.jpg|Historische Karte des Urkatasters (1829)&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1839.jpg|Hamm (1839)&lt;br /&gt;
Bild:Hammona.jpg|Hammona, Hamm&lt;br /&gt;
Bild:Hammona_sw.jpg|Hammona, Hamm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Hamm|15170195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Hamm Kategorie „Hamm“ bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm Artikel „Hamm“ bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hamm.de hamm.de – offizielle Homepage der Stadt Hamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Hamm|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverwaltung|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hamm&amp;diff=265125</id>
		<title>Hamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hammwiki.info/index.php?title=Hamm&amp;diff=265125"/>
		<updated>2024-11-21T02:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gustav1960: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width=50% | [[Bild:Wappen Hamm.png|145px|center|Stadtwappen der kreisfreien Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
| width=50% | [[Bild:Karte Hamm.png|145px|center|Lage der kreisfreien Stadt Hamm in Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fläche: || 226,26 km²&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Einwohner]]: || 182.762 &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(12.01.2024)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte: || 800 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Höhe: || 63 m ü. NN&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 59000-59077 &amp;lt;small&amp;gt;(alt: 4700)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl|Vorwahlen: || 02381, 02385, 02388,&amp;lt;br /&amp;gt;02383, 02384, 02389,&amp;lt;br /&amp;gt; 02382, 02307&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen: || HAM&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: || 05 9 15 000&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Stadtgliederung: || 7 [[Stadtbezirke]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtverwaltung: || Theodor-Heuss-Platz 16&amp;lt;br /&amp;gt;59065 Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Website: || https://www.hamm.de&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| E-Mail-Adresse: || info@stadt.hamm.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Oberbürgermeister]]: || [[Marc Herter]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Schulden: || 222 Mio. € &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2022)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Arbeitslosenquote: || 8,5 % &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;8.049 Personen, 2021&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ausländeranteil: || 14,9 % &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2017)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Altersstruktur: &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(31.12.2011)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;||&lt;br /&gt;
* 0–17 Jahre: 17,8 %&lt;br /&gt;
* 18–64 Jahre: 62,3 %&lt;br /&gt;
* ab 65 Jahre: 20,0 %&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Umfeld von Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Karte_Hamm_Umfeld.jpg|370px]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortstafel Hamm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:OT_Hamm.jpg|Ortstafel Hamm am Caldenhofer Weg|370px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hamm&#039;&#039;&#039; ist eine Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt, nordöstlich von Dortmund, im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und Mitglied im [[Regionalverband Ruhr]]. Sie liegt am östlichen Rand des Ruhrgebiets und dem südlichen Rand des Münsterlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[1226]] gegründete Stadt verdankt ihre heutigen Grenzen im Wesentlichen einer Gebietsreform bzw. kommunalen Neuordnung, die am [[1. Januar]] [[1975]] wirksam wurde, als die kreisfreie Stadt Hamm mit den umliegenden Gemeinden zur neuen kreisfreien Stadt Hamm vereinigt wurde. Dadurch überschritt die Einwohnerzahl schlagartig die 100.000-Grenze und machte Hamm zur Großstadt. Heute hat Hamm knapp 180.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Sitz des größten deutschen [[Oberlandesgericht]]s, bedeutender Eisenbahnstandort und liegt verkehrsgünstig an [[A1]], [[A2]] und dem [[Datteln-Hamm-Kanal]]. Hamm war [[Hanse]]- und [[Bad Hamm|Kurstadt]] und blickt zudem auf eine über 100-jährige Geschichte als [[:Kategorie:Bergbau|Bergbaustandort]] zurück. Gegenwärtig ist Hamm im Strukturwandel begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Angaben ==&lt;br /&gt;
*Geographische Lage der Stadtmitte ([[Pauluskirche]])&lt;br /&gt;
:nördliche Breite, 51° 40&#039; 57&amp;quot;&lt;br /&gt;
:östliche Länge, 7° 49&#039; 13&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Ortsvergleich zur MEZ: +28 min 43 sec&lt;br /&gt;
*Tiefster Punkt über NN: 37,7 m [[Bockum-Hövel]], [[Am Lausbach]]&lt;br /&gt;
*Höchster Punkt über NN: 100,5 m [[Bockum-Hövel]] ([[Barsen]]), [[In der Sommerbree]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. Amtl. Stadtplan Hamm Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Länge der Stadtgrenze: 104,0 km&lt;br /&gt;
*Weiteste Ausdehnung von Osten nach Westen: 21,9 km&lt;br /&gt;
*Weiteste Ausdehnung von Norden nach Süden: 18,2 km&lt;br /&gt;
*Länge der Lippe im Stadtgebiet: 30,665 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hammona.jpg|thumb|right|Hammona/Hamm nach Merian (ca. 1647)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Grafschaft_Mark.jpg|thumb|right|Grafschaft Mark (1791)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hamm_1839.jpg|thumb|right|Hamm (1839)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hammona-Münze.jpg|thumb|right|50 Pfennig: Hammona (1918)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1226]] gründete [[Graf Adolf I.]] von der Mark am Zusammenfluss von [[Lippe]] und [[Ahse]] die Stadt Hamm, nachdem Stadt und Burg [[Nienbrügge]] seines [[1225]] der Reichsacht verfallenen Vetters [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Altena-Isenberg]] zerstört worden waren. Die als Planstadt angelegte Stadt Hamm stattete er mit einem möglicherweise für Nienbrügge vorgesehenen [[Gründungsprivileg|Stadtrecht]] von [[1213]] aus. Die [[Stadtburg]] der Grafen am [[Nordenwall]] wurde schon im 13. Jahrhundert in den Bau der [[Stadtmauer|Stadtbefestigung]] einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den [[Grafen von der Mark|Stadtherren]] sind ab [[1263]] [[Bürgermeister]], Rat und Stadtschöffen nachweisbar, wurde [[1268]]/69 das Münzrecht erworben und [[1280]] das [[Nordenhospital]] gestiftet. Bereits im 14. Jahrhundert beteiligten sich Hammer Kaufleute auch am [[Hanse|hansischen Fernhandel]]. Exportiert wurden unter anderem Leinwand (&#039;&#039;Hammesche Laken&#039;&#039;) und Bier (&#039;&#039;[[Keut]]&#039;&#039;). In der Kommunalverfassung der Stadt spielten die Hoven eine wichtige Rolle, indem sie die Kurherren benannten, die an der Wahl der Ratsherren beteiligt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vereinigung der Grafschaften von Kleve und Mark blieb Hamm zunächst Sitz des [[Graf Gerhard|Grafen Gerhard]], der [[1455]] das [[Franziskanerkloster]] stiftete. Ebenso errichteten Hammer Bürgerinnen und Bürger zahlreiche [[Soziale Stiftungen]]. Im 16. Jahrhundert setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein. Im Düsseldorfer Teilungsvertrag vom [[21. März]] [[1624]] wurde die Stadt Hamm dem Kurfürsten von Brandenburg zugesprochen. Ab 1666 fiel sie endgültig an Brandenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mehrere [[Stadtbrände]] im 18. Jahrhundert wurde der frühneuzeitliche Hausbestand weitgehend zerstört. Hamm war Standort eines [[Infanterieregiment|Infanterieregiments]], was immmer wieder zu Konflikten mit der Bürgerschaft führte und sich auch auf den Hochschulstandort Hamm nachteilig auswirkte. Für einen gewissen Aufschwung sorgte die [[1788]] in Hamm eingerichtete [[Märkische Kriegs- und Domänenkammer]] als Oberbehörde für die preußische Provinz Mark, die aus der in Hamm seit [[1767]] bestehenden Märkischen Kriegs- und Domänenkammerdeputation hervorgegangen war. Während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Berg]] wurde im November [[1808]] die nach französischen Vorbild umgestaltete Oberbehörde für das neu geschaffene [[Ruhrdepartement]] allerdings nach Dortmund verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereingliederung in das Königreich Preußen wurde Hamm [[1817]] Sitz eines preußischen Landratsamtes ([[Kreis Hamm]]). Die Bezirksregierung hingegen – Nachfolgebehörde der Kriegs- und Domänenkammer – war allerdings bereits [[1816]] nach Arnsberg verlegt worden. [[1820]] wurde jedoch das [[Oberlandesgericht|Oberlandesgerichts]] von Kleve nach Hamm verlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1847]] erfolgte mit der Inbetriebnahme des [[Hauptbahnhof|Bahnhofs]] der Köln-Mindener Eisenbahn die Anbindung an den Fernverkehr. Durch die im Hamm stürmisch einsetzende Industrialisierung, die durch die Entdeckung von Steinkohle gefördert wurde, überstieg die Einwohnerzahl gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Marke von 30.000 Einwohnern, sodass Hamm [[1901]] die Kreisfreiheit zugesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung der [[Hauptbahnhof|Bahnhofskommandantur]] am [[9. November]] [[1918]] erfolgte die Bildung eines Arbeiter- und Soldatenrates, der durch die preußischen Kommunalwahlen vom [[2. März]] [[1919]] in das politische Abseits geschoben wurde. Insgesamt behauptete das [[Zentrum]] bei den [[Kommunalwahlen in Hamm|Kommunalwahlen]] in der Zeit der Weimarer Republik seine Position als führende Partei in Hamm. Erst in den schon unfreien Märzwahlen [[1933]] wurde es von der NSDAP überflügelt. Mit dem preußischen Gemeindeverfassungsgesetz vom [[15. Dezember]] [[1933]] und der Deutschen Gemeindeverordnung vom [[30. Januar]] [[1935]] wurde auch in Hamm die Gleichschaltung von Stadtverwaltung und Stadtvertretung abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von schweren Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gezeichnete Stadt Hamm wurde am [[6. April]] [[1945]] von amerikanischen Truppen besetzt und war anschließend unter britische Verwaltung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der durch die kommunale Neugliederung erfolgten Eingemeindung von [[Bockum-Hövel]], [[Heessen]], [[Herringen]], [[Pelkum]], [[Rhynern]] und [[Uentrop]] wurde Hamm mit damals 172.000 Einwohnern [[1975]] Großstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgründung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Burghuegel-Gedenktafel.jpg|thumb|right|Gedenktafel zur 750-Jahr-Feier der Stadt Hamm]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des heutigen Stadtgebietes lagen im 13. Jahrhundert - noch vor Gründung der Stadt Hamm - im Osten die [[Burg Mark]] mit ihrem Burgherrn [[Graf Adolf I.]] von der Mark und im Westen (im Gebiet des heutigen Hafens) die Stadt [[Nienbrügge]], deren Herr Friedrich von Altena-Isenburg war, ein Cousin des [[Grafen von der Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit des Erzbischofs von Köln mit einigen westfälischen Grafen war Friedrich von Altena-Isenburg an der Ermordung des Erzbischofs im Jahr [[1225]] beteiligt. Dafür wurde er hingerichtet und seine Stadt, Nienbrügge, zerstört. Das Gebiet der Stadt wurde zum großen Teil seinem Cousin, Graf Adolf von der Mark, zugesprochen. Die Bürger von Nienbrügge waren somit heimatlos. [[Graf Adolf I.]] ließ daher eine neue Stadt errichten, etwas näher an seiner [[Burg Mark]], im Winkel zwischen Lippe und Ahse-Zufluss. Solches &amp;quot;winkelförmige Terrain zwischen zwei Flüssen&amp;quot; wurde &amp;quot;Hamm&amp;quot; oder &amp;quot;Hamme&amp;quot; genannt, was der heutigen Stadt Hamm ihren Namen gab. Die Gründung erfolgte am Aschermittwoch, dem [[4. März]] [[1226]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Bildungswesens beginnt mit der gegen Ende des 13. Jahrhunderts erfolgten Gründung einer [[Lateinschule]] (Schola Latina). [[1657]] nahm das [[Gymnasium Hammonense|Akademische Gymnasium]] seinen Lehrbetrieb auf. Bereits für das 18. Jahrhundert sind eine [[Katholische Elementarschule|katholische]], eine [[Lutherische Elementarschule|lutherische]] und eine [[Reformierte Elementarschule|reformierte Elementarschule]] nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1867]] wurde das heutige [[Märkisches Gymnasium|Märkische Gymnasium]] gegründet. Das [[Beisenkamp-Gymnasium]] ging aus der [[1875]] in städtische Trägerschaft übergegangenen Höheren Töcherschule hervor. [[1902]] folgte das heutige [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]], [[1968]] kam das [[Galilei-Gymnasium]] hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es auf Schloss Heessen ein Internat mit Gymnasium, das [[Landschulheim Schloss Heessen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] nahm die [[Friedensschule]] als Gesamtschule den Lehrbetrieb auf. Seit [[1987]] gibt es in Hamm auch eine [[Freie Waldorfschule Hamm|Waldorfschule]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kommunalverfassung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Johann_Anton_Arnold_Möller.jpg|thumb|right|Porträt des Bürgermeisters [[Johann Anton Arnold Möller]] († 1806)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wilhelm_Redicker.jpg|thumb|right|Porträt des Stadtverordneten [[Wilhelm Redicker I|Wilhelm Redicker]] († 1880)]]&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadt ist bereits seit [[1263]] ein Rat nachweisbar. Er wechselte jährlich. Der „sitzende Rat“ hatte 12 Mitglieder, die nach Ablauf des Amtsjahres den „alten Rat“ bildeten. Wurde der Rat anfangs vom [[Grafen von der Mark|Stadtherrn]] ernannt, so wählte ihn die Bevölkerung ab 1376. Später wurde er indirekt durch 8 Kurherren gewählt. Vorsitzende des Rates war zunächst ein, später zwei [[Bürgermeister]]. Seit dem 16. Jahrhundert gab es einen [[Magistrat]] als geschäftsführendes Organ des Rates. Diesem gehörten die Bürgermeister, zwei Kämmerer und zwei Fiscimeister an. Durch die Interimsinstruktion von [[1718]] wurde die altständische Ratsverfassung außer Kraft gesetzt und der jährlich wechselnde Rat durch den ständigen Magistrat ersetzt, der vom preußischen König meist auf Lebenszeit ernannt wurde. [[1808]] wurde in Hamm die Kommunalverfasssung des Großherzogtums Berg eingeführt. Dem Maire ([[Bürgermeister]]) standen zwei Beigeordnete zur Seite, die von den ebenfalls ernannten Mitgliedern des [[Munizipalrat|Munizipalrates]] beraten wurden. Auch nach der Wiedereingliederung in das Königreich Preußen blieb dieser Zustand erhalten, wobei der Munizipalrat in [[Gemeinderat]] umbenannt wurde, dessen Mitglieder aber immer noch (in der Regel auf Lebenszeit) ernannt wurden.&lt;br /&gt;
Erst mit der Einführung der Revidierten Städteordnung fanden in Hamm [[1835]] Wahlen zum Gemeinderat statt. Bei der Einführung der Magistratsordnung in der preußischen Provinz Westfalen 1855 wurde auch der Gemeinderat in [[Stadtverordnetenversammlung]] umbenannt. Diese wurde bis [[1918]] nach dem Dreiklassenwahlrecht gewählt. [[1919]] bis [[1933]] blieb die Magistratsordnung im Grundsatz erhalten, die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung wurden nun aber nach dem allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrecht gewählt. Während der NS-Zeit wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone zunächst einen neuen [[Oberbürgermeister]] ein. Dieser blieb im Amt, bis der [[Bürgerrat]] - das von der Militärregierung ernannte kommunale Selbstverwaltungsregemium - [[Josef Schlichter]] zum Oberbürgermeister wählte. [[1946]] wurde die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild eingeführt. Danach gab es einen vom Volk gewählten „Rat der Stadt“, dessen Mitglieder man als „Stadtverordnete“ bezeichnete. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den [[Oberbürgermeister]] als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab [[1946]] ebenfalls einen hauptamtlichen [[Oberstadtdirektor]] als Leiter der Stadtverwaltung. [[1999]] wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen [[Oberbürgermeister]]. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde [[1999]] erstmals direkt von den Bürgern der Stadt gewählt. Derzeit versieht dieses Amt [[Marc Herter]] (seit 2020).&lt;br /&gt;
Die Bezirksbürgermeister der Stadtbezirke sind [[Stefanie Baranski-Müller]] (Mitte), [[Franz Tillmann]] (Herringen), [[Axel Püttner]] (Pelkum), [[Andreas Obering]] (Rhynern), [[Björn Pförtzsch]] (Uentrop), [[Klaus Jendreiek]] (Bockum-Hövel) und [[Erzina Brennecke]] (Heessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsspitze ===&lt;br /&gt;
* Oberbürgermeister: [[Marc Herter]] ([[SPD]])&lt;br /&gt;
* 1. Bürgermeisterin: [[Monika Simshäuser]] (SPD)&lt;br /&gt;
* 2. Bürgermeister: [[Oskar Burkert]] ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* 3. Bürgermeister: [[Karsten Weymann]] ([[Grüne]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe&#039;&#039; [[Stadtrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Henin_2007.jpg|thumb|right|Altes Brauhaus Henin 2007]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Polizeipraesidium_2.jpg|thumb|right|Polizeipräsidium Hamm]]&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche Profanbauten haben sich in Hamm selbst nicht erhalten. Dies trifft insbesondere auch für die einst zahlreichen [[Stadthöfe]] des Landadels zu. Das [[1944]] zerstörte [[Altes Rathaus|Alte Rathaus]] am [[Marktplatz]] ist nach dem Krieg nicht rekonstruiert worden. Die durch archäologische Grabungen nachgewiesene [[Stadtmauer]] am [[Nordenwall]] und die Fundamente der [[Stadtburg]] der [[Grafen von der Mark]] konnten hingegen gesichert und teilweise als Baudenkmal erhalten werden. &amp;lt;br&amp;gt; Im Stadtbezirk [[Uentrop]] (Ortsteil Mark) befindet sich mit der [[Burg Mark]] eine der größten Motten Westfalens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etliche Profanbauten des 16. bis 19. Jahrhunderts, die teilweise auch als [[Baudenkmäler]] ausgewiesen sind, bereichern das Stadtbild:&lt;br /&gt;
* Aus dem Jahre [[1516]] stammt das [[Altes Brauhaus Henin|Alte Brauhaus Henin]] auf der [[Eylertstraße]]. Mit den beiden Fachwerkhäusern [[Widumstraße 10]] und [[Kleines Pressehaus|Widumstraße 12]] hat sich ein Bauensemble aus dem frühen 16. Jahrhundert erhalten.  &lt;br /&gt;
* Dem 18. Jahrhundert entstammen das [[Haus Freese]] auf der [[Widumstraße]], das Haus [[Alt Hamm]] und die [[Mühle Koch]] auf der [[Nordstraße]], das [[Haus Vorschulze]] von [[1744]] sowie der [[Meilenstein]] (18./19. Jh.) auf der [[Südstraße]], [[SEB AG|Haus Dabelow]] (18./19. Jh.) auf der [[Weststraße]] und das [[Stunikenhaus]] von [[1748]] auf der [[Antonistraße]]. &amp;lt;br&amp;gt; [[Haus Von Vincke]] auf der [[Brüderstraße]] dürfte ebenfalls im Kern im 18. Jahrhundert erbaut worden sein. Auch auf der [[Oststraße]] haben sich mit [[Haus Koberg]] und der [[Imgenberg|Oststraße 28]] Häuser aus dem 18. Jahrhundert erhalten. &lt;br /&gt;
* Aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert (erbaut 1888) stammt die [[Einhorn-Apotheke]]. Die einst den Bereich zwischen [[Bahnhof]] und ehemaligem Oberlandesgericht prägenden Unternehmervillen des späten 19. Jahrhunderts ([[Villa Domwirth]], [[Villa Hundhausen]], [[Carl_Redicker II|Villa Redicker]], Villa Windthorst) fielen allerdings sämtlich dem Abriss zum Opfer.&lt;br /&gt;
* Das frühe 20. Jahrhundert ist ebenfalls mit einigen markanten Bauten vertreten. Zwischen [[1900]] und [[1905]] wurde das Geschäftshaus [[Nordstraße 1]] errichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Dem Backsteinexpressionismus sind das [[Polizeipräsidium Hamm]] ([[1926]]/[[1927|27]]) und das [[Geschäftshaus Lommel]] von [[1927]] zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe auch:&#039;&#039; [[Häuserbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
→ &#039;&#039;siehe&#039;&#039; [[Kirchen|Kirchen in Hamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Stadtbezirk [[Rhynern]] befindet sich aus der romanischen Epoche die allerdings im 19. Jahrhundert überformte [[Pfarrkirche St. Regina]], im Stadtbezirk [[Uentrop]] haben sich mit der [[Pfarrkirche Uentrop|evangelischen Pfarrkirche]] die aus dem 11./12. Jahrhundert stammende romanische Saalkirche und  (im Ortsteil Mark) die romanische [[St.-Pankratius-Kirche]] aus dem frühen 12. Jahhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* In die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts wird die [[Pauluskirche]] (&#039;&#039;Große Kirche&#039;&#039;) - der zentrale Sakralbau der Stadt Hamm - datiert. Ab dem 16. Jahrhundert war sie der Versammlungsort der in Hamm maßgeblichen reformierten Gemeinde.  &lt;br /&gt;
* Im Jahr 1515 wurde die [[Pfarrkirche St. Agnes|Agneskirche]] geweiht, die zum 1824 aufgehobenen [[Franziskanerkloster]] gehörte, das die Katholiken in Hamm seelsorgerisch betreute. &lt;br /&gt;
* Auch das 18. Jahrhundert ist durch einen Kirchenbau vertreten. Die [[Martin-Luther-Kirche]] (&#039;&#039;Kleine Kirche&#039;&#039;) wurde 1734 bis 1739 nach den Plänen des märkischen Baumeisters [[Johann Michael Moser]] für die angewachsene lutherische Gemeinde errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von den im ausgehenden 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert errichteten Kirchenbauten ist zunächst die [[Liebfrauenkirche]], die ab 1897 für die katholische Bevölkerung der damaligen Südenvorstadt errichtet worden ist, zu nennen. Die aus dem Jahre 1890 stammende [[Pfarrkirche St. Josef]] im Hammer Westen ist hingegen nach den Kriegszerstörungen in modernen Formen wiederaufgebaut worden, während die sich ebenfalls im Hammer Westen befindende evangelische [[Christuskirche]] ihre neogotischen Bauformen von 1901/1903 bewahrt hat.&amp;lt;br&amp;gt; Im Stadtbezirk [[Bockum-Hövel]] wurde 1894 die neogotische Pfarrkirche [[Pfarrkirche St. Pankratius_(Bockum-Hövel)|St. Pankratius]] geweiht, der ein romanischer Vorgängerbau weichen musste. Im Stadtbezirk [[Uentrop]] (Ortsteil Geithe) befindet sich die ebenfalls neogotische [[Pfarrkirche St. Antonius]] von 1896. Die 1930 geweihte [[Pfarrkirche Heilig Kreuz]] in [[Herringen]] stellt ein bemerkenswertes Beispiel des Backsteinexpressionismus dar.&lt;br /&gt;
* Unter den im 21. Jahrhundert errichteten Sakralbauten ist der [[Sri Kamadchi Ampal Tempel]] im Stadtbezirk [[Uentrop]] als größter tamilisch-hinduistischer Tempel Europas besonders erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parkanlagen und Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kurhaus.jpg|thumb|right|[[Kurhaus]] Bad Hamm]]&lt;br /&gt;
* Die [[Ringanlagen]] entstanden ab 1911 durch die Umlegung der [[Ahse]] und die Verfüllung der [[Stadtmauer|Stadtgräben]] durch Initiative des damaligen [[Magistrat|Stadtbaurates]] [[Otto Krafft]]. Sie grenzen im Norden, Osten und Süden die Hammer Altstadt von den Stadterweiterungen des 19. Jahrhunderts ab.&lt;br /&gt;
* Im [[Kurpark]] mit seinem aus dem späten 19. jahrhundert stammenden [[Kurhaus]] findet jährlich das [[Kurparkfest]] statt. &lt;br /&gt;
* Auch der 1933 eröffnete [[Tierpark Hamm]] ist ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
* Der [[Selbachpark]] im Stadtbezirk [[Pelkum]] entstand in den Jahren von 1971 bis 1974 in Anlehnung an die Revierparks des Ruhrgebietes.&lt;br /&gt;
* Der [[1984]] anlässlich der ersten nordrhein-westfälischen [[Landesgartenschau]] eröffnete [[Maximilianpark]] im Stadtbezirk [[Uentrop]] ist mit seinem [[Glaselefant|Glaselefanten]] weit über die Hammer Stadtgrenzen hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
* Unter den Friedhöfen nimmt der um 1800 angelegte [[Ostenfriedhof]] einen besonderen Platz ein. Neben zahlreichen Grabmalen aus dem 19. Jahrhundert sind dort die Gräber vieler Hammer [[Ehrenbürger]] und [[Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordneter]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Stadtansichten und Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1732.jpg|Ansicht der Stadt Hamm um 1732&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1799.jpg|Special-Charte von dem Amte Hamm (1799)&lt;br /&gt;
Bild:Grafschaft_Mark.jpg|Grafschaft Mark (1791)&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1829.jpg|Historische Karte des Urkatasters (1829)&lt;br /&gt;
Bild:Hamm_1839.jpg|Hamm (1839)&lt;br /&gt;
Bild:Hammona.jpg|Hammona, Hamm&lt;br /&gt;
Bild:Hammona_sw.jpg|Hammona, Hamm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Hamm|15170195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Hamm Kategorie „Hamm“ bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamm Artikel „Hamm“ bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hamm.de hamm.de – offizielle Homepage der Stadt Hamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Hamm|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverwaltung|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gustav1960</name></author>
	</entry>
</feed>